MIFcom Silent-PC be quiet! Edition im Test

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Seit dem Launch des Silent Base 800 bietet be quiet! die meisten lautstärkerelevanten Komponenten aus einer Hand an. MIFcom nutzt das für die Zusammenstellung eines leisen Komplett-PCs. Der Silent-PC be quiet! Edition soll aber nicht nur mit geringer Lautstärke, sondern auch mit voller Spieletauglichkeit glänzen.  

Dafür kombiniert MiFcom bei unserer Testkonfiguration die "Devils Canyon"-CPU Intel Core i7-4790K mit NVIDIAs aktuellem "Maxwell"-Topmodell GeForce GTX 980 und hat bei der Komponentenwahl auch sonst nicht gegeizt. Der Prozessor läuft auf einem Z97-Mainboard von MSI und kann Daten im 16 GB großen DDR3-Arbeitsspeicher zwischenspeichern. Als dauerhafte Speicherlösung dienen sowohl eine flotte SSD mit angemessenen 250 GB Kapazität als auch eine 2 TB große Festplatte. Die Laufwerksbestückung wird durch einen Blu-ray-Brenner von LG komplettiert. 

Technische Daten des MIFcom Silent-PC be quiet! Edition
Prozessor Intel Core i7-4790K (4 x 4 GHz, 8 MB L3-Cache)
Mainboard MSI Z97 Gaming 5
Arbeitsspeicher 16 GB DDR3-1600 CL11 Kingston (2x 8 GB)
Grafikkarte 1x MSI GeForce GTX 980 Gaming 4G
Massenspeicher 1x Samsung 840 EVO (250 GB)
1x WD Caviar Green WD20EZRX (2 TB)
optisches Laufwerk LG BH16NS40 (Blu-ray-Brenner)
CPU-Kühler be quiet! Dark Rock 3 
Gehäuse be quiet! Silent Base 800 Black-Orange
Gehäuselüfter 4x 140 mm be quiet! Shadow Wings PWM (Front, Deckel)
1x 120 mm be quiet! Shadow Wings PWM (Rückwand)
Netzteil be quiet! Straight Power E10-CM 600W, 80PLUS Gold
Betriebssystem Windows 8.1, 64 Bit
Abmessungen und Anschlüsse
Maße 266 x 559 x 495 mm (B x H x T), inklusive Standschienen
Anschlüsse vorne 2x USB 3.0, 2x USB 2.0
analoger Audio Ein- und Ausgang
Anschlüsse hinten

1x PS/2
4x USB 3.0
4x USB 2.0
1x Gigabit-Ethernet
6x analoge Audio-Anschlüsse
je 1x VGA, DVI, HDMI (für integrierte Intel-GPU)
Grafikkarte: 1x DVI, 1x HDMI, 3x DisplayPort

Im Kern verbaut MIFcom aktuelle Hochleistungshardware, die den Ansprüchen der meisten Spieler völlig gerecht werden dürfte. Angesichts der speziellen Silent-Ausrichtung des Komplettsystems ist aber vor allem die Frage spannend, wie für ein geringes Betriebsgeräusch gesorgt wird. Hier kommen die Silent-Komponenten von be quiet! ins Spiel. Besonders auffällig ist die Wahl des Gehäuses. Das Silent Base 800 ist das erste Gehäuse von be quiet! und soll die Hardware durch diverse Silentmaßnahmen verstummen lassen. Interessanterweise ersetzt MIFcom die regulär verbauten Pure Wings 2-Lüfter durch Shadow Wings PWM und rüstet zusätzlich zwei Deckellüfter nach. Die insgesamt fünf Gehäuselüfter werden per PWM (Pulsweitenmodulation) vom Mainboard gesteuert. Auch der Tower-Kühler Dark Rock 3 und das 600-Watt-Netzteil aus der Straight Power E10-CM-Serie stammen von be quiet!. 

In der konkreten Testkonfiguration kostet der Silent-PC be quiet! Edition rund 2.100 Euro. Allerdings lässt MIFcom viel Spielraum für individuelle Konfigurationen. Die günstigste vorgegebene Konfiguration mit Core i5-4590 und GeForce GTX 760 kann beispielsweise für 885 Euro erworben werden. 

Einen ersten Eindruck vom Komplettsystem kann man in unserem Ausgepackt & angefasst-Video gewinnen:


Das Silent Base 800 ist nominell zwar ein Midi-Tower, fällt mit 266 x 559 x 495 mm aber vergleichsweise groß aus. Dafür bietet der geräumige Innenraum genug Platz für High-End-Hardware. Äußerlich zeigt sich das ATX-Case trotz der Bestückung mit Gaming-Hardware keineswegs als Gaming-Gehäuse, sondern legt einen eher dezenten Auftritt hin. Am ehesten sticht noch der orangefarbene Frontrahmen hervor. Umso interessanter sind die Silent-Maßnahmen, die einen leisen Betrieb des PCs garantieren sollen. Aufzuzählen sind Schalldämmmatten, eine Fronttür, teilweise verdeckte Luftein- und -auslässe und die Entkopplung von Festplatten und Netzteil. Eine Lüftersteuerung fehlt dem Gehäuse zwar, dafür lässt MIFcom die Gehäuselüfter aber einfach automatisch vom Mainboard regeln. 

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Im Inneren des Gehäuses können in zwei HDD-Käfigen sieben 3,5-Zoll-Laufwerke montiert werden. Das Silent Base 800 nimmt aber auch noch vier 2,5- und drei 5,25-Zoll-Laufwerke auf. Weil MIFcom eine Festplatte, eine SSD und einen Blu-ray-Brenner verbaut, bleiben insgesamt noch elf Laufwerksplätze für zusätzliche HDDs, SSDs und ODDs frei. be quiet! hat das Gehäuse nutzerfreundlich gestaltet und erleichtert damit das Nachrüsten von Laufwerken und Erweiterungskarten teilweise durch eine werkzeuglose Montage. Auch das Kabelmanagement konnte uns bereits im Gehäusetest überzeugen. 

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Passend zur Gamingausrichtung des Komplettrechners verbaut MIFcom ein Gaming-Mainboard von MSI. Das Z97 Gaming 5 ist nominell zwar das Einsteigermodell aus der aktuellen Gaming-Serie mit Intel Z97-Chipsatz, seine Feature-Liste ist aber durchaus umfangreich. Für Spieler attraktiv sind unter anderem die Unterstützung von SLI und 3-way-CrossFire und die gaming-orientierte Killer Gb LAN-Netzwerklösung. Auch rein optisch zeigt sich das Z97 Gaming 5 als Gamingplatine und kombiniert ein mattschwarzes PCB mit einigen gezielt eingesetzten roten Farbakzenten. Die I/O-Blende des Mainboards stellt je vier USB 3.0- und USB 2.0-Ports, einen PS/2-Port, einen Gigabit-Ethernet-Anschluss, sechs analoge Audio-Anschlüsse sowie bei Nutzung der integrierten Intel-GPU je einmal VGA, DVI und HDMI bereit. Zusätzlich zu den zahlreichen Anschlüssen am Mainboard und an der Grafikkarte kann das I/O-Panel des Gehäuses mit je zwei USB 3.0- und USB 2.0-Ports sowie Audiobuchsen für die Anbindung von externen Geräten genutzt werden.

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Im Sockel LGA 1150 sitzt ein Intel Core i7-4790K, das aktuelle Flaggschiff für Intels Mainstream-Plattform. Das "Devils Canyon"-Modell trumpft mit einem Basistakt von runden 4 GHz auf und kann per Turbo sogar noch auf 4,4 GHz beschleunigt werden. Übertakter freuen sich zudem über den freien Multiplikator, der OC-Versuche enorm erleichtert. Teil des Prozessors ist die Intel HD Graphics 4600. Die integrierte Grafik wird beim MIFcom-System aber von der zusätzlich verbauten Grafikkarte abgelöst. Mit einer TDP von immerhin 88 Watt ist der Core i7-4790K nicht unbedingt die naheliegendste Wahl für ein Silent-System, verspricht aber allemal eine sehr respektable Prozessorleistung. MIFcom vertraut für die leise Kühlung des Prozessors auf den Dark Rock 3 von be quiet!, einen Towerkühler mit PWM-gesteuertem 135-mm-Lüfter.

Die GeForce GTX 980 Gaming 4G mit ihrem TwinFrozr V-Kühler stammt ebenfalls von MSI und passt nicht nur farblich gut zum Gesamtsystem. Trotz einer deutlichen Taktsteigerung von 1.126 auf 1.216 MHz (Basistakt) bzw. von 1.216 auf 1.317 MHz verrichten die beiden 10-cm-Axiallüfter ihren Dienst unaufgeregt und vergleichsweise leise. Bei niedriger GPU- und VRM-Temperatur werden sie sogar komplett abgeschaltet. Zur zusätzlichen Stromversorgung sind zwei 8-Pin-Kabel angeschlossen. 

Ein weiteres be quiet!-Produkt ist das 600-Watt-Netzteil aus der Straight Power E10-CM-Serie. Genau wie beim Prozessorkühler wird ein 135-mm-Lüfter genutzt, konkret ein geregelter SilentWings mit maximal 1.500 U/min. Das Netzteil überzeugte in unserem Einzeltest dann auch vor allem mit sehr geringer Lautstärke. Auch sonst gibt es praktisch aber keinen Kritikpunkt. Die Ausgangsspannungen sind stabil und die Effizienz ist hoch (80 PLUS Gold). Einen Beitrag zu Optik und Ordnung leistet das Netzteil außerdem mit dem teil-modularen Kabelmanagement.  

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Von den insgesamt neun S-ATA-Anschlüssen werden drei bereits für die vorinstallierten Laufwerke genutzt. Wichtig für die Alltagsperformance ist die SSD. Die 250 GB-Variante der schnellen Samsung 840 EVO bietet ausreichend Kapazität, um neben dem vorinstallierten Windows 8 auch noch eine ganze Reihe von Spielen installieren zu können. Sie wurde von MIFcom an der Oberseite eines HDD-Käfigs befestigt. Im Käfig sitzt außerdem eine 2 TB große WD Green, die durch Gummischienen entkoppelt wird. Daten können auf diese Festplatte ausgelagert werden. Der zweite HDD-Käfig wurde von MIFcom ausgebaut. Der Luftstrom der Frontlüfter wird so weniger gehindert. Im 5,25-Zoll-Käfig wurde ein Blu-ray-Brenner untergebracht, so dass die gängigen optischen Datenträger genutzt werden können. 

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Die von MIFcom gewählte Beispielkonfiguration wirkt insgesamt stimmig und verspricht eine hohe Performance. Das Testsystem zeigt sich sauber aufgebaut. Die einzelnen Kabelstränge wurden mit einigem Aufwand sortiert und mit zahlreichen Kabelbindern fixiert. 


Um die Leistung des Komplettsystems zu ermitteln, nutzen wir zum einen einige synthetische Benchmarks, zum anderen aber auch eine Auswahl an Spieletiteln. Zuerst zum 3DMark, PCMark 8 und dem Cinebench.

Futuremark 3DMark:

Zum Vergleich: Unser Grafikkarten-Testsystem mit einem Core i7-3960X bei 3,9 GHz kommt mit einer Radeon R9 295X2 auf folgende Punktzahlen:

Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die GeForce GTX 980 im Bereich der Single-GPU-Grafikkarten aktuell das Maß der Dinge ist. Nur mit Multi-GPU-Karten oder mehreren Karten im SLI- bzw. CrossFire-Verbund lässt sich noch ein deutlicher Performancezuwachs erreichen. Dass es auch an der CPU-Performance nicht scheitern soll, macht ein Blick auf die Cinebench-Ergebnisse deutlich:  

Wer den Gaming-Rechner auch für produktive Zwecke einsetzen will: Durch großen Arbeitsspeicher sowie die schnelle Samsung-SSD gibt es auch mit Office und Co. keine Probleme:

Batman: Arkham Origins

Kommen wir nun zu den Spielen. Wir haben immer mit der vielgenutzten Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und vollen Details gebencht. Der erste Kandidat, Batman: Arkham Origins, basiert auf der vielgenutzten Unreal Engine. Das Action Adventure lief während der Benchmark-Sequenz mit mindestens 80 FPS und dementsprechend absolut flüssig. 

BioShock: Infinite

Auch BioShock: Infinite (ebenfalls ein Unreal Engine 3-Titel) kann das Komplettsystem mit maximalen Details unter der 1080p-Auflösung nicht aus der Reserve locken. Selbst die minimale Framerate erreichte fast einen dreistelligen Wert. 

Grid 2

Die Rennsimulation Grid 2 ist eine Besonderheit. Schließlich ist der Titel für Intels integrierte GPUs, allen voran Iris Pro, optimiert. Für die GeForce GTX 980 ist das Spiel erst recht keine Herausforderung. 

Metro: Last Light

Metro: Last Light haben wir nicht nur mit vollen Details, sondern auch mit 2xSSAA gespielt. Trotzdem läuft auch dieses vergleichsweise anspruchsvolle Spiel absolut flüssig mit mindestens 60 FPS.

Tomb Raider

Auch Tomb Raider gilt eigentlich als ein leistungshungriges Spiel. Im Schnitt konnten wir das Crystal Engine-Spiel aber trotzdem mit 100 FPS spielen.

Stromverbrauch und Lautstärke

Nachdem wir das Komplettsystem im Ausgepackt & angefasst-Video vorgestellt hatten, zielte eine der ersten Leserfragen darauf, ob das 600-Watt-Netzteil angesichts der effizienten Hardware nicht überdimensioniert wäre. Tatsächlich konnten wir mit unserem Voltcraft-Messgerät feststellen, dass der Silent-PC be quiet! Edition angesichts der gebotenen Leistung erfreulich genügsam ist. Selbst bei der praxisfernen Extrembelastung durch Prime95 und Furmark begnügt der PC sich mit rund 390 Watt. Realitätsnahe ist hingegen der Verbrauch beim Spielen. Bis zu 250 Watt werden dabei benötigt. Im Leerlauf schluckt der Rechner noch rund 50 Watt. Das ist zwar nicht rekordverdächtig, aber allemal passabel. Theoretisch würde also tatsächlich ein schwächer dimensioniertes Netzteil ausreichen. Mit der Wahl des 600-Watt-Modells ist aber zumindest sichergestellt, dass der Käufer noch Reserven für Übertaktungsversuche bzw. ein Multi-GPU-Setup hat. 

Ein moderater Verbrauch ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Silentkonzept von MIFcom aufgehen kann. Tatsächlich bleibt das System erstaunlich leise. Im Leerlauf messen wir nur 32,5 dB(A) aus 20 cm Entfernung. Dabei muss man sich schon anstrengen, überhaupt noch ein minimales Lüftersäuseln zu hören. Noch bemerkenswerter ist aber, dass der Silent-PC be quiet! Edition selbst bei Spielelast noch flüsterleise bleibt. Nach mehrstündigem Spielen von BioShock: Infinite stieg die Lautstärke nur minimal auf 32,6 dB(A) an. Um das Kühlsystem wirklich zu fordern, muss man schon wieder das Extremszenario mit Prime95 und Furmark bemühen. Erst damit mussten CPU-Lüfter und Gehäuselüfter mit voller Drehzahl (2.100 bzw. 1.500 U/min laut dem MSI-Systemtool) arbeiten und wurden mit 42,1 dB(A) deutlich hörbar. Trotzdem erwärmten sich Prozessor und Grafikkarte deutlich auf 84 bzw. 63 Grad Celsius. Der Prozessor hielt trotz der hohen Temperatur die 4,2 GHz, auf die alle vier Kerne per Turbo bei voller Auslastung maximal beschleunigt werden. Auf CPU-Übertaktungsversuche haben wir angesichts der hohen Lasttemperatur aber verzichtet.


Dass ein Komplettsystem mit Gaminghardware flüsterleise arbeitet, ist alles andere als selbstverständlich. Nicht zuletzt dürfte das daran liegen, dass sich eine geringe Lautstärke nicht so einfach bewerben lässt wie leistungsstarke Komponenten. Dazu ist die Zusammenstellung eines wirklich leisen Rechners auch mit einem gewissen Aufwand verbunden. Schon eine einzige Lärmquelle kann einen ansonsten leisen PC störend laut werden lassen. Das sollte man allerdings auch bei der Bewertung des MIFcom Silent-PC be quiet! Edition berücksichtigen - unsere Lautstärkeeindrücke und -messergebnisse gelten nur für die eine, getestete Konfiguration. Schon eine geringfügige Veränderung der Konfiguration kann zu einem ganz anderen Lautstärkepegel führen.  

Unsere Testkonfiguration kann das Silentversprechen aber in geradezu beeindruckender Form einlösen. Die Komponenten wurden durchweg so zusammengestellt, dass sie allesamt akustisch unauffällig bleiben. Das gilt nicht nur für die Lautstärke im Leerlauf, sondern auch für eine typische Gaminglast. Erst bei synthetischer Volllast bekommt man ein deutliches, aber immer noch sehr verträgliches Lüfterrauschen zu hören. Entscheidend für das Silentkonzept ist neben der Wahl von effizienten Komponenten vor allem auch die intelligente Steuerung der Lüfter. Sowohl CPU- und GPU-Lüfter als auch die PWM-gesteuerten Gehäuselüfter drehen nur so hoch, wie jeweils unbedingt nötig. Dass MIFcom nicht nur bei den Kernkomponenten auf geringe Lautstärke geachtet hat, machen das leise Netzteil und selbst die langsam drehende und leise Festplatte deutlich. Abgerundet wird das Silentkonzept durch das schallgedämmte und lautstärkeoptimierte be quiet!-Gehäuse. 

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Bei allem Lob am Silentkonzept lohnt aber natürlich auch ein Blick auf die Performance. An der gibt es erwartungsgemäß nichts auszusetzen. Ganz im Gegenteil beglücken die GeForce GTX 980 und der Core i7-4790K den Besitzer des Komplettsystems mit einer Top-Leistung, die nur noch von sündhaft teuren Multi-GPU-Systemen deutlich überboten werden könnte. Wer mit den typischen 1.920 x 1.080 Pixeln und vollen Details spielt, hat mit dem MIFcom-System auch bei aktuellen Titeln beachtliche Leistungsreserven. 

Weil der Großteil unserer Nutzer PCs lieber selbst zusammenstellt, müssen wir aber auch die Kosten berücksichtigen. Selbstbauer können tatsächlich sparen, wenn sie den MIFcom-Rechner einfach aus Einzelkomponenten nachbauen. Statt rund 2.100 Euro werden für die Testkonfiguration dann nur etwa 1.800 Euro fällig. Wenn man bedenkt, dass im Kaufpreis drei Jahre Garantie inklusive Abholung und Rückversand und lebenslanger technischer Support inbegriffen sind und der Kauf des Fertig-PCs viel Zeit und Nerven sparen kann, erscheint der Aufpreis für das Komplettsystem keineswegs unangemessen. 

In der von uns getestete Konfiguration beweist das Komplettsystem MIFcom Silent-PC BeQuiet! Edition, dass hohe Performance und geringe Lautstärke kein Widerspruch sein müssen. Damit empfiehlt sich der PC für all die Nutzer, die auf der Suche nach einem leisen und leistungsstarken Komplettsystem der Oberklasse sind und verdient sich unseren Excellent Hardware-Award.

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Positive Aspekte des MIFcom Silent-PC BeQuiet! Edition:

Negative Aspekte des MIFcom Silent-PC BeQuiet! Edition: