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MIPS Computer DFI Mosfet Freezer & Ram Mosfet Freezer

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Seite 1: MIPS Computer DFI Mosfet Freezer & Ram Mosfet Freezer

Immer höher getaktete CPUs bis hin zu Dual-Core-Prozessoren belasten die Spannungsversorgung eines Mainboards immer mehr. So verbrät eine aktuelle Highend-CPU von Intel bis zu 130 Watt, die bereitgestellt werden müssen. Besonders das DFI LANParty nF4 heizt besonders, denn dieses Mainboard wird von Overclockern favorisiert, die die Spannungsversorgung des Boards durch eine höhere Core-Spannung und noch höhere Taktraten ganz besonders fordern. Die Mosfets des Boards sind zwar standardmäßig mit festgelöteten Aluminium-Kühlkörpern bestückt, die einen direkten Kontakt zwischen Mosfet und Messgerät verhindern, aber dennoch konnten an der Spannungswandlung des Speichers bis zu 110° C gemessen werden. Die hohe Temperatur schadet der Lebensdauer des Boards.

Genau in diese Kerbe schlagen die Mosfet-Kühler aus dem Hause MIPS-Computer. Sie werden einfach aufgesteckt, verschraubt und sind dann "ready to roll" . Ob Sie in der Praxis halten, was sie auf dem Papier versprechen, klären wir auf den nächsten Seiten.

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Zunächst einmal muss man anmerken, dass diese Kühlkörper nur dadurch sinnvoll sind, weil bei der Nutzung einer Wasserkühlung in einem Gehäuse eine geringere Luftzirkulation entsteht. Wer beispielsweise Chipsatz- und CPU-Kühlkörper gegen eine Wasserkühlung austauscht, nimmt einen sehr hohen Einfluss auf die Luftzirkulation im Bereich der Spannungswandler. Da die Mosfets normalerweise durch genau diesen Luftstrom mitgekühlt werden, liegt die Temperatur der Spannungswandler bei einer Wasserkühlung immer höher als mit Luftkühlung. Eine gute Gehäusebelüftung kann hier helfen, oftmals möchte man natürlich gerade durch eine Wasserkühlung auf möglichst viele Lüfter verzichten. Um die Temperaturen der Mosfets dann auf einer niedrigen Temperatur zu halten, helfen die Mosfet- und RAM-Freezer.

Die Kühler bestehen aus reinstem Kupfer, was Alumiunium von der Wärmeleitfähigkeit her überflügelt.

Der Dank geht an dieser Stelle an die MIPS-Computer, die uns den Kühler für den Test zu Verfügung gestellt haben.