Ein fast perfekter Allrounder: ASUS TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC im Test

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Eigentlich sollte uns die ASUS TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC schon deutlich früher erreichen, aber aus verschiedenen Gründen hat sie es zum Start nicht zu uns geschafft. Es deutet sich inzwischen an, dass dieses Modell mit zu den besten gehören könnte, welches neben den "Einsteiger-Karten" ab 699 Euro zu einem vernünftigen Preis zu haben ist. Es ist also Zeit für uns diese Mutmaßungen zu untersuchen.

Nach der ersten Ankündigung der GeForce-RTX-30-Serie und einem waren Ansturm auf die Karten - zwei Jahre nach dem Start der vorherigen Generation – machte sich in teils berechtigte, teils unberechtigte Ernüchterung breit. Die GeForce RTX 3080 bietet gegenüber der GeForce RTX 2080 einen deutlichen Leistungssprung. Wer von einer älteren Generation kommend wechseln möchte, der wird mit mindestens der doppelten Leitung beglückt.

Die GeForce RTX 3090 hat es etwas schwieriger. Mehr als doppelt so teuer bietet sie "nur" ein Plus von bis zu 20 % gegenüber der GeForce RTX 3080, ist aber eben die schnellste GeForce-Karte am Markt, der man den Titan-Bonus der Workstation-Treiber allerdings vorenthält.

Das was den beiden Spitzenmodellen aber meist vorgehalten wird, ist der höhere Verbrauch. Mehr als 320 W sind es unabhängig von Hersteller und Modell immer und dies ist eben deutlich mehr als zuvor. Entsprechend konzentriert sich vieles in negativer Hinsicht auf den Verbrauch.

Unseren bisherigen Tests der GeForce-RTX-30-Serie:

Mit der TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC schauen wir uns die Mittelklasse-Interpretation der GeForce RTX 3080 von ASUS an. Hier gibt es noch eine ROG-Strix-Variante, die oberhalb der TUF Gaming angesiedelt ist.

Gegenüberstellung der Karten
  GeForce RTX 3080 FE ASUS TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC
GPU Ampere (GA102) Ampere (GA102)
Transistoren 28 Milliarden 28 Milliarden
Fertigung 8 nm 8 nm
Chipgröße 628,4 mm² 628,4 mm²
FP32-ALUs 8.704 8.704
INT32-ALUs 4.352 4.352
SMs 68 68
Tensor Cores 272 272
RT Cores 68 68
Basis-Takt 1.440 MHz 1.440 MHz
Boost-Takt 1.710 MHz 1.785 MHz
Speicherkapazität 10 GB 10 GB
Speichertyp GDDR6X GDDR6X
Speicherinterface 320 Bit 320 Bit
Speichertakt 1.188 MHz 1.188 MHz
Speicherbandbreite 760 GB/s 760 GB/s
TDP 320 W 340 W
Preis 699 Euro 719 Euro

Für alle GeForce RTX 3080 identisch ist der Aufbau der GA102-GPU. Zum Einsatz kommen 8.704 FP32- und 4.352 INT32-Recheneinheiten. Hinzu kommen 272 Tensor Cores und 68 RT Cores. Der Basis-Takt ist mit 1.440 MHz ebenfalls identisch. Per Boost soll die GPU der ASUS TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC im Gaming-Mode auf 1.785 MHz kommen, im OC-Mode sind es 1.815 MHz. Der Speicher arbeitet weiterhin mit 1.188 MHz und kommt am 320 Bit breiten Speicherinterface auf eine Speicherbandbreite von 760 GB/s. ASUS hebt das Power-Limit für ein OC-Modell von 320 auf 340 W an.

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Getestet haben wir die Karte im Gaming-Mode. Außerdem bietet ASUS noch die Möglichkeit die Karte per BIOS im Performance- oder Quiet-Modus zu betreiben. Dies hat allerdings weniger einen Einfluss auf die Leistung als vielmehr auf die Lüftersteuerung.

Software-Modi
ASUS TUF Gaming RTX 3080 OC
Boost-TaktPower-Limit
OC Mode 1.815 MHz364 W
Gaming Mode 1.785 MHz340 W
Silent Mode 1.755 MHz316 W

Nach ersten Tests haben wir uns daher dazu entschieden die Benchmarks nicht für beiden Modi auszuführen. Wir sprechen hier wenn überhaupt von einem Unterschied von wenigen Megaherz.

Power-Limits
ASUS TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC

maximales Power-Limit 375 W
Default-Power-Limit 340 W
minimales Power-Limit 100 W

Die GeForce RTX 3080 in der Founders Edition von NVIDIA bietet ein Power-Limit von 320 W. Fast alle Custom-Modelle legen hier bereits eine Schippe drauf – so auch ASUS mit der TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC. Standardmäßig sind es 340 W, das Power-Limit lässt sich aber auch auf 375 W erhöhen.


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Die ASUS TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC kommt auf eine Länge von 305 mm und liegt damit im üblichen Rahmen für die GeForce-RTX-30-Serie. Dies gilt auch für die Höhe von 140 mm. Hinsichtlich der Dicke der gesamten Karte kommt diese inklusive Kühler auf eine Belegung von 2,7 Slots.

Das TUF-Design von ASUS zeigt sich recht zurückhaltend. Viel Schwarz wird nur durch einige graue Design-Elemente und Linien unterbrochen. ASUS verwendet eine Kühlerabdeckung aus Aluminium, was auch für die Backplate gilt.

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Die Backplate ist bis auf den Bereich hinter der GPU komplett geschlossen. Recht schnell erkennt man, dass das PCB kürzer als die Karte selbst ist, denn im hinteren Bereich ist die Backplate durchlässig gehalten.

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Die drei Axiallüfter haben einen Durchmesser von jeweils 90 mm. Erst ab einer Temperatur von 56 °C beginnen sie sich zu drehen und tun dies im Wechsel der Reihenfolge in unterschiedliche Richtungen. Lässt die Last wieder nach und die GPU-Temperatur sinkt unter einen Wert von 36 °C, schalten sich die Lüfter wieder ab.

Update:

Wie zwischenzeitlich bekannt wurde, ist nicht ausschließlich die GPU-Temperatur für den semipassiven Betrieb der Lüfter ausschlaggebend. Liegt der Idle-Verbrauch über einem Wert von 30 W, schalten sich die Lüfter nicht ab, egal wie kühl die GPU ist. Wir haben dies zunächst nicht festgestellt, da wir die Tests nur an einem Monitor mit 4K-Auflösung bei 60 Hz durchführen. Sobald die Bildwiederholfrequenz bei 120, 140 Hz oder höher liegt, verbraucht die Karte mehr als 30 W im 2D-Modus – die Lüfter drehen sich hier dann noch. Einige Leser sind auf diesen Umstand aufmerksam geworden.

Inzwischen hat ASUS ein BIOS-Update für die TUF- und ROG-Strix-Modelle der GeForce RTX 3080 und GeForce RTX 3090 veröffentlicht.

Das BIOS wird für das Quiet-BIOS von Version 94.02.26.40.68 auf 94.02.26.48.41 aktualisiert. ASUS beschreibt das Update mit "Improved compatibility for 0db fan feature". Die Lüfter drehen bei einem Verbrauch von 50 W und weniger also nicht mehr.

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Auf der Stirnseite der Karte befinden sich der "GeForce RTX"-Schriftzug und die zusätzlichen Stromanschlüsse. Die Blende im hinteren Bereich ist mit einer RGB-Beleuchtung versehen. Über die beiden 8-Pin-Anschlüsse erfolgt die zusätzliche Versorgung der Karte – laut ATX-Spezifikation mit bis zu 300 W, aber es kann über die Stecker und Buchsen auch deutlich mehr geliefert werden.

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Über einen schmalen Schlitz kann der hintere der Axiallüfter etwas Luft direkt durch den Kühlkörper befördern. Allerdings ist das Konzept bei weitem nicht in der Lage, so viel Luftvolumen quer durch die Karte zu befördern, wie dies bei der Founders Edition der Fall ist. Immerhin blockiert keine verlängerte Stromversorgung den Luftstrom, so wie es bei den Modellen von Gigabyte (#1/#2) der Fall ist.

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Über den BIOS-Schalter kann zwischen einem Performance und Quiet Mode gewählt werden. Es gibt keinerlei Unterschied in der Taktung, wohl aber der Lüftersteuerung, die im Performance Mode etwas aggressiver ans Werk geht.

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Auf der Slotblende finden sich die Display-Ausgänge. ASUS bietet hier zweimal HDMI 2.1 und dreimal DisplayPort 1.4. Über die Öffnungen in der Slotblende kann kaum warme Luft aus dem Gehäuse entweichen.

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Im Betrieb leuchtet seitlich ein TUF-Logo auf und nach unten gerichtet ist auch ein schmaler RGB-Streifen zu erkennen. Per Software kann die RGB-Beleuchtung angesteuert werden und der Nutzer hat verschiedene Effekte zu Auswahl.


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Der Kühler der ASUS TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC besteht aus mehreren Teilen. Nachdem man auf der Rückseite sechs Schrauben gelöst hat, kann der eigentliche Kühlkörper abgenommen werden und der Blick auf das PCB wird teilweise frei. Wir erkennen schnell, dass ASUS das PCB etwas kürzer gestaltet, das Volumen des Kühlers aber vergrößert hat und somit im hinteren Bereich verlängert hat. Auf eine Verlängerung der Stromanschlüsse hat man anders als Gigabyte aber verzichtet.

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Auf den Speicherchips und VRMs setzt ASUS einen eigenen Kühler ein. Teilweise wird dieser zwar auf den Hauptkühler durchkontaktiert, eigene Kühlfinnen sollen aber sicherlich eine gewisse Unabhängigkeit von der GPU-Kühlung gewährleisten. Heatpipes zwischen den einzelnen Elementen sorgen für einen Austausch der Abwärme bzw. einen Transport in die Bereiche, die mit Kühlfinnen ausgestattet sind.

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Entfernt man auch die weiteren Kühler zeigt sich das PCB der ASUS TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC in seiner vollen Pracht. ASUS verwendet Wärmeleitpads, die sich nur schwer ohne Zerstörung der selbigen entfernen lassen. Sie sind recht klebrig, aber auch spröde und zerfallen daher schnell. Ansonsten zeigt sich das PCB klar strukturiert. In der Mitte sitzt das GPU-Package, welches zunächst von den Speicherchips umfasst wird. Rechts und links sitzt eine Reihe an VRM und Power-Stages, die eine möglichst starke und störungsfreie Spannungsversorgung ermöglichen sollen.

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Insgesamt sind 20 Spannungsphasen vorhanden, von denen sich ein Großteil um die GPU kümmert. Die GeForce-Karten mit Ampere-GPU müssen aufgrund des recht hohen Power-Limits entsprechend stark ausgestattet sein und die Spitzenmodelle werden auch auf deutlich mehr als 20 Spannungsphasen kommen.

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Im hinteren Bereich befinden sich die Schaltungen die dafür verantwortlich sind, dass Strom und Spannung entsprechend geregelt an die VRMs geführt werden. Dazu findet hier beispielsweise über die Shunt-Widerstände eine Überwachung statt, wie viel Leistung über die beiden 8-Pin-Anschlüsse geführt werden darf.

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Auch auf der Rückseite bringt ASUS einige Wärmeleitpads auf und führt zumindest etwas Abwärme in die Backplate aus Aluminium ab. In der Mitte sind die sechs Gruppen zu je zehn MLCC-Kondensatoren zu sehen, die zuletzt für einigen Wirbel sorgten.

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Ebenfalls auf der Rückseite des PCBs vorzufinden sind zahlreiche Spannungsmesspunkte. Hier lassen sich die Eingangsspannungen 1,8 V, 3,3 V, 5 V und 12 V überwachen, ASUS bietet aber auch direkte Messpunkte für den GDDR6-Speicher (Mem), das PCI-Express-Interface (PEX_DVDD) und die GPU-Spannung (GPU und MSVDD).

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Der Kühler deckt zunächst einmal nur die GPU ab. Wie gesagt gibt es aber Durchkontaktierungen von den kleineren Kühlern auf VRAM und den VRMs auf den Hauptkühler. Sechs Heatpipes transportieren die Abwärme vom zentralen Bereich in die große Fläche. ASUS nutzt das maximal zur Verfügung stehende Volumen aus, um möglichst viele Kühlfinnen unterzubringen.


Die Software in Form der Spiele und Benchmarks haben wir umgestellt, die Hardware ist ebenfalls aufgefrischt worden. Um möglichst praxisnah zu testen, befindet sich das Testsystem in einem geschlossenen Gehäuse. Zudem befindet sich zwar das Windows 10 auf der PCI-Express-SSD, die Spiele mussten wir aber auf eine Festplatte auslagern. Den Tests tut dies aber keinen Abbruch.

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Folgende Treiber kamen für die Tests zum Einsatz:

Folgende Spiele und Benchmarks haben wir verwendet:


Leistungsaufnahme

Last (nur GPU)

in W
Weniger ist besser

Mit 355,1 W liegt die ASUS TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC auf Niveau des Konkurrenzmodells von MSI, was auch kein Wunder ist, denn beide Karte haben ein Power-Limit von 340 W.

Leistungsaufnahme

Idle (nur GPU)

in W
Weniger ist besser

Mit knapp 10 W ist der Idle-Stromverbrauch im erwarteten Bereich, während die übrigen Custom-Modelle unserer Meinung nach etwas zu viel verbrauchen. Dies kann aber auch am Treiber liegen, denn mit dem GeForce 456.55 gab es zwischenzeitlich eine neue Version.

GPU-Temperatur

Last

in
Weniger ist besser

Wir haben die ASUS TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC im Performance-Mode getestet und erreichen hier eine GPU-Temperatur von 64 °C. Damit bleibt dieses Modell im unteren Bereich dessen, was wir bisher an Temperaturen gesehen haben.

GPU-Temperatur

Idle

in
Weniger ist besser

Da die TUF-Variante von ASUS eine semipassive Karte ist, sind die Idle-Temperaturen meist etwas höher. Schalten sich die Lüfter ab, fällt die Temperatur nur noch sehr langsam. 36 °C sind aber ein ordentliches Ergebnis.

Lautstärke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Mit 40,1 dB(A) ist die ASUS TUF Gaming GeForce RTX 3080 OC nach dem Modell von MSI die leiseste Variante der GeForce RTX 3080, die wir bisher im Test hatten. Auf eventuelle Unterschiede zum Quiet-Mode gehen wir gleich noch ein.

Lautstärke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Im Idle-Betrieb schalten sich die Lüfter der Karte ab und somit ist diese passiv und geräuschlos. Inzwischen setzen dies nicht nur die Custom-Modelle durch die Bank um, sondern auch NVIDIA bei der GeForce RTX 3080 in der Founders Edition.

Performance und Quiet Mode im Vergleich
ASUS TUF Gaming RTX 3080 OC Performance Quiet
GPU-Temperatur 64 °C 70 °C
Lautstärke 40,1 dB(A) 37,5 dB(A)

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