ECT Mach II GT

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Wie Phoenix aus der Asche – dies trifft genau auf ECT ehemals nVentiv zu. Als die Firma Mitte 2004 den Konkurs anmeldete war zunächst unklar, wie es mit den Mach-Kompressorkühlungen weitergehen sollte. 2005 übernahm ECT den Vertrieb und stellt nun exakt die gleichen Kühlungen her wie nVentiv. Das Flagschiff der Serie ist die Mach II GT. Sie basiert auf einer normalen Mach II, mit dem Unterschied, dass anstatt R134a R404a im Kühlkreislauf vorhanden ist. Dies erhöht die Performance deutlich. Ein gutes Beispiel, was das Leistungsvermögen angeht, ist unser CeBIT-System, was mit Hilfe der Mach II GT den Pentium4 3.73 GHz EE deutlich über die 5-GHz-Grenze katapultierte und somit den Messerekord in diesem Jahr aufstellte.

Im Moment werden von ECT zwei Varianten der Mach II-Kühlungen vertrieben. Neben der Mach II GT ist auch eine herkömmliche Mach II verfügbar, die mit R134a befüllt ist und somit von der Leistung nicht ganz an die GT herankommt. Abgesehen von dem verschiedenen Kühlmittel sind die beiden aber identisch. Die Kühlungen aus dem Hause nVentiv werden unter den Tower gestellt und der Kühlschlauch durch ein Loch im Boden zum Prozessor geführt. ECT bietet Aluminium-Kits an, die passend zu den Gehäuse von Lian-Li designt wurden und die Erscheinung der Kühlungen extrem aufwerten.

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Unsere Testversion kommt im silbernen Aluminium-Kit daher und wird in Kombination mit einem Lian-Li PC60 Gehäuse benutzt.

Unser Dank richtet sich an dieser Stelle an ECT für die Bereitstellung der Testversion.

Auf den folgenden Seiten werden wir die Mach II detailliert unter die Lupe nehmen.


Die beste Kompressorkühlung auf dem Markt – so werden die Mach II GT-Kühlung seitens ECT angepriesen.

ECT unterstützt durch die Verwendung von spezifischen und im Gegensatz zu nVentiv verbesserten CPU-Kits so gut wie jede Art von CPU. Ob es sich nun um einen betagten Sockel A-Rechner handelt oder um einen neuen LGA775 ist egal. ECT hat eine Lösung im Portfolio und durch die Verwendung von CPU-Kits ist auch die Zukunftssicherheit gegeben, was die Mach II GT-Kühlung zu einem zukunftssicheren Investment macht. Zum Lieferumfang des CPU-Kits gehört ebenfalls der Sealstring, der zum Isolieren bzw. Abdichten zwingend notwendig ist und eine absolute Sicherheit vor Kondensation garantiert.

Im Gegensatz zu Asetek verwendet ECT keine „externen“ Bauteile wie die ChillControl. Bei den ECT-Kühlungen ist bereits die Steuerplatine im Gehäuse integriert und man spart sich somit ein Kabelsalat im Gehäuse - sehr lobenswert. Ein kleines USB-Kabel muss einfach direkt am Motherboard angeschlossen werden und schon ist das MACH II Desktop Control Center einsatzbereit. Ein „Not-Aus“ Mechanismus ist integriert und schützt so die wertvolle Hardware vor Zerstörung.

Die LCD-Anzeige in der Frontpartie ist ebenfalls über das MACH II Desktop Control Center programmierbar und zeigt je nach Wunsch CPU-Takt, Evaporator Temperatur oder frei definierbare Texte an. Ein nettes Gimmick.

Die Funktionsweise einer Kompressorkühlung ist im Grunde recht simpel zu erklären. Im geschlossenen Kühlkreislauf, der nicht nach einer bestimmten Zeit wieder "aufgefüllt" werden muss, ist ein Kühlmittel, das zirkuliert. Im Fall der Mach II GT wird R404a als Kühlmittel verwendet, welches tiefere Temperaturen als das R134a der normalen Mach II ermöglicht. Der Kompressor alias Verdichter komprimiert das gasförmige Kühlmittel, so dass das Gas zwar immer noch im gasförmigen Aggregatzustand vorliegt, aber einen hohen Druck besitzt. Um das Kühlmittel wieder in den flüssigen Aggregatzustand zu transformieren fließt es durch den Radiator alias Verflüssiger und wird dort abgekühlt bzw. verflüssigt. Um den vorliegenden hohen Druck wieder zu mindern ist das Kapillarrohr zuständig. Danach fließt das flüssige Kühlmittel Richtung Verdampfer, oder auch Evaporator, wo es verdampft und die Wärme der CPU aufnimmt. Das verdampfte Kühlmittel ist nun wieder im gasförmigen Zustand vorhanden und fließt nun wieder zum Kompressor alias Verdichter. In der unteren Schemazeichnung ist alles nochmals visualisiert. Die roten Linien stellen die gasförmigen Phasen des Kältemittels dar und die blauen Linien die flüssigen Phasen dar.

Der Lieferumfang unserer Mach II GT:

Eine Kühlung in diesen Umfang würde bei MIPS-Computer um die 860€ kosten.

Wie alle Kompressorkühlungen ist die Mach II GT recht schwer. Stolze 19,5 kg bringt die GT auf die Waage.

Auf der nächsten Seite schauen wir uns die Mach II GT im Detail an.


Die Mach II GT-Variante basiert grundlegend auf der normalen Mach II. Es wurde lediglich das Kältemittel gewechselt und der Kreislauf dementsprechend angepasst. Die Mach II GT ist zwar absolut auf Leistung getrimmt, ist aber im Gegensatz zur ihrem Pendant aus dem Hause Asetek relativ leise. Selbst auf 100% sind die Lüfter noch erträglich. Trotzdem ist und bleibt eine Kompressor-Kühlung nicht unbedingt etwas für LowNoise-Fetischisten, diese sind dann doch besser mit einer Wasserkühlung beraten. Wie alle Produkte von ECT wird die Mach II GT unter das Gehäuse gestellt und der Schlauch wird durch ein Loch im Gehäuse zur CPU geführt. Leider kommen die ECT-Produkte standardmäßig nicht mit einem Aluminium-Chassis daher. Es muss ein separates Alu-Kit erworben werden, welches mit knapp 130 Euro zu Buche schlägt. Die Kits sind in Schwarz und Silber erhältlich und vor allem für Besitzer von schicken Lian Li-Gehäusen empfehlenswert. Das blaue LCD an der Front gehört zum Lieferumfang der Mach II GT und muss nicht separat erworben werden. Positiv ist auch noch anzumerken, dass ECT eigens ein Support-Forum eingerichtet hat, wo man sehr schnell Hilfe bei Problemen erhält.

Die Mach II GT in der Seitenansicht

In dieser Perspektive lässt sich sehr gut die Länge des Schlauchs einschätzen

In der Frontansicht

Auf der nächsten Seite widmen wir uns dem Kompressor.


Das Herzstück der Mach II GT, der Kompressor, ist ein Danfoss NL11F, der mit R404a befüllt wurde. Im Gegensatz zu den normalen Machs, die mit R134a befüllt sind, erhöht dies die Leistung und ist hauptsächlich für den Leistungsvorsprung verantwortlich. Es kommt wie bei allen anderen ECT Produkten der gleiche Evaporator zum Einsatz, der eine eigene Entwicklung von ECT ist. Vom Grundaufbau sind alle ECT-Produkte identisch und greifen auf die gleichen Komponenten zurück und unterscheiden sich nur durch das Kühlmittel. Von der Verarbeitung her wirkt alles sehr solide und hochwertig - es sind keinerlei Mängel festzustellen.

Der Danfoss NL11F Kompressor - Steht zwar R134a drauf, ist aber R404a drin

Das Innenleben der Mach II GT

Der Verflüssiger und das Kapillarrohr im Fokus

Hier kann man einen schönen Blick auf die Elektronik der Mach II GT werfen

Der Evaporator im Detail - eine Eigenentwicklung

Auf den nächsten Seiten werden wir uns anschauen, wie sich die Mach II GT in der Praxis schlägt.


Testsystem:

Folgende Hardware wurde für das Review verwendet:

AMD-Testsystem:

  • AMD Athlon64 FX-55
  • DFI LANParty nF4 SLI-D
  • 2 x 256 MByte Kingston HyperX PC3500 BH-5
  • ATi Radeon X850XT PE
  • OCZ PowerStream 520W Netzteil

Intel-Testsystem:

  • Intel Pentium4 3.73 GHz EE
  • ABIT AA8XE Fatal1ty
  • 2 x 512MByte TwinMOS DDR2-800 Samples
  • ATi Radeon X850XT PE
  • BeQuiet 500-W-Netzteil

Installation:

Die Installation der Mach II GT ist im Vergleich zum VapoChill Lightspeed relativ aufwendig. Hier wird nicht mit Isoliermatten gearbeitet, sondern mit Sealstring, der das CPU-Kit hermetisch verschließt und so eine 100%ige Isolation garantiert. Die Isolierung kann vollständig entfernt werden. Diese gründliche Isolation ist unerlässlich bei diesen tiefen Temperaturen, um Kondenswasser und Feuchtigkeit auszuschließen. Ein Heizelement im Evaporator-Gehäuse und an der Backplate sind weitere Präventivmaßnahmen zum Schutz vor Kondensation. Ein weiteres Patentrezept seitens ECT gegen Kondenswasser ist die hermetische Zelle. Innerhalb der Isolation wird alles gegenüber der Aussenwelt luftdicht abgeschottet und somit wird Kondensation verhindert. Aufgrund dieser Maßnahme ist es auch bei der Mach II GT unerlässlich gewissenhaft zu isolieren.

Das CPU-Kit inklusive Zubehör

Der Sealstring zum isolieren des Motherboards

Für jede Art von Sockel ist ein spezifisches CPU-Kit nötig. Es existieren zurzeit folgende Kits: A64 (S745/940/939), Athlon XP, Pentium4 S478 und ein Kit für den LGA775-Sockel. Im Gegensatz zu den alten CPU-Kits von nVentiv wurden die CPU-Kits qualitativ aufgewertet und z.B. Plastikteile durch hochwertige Stahlteile ausgetauscht. So macht alles einen stabileren und hochwertigeren Eindruck. Aufgrund der aufwendigen Isolierung kann ein CPU-Wechsel bzw. ein Mainboard-Wechsel einige Zeit in Anspruch nehmen, die bei den Konkurrenzprodukten von Asetek kürzer ausfällt. Man kann von ECT auch weiterhin mit neuen CPU-Kits rechnen, falls neue Sockel anstehen.


Auf dieser Seite sieht man die praktische Installation des CPU-Kits anhand unserem AMD-Testsystem. Das Retentionmodul muss enfernt werden, um die die CPU-Area freizulegen. Erst dann kann man mit der Installation beginnen.

Das Motherboard vor der Installation des CPU-Kits

Die Backplate - zu nVentiv-Zeiten Plastik, nun Stahl. Gegen Kondensation wird hier offensiv mit einem Heizelement hinter der Backplate angegangen. "Gebt Kondenswasser keine Chance" - so könnte ECTs Slogan durchaus lauten. Allerdings sollte man hier aufpassen, dass hochstehende Verlötungen sich nicht durch das Pad bohren und einen Kurzschluß verursachen.

Die CPU im Sockel bevor das CPU-Kit installiert wird. Es gibt keinen direkten Kontakt zwischen den Plastikteilen und dem Motherboard. Um eine wirklich dichte Isolation zu ermöglichen wird eine oder zwei Lagen Sealstring dazwischen gelegt um alle Unebenheiten und Löcher zu verschließen und die hermetische Zelle zu realisieren. 

Das fertig installierte CPU-Kit. Die zwei herausstehenden Gewinde werden später fest mit dem Evaporator verschraubt und stark angezogen, um einen hohen Anpressdruck auf die CPU ausüben zu können.

Fix und fertig - jetzt muss nur noch der Evaporator angeschlossen werden . Der Evaporaor besitzt zusätzlich ein weiteres Heizelement um Kondensation wirklich 100%ig vermeiden zu können.

Auf der nächsten Seite kommen wir zur Software.


Die Mach II GT lässt sich via MACH II Desktop Control Center steuern. Die Drehzahl der Lüfter ist einstellbar, die Temperatur des Evaporator kann ausgelesen werden und es lässt sich die Boot- bzw. Shutdowntemperatur festlegen, was ein Faktor zur Sicherung der Komponenten ist. Des Weiteren lässt sich das verbaute LCD an der Front programmieren, so kann man eigene Texte anzeigen lassen bzw. PC-Informationen wie den CPU-Takt oder die aktuelle Evaporator-Temperatur. Die Heizelemente lassen sich ebenfalls regeln. Im Gegensatz zur VapoChill, die auf eine externe ChillControl zugreift, ist bei der Mach II GT alles im Gehäuse integriert und so spart man sich unnötige Kabel im Gehäuse und alles wirkt aufgeräumter. Es muss lediglich ein USB-Kabel mit dem Motherboard verbunden werden und schon ist das MACH II Desktop Control Center einsatzbereit. Die Windows-Treiber und das MACH II Desktop Control Center werden auf CD mitgeliefert. Innerhalb der nächsten Wochen wird ECT eine komplett neue Software releasen, so dass dieser Teil etwas an Gewicht verliert.

Die Status-Seite der Mach II-Software

Hier lassen sich alle wichtigen Funktionen einstellen, z.B. die Drehzahl der Lüfter

Das LCD-Konfigurationsmenü

Hier kann man sich Log-Dateien und die bereits gelaufenen Stunden der Mach II GT ansehen

Jetzt kommen wir zum spannenden Teil: Den Temperaturen.


Beim Auslesen der Temperaturen kommt man zum ersten Problem: Die meisten Mainboard-Sensoren kommen nur mit "normalen" CPU-Temperaturen zurecht und verweigern gerade im negativen Bereich den Betrieb. Somit kann man die Temperaturen nur über die Software von ECT auslesen oder man verwendet eigene Sensoren. Zum Glück verwendeten wir das DFI nForce4 Motherboard, mit dem man über die SmartGuardian Software die reele CPU-Temperatur auslesen kann. Leider hatten wir solch ein Programm nicht für unser Pentium4 Testsystem und somit ist eine wahrheitsgetreue Auslesung nicht möglich. Ohne jegliche Last zeigt die Mach II GT -63°C am Display an, wobei diese Temperaturen am Evaporator gemessen werden und nur als Richtwert angesehen werden können. Die Kerntemperatur liegt weit darüber.

Im Idle-Modus zeigt das Display noch stolze -58°C bei dem Athlon64 FX-55 mit default Takt.
Hier wird die große Differenz zwischen der am Display
angezeigten Temperatur und tatsächlicher Kern-Temperatur deutlich.

Hier die kompletten ermittelten Temperaturen (Kerntemperatur):

Temperatur Athlon64 FX-55 default Athlon64 FX-55 3,3 GHz 1,776V
Idle -26°C -17°C
Load -17°C -5°C

An dieser Stelle sei angemerkt, dass wir leider keine Temperatur-Messungen mit dem Intel System durchführen konnten.


Folgende Resultate ließen sich mit der Mach II GT realisieren:

Beginnen wir mit dem Athlon64 FX-55:

CPU Athlon64 FX-55 2,6 GHz
Maximaler Takt 3507 MHz 1,824 V
Maximaler Takt stabil 3351 MHz @ 1,808 V
Maximale Taktsteigerung in % 34,8 %
Maximale Taktsteigerung stabil in % 28,8 %
Maximale Taktsteigerung in MHz 907 MHz
Maximale Taktsteigerung stabil in MHz 742 MHz

Dies ist ein sehr gutes Ergebnis und lässt sich auch durch einen SuperPI-Benchmark belegen:

Da der Pentium 4 über einen höheren Grundtakt und eine auf MHz ausgelegte Architektur besitzt, sind hier also höhere Taktraten zu erwarten.

CPU Intel Pentium4 3.73 GHz EE
Maximaler Takt 5524 MHz 1,75 V
Maximaler Takt stabil ~ 5400 MHz @ 1,75 V
Maximale Taktsteigerung in % 63,5%
Maximale Taktsteigerung stabil in % ~60%%
Maximale Taktsteigerung in MHz ~1670 MHz
Maximale Taktsteigerung stabil in MHz 1686 MHz

Der maximale CPU-Takt

Mit diesen Taktraten kann man durchaus zufrieden sein, da es sich hier um echte Top-Ergebnisse handelt.


Die Mach II GT leistete sich in unserem Test kaum eine Schwäche und man kann an dieser Stelle durchaus sagen, dass sie wirklich die Referenz für jeden ambitionierten Übertakter ist. Jeder, dem eine Wasserkühlung zu schwach ist und jeder, der die erhöhte Lautstärke in Kauf nehmen kann, ist hier bestens beraten. Sie ermöglicht es in Dimensionen vorzustoßen, die Wasserkühlungen nicht erreichen können und so kann man mit Resultaten rechnen, die deutlich über dem Durchschnitts-Overclocking liegen werden. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass der Rest der Komponenten ebenfalls darauf ausgelegt sein sollte und eine CPU mit einem schlechten Stepping immer noch einen Strich durch die Rechnung machen kann. Die Resultate, die wir mit unseren Testsystemen erreichen können, sind mehr als zufriedenstellend und sind selbst für kompressorgekühlte Systeme eine Ausnahme.

Mit einer maximalen Abwärme von 200 Watt ist sie für alle kommenden Single-Core-CPUs gerüstet. Wie es dagegen bei Dual-Score Systemen aussieht, ist zurzeit unklar.

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Schade ist allerdings, dass man das Alumiunium-Kit separat erwerben muss, so ist es aber auch möglich, den Einstiegspreis in die Welt der Kompressorkühlungen so gering wie möglich zu halten. Im Vergleich zu nVentiv sind die Preise von ECT deutlich humaner. So kostet ein CPU-Kit statt ~80 Euro nun zirka 30 Euro weniger. Diese Preissenkung ist aber in der kompletten Produktpalette spürbar.

Unser Mach II GT gekühltes CeBIT-System.

Alles in allem ein rundherum gelungenes Produkt, was keinen Vergleich scheuen muss. Das Komplettpaket stimmt einfach und weiß durch Leistung, Kompatibilität und Qualität zu überzeugen.

Positive Punkte der ECT Mach II GT:

Negative Punkte ECT Mach II GT:

Aufgrund der viele positiven Punkte, der brachialen Leistung und dem Status als Referenz im Extremkühlungssektor vergeben wir an dieser Stelle unseren Exzellent Hardware Award.

Erwerben kann man die ECT Mach II GT-Kühlungen ab 669€ bei MIPS-Computer

Unser Dank richtet sich an dieser Stelle nochmals an ECT für die Bereitstellung der Testversion.