Komplettsystem im Jahrescheck: Was man für 2.000 Euro bekommt

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In Kooperation mit PCZentrum

pczentrum velocit r2-teaserVor etwa zwölf Monaten unternahmen wir in Zusammenarbeit mit dem Systemdistributor PCZentrum einen Komplettsystem-Check. Darin stellten wir einen aktuellen Spielerechner im Gesamtwert von rund 2.000 Euro zusammen, ließen ihn bauen und jagten ihn durch einen ausgewählten Benchmark-Parcours. Seitdem hat sich viel getan – unter anderem stellten Intel und AMD neue Prozessoren vor und auch NVIDIA schickte seine ersten Turing-Grafikkarten mitsamt der RTX-Effekte ins Rennen. Was sich seit dem letzten Komplettsystem-Check getan hat, wollen wir auf den nachfolgenden Seiten einmal näher durchleuchten. 

Kaum ein Markt ist so kurzlebig wie der der PC-Komponenten. Im nahezu jährlichen Rhythmus sorgen die großen Hersteller für neue Komponenten. So ist es nicht verwunderlich, dass es seit unserem letzten Komplettsystem-Check, den wir zusammen mit PCZentrum im April des letzten Jahres und damit vor etwa zwölf Monaten veröffentlichten, schon wieder einige Neuheiten gab. AMD präsentierte die zweite Generation der Ryzen-Prozessoren, Intel brachte den ersten Coffee-Lake-Prozessor mit acht CPU-Kernen in den Desktop und NVIDIA schickte nach längerer Pascal-Phase seine neuen Turing-Grafikkarten ins Rennen. Mit letzteren wurde endlich auch Ray Tracing salonfähig, die neuen DXR-und DLSS-Effekte finden sich in immer mehr Spielen, darunter "Metro: Exodus", "Battlefield V" und "Final Fantasy XV". Im Jahresvergleich dürfte sich also nicht nur technisch einiges getan haben, sondern auch auf Seiten der Software. 

Wie schon im letzten Jahr haben wir uns erneut mit dem Systemdistributor PCZentrum zusammengetan und uns einen aktuellen Spiele-PC im Gesamtwert von rund 2.000 Euro zusammenstellen lassen. Trotz der modernen Komponenten konnte der Preis vom letzten Jahr leicht unterboten werden, denn musste man für den High-End-Rechner vor zwölf Monaten noch etwa 2.010 Euro auf den virtuellen Ladentresen legen, bezahlt man für das diesjährige System nur noch 1.999 Euro.

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Statt eines Intel Core i7-8700K gibt es nun einen Intel Core i7-9700K. Er bringt zwei zusätzliche CPU-Kerne mit sich, die obendrein mit 4,9 GHz im Turbo einen höheren Takt erreichen können. Natürlich hat PCZentrum selbst noch Hand angelegt und den Prozessor leicht übertaktet. Die neue CPU erfordert einen zeitgemäßen Unterbau, weshalb wir mit dem ASUS ROG Strix Z390-E Gaming auf den neuen Intel-Chipsatz gewechselt haben. Bei 16 GB Arbeitsspeicher bleibt es auch 2019, wobei die Geschwindigkeit mit 3.000 MHz minimal höher ausfällt. Das PCZentrum Velocity R2 getaufte System setzt ebenfalls auf Arbeitsspeicher aus dem Hause Corsair. 

Statt einer GeForce GTX 1080 gibt es nun eine GeForce RTX 2070, die Speicherkapazität der Festplatte konnte verdoppelt und auch eine schnelle M.2-SSD mit PCI-Express-Anbindung für das Betriebssystem verbaut werden. Montiert wird die gesamte Hardware wie schon im April 2018 in einem Fractal Design Define R6, gekühlt wird der Prozessor von einem Noctua NH-U14S. Für die Stromversorgung dient ein modulares TX-M-Netzteil von Corsair mit einer Ausgangsleistung von 750 W. 

Zusammen mit einem vorinstallierten Windows 10 Home, dem Zusammenbau, der Übertaktung und etwaigen Service-Dienstleistungen kostet das System bei PCZentrum 1.999 Euro, was trotz der moderneren und teils besseren Komponenten günstiger ist als noch ein Jahr zuvor.

