TEST

Corsair Nautilus RS LCD Module im Kurztest

Nachrüstdisplay für die Mainstream-AiO-Kühlung

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Corsair brachte die Nautilus-RS-Serie ursprünglich ohne Displayoption auf den Markt. Erst später folgte dann doch noch eine LCD-Variante. Doch wer ein Modell ohne Display besitzt, muss nicht gleich die ganze AiO-Kühlung wechseln: Er kann auch einfach zu einem Nachrüstmodul greifen.

Aus der Corsair Nautilus-RS-Serie haben wir direkt zum Launch die beiden Modelle Nautilus 360 RS und Nautilus 360 RS ARGB getestet. Während das Basismodell komplett ohne Beleuchtung auskommt, werden beim ARGB-Modell Pumpenabdeckung und Lüfter beleuchtet. Später legte Corsair nach und brachte noch verschiedene LCD-Modelle mit Display auf der Pumpenabdeckung auf den Markt. Und das optional erhältliche Nautilus RS LCD Module sorgt sogar dafür, dass auch Besitzer einer NC einfach ein Display nachrüsten können. Dieses 2,1-Zoll-IPS-Panel kann Grafiken und Animationen, aber auch Systemdaten und z. B. selbst Internetseiten anzeigen. 

Wer das Display nachrüstet, muss allerdings damit leben, dass zur Einrichtung Corsairs iCUE-Software benötigt wird. Dabei kommt die Nautilus-RS-Serie sonst ohne diese Software aus und erlaubt die Lüfter- und Beleuchtungssteuerung einfach über ein geeignetes Mainboard.

Passend zu den Farbvarianten bei den AiO-Kühlungen wird auch das Nachrüst-Display sowohl in einer schwarzen als auch in einer weißen Variante angeboten. Im Handel ist die weiße Variante aktuell bei einem Preis von rund 53 Euro etwas günstiger, die schwarze Variante ist ab etwa 58 Euro zu haben.

Der Lieferumfang fällt überschaubar aus. In der braunen Pappverpackung liegen neben dem Displaymodul nur noch Sicherheits- und Garantieinformationen bei. Die Anleitung gibt es nur online - ein QR-Code in der Verpackung führt zu ihr. Auf dem Display klebt bei Auslieferung eine Schutzfolie.

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