Der MSI Gamingkühler Core Frozr L im Test

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MSI Core Frozr LBei MSI denkt man sicher nicht in erster Linie an Prozessorkühler. Aber genau einen solchen können wir mit dem MSI Core Frozr L testen. Der Single-Tower soll von Erfahrungen profitieren, die MSI mit der Grafikkartenkühlung sammeln konnte. Dazu präsentiert er sich passenderweise auch gleich im auffälligen Gaming-Look. 

Es ist nur konsequent, dass MSI für den ersten eigenen Prozessorkühler auf die Spieler abzielt. Wer ohnehin schon ein MSI-Mainboard oder eine MSI-Grafikkarte nutzt, kann sie so um einen optisch passenden Prozessorkühler ergänzen. Die Optik war MSI bei der Entwicklung des Core Frozr L auch ganz offensichtlich wichtig. Die Oberseite wird von einem beleuchteten MSI Gaming-Logo geprägt. Und je nach Vorliebe hat der Nutzer die Wahl zwischen zwei verschiedenfarbigen Abdeckungen.

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Vom Aufbau her ist der Core Frozr L ein typischer Single-Tower-Kühler. Er wurde laut MSI so gestaltet, dass er eine möglichst gute Kompatibilität bieten soll. Das gilt nicht nur mit Blick auf andere Komponenten, sondern auch mit Blick auf den Prozessorsockel. Der Core Frozr L passt auf die wichtigsten aktuellen bzw. auch älteren Plattformen von AMD und Intel. Laut MSI wird auch schon AMDs neuer Sockel AM4 unterstützt. Der Kühler wird ab Werk mit einem einzelnen MSI TORX-Lüfter ausgestattet. Der PWM-gesteuerte 120-mm-Lüfter basiert auf Technologien, die MSI auch für Grafikkartenlüfter nutzt. 

Der Europa-Verkauf des Core Frozr L soll im Januar 2017 starten. Der Preis orientiert sich praktisch 1:1 am US-Preis - während der Kühler auf der anderen Seite des Atlantiks für 49,99 Dollar angeboten wird, soll er hierzulande für 50 Euro verkauft werden. 

Bevor wir uns nun also einer näheren Detailbetrachtung widmen, hier noch der MSI Core Frozr L in der gewohnten Kurzübersicht:

Spezifikationen
KühlernameMSI Core Frozr L
Straßenpreis bei Release 50 Euro (UVP, Verkaufsstart Januar 2017)
Homepage www.msi.com
Maße (nur Kühler)

140 x 55 x 155 mm (L x B x H)

Maße (inkl. Lüfter)

140 x 84 x 155 mm (L x B x H)

Material

Heatpipes und Basis: Kupfer
Kühlrippen: Aluminium

Kühlertyp Single-Tower-Kühler
Heatpipes vier 8-mm-Heatpipes
Serienbelüftung TORX, 120-mm-PWM-Lüfter, 500-1.800 U/min
Sockel AMD AM4/ FM2/ FM1/ AM3+/ AM3/ AM2+/ AM2
Intel LGA 775/115X/1366/2011/2011-3
Gewicht 960 g (mit Lüfter)

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Das Zubehör befindet sich in einem Extra-Karton. Wichtig ist der von MSI auch extra aufgedruckte Hinweis, dass sich darin auch die Backplate und die Montageblende befinden - sie verstecken sich nämlich unter dem Schaumstoff, in den das restliche Montagematerial eingebettet wird. Eine übersichtliche Anleitung fehlt genauso wenig wie eine kleine Spritze mit Wärmeleitpaste (laut MSI "Premium Thermal Compound X"), ein zweites Paar Lüfterklammern oder auch eine zweite Zierabdeckung. 

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Der 120-mm-Lüfter sitzt im Auslieferungszustand bereits am Kühler, muss für die Montage aber noch einmal demontiert werden. Optisch machen Core Frozr L und TORX-Lüfter schon einiges her - zumindest, wenn man etwas mit den roten Farbakzenten und dem Drachenlogo anfangen kann. Auch die Verarbeitung macht auf den ersten Blick einen ordentlichen Eindruck. 

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Der Kühler ist sicher nicht der schlankste Single-Tower-Kühler. Der kürzlich von uns getestete Thermalright True Spirit 140 Direct fällt z.B. mit einer Gesamtbreite von 68,5 mm noch über 1,5 cm schlanker aus. Der Core Frozr L ist aber zumindest deutlich schlanker als z.B. die typischen Thermalright Macho-Modelle. Das sind gerade für die Speicherkompatibilität gute Voraussetzungen.

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Der gesamte Kühler ist so ausgelegt, dass er nach oben versetzt montiert wird. Dadurch wird sichergestellt, dass der oberste Erweiterungskartenslot genutzt werden kann. Die Kühllamellen sind nicht einfach nur plan, sondern sollen mit speziellen Deflektoren mehr Luft in Richtung der Heatpipes lenken und so die Kühlleistung steigern.

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Das markante Drachenlogo an der Oberseite wird im Betrieb auch noch beleuchtet. Die Abdeckung kann der Nutzer einfach austauschen. Wem die vormontierte silberfarbene Abdeckung nicht gefällt, der installiert einfach die beiliegende schwarze Abdeckung. Beide Cover bestehen aus Kunststoff.


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Die Heatpipes haben einen größeren Durchmesser als die typischen 6-mm-Heatpipes. MSI nutzt vier 8 mm "SuperPipes". Sie führen die Abwärme von der vernickelten Kupferbasis zu den Kühlfinnen aus Aluminium. 

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Der 120-mm-Lüfter wird gleich doppelt entkoppelt: Einmal durch Gummiecken am Lüfter und einmal durch Gummipuffer am Kühler. Der TORX-Lüfter fällt vor allem durch zwei Typen von Rotorblättern auf. Die "Dispersion Fan Blades" sind stärker angestellt und beschleunigen den Luftstrom. Die konventionellen Rotorblätter dazwischen sorgen hingegen für den kontinuierlichen Luftstrom. Ein selbstschmierendes, hydrodynamisches Lager soll eine lange Lebensdauer sicherstellen. Entsprechend hoch fällt die angegebene MTBF (Mean Time Between Failures) aus. Bei 25 Grad Celsius wird sie mit 150.000 Stunden angegeben. Wie der 4-Pin-Anschluss schon andeutet, kann der Lüfter per PWM gesteuert werden. Der Regelbereich liegt zwischen 500 und 1.800 U/min, fällt also breit aus. 

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Der Core Frozr L mag ein Neuling sein, die Montage kennt man so oder so ähnlich aber auch schon von anderen Kühlern. Die Metallbackplate wird passend zum jeweiligen Sockel mit Schrauben bestückt und von der anderen Mainboardseite mit Rändelmuttern gesichert. Auf diese Rändelmuttern schraubt man den Montagerahmen auf. Nach dem Auftragen der Wärmeleitpaste muss der Kühler dann nur noch mit einer Montagebrücke und zwei weiteren Schrauben an diesem Montagerahmen befestigt werden. 

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Wie von MSI versprochen hält der Kühler auf dem Intel-Testsystem genug Abstand zum obersten Erweiterungskartenslot, aber auch zu den Bauteilen auf dem Mainboard. Knapper wird es mit dem ersten Speicherslot - ein höherer Speicherriegel als unsere Corsair Vengeance LP könnte mit den Lüfterklammern und dem Lüfter kollidieren.


Mit dem Testsystem soll die typische Wärmeentwicklung eines Gamingsystems möglichst gut abgebildet werden. Der Octa-Core-Xeon weicht Intels Core i7-4790K, einem beliebten Prozessor für leistungsstarke Spielerechner. Bei Bedarf kann die Radeon HD 7970 von Gigabyte die Abwärme einer performanten Grafikkarte abgeben. Untergebracht wird das Testsystem in NZXTs H630. Der Full-Tower bietet mehr als genug Platz für die höchsten Prozessorkühler und ermöglicht uns auch, größere AiO-Wasserkühlungen zu testen. Das schallgedämmte H630 wurde nicht kompromisslos auf Kühlleistung hin optimiert, sondern soll eher einen ausgewogenen Kompromiss aus Kühlleistung und Lautstärke bieten. Mit dieser Auslegung ähnelt es beispielsweise den beliebten Define-Modellen von Fractal Design.

Hier das neue Testsystem in der Übersicht:

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-4790K (4,2 GHz)
Mainboard ASUS Z97-DELUXE(NFC & WLC)
Arbeitsspeicher Corsair Vengeance LP 16 GB DDR3-Kit
Grafikkarte Gigabyte GV-R797OC-3GD
Systemlaufwerk OCZ ARC 100 240GB
Netzteil Antec HCP-1300 Platinum
Gehäuse NZXT H630
Wärmeleitpaste Arctic Cooling MX-2
Gehäusebelüftung 1x 200 mm (Front)
1x 140 mm (Rückwand)
Betriebssystem Windows 10 Home

Der 200-mm-Frontlüfter wird für eine vertretbare Lautstärke mit einem Adapter auf 7 Volt heruntergeregelt. Der Rückwandlüfter läuft hingegen auf 12 Volt und damit konstant mit 1.100 U/min. Im Endeffekt wird so für die Gehäuselüfter ein sinnvoller Kompromiss aus ausreichender Kühlleistung und moderater Lautstärke erreicht, die Testbedingungen werden also schlicht möglichst realistisch gestaltet. Ein zu intensiver Einfluss der Gehäuselüfter wird genauso ausgeschlossen wie ein Hitzestau im Gehäuse.   

Die Lautstärkemessung wird mithilfe eines VOLTCRAFT SL-400 Schallpegel-Messgerätes in 20 cm Abstand zur linken Gehäuseitenwand vorgenommen. Das schallgedämmte Gehäuse ist dabei geschlossen. Des Weiteren wurde die Raumtemperatur auf 20 °C normiert und die aktuelle Abweichung dazu wird mit einem VOLTCRAFT IR 800-200 Infrarot-Thermometer gemessen. Mit Beginn des Stresstests starten wir auch die Zeitmessung, insgesamt 30 Minuten Prime95 muss jeder Kühler pro Testlauf über sich ergehen lassen. Konkret wird der intensive Small FTT-Test gestartet. Protokolliert werden die Temperaturen über den gesamten Zeitraum mit der Log-Funktion des Tools CoreTemp, wobei das arithmetische Mittel der maximal erreichten Temperatur in unsere Diagramme übernommen wird (abzüglich einer eventuellen Differenz zur normierten Raumtemperatur). Als Wärmeleitpaste kommt Arctics Evergreen MX-2 zum Einsatz. Wir verteilen sie gleichmäßig mit einem WLP-Spachtel auf dem Heatspreader. 

Folgende Tools kamen bei den Messungen zum Einsatz:

Die verwendete Software:

Die Testszenarien im Überblick:

In Folge der Messungen werden alle errechneten Temperaturwerte grafisch in Celsius aufgetragen und analysiert.



Lautstärke in dB(A)

1000 U/min

db(A)
Weniger ist besser
 

Lautstärke in dB(A)

Maximale Drehzahl

db(A)
Weniger ist besser
 

MSI lässt den TORX-Lüfter mit bis zu 1.800 U/min laufen. Bei dieser Drehzahl wird der Lüfter erwartungsgemäß laut. Wichtiger ist im Alltag aber, dass er auf moderater Drehzahl von 1.000 U/min nur noch dezent zu hören ist und auch keine Nebengeräusche störend auffallen. Bei 600 U/min sinkt die Lautstärke noch einmal ab, und zwar auf runde 31 db(A). Damit ist vom Lüfter dann wirklich kaum mehr etwas zu hören. Die Minimaldrehzahl liegt am Testsystem wie von MSI angegeben bei rund 500 U/min. 

Weil MSI uns noch einen zweiten TORX-Lüfter zu Verfügung gestellt hat, konnten wir den Core Frozr L auch in Push-Pull-Konfiguration testen. Durch die Bestückung mit zwei Lüftern steigt die Lautstärke gerade bei höheren Drehzahlen deutlich an.


Im nächsten Testszenario begutachten wir die Leistung des Kühlers mit dem Serienlüfter bzw. den Serienlüftern bei jeweils 1.000 Umdrehungen pro Minute und bei maximaler Drehzahl. 

Temperatur in Grad Celsius

Serienlüfter, maximale Drehzahl

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Temperatur in Grad Celsius

Serienlüfter, 1000 U/min

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Mit Blick auf die Kühlleistung zeigt sich ein etwas zwiespältiges Bild. Bei voller Drehzahl erreicht der Core Frozr L eine solide Platzierung und liegt beispielsweise nah an Thermalrights schlankem Single-Tower-Kühler True Spirit 140 Direct. Allerdings wird das mit einer deutlich höheren Lüfterdrehzahl und vor allem einer höheren Lautstärke erkauft. Bei Drehzahlreduzierung sinkt die Lautstärke zwar schnell auf annehmbare Werte, gleichzeitig nimmt die Kühlleistung aber deutlich ab. Gegensteuern kann man mit der Push-Pull-Konfiguration. Sie sorgt sowohl auf 1.000 U/min (58 statt 62 Grad Celsius) als auch auf 600 U/min (67 statt 72 Grad Celsius) für deutlich bessere, allerdings auch nicht herausragende Temperaturen.


Um die rohe Kühlleistung der Probanden fair vergleichen zu können, haben wir alle Kühler mit denselben Referenzlüftern bestückt. Als Referenzlüfter kommen die leistungsstarken Noctua NF-A15 PWM mit 105-mm-Lochabstand und bis zu 1.200 Umdrehungen pro Minute zum Einsatz. Falls diese keinen Platz am Kühlkörper finden, greifen wir auf die kleineren Noctua NF-F12 mit 120 mm und bis zu 1.500 Umdrehungen pro Minute zurück. Bei Kühlern und Radiatoren mit Platz für echte 140-mm-Lüfter mit 140-mm-Bohrungen können wir die NF-A14 PWM einsetzen.

Weder die Lüfterklammern noch der nahe erste Speicherslot ließen die Nutzung des NF-A15 PWM zu. Deshalb kam als Referenzlüfter für den Core Frozr L der NF-F12 zum Einsatz. 

Temperatur in Grad Celsius

Referenzlüfter, 600 U/min

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Temperatur in Grad Celsius

Referenzlüfter, 1000 U/min

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Am TORX-Lüfter liegt das magere Abschneiden bei 1.000 U/min nicht - mit dem NF-F12 erreichten wir exakt die gleiche Temperatur. Bei einer weiteren Drehzahlreduzierung auf 600 U/min steigt die CPU-Temperatur noch einmal deutlich an. Insgesamt machen die Messergebnisse deutlich, dass der Core Frozr L von einer hohen Lüfterdrehzahl profitiert und seine Kühlleistung umgekehrt bei Drehzahlreduzierung überdurchschnittlich stark nachlässt.  


Mit einem ASUS-Mainboard und einer Gigabyte-Grafikkarte haben wir nicht das geeignete Testsystem, um den MSI Core Frozr L optisch bestens in Szene zu setzen. Worauf MSI mit dem Kühler abzielt, ist aber auch so klar: Wer einen Gaming-PC mit MSI-Komponenten nutzt oder einen solchen zusammenbauen möchte, soll auch den passenden Kühler kaufen können. In dieser Hinsicht kann der Core Frozr L schon einmal überzeugen: Mit dem beleuchteten Drachenlogo, den roten Farbakzenten und der austauschbaren Abdeckung passt er gut zu MSIs Gaming-Design und ist auch klar als MSI-Produkt erkennbar.

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Ein Kühler soll in erster Linie aber nicht nur gut aussehen, sondern auch in der Praxis überzeugen. Die Installation des Kühlers ist zwar weder besonders einfach noch besonders innovativ, aber nachvollziehbar und in ähnlicher Form auch von anderen Herstellern bekannt. Auch um die Kompatibilität ist es weitgehend gut bestellt. Der nach oben versetzte Kühler hält Abstand zum obersten Erweiterungskartenslot und bleibt im Testsystem auch von Mainboardbauteilen weit genug entfernt. Dazu kommt, dass MSI den Kühler bereits offiziell für AMDs neuen Sockel AM4 freigibt und er damit auch für die kommenden Zen-Prozessoren geeignet sein soll. Auf unserem Testsystem kommt der Lüfter allerdings dem ersten Speicherslot so nah, dass es bei Speicher mit hohen Heatspreadern Probleme geben könnte.

Als schlankem Single-Tower-Kühler mit einzelnem 120-mm-Lüfter sind dem Core Frozr L bei der Kühlleistung gewisse Grenzen gesetzt. Darüber können weder die dicken 8-mm-Heatpipes noch die unterschiedlichen Rotorblätter des TORX-Lüfters hinwegtäuschen. Bei voller Drehzahl erreicht der MSI-Kühler erst einmal eine durchaus konkurrenzfähige Kühlleistung. Weil der Lüfter mit 1.800 U/min zu laut für den Alltagsbetrieb ist, wird man die Drehzahl aber meist deutlich niedriger ansetzen. Dann wird der Kühler auch schnell angenehm leise. Allerdings fällt auf, dass die Kühlleistung bei Drehzahlreduzierung vergleichsweise stark nachlässt. Im normalen Einsatz mit weniger extremen Lasten und PWM-Regelung wird das zwar meist kein Problem sein, vergleichbare Kühler halten aber meist doch mehr Kühlreserven bereit. Wer die höhere Lautstärke in Kauf nimmt, kann immerhin mit einer Push-Pull-Konfiguration gegensteuern. Gerade im unteren Drehzahlbereich wirkt sich ein zweiter Lüfter erkennbar positiv auf die Kühlleistung aus.  

Ein ähnlich aufgebautes Alternativmodell ist beispielsweise Thermalrights True Spirit 140 Direct. Dieser Single-Tower-Kühler bietet bei mittlerer und niedriger Drehzahl eine bessere Performance. Weil er dabei noch schlanker ausfällt, ist auch die Speicherkompatibiltät etwas besser. Optisch fällt der Thermalright-Kühler sehr viel schlichter aus - aber das ist je nach Geschmack entweder ein Vor - oder Nachteil.

In unserem Testsystem leidet der Core Frozr L etwas darunter, dass die Kühlleistung bei niedriger Lüfterdrehzahl vergleichsweise stark nachlässt. Die zahlreichen Pluspunkte zeigen aber, dass MSI beim Kühlerdebüt schon vieles richtig gemacht. Vor allem ist der Core Frozr L die passende Ergänzung zu Gaming-Systemen mit anderen MSI-Komponenten. Noch muss man aber abwarten, ab wann und zu welchem Preis der Kühler in Deutschland verkauft wird.

Positive Aspekte des MSI Core Frozr L:

Negative Aspekte des MSI Core Frozr L: