Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC im Test: Weiße Grafikkarte mit hoher Leistung

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gigabyte rtx3060 vision oc-teaserDie Vision-Serie von Gigabyte zeigt sich unter den Grafikkarten-Serien optisch deutlich schlichter als so manch andere Modellreihe. Sie ist in Sachen RGB-Beleuchtung nicht ganz so bunt, das Kühlsystem ist weniger schnittig und insgesamt in einem eher seltenen silber-weißen Farbton gehalten. Mit der Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC haben wir nun den kleinsten und jüngsten Serienvertreter bei uns im Test. Wie sich das Dual-Slot-Modell in der Praxis schlägt, das erfährt man in diesem Hardwareluxx-Test auf den nachfolgenden Seiten.

Von der GeForce RTX 3060, welche Ende Februar offiziell von NVIDIA vorgestellt wurde, hält Gigabyte mehrere Modellreihen bereit, die sich vor allem bei den Taktraten, dem Kühlsystem und natürlich dem PCB-Layout unterscheiden. Während die AORUS GeForce RTX 3060 Elite mit ihrem Triple-Slot-Kühler das Feld klar anführt, tummelt sich in den unteren Leistungsregionen die Eagle-Familie mit deutlich kompakterem Design und nur zwei statt drei Lüftern. Dazwischen sortieren sich die Gigabyte GeForce RTX 3060 Gaming OC und die GeForce RTX 3060 Vision OC ein. Letztere hat so einige Besonderheiten zu bieten. 

Während die meisten anderen aktuellen Spieler-Grafikkarten mit einem schnittigen Design beim Kühlsystem auf sich aufmerksam machen und obendrein mit ihren RGB-Beleuchtungssystemen für farbliche Abwechslung sorgen, fällt die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC deutlich schlichter aus. Sie zeigt sich in Sachen Beleuchtung zurückhaltender und setzt auf ein schnörkelloses Kühlsystem mit flachen Kanten, das obendrein mit einer eher seltenen, silber-weißen Farbgebung aufwarten kann. Das soll laut Hersteller für allem kreative Köpfe aus der Content-Creator-Industrie ansprechen. Verstecken vor den anderen Modellen braucht sich das Kühlsystem jedoch nicht, gibt es auch hier drei riesige Axiallüfter, dicke Kupfer-Heatpipes und zahlreiche Aluminiumfinnen, die sich über die gesamte Kartenlänge und über das eigentliche PCB hinaus erstrecken. 

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Unter der Haube gibt es eine beschleunigte GA106-GPU mit 3.584 Shadereinheiten und einem 12 GB großen GDDR6-Videospeicher, der über 192 Datenleitungen mit dem Ampere-Chip verbunden ist. Im Boost sollen mindestens 1.837 MHz erreicht werden können, was gegenüber der eigentlichen NVIDIA-Vorgabe einem Plus von rund 60 MHz entspricht. In der Praxis werden dank großzügigerer Limits noch höhere Taktraten erreicht, wie wir im Laufe dieses Tests noch feststellen werden.

Gegenüberstellung der Karten
  GeForce RTX 3060Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC
GPU Ampere (GA106)Ampere (GA106)
Transistoren 12 Milliarden12 Milliarden
Fertigung 8 nm8 nm
Chipgröße 276 mm²276 mm²
FP32-ALUs 3.5843.584
INT32-ALUs 1.7921.792
SMs 2828
Tensor Cores 112112
RT Cores 2828
Basis-Takt 1.320 MHz1.320 MHz
Boost-Takt 1.780 MHz1.837 MHz
Speicherkapazität 12 GB12 GB
Speichertyp GDDR6GDDR6
Speicherinterface 192 Bit192 Bit
Speichertakt 1.875 MHz1.875 MHz
Speicherbandbreite 360 GB/s360 GB/s
TGP 170 W190 W
Preis ab 329 Euroab 999 Euro

Ursprünglich sollte die NVIDIA GeForce RTX 3060 für 329 Euro in die Läden kommen und eigenen Boardparner-Modelle, wie eben die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC, nur geringfügig teurer sein. Doch der weiter anhaltende Boom bei Spielern und Minern sorgt noch immer für eine angespannte Liefersituation und hat Angebot und Nachfrage weit auseinander driften lassen, bzw. es fast aussichtslos gemacht, eine solche Karte zu einem fairen Preis zu ergattern. 

Zu Redaktionsschluss wurden für unseren heutigen Testkandidaten stolze 999 Euro aufgerufen. Eine preisliche Einordnung ist damit weiterhin nicht möglich. Sofern sich die Situation entspannt, wissen geneigte Käufer durch unseren Test aber schon einmal, was sie tatsächlich erwartet. 

Wir haben die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC ausführlich auf den Prüfstand gestellt und sie durch unseren altbekannten Benchmark-Parcours gejagt. 

Preise und Verfügbarkeit
Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar



Als ein Vertreter der NVIDIA GeForce RTX 3060 basiert die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC auf dem bislang kleinsten Ausbau der Ampere-Familie und setzt somit auf die rund 12 Milliarden Transistoren starke GA106-GPU. Sie wird bereits in 8 nm bei Samsung gefertigt und bringt es auf eine Fläche von 276 mm². Zur Verfügung stehen insgesamt 28 Streaming Multiprozessoren (SMs), die jeweils 128 FP32-Recheneinheiten und damit 3.584 Shadereinheiten bereitstellen. Die Anzahl der INT32-Recheneinheiten sind hingegen mit 64 pro SM identisch zum Turing-Vorgänger, womit hier 1.792 INT32-Recheneinheiten bereitstehen. Weiterhin sind pro SM ein RT Core und vier Tensor Cores vorhanden, die die Rechenleistung bei Raytracing-Umgebungen stark beschleunigen. In der Summe stehen damit 28 RT- und 112 Tensor-Cores bereit.

Wie von NVIDIA vorgesehen, kann auch die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC auf einen 12 GB großen GDDR6-Videospeicher zurückgreifen, welcher über 192 Datenleitungen mit dem Grafikprozessor kommuniziert und somit mit einem Takt von 1.875 MHz eine Bandbreite von rund 360 GB/s erreichen kann. Die restlichen Taktraten wurden vom NVIDIA-Boardpartner gegenüber der Vorlage ebenfalls angepasst. Zwar ist der Basistakt weiterhin auf 1.320 MHz festgesetzt, jedoch sollen im Boost mindestens 1.837 MHz erreicht werden. Da Gigabyte das Power-Limit von 170 auf maximal 190 W erhöht hat und obendrein ein leistungsstarkes Kühlsystem verbaut, erreicht unser Muster am Ende in der Praxis sogar meist 1.942 MHz.

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Die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC
Länge des PCBs 175 mm
Länge mit Kühler 283 mm
Slothöhe 2 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 1x 8-Pin
Lüfterdurchmesser 3x 80 mm
Display-Anschlüsse

1x HDMI 2.1
3x Displayport 1.4

Lüfter aus im Idle Ja

Im Gegensatz zu den bisherigen Serien-Vertretern fällt die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC deutlich kompakter aus. Ihr Kühlsystem nimmt nur noch zwei Slots in der Höhe an Platz ein, wurde jedoch weiterhin über die eigentliche Platine hinaus verlängert, um die drei WindForce-Lüfter letztendlich unterbringen zu können. 

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Auf den ersten Blick fällt das deutlich zurückhaltendere Kühlerdesign auf. Mit der silber gebürsteten Oberfläche und den weißen Kanten sowie Lüftern ist die Optik deutlich geradliniger und weniger verspielt als bei so manch anderer Custom-Karte. Mit einer Länge von rund 283 mm wird das eigentliche PCB mit 175 mm jedoch auch hier künstlich verlängert.

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Die silber-weiße Farbgebung soll laut Gigabyte vor allem auf Content-Creator aus der Kreativ-Branche abzielen, ein üppiges RGB-Beleuchtungssystem gibt es nicht. Trotzdem wird auch dieser 3D-Beschleuniger von gleich drei WindForce-Lüftern auf Temperatur gehalten, die im Leerlauf ihren Dienst zugunsten der Lautstärke komplett einstellen. Der in der Mitte platzierte 80-mm-Lüfter arbeitet entgegengesetzt zu den beiden äußeren Rotoren, die ebenfalls einen Durchmesser von 80 mm besitzen. 

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Zur besseren Stabilität und Kühlung der Grafikkarte wurde rückseitig eine Backplate montiert. Hier setzt man ebenfalls auf gebürstetes Aluminium mit einem geradlinigen Design. Lediglich im hinteren Bereich ist eine Aussparung für die Aluminiumfinnen vorgesehen.

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An der Stirnseite der Grafikkarte gibt es einen rosa-farbenen Schriftzug, in dem das Gigabyte-Logo eingelassen wurde, das im Betrieb dank integrierter RGB-LEDs über die Fusion-Software beleuchtet und mit den LEDs anderer Komponenten synchronisiert werden kann. Die Stromversorgung erfolgt über einen zusätzlichen 8-Pin-PCI-Express-Stromstecker, womit theoretisch bis zu 225 W aus dem Netzteil gezogen werden können.

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Die Slotblende ist mit den üblichen Anschlüssen versehen. Hier stehen ein HDMI-2.1-Port und drei DisplayPort-1.4-Ausgänge bereit. Alle Schnittstellen befinden sich jeweils an der Unterseite, während die obere Hälfte zur besseren Durchlüftung der Grafikkarte von zahlreichen Lüftungsschlitzen durchzogen ist.


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Direkt auf den Grafikprozessor liegen drei dicke Kupfer-Heatpipes auf, die die Abwärme über die gesamte Grafikkartenlänge an die zahlreichen Aluminiumfinnen verteilen und letztendlich an die drei rückseitig angebrachten Axiallüfter abgeben. 

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Mit einer Länge von rund 175 mm fällt das PCB ausgesprochen kurz aus, ist dafür eng bestückt. Rings um den GA106-Chip sind insgesamt sechs GDDR6-Speicherchips von Samsung angebracht, die in der Summe 12 GB an Videospeicher bereitstellen. 

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Die Spannungsversorgung für Chip und Speicher erfolgt über 6+2 Phasen, die Stromversorgung über eine zusätzliche 8-Pin-Buchse. Damit ist die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC etwas schwächer bestückt als beispielsweise das Modell von ASUS oder MSI aus unserem letzten Test. Wirklich von Nachteil muss das aber nicht sein, zumal die Stromversorgung für eine GPU in der TGP-Klasse von 170 W heute keine große Herausforderung mehr darstellt.

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Das Kühlsystem nimmt genau zwei Slots in der Höhe an Platz ein, genehmigt sich dafür nach hinten raus etwas mehr als das eigentliche PCB vorsehen würde. Alle drei Lüfter stellen im Leerlauf bis zum Erreichen eines bestimmten Temperatur-Levels ihre Arbeit komplett ein, womit die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC semi-passiv über die Gehäuse-Belüftung gekühlt wird. Unter Last schalten sich die WindForce-3X-Kühler dann natürlich hinzu.


Die Software in Form der Spiele und Benchmarks haben wir umgestellt, die Hardware ist ebenfalls aufgefrischt worden. Um möglichst praxisnah zu testen, befindet sich das Testsystem in einem geschlossenen Gehäuse. Zudem befindet sich zwar das Windows 10 auf der PCI-Express-SSD, die Spiele mussten wir aber auf eine Festplatte auslagern. Den Tests tut dies aber keinen Abbruch.

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Folgende Treiber kamen für die Tests zum Einsatz:

Folgende Spiele und Benchmarks haben wir verwendet:


Lautstärke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Alle drei Lüfter der Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC schalten sich erst ab einer Chiptemperatur von 56 °C hinzu und stellen dann wieder bei etwa 42 °C ihre Dienste ein. Damit wird der Testkandidat semi-passiv über die Gehäuse-Belüftung des Testrechners gekühlt und agiert völlig lautlos.

Lautstärke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Unter Last schaltet sich die Doppelstock-Kühlung dann hinzu und erreicht in unseren Tests eine Geräuschkulisse von 37,2 dB(A), was für einen 3D-Beschleuniger dieser Preis- und Leistungsklasse kein schlechter Wert und eigentlich recht leise ist. Die Modelle von MSI und ASUS agieren allerdings noch laufruhiger, wohingegen der Vertreter von EVGA etwas lauter wird. 

Leistungsaufnahme

Idle (nur GPU)

in W
Weniger ist besser

Mit einer Leistungsaufnahme von knapp unter 11 W ergattert sich die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC einen Platz im schlechteren Drittel des Testfeldes, zeigt sich damit insgesamt jedoch etwas sparsamer als so manch anderer Serienvertreter eines anderen Herstellers. 

Leistungsaufnahme

Last (nur GPU)

in W
Weniger ist besser

Gleiches Bild zeigt sich unter Last. Hier haben wir für die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC 191,5 W nur für die Grafikkarte gemessen. Das ist abermals sparsamer als bei MSI und ASUS, jedoch unwesentlich höher als bei der EVGA GeForce RTX 3060 XC Gaming aus unserem letzten Test.

GPU-Temperatur

Idle

in
Weniger ist besser

Aufgrund der Lüfterabschaltung im Leerlauf erreicht die Ampere-GPU der Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC mit 41 °C vergleichsweise hohe Temperaturen. Die Lüfter schalten sich erst ab etwa 56 °C hinzu. 

GPU-Temperatur

Last

in
Weniger ist besser

Keine Probleme bei der Kühlung gibt es unter Last. Selbst mit hoher Auslastung im Spielebetrieb erreicht die GA106-GPU nur maximal 62 °C und liegt damit weit entfernt von gefährlichen Werten. In Sachen Effizienz, Kühlleistung und Lautstärke schneidet die Gigabyte GeForce RTX 3060 Vision OC also durchaus gut ab.


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