Die besten Mainboards mit Intels Z97- und X99-Chipsatz

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Das Jahr 2014 war für Intel sicherlich ein ganz besonderes. Neben dem Start der Haswell-Refresh-Plattform mit den 9-Series-Chipsätzen wurde Ende August die Haswell-E-Plattform gelauncht. Mit im Gepäck: Die dritte Revision des Sockel LGA2011, der X99-Chipsatz, neuer DDR4-Arbeitsspeicher und natürlich drei Prozessoren, unter anderem der Core i7-5960X mit acht Kernen und 16 Threads. Noch dazu feierte der Pentium-Prozessor den 20. Geburtstag, sodass Intel mit dem Pentium G3258 eine Anniversary Edition rausgebracht hat.

Mittlerweile sind sowohl für den Sockel LGA1150 als auch LGA2011v3 zahlreiche Platinen erschienen, von denen wir versucht haben, möglichst viele Platinen unter die Lupe zu nehmen. Wir haben uns von allen Herstellern jeweils die interessantesten Modelle herausgesucht und durch unseren Testparcours gejagt: Insgesamt 17 Platinen mit Sockel 1150 und mittlerweile 10 Platinen mit Sockel 2011v3 haben wir bereits getestet - und in den nächsten Wochen kommen noch einige mehr.

So wird es nun Zeit, dass wir ein kleines Resümee zu ziehen und die empfehlenswertesten Mainboards hier noch einmal kurz vorstellen. So unterteilen wir für jeden Sockel das Einsatzgebiet Desktop, Gaming und Overclocking. Für jede Kategorie haben wir uns nach Möglichkeit zwei Boards herausgepickt, die uns besonders gefallen haben. Teilweise gibt es natürlich auch Überschneidungen, da das eine oder andere Gaming-Board sicherlich auch gut zum Übertakten geeignet ist und umgekehrt. Unter diesen Platinen findet sicherlich jeder sein ideales Brett für den neuen PC.

 

Fangen wir mit den Sockel LGA1150-Platinen aus dem Desktop-Bereich an.

 

ASRock Z97 Extreme4

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Das ASRock Z97 Extreme4 in der Übersicht.

Für einen relativ kleinen Betrag gibt es bereits das Z97 Extreme4 von ASRock, das eine kräftige CPU-Spannungsversorgung mitbringt und im Test eine gute Leistung abgeliefert hat. Es bringt vier DDR3-Speicherbänke, sechs SATA-6GBit/s-Ports, eine SATA-Express-Schnittstelle und einen M.2-Slot mit. Des weiteren beherbergt es drei mechanische PCIe-3.0-x16-, drei PCIe-2.0-x1-Steckplätze und acht USB-3.0- sowie sechs USB-2.0-Anschlüsse. Die Haswell-Grafikeinheit kann mithilfe des HDMI-, DVI-, DisplayPort- und VGA-Grafikausgangs angesprochen werden. Obendrauf gibt es noch den Intel I218-V-PHY und das Purity-Audio-2-Feature, bestehend aus dem Realtek ALC1150 und zwei Texas-Instruments-NE5532-Chips.

Die Daten des ASRock Z97 Extreme4 in der Übersicht
Mainboard-Format ATX
Hersteller und
Bezeichnung
ASRock
Z97 Extreme4
CPU-Sockel LGA1150
Straßenpreis ca. 133 Euro
Homepage http://www.asrock.com/index.de.asp
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel Z97 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 4x DDR3 (Dual-Channel)
Speicherausbau max. 32 GB (mit 8-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire CrossFireX (3-Way), SLI (2-Way)
Onboard-Features
PCI-Express

3x PCIe 3.0 x16 (x16/-/-, x8/x8/-, x8/x4/x4)
3x PCIe 2.0 x1

PCI -
Serial-ATA-, SAS- und 
ATA-Controller

4x SATA 6G mit RAID 0, 1, 5, 10 über Intel Z97
2x SATA 6G mit RAID 0, 1, 5, 10 über ASMedia ASM1061
1x SATA-Express über Intel Z97
1x M.2-Slot über Intel Z97 (shared)

USB 8x USB 3.0 (6x am I/O-Panel, 2x über Header), sechs direkt über Intel Z97, zwei über ASMedia ASM1042AE
6x USB 2.0 über Intel Z97 (2x am I/O-Panel, 4x über Header)
Grafikschnittstellen 1x HDMI-out 1.4a, 1x DisplayPort, 1x DVI, 1x VGA
WLAN / Bluetooth -
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I218-V Gigabit-LAN

Audio 8-Channel Purity Sound 2 (Realtek ALC1150) + 2x TI NE5532

Zum Hardwareluxx-Test: ASRock Z97 Extreme4

 

Gigabyte GA-Z97X-UD5H-BK

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Das Gigabyte GA-Z97X-UD5H-BK in der Übersicht.

Mit dem GA-Z97X-UD5H und dem GA-Z97X-UD5H-BK gibt es gleich zwei Modelle, die von der technischen Ausstattung zwar bis ins kleinste Detail identisch sind, jedoch unterschiedlich viel kosten. Beide Boards bringen drei PCIe-3.0-x16-Steckplätze auf mechanischer Basis und dazu noch jeweils zwei PCIe-2.0-x1- und PCI-Slots sowie vier DDR3-DIMM-Slots mit. Im Storage-Bereich stellt es, genau wie ASRocks Z97 Extreme4, sechs SATA-6GBit/s-Buchsen, eine SATAe-Schnittstelle sowie einen M.2-Slot bereit. Dazu gibt es acht USB-3.0-, sechs USB-2.0-Anschlüsse, einmal Gigabit-LAN über den Intel I217-V und adäquaten Sound über de Realtek ALC1150. Speziell für Overclocking-Zwecke befinden sich auf dem PCB einige Onboard-Features, wie ein Power-, Reset- und CMOS-Clear-Button, ein Single-BIOS- und BIOS-Umschalter. Selbst Spannungsmesspunkte gehören dazu. Im Gegensatz zur normalen Version, wurde das BK-Modell sieben Tage am Stück einem Burn-in-Test unterzogen und auf Stabilität hin geprüft und erhält obendrauf noch fünf Jahre Garantie stelle von drei Jahren.

Die Daten des Gigabyte GA-Z97X-UD5H-BK in der Übersicht
Mainboard-Format ATX
Hersteller und
Bezeichnung
Gigabyte
GA-Z97X-UD5H-BK
CPU-Sockel LGA1150
Straßenpreis ca. 181 Euro
Homepage http://www.gigabyte.de/
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel Z97 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 4x DDR3 (Dual-Channel)
Speicherausbau max. 32 GB (mit 8-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire CrossFireX (3-Way), SLI (2-Way)
Onboard-Features
PCI-Express

3x PCIe 3.0 x16 (x16/-/-, x8/x8/-, x8/x4/x4)
2x PCIe 2.0 x1

PCI 2x PCI
Serial-ATA-, SAS- und 
ATA-Controller

4x SATA 6G mit RAID 0, 1, 5, 10 über Intel Z97
2x SATA 6G mit RAID 0, 1, 5, 10 über Marvell 88SE9172
1x SATA-Express über Intel Z97
1x M.2-Slot über Intel Z97 (shared)

USB 8x USB 3.0 (6x am I/O-Panel, 2x über Header), vier direkt über Intel Z97, vier über Renesas uPD720210
6x USB 2.0 über Intel Z97 (2x am I/O-Panel, 4x über Header)
Grafikschnittstellen 1x HDMI-out 1.4a, 1x DVI, 1x VGA
WLAN / Bluetooth -
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I217-V Gigabit-LAN
1x Qualcomm Atheros Killer E2201 Gigabit-LAN

Audio 8-Channel Realtek ALC1150 Audio Codec

Zum Hardwareluxx-Test: Gigabyte GA-Z97X-UD5H-BK


MSI Z97 GAMING 9 AC

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Das MSI Z97 GAMING 9 AC in der Übersicht.

In der Vergangenheit wurde der Onboard-Sound nahezu vernachlässigt und einfach ein beliebiger Audio-Codec verlötet. Das hat sich mittlerweile geändert. Nahezu alle Mainboard-Hersteller packen gerade bei höherpreisigen Modellen einen ordentlichen Onboard-Sound auf ihre PCBs. Doch beim Z97 GAMING 9 AC hat MSI noch eine ordentliche Schippe obendrauf gelegt. Der Realtek ALC1150 wird von zahlreichen Audio-Kondensatoren von Nichicon, WIMA-Kondensatoren, einem USB-Audio-Class-2.0-Chip , einem Wolfson DAC-Filter, einem Kopfhörerverstärker von Texas Instruments und einem Stereo-6.1-Multiplexer unterstützt.

Doch auch die restliche Ausstattung weiß durchaus zu überzeugen, wie vier DDR3-Speicherbänke, die drei mechanischen PCIe-3.0-x16-, drei PCIe-2.0-x1, 12 USB-3.0-, sechs USB-2.0-Schnittstellen beweisen. Mit dabei sind acht SATA-6GBit/s-Ports, eine SATA-Express-Schnittstelle wie einen HDMI- und DisplayPort-Grafikausgang. Netzwerktechnisch darf sich der Anwender zwischen dem Qualcomm Atheros Killer E2205 und der kabellosen Verbindung inklusive WLAN 802.11ac- und Bluetooth-4.0-Unterstützung freuen.

Die Daten des MSI Z97 GAMING 9 AC in der Übersicht
Mainboard-Format ATX
Hersteller und
Bezeichnung
MSI
Z97 GAMING 9 AC
CPU-Sockel LGA1150
Straßenpreis ca. 250 Euro
Homepage http://de.msi.com/
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel Z97 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 4x DDR3 (Dual-Channel)
Speicherausbau max. 32 GB (mit 8-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire SLI (2-Way), CrossFireX (3-Way)
Onboard-Features
PCI-Express

3x PCIe 3.0 x16 (x16/-/-, x8/x8/-, x8/x4/x4)
3x PCIe 2.0 x1

PCI -
Serial-ATA-, SAS- und 
ATA-Controller

6x SATA 6G mit RAID 0, 1, 5, 10 über Intel Z97
2x SATA 6G mit RAID 0, 1, 5, 10 über ASMedia ASM1061
1x M.2 über Intel Z97 (shared, 10 GBit/s)

USB 12x USB 3.0 (8x am I/O-Panel, 4x über Header) vier über Intel Z97, sechs über 2x ASM1074, zwei über ASM1042AE
6x USB 2.0 (4x am I/O-Panel, 4x über Header) über Intel Z97
Grafikschnittstellen 1x HDMI 1.4a, 1x DisplayPort 1.2
WLAN / Bluetooth Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0 über Intel AC 7260
Thunderbolt -
LAN

1x Qualcomm Atheros Killer E2205 Gigabit-LAN

Audio 8-Channel Realtek ALC1150 Audio Codec + CMedia CM6631A

Zum Hardwareluxx-Test: MSI Z97 GAMING 9 AC

 

ASUS Maximus VII Ranger

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Das ASUS Maximus VII Ranger in der Übersicht.

Mit der Einführung der siebten Maximus-Serie hat ASUS ein noch günstigeres ROG-Modell veröffentlicht, die den Einstieg in die Serie noch mehr erleichtert. Es ist das Maximus VII Ranger, das für den Großteil der Nutzer eine ausreichende Ausstattung bietet. Sprich zwei mechanische PCIe-3.0-x16-, ein mechanischer PCIe-2.0-x16-Steckplatz, drei PCIe-2.0-x1-Slots, dazu sechs native SATA-6GBit/s-Anschlüsse und ein M.2-Slot. Ergänzenderweise gehören sechs USB-3.0-, acht USB-2.0-Schnittstellen sowie jeweils ein HDMI-, DVI- und VGA-Grafikausgang zur festen Ausstattung. Das Ganze wird durch den Intel I218-V und dem Realtek ALC1150 abgerundet, hinter denen noch reichlich exklusive ROG-Features bereitstehen. In den vier DDR3-Speicherslots lassen sich 32 GB an Arbeitsspeicher verstauen. Auch einige Onboard-Features haben es auf dieses Einsteigermodell geschafft.

Die Daten des ASUS Maximus VII Ranger in der Übersicht
Mainboard-Format ATX
Hersteller und
Bezeichnung
ASUS
Maximus VII Ranger
CPU-Sockel LGA1150
Straßenpreis ca. 160 Euro
Homepage http://www.asus.com/de/
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel Z97 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 4x DDR3 (Dual-Channel)
Speicherausbau max. 32 GB (mit 8-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire CrossFireX (3-Way), SLI (2-Way)
Onboard-Features
PCI-Express

2x PCIe 3.0 x16 (x16/-, x8/x8)
1x PCIe 2.0 x16 (x4, shared)
3x PCIe 2.0 x1

PCI -
Serial-ATA-, SAS- und 
ATA-Controller

6x SATA 6G mit RAID 0, 1, 5, 10 über Intel Z97
1x M.2-Slot über Intel Z97 (shared, 10 GBit/s)

USB 6x USB 3.0 (4x am I/O-Panel, 2x über Header) über Intel Z97
8x USB 2.0 (2x am I/O-Panel, 6x über Header) über Intel Z97
Grafikschnittstellen 1x HDMI-out 1.4a, 1x DVI, 1x VGA
WLAN / Bluetooth -
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I218-V Gigabit-LAN

Audio 8-Channel ROG SupremeFX (Realtek ALC1150)

Zum Hardwareluxx-Test: ASUS Maximus VII Ranger


MSI Z97 MPOWER MAX

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Das MSI Z97 MPOWER MAX AC in der Übersicht.

Wenn es ums Overclocking geht, werden vermehrt die MPower- und XPower-Modelle von MSI genannt. Gerade beim Z97 MPOWER MAX AC kann der geneigte Übertakter wenig falsch machen. Die Platine hinterließ in unserem Test einen guten Eindruck und bietet einige Onboard-Features, die das Overclocking selbst betreffen. Neben einem Power- und Reset-Taster gibt es noch zwei Plus- und Minus-Buttonpaare, mit denen sich BCLK und Multiplikator verändern lassen. Selbstverständlich sind auch die V-Checkpoints mit dabei. Eine weitere Besonderheit stellt der verbaute VRM-Kühlkörper dar, der in einen Wasserkühlungskreislauf eingebunden werden kann.

Die restliche Ausstattung entspricht dem Durchschnitt: Vier DDR3-Speicherbänke, drei mechanische PCIe-3.0-x16-, vier PCIe-2.0-x1-Steckplätze, acht SATA-6GBit/s-Ports und ein M.2-Slot. Umfangreich sind dagegen die zwölf USB-3.0- und sechs USB-2.0-Schnittstellen. Auch kann die interne Grafik in den Haswell-Prozessoren über den HDMI- und DisplayPort-Grafikausgang mit einbezogen werden. WLAN 802.11ac, Bluetooth 4.0, Gigabit-LAN und das Audio-Boost-Feature (Realtek ALC1150) sind ebenfalls mit an Bord.

Die Daten des MSI Z97 MPOWER MAX AC in der Übersicht
Mainboard-Format ATX
Hersteller und
Bezeichnung
MSI
Z97 MPOWER MAX AC
CPU-Sockel LGA1150
Straßenpreis ab 215 Euro
Homepage http://de.msi.com/
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel Z97 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 4x DDR3 (Dual-Channel)
Speicherausbau max. 32 GB (mit 8-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire CrossFireX (3-Way), SLI (2-Way)
Onboard-Features
PCI-Express

3x PCIe 3.0 x16 (x16/-/-, x8/x8/-, x8/x4/x4)
4x PCIe 2.0 x1

PCI -
Serial-ATA-, SAS- und 
ATA-Controller

6x SATA 6G mit RAID 0, 1, 5, 10 über Intel Z97
2x SATA 6G mit RAID 0, 1, 5, 10 über ASMedia ASM1061
1x M.2-Slot über Intel Z97 (shared mit SATA-Port 5 und 6)

USB 12x USB 3.0 (8x am I/O-Panel, 4x über Header) vier über Z97 direkt, sechs über 2x ASMedia ASM1074, zwei über ASMedia ASM1042AE
6x USB 2.0 über Intel Z97 (2x am I/O-Panel, 4x über Header)
Grafikschnittstellen 1x HDMI-out, 1x DisplayPort
WLAN / Bluetooth Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac Dual-Band, Bluetooth 4.0 über Intel Dual Band Wireless-AC 7260
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I218-V Gigabit-LAN

Audio 8-Channel Audio Boost Audio Codec (Realtek ALC1150)

Zum Hardwareluxx-Test: MSI Z97 MPOWER MAX AC


ASUS X99-DELUXE

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Das ASUS X99-DELUXE in der Übersicht.

Das Board, mit dem wir den Core i7-5960X getestet haben, ist auch gleichzeitig eine Empfehlung Wert. Und das nicht ohne Grund. Das Flaggschiff der X99-Serie von ASUS bietet jede Menge Features, mit denen der Enthusiast definitiv nicht zu kurz kommt. Neben den acht DDR4-Speicherbänken, die insgesamt 64 GB an Arbeitsspeicher aufnehmen, halten sich fünf mechanische PCIe-3.0-x16-Slots bereit, um selbst für vier AMD- oder NVIDIA-Grafikkarten gerüstet zu sein. Als Ergänzung wurde von ASUS ein PCIe-2.0-x4-Steckplatz vorgesehen. Besonders umfangreich wurde das Storage-Angebot dimensioniert. So können acht SATA-6GBit/s-Anschlüsse, zwei SATA-Express-Schnittstellen sowie zwei M.2-Slots mit jeweils 32-GBit/s-Anbindung.

Doch das war jedoch noch nicht alles, wenn wir nun noch die insgesamt 14 USB-3.0-, sechs USB-2.0- und die beiden Gigabit-LAN-Buchsen mit hinzurechnen. Als Bonus gibt es noch ein WLAN-802.11ac- und Bluetooth-4.0-Modul und das Crystal-Sound-2-Feature. Und natürlich dürfen auch einige Onboard-Features beim Deluxe-Modell nicht fehlen. Vom Power- und Reset-Button bis hin zum MemOK!-, CMOS-Clear-Taster und vier weiteren Switches und einer Diagnostic-LED wird dem Anwender eine Menge geboten. Das darf jedoch bei dem verlangten Preis auch erwartet werden.

Die Daten des ASUS X99-DELUXE in der Übersicht
Mainboard-Format ATX
Hersteller und
Bezeichnung
ASUS
X99-DELUXE
CPU-Sockel LGA2011-v3 (OC-Sockel)
Straßenpreis ca. 350 Euro
Homepage http://www.asus.com/de/
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel X99 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 8x DDR4 (Quad-Channel)
Speicherausbau max. 64 GB (mit 8-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire SLI (4-Way, nur mit i7-5930K und 5960X), CrossFireX (4-Way, nur mit i7-5930K und 5960X)
Onboard-Features
PCI-Express

5x PCIe 3.0 x16 (x16/-/-/-/-, x16/-/x16/-/-, x16/-/x16/-/x8, x8/x8/-/x8/x8, x8/x8/x8/x8/x8 mit Core i7-5930K und 5960X); (x16/-/-/-/-, x16/-/x8/-/-, x8/x8/-/x8/- mit Core i7-5820K)
1x PCIe 2.0 x4

PCI -
Serial-ATA-, SAS- und 
ATA-Controller

8x SATA 6G (6x mit RAID 0, 1, 5, 10) über Intel X99
1x SATA Express 10 GBit/s über Intel X99
1x SATA Express 10 GBit/s über ASMedia ASM106SE
2x M.2 mit 32 GBit/s

USB 14x USB 3.0 (10x am I/O-Panel, 4x über Header) 4x direkt über Intel X99, 8x über 2x ASMedia ASM1074, 2x über ASMedia ASM1042AE
6x USB 2.0 (2x am I/O-Panel, 4x über Header) über Intel X99
Grafikschnittstellen -
WLAN / Bluetooth Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0 über WLAN/Bluetooth-Modul
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I218-V Gigabit-LAN
1x Intel I210-AT Gigabit-LAN

Audio 8-Channel Realtek ALC1150 Audio Codec

Zum Hardwareluxx-Test: ASUS X99-DELUXE

 

MSI X99S SLI PLUS

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Das MSI X99S SLI PLUS in der Übersicht.

Doch man muss nicht unbedingt über 300 Euro für ein Haswell-E-Mainboard ausgeben. Auch das MSI X99S SLI PLUS hat sich als guter Haswell-E-Unterbau erwiesen. Auffallend ist die durch und durch schwarze Optik, die bei vielen zu gefallen weiß. Doch der große Vorteil dieses Mainboards liegt beim guten Preis-/Leistungsverhältnis. Denn immerhin werden vier PCIe-3.0-x16-Slots auf mechanischer Ebene, dazu zwei PCIe-2.0-x1-Steckplätze, acht SATA-6GBit/s-Ports, eine SATAe-Schnittstelle und ein M.2-Slot mit 32 GBit/s bereitgestellt. In der Summe können 128 GB Arbeitsspeicher auf die acht DDR4-DIMM-Slots verteilt werden. Hinzu kommen zwölf USB-3.0-, sechs USB-2.0, eine Gigabit-LAN-Buchse und der Realtek-ALC892-Audiocodec. Als kleine Überraschung kann der Anwender selbst auf einen BIOS-Switch und auf versteckte Spannungsmesspunkte vertrauen.

Die Daten des MSI X99S SLI PLUS in der Übersicht
Mainboard-Format ATX
Hersteller und
Bezeichnung
MSI
X99S SLI PLUS
CPU-Sockel LGA2011-v3
Straßenpreis ca. 205 Euro
Homepage http://de.msi.com/
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel X99 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 8x DDR4 (Quad-Channel)
Speicherausbau max. 128 GB (mit 16-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire SLI (3-Way), CrossFireX (3-Way)
Onboard-Features
PCI-Express

4x PCIe 3.0 x16 (x16/-/-/-, x16/x16/-/-, x16/x16/-/x8 mit Core i7-5930K und 5960X); (x16/-/-/-, x16/x8/-/-, x8/x8/x8/- mit Core i7-5820K)
2x PCIe 2.0 x1

PCI -
Serial-ATA-, SAS- und 
ATA-Controller

8x SATA 6G (6x mit RAID 0, 1, 5, 10) über Intel X99
1x SATA Express 10 GBit/s über Intel X99
1x M.2 mit 32 GBit/s

USB

12x USB 3.0 (8x am I/O-Panel, 4x über Header) 6x direkt über Intel X99, 4x über VIA VL805, 2x über ASMedia ASM1042AE
6x USB 2.0 (2x am I/O-Panel, 4x über Header) über Intel X99

Grafikschnittstellen -
WLAN / Bluetooth -
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I218-V Gigabit-LAN

Audio 8-Channel Realtek ALC892 Audio Codec

Zum Hardwareluxx-Test: MSI X99S SLI PLUS


ASUS Rampage V Extreme

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Das ASUS Rampage V Extreme in der Übersicht.

Im Jahr 2014 trägt das einzige Extreme-Modell den Namen "Rampage V Extreme" und ist von der Ausstattung im wahrsten Sinne des Wortes "extrem". Mit den vier mechanischen PCIe-3.0-x16-Steckplätzen kann der Enthusiast problemlos bis zu vier Grafikkarten unterbringen. Davon ab gehört auch noch ein mechanischer PCIe-2.0-x16- und ein PCIe-2.0-x1-Slot dazu. Acht DDR4-Speicherbänke dienen für maximal 64 GB, acht SATA-6GBit/s-Ports, zwei SATA-Express-Schnittstellen und ein M.2-Slot mit 32 GBit/s laden zum umfangreichen Storage-Ausbau ein. Zusätzlich wurden von ASUS 14 USB-3.0-, sechs USB-2.0-Schnittstellen, eine Gigabit-LAN-Buchse und die ROG-SupremeFX-2014-Audiolösung mit integriert.

Genau wie beiden Z97-ROG-Mainboards gehören auch beim Rampage V Extreme sämtliche exklusiven ROG-Features dazu. Onboard finden sich darüber hinaus ohne Frage einige Features wieder, die den Enthusiasten zufriedenstellen sollen und neben dem Gaming auch fürs erweiterte Overclocking gedacht sind. Zum großzügigen Zubehör gehört nämlich auch das bereits bekannte OC-Panel, das mit dem beiliegenden Verbindungskabel an das Mainboard angeschlossen wird und dem Anwender als Overclocking-Station und als Statusanzeige dient. Es kann auf Wunsch auch in den mitgelieferten 5,25-Zoll-Einbaurahmen eingebaut werden.

Noch dazu wurden auch zahlreiche Onboard-Funktionen, wie einen Power-, Reset-, MemOK!-, Soundstage-, Safeboot- und Retry-Button sowie einen Slow-Mode-Switch und vier DIP-Schalter (LN2) für die vier PCIe-3.0-x16-Slots. Natürlich dürfen auch einige Spannungsmesspunkte nicht fehlen.

Die Daten des ASUS Rampage V Extreme in der Übersicht
Mainboard-Format E-ATX
Hersteller und
Bezeichnung
ASUS
Rampage V Extreme
CPU-Sockel LGA2011-v3 (OC-Sockel)
Straßenpreis ca. 410 Euro
Homepage http://www.asus.com/de/
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel X99 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 8x DDR4 (Quad-Channel)
Speicherausbau max. 64 GB (mit 8-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire SLI (4-Way, nur mit i7-5930K und 5960X), CrossFireX (4-Way, nur mit i7-5930K und 5960X)
Onboard-Features
PCI-Express

4x PCIe 3.0 x16 (x16/-/-/-, x16/-/x16/-, x16/x8/x8/-, x16/x8/x8/x8 mit Core i7-5930K und 5960X); (x16/-/-/-, x16/-/x8/-, x8/x8/x8/- mit Core i7-5820K)
1x PCIe 2.0 x16 (x4)
1x PCIe 2.0 x1

PCI -
Serial-ATA-, SAS- und 
ATA-Controller

8x SATA 6G (6x mit RAID 0, 1, 5, 10) über Intel X99
1x SATA Express 10 GBit/s über Intel X99
1x SATA Express 10 GBit/s über ASMedia ASM106SE
1x M.2 mit 32 GBit/s

USB 14x USB 3.0 (10x am I/O-Panel, 4x über Header) 4x direkt über Intel X99, 8x über 2x ASMedia ASM1074, 2x über ASMedia ASM1042AE
6x USB 2.0 (2x am I/O-Panel, 4x über Header) über Intel X99
Grafikschnittstellen -
WLAN / Bluetooth Wi-Fi GO! 802.11a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0 über WLAN/Bluetooth-Modul
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I218-V Gigabit-LAN

Audio 8-Channel ROG SupremeFX 2014 (Realtek ALC1150 Audio Codec)

Zum Hardwareluxx-Test: ASUS Rampage V Extreme

 

ASRock X99X Killer

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Das ASRock X99X Killer in der Übersicht.

Mit dem X99X Killer aus der Fatal1ty-Serie bietet ASRock ein gut ausgestattetes Gaming-Mainboard für die Haswell-E-Prozessoren an. Die acht DDR4-Speicherbänke sind dafür ausgelegt, bis zu 128 GB Arbeitsspeicher aufzunehmen, in den drei mechanischen PCIe-3.0-x16-Steckplätzen dürfen maximal drei Grafikkarten Platz nehmen. Dazu stehen auch zwei PCIe-2.0-x1-Slots und ein Mini-PCIe-Slot bereit. Storage-Technisch sollten die zehn nativen SATA-6GBit/s-Ports, der M.2-Slot mit 32 GBit/s und der eSATA-6GBit/s-Anschluss ausreichen. Sämtliche Peripherie kann dagegen an den zehn USB-3.0- und sieben USB-2.0-Buchsen angeschlossen werden. Mit an Bord ist Dual-Gigabit-LAN: Einmal über einen Intel I218-V und einmal über den Qualcomm Atheros Killer E2200. Fehlen darf da auch das hauseigene Purity-Sound-2-Feature nicht. ASRock hat sogar noch einen BIOS-Select-Switch, einen Power- und Reset-Button sowie eine Diagnostic-LED mit obendrauf gepackt.

Die Daten des ASRock X99X Killer in der Übersicht
Mainboard-Format ATX
Hersteller und
Bezeichnung
ASRock
X99X Killer
CPU-Sockel LGA2011-v3
Straßenpreis ca. 233 Euro
Homepage http://www.asrock.com/index.de.asp
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel X99 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 8x DDR4 (Quad-Channel)
Speicherausbau max. 128 GB (mit 16-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire SLI (3-Way, nur mit i7-5930K und 5960X), CrossFireX (3-Way)
Onboard-Features
PCI-Express

3x PCIe 3.0 x16 (x16/-/-, x16/x16/-, x16/x16/x8 mit Core i7-5930K und 5960X); (x16/-/-, x16/x8/-, x16/x8/x4 mit Core i7-5820K)
2x PCIe 2.0 x1
1x Mini-PCIe

PCI -
Serial-ATA-, SAS- und 
ATA-Controller

10x SATA 6G (6x mit RAID 0, 1, 5, 10) über Intel X99
1x M.2 mit 32 GBit/s
1x eSATA 6G (shared)

USB 10x USB 3.0 (6x am I/O-Panel, 4x über Header) 4x direkt über Intel X99, 4x über ASMedia ASM1074, 2x über ASMedia ASM1042AE
7x USB 2.0 (2x am I/O-Panel, 4x über Header, 1x TypA onboard) über Intel X99
Grafikschnittstellen -
WLAN / Bluetooth -
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I218-V Gigabit-LAN
1x Qualcomm Atheros Killer E2200

Audio 8-Channel Realtek ALC1150 Audio Codec + 2x TI NE5532

Zum Hardwareluxx-Test: ASRock X99X Killer


ASRock X99 OC Formula

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Das ASRock X99 OC Formula in der Übersicht.

ASRocks X99 OC Formula ist ein reines Overclocking-Mainboard. Zwölf Spulen werden von 24 MOSFETs befeuert. Der VRM-Bereich kann daher von einem 8-poligen- und einen 4-poligen-ATX-+12V-Stromanschluss versorgt. Anders als die Konkurrenz, packt ASRock nicht all zu viele Onboard-Funktionen auf das PCB. Ein Power-, Reset- und Directkey-Button sowie eine Debug-LED und BIOS-Umschalter an der Unterseite und ein Menü-, Plus- und Minus-Taster für den CPU-Takt, dazu ein Slowmode-, LN2-Mode- und vier DIP-Shalter in der oberen rechten Ecke, wo sich auch einige Spannungsmesspunkte befinden.

Ansonsten stehen acht DDR4-Speicherbänke für 128 GB Arbeitsspeicher-, vier mechanische PCIe-3.0-x16-Slots, ein mechanische PCIe-2.0-x16-Steckplatz, zehn SATA-6GBit/s-Ports, zwei M.2-Slots, 11 USB-3.0- und sechs USB-2.0-Anschlüsse bereit. Für ein Overclocking-Brett unüblich sind da schon zwei Gigabit-LAN-Buchsen. Die Audio-Berechnung erfolgt über das Purity-Sound-2-Feature, das aus dem Realtek ALC1150 und zwei TI-NE5532-Chips von Texas Instruments besteht. Als Besonderheit hat ASRock wie beim Z97 OC Formula das Conformal-Coating-Feature verwendet, bei dem sich um einen Schutzlack für das gesamte PCB handelt und vor Flüssigkeiten schützen soll.

Die Daten des ASRock X99 OC Formula in der Übersicht
Mainboard-Format E-ATX
Hersteller und
Bezeichnung
ASRock
X99 OC Formula
CPU-Sockel LGA2011-v3
Straßenpreis ca. 322 Euro
Homepage http://www.asrock.com/index.de.asp
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel X99 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 8x DDR4 (Quad-Channel)
Speicherausbau max. 128 GB (mit 16-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire SLI (4-Way, nur mit i7-5930K und 5960X), CrossFireX (4-Way, nur mit i7-5930K und 5960X)
Onboard-Features
PCI-Express

5x PCIe 3.0 x16 (x16/-/-/-/-, x16/-/-/x16/-, x8/x8/-/x16/-, x8/x8/-/x8/x8 mit Core i7-5930K und 5960X); (x16/-/-/-/-, x16/-/-/x8/-, x8/x8/-/x8/- mit Core i7-5820K)
1x Mini-PCIe (Half)

PCI -
Serial-ATA-, SAS- und 
ATA-Controller

10x SATA 6G (6x mit RAID 0, 1, 5, 10) über Intel X99
1x M.2 mit 32 GBit/s
1x M.2 mit 20 GBit/s

USB 11x USB 3.0 (6x am I/O-Panel, 4x über Header, 1x als Typ A onboard) 2x direkt über Intel X99, 9x über 2x ASMedia ASM1074 (1x shared)
6x USB 2.0 (2x am I/O-Panel, 4x über Header) über Intel X99
Grafikschnittstellen -
WLAN / Bluetooth -
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I218-V Gigabit-LAN
1x Qualcomm Atheros AR8171

Audio 8-Channel Realtek ALC1150 Audio Codec + 2x TI NE5532

Zum Hardwareluxx-Test: ASRock X99 OC Formula

 

MSI X99S XPOWER AC

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Das MSI X99S XPOWER AC in der Übersicht.

Beim X99S XPOWER AC hat sich MSI für zwölf starke Spulen entschieden, die von ebenfalls starken DrMOS-MOSFETs angetrieben werden und der Haswell-E-CPU Beine machen sollen. Dabei zeigt der VRM-Bereich auch in diesem Fall dank einem 8-poligen- und einem 4-poligen-ATX-+12V-Stromanschluss sein Potential. Rechts oben auf dem Mainboard wurden zudem üppige Overclocking-Funktionen verbaut, die der Fast-, Discharge-, Power-, Reset- und OC-Genie-Button. Dazu gibt es zwei Plus- und Minus-Tasterpaare für den CPU-Multiplikator und für den Grundtakt. Ein Switch für die OC-Genie-Funktionalität, ein weiterer für das Umschalten von 0,1 MHz aud 1 MHz bezüglich des BCLKs und ein letzter für die Aktivierung des LN2-Modes runden das Ganze ab. An der Unterseite kann mit dem BIOS-Switch zwischen den beiden BIOS-ROMs umgeschaltet werden.

Doch auch der Rest stimmt absolut: Fünf PCIe-3.0-x16-Slots auf mechanischer Basis, ein PCIe-2.0-x1-Steckplatz, acht SATA-6GBit/s-Buchsen, eine SATAe-Schnittstelle, ein M.2-Slot, 14 USB-3.0- und sieben USB-2.0-Schnittstellen bilden eine mehr als solide Grundausstattung. Netzwerktechnisch stehen dem Anwender ein WLAN 802.11ac- und Bluetooth-4.0-Modul sowie zwei Gigabit-LAN-Ports zur Verfügung. Der Sound hingegen läuft über den Realtek ALC1150 inklusive zwei Texas-Instruments-OPA1652-Verstärker. Last but not least können die acht DDR4-DIMM-Slots dazu verwendet werden, um dem System bis zu 128 GB Arbeitsspeicher zu spendieren.

Die Daten des MSI X99S XPOWER AC in der Übersicht
Mainboard-Format E-ATX
Hersteller und
Bezeichnung
MSI
X99S XPOWER AC
CPU-Sockel LGA2011-v3
Straßenpreis ca. 370 Euro
Homepage http://de.msi.com/
Northbridge-/CPU-Features
Chipsatz Intel X99 Express Chipsatz
Speicherbänke und Typ 8x DDR4 (Quad-Channel)
Speicherausbau max. 128 GB (mit 16-GB-DIMMs)
SLI / CrossFire SLI (4-Way, nur mit i7-5930K und 5960X), CrossFireX (4-Way)
Onboard-Features
PCI-Express

5x PCIe 3.0 x16 (x16/-/-/-/-, x16/-/-/x16/-, x16/-/-/x16/x8, x8/x8/-/x16/x8 mit Core i7-5930K und 5960X); (x16/-/-/-/-, x16/-/-/x8/-, x8/x8/-/x8/-, x8/x8/-/x8/x4 mit Core i7-5820K)
1x PCIe 2.0 x1

PCI -
Serial-ATA-, SAS- und 
ATA-Controller

8x SATA 6G (6x mit RAID 0, 1, 5, 10) über Intel X99
1x SATA Express 10 GBit/s über Intel X99
1x M.2 mit 32 GBit/s

USB

14x USB 3.0 (10x am I/O-Panel, 4x über Header) 4x direkt über Intel X99, 8x über 2x ASMedia ASM1074, 2x über ASMedia ASM1042AE
7x USB 2.0 (2x am I/O-Panel, 4x über Header, 1x TypA onboard) über Intel X99

Grafikschnittstellen -
WLAN / Bluetooth WLAN 802.11a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0 über Intel AC 7260
Thunderbolt -
LAN

1x Intel I218-V Gigabit-LAN
1x Intel I210-AT Gigabit-LAN

Audio 8-Channel Realtek ALC1150 Audio Codec + 2x Texas Instruments OPA1652

Zum Hardwareluxx-Test: MSI X99S XPOWER AC