Besser-Leise "Scythe I" Edition - Die Lautlose Kraft

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besserleise_scytheLeistungsstarke Komplettsysteme gibt es wie Sand am Meer. Viele PC-Hersteller verbauen zwar gute Hardware in einem ordentlichen Gesamtpaket, jedoch achten die wenigsten Anbieter auf einen leisen Alltagsbetrieb. Nun steckt der Käufer solcher Systeme meist in der Zwickmühle. Wie kann der Computer leiser gestaltet werden, ohne die Garantie zu verlieren? Da hilft oft nur die Lüfter- und Spannungsanpassung per Software. Dagegen gibt es spezialisierte Firmen wie die Besser-Leise Computertechnik, die leistungsstarke Hardware mit einer flüsterleisen Geräuschkulisse vereinen. Der auf Silent PCs versierte Komplettsystem-Hersteller vereint mit seiner „Scythe I“ Edition Hardwareleistung auf dem Stand der Zeit mit einem flüsterleisen Alltagsbetrieb verpackt in einem ansprechenden Gehäuse.

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Mit ca.1385 Euro ist der Besser-Leise „Scythe I“ Edition PC kein günstiger Rechner. Dafür erhält man jedoch einen auf dem Stand der Technik ausgerüsteten Rechenkünstler. Mit einem Intel Core i7-860, gepaart mit 1333 MHz schnellem, 4 GB großem DDR3-Speicher von Corsair, auf einem ASUS-P7P55D-Mainboard, ist die Geschwindigkeit theoretisch sehr hoch. Passend dazu gibt es eine NVIDIA GeForce GTS 250 mit 1024 MB Speicherausstattung, eine 1000 GB fassende Samsung-F1-SATA-II-Festplatte und sogar einen Blu-ray-Brenner von LG. Um die Stromversorgung kümmert sich mit dem Scythe Kamariki 4 ein 450 Watt starkes Netzteil.

Vielen Dank an die Besser-Leise Computertechnik Ltd. für die Verfügungsstellung des Testrechners.

Die verwendeten Komponenten und Eckdaten in der Übersicht:

Komponente Besser-Leise "Scythe I" Edition
CPU

Intel Core i7-860, 2,8 GHz, 4 Cores, Hyperthreading, 8 MB L3 Cache

Mainboard ASUS P7P55D, Intel P55 Express Chipsatz, GB-LAN, eSATA, 14 x USB
Speicher 2x 2048 MB Corsair XMS3 DDR3- 1333 MHz, CL9
Grafikkarte NVIDIA GeForce GTS 250, 1024 MB GDDR3, G92b
Festplatte 1x 1000 GB Samsung SpinPoint F1, 7200 U/min., 32 MB Cache, SATA-II
Optische Laufwerke LG BH08LS Blu-ray Brenner
Soundkarte Onboard, 7.1 Audio, HD-Codec
Netzteil Scythe Kamariki 4, 450 Watt, 100 mm Lüfter
Gehäuse Scythe Fenriswolf Schwarz
Betriebssystem Windows 7 Professional 64-Bit, Ubuntu Linux 64-Bit
Sonstige Komponenten Scythe Mugen 2 Rev. B CPU-Kühler, 120 mm Scythe Slip Stream-Gehäuselüfter, Gehäuse komplett gedämmt, Scythe Musashi Grafikkartenkühler

Für einen Preis von ca. 1385 Euro erhält der Kunde einen ordentlich ausgestatteten Komplett-PC mit vielen Details für eine geräuscharme Belüftung. Auf den nächsten Seiten werden wir ihn genauer unter die Lupe nehmen und überprüfen, ob die Systemstabilität nicht unter den Modifikationen leidet.


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Als Gehäuse wird das Scythe Fenriswolf in Schwarz in einer Besser-Leise-Edition eingesetzt. Dieser Zusatz bedeutet, dass der Tower komplett mit Dämmmatten ausgestattet wurde. Das komplett aus Aluminium bestehende Gehäuse bietet mit einer Größe von 203 x 455 x 527 mm (B x H x T) ausreichend Platz für die verbauten Komponenten. Die Verarbeitung ist insgesamt sehr gut und besticht mit einem edlen, schwarzen Finish. Für ausreichende Belüftung sorgen insgesamt zwei 120-mm-Lüfter. Serienmäßig verbaut Besser-Leise jedoch nur den rückwärtigen der beiden Lüfter. Auf das Front-Modell wird verzichtet.

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Bei den Externen Anschlüssen geizt das Fenriswolf nicht. Vorhanden sind jeweils zwei Audio-IN/OUT-Buchsen sowie ein eSATA- und zwei USB-2.0-Anschlüsse. Somit werden alle aktuellen und notwendigen Verbindungen bereits nach außen geführt.

