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Test: Alpenföhn Matterhorn PURE

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Seite 6: Standardtakt Teil II

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Mit zwei Lüftern kommt die eher kleine Kühloberfläche zum Tragen und der Abstand zur Spitze fällt bei 7 Volt größer aus als im Ein-Lüfter-Betrieb. Der Matterhorn PURE profitiert demnach kaum von einem zusätzlichen Lüfter. Ein zweites Paar Lüfterklammern fehlt aber ohnehin.

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Der auf 4 GHz übertaktete Xeon-Prozessor fordert die CPU-Kühler ordentlich. Trotz eines sehr guten Wärmetransports über die sechs 6-mm-Heatpipes kann die schon angesprochene geringe Kühloberfläche - im Vergleich zu den Twin-Tower-Boliden - die aufgenommene Wärmeenergie nicht adäquat an die Umgebung abgeben. Der Abstand zur Spitze beträgt nun mehr 10 Kelvin, der Matterhorn PURE liegt aber gleich auf mit der Konkurrenz aus Japan. 

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Dass der Alpenföhn Matterhorn PURE nicht für den passiven Betrieb geeignet ist, war bereits im Vorfeld klar. Die Testergebnisse untermauern dies. Im Idle-Betrieb kann man natürlich auch mit diesem Kühler auf einen rotierenden Lüfter verzichten, jedoch sollte man unter Last nicht darauf verzichten.