ZOTAC ZBOX CI320 nano im Test

Veröffentlicht am: von

zotac zbox ci320 nano test teaser

ZOTAC dürfte inzwischen für jedermann den passenden Mini-PC bereithalten. Nachdem wir in den letzten Wochen zahlreiche alltagstaugliche Geräte, aber auch flotte Gaming-Kisten im Test hatten, versorgten uns die Taiwaner nun auch mit einem komplett passiv und damit lautlos gekühlten System. Dafür gibt es dann allerdings keine flotte Grafikkarte oder einen leistungsstarken Prozessor, sondern nur noch einen Intel Celeron N2930 samt integrierter Grafiklösung. Zudem gehört erstmals ein vorinstalliertes Betriebssystem sowie ein Flashspeicher mit zur Grundausstattung. Wir fühlen der neuen ZOTAC ZBOX CI320 nano in der Plus-Version auf den nachfolgenden Seiten kräftig auf den Zahn.

Anfang August kündigte ZOTAC gleich drei neue ZBOX-Systeme an, die erstmals auch mit einem vorinstallierten Betriebssystem ausgeliefert werden. In der Vergangenheit wurden die Boxen als Barebone-Version oder aber zumindest mit vormontiertem Arbeitsspeicher und Festplatte verkauft. Das Betriebssystem und die nötigen Treiber sowie die Software mussten selbst installiert und angeschafft werden. ZOTAC entschied sich hier für Windows 8.1 in der N-Version, was bedeutet, dass kein Windows-Media-Player vorinstalliert ist. Unter den drei Geräten war auch die ZOTAC ZBOX CI320 nano, eine komplett passiv gekühlte ZBOX. Da auch ein Flashspeicher-Laufwerk zum Einsatz kommt und damit keinerlei bewegliche Bauteile, arbeitet das System komplett lautlos. Um der Abwärme allerdings Herr zu werden, konnte ZOTAC keinen schnellen Intel-Core-i7-Prozessor samt diskreter Grafiklösung verbauen, sondern musste auf einen stromsparenden SoC zurückgreifen. Der Intel Celeron N2930 dürfte aber auch hier für simple Office- und Multimedia-Anwendungen ausreichend schnell sein, womit sich der Mini-PC perfekt für das Büro bzw. das Wohnzimmer eignen dürfte. Ob dem so ist, prüfen wir in diesem Artikel.

Hersteller und Bezeichnung ZOTAC ZBOX CI320 nano Plus
Straßenpreis ca. 229 Euro
Homepage www.zotac.com/de
Gehäuse  
Abmessungen 127 x 127 x 45 mm (LxWxH)
Prozessor Intel Celeron N2930
Grafikkarte Intel HD Graphics
Massenspeicher 64 GB SSD
Arbeitsspeicher 2.048 DDR3L, 1.333 MHz, CL9-9-9-24
Anschlüse

1x HDMI
1x DP
1x LAN (RJ45)
4x USB 3.0
2x USB 2.0
2x 3,5 mm Audio
1x eSATA

Sonstiges Cardreader, WiFi (802.11ac), Bluetooth 4.0, Infrarot-Schnittstelle

Wie sich die ZOTAC ZBOX CI320 nano (Plus) in Sachen Performance, Leistungsaufnahme und Lautstärke schlägt, erfährt man auf den nachfolgenden Seiten.


Bevor wir uns das Gehäuse der ZOTAC ZBOX Ci320 nano (Plus) im Detail anschauen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Hardware-Ausstattung.

cpuz

Herzstück der ZOTAC ZBOX CI320 nano (Plus) ist ein Intel Celeron N2930, ein sparsamer Quad-Core-SoC aus dem unteren Preis- und Leistungssegment. Im Vergleich zum Intel Celeron N2806, welcher bei der ECS LIVA zum Einsatz kommt, ist er allerdings etwas höher getaktet und kann mit der doppelten Anzahl an Rechenkernen auf sich aufmerksam machen, womit er diesen leistungsmäßig deutlich übertreffen sollte. Anstatt mit 1,6 bis 2,0 GHz zu arbeiten, rechnet der SoC unseres heutigen Testkandidaten mit einer Geschwindigkeit von 1,83 bis 2,16 GHz. Dazu gibt es für jeden Kern einen 24 bzw. 32 KB großen Daten- und Instruktions-Cache sowie einen insgesamt 2 MB großen L2-Cache, wobei sich zwei Kerne jeweils 1.024 KB teilen müssen.

Ansonsten gehört auch der Intel Celeron N2930 der "Bay Trail-M"-Plattform an und kann mit vier Kernen der "Silvermont"-Architektur aufwarten. Dank des Out-of-order-Designs und der fortschrittlichen 22-nm-Tri-Gate-Transistoren konnte Intel nicht nur die Leistungsaufnahme drücken und die Energieeffizienz verbessern, sondern auch die Performance erhöhen. Im Vergleich zu den Atom-Prozessoren, die als Vorgänger der kleinen Celeron-Modelle gelten, soll die Pro-Megahertz-Leistung um etwa 50 Prozent höher ausfallen. Dafür verzichtet Intel auf das Hyper-Threading-Feature der Vorgängermodelle, womit der Intel Celeron N2930 nur noch einen Thread pro Rechenkern bearbeiten kann. Ansonsten sind einige Befehlssatzerweiterungen wie SSE 4.1, SSE 4.2 oder auch AES-NI hinzugekommen. Letztere ist allerdings abhängig vom Modell, der Intel Celeron N2930 unterstützt dies nicht, dafür aber Quick Sync. Die maximale Leistungsaufnahme beziffert Intel auf 7,5 Watt TDP. Bei typischer Nutzung sollen es sogar nur 2,5 Watt (SDP) sein. 

Insgesamt dürfte der Intel Celeron N2930 für den Alltags-Betrieb eine ausreichende Leistung bereitstellen und für Office- und Multimedia-Anwendungen bestens gewappnet sein - genau dafür ist die neue ZOTAC ZBOX CI320 nano auch vorgesehen.

gpuz

Eine diskrete Grafikkarte wie beispielsweise eine NVIDIA GeForce GT 640 gibt es bei der ZOTAC ZBOX CI320 nano freilich nicht. Bei ihr setzen die Taiwaner einzig und alleine auf die in der CPU integrierte Grafiklösung. Hier kommt eine HD Graphics der siebten Generation zum Einsatz, die bereits DirectX 11 unterstützt und die auch schon bei den "Ivy Bridge"-Prozessoren als HD Graphics 4000 genutzt wird. Mit vier Execution-Units und Taktraten von nur 313 bis 854 MHz ist sie allerdings deutlich leistungsärmer. Große Performance-Sprünge sind hier allerdings nicht zu erwarten. Auch wenn dies ein drastischer Fortschritt gegenüber den ersten Atom-Prozessoren ist, dürften sich damit nur ältere oder weniger anspruchsvolle Spiele flüssig darstellen lassen. Doch als Gaming-Kiste wurde die neue ZOTAC ZBOX CI320 nano nicht gebaut. Unterstützt wird die Ausgabe auf zwei Displays sowie Intels Wireless-Display-Technologie.


zotac zbox ci320 nano test-15

Für die C-Serie hat ZOTAC ein eigenes Gehäuse entwickelt. Dieses ist komplett matt gehalten und von zahlreichen Lüftungsschlitzen durchzogen. An der Front finden sich zwei USB-2.0-Schnittstellen, zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für den Anschluss eines Headsets und ein 3-in-1-Kartenleser.

zotac zbox ci320 nano test-15

Auf den Seiten sind hingegen keinerlei Anschlüsse untergebracht. Hier sind lediglich zahlreiche Lüftungsschlitze für die Frischluftzufuhr vorhanden.

zotac zbox ci320 nano test-15

Ein Großteil der Anschlüsse der ZOTAC ZBOX CI320 nano findet sich auf der Rückseite des Gerätes. Hier lassen sich nicht nur die Antenne für das integrierte Wireless-Modul anschließen, sondern auch vier weitere USB-Geräte. Die Buchsen hierfür sind moderne Anschlüsse der dritten Generation. Displays lassen sich über einen DisplayPort-Anschluss und einen HDMI-Port anschließen. Der Anschluss für das externe Netzteil ist dort ebenso vorhanden, wie eine eSATA-Buchse zum Anschluss schneller externer Festplatten.

zotac zbox ci320 nano test-15

Die meisten ZBOX-Systeme sind mit einem leuchtenden Ring auf der Oberseite verziert worden. Bei der ZOTAC ZBOX CI320 nano verzichtet man darauf. Hier sind lediglich das Firmen-Logo sowie auch hier zahlreiche Lüftungsschlitze vorhanden.


zotac zbox ci320 nano test-15

Über die Rückseite erhält man Zugriff auf das Innere der ZOTAC ZBOX CI320 nano. Vier Schrauben reichen aus, um Festplatte bzw. SSD und Arbeitsspeicher austauschen zu können.

zotac zbox ci320 nano test-15

Standardmäßig sind bei der Plus-Version, welche uns vorliegt, eine flotte SSD samt eines RAM-Moduls verbaut. 

zotac zbox ci320 nano test-15

Hier vertraut ZOTAC auf ein 2,5-Zoll-Laufwerk aus dem Hause Foresse bzw. Netcom Electronics mit 64 GB, das über SATA-6Gbps kommuniziert. Beim Arbeitsspeicher vertraut ZOTAC hingegen auf ein Modul mit 2.048 MB von Crucial.

zotac zbox ci320 nano test-15

Ebenfalls mit an Bord ist ein WLAN- und Bluetooth-Modul. Unterstützt wird nicht nur Bluetooth 4.0, sondern auch Wireless-LAN nach 802.11ac-Standard.

zotac zbox ci320 nano test-15

Neben der Box befindet sich im Lieferumfang eine Treiber-CD, eine Schnellstartanleitung, das nötige Netzteil und ein Handbuch. Eine VESA-Halterung zur Montage der Box an einen Monitor ist ebenfalls mit dabei.


Wie bei vielen anderen Modellen setzt man bei der ZOTAC ZBOX CI320 nano (Plus) auf eine integrierte Grafiklösung. Wie die Leistung in der Praxis ausfällt, zeigen wir auf dieser Seite auf. 

Leistung

Der verbaute Intel Celeron N2930 ist ein deutlich langsamerer Prozessor, als er in den bisher von uns getesteten Mini-PCs zum Einsatz kommt. Dafür ist er darauf getrimmt worden, Strom zu sparen, und soll trotzdem für alle alltäglichen Office- und Multimedia-Anwendungen ausreichend schnell sein. In Cinebench R11.5 bringt es der kleine Intel-SoC der ZOTAC ZBOX CI320 nano auf 1,37 Punkte und überholt damit das Modell von ECS, das es noch auf 0,71 Punkte brachte. Andere Modelle leisten hier allerdings doch ein gutes Stück mehr. Gleiches gilt für den neueren Cinebench-R15-Benchmark, bei dem das System mit 114 Punkten ebenfalls fast die doppelte Punktzahl erreicht als die ECS LIVA. Auch im Komprimierungstest von 7-Zip leistet die neue ZBOX mit 5.257 Punkten doppelt soviel wie die LIVA. 

In den übrigen Benchmarks erreicht die ZOTAC ZBOX Ci320 nano erwartungsgemäß eine durchwachsene Leistung. Die Grafiklösung ist trotz unserer älteren Benchmarks nicht für das Spielen geeignet. An die Leistungsgrenze stößt man hier sehr schnell. Die Auflösung muss je nach Benchmark teils drastisch reduziert werden. Auf 720p kann sie bei älteren Titeln aber immerhin gestellt werden. 

Der verbaute Flashspeicher kann dafür mit seinen 64 GB durchaus überzeugen. Im Schnitt liest das 2,5-Zoll-Laufwerk mit einer Geschwindigkeit von 119,4 MB/Sek. und überholt damit so manch größeres Modell, das noch mit einer Festplatte bestückt wurde. Hier hatte ZOTAC in der Vergangenheit immer wieder unsere Kritik annehmen müssen. Dieses Mal ist dies etwas anders. Sicher: Andere SSDs hätten vermutlich eine noch viel höhere Lese- und Schreibrate ermöglicht, wären dann aber auch viel teurer gewesen. Kurze Denkpausen beim Starten neuer Programme gibt es selten. Das Betriebssystem ist schnell geladen. 

Die Speicherbandbreite fällt mit 7,08 GB/Sek. erstaunlich hoch aus und das obwohl nur ein einziges Modul verwendet wird. Das Modell der ECS LIVA erreichte hier nur 4,66 GB/Sek. ZOTAC setzt auf 1.333 MHz schnellen DDR3L-Speicher im SODIMM-Format mit Timings von CL9-9-9-24.

Futuremark 3DMark

Absturz XX


16569 XX


1424 XX


Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark 11

464 XX


264 XX


93 XX


Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R11.5

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Cinebench R15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Anno 2070

High

7.1 XX


3.4 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Streetfighter IV

Hoch

23.7 XX


13.5 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

HDD-Durchsatz

MB/Sek.
Mehr ist besser

7-Zip

32M

MIPS
Mehr ist besser

PCMark 7  
Video Playback 1.0
Video Transcoding 1.0
System Storage - Gaming 15,74 MB/s
Graphics DX9 7,34 fps
Image Manipulation 6,91 Mpx/s
Importing Pictures 23,71 MB/s
Web Browsing 3,68 pages/s
Data Decrypting 27,07 MB/s
Score 317

Lautstärke:

Bei der ZOTAC ZBOX CI320 nano gibt es keinen lärmenden Lüfter oder eine Magnetspeicher-Festplatte, die irgendwelche Geräusche beim Datenzugriff erzeugen würde. Unser heutiger Testkandidat arbeitet damit völlig lautlos.

Lautstärke

0.0 XX


0.0 XX


dB(A)
Mehr ist besser

Leistungsaufnahme:

In Sachen Stromhunger gibt die ZOTAC ZBOX CI320 nano aufgrund des sparsamen 7,5-Watt-SoCs ein sehr gutes Bild ab. Im Leerlauf haben wir knapp unter acht Watt für das Gesamtsystem gemessen. Mit Prime95 auf allen vier CPU-Kernen steigt die Leistungsaufnahme auf 11,8 Watt an. Belastet man dann noch die integrierte Intel HD Graphics steigt der Stromhunger auf 18,5 Watt und damit noch einmal um gut sechs Watt an. Damit ist die ZOTAC ZBOX CI320 nano äußerst sparsam und gemessen an ihrer Leistung ein absoluter Rekordhalter in dieser Disziplin. Die ECS LIVA ist zwar noch genügsamer, rechnet dafür aber auch nur halb so schnell.

Leistungsaufnahme

(Gesamtsystem)

7.7 XX


11.8 XX


in Watt
Mehr ist besser

Temperaturen:

An den Temperatur-Werten gibt es nichts auszusetzen. Während der Prozessor im Leerlauf bis zu 33 °C warm wird, herrschen im Inneren Temperaturen von 26 °C. Die Festplatte wird in dieser Disziplin 47 °C warm. Unter Last steigen diese Werte auf 59, 28 und 48 ° C an. Gewappnet für Sommertemperaturen ist man damit allemal.

Temperaturen

Idle

26 XX


CPU
33 XX


HDD
47 XX


in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperaturen

Last

28 XX


HDD
48 XX


CPU
59 XX


in Grad Celsius
Weniger ist besser


Die ZOTAC ZBOX CI320 nano (Plus) gehört zu den stromsparendsten ZBOX-Systemen, die wir in unserer Redaktion bislang auf den Prüfstand stellen durften. Mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 18,5 Watt unter Volllast liegt sie zwar etwas über dem Konkurrenz-Modell in Form der ECS LIVA, dafür rechnet der verbaute Intel Celeron N2930 auch doppelt so schnell. An die Leistung aktueller Quad-Core-Prozessoren der ULTV-Reihe kommt der SoC allerdings nicht heran und auch die integrierte Intel HD Graphics ist mit ihren vier Execution-Units und den vergleichsweise geringen Taktraten nicht gerade die schnellste Grafiklösung. Insgesamt reicht es hier nur für ältere und nicht ganz so anspruchsvolle Spieletitel sowie für eine Auflösung unterhalb der 720p-Marke. Doch für Spieler wurde die ZOTAC ZBOX CI320 nano (Plus) auch nicht gebaut, dafür gibt es andere Modelle wie die ZOTAC ZBOX EN760 mit GeForce GTX 860M. Vielmehr ist die kleine ZBOX für Office- und Multimedia-Aufgaben gedacht.

Und hier kann die Leistung des kleinen Intel-SoC dank seiner vier Rechenkerne und einer Geschwindigkeit von bis zu 2,16 GHz vollends überzeugen - auch dank der verbauten 64-GB-SSD, die mit einer Geschwindigkeit von knapp unter 120 MB/Sek. Daten ausliest. Kleinere Denkpausen beim Starten neuer Programme gibt es selten, das Betriebssystem, welches bei der Plus-Version im übrigen schon vorinstalliert ist, ist schnell geladen. Hochauflösende 1080p- und 4K-Videos spielt der Mini-PC flüssig ab und ist damit geradezu prädestiniert für den Einsatz im heimischen Wohnzimmer. Hier macht die ZOTAC ZBOX CI320 nano Plus sehr viel Spaß, vor allem auch, weil sie komplett passiv und damit lautlos auf Temperatur gehalten wird. Einen lärmenden Lüfter oder eine Magnetspeicher-Festplatte, die bei Dateizugriff störende Geräusche produzieren würde, gibt es nicht.

Preislich werden für die ZOTAC ZBOX CI320 nano in der Plus-Version etwa 229 Euro fällig. Dann gibt es nicht nur 64 GB Speicher und einen 2.048 MB großen DDR3L-Arbeitsspeicher, sondern auch ein vorinstalliertes Windows 8.1 in der N-Version. Wer selbst entscheiden möchte, welches Laufwerk und wie viel Arbeitsspeicher er hinzustecken möchte, der kann auch gewohnt zur Barebone-Version greifen. Die gibt es aktuell schon für rund 130 Euro

{jphoto image=60407}

Dank der vergleichsweise hohen Rechenpower, der sehr guten Leistungsaufnahme und der perfekten Geräuschkulisse zücken wir hier mit Freuden unseren Technik-Award. Herzlichen Glückwunsch!

zotac zbox ci320 award

Positive Aspekte der ZOTAC ZBOX CI320 nano Plus:

Negative Aspekte der ZOTAC ZBOX CI320 nano Plus: