Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 im Kurztest - Besser mit elf Spulen?

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gigabyte z370 aorus ultra gaming20 002 logoMit dem Gigabyte X299 AORUS Gaming 7 Pro hat das taiwanische Unternehmen die erste Version, das Non-Pro-Modell, etwas überarbeitet und für die großen Skylake-X-Prozessoren angepasst. Vor einigen Wochen haben wir über zwei neue Z370-Platinen von Gigabyte berichtet, die ebenfalls überarbeitet beziehungsweise neu angeboten werden. Wir haben das Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 von Gigabyte erhalten und schauen uns einmal die Unterschiede zum Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming im Detail an.

Im Test zur "1.0"-Version hatten wir lediglich zu beanstanden, dass der Typ-C-Anschluss über den Header mit der USB-3.1-Gen1-Spezifikation ans Werk geht. Das Layout, die Performance und auch die Overclocking-Leistung war bereits auf einem hohen Niveau. Dennoch hat sich Gigabyte dazu entschlossen, das Z370 AORUS Ultra Gaming zu überarbeiten und als 2.0-Version anzubieten. Nebenbei gibt es aber auch noch das neue Z370 AORUS Ultra Gaming WIFI, das als Ergänzung ein WLAN- und Bluetooth-Modul mitbringt.

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Auch rein optisch sind beide Modelle sehr ähnlich. Gigabyte hat allerdings das AORUS-Logo in verkleinerter Form im unteren Bereich der ATX-Platine platziert. Davon abgesehen hat Gigabyte außerdem die VRM-Kühler leicht überarbeitet.

Die Spezifikationen

Das Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 wurde mit folgenden technischen Eigenschaften versehen:

Die Daten des Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 in der Übersicht
Mainboard-Format ATX
Hersteller und
Bezeichnung
Gigabyte
Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0
CPU-Sockel LGA1151 (nur für Coffee Lake-S, Skylake-S und Kaby Lake-S sind nicht kompatibel)             
Stromanschlüsse 1x 24-Pin ATX
1x 8-Pin EPS12V
Phasen/Spulen 12 Stück (11x für CPU, 1x für RAM)
Preis ab 158 Euro
Webseite http://www.gigabyte.com
Southbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel Z370 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 4x DDR4 (Dual-Channel)
Speicherausbau max. 64 GB (mit 16-GB-UDIMMs)
SLI / CrossFire SLI (2-Way), CrossFireX (3-Way)
Onboard-Features
PCI-Express

2x PCIe 3.0 x16 (elektrisch mit x16/x8) über CPU
1x PCIe 3.0 x16 (elektrisch mit x4) über Intel Z370
3x PCIe 2.0 x1 über Intel Z370 (shared)

PCI -
SATA(e)-, SAS- und 
M.2/U.2-Schnittstellen

6x SATA 6 GBit/s über Intel Z370
2x M.2 mit PCIe 3.0 x4 über Intel Z370 (M-Key, 32 GBit/s, 1x shared)

USB

2x USB 3.1 Gen2 (2x am I/O-Panel) über ASMedia ASM3142
7x USB 3.1 Gen1 (4x am I/O-Panel, 3x über Header) über Intel Z370
6x USB 2.0 (2x am I/O-Panel, 4x über Header) über Intel Z370

Grafikschnittstellen 1x HDMI 1.4
WLAN / Bluetooth -
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I219-V Gigabit-LAN

Audio-Codec
und Anschlüsse
6-Channel Realtek ALC1220
5x 3,5 mm Audio-Jacks
1x TOSLink
FAN-Header 1x 4-Pin CPU-FAN-Header (regelbar)
1x 4-Pin CPU-OPT/W-Pump-Header
4x 4-Pin Chassis-FAN-Header (regelbar, 1x WaKü-Header)
LED-Beleuchtung RGB-LEDs
2x RGB-Header
Hersteller-Garantie 3 Jahre (nur über Händler)

Aufgrund der fast identischen Ausstattung zwischen dem Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming und dem Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 gehen wir auf diesen Part nicht im Detail ein. Dies haben wir bereits im Artikel zum Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming ausführlich beschrieben. In diesem Kurztest beschränken wir uns einzig auf die Unterschiede der CPU-Spannungsversorgung sowie auf die Änderungen am I/O-Panel.


