Alphacool Eisbaer Aurora 240 im Test: Ein Eisbaer wird bunt

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alphacool eisbaer aurora 240 logoAlphacools Eisbaer-Kühlungen sind eine Besonderheit: Obwohl sie so nutzerfreundlich wie eine AiO-Kühlung sind, können sie wiederbefüllt und sogar erweitert werden. Bisher fehlte allerdings eine RGB-Beleuchtung - doch die neue Eisbaer Aurora-Serie wird jetzt sogar besonders auffällig beleuchtet. Gleichzeitig verspricht Alphacool auch funktionale Verbesserungen. 

Als wir 2016 die erste Alphacool Eisbaer getestet haben, war sie ein absolutes Novum. Denn dank der Schnellkupplungen kann der Kühlkreislauf einfach erweitert werden. Dazu ist auch der Austausch bzw. das Wiederbefüllen der Kühlflüssigkeit möglich. Und trotzdem ist die Eisbaer in der Handhabung nicht so anspruchsvoll wie eine Eigenbau-Wasserkühlung, sondern durchaus mit der typischen AiO-Kühlung vergleichbar. In der Zwischenzeit hat Alphacool weitere Eisbaer-Modelle nachgelegt - darunter die wuchtige und leistungsstarke Eisbaer Extreme

Mit der Eisbaer Aurora legt Alphacool den Fokus nun vor allem auf die Optik - und integriert eine adressierbare RGB-Beleuchtung. Dazu werden sowohl die Lüfter als auch der Ausgleichsbehälter beleuchtet. Alphacool nutzt die neue Generation gleich aber auch für einige praktische Verbesserungen. So soll die neue Pumpe 10 % mehr Leistung bieten und trotzdem leiser arbeiten. Die neuen Schläuche aus der TPV-Serie versprechen eine höhere Formbeständigkeit und bessere Beständigkeit gegenüber Säuren, Basen und hohen Temperaturen. Er wird auch gleich mit passenden Anschlüssen und Schnellverschlüssen aus der Alphacool-TPV-Serie kombiniert. 

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Die Eisbaer Aurora gibt es vorerst in zwei Modellvarianten: Die von uns getestete Eisbaer Aurora 240 mit 240-mm-Radiator und das 360-mm-Modell Eisbaer Aurora 360. Erste Listungen verraten für die Eisbaer Aurora 240 einen Preis von rund 125 Euro. Die Eisbaer Aurora 360 soll demnach rund 145 Euro kosten. 

Spezifikationen
KühlernameAlphacool Eisbaer Aurora 240
Kaufpreis rund 125 Euro
Homepagewww.alphacool.com
Kühlertyp All-in-One Wasserkühlung mit 240-mm-Radiator
Maße Radiator (ohne Lüfter) 279 x 124  x 30 mm (L x B x H)
Material Bodenplatte: Kupfer
Radiator: Kupfer
Schläuche Alphacool TPV
Serienbelüftung 2x Alphacool Aurora LUX Pro, 120-mm-Lüfter mit PWM, 800 bis 2.000 U/min
Pumpe Drehzahl: 2.800 U/min, Spannung: 7-13,5 V, maximaler Durchfluss: 75 L/h, maximale Förderhöhe: 0,95 m
Sockel AMD: AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+, AM4
Intel: LGA 1150, 1151, 1155, 1156, 2011, 2011-3, 2066, 775

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Alphacool liefert die Eisbaer Aurora 240 mit umfangreichem Zubehör aus. Das Montagematerial teilt sich in allgemeines Montagematerial, AMD- und Intel-Montagematerial auf. Für die beiden Lüfter liegt ein Y-Adapter bei. So können beide Lüfter über einen PWM-Anschluss gesteuert werden. Eine relativ umfangreiche Anleitung fehlt ebenso wenig wie eine Dosierspritze mit Wärmeleitpaste und ein RGB-Controller. 

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Auf den ersten Blick und unbeleuchtet erinnert die neue Eisbaer Aurora 240 durchaus an die ursprüngliche Eisbaer 240. Die relativ klobige Einheit aus Kühler, Pumpe und Ausgleichsbehälter wird über zwei Schläuche mit dem Radiator verbunden. Die erweiterbare AiO-Kühlung ist ab Werk vorbefüllt - sie kann also ähnlich unkompliziert in Betrieb genommen werden wie eine reguläre AiO-Kühlung.  

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Optisch wurde die Kühler-Pumpen-Einheit deutlich umgestaltet. Eisbärengesichter und weitere Gestaltungselemente zeigen sich transparent und werden von integrierten A-RGB-LEDs beleuchtet. Die Drehzahl der DC-LT Pumpe wurde auf 2.800 U/min gesteigert (2.600 U/min bei der Eisbaer 240). Trotzdem soll die Pumpe leiser arbeiten. Alphacool gibt eine Betriebsspannung von 7 bis 13,5 V an. Wir haben die Pumpe im Test deshalb nicht nur mit den regulären 12 V, sondern auch mit 7 V betrieben. 

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Hinter einem Sichtfenster ist der für AiO-Verhältnisse große Ausgleichsbehälter und ein Teil der Pumpe zu sehen. Durch die Nachfüllöffnung an der Oberseite kann die Eisbaer Aurora 240 mit frischer Kühlflüssigkeit aufgefüllt werden. Alphacool empfiehlt ausschließlich klare Kühlflüssigkeit aus eigener Produktion oder rein destilliertes bzw. Osmose-gefiltertes Wasser. 

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Die Kupfer-Bodenplatte zeigt sich vernickelt. Mit dem beiliegenden Montagematerial kann der Kühler auf zahlreichen AMD- und Intel-Sockeln montiert werden. Eine Ausnahme stellt AMDs HEDT-Sockel TR4 für die Threadripper-Prozessoren dar. 


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Anders als bei den meisten Standard-AiO-Kühlungen wird der Radiator der Eisbaer Aurora 240 genauso wie der Kühlerboden aus Kupfer und nicht aus Aluminium gefertigt. Das verringert das Korrosionsrisiko und sorgt auch dafür, dass die Kühlung auch ohne speziellen Korrosionsschutz genutzt werden könnte. Die schwarze Beschichtung auf den Kühlrippen wurde gezielt sehr dünn gehalten, umso den Wärmeübergang nicht unnötig zu erschweren. Die Finnendichte wird mit 15 FPI angegeben. Dadurch soll der Radiator die Wärme auch bei schwachem Luftstrom bereits effektiv abführen. 

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Die beiden 120-mm-Lüfter arbeiten PWM-gesteuert mit 800 bis 2.000 U/min. An den Ecken werden sie durch Moosgummi-Puffer entkoppelt. Für die integrierte A-RGB-Beleuchtung gibt es je Lüfter einen A-RGB-Stecker und eine A-RGB-Buchse. 

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Die Beleuchtung führt insgesamt dazu, dass mehr Kabel nötig sind. Schließlich will auch die Beleuchtung im Pumpendeckel noch versorgt werden. Die A-RGB-Buchsen und die Stecker von Pumpe und Lüftern können immerhin miteinander verbunden und allesamt über den mitgelieferten Controller gesteuert werden. Unterhalb des Controllers sitzt eine zusätzliche Buchse - die ist allerdings nicht für die Beleuchtung, sondern für die Pumpe gedacht. Die Buchsen für Beleuchtung und Pumpe sind zwar nicht komplett identisch, aber doch recht ähnlich - so ähnlich, dass man versehentlich die A-RGB-Stecker mit der Pumpenbuchse verbinden und damit die A-RGB-LEDs effektiv zerstören kann. Das ist uns versehentlich auch mit den A-RGB-LEDs der beiden Lüfter passiert. Unsere Produktfotos zeigen deshalb nur die Beleuchtung der Kühler-Pumpen-Einheit. 

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Die Eisbaer-Ready Schnellverschlüsse wurden neu designt und dabei unauffälliger gestaltet. Sie bleiben aber komplett zu allen Eisbaer-Ready-Produkten kompatibel. Der Kühlkreislauf kann dank dieser Schnellverschlüsse denkbar unkompliziert mit diesen Produkten erweitert werden. Der neue TPV-Schlauch wird jetzt ohne Knickschutzfedern eingesetzt. Er wird von Alphacool eigentlich in der Enterprise Solution Reihe für Server und Workstations genutzt und verspricht eine besonders hohe Widerstandsfähigkeit. 


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In Vorbereitung der Installation werden die Lüfter mit dem Radiator verschraubt und die jeweilige Halterung am Kühler zusammengeschoben. Daran sind dann die passenden Montageschrauben mit Federn, Muttern und Unterlegscheiben zu montieren. 

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Bei LGA 115x-Mainboards wird die mitgelieferte Kunststoff-Backplate an die Rückseite des Mainboards geklebt. Die Kühler-Pumpen-Einheit kann dann damit verschraubt werden. Insgesamt ist diese Montage doch deutlich umständlicher als bei vielen aktuellen AiO-Kühlungen. Das gilt vor allem dann, wenn sich die Backplate löst und zusätzlich gehalten werden will. In dieser Preisklasse dürfte man auch eine robuste Metall-Backplate erwarten. Alphacool weist sogar darauf hin, dass die Schrauben ohne Werkzeug montiert und nur handfest angezogen werden sollten. Zu beachten ist auch, dass das AGB-Fenster nach oben zeigt. So wird verhindert, dass die Pumpe trocken läuft. 

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Der 240-mm-Radiator konnte im Testgehäuse problemlos montiert werden. 


Unser Testsystem soll die typische Wärmeentwicklung eines Gamingsystems abbilden. Als Prozessor dient deshalb Intels Core i7-4790K, ein beliebter Prozessor für leistungsstarke Spielerechner. Er findet seinen Platz auf einem ASUS Z97-DELUXE(NFC & WLC). Netzteil und Grafikkarte werden passiv gekühlt, um den subjektiven Höreindruck nicht zu beeinträchtigen. Untergebracht wird das Testsystem in NZXTs H630. Der Full-Tower bietet mehr als genug Platz für die höchsten Prozessorkühler und ermöglicht uns auch, größere AiO-Wasserkühlungen zu testen. Das schallgedämmte H630 wurde nicht kompromisslos auf Kühlleistung hin optimiert, sondern soll eher einen ausgewogenen Kompromiss aus Kühlleistung und Lautstärke bieten. Mit dieser Auslegung ähnelt es beispielsweise den beliebten Define-Modellen von Fractal Design.


Hier das neue Testsystem in der Übersicht:

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-4790K (4,2 GHz)
Mainboard ASUS Z97-DELUXE(NFC & WLC)
Arbeitsspeicher Corsair Vengeance LP 16 GB DDR3-Kit
Grafikkarte Sapphire Radeon HD 7750 Ultimate 
Systemlaufwerk OCZ ARC 100 240GB
Netzteil Seasonic Platinum Fanless 460W
Gehäuse NZXT H630
Wärmeleitpaste Arctic Cooling MX-2
Gehäusebelüftung 1x Noctua NF-A15 PWM (Front)
1x Noctua NF-A14 PWM (Rückwand)
Betriebssystem Windows 10 Home

Die beiden werkseitigen Gehäuselüfter wurden durch hochwertige Lüfter von Noctua ersetzt. Sowohl der Frontlüfter vom Typ NF-A15 PWM als auch der NF-A14 PWM an der Rückwand werden per PWM-Steuerung mit 1.000 U/min betrieben. Im Endeffekt wird so für die Gehäuselüfter ein sinnvoller Kompromiss aus ausreichender Kühlleistung und moderater Lautstärke erreicht, die Testbedingungen werden also schlicht möglichst realistisch gestaltet. Ein zu intensiver Einfluss der Gehäuselüfter wird genauso ausgeschlossen wie ein Hitzestau im Gehäuse.   

Die Lautstärkemessung wird mithilfe eines VOLTCRAFT SL-400 Schallpegel-Messgerätes in 20 cm Abstand zur linken Gehäuseseite vorgenommen. Das schallgedämmte Gehäuse wird dafür geöffnet, die Gehäuselüfter werden gestoppt. So kann die Lautstärke der CPU-Lüfter bzw. der AiO-Kühlungen ohne Störeinflüsse von anderen Komponenten bestimmt werden. Für die Temperaturmessungen wird die Raumtemperatur auf 20 °C normiert und die aktuelle Abweichung dazu mit einem VOLTCRAFT IR 800-200 Infrarot-Thermometer gemessen. Mit Beginn des Stresstests starten wir auch die Zeitmessung, insgesamt 30 Minuten Prime95 muss jeder Kühler pro Testlauf über sich ergehen lassen. Konkret wird der intensive Small FTT-Test gestartet. Protokolliert werden die Temperaturen über den gesamten Zeitraum mit der Log-Funktion des Tools CoreTemp, wobei das arithmetische Mittel der maximal erreichten Temperatur in unsere Diagramme übernommen wird (abzüglich einer eventuellen Differenz zur normierten Raumtemperatur). Als Wärmeleitpaste kommt Arctics Evergreen MX-2 zum Einsatz. Wir verteilen sie gleichmäßig mit einem WLP-Spachtel auf dem Heatspreader. 

Folgende Tools kamen bei den Messungen zum Einsatz:

Die verwendete Software:

Die Testszenarien im Überblick:

In Folge der Messungen werden alle errechneten Temperaturwerte grafisch in Celsius aufgetragen und analysiert.


Lautstärke in dB(A)

1000 U/min

db(A)
Weniger ist besser

Lautstärke in dB(A)

Maximale Drehzahl

db(A)
Weniger ist besser

Bei voller Drehzahl gibt es durchaus eine ganze Reihe von Luftkühlern und AiO-Kühlungen, die lauter als die Eisbaer Aurora 240 werden. Im Alltagsbetrieb wird man die Lüfter aber heruntergeregelt nutzen wollen. Auf 1.000 U/min liegt der Schallpegel im Mittelfeld. Dabei wird neben den Lüftern aber auch die Pumpe schon hörbar. Sie kann aber weitgehend zum Verstummen gebracht werden, wenn sie mit 7 V betrieben wird. Die Lüfter bleiben auch bei der Minimaldrehzahl von 800 U/min in ansonsten leiser Umgebung noch ganz dezent hörbar.


Im nächsten Testszenario begutachten wir die Leistung des Kühlers mit dem Serienlüfter bzw. den Serienlüftern bei jeweils 1.000 Umdrehungen pro Minute und bei maximaler Drehzahl. Für AiO-Kühlungen nehmen wir für die Kühlleistungsmessungen den Gehäusedeckel ab, weil er die Kühlleistung unverhältnismäßig stark reduziert.

Temperatur in Grad Celsius

Serienlüfter

Weniger ist besser
1000 U/min

Temperatur in Grad Celsius

Serienlüfter

Weniger ist besser
maximale Drehzahl

Die Kühlleistung der Eisbaer Aurora 240 ist solide, wir konnten aber durchaus schon leistungsstärkere AiO-Kühlungen mit 240-mm-Radiator testen. Erfreulich ist aber, dass sich die Betriebsspannung der Pumpe nur minimal auf die Kühlleistung auswirkt. Der Betrieb mit 7 V ist also ohne nennenswerten Performanceeinbußen möglich. 


Um die rohe Kühlleistung der Probanden fair vergleichen zu können, haben wir alle Kühler mit denselben Referenzlüftern bestückt. Als Referenzlüfter kommen die leistungsstarken Noctua NF-A15 PWM mit 105-mm-Lochabstand und bis zu 1.200 Umdrehungen pro Minute zum Einsatz. Falls diese keinen Platz am Kühlkörper finden, greifen wir auf die kleineren Noctua NF-F12 PWM mit 120 mm und bis zu 1.500 Umdrehungen pro Minute zurück. Bei Kühlern und Radiatoren mit Platz für echte 140-mm-Lüfter mit 140-mm-Bohrungen können wir die NF-A14 PWM einsetzen.

Für die Referenzmessungen haben wir zwei Noctua NF-F12 PWM genutzt. 

Temperatur in Grad Celsius

Referenzlüfter

Weniger ist besser
600 U/min

Temperatur in Grad Celsius

Referenzlüfter

Weniger ist besser
1000 U/min

Mit den Noctua-Referenzlüftern verbessert sich die Kühlleistung bei 1.000 U/min noch etwas, die CPU-Temperatur sinkt um 2 K. Auch bei geringen 600 U/min kühlt die Alphacool-AiO-Kühlung mit Referenzlüftern absolut solide.  


Das Konzept der Eisbaer-Kühlungen hat nach wie vor seinen Reiz. Sie kombinieren weitgehend die Vorteile von Eigenbau-Lösungen mit denen von geschlossenen AiO-Kühlungen. Alphacool nutzt großteils Komponenten aus dem DIY-Bereich (darunter Kupfer-Radiatoren) und ermöglicht sowohl ein Nachfüllen von Kühlflüssigkeit wie auch eine einfache Erweiterung des Kreislaufs mit Schnellkupplungen. Dabei werden die Eisbaer-Kühlungen montagefertig und vorgefüllt ausgeliefert und sind im Handling kaum aufwändiger als normale AiO-Kühlungen.

Die neue Eisbaer Aurora-Serie nutzt Alphacool nun für eine Reihe von Verbesserungen. Am meisten fällt naturgemäß die A-RGB-Beleuchtung auf - zumal sowohl Pumpendeckel und AGB als auch die Lüfter beleuchtet werden. Bei der Beleuchtungssteuerung hat der Nutzer die Wahl: Er kann entweder den mitgelieferten Controller oder ein geeignetes Mainboard nutzen. Die maximale Helligkeit der A-RGB-LEDs lässt zumindest im Pumpendeckel aber noch etwas zu wünschen übrig. 

Erfreulich sind aber auch funktionale Verbesserungen wie die widerstandsfähigeren Schläuche, die jetzt ohne Schlauchfedern auskommen und die optimierte Pumpe. Die Montage fällt hingegen nach wie vor vergleichsweise kompliziert aus - hier nutzt die AiO-Konkurrenz mittlerweile oft elegantere Lösungen. Mit Blick auf die Kühlleistung kann sich die Eisbaer Aurora 240 laut unseren Messergebnissen nicht klar von typischen 240-mm-AiO-Kühlungen absetzen. Dafür fällt positiv auf, dass Alphacool für die DC-LT Pumpe eine Spannungsreduzierung auf 7 Volt zulässt und damit einen relativ leisen Betrieb ermöglicht. 

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Schaut man einfach nur auf Preis und Kühlleistung, gibt es sicherlich attraktivere Produkte als die Eisbaer Aurora 240. Arctics Liquid Freezer 240 bietet z.B. zum halben Preis eine höhere Performance als das Alphacool-Produkt. Wer aber Wert auf den hochwerwertigeren Aufbau, Nachfüllbarkeit und Erweiterbarkeit legt, der wird die Eisbaer Aurora 240 zu schätzen wissen. Und vergleicht man sie mit hochpreisigen AiO-Kühlungen, die all das nicht bieten können, relativiert das auch den Preis. 

Als flexible und zugleich nutzerfreundliche Kühllösung nimmt die Eisbaer Aurora 240 eine Sonderstellung ein. Wir zeichnen sie deshalb mit unserem Technik-Award aus.

Positive Aspekte der Alphacool Eisbaer Aurora 240:


Negative Aspekte der Alphacool Eisbaer Aurora 240:

Preise und Verfügbarkeit
Alphacool Eisbaer Aurora 240
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar