ASUS Maximus VIII Hero im Test - Die Ranger-Erweiterung für Skylake

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asus maximus viii hero 4 logoASUS bietet mit der ROG-Mainboard-Serie für den Sockel LGA1151 zahlreiche Modelle an. Von günstig mit moderater Ausstattung mit dem Maximus VIII Ranger bis hin zum Maximus VIII Extreme mit luxuriöser Ausstattung. Abseits des Maximus VIII Gene und des Maximus VIII Impact liegen das Maximus VIII Formula sowie das Maximus VIII Hero direkt dazwischen. Um die Maximus-VIII-Serie so langsam zu komplettieren, haben wir auch das Hero-Modell in die Redaktion geholt und es auf Herz und Nieren überprüft.

Die Taiwaner gestalten die Hero-Version meistens so, dass es in vielen Bereichen eine Erweiterung des Ranger-Modells darstellt. In der Vergangenheit lagen die Unterschiede bei weiteren SATA-Ports, anderen CPU-Spulen und anderen Kleinigkeiten. Ob dies nun wieder der Fall ist? Wir werden auch dieses Mal die Differenzen zwischen beiden Brettern festhalten. Am Ende entscheidet dann natürlich der Preis, ob sich die Anschaffung des Hero-Modells anstelle des Ranger-Modells lohnt oder nicht.

Weiterhin hält ASUS beim neuen Hero-Mainboard am ATX-Format fest. Auf diesem wurden jeweils drei mechanische PCIe-3.0-x16- und PCIe-3.0-x1-Steckplätze, dazu vier DDR4-Speicherbänke, zwei SATA-Express- und vier SATA-6GBit/s-Ports verbaut. Auch fehlt natürlich ein M.2-Steckplatz nicht, was auch für den ROG-Sound-Bereich und einen Gigabit-LAN-Port gilt. Zudem wurde auch einiges an Onboard-Komfort verbaut, den wir natürlich ebenfalls erwähnen werden.

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Das ASUS Maximus VIII Hero in der Übersicht.

Optisch ändert sich rein gar nichts zu den anderen Maximus-VIII-Mainboards. Die rötlich-silbernen Kühlkörper sorgen weiterhin für eine gelungene Abwechslung gegenüber der bisher klassischen Rot-Schwarz-Kombination. Anders jedoch als beim Maximus VIII Ranger haben der Audio-Bereich und auch das I/O-Panel ein Kunststoff-Cover erhalten.

Die Spezifikationen

So sehen die technischen Eigenschaften des ASUS Maximus VIII Hero aus:

Die Daten des ASUS Maximus VIII Hero in der Übersicht
Mainboard-Format ATX
Hersteller und
Bezeichnung
ASUS
Maximus VIII Hero
CPU-Sockel LGA1151
Stromanschlüsse 1x 24-Pin ATX
1x 8-Pin EPS12V
CPU-Phasen/Spulen 10 Stück
Straßenpreis ca. 211 Euro
Produktseite http://www.asus.com/de
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel Z170 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 4x DDR4 (Dual-Channel)
Speicherausbau max. 64 GB (mit 16-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire SLI (2-Way), CrossFireX (3-Way)
Onboard-Features
PCI-Express

2x PCIe 3.0 x16 (elektrisch mit x16/x8) über Skylake-S-CPU
1x PCIe 3.0 x16 (elektrisch mit x4) über Intel Z170
3x PCIe 3.0 x1 über Intel Z170

PCI -
SATA(e)-, SAS-
und
M/U.2-Schnittstellen

2x SATA Express 10 GBit/s (4x SATA 6GBit/s) mit RAID 0, 1, 5, 10 über Intel Z170
2x SATA 6GBit/s, 2x über Intel Z170 mit RAID 0, 1, 5, 10
2x SATA 6GBit/s über ASMedia ASM1061
1x M.2 (M-Key) 32 GBit/s über Intel Z170 (shared im SATA-Modus)

USB

2x USB 3.1 (2x am I/O-Panel, 1x Typ A und 1x Typ C) über ASMedia ASM1142
6x USB 3.0 (2x am I/O-Panel, 4x über Header) über Intel Z170
8x USB 2.0 (4x am I/O-Panel, 4x über Header) über Intel Z170

Grafikschnittstellen 1x HDMI 1.4b
1x DisplayPort 1.2
WLAN / Bluetooth -
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I219-V Gigabit-LAN

Audio-Codec
und Anschlüsse
8-Channel ROG SupremeFX 2015 (Realtek ALC1150) Audio Codec
5x 3,5 mm Audio-Jacks
1x TOSLink
FAN-Header 2x CPU-FAN 4-Pin
4x Chassis-FAN 4-Pin
1x Water-Pump 4-Pin
1x Extension-FAN-PCB-Header 5-Pin

Wer hätte es gedacht: Die Aufmachung der Verpackung ist mit den anderen Modellen absolut identisch. Oben links ist das ROG-Logo, in der Mitte die Modellbezeichnung und unten das ASUS-Emblem sowie einige Grundfeatures zu sehen. In unserem Fall liegt auch ein Invite-Code zu World of Warships bei, mit dem man Zugang zu einem 15-tägigen Premium-Account erhält.

Das mitgelieferte Zubehör

Nachdem wir die Verpackung geöffnet haben, haben wir mit folgendem Zubehör Bekanntschaft gemacht:

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Im Großen und Ganzen sind selbst die Beigaben im Vergleich zum Maximus VIII Ranger nahezu gleich. Zum Zubehör gehören daher nicht nur die I/O-Blende, das Mainboard-Handbuch und die Support-DVD, sondern zusätzlich ein Quick-Start-Guide, eine 2-Way-SLI-Bridge, die Q-Connectors, das CPU-Installation-Tool, das Gewinde und die Schraube für den M.2-Slot. Dem Maximus VIII Hero werden jedoch mit sechs SATA-Kabeln zwei zusätzliche mitgeliefert. Auch wurden hier das ROG-Türschild, Laufwerksaufkleber und drei Lüftersticker mit beigelegt.


Die weit zuvor bekanntgewordenen Daten der Intel-100-Chipsatzserie zeigten bereits weitreichende Veränderungen, die sich im Nachhinein zumindest beim Z170-PCH auch bestätigt haben. Neu ist die Anbindung zwischen CPU und PCH über das Direct-Media-Interface in Version 3.0, wodurch eine größere Bandbreite zur Verfügung steht. Diese ist auch notwendig, denn Intel hat die PCIe-Lanes des Z170-Chipsatzes kräftig ausgebaut. Statt nur acht PCIe-2.0-Lanes wie noch beim Z97-Chipsatz kann der Z170-PCH gleich 20 PCIe-3.0-Lanes bereitstellen, sodass viel mehr Spielraum für native Anbindungen von Zusatzcontrollern vorhanden ist. PCIe-Switches und Brücken - so sollte man meinen - würden jetzt der Vergangenheit angehören.

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Zehn Spulen reihen sich um den CPU-Sockel ein.

Der VRM-Bereich bei den Boards Maximus VIII Ranger, Maximus VIII Gene und auch beim Maximus VIII Hero sind sich sehr ähnlich. Auch beim Hero-Modell wird die Skylake-S-CPU von insgesamt zehn Spulen angetrieben. Hier sind es jedoch die besseren "MicroFine Alloy Chokes". Diese wiederum erhalten ihren Input von jeweils einem NexFET-MOSFET des Typs Texas Instruments "CSD87350Q5D". Durch den 8-poligen ATX-EPS12V-Stromanschluss erhält der Anwender mit 336 Watt genügend Puffer, um der CPU in Sachen Overclocking Beine zu machen.

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Auch derselbe PWM-Controller kommt zum Einsatz.

Identisch ist zudem auch der PWM-Controller "ASP14008" und alleine mit den zehn Spulen nicht zurecht kommt.

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Zehn Buck-Converter wurden rückseitig im VRM-Bereich verlötet.

Doch er bekommt kräftige Unterstützung von zehn Synchronous-Buck-Converter-Drivern. Sie stammen von International Rectifier und tragen die Bezeichnung IR3535M.

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Ohne Frage bringt das Maximus VIII Hero ebenfalls vier DDR4-Speicherbänke mit.

Insgesamt können 64 GB an Arbeitsspeicher verbaut werden, dies gewährleisten die vier DDR4-DIMM-Slots. Sie werden von zwei Phasen angesteuert. Unter den RAM-Bänken ist auch ein USB-3.0-Header, die Status-LEDs, die Diagnostic-LED sowie der MemOK!-Button zu sehen. Sollte das Board aus zunächst unverständlichen Gründen den Betrieb mit dem installierten Arbeitsspeicher verweigern, kann ein Druck auf diesen Button für die nötige Abhilfe sorgen. In diesem Fall sucht sich das Mainboard eigenständig passende und relaxte Latenzen heraus, mit denen es dann starten kann.

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Auch der RAM-PWM-Controller ist längst bekannt.

Um die beiden RAM-Phasen sorgt sich der ASP1103, der für diesen Job auch absolut ausreichend ist.


Weiter gehts mit den Erweiterungssteckplätzen.

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2-Way-SLI und 3-Way-CrossFireX wird unterstützt.

ASUS verwendet beim Ranger-, Formula- und auch beim Hero-Modell dasselbe Erweiterungsslot-Layout. Demnach sind ebenfalls beim Maximus VIII Hero drei mechanische PCIe-3.0-x16- und drei PCIe-3.0-x1-Steckplätze vorhanden. Während die beiden grauen Slots mit der CPU kommunizieren, arbeitet der Rest mit dem Z170-Chipsatz zusammen. Dieses Layout hat den großen Vorteil, dass beim Einsatz einer Dual-Slot-Grafikkarten dennoch alle anderen Steckplätze belegt werden können. Sollte sich der Anwender für ein 2-Way-Multi-GPU-Setup entscheiden, werden die maximal 16 PCIe-3.0-Lanes der CPU auf beide Slots zu je acht Lanes aufgeteilt. Andernfalls erhält der obere graue Steckplatz die gesamten 16 Lanes, wenn der untere frei bleibt.

PCIe-x16-Slots und deren Lane-Anbindung
 elektrische
Anbindung (über)
Single-GPU2-Way-SLI /
CrossFireX
3-Way-CrossfireX
PCIe-Slot 2 x16/x8 (CPU) x16 x8 x8
PCIe-Slot 4 x8 (CPU) - x8 x8
PCIe-Slot 6 x4 (Intel Z170) - - x4

Ganz unten am Rand des PCBs halten sich auch noch ein Power-, Reset- und CMOS-Clear-Button auf.

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Das Maximus VIII Hero bietet zwei zusätzliche SATA-6GBit/s-Ports.

Auf diesem Bild haben wir sämtliche Storage-Anschlüsse auf einem Blick. Ganz links ist der M.2-Slot zu sehen, der ein Solid-State-Modul mit einer Länge von 4,2 cm bis 11 cm aufnehmen kann. Bei den SATA-Ports weiter rechts hat es ASUS ganz einfach gelöst: Alle grauen Anschlüsse, sprich die beiden SATA-Express- und die beiden äußersten SATA-6GBit/s-Anschlüsse sind an den Z170-Chipsatz angebunden. Übrig bleiben die zwei schwarzen SATA-Buchsen, welche hier über den ASM1061 von ASMedia ihre Arbeit aufnehmen. Am linken Rand des Bildes erkennt man auch noch schön den zweiten USB-3.0-Header.

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Das I/O-Panel beim ASUS Maximus VIII Hero.

Die Anschlüsse von links nach rechts und von oben nach unten:

Das I/O-Panel wurde 1:1 vom Maximus VIII Ranger übernommen. Somit haben wir einmal PS/2, Gigabit-LAN, den USB-BIOS-Flashback-Button sowie vier USB-2.0-, zwei USB-3.0-, zwei USB-3.1-Schnittstellen (1x Typ A und 1x Typ C) verbaut. Die CPU-interne Grafikeinheit kann mithilfe eines DisplayPort- und HDMI-Grafikausgangs angesteuert werden. Auch fehlen hier die fünf 3,5-mm-Klinkebuchsen und einmal Toslink nicht.

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Keine Veränderungen der Audioausstattung zu den anderen Modellen feststellbar.

ASUS hat im Vergleich zum Maximus VIII Extreme und Maximus VIII Ranger und Maximus VIII Gene nun auch beim Maximus VIII Hero keine Kastration beim Audio-Bereich vorgenommen, der damit identisch ist. Somit wurde auch in diesem Fall das ROG-SupremeFX-2015-Feature verbaut. Unter dem rot beleuchteten EMI-Shield arbeitet der weitverbreitete Realtek-ALC1150-Audiocodec. Dieser wird von einem ESS-ES0923P-DAC, einem Anti-Pop-Relais von NEC und einem dedizierten Taktgeber begleitet. Zusätzlich sind neun Nichicon-Audiokondensatoren anzutreffen, die die Soundqualität optimieren sollen. An dem ebenfalls vorhandenen Kopfhörerverstärker können Kopfhörer mit einer Impedanz von 32 bis 600 Ohm betrieben werden. Das "Sonic SenseApp"-Feature soll für die automatische Erkennung der anliegenden Impedanz sorgen.

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Die schwarzen SATA-Ports arbeiten mit dem ASM1061 zusammen.

ASMedias ASM1061 ist ein SATA-6GBit/s-Controller, auch wenn er die Spezifikation nicht komplett erfüllt. Nichtsdestotrotz managt er maximal zwei Anschlüsse wie im Falle des Maximus VIII Hero.


Wir machen mit dem SuperI/O-Chop weiter.

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Auch der SuperI/O-Chip ist derselbe.

Für eine weitere Gemeinsamkeit sorgt der Nuvoton NCT6793D. Er überwacht die Grundspannungen, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten. Ebenfalls lassen sich die Lüfter über ihn manuell regeln.

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Sämtliche ROG-Funktionen werden von diesem Controller ermöglicht.

ASUS hat die ROG-Platinen mittlerweile mit zahlreichen, exklusiven Features ausgestattet, die allesamt von einem separaten Controller gesteuert werden müssen. Seine Aufgabe ist es, die ROG-spezifischen Features zu überwachen und zu steuern. Zu den Features gehören die erweiterten Overclocking-Funktionen, MemOK! sowie das USB BIOS Flashback-Feature. Hinzu kommen aber auch die Steuerung und die Überwachung der Spannungsversorgung.

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ROG-typisch übernimmt ein Netzwerkcontroller von Intel das Ruder.

Intels I219-V-LAN-Controller wird auf vielen aktuellen Mainboards verwendet und bringt es maximal auf theoretische 1 GBit/s. Funktionen wie Wake-on-LAN sind ebenfalls mit an Bord. Zusätzlich erhält der Käufer auch das Game-First-III-Feature, mit dem die Prioritäten der Online-Anwendungen eingerichtet werden können.

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Der ASM1142 ermöglicht USB 3.1.

Er wird am meisten eingesetzt, wenn es darum geht, USB 3.1 mit anzubieten. Die Rede ist vom ASMedia ASM1142, welcher maximal zwei Anschlüsse steuern kann und es theoretisch auf 10 GBit/s bringt. Er vollbringt seine Arbeit zusammen mit dem Type-C- und dem roten USB-Anschluss am I/O-Panel.

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Auch der TMDS-Level-Shifter ist ein wichtiger Faktor.

Wenn die integrierte Grafikeinheit in den Prozessoren durch den Anwender genutzt werden möchte, ist der ASMedias ASM1442K ein wichtiger Chip zwischen der CPU und dem HDMI-Grafikausgang. Er ist für die Spannungsumwandlung zwischen der iGPU und dem HDMI-Grafikausgang zuständig.

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Das ASUS Maximus VIII Hero nochmal in der Übersicht.

Auch das Layout des Maximus VIII Hero hat uns gut gefallen, was bei der Ähnlichkeit des kleinen Bruders auch kein Wunder ist. Sämtliche Anschlüsse konnten ohne Probleme erreicht werden. Besonders positiv empfinden wir den freien Platz unter dem obersten PCIe-3.0-x16-Steckplatz. Bei einer Dual-Slot-Grafikkarte können so alle anderen Erweiterungsslots dennoch verwendet werden.

Auf dem ATX-Mainboard sind in der Summe sechs 4-Pin-FAN-Header verbaut, davon zwei als CPU-FAN-Header. Wer in Verbindung mit dem Maximus VIII Hero eine All-In-One-Wasserkühlung für die CPU einsetzen möchte, kann den FAN-Stecker an dem speziellen Pump-FAN-Header anklemmen. Dies soll die Effizienz der Wasserkühlung erhöhen. Wem die Anzahl der FAN-Header nicht ausreichen sollten, kann auch noch die FAN-Header-Erweiterungsplatine mit anklemmen, die allerdings separat gekauft werden muss.

Auch wieder mit dabei: Jede Menge exklusive ROG-Features wie KeyBot II, Sonic Radar II, RAMCache, LANGuard, TrueVolt USB, welche ganz nützlich sein können.


BIOS

Als wir das Testsystem mit dem Maximus VIII Hero das erste Mal eingeschaltet haben, fanden wir die BIOS-Version 0214 vor, die gleichermaßen alt und das First Release zu sein scheint. Die Taiwaner haben inzwischen einige BIOS-Updates veröffentlicht. Zum Testzeitpunkt war Version 1402 aktuell. Folgende Verbesserungen und Änderungen wurden seitdem vorgenommen:

Mit der BIOS-Version 1402 wurde auch der Skylake-AVX-Bug aus der Welt geschafft. Falls einer der neuen P-Prozessoren zum Einsatz kommt, wird für den optimalen Betrieb ebenfalls die BIOS-Version 1402 oder später vorausgesetzt.

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Der EZ-Modus vom ASUS Maximus VIII Hero.

ASUS nutzt hier verständlicherweise dieselbe Oberfläche, wie sie auch bei den anderen Maximus-VIII-Mainboards wie dem ASUS Maximus VIII Ranger (Hardwareluxx-Test), ASUS Maximus-VIII-Gene (Hardwareluxx-Test) und dem ASUS Maximus-VIII-Extreme (Hardwareluxx-Test) anzutreffen ist. Demnach dominieren die Farben Rot und Schwarz. Die einzelnen Punkte wurden in gelber Farbe hervorgehoben und die restlichen Werte in weißer Schrift. Beginnen wir oben links. Dort sind das aktuelle Datum und auch die Uhrzeit einsehbar. Rechts daneben kann auch die generelle UEFI-Sprache geändert werden. Auch wieder mit von der Partie ist der "EZ Tuning Wizard", der eine Art Overclocking-Assistent ist und Neueinsteigern das Overclocking einfacher machen soll. Eingefleischte Overclocker werden von dieser Funktion in der Regel die Finger lassen und stattdessen sämtliche Einstellungen manuell festlegen.

In der nächsten Zeile werden die üblichen Vorabinformationen wie das Mainboardmodell inkl. BIOS-Version, die aktuell installierte CPU inkl. Taktfrequenz sowie die Arbeitsspeicher-Kapazität angezeigt. Weiter rechts sind dann auch gleich die CPU- und Mainboard-Temperatur zu sehen. Zusätzlich auch die CPU-Spannung. Eine Etage tiefer wird auf der linken Seite über einen ergänzenden RAM-Status vermittelt, in welchen Slots aktuell welche Module mit welcher Kapazität installiert sind und wie es mit der aktuell anliegenden Taktung aussieht. Zudem kann auf Wunsch auch gleich ein Extreme-Memory-Profile (kurz: XMP) ausgewählt werden, sofern vorhanden. Wer sich für die derzeit angekoppelten Storage-Gerätschaften interessiert, erhält diese Infos direkt rechts daneben. Hinzu kommen dann wiederum unten noch die Lüftergeschwindigkeiten, die sich mit der Funktion "Manual Fan Tuning" auch gleich individuell festlegen lassen.

Am rechten Rand des Bildschirms kann vom Anwender das grundlegende Funktionsschema ausgewählt werden. Standardmäßig ist der normale Modus aktiviert. Es lassen sich jedoch auch einmal der Modus "ASUS Optimal" und der Modus "Power Saving" wählen. Während beim "ASUS Optimal"-Modus das System auf gesteigerte Performance ausgelegt ist, lässt sich das System mit dem "Power Saving"-Modus effizienter betreiben. Darunter kann die Boot-Reihenfolge mit Leichtigkeit abgeändert werden. Entweder per Klick auf "Advanced Mode" oder mit einem Tastendruck auf "F7" gelangen wir in die erweiterte Ansicht, die wir uns nun anschauen werden.

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Der Advanced-Modus vom ASUS Maximus VIII Hero.

Der Advanced-Modus wurde farblich genau wie der EZ-Mode gestaltet, dafür jedoch anders strukturiert. Der erste Reiter ist bereits von den ersten Sockel LGA1150 Mainboards von ASUS bekannt. Das Feature "My Favorites" beinhaltet die Auswahl der häufig verwendeten Funktionen aus dem BIOS, die auf der separaten Seite abgespeichert werden können. Um eine Funktion hinzuzufügen, muss oben der Punkt "MyFavorite(F3)" angeklickt oder die Taste "F3" gedrückt werden. Dadurch öffnet sich ein eigenständiges Fenster, in dem die Funktionen ausgewählt werden können. Auf der "Main"-Seite werden noch einmal einige Vorabinformationen wie die BIOS-Version, das installierte Prozessormodell und einige RAM-Infos angezeigt. Auch hier lässt sich die Menüsprache ändern, falls gewünscht.

Nun geht es mit dem umfangreichen "Extreme Tweaker" weiter. Sämtliche Overclocking-Funktionen sind hier hinterlegt worden und es sind für das Extreme-Modell passend zum Namen extrem viele Funktionen implementiert worden, die selbst dem extremen Übertakter durchaus ausreichen sollten. Ob es nun um die Taktfrequenz von CPU oder Arbeitsspeicher oder doch um die einzelnen Spannungen geht, hier wird der Anwender definitiv fündig. Zur Unterstützung wird jeweils unten erklärt, was die einzelnen Funktionen bewirken. Wie immer können die zahlreichen Onboard-Komponenten mithilfe des nächsten Reiters konfiguriert werden. Auch wenn auf der rechten Seite ständig einige Informationen vom Hardware-Monitor angezeigt werden, hat ASUS eine eigene "Monitor"-Seite hinterlegt, auf der unter anderem die Lüfter gesteuert werden können. Aber auch die Temperaturen und Spannungen werden noch einmal aufgelistet.

Sämtliche Einstellungen, die den Startvorgang betreffen, wurden von ASUS auf den Reiter "Boot" gepackt. Wer sich von dem Boot-Logo gestört fühlt, kann es dort beispielsweise abschalten. Zusätzlich sind dort die Boot-Overrides untergebracht worden. ASUS gibt auch hier erneut ein paar Tools mit auf den Weg. Darunter das "ASUS EZ Flash 3 Utility", womit das UEFI über ein angeschlossenes Laufwerk oder direkt über die Internetverbindung aktualisiert werden kann. Sämtliche UEFI-Einstellungen können mithilfe des "ASUS Overclocking Profile" in maximal acht Profilen gesichert werden, die auch von einem USB-Stick exportiert und auch importiert werden können. "ASUS SPD Information" liest die Serial Presence Detect-Werte aus den DIMMs aus. Und unter "Exit" können die gesetzten Settings abgespeichert und auch die Default Werte geladen werden. Bevor das UEFI die Settings abspeichert, zeigt ein kleines Fenster alle Einstellungen an, die verändert wurden. Wer sich nützliche Notizen anlegen möchte, muss glücklicherweise auf keinen Zettel und Stift zurückgreifen, sondern verwendet einfach das "Quick Note"-Feature.

Die Bedienbarkeit der neuen UEFI-Oberfläche stufen wir als akzeptabel ein. Wir haben erneut bemerkt, dass die Bedienung der UEFI-Oberfläche per Tastatur nach einiger Zeit zu haken anfängt, je mehr Funktionen aufgerufen wurden. Nach einem Neustart läuft allerdings wieder alles wie geschmiert. Der Maus-Cursor lässt dagegen eine flüssigere Bewegung zu. Abgesehen von dieser Tatsache wurden alle gewählten Einstellungen zu unserer vollsten Zufriedenheit übernommen. Auch gab es an der Stabilität nichts auszusetzen.

 

Overclocking

Das Maximus VIII Hero stellt jede Menge Overclocking-Funktionen zur Verfügung und ist auch bestens dafür vorbereitet. ASUS setzt bei diesem Mainboard die "MicroFine Alloy Chokes" ein. Die RAM-Teiler reichen beim Maximus VIII Hero bis DDR4-4266, selbst wenn es keine leichte Aufgabe ist, Module zu finden, die eine derart hohe Taktfrequenz mitmachen. Für das allseits beliebtere CPU-Overclocking werden Funktionen in absolut ausreichender Anzahl angeboten.

Natürlich unterstützt das Maximus VIII Hero ähnliche Wertveränderungen wie das hauseigene Maximus VIII Ranger, Maximus VIII Gene und Maximus VIII Extreme und lässt einen Spielraum des BCLKs von 40 MHz bis 650 MHz in 0,01-MHz-Intervallen zu. Passend dazu kann selbstverständlich auch die CPU-Spannung individuell angepasst werden. Im Override-Modus beträgt der Spielraum 0,600 Volt bis 1,700 Volt. Möchte der Anwender die Spannungsregulierung dann doch lieber mithilfe des Offset- oder Adaptive-Modes vornehmen, kann er sich zwischen -0,635 Volt und +0,635 Volt respektive 0,250 Volt bis 1,920 Volt entscheiden. In allen drei Modi sind die Intervalle in sehr feinen 0,005 Volt implementiert worden. Feintuning ist damit also möglich. Auch lässt sich die CPU Load-Line Calibration in acht Stufen beeinflussen. Alle anderen Overclocking-Funktionen haben wir in der folgenden Tabelle aufgelistet:

Die Overclocking-Funktionen des ASUS Maximus VIII Hero in der Übersicht
Base Clock Rate 40,00 MHz bis 650,00MHz in 0,01-MHz-Schritten
CPU-Spannung /
Cache-Spannung
0,600 V bis 1,700 V in 0,005-V-Schritten (Fixed-Modus)
0,250 V bis 1,920 V in 0,005-V-Schritten (Adaptive-Modus)
-0,635 V bis +0,635 V in 0,005-V-Schritten (Offset-Modus)
DRAM-Spannung 1,0000 V bis 2,0000 V in 0,0050-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-SA-Spannung 0,70000 V bis 1,80000 V in 0,01250-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-IO-Spannung 0,70000 V bis 1,80000 V in 0,01250-V-Schritten (Fixed-Modus)
VCC-PLL-Spannung -
PCH-Core-Spannung 0,70000 V bis 1,80000 V in 0,01250-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCIe-Takt - nicht möglich -
Weitere Spannungen CPU Standby Voltage, DRAM REF Voltages,
DRAM VTT Voltage, DMI Voltage, Core PLL Voltage, Internal PLL Voltage,
Eventual DRAM Voltage, Eventual CPU Standby Voltage
Speicher-Optionen
Taktraten CPU-abhängig
Command Rate einstellbar
Timings 83 Parameter
XMP wird unterstützt
Weitere Funktionen
Weitere Besonderheiten

UEFI-BIOS
Settings speicherbar in Profilen
Energiesparoptionen: Standard-Stromspar-Modi wie C1E, CSTATE (C6/C7), EIST
Turbo-Modus (All Cores, By number of active cores),
erweiterte Lüfterregelung für CPU-Fan und fünf optionale Fans, CPU Current Capability,
DRAM Current Capability, Long Duration Package Power Limit, Short Duration Package Power Limit

Ohne Probleme konnten wir eine Taktfrequenz von 4,6 GHz erreichen und sie mit einer BIOS-Override-Spannung von 1,260 Volt stabil betreiben. Interessant ist, dass für die in CPU-Z angezeigte Spannung von 1,296 Volt real weniger angelegt werden musste als noch beim Maximus VIII Ranger. Dort lag der BIOS-Wert bei 1,275 Volt, demnach also 0,015 Volt höher.

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Bestes Ergebnis: 4,6 GHz bei 1,260 Volt (Fixed-BIOS-Wert)

Effektiv musste genauso viel Spannung angelegt werden, damit die 4,6 GHz stabil betrieben werden konnten.

Auch bei der Skylake-S-Plattform werfen wir einen Blick auf das RAM-Overclocking. Zu diesem Zweck verwenden wir zwei DIMMs mit jeweils 4 GB Speicherkapazität des Typs "G.Skill RipJaws4 DDR4-3000". Im ersten Test kontrollieren wir die Funktionalität des XMP und im zweiten den Betrieb ohne Verwendung des XMP-Features.

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Das Extreme Memory Profil
wird korrekt vom System umgesetzt.
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Ohne XMP konnten wir
marginal schärfere Latenzen festlegen.

Das Extreme Memory Profile wurde erneut vom System angenommen und lief auch stabil. Aber auch ohne das Profil konnten wir manuelle Werte festlegen, die zudem etwas straffer waren. Die VDIMM lag in beiden Fällen bei 1,35 Volt.

ASUS AI Suite 3

ASUS legt selbstverständlich auch dem Maximus VIII Hero die bekannte AI Suite bei, mit der sich jede Menge Features von Windows aus einstellen lassen. Die neuen Z170-Modelle haben dabei ebenfalls die dritte Version erhalten, die im gleichen Funktionsumfang auch für die Enthusiasten-Plattform angeboten wird. Als großes Beispiel ist hierbei "TurboApp" zu nennen, die ein Teil des 5-Way-Optimization-Features ist und mit der für jede installierte Anwendung bestimmt werden kann, mit welchem CPU-Multiplikator, mit welchem Sound-Schema und mit welcher Netzwerk-Priorität die jeweilige Anwendung behandelt werden soll. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass nur ausgewählte Programme und/oder Spiele mit erhöhter CPU-Leistung ausgeführt werden sollen. Gleichzeitig wird das Dual-Intelligent-Processors-5-Feature aus TPU und EPU gebildet.

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Die ASUS AI Suite 3 im ROG-Gewand.

Weiterhin steht es dem Anwender frei, mit der AI Suite 3 auch die vier anderen Punkte zu nutzen. TPU ist für die Taktfrequenzen zuständig, mit dem neuen Fan Xpert 3 können dagegen die Lüfter nach Herzenswunsch feinjustiert werden. Das Digi+-Feature kümmert sich dafür unverändert um die Spannungsversorgung. Um die Effizienz nicht zu vernachlässigen, gibt es den Punkt "EPU", bei dem die vier Betriebsmodi "Auto", "Hohe Leistung", "Strom sparen" und "Abwesenheitsmodus" konfiguriert werden können. Zu jeder Zeit hat der Anwender am unteren Rand Infos wie CPU- und RAM-Takt, Spannungen, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten im Auge. Ein Klick auf das rechte Zahnradpärchen öffnet ebenfalls unten die Einstellungsmöglichkeiten zu den einzelnen Kategorien.

Weiterhin hat die ASUS AI Suite in der Version 3 weitere, nützliche Funktionen wie den Ai Charger+, mit dem das iPhone, iPad sowie der iPod dank der BC-1.1-Funktion wesentlich schneller aufgeladen werden können. Mit dem EZ Update können dagegen die installierten ASUS-Programme und auch das BIOS aktualisiert werden. Jedes Mal, wenn ASUS eine neuere BIOS-Version veröffentlicht, lassen sich mit dem USB-BIOS-Flashback-Feature die neuen Versionen nach einem individuellen Zeitplan auf einen USB-Datenträger herunterladen. In speziellen Situationen, etwa wenn ein geplanter Neustart des Systems einprogrammiert wurde, kann die AI Suite mit der Push-Notice-Funktion den Anwender je nach Zeiteinstellung an den bevorstehenden Reboot erinnern. Genauso ist es auch mit Ereignissen möglich, wenn Spannungen oder Temperaturen überschritten werden.

Zudem hält sich auch der USB-3.1-Boost bereit, damit die angeschlossenen USB-3.0-Geräte mit der bestmöglichen Performance angesteuert werden. Dies wird mit dem UASP-Modus (USB Attached SCSI Protocol) ermöglicht. Zu guter Letzt ist noch der USB-Charger+ zu nennen. Angeschlossene, mobile Geräte können mit ihm ebenso schneller aufgeladen werden. Je nach Einstellung funktioniert es selbst, wenn sich das System gerade im Standby, Ruhemodus oder im ausgeschalteten Zustand befindet.

Neu hinzugekommen sind die Mobo-Connect-Funktionen, mit der die am PC angeschlossene Maus und Tastatur auf einem mobilen Gerät genutzt werden können. Alternativ lässt sich das mobile Gerät andersherum mit dem PC verbinden, um die Mediensteuerung zu übernehmen. Ebenfalls neu ist ein integrierter PC-Cleaner.

In der folgenden Bildergalerie können alle BIOS- und AI-Suite-3-Screenshots eingesehen werden.

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Mit folgendem Testsystem haben wir das ASUS Maximus VIII Hero getestet:

Hardware:

Für Bandbreiten/Transferratentests kommen weitere Komponenten zum Einsatz.

Software:

Bei weiteren Treibern verwenden wir jeweils die aktuellste Version.

Seit der Einführung der Nehalem-Prozessoren und der Integration des Speichercontrollers in die CPU haben wir festgestellt, dass sich die getesteten Mainboards kaum mehr in der Performance unterscheiden. Dies ist auch kein Wunder, denn den Herstellern bleibt fast kein Raum mehr fürs Tweaken: Früher war es möglich, durch besondere Chipsatztimings noch den einen oder anderen Prozentpunkt an Performance aus dem Mainboard zu holen, heute fehlt diese Optimierungsmöglichkeit. Ist ein Mainboard also in der Lage, die Speichertimings einzustellen, so werden alle Mainboards - wie auch bei unseren Tests mit konstant 2.133 MHz und 15-15-15-35 2T - dieselbe Performance erreichen.

Auch wenn wir deshalb die Performancetests im Vergleich zu früheren Mainboardreviews deutlich eingeschränkt haben, sind sie dennoch interessant, denn mit den Leistungsvergleichen findet man schnell heraus, ob der Hersteller beispielsweise den Turbo-Modus ordentlich implementiert hat oder im Hintergrund automatische Overclocking-Funktionen laufen. Beim ASUS Maximus VIII Hero mussten wir das ASUS-MultiCore-Enhancement-Feature deaktivieren, damit ein fairer Vergleich vorgenommen werden konnte.

Wir testen allerdings nur noch vier Benchmarks und beschränken uns hier auf 3DMark 2013, SuperPi 8M, Cinebench R15 und Sisoft Sandra 2014 Memory Benchmark:

3DMark 2013

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R15 CPU

Cinebench-Punkte
Mehr ist besser

SiSoft Sandra 2014

Memory Benchmark

Bandbreite in GB/s
Mehr ist besser

SuperPi 8M

Zeit in Sekunden
Weniger ist besser

Bekanntlich liegen alle Mainboards dicht beieinander, was eben mit der ansonsten identischen Hardware zusammenhängt.

Auch weiterhin werden wir die Bootzeit protokollieren. Wir messen die Zeit in Sekunden, wie lange das Mainboard benötigt, um alle Komponenten zu initialisieren und mit dem Windows-Bootvorgang beginnt.

Bootzeit

Vom Einschalten bis zum Windows-Bootvorgang

Zeit in Sekunden
Weniger ist besser

Mit 17,75 Sekunden lässt sich das ASUS Maximus VII Hero etwas mehr Zeit, um die Komponenten zu initialisieren. Wie man zudem gut erkennen kann: Je größer und umfangreicher das Maximus-VIII-Mainboard, desto länger braucht es zum Starten.


Neben der wichtigen Performance ist auch der Stromverbrauch des heimischen PCs kein unwichtiges Kriterium. Was man häufig unterschätzt, ist die Tatsache, dass selbst die verschiedenen Mainboard-Modelle der zahlreichen Hersteller unterschiedlich viel Strom aus der Steckdose ziehen. Ein Grund dafür sind die verschieden eingesetzten BIOS-Versionen, die teilweise die von Intel referenzierten Stromsparmechanismen schlecht oder gar falsch umsetzen oder dass Onboardkomponenten sich eigentlich deaktivieren sollten, wenn diese entweder durch dedizierte Hardware ersetzt wurden oder einfach nicht verwendet werden. Darüber hinaus kann aber manchmal auch die Stromversorgung verantwortlich gemacht werden, wenn unter Default Settings mehr Energie zur Verfügung gestellt wird, als eigentlich benötigt wird. Genau deswegen spielt die Effizienz eine wichtige Rolle. Wenn die Effizienz der Stromversorgung nun also schlecht ausfällt, wird mehr Strom verbraucht. Zu unterschätzen ist hierbei aber auch die Software nicht, sodass sie ebenfalls gut abgestimmt sein muss, damit eine zufriedenstellende Effizienz gegeben ist.

Das ASUS Maximus VIII Hero hat einige Zusatz-Controller erhalten. Ein USB-3.1-Controller, ein zusätzlicher SATA-Controller, ein LAN-Controller und ein Audio-Codec tragen ihren Teil zum Stromverbrauch bei.

Gemessen haben wir im Windows-Idle-Betrieb ohne Last, mit Cinebench 11.5 unter 2D-Volllast und mit Prime95 (Torture-spanTest, Vollauslastung). Die jeweiligen Werte entsprechen dem System-Gesamtverbrauch.

Test 1: Mit aktivierten Onboardkomponenten:

Für den ersten Test sind die Default Settings aktiv, sodass der Großteil der Onboardkomponenten bereits aktiviert ist. Die Grafikausgabe erfolgt über die Radeon R9 380, wobei wir die iGPU im BIOS nicht deaktiviert haben. Wie bereits weiter oben geschrieben, sind alle Stromspar-Features eingeschaltet, was mit den Werten einer manuellen Konfiguration scheinbar gut umgesetzt wurde.

Leistungsaufnahme

Idle

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Erstaunlicherweise arbeitet das Maximus VIII Hero rund 3,1 Watt effizienter als das hauseigene Maximus VIII Ranger. Es macht sogar dem Maximus VIII Gene beinahe ernsthafte Konkurrenz. Insgesamt liegen die 44 Watt in einem guten Bereich.

Leistungsaufnahme

Cinebench R15 CPU

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Gerade die umfangreicheren ASUS-Mainboards schlucken unter Last einiges mehr als andere Platinen. Dies liegt am ASUS-MultiCore-Enhancement-Feature. Unser Strommessgerät zeigte mit Cinebench 108,8 Watt an.

Leistungsaufnahme

Prime95

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Mit Prime95 ging es wieder in die Vollen. In dieser Disziplin stieg der Verbrauch insgesamt auf 122,3 Watt an und liegt damit leider fast auf Augenhöhe mit dem Extreme-Modell.

Spannungen (Prime95)

1.026 (2. CPU. BIOS)XX


1.080 (2. CPU)XX


1.096 (2. CPU)XX


1.180 (2. CPU. BIOS)XX


1.184 (2. CPU)XX


1.184 (2. CPU)XX


1.200 (2. CPU. BIOS)XX


1.211 (2. CPU)XX


1.232 (2. CPU)XX


1.248 (2. CPU. BIOS)XX


1.264 (2. CPU)XX


Spannungen in Volt
Weniger ist besser

Von allen bisherigen Maximus-VIII-Platinen legte das Hero-Modell bisher am wenigsten VCore an. CPU-Z schwankte etwas, der Durchschnitt lag jedoch bei 1,211 Volt. Dieser Wert ist dennoch viel zu hoch, dank der ASUS-MultiCore-Enhancement-Funktion.

 

Da die meisten Anwender nicht alle Onboard-Chips benötigen, haben wir einen Test mit nur einem aktivierten Onboard-LAN und dem Onboard-Sound durchgeführt. Sämtliche USB-3.0- und SATA-Controller sind hier beispielsweise deaktiviert. Die Spannungen werden weiterhin vom Board automatisch festgelegt, aber alle energiesparenden Features werden zusätzlich manuell aktiviert. Die Radeon R9 380 ist weiterhin die primäre Grafikkarte.

Test 2: Mit deaktivierten Onboardkomponenten (1x LAN + Sound an):

Leistungsaufnahme

Idle

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Die Leistungsaufnahme konnten wir verringern, indem wir den USB-3.1-Controller, den zusätzlichen SATA-Controller, die USB-3.0-Ports sowie die ROG-Beleuchtung ausgeschaltet haben. Dies brachte uns im Leerlauf immerhin eine Ersparnis von 3,6 Watt ein.

Leistungsaufnahme

Cinebench R15 CPU

Leistung in Watt
Weniger ist besser

In Verbindung mit Cinebench wurden der Steckdose 4,1 Watt weniger entnommen. Dennoch ist der Verbrauch sehr hoch.

Leistungsaufnahme

Prime95

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Noch mehr konnte unter voller Belastung eingespart werden. Hier waren es gar 5,5 Watt weniger.

Spannungen (Prime95)

1.026 (2. CPU. BIOS)XX


1.080 (2. CPU)XX


1.096 (2. CPU)XX


1.180 (2. CPU. BIOS)XX


1.184 (2. CPU)XX


1.184 (2. CPU)XX


1.200 (2. CPU. BIOS)XX


1.211 (2. CPU)XX


1.232 (2. CPU)XX


1.248 (2. CPU. BIOS)XX


1.264 (2. CPU)XX


Spannungen in Volt
Weniger ist besser

Die CPU-Spannung lag noch immer bei hohen 1,211 Volt.

Keine Überraschung war die Leistungsaufnahme und die CPU-Spannung des Maximus VIII Hero. Der Schuldige ist erneut das ASUS-eigene MultiCore-Enhancement-Feature, da es für eine geringe Takterhöhung eine viel zu hohe Spannung anlegt, die der Hauptversursacher für die sehr hohe Leistungsaufnahme ist. Doch glücklicherweise lässt sich dieses Feature - sofern nicht gewünscht - im BIOS deaktivieren. Durch dessen deutlich verringerte Last-Spannung arbeitete das Maximus VIII Hero unter Last weit effizienter.


USB-3.1-Performance

ASUS hat das Maximus VIII Hero mit zwei USB-3.1-Anschlüssen ausgestattet, die beide über den ASMedia ASM1142 arbeiten. Bei einer nun theoretischen Bandbreite von 10 GBit/s bedeutet es gleichzeitig, dass es nicht leicht wird, ein Laufwerk zu finden, mit dem diese Leistung auch abgerufen und vor allem bis ans Limit getrieben werden kann. In der Theorie wäre dies bereits mit einem schnellen M.2-Solid-State-Modul möglich, doch fürs Erste müssen zwei (m)SATA-6GBit/s-SSDs im RAID-0-Verbund herhalten, damit die neue Schnittstelle getestet werden kann.

Für den Test setzen wir eine USB-3.1-Lösung von ASUS ein. In einem externen Gehäuse arbeiten zwei mSATA-6GBit/s-Module im RAID-0-Verbund.

ATTO USB3 small
Die USB-3.1-Performance beim ASUS Maximus VIII Hero
über den ASMedia ASM1142.

ASMedias ASM1142 schaffte es, das Laufwerk auf bis zu 750 MB/s im Lesen und 756 MB/s im Schreiben zu beschleunigen. Zwar haben wir in der Summe schon bessere Werte gesehen, doch wird die USB-3.0-Spezifikation bei Weitem übertroffen.

 

USB-3.0-Performance

Insgesamt halten sich sechs native USB-3.0-Anschlüsse am Maximus VIII Hero bereit. Zwei am I/O-Panel und vier Stück über zwei Header. Für den USB-3.0-Performancetest haben wir ebenfalls die USB-3.1-Lösung von ASUS verwendet.

ATTO USB3 small
Die USB-3.0-Performance beim ASUS Maximus VIII Hero
(nativ über den Z170-PCH).

Intels USB-3.0-Controller hingegen hatte keine Probleme damit, das Laufwerk mit mehr als 400 MB/s anzutreiben. Im Detail wurden 426 MB/s lesend respektive schreibend erreicht.

 

SATA-6G-Performance

ASUS hat sich für zwei SATAe- und vier SATA-6GBit/s-Ports entschieden. Die Taiwaner wurden dazu gezwungen, für die beiden zusätzlichen SATA-6GBit/s-Ports auf einen Zusatzchip zu setzen. Geworden ist es der ASMedia ASM1061, den wir ebenfalls mittesten. Für den Test verwenden wir die SanDisk Extreme 120, die wir direkt an die SATA-Ports anschließen.

ATTO USB3 small
Die SATA-6G-Performance beim ASUS Maximus VIII Hero
(nativ über den Z170-PCH).
ATTO USB3 small
Die SATA-6G-Performance beim ASUS Maximus VIII Hero
(über den ASMedia ASM1061).

Bekanntmaßen hat der Intel-SATA-Controller mit einer Lesegeschwindigkeit von 557 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von 525 MB/s gute Ergebnisse abgeliefert. Der ASM1061 hingegen hatte Mühe und Not, das Solid-State-Drive auf etwas über 400 MB/s zu beschleunigen. So waren es lesend maximal 406 MB/s und schreibend höchstens 419 MB/s.

 

M.2-Performance

Den M.2-Test werden wir natürlich auch bei der Skylake-S-Plattform absolvieren. Mithilfe der neuen Intel-100-Chipsstzserie erfahren die angebundenen M.2-Steckplätze in der Theorie einen ordentlichen Performanceschub dank der jeweils vier-PCIe-3.0-Lanes, wodurch die theoretische Bandbreite auf 32 GBit/s anwächst. Das Problem an der Sache ist allerdings, dass es bisher kaum M.2-SSDs gibt, die diese Bandbreite ausreizen können. Dennoch lässt sich mit einigen aktuell am Markt befindlichen M.2-SSDs feststellen, ob effektiv mehr als 10 GBit/s übertragen werden. Für diesen Test setzen wir daher die Samsung SSD XP941 mit 512-GB-Speicherkapazität ein, die auf eine Länge von 8 cm kommt und von Samsung mit 1.170 MB/s lesend und 950 MB/s schreibend spezifiziert wurde. Als Schnittstelle nutzt das Solid State Module den M.2-16-GBit/s-Standard, was vier PCIe-2.0-Lanes entspricht.

ATTO USB3 small
Die M.2-Performance beim ASUS Maximus VIII Hero
(über vier PCIe-3.0-Lanes vom Z170-PCH).

Auch im Falle des Maximus VIII Hero arbeitet der M.2-Steckplatz mit vier PCIe-3.0-Lanes über den Z170-Chipsatz. Als Ergebnis erhielten wir im Lesen sehr schnelle 1.078 MB/s und flinke 965 MB/s. Langsam ist dies jedenfalls nicht, was die Hauptsache ist.


Was wir ganz zu Anfang dieses Artikels erwähnt haben, hat sich nach dem Test eindeutig bewahrheitet. Die Unterschiede zwischen dem Maximus VIII Ranger und dem Maximus VIII Hero fallen nicht allzu umfangreich aus. Dies ist jedoch nicht das erste Mal, dass dies der Fall ist. Doch um eine gänzlich andere Modellbezeichnung zu rechtfertigen, musste sich ASUS natürlich mehr oder weniger etwas einfallen lassen. Im Vergleich zum Maximus VIII Ranger bietet das Maximus VIII Hero nicht nur hochwertigere CPU-Spulen (MicroFine Alloy Chokes), sondern außerdem zwei zusätzliche SATA-6GBit/s-Ports und eine Kunststoff-Haube für den Audio-Bereich und für das I/O-Panel (kann ohne Nachteile demontiert werden). Die beiden zuletzt genannten Bereiche wurden 1:1 vom Ranger-Modell übernommen, obwohl das ROG-SupremeFX-2015-Feature auf allen Maximus-VIII-Mainboards in gleichem Umfang vertreten ist.

Die restliche Ausstattung bleibt so, wie sie auch beim günstigsten Ranger-Modell anzutreffen ist. Für sämtliche Erweiterungskarten halten sich neben drei mechanischen PCIe-3.0-x16- auch noch drei PCIe-3.0-Steckplätze bereit. ASUS hat das Layout gut getroffen, indem bei nur einer Dual-Slot-Grafikkarte alle anderen Schnittstellen dennoch genutzt werden können. Doch ist das Maximus VIII Hero auch bereit, bis zu zwei NVIDIA- oder drei AMD-Grafikkarten aufzunehmen. Abseits der zwei zusätzlichen SATA-6GBit/s-Buchsen bringt das Board außerdem noch zwei SATA-Express- und zwei SATA-6GBit/s-Ports auf nativer Ebene mit. Zudem fehlt der schnelle M.2-Steckplatz glücklicherweise nicht.

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In den üblichen vier DDR4-DIMM-Speicherbänken lassen sich vom Anwender maximal 64 GB Arbeitsspeicher betreiben, je nach Bedarf und je nach DIMMs auch ordentlich außerhalb der Spezifikationen. Der Onboard-Komfort wurde durch einen Power-, Reset-, CMOS-Clear- und MemOK!-Button anständig abgedeckt. Im Falle eines fehlerbehafteten Betriebs ist die Debug-LED an Ort und Stelle und zeigt dem Anwender den hoffentlich lösenden Code an. USB-technisch wurde durch ASUS ebenfalls der Ranger-Umfang auf das Hero-Modell portiert: Zwei USB-3.1- (jeweils einmal Type C und Type A), sechs USB-3.0- (zwei extern und vier intern) und acht USB-2.0-Schnittstellen (jeweils vier extern und intern). Selbst wenn die in den Prozessoren integrierte Grafikeinheit verwendet werden soll, steht ein HDMI- und DisplayPort-Grafikausgang bereit. Die Netzwerkverbindung wird kabelgebunden über einen Gigabit-LAN-Port aufgebaut (Intel I219-V). Wem die insgesamt sieben 4-Pin-FAN-Header (inklusive Wasserpumpen-Connector) nicht ausreichen sollte, kann die optional erhältliche FAN-Header-Extension-Karte erwerben, sodass in der Summe satte neun (exklusive Wasserpumpen-Connector) Lüfter angeklemmt werden können.

An dem UEFI hatten wir bis auf die Verzögerungen nach vielen aufgerufenen Funktionen nichts auszusetzen. Die Stabilität war stets auf hohem Niveau und was ganz wichtig ist: Alle Einstellungen wurden zu unserer vollsten Zufriedenheit übernommen. Das ASUS-MultiCore-Enhancement-Feature sorgt allerdings für hohe CPU-Spannungen ab Werk und erhöht damit gleichzeitig die Leistungsaufnahme. Wird diese Funktion deaktiviert, sieht die ganze Sache wesentlich entspannter aus.

Lohnt sich denn nun der Aufpreis für das Maximus VIII Hero? Der Preisunterschied zwischen dem Ranger- und dem Hero-Modell beläuft sich auf etwa 30 Euro, die für die Extras und Änderungen keineswegs zu viel sind. Das Maximus VIII Hero ist ab ca. 211 Euro und das Maximus VIII Ranger ab etwa 182 Euro zu haben. Wir vertreten damit jedoch im gleichen Atemzug nicht, dass das Preis-/Leistungsverhältnis auf einem guten Zweig liegt. Klar ist und sollte weiterhin sein, dass sich ASUS die ROG-Mainboards je nach Ausstattung ordentlich bezahlen lässt. Technisch konnte uns das Maximus VIII Hero allerdings überzeugen. Es gibt aber auch noch das Maximus VIII Hero/Alpha, das sich allerdings nur mit einem RGB-beleuchteten PCH-Kühlkörper mit zwei RGB-Headern absetzen kann.

Positive Eigenschaften des ASUS Maximus VIII Hero:

Negative Eigenschaften des ASUS Maximus VIII Hero:

Wer sich mit dem Maximus VIII Ranger nicht zufriedengeben möchte und etwas mehr möchte, trifft mit dem Maximus VIII Hero eine gute Wahl, dessen Aufpreis nicht all zu groß ausfällt. Technisch konnten uns auch die anderen ROG-Mainboards überzeugen und dies gilt auch für das Maximus VIII Hero, sodass wir auch dieses Mal unseren Excellent-Hardware-Award an ASUS übergeben.

eh asus mviiih

Alternativen? Wird eine Skylake-S-Platine mit einer ähnlichen Ausstattung gesucht, könnte man sich einmal das ASRock Z170 Extreme6 anschauen. Es kostet in etwa soviel wie das ASUS Maximus VIII Ranger, beherbergt allerdings ähnliche Ausstattungmerkmale des Hero-Modells.

 

Persönliche Meinung

Ich habe mir bereits im voraus gedacht, dass das Maximus VIII Hero eine sinnvolle Erweiterung des Maximus VIII Ranger darstellt. Auch wenn ich den technischen Aspekt des Boards absolut gut finde, empfinde ich den Preis allerdings für nicht angemessen. Doch man darf nicht vergessen, dass viele ROG-Features mit im Gepäck sind. Wem dieser Aufpreis nicht weh tut, kann hier ruhigen Gewissens zuschlagen. (Marcel Niederste-Berg)

Preise und Verfügbarkeit
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