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Als optisches Laufwerk kommt ein Blu-ray-Brenner von LG mit der genauen Bezeichnung BH08LS zum Einsatz. Dieser besitzt eine bis zu 8-fache-Brenngeschwindigkeit für Blu-ray-Single-Layer-Medien. Natürlich können mit diesem Laufwerk auch DVD-Rohlinge mit bis zu 16-facher Geschwindigkeit beschrieben werden. Somit ist der Komplett-PC bestens für die Zukunft gerüstet.

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Die Gehäuserückseite zeigt eine wahre Anschlussvielfalt. Im oberen Teil sitzt das Scythe Kamariki 4, 450 Watt starke Netzteil. Darunter ist die ATX-Blende nebst 120-mm-Lüfter. Gefolgt werden diese von den Externen Anschlüssen der Grafikkarte und der dazugehörigen Steuerung für die beiden GPU-Lüfter.

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Die ca. 12 mm dicken Dämmmatten sind im gesamten Gehäuse und an den Seitenwänden angebracht. Diese unterstützen die schon sehr leisen Scythe-Lüfter in der Geräuschreduzierung sehr effektiv.


Öffnet man das Scythe Fenriswolf, so wird die sehr gute Verarbeitungsqualität auch bei der Kabelverlegung durch die Besser-Leise-Mitarbeiter weitergeführt. Obwohl das Gehäuse keine Möglichkeiten der sauberen Kabelverlegung bietet, so war man hier bemüht, die Anschlüsse aus dem Luftstrom fernzuhalten. Dies geschieht, indem diese im oberen Bereich vor dem Netzteil gebündelt und auch sonst eher in Richtung des rechten Seitenteil gebunden wurden. Das ist vor allem in Silent-Systemen sehr wichtig, da hier die meisten Fehler in der Verkabelung gemacht werden. Der daraus resultierende schwache Luftstrom erreicht die zu kühlenden Komponenten nicht und verursacht somit Lärm durch hochdrehende Lüfter. 

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Als Mainboard findet ein ASUS P7P55D mit einem Sockel 1156 Verwendung. Das Board besticht durch seine vielen Lüfteranschlüsse mit einer sehr guten Performance und seiner Overclocking-Tauglichkeit. Mit insgesamt 14 USB 2.0-, einem eSATA-Anschluss, Gigabit-LAN sowie 7.1-Sound Onboard bietet es mehr als genügend Anschlussmöglichkeiten. Mit der Unterstützung für alle erhältlichen Sockel-1156-Prozessoren und einer 12+2 Phasen-Spannungsversorgung ist es sicher für die Zukunft gerüstet. Als Speicherausstattung bietet es maximal vier DDR3-Steckplätze für einen Ausbau bis 32 GB und einer Höchstgeschwindigkeit von 2133 MHz (O.C.). Für den Multi-GPU-Betrieb sorgt es durch CrossFireX-Support.

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Auf dem Mainboard sitzt ein Intel Core i7-860 Prozessor auf Basis des „Lynnfield“ Kerns. Diesen haben wir vor kurzem hier getestet und ihn mit dem Excellent Hardware-Award für seine guten Leistungen ausgezeichnet. Die Eckdaten des Prozessors blieben in diesem System mit der 45-nm-Fertigung, dem 8 MB großen L3 Cache sowie den insgesamt vier 2,8 GHz schnellen Prozessorkernen mit Hyperthreading und Turbo-Funktion unverändert. Für kühle Temperaturen sorgt ein Scythe Mugen 2 Revision B Kühler mithilfe eines 800 U/Min. schnellen Scythe Slip Stream 120-mm-Lüfter.

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Als Speicher setzt Besser-Leise Computertechnik je 2 x 2 GB XMS3 DDR3-Speicher von Corsair ein. Diese besitzen eine Latenzzeit von CL9 und arbeiten im Dual Channel-Betrieb zusammen. Um die Kühlung der Speicherchips kümmern sich ab Werk verbaute Heatspreader aus Aluminium. Damit die vollen 4 GB des Arbeitsspeichers auch genutzt werden können, wurden auf der Festplatte jeweils Windows 7 Professional und Ubuntu Linux in der 64-Bit-Version installiert.

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Zur Bildausgabe setzt Besser-Leise auf eine NVIDIA GeForce GTS 250 von ASUS. Die Eckdaten dieser sind mit der Unterstützung von DirectX 10.0, der 55-nm-Fertigung, den Taktraten von 738 / 1836 MHz für den Chip und 1100 MHz für den Speicher im aktuellen Mainstream anzusiedeln. Der Speicherausbau beläuft sich auf einen 1024 MB großen GDDR3 Speicher. Von uns getestet wurde der GTS 250 Chip hier. Gekühlt wird die Karte von einem Scythe Musashi-Kühler. Dieser baut auf eine Vielzahl von Aluminiumlamellen verbunden mittels zwei U-förmig gebogenen Kupferheatpipes auf. Die Kontaktfläche zur G92b GPU bildet eine vernickelte Kupferplatte. Als Lüfter kommen zwei 92 mm-große Kaze-Jyu-Slim-Lüfter zum Einsatz. Diese bestechen durch eine geringe Höhe von 12 mm und können per beiliegender Lüftersteuerung unabhängig voneinander im Bereich von 800 bis 2000 U/Min. stufenlos geregelt werden.

Im Alltag ist die Grafikkarte für Spiele in mittleren Auflösungen geeignet. Die Lautstärke ist bedingt durch den sehr guten Kühler in Verbindung mit den beiden Lüfter sehr leise bis lautlos. Die Temperaturen der Karte lagen in jeder Lebenslage im unkritischen Bereich.


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Die bis zu 95 Watt an Verlustleistung des Intel Core i7-860 müssen bei einem Silent-System besonders schnell abgeführt werden. Hier kommt ein großer Tower Kühler wie der Scythe Mugen 2 in der Revision B zum Einsatz. Dieser besticht durch eine sehr gute Verarbeitung, gepaart mit einer riesigen Fläche an Aluminium Kühlfinnen bis hin zu den sechs 6 mm starken Heatpipes aus Kupfer. In unserem Kurztest überzeugte dieser mit sehr niedrigen Temperaturen bei einer angenehmen Lautstärke. Besser-Leise Computertechnik verwendet diesen Kühler für ihr System und stattet ihn in der Besser-Leise Edition mit einem 120 mm großen Scythe Slip Stream SY1225SL12L Lüfter aus. Dieser besticht durch seine Laufruhe und maximal 800 U/Min.

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Um die Stromversorgung des Systems kümmert sich ein Scythe-Kamariki-4-Netzteil. Dieses zeichnet sich durch eine maximale Leistung von 450 Watt aus. Um die Kühlung kümmert sich ein 100 mm großer Kaze-Jyu-Lüfter. Die weiteren Highlights sind eine intelligente Lüftersteuerung sowie die 80-Plus-Zertifizierung. Im Test zeigte das Netzteil keinerlei Schwächen und konnte die Komponenten immer mit ausreichender Spannung versorgen. Die Lautstärke blieb dabei erfreulich niedrig, hier konnte nur ein leises Geräusch aus 10 cm Nähe ausgemacht werden.

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Die Besser-Leise-Edition des Fenriswolf verwendet an der Rückwand einen 120 mm-großen-Scythe Slip Stream SY1225SL12L Lüfter, welcher mit bis zu 800 U/Min tourt. Dieser ist zwar an der Lüftersteuerung des Mainboards angeschlossen, jedoch wurde sie im BIOS deaktiviert. Somit läuft der Lüfter die gesamte Zeit mit 12-Volt-Spannung. Doch trotz dieses Umstandes sorgte dieser die gesamte Zeit für ein angenehmes Klima im Tower bei minimaler Lautstärke. Einen großen Teil wird hier sicherlich auch die hervorragende Gehäusedämmung beigetragen haben.

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Um die Speicherung der Daten kümmert sich eine 1000 GB fassende Samsung SpinPoint F1. Diese dreht mit 7200 U/Min und besitzt dabei 32 MB Zwischenspeicher. Die ohnehin schon geräuscharme Festplatte wird durch einen mit Gummipuffern entkoppelten Käfig im Gehäuse befestigt. Somit werden die restlichen Schwingungen effektiv ferngehalten. Im Praxistest lieferte die Platte mit einer maximalen Geschwindigkeit von 119,8 MB/s eine gute und ausreichende Leistung ab.


Wie in unseren Komponententests gewohnt haben wir wieder einige Benchmarks exemplarisch ausgewählt. Da sich viele Komponenten im Vergleich zu anderen Komplettsystemen unterscheiden, haben wir ein ähnliches Modell mit aufgeführt:

 

Die gezeigte Leistung des "Scythe I Edition"-PCs ist für ein Gerät in dieser Preisklasse annehmbar. Der Prozessor gehört mit zu den schnelleren Modellen am Markt und überzeugt im Gespann mit dem DDR-3 Speicher vollends. Auch die Festplatte kann überzeugen. Lediglich die Grafikkarte fällt ein wenig hinter die sehr guten Leistungen der restlichen Komponenten zurück. Hier ist sie leider nur gehobene Mittelklasse.

Lautstärke

Die Lautstärke des Systems bleibt in jeder Lage nahezu lautlos. Dies kann nur noch ein komplett passiv gekühltes System toppen.

Temperaturen

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Die Temperaturen liegen trotz der nahezu lautlosen Kühlung im unkritischen Bereich. Hier zahlen sich die großen verbauten Kühlkörper in der Leistung aus. Die Festplatte erwärmt sich auf 30 °C, was ein vollends akzeptabler Wert ist.

Stromverbrauch

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Der Stromverbrauch ist in Zeiten ständig steigender Strompreise ein weiteres Kaufkriterium eines Komplett-Systems. Hier liegt der Idle-Verbrauch des „Scythe I“ Edition im normalen Bereich. Mit 107,0 Watt ist der Wert noch akzeptabel, unter Last bringt es der PC auf 281 Watt. Für ein mit diesen Komponenten ausgestattetes System gehen diese Werte in Ordnung. Optimierungsmöglichkeiten hätte es jedoch noch im BIOS gegeben, denn der verbaute Core-i7-Prozessor beherrscht den C1E-Modus. Dieser war jedoch ausgeschalten. Leider endete das Aktivieren dessen immer mit einem Neustart des Rechners, bevor dieser das Betriebssystem starten konnte. Auch ein Update auf eine aktuelle BIOS-Version brachte hier keine Besserung. Somit hätten im Idle-Zustand des Rechners sicher noch einige Watt an Verlustleistung gespart werden können.


Besser-Leise liefert mit dem „Scythe I“ Edition Komplett-PC ein sehr interessantes Angebot ab. Das gesamte System ist auf absolute Lautlosigkeit optimiert und bietet eine sehr gute Verarbeitung und Konfiguration der Komponenten.

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Fangen wir bei der verbauten Hardware an. Mit einem potenten Intel Core i7-860 in Verbindung mit 4 GB DDR3 an Speicher auf einem aktuellen Untersatz mit P55-Chipsatz kann nichts falsch gemacht werden - wäre da nicht die verbaute Grafikkarte. Diese bremst den ansonsten leistungsstarken PC gerade in fordernden 3D-Games recht stark aus, sodass hier Kompromisse in der Bildqualität und Auflösung eingegangen werden müssen. Hier würde eine größere Karte wie die GeForce GTX 275 oder eine ATI Radeon HD 4890 besser passen - jedoch mit höherer Wärmeabgabe. Etwas ärgerlich ist auch die Tatsache, dass kein C1E-Modus des Intel-Prozessors genutzt werden kann, hier hätten sicher noch ein paar Watt eingespart werden können.

Eine Raffinesse des Besser-Leise Systems ist der verbaute Blu-ray-Brenner von LG. Dieses recht teure Laufwerk sorgt für eine Zukunftssicherheit, es kann jeweils mit Blu-ray-, DVD- und CD-ROM-Medien umgehen. Im Betrieb war das Laufwerk bei Zugriffen deutlich zu hören. Dies ist jedoch von der Bauart bedingt. Passend zu der hochwertigen Hardware verwendet Besser-Leise das Scythe Fenriswolf-Gehäuse. Es besteht komplett aus Aluminium und besitzt eine sehr gute Verarbeitung in Verbindung mit hochwertigen Dämmmatten. Durch jene Maßnahmen werden keine störenden Geräusche der Komponenten wahrgenommen.

Somit kommen wir zum Trumpf des Systems. Im Alltagsbetrieb ist das Betriebsgeräusch als annähernd lautlos einzustufen. Im Idle- sowie Lastzustand des Rechners ist quasi kein Geräusch zu vernehmen. Nach dem Anschalten des Rechners ist man sich nicht sicher ob der Rechner überhaupt hochgefahren ist. Da hilft nur der Blick zur Betriebs-LED in der Front des Gehäuses. Selbst unter Last bleibt die Lautstärke des „Scythe I“ Edition auf gleicher Ebene. Hier kommen die sehr guten Lüfter in Verbindung mit der Gehäusedämmung voll zum Tragen.

Somit beweist Besser-Leise, dass ein aktuelles System nicht immer Laut sein muss. Durch eine durchdachte Zusammenstellung der Komponenten, gepaart mit den richtigen Kühlern kann hier das volle Potenzial ausgeschöpft werden.

Mit ca. 1385 Euro ist das „Scythe I“ Edition Komplettsystem von Besser-Leise sicher kein Schnäppchen, jedoch erhält der potenzielle Käufer einen gut ausgestatteten PC für alle alltäglichen Dinge kombiniert mit einer wahrhaft traumhaften Geräuschkulisse. Sieht man von der etwas schwächeren, aber ausreichenden Grafikkarte ab, geht der Preis vollkommen in Ordnung. In diesen eingerechnet sind eine Zwei-Jahres-Garantie, der Zusammenbau und Stabilitätstest des Komplettsystems.

Positive Aspekte des Besser-Leise „Scythe I“ Edition:

Negative Aspekte des Besser-Leise „Scythe I“ Edition:

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