Die günstigste GPU-Neuvorstellung 2021: AMD Radeon RX 6600 im Test

Veröffentlicht am: von

radeonrx6600AMD rundet sein Angebot bei den Grafikkarte noch eine Stufe nach unten ab. Nachdem man im Sommer die Radeon RX 6600 XT vorstellte, folgt heute das schon damals erwartete Non-XT-Modell. Ein paar Shader weniger, weiterhin 8 GB an Grafikspeicher, der etwas langsamer ist und vor allem niedrigere Taktraten sollen dabei helfen, die Radeon RX 6600 entsprechend zu positionieren. Damit positioniert AMD die Karte nicht mehr direkt gegen ein Konkurrenzmodell, sondern will sie offenbar einzig über den Preis definieren.

Bereits für die Radeon RX 6600 XT rief AMD das Spielen in 1080p als primäres Ziel aus. Für die Radeon RX 6600 sind die Vorgaben ähnlich, allerdings wird man bei der Grafikqualität ein paar Abstriche machen müssen. In den Benchmarks wird sich zeigen, was die Radeon RX 6600 zu leisten im Stande ist und wie sie sich gegen das XT-Modell und die Vorgänger-Generationen aus eigenem Hause und NVIDIA stellt.

Für den Test standen uns gleich zwei Modelle der Radeon RX 6600 zur Verfügung. Eine Radeon RX 6600 Eagle von Gigabyte und eine Radeon RX 6600 Fighter von PowerColor.

» zur Galerie

Aber bevor wir uns die Karten genauer anschauen, werfen wir einen Blick auf die technischen Daten.

Gegenüberstellung der Karten
  Radeon RX 6600 Radeon RX 6600 XT RTX 3060
GPU Navi 23 Navi 23 Ampere (GA106)
Transistoren 11,06 Milliarden 11,06 Milliarden 12 Milliarden
Fertigung 7 nm 7 nm 8 nm
Chipgröße 237 mm² 237 mm² 276 mm²
FP32-ALUs 1.792 2.048 3.584
INT32-ALUs - - 1.792
SMs/CUs 28 32 28
Tensor Cores - - 112
RT Cores 28 32 28
Infinity Cache 32 MB 32 MB -
Basis-Takt - 2.064 MHz 1.320 MHz
Game-Takt 2.044 MHz 2.359 MHz -
Boost-Takt 2.491 MHz 2.538 MHz 1.780 MHz
Speicherkapazität 8 GB 8 GB 12 GB
Speichertyp GDDR6 GDDR6 GDDR6
Speicherinterface 128 Bit 128 Bit 192 Bit
Speichertakt 1.750 MHz 2.000 MHz 1.875 MHz
Speicherbandbreite 224 GB/s 256 GB/s 360 GB/s
TDP/TBP 132 W 160 W 170 W
PCIe 8x PCIe 4.0 8x PCIe 4.0 16x PCIe 4.0
Preis 339 Euro 379 Euro 329 Euro

Die Radeon RX 6600 basiert zwar ebenfalls auf der Navi-23-GPU, muss allerdings auf vier Compute Units und somit 256 Shadereinheiten verzichten. Somit sind bei der Radeon RX 6600 nur noch 1.792 der wichtigen Recheneinheiten vorhanden. Analog zu den anderen RDNA-2-Karten gibt es einen Raytracing-Beschleuniger pro CU – somit 28. Der Infinity Cache ist weiterhin 32 MB groß.

Interessanterweise gibt AMD den Game-Takt mit 2.044 MHz erstaunlich niedrig an – vor allem im Vergleich zur Radeon RX 6600 XT und den anderen Big-Navi-Karten. Der Boost-Takt liegt mit 2.491 MHz wiederum auf erwartetem Niveau. Die 8 GB GDDR6-Speicher sind über ein 128 Bit breites Speicherinterface angebunden. Bei 1.750 MHz erreicht der Speicher einer Speicherbandbreite von 224 GB/s. Die Leistungsaufnahme der Karte soll bei 132 W liegen. Die Custom-Modelle können sich dahingehend aber sicherlich auch unterscheiden. Die Anbindung der Karte an das System erfolgt zwar per PCI-Express 4.0, allerdings nur über acht Lanes.

Mit der Kapazität des Infinity Caches ist auch dessen Bandbreite unterschiedlich. Der dazugehörige Takt des Infinity Fabric liegt bei Navi 21 und Navi 22 bei maximal 1,94 GHz. Für die kleine Navi-23-GPU sind es aber maximal 1,8 GHz. Aber es gibt natürlich auch ein Speicherinterface für diesen Infinity Cache. In der Navi-21-GPU sind es 16 Kanäle, die 64 Bytes pro Takt übertragen können. Wir kommen daher hier auf eine Bandbreite des Infinity Cache von 1.986,56 GB/s. Bei der Navi-22-GPU sind es 12 Kanäle und daher kommen wir hier auf 1.489,92 GB/s und für die nun neue Radeon RX 6600 mit Navi-23-GPU sind nur noch acht Speicherkanäle vorhanden und die dazugehörige Bandbreite liegt bei 921,6 GB/s. Auch dies wird einen Einfluss auf die Leistung im Zusammenhang mit dem Infinity Cache haben.

» zur Galerie

Die Hit Rate, also die Anzahl der erfolgreichen Zugriffe auf Daten, die bereits im Cache liegen, steigt, je größer der Cache ist. Allerdings kann man diesen aus Kostengründen nicht gleich auf eine Kapazität von mehreren 100 MB anwachsen lassen. Die Navi-21-GPU hat einen 128 MB großen Infinity Cache und mit dieser Größe deckt man laut AMD eine gute Hit Rate für 1080p, 1440p und 4K ab. Für die Navi-22-GPU ist er mit 96 MB etwas kleiner geworden, im Mittel liegt die Hit Rate für die drei Auflösungen aber noch immer bei 60 bis 70 %.

Die Radeon RX 6600 muss nun mit 32 MB auskommen. Wir haben im obigen Bild einmal die Linien zwischen der Größe des Caches und der Hit Rate gezogen. Für die Radeon RX 6600 XT ergeben sich daraus deutlich geringere Hit Rates und damit nimmt der positive Einfluss des Infinity Caches auch ab. Für 1080p sind es immerhin noch 50 %, was sich auch positiv auf die Benchmarks auswirken sollte.

» zur Galerie
Gegenüberstellung der Navi-GPUs
  Anzahl der Tranistoren Chipgröße Infinity Cache Infinity Cache Bandbreite L2-Cache
Navi 21 26,8 Milliarden 519,8 mm² 128 MB 1.986,56 GB/s 4 MB
Navi 22 17,2 Milliarden 336 mm² 96 MB 1.489,92 GB/s 3 MB
Navi 23 11,06 Milliarden 237 mm² 32 MB 921,6 GB/s 2 MB

Die Navi-23-GPU kommt demnach auf 237 mm² bei 11,06 Milliarden Transistoren. Der nur 32 MB große Infinity Cache dürfte bei der Größe und Anzahl der Transistoren im Vergleich zur Navi-22-GPU eine wichtige Rolle spielen.

Auf den Infinity Cache wollen wir aber noch gesondert eingehen. Dieser ist in der RDNA-2-Architektur neu hinzugekommen und soll als Vermittlungsstelle zwischen dem Grafikspeicher und dem kleineren L2-Cache dienen. Auch dieser ist bei der Navi-23-GPU mit 2 MB noch einmal etwas kleiner.


» zur Galerie

Unter den beiden Testkandidaten kommt die Gigabyte Radeon RX 6600 Eagle in alphabetischer Reihenfolge an erstes dran:

» zur Galerie

Bei den Eagle-Karten handelt es sich um die Einsteiger-Serie bei Gigabyte und so ist das auch bei der Radeon RX 6600 Eagle. Aufgrund der Länge von 285 mm ist aber auf den ersten Blick nicht unbedingt davon auszugehen, dass wir hier von einer absoluten Einsteigerkarte sprechen. Mit einer Höhe von 110 mm und einer Dicke von 40 mm (zwei Slots) entsprechen zumindest diese beiden Dimensionen den Erwartungen.

Aus optischer Sicht bleibt sich Gigabyte der Eagle-Serie treu: die Lüfter und Kühlerabdeckung ist grau/blau gehalten. Gleich drei Lüfter sollen sich um die 132 W der Karte kümmern, was überdimensioniert wirkt. In den Messungen werden wir sehen, wie gut sich die Karte in Sachen Kühlung schlägt.

» zur Galerie

Auf der Rückseite kommt eine Backplate aus Kunststoff zum Einsatz. Darauf zu finden ist zudem der Name des Herstellers und der Modellname. Der hintere Drittel der Karte ist nicht mehr komplett geschlossen, sondern lässt den darunterliegenden Kühler durchblicken.

» zur Galerie

Die drei Axiallüfter haben einen Durchmesser von jeweils 75 mm. Erst aber einer GPU-Hotspot-Temperatur von 70 °C beginnen sie sich überhaupt zu drehen. Sinkt die GPU-Temperatur wieder auf einen Wert von unter 55 °C, stehen sie wieder still.

» zur Galerie

Auf der Stirnseite befindet sich nach 2/3 der Gesamtlänge der 8-Pin-Anschluss zur Stromversorgung. Zwar wären auch einmal 6-Pin zusammen mit dem PCI-Express-Steckplatz ausreichend, AMD scheint im Referenzdesign aber entsprechende Vorgaben gemacht zu haben und so ist uns noch kein Modell der Radeon RX 6600 bekannt, welches mit einmal 6-Pin auskommt. Gigabyte platziert den zusätzlichen Stromanschluss an dieser Stelle, da hier das PCB endet.

» zur Galerie

Der hintere der drei Axiallüfter bläst seine Luft nicht mehr auf eine PCB und auch nicht gegen die Backplate, denn hier lässt Gigabyte eine entsprechende Öffnung. Die Abwärme soll von den Heatpipes gleichmäßig im Kühler verteilt werden. Im hinteren Bereich soll der hintere Lüfter dann seine Luft einfach durch den Kühler blasen – diese tritt dann oberhalb der Karte wieder aus. Während wir bei High-End-Karten mit einer TDP von 250 W und mehr dieses Prinzip noch als sinnvoll erachten, kommt eine Radeon RX 6600 sicherlich auch mit einer einfacheren Konstruktion zurecht.

» zur Galerie

Auf der Slotblende sind die Display-Ausgänge zu finden. Gigabyte verbaut hier jeweils zweimal HDMI 2.0b und DisplayPort 1.4 – also ein ausgeglichenes Verhältnis und damit dürften die meisten Nutzer mehr als gut zurechtkommen.


» zur Galerie

Ohne den Kühler sehen wir dann das von Gigabyte verwendete PCB. Für eine Einsteigerkarte kommt das PCB mit knapp 180 mm mit einer typischen Länge daher. Gigabyte hätte die Karte sicherlich etwas kürzer halten können. Alleine der große Kühler definiert die Dimensionen der Karte.

» zur Galerie

Ohne die Backplate zeigt sich die Rückseite des PCBs – ohne jede größere Überraschung. Rechts sind die rückseitigen Bereiche der Strom- und Spannungsversorgung zu erkennen, in der Mitte die Sektion der GPU. Gigabyte verwendet zwischen dem PCB und der Backplate Wärmeleitpads, aber dazu kommen wir noch.

» zur Galerie

Die 8 GB Grafikspeicher teilen sich auf vier GDDR6-Chips von SK Hynix zu jeweils 2 GB auf. Über ein 128 Bit breites Speicherinterface werden dann 224 GB/s erreicht. Der verbaute Speicher ist bis zu einem Takt von 1.750 MHz spezifiziert.

» zur Galerie

Für eine GPU mit einer TDP von 100 W (der Rest kommt über den Speicher, die Interfaces und die weiteren Komponenten zustande) sind sechs Spannungsphasen mehr als ausreichend. In der linken oberen Ecke befindet sich der PWM-Controller. Ansonsten erblicken wir hier keinerlei Besonderheiten.

» zur Galerie

Die auf der Gigabyte Radeon RX 6600 Eagle verbaute Backplate besteht aus Plastik. Zwischen dem rückseitigen Bereich der GPU und den Speicherchips befinden sich Wärmeleitpads. Wie groß der Einfluss dieser auf die Kühlung ist, lässt sich nur schwer sagen. Eine Backplate aus Plastik ist allerdings auch nicht ideal, um die Abwärme abführen zu können.

» zur Galerie

Der Kühler der Gigabyte Radeon RX 6600 Eagle besteht aus Aluminium. Durch die Basisplatte werden drei Heatpipes geführt, die darin eingelassen sind (zumindest bei zweien ist dies der Fall). An dieser Stelle sitzt der Kühler direkt auf der GPU auf. Die Speicherchips werden ebenfalls mit der Basisplatte in Kontakt gebracht. Einen Spalt zwischen zwei Heatpipes hat Gigabyte wieder mit einem schmalen Streifen Aluminium aufgefüllt.


» zur Galerie

Als zweites Modell schauen wir uns die PowerColor Radeon RX 6600 Fighter an.

» zur Galerie

Die PowerColor Radeon RX 6600 Fighter dürfte ein typischer Vertreter der Radeon-RX-6600-Serie sein. Die Gesamtlänge beträgt 203 mm, in der Höhe kommt sie auf 110 mm und ist damit nur etwas höher als die Slotblende. In der Tiefe kommt der Kühler auf zwei Slots und somit 40 mm. Viele Designelemente gibt es bei der Karte nicht zu bewundern – schwarze Lüfter und eine schwarze Abdeckung gehen Hand in Hand.

» zur Galerie

Auf eine Backplate verzichtet PowerColor bei der Radeon RX 6600 Fighter. Hier wird also direkt ein Blick auf das PCB frei. In der Mitte ist der rückseitige Bereich der GPU zu erkennen. Ansonsten aber gibt es auf der Rückseite nur einige wenige SMD-Bauelemente, während die größeren Komponenten sich auf der Vorderseite befinden. Über vier Schrauben wird der Kühler auf der Karte gehalten, zwei weitere sind für einen kleinen Zusatzkühler verantwortlich.

» zur Galerie

Die beiden Axiallüfter kommen auf einen Durchmesser von 85 mm. Erst ab einer GPU-Temperatur von 60 °C beginnen sie sich zu drehen. Lässt die Last wieder nach und die GPU-Temperatur sinkt wieder, schalten sie sich ab 55 °C wieder ab. Unter den Lüftern ist bereits der Kühlkörper aus Aluminium zu erkennen. Auch eine der Kupfer-Heatpipes blitzt bereits durch.

» zur Galerie

Die zusätzliche Stromversorgung der Karte wird über einen 8-Pin-Anschluss realisiert. Die TDP der Karte liegt bei 132 W und so ist eine zusätzliche Versorgung auch notwendig. Ein 6-Pin-Anschluss hätte auch ausgereicht, laut AMD aber sieht das Referenzdesign einen 8-Pin-Anschluss vor und so haben dies auch die Hersteller umgesetzt.

» zur Galerie

Am PCI-Express-Interface ist die Anbindung über nur acht Lanes gut zu erkennen, denn vom PCB aus werden nur die Hälfte der Pins auch angebunden. In der Leistungsklasse einer Radeon RX 6600 (XT) sind acht Lanes, sei es PCIe 3.0 oder PCIe 4.0, auch ausreichend und stellen keinerlei Limitierung für die Karte dar.

» zur Galerie

Auf der Slotblende zu finden sind dreimal DisplayPort 1.4 und einmal HDMI 2.0b. Als 1080p-Karte sind die Display-Ausgänge ebenfalls ausreichend schnell und auch in ihrer Anzahl zufriedenstellend. Da die Finnen des Kühlers in Längsrichtung ausgerichtet sind, kann ein Teil der warmen Luft über die Slotblende entweichen. Viel ist dies jedoch nicht.


» zur Galerie

Ohne Kühler können wir dann auch einen Blick auf das PCB werfen. In der Mitte ist die GPU zu sehen, darüber und rechts davon die vier Speicherchips. Links befindet sich die Strom- und Spannungsversorgung der Karte. Der rechte Bereich des PCBs kümmert sich darum, Strom und Spannung des zusätzlichen Anschlusses in Empfang zu nehmen.

» zur Galerie
» zur Galerie

Sechs Spannungsphasen kümmern sich um die Versorgung der GPU. Jeweils eine weitere kommt für das PCI-Express-Interface und den Speicher hinzu. Für eine Karte mit einer TDP von 132 W ist dies mehr als ausreichend. Als PWM-Controller setzt AMD auf den IR 35217, den man auf fast allen aktuellen Radeon-Kartet findet.

» zur Galerie

Die 8 GB Grafikspeicher setzten sich aus vier Chips zu je 2 GB zusammen. Verbaut sind SK Hynix H56CBM24MIR-S2C, die mit 1.750 MHz spezifiziert sind.

» zur Galerie

Die GPU und die Speicherchips werden über einen Aluminium-Kühler auf Temperatur gehalten. Dort wo die GPU sitzt, werden drei Heatpipes aus Kupfer durch den Kühler geführt. Die Heatpipes verteilen die Abwärme dann im Kühler. In den Messungen werden wir sehen, wie gut der Kühler mit der Abwärme zurecht kommt.

» zur Galerie

Die Power-Stages sind mit einem Extra-Kühler versehen. Dieser ist mit zwei Schrauben befestigt und besteht aus Aluminium. Über den Luftstrom der Lüfter wird dann auch dieser Kühler mit Frischluft versorgt.


Die Software in Form der Spiele und Benchmarks haben wir umgestellt, die Hardware ist ebenfalls aufgefrischt worden. Um möglichst praxisnah zu testen, befindet sich das Testsystem in einem geschlossenen Gehäuse. Zudem befindet sich zwar das Windows 10 auf der PCI-Express-SSD, die Spiele mussten wir aber auf eine Festplatte auslagern. Den Tests tut dies aber keinen Abbruch.

» zur Galerie

Folgende Treiber kamen für die Tests zum Einsatz:

Folgende Spiele und Benchmarks haben wir verwendet:


Leistungsaufnahme

Last (nur GPU)

in W
Weniger ist besser

Beide Testkandidaten kommen in der Verbrauchsmessung auf 160 bis 170 W. Damit liegen die Karten etwas über den Vorgängern der Radeon-RX-5600-Serie, sind aber noch immer die sparsamsten Neuvorstellungen für 2021. Nach oben hin scheint es aktuell keinerlei Limits zu geben – besonders bei NVIDIA. Die Radeon RX 6600 ist da ein gutes Beispiel, dass es auch anders gehen kann – natürlich nur bezogen auf eine Einsteigerlösung.

Leistungsaufnahme

Idle (nur GPU)

in W
Weniger ist besser

Der Idle-Stromverbrauch stellt für die Modelle der Radeon RX 6600 keinerlei Probleme dar. Je nachdem ob mehrere Monitore mit hohen Bildwiederholfrequenzen in einer Mischkonfiguration angesprochen werden müssen, fällt der Idle-Verbrauch auch mal etwas höher aus.

GPU-Temperatur

Last

in
Weniger ist besser

Sowohl die Gigabyte Radeon RX 6600 Eagle als auch die PowerColor Radeon RX 6600 Fighter kommen auf eine GPU-Temperatur von 59 °C. Während das Modell von Gigabyte aber eine Hotspot-Temperatur von 80 °C zulässt, sind es bei PowerColor nur 71 °C.

GPU-Temperatur

Idle

in
Weniger ist besser

Beide Karten schalten ihre Lüfter bereits ab einer GPU-Temperatur von 50 °C ab. Ist der Kühler erst einmal aufgewärmt, dauert es einige Zeit, bis dieser bei stillstehenden Lüftern weiter abkühlt. Dementsprechend nehmen wir nach 20 Minuten noch eine recht hohe Idle-Temperatur auf, was in der Praxis aber keinerlei Problem darstellt.

Lautstärke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Mit 36,8 dB(A) ist die Gigabyte Radeon RX 6600 Eagle etwas leiser als das Konkurrenzmodell von PowerColor. Allerdings ist der Kühler von Gigabyte auch um ein Drittel größer und verfügt über einen zusätzlichen Axiallüfter.

Lautstärke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Sowohl bei der PowerColor Radeon RX 6600 Fighter als auch bei der Gigabyte Radeon RX 6600 Eagle stehen die Lüfter im Idle-Betrieb still. Aufgrund der geringen Abwärme fallen die Karten schnell in den passiven Betrieb zurück, nachdem sich keine Last mehr auf der GPU befindet.


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

UL 3DMark

Time Spy - Grafik

Punkte
Mehr ist besser

UL 3DMark

Fire Strike Extreme - Grafik

Punkte
Mehr ist besser

UL 3DMark

Port Royal

Punkte
Mehr ist besser


Luxmark 3.1

Hotel Lobby

KSamples/s
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Anno 1800

1.920 x 1.080 - Ultrahoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Anno 1800

2.560 x 1.440 - Ultrahoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Battlefield V

1.920 x 1.080 - Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield V

2.560 x 1.440 - Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Control

1.920 x 1.080 - Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Control

2.560 x 1.440 - Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Call of Duty Modern Warfare

1.920 x 1.080 - Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Call of Duty Modern Warfare

2.560 x 1.440 - Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Death Stranding

1.920 x 1.080 - Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Death Stranding

2.560 x 1.440 - Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

DOOM Eternal

1.920 x 1.080 - Ultra-Albtraum

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

DOOM Eternal

2.560 x 1.440 - Ultra-Albtraum

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

F1 2020

1.920 x 1.080 - Ultrahoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

F1 2020

2.560 x 1.440 - Ultrahoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Flight Simulator

1.920 x 1.080 - Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Flight Simulator

2.560 x 1.440 - Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Shadow of the Tomb Raider

1.920 x 1.080 - Ultrahoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Shadow of the Tomb Raider

2.560 x 1.440 - Ultrahoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Watch Dogs Legion

1.920 x 1.080 Pixel - Sehr Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Watch Dogs Legion

2.560 x 1.440 Pixel - Sehr Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Call of Duty: Black Ops Cold War

1.920 x 1.080 Pixel - Ultra

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Watch Dogs Legion

1.920 x 1.080 Pixel - Sehr Hoch - DXR: Hoch - DLSS: Ausgeglichen

166.7XX


127.3XX
151.0XX


113.7XX
133.1XX


101.7XX
130.6XX


101.2XX
122.2XX


93.8XX
118.8XX


94.0XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Battlefield V - DXR und DLSS

2.560 x 1.440 - Hoch

199.9XX


145.6XX
197.9XX


155.7XX
179.6XX


162.5XX
174.7XX


153.7XX
144.7XX


131.6XX
137.8XX


125.9XX
115.9XX


107.1XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Control - DXR und DLSS

2.560 x 1.440 - Hoch