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Im Vergleich zum Z370 AORUS Ultra Gaming hat Gigabyte die Spulen-Anzahl von sieben auf elf Stück angehoben und verspricht sich davon gerade beim Thema Overclocking etwas mehr Leistung. Im Detail wird auch ersichtlich, dass die Anzahl der Spannungswandler unverändert geblieben ist. Gigabyte setzt daher auch beim 2.0-Modell auf jeweils elf 4C06N- und 4C10N-MOSFETs, die von Onsemi stammen.

Identisch ist außerdem der Intersil ISL95866 als PWM-Controller, doch hat sich das Unternehmen bei zwei zusätzlichen Phasen-Dopplern bedient, sodass nun also klar ist, wie Gigabyte das Ganze gelöst hat. Unverändert ist auch der 8-polige EPS12V-Stromanschluss.

Im Overclocking-Test wird sich herausstellen, ob die zusätzlichen vier Spulen Wirkung zeigen.

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Beim neuen Modell haben die Ingenieure außerdem eine kleine Änderung am I/O-Panel vorgenommen. Die Anzahl und Art an USB-Schnittstellen hat sich nicht verändert. Vielmehr wurde der DVI-D-Grafikausgang entfernt, sodass einzig der HDMI-1.4-Grafikausgang übrig bleibt. Der nun zusätzliche Platz wurde von Gigabyte genutzt, um die beiden blauen USB-3.1-Gen1-Buchsen, den HDMI-Anschluss sowie die beiden USB-3-1-Gen2-Konnektoren nach links zu versetzen. Außerdem sind die Lötpunkte für das WIFI-Modul zu sehen, das jedoch einzig beim Z370 AORUS Ultra Gaming WIFI verbaut wird.


Mit diesem Testsystem haben wir das Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 getestet:

Hardware:

Für Bandbreiten/Transferratentests kommen weitere Komponenten zum Einsatz.

Software:

Wie bereits erläutert, hat Gigabyte die Anzahl der Spulen von sieben Stück auf elf Stück angehoben. In der Theorie ist damit ein besseres Ergebnis zu erwarten, aber warten wir einmal die Praxis ab.

Gigabyte erlaubt auch beim Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 eine Veränderung des BCLK von 80 MHz bis 500 MHz. Die Intervalle betragen auch hier sehr feine 0,01 MHz. In Sachen CPU-Spannung hat der Anwender jede Menge Optionen. So stehen ihm die Modi Override und Offset zur Verfügung. Im Override-Modus lässt sich die Spannung von 0,500 Volt bis 1,800 Volt fixieren. Im Offset-Modus fällt der Spielraum mit -0,300 Volt bis +0,400 Volt in beide Richtungen ebenfalls sehr ansprechend aus.

Die Overclocking-Funktionen des Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 in der Übersicht
Base Clock Rate 80,00 MHz bis 500,00 MHz in 0,01-MHz-Schritten
CPU-Spannung 0,500 V bis 1,800 V in 0,005-V-Schritten (Override-Modus)
-0,300 V bis +0,400 V in 0,005-V-Schritten (Offset-Modus)
DRAM-Spannung 1,000 V bis 2,000 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-SA-Spannung 0,800 V bis 1,500 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-IO-Spannung 0,800 V bis 1,500 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-PLL-Spannung 0,800 V bis 1,500 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCH-Core-Spannung 0,800 V bis 1,300 V in 0,020-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCIe-Takt - nicht möglich -
Weitere Spannungen BCLK Adaptive, VCC Substained, VCC PLL OC, RING PLL, GT PLL, SA PLL, MC PLL, DRAM Training Voltage, DDRVPP, DRAM Termination Voltage
Speicher-Optionen
Taktraten CPU-abhängig
Command Rate einstellbar
Timings 62 Parameter
XMP wird unterstützt
Weitere Funktionen
Weitere Besonderheiten

UEFI-BIOS
Settings speicherbar in Profilen
Energiesparoptionen: Standard-Stromspar-Modi wie C1E, CSTATE (C6/C7), EIST
Turbo-Modus (All Cores, By number of active cores),
erweiterte Lüfterregelung für CPU-Fan und vier optionale Fans, Short Duration Power Limit,
Long Duration Maintained, Long Duration Power Limit, Primary Plane Current Limit

In unserem Overclocking-Test hat sich herausgestellt, dass wir mit dem Core i7-8700K in Verbindung mit dem Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 ebenfalls die 5-GHz-Marke knacken konnten. Hierzu haben wir die CPU-LLC auf den höchsten Wert gestellt (Turbo) und eine VCore von 1,355 Volt fixiert. Dadurch können wir also festhalten, dass das Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 genau 0,005 Volt mehr an Spannung benötigt, als die "1.0"-Version. Das sind allerdings Werte, die im Bereich der Messtoleranz liegen.

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Die beiden VRM-Kühler wurden während der Ausführung von Prime95 spürbar warm, neigten allerdings zu keinem Zeitpunkt zum Überhitzen. Gemessen haben wir eine Temperatur von etwa 55 °C. Natürlich sind die Spannungswandler selbst deutlich heißer. Da wir kein Throttling feststellen konnten, war alles im grünen Bereich.


Neben der wichtigen Performance ist auch der Stromverbrauch des heimischen PCs kein unwichtiges Kriterium. Was man häufig unterschätzt, ist die Tatsache, dass selbst die verschiedenen Mainboard-Modelle der zahlreichen Hersteller unterschiedlich viel Strom aus der Steckdose ziehen. Ein Grund dafür sind die verschieden eingesetzten BIOS-Versionen, die teilweise die referenzierten Stromsparmechanismen schlecht oder gar falsch umsetzen oder dass Onboardkomponenten sich eigentlich deaktivieren sollten, wenn diese entweder durch dedizierte Hardware ersetzt wurden oder einfach nicht verwendet werden. Darüber hinaus kann aber manchmal auch die Stromversorgung verantwortlich gemacht werden, wenn unter Default Settings mehr Energie zur Verfügung gestellt wird, als eigentlich benötigt wird. Genau deswegen spielt die Effizienz eine wichtige Rolle. Wenn die Effizienz der Stromversorgung nun also schlecht ausfällt, wird mehr Strom verbraucht. Zu unterschätzen ist hierbei aber auch die Software nicht, sodass sie ebenfalls gut abgestimmt sein muss, damit eine zufriedenstellende Effizienz gegeben ist.

Das Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 hat nur wenige Zusatz-Controller erhalten. Ein LAN-Controller, ein USB-3.1-Gen2-Controller und ein Audio-Codec tragen ihren Teil zum Stromverbrauch bei.

Gemessen haben wir im Windows-Idle-Betrieb ohne Last, mit Cinebench 15 unter 2D-Volllast und mit Prime95 (Torture-spanTest, Vollauslastung). Die jeweiligen Leistungs-Werte entsprechen dem System-Gesamtverbrauch.

Test 1: Mit aktivierten Onboardkomponenten:

Für den ersten Test sind die Default Settings aktiv, sodass der Großteil der Onboardkomponenten bereits aktiviert ist. Die Grafikausgabe erfolgt über die Radeon R9 380. Wie bereits weiter oben geschrieben, sind alle Stromspar-Features eingeschaltet, was mit den Werten einer manuellen Konfiguration scheinbar gut umgesetzt wurde.

Leistungsaufnahme

Idle

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Im Idle liegen die beiden Gigabyte-Mainboards 2,7 Watt auseinander, wobei die 2.0-Version hier etwas mehr verbraucht.

Leistungsaufnahme

Cinebench R15 CPU

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Unter Last mit Cinebench R15 liegen die beiden dann dichter beieinander. Nur 1 Watt trennt die beiden Boards. Zusammen mit dem MSI Z370 Tomahawk arbeiten alle drei Mainboards am effizientesten. 

Leistungsaufnahme

Prime95

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Dies ändert sich auch unter Prime95 nicht, hier allerdings liegt die Ursprungsversion auf Platz 1 und die neue 2.0-Version auf Platz 3 mit einer Differenz von 1,3 Watt. Auch das sind aber alles andere als Welten.

Spannungen (Prime95)

Spannungen in Volt
Weniger ist besser

Wie schon beim Z370 AORUS Ultra Gaming wurde auch beim Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 eine inkorrekte CPU-Spannung ausgelesen. Dabei spielte es keine Rolle, ob wir CPU-Z oder HWINFO verwendet haben. Beide Programme erhalten dieselben Werte.

Da die meisten Anwender nicht alle Onboard-Chips benötigen, haben wir einen Test mit nur einem aktivierten Onboard-LAN und dem Onboard-Sound durchgeführt. Sofern möglich, sind hier vorhandene Zusatzchips deaktiviert. Die Spannungen werden weiterhin vom Board automatisch festgelegt, aber alle energiesparenden Features werden zusätzlich manuell aktiviert. Die Radeon R9 380 ist weiterhin die primäre Grafikkarte.

Test 2: Mit deaktivierten Onboardkomponenten (1x LAN + Sound an):

Leistungsaufnahme

Idle

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme

Cinebench R15 CPU

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme

Prime95

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Spannungen (Prime95)

Spannungen in Volt
Weniger ist besser

Es kommen dieselben Verbrauchswerte in Frage, da wir im BIOS keine Zusatzkomponenten zum Deaktivieren hatten.

Insgesamt ist es nicht verwunderlich, dass beide Gigabyte-Mainboards ähnliche Verbrauchswerte aufweisen. Durch die Veränderungen beim VRM-Bereich haben sich dennoch messbare Unterschiede ergeben. Nichtsdestotrotz gehören beide Modelle mit zu den effizientesten Z370-Mainboards, die wir im Test hatten.


In unserem kurzen Vergleichstest zwischen dem Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming und dem neuen Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 hat sich herausgestellt, dass keine spürbaren Unterschiede zwischen beiden Modellen existieren. Gigabyte hat die Spulenanzahl von sieben auf elf Stück erhöht, wobei die vier zusätzlichen Spulen mithilfe zweier zusätzlicher Phasen-Doppler in die CPU-Spannungsversorgung integriert wurden. Davon ab kommt derselbe VRM-Bereich vom Vorgänger-Modell zum Einsatz.

Einen spürbaren Effekt hatte der VRM-Ausbau allerdings nicht. Wir konnten den Core i7-8700K auch mit dem Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 dazu überreden, mit stabilen 5 GHz zu arbeiten, mussten bei der VCore allerdings noch minimal mehr drauflegen als bei der ersten Mainboard-Version. Dies kann man aber in den Toleranzbereich schieben.

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Die beiden VRM-Kühler selbst wurden in ihrer Bauform leicht verändert, erfüllen ihren Job aber, genau wie bei der ersten Version, in vollem Umfang. Gleichzeitig haben die Ingenieure das I/O-Panel leicht abgeändert und den immer weniger benötigten DVI-D-Grafikausgang gestrichen sowie die Anordnung etwas umstrukturiert. Davon einmal abgesehen, bleibt die Art und Anzahl der Anschlüsse identisch. Als kleine Ergänzung wurde ein M.2-Kühler hinzugefügt.

Bei der restlichen Ausstattung wurde hingegen keine Veränderung vorgenommen und auch das Layout ist zur "1.0"-Version identisch. Preislichen liegen beide Mainboards dicht beieinander. So kostet das Z370 AORUS Ultra Gaming derzeit mindestens 150 Euro. Für das neue Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 müssen aktuell noch etwa 10 Euro mehr eingeplant werden, die absolut im Rahmen liegen. Es besteht die Möglichkeit, dass Gigabyte die erste Board-Version auslaufen lassen wird und ausschließlich die 2.0-Variante anbieten wird. Ist zudem WLAN ein Thema, könnte das Z370 AORUS Ultra Gaming WIFI interessant sein, das ab 168 Euro gelistet ist.

Positive Eigenschaften des Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0:

Negative Eigenschaften des Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0:

Das Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0 ist eine konsequente Weiterentwicklung und bildet genau wie das Vorgänger-Modell einen guten Untergrund für Intels Coffee-Lake-S-Prozessoren.

Persönliche Meinung

Ein solches Ergebnis habe ich in etwa erwartet. Die erste Version arbeitet bereits sehr zuverlässig, effizient und bietet eine sehr gute Overclocking-Performance. Aufgrund des minimalen Aufpreises können Interessenten auch gerne direkt zur 2.0-Version greifen. Immerhin bekommt man neben der verbesserten Spannungsversorgung auch zusätzlich einen M.2-Passivkühler, der bei der ersten Version nicht existent war. (Marcel Niederste-Berg)

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