PCZentrum Velocity R2
Hardware
Prozessor: Intel Core i7-9700K
Mainboard: ASUS ROG Strix Z390-E Gaming
Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4-3000, Corsair Vengeance LPX
Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 2070, 8 GB GDDR6
Massenspeicher: 1x Samsung SSD 970 Evo Plus, 250 GB
1x Seagate Barracuda, 2 TB
Optisches Laufwerk: -
Soundkarte: On Board
Netzteil: Corsair 750TXm
Kühlung und Gehäuse
Gehäuse: Fractal Design Define R6 Black
CPU-Kühler: Noctua NH-U14S
Sonstiges
Sonstiges:  
Software
Software: Windows 10 Home
Preis
Gesamtpreis: 1.999,00 Euro

Was sich mit dem 2.000-Euro-Rechner tatsächlich anstellen lässt und wie sich der Velocity R2 in Sachen Performance, Lautstärke und Kühlleistung schlägt, das erfährt man in diesem Kooperations-Artikel mit PCZentrum auf den nachfolgenden Seiten.

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In Kooperation mit PCZentrum

Bevor wir uns den Velocity R2 von PCZentrum im Detail näher anschauen, werfen wir noch einen Blick auf die Hardware-Ausstattung. 

Herzstück des PCZentrum Velocity R2 ist ein Intel Core i7-9700K, den Intel erst kürzlich vorgestellt hatte. Im Vergleich zum namentlichen Vorgänger stellt er zwei zusätzliche Rechenkerne bereit und bringt damit acht statt wie bisher nur sechs Kerne mit. Doch Intel hat nicht nur die Kernanzahl erhöht, sondern auch weiter an der Taktschraube gedreht. Denn während der Intel Core i7-8700K aus unserem letzten Komplettsystemcheck sich noch mit einem Basis- und Turbo-Takt von 3,7 bis 4,7 GHz ans Werk machte, bringt es der Intel Core i7-9700K auf 3,6 bis 4,9 GHz und rechnet damit vor allem im Turbo ein gutes Stück schneller. Ansonsten bietet der Intel Core i7-9700K einen 12 MB großen L3-Cache und sortiert sich weiterhin in der 95-W-TDP-Klasse ein, womit sich seit Kaby Lake nichts weiter getan hat. Gefertigt wird die Coffee-Lake-R-CPU im fortschrittlichen 14-nm-Verfahren.

Doch damit nicht genug: PCZentrum hat dem Velocity R2 ein Taktupgrade spendiert und verspricht je nach Güte der CPU alle acht Kerne mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5,0 GHz zu befeuern. Unser Modell war nicht ganz so gut, PCZentrum setzte die Taktraten aller Kerne auf nur 4,8 GHz fest. Gegenüber dem maximalen Turbo sind das zwar 100 MHz weniger, dafür werden die hohen Taktraten stets auf allen acht Kernen erreicht. In unserem Preisvergleich bezahlt man für die Boxed-Version derzeit etwa 425 Euro.

Gekühlt wird der Intel Core i7-9700K im Velocity R2 von PCZentrum wie schon bei unserem letztjährigen Komplettsystem-Check von einem Noctua NH-U14S. Dank seiner gewaltigen Abmessungen besitzt er mehr als genug Power, um den Achtkern-Prozessor selbst mit Übertaktung ausreichend kühlen zu können und tut dies natürlich auch deutlich leiser – vor allem, wenn man die Performance des Boxed-Kühlers zum Vergleich heranzieht. Der Tower-Kühler stemmt ohne Lüfter rund 770 g auf die Waage, verfügt über zahlreiche Aluminiumfinnen und besitzt sechs dicke Kupfer-Heatpipes sowie einen hauseigenen 150-mm-Lüfter, der sich über ein PWM-Signal regeln lässt und somit bequem über das Mainboard gesteuert wird. Er arbeitet geräuscharm mit 300 bis 1.500 RPM. Rund 65 Euro muss man für ihn über unseren Preisvergleich einplanen. 

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Während wir im letzten Jahr beim Vulkan R6 trotz der K-CPU und des damit nach oben hin geöffneten Multiplikators selbst noch Hand anlegen mussten, um ihm zu übertakten, hat dies PCZentrum beim Velocity R2 nun übernommen. Mit einer minimalen Anpassung der Spannung auf konstante 1,25 V werden alle acht Kerne selbst unter absoluter Volllast mit 4,8 GHz befeuert, was gegenüber dem Datenblatt zwar 100 MHz im Maximal-Turbo weniger sind, was aber durchgehend auf allen Kernen erreicht wird. Wer noch selbst Hand anlegt, kann mit etwas Glück und einer weiteren Spannungserhöhung sicherlich 5,0 GHz erreichen. Das muss der Käufer beim Velocity R2 jedoch selbst ausprobieren. Mit dem leistungsstarken Noctua NH-U14S ist dafür aber schon einmal die Grundlage geschaffen. 

Dazu gibt es 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher, die sich aus zwei je 8 GB großen Speichermodulen der Vengeance-LPX-Reihe von Corsair zusammensetzen und im schnellen Dual-Channel-Modus zusammengesteckt wurden. Im letzten Jahr war die Geschwindigkeit hier noch auf 2.666 MHz festgesetzt, knapp zwölf Monate später können wir trotz des nahezu identischen Gesamtpreises höhere Taktraten von 3.000 MHz fahren, was vor allem der Speicherbandbreite zugutekommt. Die Speicher-Settings werden im Übrigen über das XMP-Profil eingestellt, das vom ASUS ROG Strix Z390-E Gaming, welches beim PCZentrum Velocity R2 als Untersatz dient, unterstützt wird.  

Für Spieler weitaus wichtiger ist die Grafikkarte. Hier steckt in unserem diesjährigen 2.000-Euro-PC eine NVIDIA GeForce RTX 2070 auf Turing-Basis, die mit den neuen DXR-Effekten von "Battlefield V" und Co. zurechtkommt. Im letzten Jahr musste noch eine MSI GeForce GTX 1080 Aero OC herhalten, jetzt ist eine ZOTAC GeForce RTX 2070 Gaming geworden. Sie setzt auf die rund 10,8 Milliarden Transistoren starke TU106-GPU, welche wie alle aktuellen Turing-Chips im 12-nm-Verfahren bei TSMC gefertigt wird.

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Zur Verfügung stehen insgesamt 2.304 Shadereinheiten, die sich mit einem Basis- und Boost-Takt von 1.185 bis 1.440 MHz ans Werk machen. ZOTAC hat sogar leicht an der Taktschraube gedreht, denn unser Modell erreicht Frequenzen von 1.410 MHz im Basistakt und mindestens 1.620 MHz im Turbo. Dazu gibt es 144 Textureinheiten und 64 Rasterendstufen sowie natürlich einen 8 GB großen GDDR6-Videospeicher, der über ein 256 Bit breites Interface angeschlossen wird und so zusammen mit Taktraten von 1.750 MHz Bandbreiten von theoretisch 448 GB/s erreicht.

Gekühlt wird die ZOTAC GeForce RTX 2070 Gaming nicht etwa von einem langweiligen Radialsystem wie etwa die Founders Edition direkt von NVIDIA, sondern von einem aufwendigen Dual-Slot-Kühler mit zwei Axiallüftern. Für die Stromversorgung dient ein einziger 8-Pin-PCI-Express-Stromstecker, womit der 3D-Beschleuniger theoretisch bis zu 225 W aus dem Netzteil ziehen könnte.

Die restliche Ausstattung

Zur restlichen Ausstattung des Velocity-R2-Systems von PCZentrum zählen eine Samsung SSD 970 Evo Plus mit 250 GB, die als Systemlaufwerk dient und obendrein per schnellem PCI-Express und NVMe angeschlossen wird. Da die 250 GB als Datengrab für aktuelle Spiele, die gut und gerne mal über 70 GB Speicherplatz belegen, schnell ausgeschöpft wären, hat PCZentrum eine zusätzliche Magnetspeicher-Festplatte verbaut; konkret eine Seagate Barracuda mit 2 TB – das bedeutet im Jahresvergleich unseres Komplettsystem-Checks eine Verdoppelung des Speicherplatzes. 

Mit Strom versorgt wird die gesamte Hardware von einem Corsair RM750x. Der ATX-Stromspender verfügt über ein modulares Kabelmanagement, womit nur die tatsächlich benutzten Kabel im System hängen. Insgesamt macht das PCZentrum Velocity R2 einen sehr sauberen Eindruck, denn alle Kabel sind gut verlegt und versteckt. All das findet in einem Fractal Design Define R6 ohne Seitenfenster seinen Platz.

Insgesamt kostet das Velocity R2 bei PCZentrum 1.999 Euro – inklusive des Zusammenbaus, der Software-Installation und natürlich etwaiger weiterer Service-Leistungen. 

Die Software-Ausstattung

PCZentrum setzt auf eine gewohnt saubere und aktuelle Windows-Installation – auf unnötige Software-Programme, Demoversionen oder gar Bloatware wird verzichtet. Auf Wunsch installiert man jedoch Microsoft Office 365 und den BullGuard Internet Security als Antiviren-Programm vor, wie das bei unserem System der Fall war. Das ist jedoch optional und lässt sich über den Konfigurator auswählen. Die Treiber waren allesamt aktuell, einzig den Grafiktreiber konnten wir auf den aktuellen Stand bringen, was mit Blick auf das junge Alter der Grafikkarte und die vielen Day-One-Patches für aktuelle Spiele aber zu verschmerzen ist.

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Vergleichsrechner: Was die Hardware im Eigenbau kostet

Ein Großteil unserer Leser sind Hobby-Schrauber und dürften daher überwiegend zum Selbstbau-Rechner greifen. Ein Vergleich zu einem solchen System darf daher nicht fehlen. Die teuerste Komponente war auch wie schon im Vorjahr die Grafikkarte, welche alleine mit fast 499 Euro zu Buche schlägt. Danach folgen der Intel Core i7-9700K, der in unserem Preisvergleich für etwa 425 Euro seinen Besitzer wechselt und das Mainboard. Das ASUS ROG Strix Z390-E Gaming schlägt immerhin noch mit fast 230 Euro zu Buche. Deutlich günstiger geworden ist im Jahresvergleich der Arbeitsspeicher. Zwei Module des Corsair Vengeance LPX Black mit 8 GB und 3.000 MHz kosten derzeit etwa 165 Euro. Für die beiden Laufwerke bezahlt man etwa 81 bis 122 Euro. Netzteil und CPU-Kühler gibt es ab 97 und 65 Euro, das Fractal Design R6 für etwa 99 Euro. Hinzu kommt eine Lizenz für Windows 10 Home, die wir mit etwa 120 Euro kalkuliert haben.

Das Vergleichssystem
HardwarePreis im Hardwareluxx-Preisvergleich
Prozessor: Intel Core i7-9700K ca. 425 Euro
Mainboard: ASUS ROG Strix Z390-E Gaming ca. 227 Euro
Arbeitsspeicher: 2x 8 GB DDR4-3000 Corsair Vengeance LPX Black ca. 165 Euro
Grafikkarte: ZOTAC GeForce RTX 2070 Gaming ca. 499 Euro
Massenspeicher: 1x Samsung SSD 970 Evo Plus, 250 GB
1x Seagate Barracuda, 2 TB
ca. 81 Euro
ca. 122 Euro
Optisches Laufwerk: - -

Soundkarte: On Board -
Netzteil: Corsair TX750M ca. 97 Euro
Kühlung und Gehäuse
Gehäuse: Fractal Design Define R6 Black ca. 99 Euro
CPU-Kühler: Noctua NH-U14S ca. 65 Euro
Lüfter: -  
Software
Software Windows 10 Home ca. 119 Euro
Preis
Gesamtpreis:   ca. 1.899 Euro

In Summe bezahlt man damit für die Komponenten im besten Fall 1.899 Euro, was gerade einmal 100 Euro unterhalb des Preises für das Velocity R2 von PCZentrum liegt. Dafür spart man sich den Zusammenbau, bekommt ein sauberes System und die Installation der wichtigsten Software-Tools ist ebenfalls schon erledigt. Darin einkalkuliert sind natürlich auch etwaige Service-Kosten innerhalb der Garantiezeit. Vorteil des Stanges-PCs: Ist eine Komponente defekt, übernimmt der Hersteller die Fehlersuche und kümmert sich um den Austausch.

Beachten sollte man außerdem, dass nicht alle Komponenten immer beim gleichen Händler sofort lieferbar sind. Gegebenenfalls kommen beim Einzelkauf zusätzliche Versandkosten oder höhere Einzelpreise hinzu. In der Realität fällt der Preisunterschied zwischen den beiden Varianten in diesem Fall also geringer aus.

Bauen per Konfigurator

Bei PCZentrum lässt sich die Hardware bequem über einen Konfigurator aus einem umfangreichen Produktkatalog zusammenstellen. Dieser trifft anhand unterschiedlicher Basis-Konfigurationen, die sich in Sachen Gehäuse, Kühlung und Hardware unterscheiden, sich aber auch nach dem späteren Einsatzgebiet richten, eine Vorauswahl. Zur Auswahl stehen unter anderem kompakte Mini-PCs, Gaming-Rechner mit werksseitigem Overclocking, wassergekühlte High-End-PCs oder aber schnelle Workstation-PCs für Profis und Unternehmen. Natürlich lassen sich auch einfache Office-PCs über das System konfigurieren.

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Als echter Systemdistributor greift PCZentrum dabei stets auf bekannte Hardware namhafter Hersteller wie Corsair, MSI, ASUS, ZOTAC, Fractal Design oder Cooler Master zurück. Jedes Basissystem lässt sich individuell anpassen und konfigurieren. Als erstes wählt man sein Wunsch-Gehäuse, entscheidet sich für ein Mainboard samt Prozessor und Arbeitsspeicher und steckt bis zu zwei Grafikkarten per SLI oder CrossFire virtuell hinzu. Danach folgt die Auswahl der Laufwerke, der Kühlung und natürlich eine Vielzahl von weiteren Extras, wie eine schicke RGB-Beleuchtung, eine zusätzliche Soundkarte oder ein optisches Laufwerk. 

Am Ende überprüft der Konfigurator automatisch, ob alle Komponenten zusammenpassen und ob es nicht vielleicht doch Kompatibilitätsprobleme mit zum Beispiel zu großen Grafikkarten in einem viel zu kleinen Gehäuse gibt. 

Über den Konfigurator lassen sich sogar Notebooks konfigurieren. Hier setzt PCZentrum auf Gehäuse von Clevo und TongFang, die ebenfalls mit einzelnen Komponenten bestückt und individuell konfiguriert werden können. Sogar maßgeschneiderte All-In-One-PCs werden angeboten. 

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Einer der größten Vorteile von PCZentrum ist, dass man aus einer Vielzahl bekannter Komponenten namhafter Hersteller wählen kann, denn während große Hersteller wie HP, Dell oder ZOTAC und MSI beim Gehäuse auf eine Eigenlösung setzen, kann man bei den Briten viele unterschiedliche Partner-Gehäuse von Cooler Master, Corsair oder Fractal Design auswählen. Das Velocity R2 setzt auf das Fractal Design Define R6 ohne Seitenfenster.

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Leicht modifiziert wurde dieses jedoch trotzdem, denn an der Front, die wie gewohnt aus gebürstetem Aluminium besteht, hat man ganz unten sein eigenes Logo angebracht. Ansonsten entspricht die Hardware den Spezifikationen und Vorgaben des jeweiligen Herstellers.

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Die Anschlüsse des I/O-Panels finden sich dagegen ganz oben. Hier bietet das Komplettsystem jeweils zwei USB-2.0- und -3.1-Schnittstellen nach Typ-A, aber auch zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für den Anschluss eines Headsets. Power- und Reset-Taster gibt es ebenfalls. 

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Auf ein Seitenteil mit Sichtfenster aus Echtgals wurde in diesem Jahr zugunsten eines günstigeren Preises verzichtet. Das Seitenteil ist dafür komplett gedämmt.

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Den restlichen und überwiegenden Teil seiner Anschlüsse stellt der PCZentrum Velocity R2 auf der Rückseite zur Verfügung. Das ASUS ROG Strix Z390-E Gaming bietet vielerlei Möglichkeiten, die sogar bis hin zu einem integrierten WLAN- und Bluetooth-Modul reichen. Das war beim letztjährigen Komplettsystem-Check noch nicht der Fall. In Sachen Ausstattung legt der Velocity R2 somit im Jahresvergleich eine ganze Schippe obendrauf ohne dabei teurer zu werden.

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Die ZOTAC GeForce RTX 2070 Gaming stellt drei DisplayPort-Ausgänge zur Verfügung, bietet aber auch einen HDMI-Port und sogar einen DVI-Ausgang, was in der heutigen Zeit fast schon selten geworden ist. Ansonsten dient der untere Teil des Dual-Slot-Blechs dank zahlreicher Lüftungsschlitze zur Belüftung der Grafikkarte.

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Das ASUS ROG Strix Z390-E Gaming bietet für Periphere zwei USB-2.0-Schnittstellen und einen PS/2-Port, der wahlweise für Tastatur oder Maus eingesetzt werden. Externe Speichermedien, Drucker und andere USB-Geräte können über fünf weitere Typ-A-Schnittstellen verbunden werden. Sogar einen modernen Typ-C-Port hat das Mainboard zu bieten. Die integrierte Grafiklösung der Coffee-Lake-R-CPU könnte per HDMI oder DisplayPort angesprochen werden, wird in unserem Fall dank der deutlich schnelleren GeForce RTX 2070 jedoch nicht benutzt. Der Soundchip ist auf dem Board integriert. Ansonsten finden sich zwei Anschlüsse für die beiden WLAN-Antennen des Drahtlos-Moduls und natürlich eine Gigabit-Ethernet-Buchse für die kabelgebundene Internet- und Netzwerkverbindung unter den Anschlüssen.

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Nimmt man das Seitenteil des Fractal Design Define R6 ab, fällt sofort der saubere Innenaufbau des PCZentrum Velocity R2 auf. Alle notwendigen Kabel sind sauber verlegt und größtenteils hinter dem Mainboardschlitten versteckt. Hierfür kommen etliche Kabelbinder zum Einsatz. 

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Die Hardware ist nicht nur leistungsmäßig gut aufeinander abgestimmt, sondern auch optisch. Mainboard und Grafikkarte verfügen über eine schwarz-graue Farbgebung und auch der Noctua NH-U14S fügt sich darin sehr gut ein. Er ist deutlich größer als der Boxed-Lüfter und hat somit mehr Reserven für die Kühlung des Intel Core i7-9700K und dürfte obendrein deutlich laufruhiger agieren. Bitter notwendig ist er obendrein, denn PCZentrum hat leicht an der Takt- und Vcore-Schraube gedreht, ab Werk macht sich unser Testgerät mit bis zu 4,8 GHz auf allen acht Kernen ans Werk. 

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Gut versteckt sind die Laufwerke. Während die SSD als M.2-Laufwerk direkt auf dem Mainboard sitzt, findet sich die Seagate Barracuda mit ihren 2 TB Speicherplatz in einem der Laufwerksschächte. Untergebracht werden können im Gehäuse jedenfalls weitaus mehr Laufwerke. Sogar ein optisches Gerät würde seinen Platz finden. 

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Mit seiner Hardware-Ausstattung dürfte der PCZentrum Velocity R6 genügend Power für den Office-Alltag aufweisen und natürlich auch für die aktuellen Grafikkracher in hoher Auflösung und mit maximaler Detailstufe geeignet sein. Wie die Leistung in der Praxis ausfällt, zeigen wir auf dieser Seite auf.

Leistung

Die Leistung des Velocity R2 von PCZentrum kann sich in allen Belangen sehen lassen. Während die ZOTAC GeForce RTX 2070 Gaming für hohe Bildwiederholraten in Spielen sorgt, beschleunigt der Intel Core i7-9700K mit seinen bis zu 4,8 GHz schnellen Rechenkernen auch im Alltag und bei der Verwendung von Bild- und Videobearbeitungssoftware erheblich.

Selbst aktuelle Grafikkracher spielt der Midi-Tower in den höchsten Einstellungen ruckelfrei ab. Das funktioniert nicht nur in Full HD bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten, sondern auch in QHD mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten. Dann laufen Spiele wie "The Witcher 3" oder "Project Cars 2" selbst mit über 85 bis fast 95 Bildern pro Sekunde über den Bildschirm. In "Grand Theft Auto 5" und "Wolfenstein 2" sind sogar Bildraten im dreistelligen FPS-Bereich möglich und auch "Assassin's Creed: Origins" läuft mit deutlich über 60 Bildern pro Sekunde und ist damit problemlos spielbar. Sogar die hohe UHD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten nimmt der Velocity R2 ohne größere Probleme. Spiele wie "Grand Theft Auto 5", "Wolfenstein 2" und "Call of Duty: WWII" sind problemlos in dieser Auflösung spielbar. Hier überholt das neue System seinen Vorgänger im Jahresvergleich teils deutlich, wo vereinzelt die Grafikdetails für UHD leicht reduziert werden mussten. 

Aber auch in anderen Benchmarks ist der Velocity R2 deutlich schneller. In den beiden Cinebench-Benchmarks erreicht der übertaktete Intel Core i7-9700K im Multicore-Preset sehr gute 16,83 und 1.558 Punkte. Hier machen sich die zwei zusätzlichen Kerne durchaus bemerkbar. Im Single-Core-Preset sind es immer noch sehr gute 2,36 respektive 207 Punkte, was dank der Übertaktung ebenfalls leicht höher liegt. Der Vorgänger ist damit mit Leichtigkeit geschlagen. Der 16 GB große DDR4-Arbeitsspeicher erreicht mit seinen höheren Taktraten von 3.000 MHz im Dual-Channel-Modus eine Speicherbandbreite von über 29 GB/s, was sich durchaus sehen lassen kann. 

Ebenfalls zulegen konnte die SSD-Leistung. Die Samsung SSD 970 Evo Plus ist vor allem beim Lesen deutlich schneller und überflügelt das Vorjahresmodell fast um das Doppelte. In unseren Tests erreicht die M.2-SSD eine durchschnittliche Lese- und Schreib-Performance von über 3.500 und 2.400 MB/s. Die HDD war mit rund 220 bzw. 190 MB/s zwar deutlich langsamer unterwegs, ist für ihre Art jedoch noch immer sehr schnell und mit 2 TB obendrein größer dimensioniert. Im Komprimierungstest von 7-Zip erreicht der Spiele-PC stolze 42.873 MIPS. Andere Systeme sind teils deutlich langsamer.

Futuremark PCMark 10

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Futuremark PCMark 8

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Cinebench R15

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R11.5

Punkte
Mehr ist besser

SiSoft Sandra

Speicherbandbreite

GB/Sek.
Mehr ist besser

Massenspeicher

Lesen / Schreibe

SSD
3564.2 XX


2407.7 XX
HDD
219.9 XX


191.3 XX
MB/Sek.
Mehr ist besser

7-Zip

32M

MIPS
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Assassins Creed: Origins

Sehr Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Call of Duty: WWII

Extreme

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Grand Theft Auto 5

Sehr hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Project Cars 2

Ultra

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

Höchste

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Wolfenstein 2: The New Colossus

Extreme

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Lautstärke

Egal ob im normalen Office-Modus, im Spiele-Betrieb oder unter absoluter Volllast: Der PCZentrum Velocity R2 arbeitet stets sehr leise, was an der Auswahl der hochwertigen und teils teuren Komponenten, vor allem aber am Noctua NH-U14S liegt. Im normalen Office-Betrieb säuselt das High-End-System mit etwa 34,9 dB(A) nur so vor sich hin, wird zumindest der Intel Core i7-9700K voll belastet, steigt der Geräuschpegel auf immerhin 37,1 dB(A) an. 

Wird dann noch die ZOTAC GeForce RTX 2070 Gaming mittels Furmark ausgelastet, sind es 45,1 dB(A). Dabei handelt es sich um das absolute Worstcase-Szenario, das so in der Praxis kaum erreicht werden dürfte. Diese Theorie wird im Spielebetrieb bestätigt, denn in dieser Disziplin bleibt der Velocity R2 mit 41,2 dB(A) ein gutes Stück leiser. Verglichen mit vielen andere Systemen dieser Preis- und Leistungsklasse sind das hervorragende Werte. Gegenüber dem Vorjahresrechner hat sich die Geräuschkulisse bei geringer Last deutlich verbessert, unter Volllast jedoch leicht verschlechtert. Mit Blick auf die höhere Leistung ist das zu verschmerzen.

Lautstärke

Idle

34.9 XX


37.1 XX


41.2 XX


in dB(A)
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme

Bei der Leistungsaufnahme legt das System dank es übertakteten Intel Core i7-9700K und der ZOTAC GeForce RTX 2070 Gaming in allen Belangen deutlich zu. Im normalen Office-Modus genehmigt sich der PCZentrum Velocity R2 mit 52,2 W gut 10 W mehr als noch der Vulkan R6 aus unserem letztjährigen Vergleich. Bei reiner Prozessor-Last steigt der Stromhunger von ehemals rund 166 auf nun 181 W an, unter Volllast sind es mit etwas mehr als 450 W sogar fast 110 W mehr. Immerhin: Im Spielebetrieb bleibt der Velocity R2 mit 302,7 W deutlich sparsamer, der Abstand im Jahresvergleich beträgt nur etwa 20 W.

Dank der effizienten Turing- und Coffee-Lake-Architektur hält sich der Stromhunger mit Blick auf die abzurufende Leistung jedoch in Grenzen. Das war in der Vergangenheit nicht immer so.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

52.2 XX


181.1 XX


302.7 XX


in Watt
Weniger ist besser

Temperaturen

Keine Probleme gibt es bei den Temperaturen, wenngleich die im Jahresvergleich etwas höher ausfallen. Der Intel Core i7-9700K erreicht in der Praxis unter Volllast 82 °C und wird damit 14 ° wärmer als noch der Core i7-8700K aus dem letztjährigen Performance-Check. Der Grund sind die höheren Taktraten durch die Übertaktung und natürlich die zwei zusätzlichen Kerne des Coffee-Lake-R-Prozessors. Grund zur Sorge gibt es bei 82 °C jedoch nicht.

Die ZOTAC GeForce RTX 2070 Gaming liegt mit 74 °C im Bereich des Erwarteten, SSD und Festplatte erreichen hingegen Temperaturen von bis zu 43 bzw. 29 °C. Dazwischen liegt das ASUS ROG Strix Z390-E Gaming mit etwa 40 °C. Im Office-Betrieb liegen die Temperaturen von CPU, GPU, Mainboard, SSD und HDD mit 31, 32, 37, 40 und 27 °C ein gutes Stück unter den oben genannten Werten. 

Für die anstehenden, heißen Sommertage braucht man sich somit beim PCZentrum Velocity R2 keinerlei Gedanken zu machen. Der Spielerechner ist bestens gerüstet.

Temperatur

Idle

HDD
27 XX


31 XX


GPU
32 XX


37 XX


SSD
40 XX


in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperatur

Last

HDD
29 XX


40 XX


SSD
43 XX


GPU
74 XX


82 XX


in Grad Celsius
Weniger ist besser

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In Kooperation mit PCZentrum

Wer rund 2.000 Euro für einen Spielerechner bei PCZentrum ausgibt, der wird auch Anfang 2019 nicht enttäuscht, denn im Vergleich zum Vorjahr haben sich Leistung und Ausstattung im Komplettsystem-Check trotz eines günstigeren Preises teilweise deutlich verbessert. Während im letzten Jahr noch ein Intel Core i7-8700K verbaut wurde, reicht das Budget rund zwölf Monate später für einen Core i7-9700K, der taktmäßig eine kleine Schippe obendrauf legt und obendrein zwei weitere Rechenkerne mit sich bringt. PCZentrum hat als Systemdistributor sogar Hand angelegt und lässt alle acht Cores mit einem Effektiv-Takt von 4,8 GHz arbeiten.

Die Samsung SSD 970 Evo Plus legt bei den Schreibraten deutlich zu und bringt es auf durchschnittliche Übertragungsraten von gut 3,5 bis 2,4 GB/s. Zusammen mit dem auf 3.000 MHz beschleunigten Arbeitsspeicher, von dem auch dieses Mal wieder 16 GB verbaut wurden, erreicht das System im Alltag eine sehr hohe Performance – der Rechner ist für alle erdenklichen Lebenslagen bestens geeignet. Für einen Spielerechner ist vor allem die Grafikkarte kriegsentscheidend. Statt der GeForce GTX 1080 ließ sich nun eine GeForce RTX 2070 verbauen. 

Die ZOTAC GeForce RTX 2070 Gaming ist nicht nur schneller als das Vorjahresmodell, sondern bringt außerdem die neuen DXR- und DLSS-Effekte der Turing-Generation mit sich. Damit wird nicht nur die Leistung verbessert, sondern auch der Funktionsumfang ausgebaut. Dank des leisen Kühlsystems und der hohen Taktraten in der Praxis ist ein Spielen selbst in QHD bei 2.560 x 1.440 Bildpunkten mit dem PCZentrum Velocity R2 problemlos machbar. Einige Titel können selbst in der Königsdisziplin mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten ruckelfrei gespielt werden, ohne dabei die Qualität zu reduzieren. Das System bietet also auch für die Zukunft mehr als genug Leistungsreserven.

Trotz der hohen Performance arbeitet der Velocity R2 ausgesprochen laufruhig, wenngleich die Leistungsaufnahme im Jahresvergleich leicht zunahm. Mit unter 42 dB(A) im Spielebetrieb ist der Spielerechner sehr leise, was überwiegend am Noctua NH-U14S als CPU-Kühler und der leisen Grafikkarte liegt. Andere Systeme sind deutlich lauter.

Trotz des annähernd gleichen Preises gegenüber dem letzten Komplettsystem-Check aus dem Vorjahr hat sich nicht nur die Performance verbessert, sondern auch die Ausstattung. Die Festplatte speichert nun doppelt so viel, das ASUS ROG Strix Z390-E Gaming bringt sogar WLAN und Bluetooth mit. Einzig auf das Seitenfenster muss verzichtet werden. Gegen Aufpreis sind aber natürlich auch ein Seitenfester samt einer schicken RGB-Beleuchtung machbar. Dafür bietet der Konfigurator der Briten zahlreiche Möglichkeiten.

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Preislich machen der Velocity R2 und PCZentrum ebenfalls alles richtig. Das System kostet gegenüber dem Einzelkauf gerade einmal 100 Euro mehr. Dafür spart man sich den Zusammenbau, die Installation der Software und kann später im Falle eines Defekts weitere Service-Leistungen der Briten in Anspruch nehmen. Alles in allem ist der PCZentrum Velocity R2 ein sehr guter Spiele-Rechner. 

In Kooperation mit PCZentrum