Gigabyte Brix mit Intel Celeron N3150 im Test

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ga bace 3150 teaserAuf der Computex 2015 waren vor allem kompakte Barebones und HTPCs im Trend – bei nahezu jedem Hersteller gab es in diesem Jahr neue Geräte zu bestaunen. Auch Gigabyte hatte im Juni einige Geräte im Messegepäck. Nach unserem Test zum neuen Gigabyte Brix S mit Intel Core i5-5200U auf Broadwell-Basis versorgten uns die Taiwaner nun auch mit einem günstigeren Braswell-Ableger. Das GB-BACE-3150 ist mit einem Intel Celeron N3150 samt Intel HD Graphics ausgestattet, verfügt über eine Reihe von Anschlüssen und lässt sich mit einem DDR3L-SODIMM-Riegel sowie einem 2,5-Zoll-Laufwerk bestücken. Wir haben das kleine Barebone mit den nötigen Bauteilen versorgt und uns den kleinen 0,7-Liter-PC in diesem Artikel näher angeschaut.

Was die neuen Smartphones-Flaggschiffe und Smartwatches für die IFA 2015 waren, waren kleine HTPCs und Barebone-Systeme für die diesjährige Computex: Ein Messetrend. Zahlreiche Hersteller wie ASUS, ECS und Gigabyte kündigten neue Geräte an. Bei Gigabyte gab es nicht nur die ersten Modelle mit schneller und sparsamer Broadwell-CPU, sondern auch kleinere und nicht ganz so leistungsfähige, dafür deutlich günstigere Varianten mit Braswell-CPU. Eines davon haben wir nun zum Test in die Redaktion berufen. Das Gigabyte BACE-3150 ist dabei mit einem Intel Celeron N3150 ausgestattet, der bei der Grafiklösung auf eine integrierte Intel HD Graphics vertraut und mit vielen aktuellen Anschlüssen aufwarten kann. Zur Verfügung stehen nicht nur vier USB-3.0-Schnittstellen, sondern auch HDMI, Gigabit-LAN, WLAN, Bluetooth und ein microSD-Kartenslot.

All dies bringt man in einem kleinen 0,7-Liter-Gehäuse unter, welches sich dank VESA-Halterung zwar hinter einem Monitor im Arbeitszimmer verstecken lässt, dank einer schicken Klavierlack-Optik aber durchaus auch ins Wohnzimmer gestellt werden kann. Ob das rund 143 Euro günstige System für alltägliche Arbeiten und gelegentliches Spielen geeignet ist, klären wir in diesem Artikel auf den nachfolgenden Seiten.

Hersteller und Bezeichnung Gigabyte Brix GB-BACE-3150
Straßenpreis -
Homepage www.gigabyte.com
Gehäuse  
Abmessungen 56,1 x 107,6 x 114,4 mm (L x W x H)
Prozessor Intel Celeron N3150
Grafikkarte Intel HD Graphics
Massenspeicher 1x SATA
Arbeitsspeicher 1x SODIMM DDR3L
Anschlüsse

1x HDMI
1x VGA
1x LAN (RJ45)
4x USB 3.0
2x 3,5 mm Audio
1x microSD-Kartenleser

Sonstiges WiFi (802.11ac), Bluetooth 4.0

Wie sich der Gigabyte Brix mit Celeron N3150 in Sachen Performance, Leistungsaufnahme und Lautstärke schlägt, erfährt man auf den nachfolgenden Seiten.


Bevor wir uns das Gehäuse des Gigabyte Brix im Detail anschauen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Hardware-Ausstattung.

cpuz 

Herzstück unseres heutigen Testmusters ist ein Intel Celeron N3150, der sich um die nötige Rechenleistung kümmert. Er läuft wie alle aktuellen Prozessoren von Intel bereits im 14-nm-Verfahren vom Band und soll so nicht nur besonders kühl bleiben, sondern vor allem auch sehr sparsam seine Dienste verrichten. Hierfür stehen ihm vier Rechenkerne zur Verfügung, die allerdings auf das HyperThreading-Feature verzichten und damit vier Threads gleichzeitig bearbeiten können. Dabei machen sie sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2.080 MHz ans Werk, wobei Intel den Basis-Takt auf 1,6 GHz beziffert. In der Praxis kann der Turbo-Takt je nach Lastzustand auch über einen längeren Zeitraum gehalten werden.

Dazu gibt es pro Rechenkern einen 24 bzw. 32 KB großen Daten- und Instruktionen-Cache, der Zwischenspeicher in zweiter Reihe bringt es hingegen auf 2.048 KB, zwei Kerne teilen sich dabei allerdings jeweils die Hälfte. Große Änderungen in der Architektur der Prozessorkerne hat es im Vergleich zum Silvermont-Vorgänger nicht gegeben. Die Leistungssteigerungen dürften hauptsächlich dem fortschrittlicheren Fertigungsverfahren zuzuschreiben sein. Die maximale Leistungsaufnahme des Celeron N3150 gibt die Chipschmiede mit 6 Watt TDP an, wobei die SDP bei lediglich 4 Watt liegen soll. Damit ließe sich der kleine SoC problemlos passiv und lautlos kühlen.

gpuz 

Bei der Grafiklösung setzt der Intel Celeron N3150 auf einen Ableger der HD-Graphics-Reihe, welcher als Gen8 so auch bei den Prozessoren der Broadwell-Familie zum Einsatz kommt. Im Falle des kleinen Celeron-SoCs stehen aber nur noch 12 Execution-Units bereit, die sich mit einer Geschwindigkeit von maximal 640 MHz ans Werk machen und damit auch noch deutlich niedriger takten, als die Modelle der größeren Vertreter. Damit dürften sich auch bei diesem Modell lediglich ältere und weniger anspruchsvolle Spiele spielen lassen. Hochauflösendes Videomaterial in 4K-Auflösung ist aufgrund der integrierten Videoeinheit aber problemlos möglich. Die vollen 3.840 x 2.160 Bildpunkte können allerdings nur über den HDMI-Port ausgeliefert werden.

Ihren Videospeicher zwackt sich die HD Graphics direkt vom Hauptspeicher ab, womit die Geschwindigkeit der Grafiklösung auch vom Takt des Arbeitsspeichers abhängig ist. Unser verwendetes 8-GB-Modul arbeitete mit einem Takt von 1.600 MHz. Ansonsten unterstützt die Grafikeinheit des Intel Celeron N3150 DirectX 11.2, OpenCL 2.0 und OpenGL 4.3. Auch QuickSync ist mit dabei, womit der kleine Rechenkünstler gerade zu prädestiniert für Steam-In-Home-Streaming ist.


gigabyte brix bace 3150 03

Einschalten lässt sich das Gigabyte Brix auf der Oberseite über den Power-Button. Direkt darunter finden sich zwei USB-3.0-Schnittstellen für den Anschluss externer Laufwerke und ein microSD-Kartenslot. Dass ein Intel-Prozessor im Inneren seine Dienste verrichtet, zeigt der Aufkleber prominent an der Front. 

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Auf der Rückseite finden sich hingegen zwei weitere USB-3.0-Schnittstellen, die wohl für Tastatur und Maus gedacht sind. Die Verbindung mit dem Monitor wird über einen HDMI-Port hergestellt. Eingebunden in das heimische Netzwerk wird das BACE-3150 über die Gigabit-LAN-Buchse. Alternativ ist aber auch WLAN nach 802.11ac-Standard mit an Bord. Das externe Netzteil wird ebenfalls an der Geräte-Rückseite angeschlossen, wo sich zudem ein Kensington-Lock versteckt.

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Auf einer der beiden Seiten kann über die 3,5-mm-Klinkenbuchsen ein Headset angeschlossen werden. Wer noch über einen älteren Monitor oder Beamer verfügt, für den gibt es an dieser Stelle auch noch einen VGA-Ausgang.

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Auf der gegenüberliegenden Seite finden sich lediglich eine Vielzahl von Lüftungsschlitze, denn das Gigabyte Brix wird aktiv gekühlt. 

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Über den Gehäuse-Boden erhält man Zugriff auf die Hardware. Hier müssen lediglich vier Schrauben entfernt werden, die sich in den kleinen Gummi-Füßen verstecken. Zur besseren Durchlüftung der Box sind aber auch hier noch ein paar Lüftungsschlitze untergebracht worden.


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Ist der Gehäuseboden abgenommen, kann direkt die restliche Hardware verbaut werden. Hier gibt es Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk mit SATA-Schnittstelle sowie eine Speicherbank für DDR3L-Arbeitsspeicher im SODIMM-Format.

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Auch das Mainboard lässt sich einfach aus dem Gehäuse nehmen. Hierfür müssen zwei weitere Schrauben gelöst und die Antennen vom vormontierten M.2-Modul entfernt werden – sie wurden für einen optimalen Empfang im Gehäuse-Deckel untergebracht.

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Gekühlt wird der Intel Celeron N3150 von einem kleinen Radiallüfter, welcher die nötige Frischluft über die zahlreichen Lüftungsschlitze an der Gehäuse-Seite bezieht und die Abwärme auch darüber abgibt. Wie wir später sehen werden, bleibt das System damit selbst unter Volllast angenehm laufruhig – ein passives System wäre aber völlig ausreichend gewesen.

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Der M.2-Slot ließe sich auch für eine weitere SSD zweckentfremden. Dann aber gibt es kein Wireless-LAN und Bluetooth mehr, was über ein Intel-Modul ermöglicht wird. Das 2,5-Zoll-Laufwerk – wahlweise eine herkömmliche Magnetspeicherfestplatte oder aber eine flotte SSD – wird direkt an den SATA-Port angeschlossen, welcher auf diesem Bild für den sicheren Transport noch auf der Platine aufgeklebt ist. Montiert wird das Laufwerk im Deckel.

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Im Lieferumfang befindet sich nicht nur eine Treiber-CD für Windows 7 und Windows 8(.1), sondern auch eine VESA-Halterung zur Montage des Gigabyte Brix hinter dem Monitor. Das externe Netzteil darf natürlich ebenfalls nicht fehlen und kommt obendrein mit zahlreichen Adaptern für unterschiedliche Steckdosen daher. Eingesetzt werden kann das System damit nicht nur in Deutschland und Österreich, sondern auch in Großbritannien und in einigen asiatischen Ländern. 


Wie bei vielen anderen Modellen setzt man auch beim Gigabyte Brix auf eine integrierte Grafiklösung. Wie die Leistung in der Praxis ausfällt, zeigen wir auf dieser Seite auf. 

Leistung

Als Braswell-Ableger ist der Intel Celeron N3150 unterhalb der Broadwell-Modelle angesiedelt und gesellt sich leistungsmäßig eher zu den bisher bekannten Atom- und Celeron-CPUs. Das spiegelt sich auch in unseren Benchmarks wieder. In den beiden Cinebench-Benchmarks leistet der kleine SoC gerade einmal 1,08 bzw. 93 Punkte und liegt damit deutlich hinter den Broadwell-Brüdern. Den Intel Celeron N2807 aus der Vorgänger-Generation der Brix-Familie aber schlägt er mit Leichtigkeit und ist gut doppelt so schnell unterwegs. Im Komprimierungstest von 7-Zip reicht es immerhin für knapp 5.800 Punkte.

Da das Gigabyte Brix bei der Grafiklösung auf eine sehr abgespeckte Gen8-Grafik der HD Graphics setzt, fällt auch die 3D-Leistung nicht besonders gut aus. Ambitionierte Spieler sollten aber ohnehin einen großen Bogen um solche Geräte machen und lieber zu welchen mit potenter, diskreter Grafiklösung greifen, wie beispielsweise dem ASUS ROG GR6 oder dem GR8, welche aber auch ein gutes Stück teurer sind. Für ältere und weniger anspruchsvolle Titel aber reicht die Leistung meist für 720p aus. Immerhin das inzwischen doch schon sehr betagte Streetfighter IV lässt sich noch ganz gut mit unserem heutigen Testkandidaten spielen. Die anderen Titel aus unserem Testfeld sind aber selbst in dieser Auflösung nur bedingt spielbar. 

Da nur ein einziger Speicherslot vorhanden ist, muss das System auf den schnellen Dual-Channel-Betrieb verzichten, womit die Bandbreite des Arbeitsspeichers auf knapp 5,7 GB in der Sekunde absinkt. Andere Systeme mit zwei Riegeln und schnellerem Prozessor bringen hier gerne mal die doppelte Leistung an den Start. Dank unserer verbauten Force-SSD fällt die Speicherleistung mit 335 MB pro Sekunde aber erfreulich hoch aus, wobei auch hier der kleine SoC etwas limitiert. Die Leistung von HDD/SDD und RAM hängt stark von den Komponenten ab, die der Anwender verbaut, denn ausgeliefert wird unser Testmuster ohne Massen- und Hauptspeicher. 

Futuremark 3DMark

17155 XX


1743 XX


210 XX


Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark 11

857 XX


485 XX


144 XX


Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R11.5

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R11.5

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Anno 2070

High

9.2 XX


5.4 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Streetfighter IV

Hoch

17.9 XX


10.6 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

HDD-Durchsatz

MB/Sek.
Mehr ist besser

7-Zip

32M

MIPS
Mehr ist besser

PCMark 7     PC Mark Vantage
Video Playback 23,96 fps 4.264 Memories Score
Video Transcoding 7.546,44 KB/s N/A TV and Movies Score
System Storage - Gaming 16,22 MB/s 5.454 Gaming Score
Graphics DX9 9,36 fps 7.750 Music Score
Image Manipulation 7,48 Mpx/s 7.870 Communications Score
Importing Pictures 25,56 MB/s 7.928 Productivity Score
Web Browsing 3,82 pages/s 26.633 HDD Score
Data Decrypting 45,12 MB/s - -
Score 2.927 6.614 Score

Lautstärke:

Auch wenn man den Intel Celeron N3150 mit einer TDP von gerade einmal 6 Watt problemlos passiv und lautlos kühlen könnte, hat sich Gigabyte für eine aktive Kühlung entschieden. Der kleine Radiallüfter geht dabei allerdings sehr behutsam zu Werke und erzeugt selbst unter Volllast nur ein geringfügiges Lüfterrauschen. Im normalen Windows-Betrieb ist der Mini-PC mit einem Schallpegel von 33,9 dB(A) kaum zu hören. Auch mit CPU- und GPU-Last dreht der Lüfter kaum weiter auf und sorgt für eine Geräuschkulisse unter Extrem-Last von gerade einmal 34,8 dB(A). Damit ist das Gerät auch in dieser Disziplin kaum zu hören. Silent-Fans können bedenkenlos zuschlagen!

Lautstärke

33.9 XX


34.8 XX


dB(A)
Mehr ist besser

Dank des sparsamen Braswell-SoCs hält sich auch der Stromhunger des Gigabyte Brix in Grenzen. Im normalen Windows-Betrieb wird die 10-Watt-Marke fast mit Leichtigkeit unterboten. In dieser Disziplin zieht der kleine Rechenkünstler gerade einmal 8,1 Watt aus der Steckdose. Mit steigender Last erhöht sich natürlich die Leistungsaufnahme. Mit Prime95 genehmigt sich das System dann immerhin 15,2 Watt. Setzt man dann noch die integrierte Grafiklösung unter Last, steigt die Leistungsaufnahme des Gesamtsystems auf knapp 21 Watt an. Damit gehört das GB-BACE-3150 zu den sparsamsten Systemen, die der Markt aktuell hergibt.

Leistungsaufnahme

(Gesamtsystem)

8.1 XX


15.2 XX


in Watt
Mehr ist besser

Temperaturen:

Temperatur-Probleme gibt es im Hinblick auf die aktive Kühlung und des sparsamen SoCs keine. Selbst unter Volllast erreicht der Intel Celeron N3150 nicht die 70-°C-Marke und auch im Gehäuse-Inneren bleibt es mit maximal 48 °C vergleichsweise kühl. Damit ist das System bestens gewappnet für heiße Sommertage. 

Temperaturen

Idle

HDD
38 XX


46 XX


CPU
69 XX


in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperaturen

Last

HDD
38 XX


48 XX


CPU
69 XX


in Grad Celsius
Weniger ist besser


Wer einen kleinen Kompakt-Rechner mit ausreichender Leistung für den Office-Betrieb sucht, ist mit dem Gigabyte Brix BACE-3150 bestens bedient. Im Vergleich zu deutlich teureren Modellen mit potenter Broadwell-CPU und vielleicht auch einer zusätzlichen diskreten Grafiklösung, leistet der Intel Celeron N3150 samt der integrierten Intel HD Graphics ein gutes Stück weniger – für ältere und nicht ganz so anspruchsvolle Spieletitel reicht es in der Regel für 720p aus und 4K-Multimedia-Inhalte stellt das System dank der zusätzlichen Videoeinheit ohnehin ruckelfrei dar. Steam-In-Home-Streaming ist dank QuickSync-Unterstützung ebenfalls keine allzu große Hürde für den kleinen Alleskönner. 

Wer aber anspruchsvolle Aufgaben bewältigt haben möchte, beispielsweise Fotos oder gar Videos bearbeitet und viele Multitasking-Programme einsetzt, der kommt schnell an die Grenzen des Braswell-SoCs. Die Leistung hängt allerdings stark von der verbauten Festplatte, der SSD oder dem Speichermodul ab, denn unser Testmuster wird als Barebone-System ausgeliefert. Wir haben das Barebone mit einer schnellen SATA-SSD und 8 GB an DDR3L-Arbeitsspeicher mit 1.600 MHz getestet und damit hochwertige Komponenten verbaut. Bei Lautstärke und Leistungsaufnahme aber zeigt sich das kleine Brix von seiner besten Seite. Auch wenn der Intel-SoC eigentlich passiv und damit völlig lautlos hätte gekühlt werden können, entschieden sich die Taiwaner für eine aktive Kühlung. Die bleibt mit einem Schallpegel von gerade einmal 34,8 dB(A) selbst unter Volllast angenehm leise – der kleine Radiallüfter im Inneren erzeugt lediglich ein leises Rauschen. Die Leistungsaufnahme liegt je nach Arbeitsumfeld irgendwo zwischen etwa 8 und 21 Watt, womit das System als extrem sparsam einzustufen ist. 

Preislich muss man hierzulande für die Barebone-Version laut Gigabyte 143 Euro einplanen, womit das Gigabyte Brix BACE-3150 klar zu den günstigsten Modellen zählt. Hinzukommen dann natürlich noch die Kosten für Arbeitsspeicher und SSD/HDD sowie für ein Windows-Betriebssystem. 

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Das Gigabyte Brix GA-BACE-3150 ist ein flüsterleiser Rechenknirbs, welcher ohne viel Multitasking für ein bisschen Internet, Office und Multimedia ausreichend schnell ist. Für knapp 250 Euro (inkl. HDD/SSD) kann man sich ein entsprechendes System zusammenstellen. Wir zücken hierfür unseren Preis-Leistungs-Award.

award 

Positive Aspekte des Gigabyte BACE-3150:

Negative Aspekte des Gigabye BACE-3150: