TEST

PCSpecialist Fuse R5 im Test

Gaming-Einsteiger mit kleinen Schwächen bei der Konnektivität - Der Testrechner im Detail (2)

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Der AMD Ryzen 5 7500F wird über einen hauseigenen Luftkühler auf Temperatur gehalten. Dieser arbeitet mit sechs Heatpipes, zahlreichen Aluminiumfinnen und einem 120-mm-Lüfter, wobei die Luft über die Front durch das Gehäuse gezogen und an der Rückseite über einen entsprechenden Gehäuselüfter aufgewärmt wieder nach draußen befördert wird. Weitere Lüfter gibt es abgesehen von der Grafikkarte und dem Netzteil nicht. Zahlreiche Lüfterplätze sind im Pulse-Gehäuse frei geblieben.

Die Palit GeForce RTX 5060 Infinity 2 OC verfügt über einen kompakten Dual-Slot-Kühler mit zwei riesigen 100-mm-Axiallüftern und wird über einen klassischen 8-Pin-PCI-Express-Stromstecker mit Strom versorgt. Sie verfügt auch über eine leichte, werksseitige Übertaktung, die jedoch nicht wirklich der Rede wert ist. Zwischen Prozessor und Grafikkarte befindet sich die Crucial-P310-SSD, die ohne separaten Kühlkörper auskommt. Der hauseigene Speicher hat hingegen Passiv-Heatspreader aufgeschnallt bekommen. Insgesamt gibt es zwei Module mit jeweils 8 GB und 5.600 MHz, die mit 1,1 V und CL46 arbeiten.

Die Stromversorgung erfolgt über ein Corsair CX550, das auf eine Ausgangsleistung von 550 W kommt. Es ist kein modulares Netzteil, womit alle Kabel ständig im System hängen. Diese hat PCSpecialist jedoch sehr gut in der Bodenkammer verstecken können. Insgesamt hinterlässt der PCSpecialist Fuse R5 einen guten Eindruck, was die Build- und Verarbeitungsqualität anbelangt. Hier gibt es nichts zu meckern. Auch die Aufrüstoptionen sind dank der Standard-Komponenten sehr üppig.

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