Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G im Test

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gigabyte-rx5700xt-gamingAnders als bei der Vega-Generation geht es bei den Custom-Modellen der Navi-Karten von AMD etwas schneller voran. Mit der Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G schauen wir uns nun ein weiteres Modell an. Auch hier wollen wir uns klären, in welchen Bereichen es die Karte besser machen soll als die Referenzversion von AMD. Der Fokus liegt sicherlich primär auf der Kühlung. Alles weitere im nun folgenden Test.

Ob bewusst oder nicht: Mit der Referenzversion der Radeon RX 5700 und Radeon RX 5700 XT hat AMD noch etwas Luft für seine Boardpartner gelassen. Bei der Taktung ist vielleicht nicht so viel zu erwarten und dies zeigte auch schon der Test der Sapphire Pulse Radeon RX 5700 XT, die vor allem bei den Temperaturen und der Lautstärke punkten kann. In die gleiche Kerbe schlug auch die Powercolor Red Devil Radeon RX 5700 XT. Man spürt recht deutlich, dass die exklusiven Partner von AMD auf die Navi-Karten gewartet haben, denn es wird nicht nur ein Custom-Modell pro Hersteller geben, sondern vor allem die größeren Hersteller haben sogar mehrere Serien in den Verkauf gebracht.

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Nun folgt also die Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G, die wie jede andere Radeon RX 5700 XT die Navi-10-GPU in der Ausbaustufe mit 2.560 Shadereinheiten verwendet. Wir sprechen hier also von 40 Compute Units (CU), pro Compute Units sind also 64 Shadereinheiten vorhanden. Diese sind im Vergleich zur CGN-Architektur (Graphics Core Next) sind diese etwas anders organisiert – dies haben wir aber ausführlich in der Betrachtung der RDNA-Architektur beleuchtet. Kurz gesagt: AMD kann zwei CUs zu einem Workgroup-Prozessor zusammenfassen. Sinn macht dies, wenn gewisse Workloads zuvor auf zwei CUs aufgeteilt werden mussten, sich diese aber besser in einer CU bearbeiten lassen. 

Aufgrund der Speicheranbindung sehen wir 64 Render Backends (ROPs). Mit den ROPs einher geht auch das identische Speicherinterface mit einer Breite von 256 Bit. Dieses spricht jeweils 8 GB an GDDR6-Speicher an, der in acht Speicherchips verbaut ist. Der Speicher kommt auf einen Takt von 1.750 MHz (pro Pin 14 GBit/s) und erreicht somit eine Speicherbandbreite von 448 GB/s. Die Radeon RX 5700 XT besitzt 160 Textureinheiten.

Gegenüberstellung der Radeon RX 5700 Serie
Modell Radeon RX 5700 XT Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G
Preis 419 Euro 445 Euro
Technische Daten
GPU Navi 10 Navi 10
Fertigung 7 nm 7 nm
Transistoren 10,3 Milliarden 10,3 Milliarden
GPU-Takt (Basis) 1.605 MHz 1.650 MHz
GPU-Takt (Game) 1.755 MHz 1.795 MHz
GPU-Takt (Boost) 1.905 MHz 1.905 MHz

Speichertakt

1.750 MHz 1.750 MHz
Speichertyp GDDR6 GDDR6
Speichergröße 8 GB 8 GB
Speicherinterface 256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite 448 GB/s 448 GB/s
Shadereinheiten 2.560 2.560
Textureinheiten 160 160
ROPs 64 64
TGP 225 W 225 W

Mit den neuen Navi-Karten führt AMD eine neue Takt-Angabe ein. Der Game-Takt soll unter typischer Last in Spielen anliegen. Im Vergleich zur Referenzversion will Gigabyte den Takt aber noch etwas gesteigert haben und so soll der Game-Takt bei 1.795 MHz liegen – 40 MHz mehr als AMD dies vorsieht. Auch den Basis-Takt hebt Gigabyte an, der Boost-Takt bleibt aber unangetastet.


Schaue wir auf die weiteren technischen Daten der Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G:

Die Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G
Länge des PCBs 232 mm
Länge mit Kühler 280 mm
Slothöhe 2,2 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 1x 8-Pin
1x 6-Pin
Lüfterdurchmesser 3x 75 mm
Display-Anschlüsse

1x HDMI 2.0b
3x Displayport 1.4

Lüfter aus im Idle Ja (ab 46 °C)

Die Karte kommt auf eine Gesamtlänge von 280 mm. Das PCB ist aber nur 232 mm lang – ebenso wie die Backplate. Der Kühler steht also deutlich über dem PCB hinaus. Auch in der Höhe hat man ein gewisses Übermaß, denn nicht nur zwei Slots hoch ist die Karte, sondern bei 45 mm etwas mehr als diese zwei Slots. Die Kühlung erfolgt über drei Axiallüfter, die mit einem Durchmesser von 75 mm recht kompakt sind. Ab einer GPU-Temperatur von 46 °C stehen sie still. Dies ist eines der größten Unterscheidungsmerkmale zur Referenzversion, denn hier ist keine semipassive Kühlung vorgesehen.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
Kingdom Come Deliverance 64 °C 1.855 MHz
Shadow of the Tomb Raider 64 °C 1.855 MHz
Call of Duty: WWII 63 °C 1.865 MHz
Assassins Creed: Origins 64 °C 1.865 MHz
Star Wars: Battlefront II64 °C 1.860 MHz
Wolfenstein 2: The new Collosus 64 °C 1.865 MHz
Destiny 2 63 °C 1.855 MHz
Far Cry 5 64 °C 1.860 MHz
Final Fantasy XV 64 °C 1.855 MHz

1.795 MHz soll die Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G unter typischer Spiele-Last mindestens erreicht. Aufgrund der schnellen Dynamik im Boost-Mechanismus ist es gar nicht so einfach einen Mittelwert für den GPU-Takt in den Spielen zu ermitteln. Bei etwa 1.860 MHz landen wir aber über alle Spiele hinweg. Die Karte hält ihre Vorgaben also ein und übertrifft diese sogar. Die GPU-Temperatur liegt gleichzeitig bei unproblematischen 63 bis 64 °C.

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Die Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G folgt der aktuellen Designsprache bei Gigabyte für Hardware ohne das AORUS-Label. Viel Schwarz wird mit etwas metallisch angehauchten Blenden (die natürlich aus Plastik bestehen) unterbrochen. Aber ein optisches Highlight gibt es nicht wirklich – zumindest auf der Front zunächst einmal nicht. Die drei Axiallüfter dominieren die Frontansicht und darunter sind auch schon die Heatpipes aus Kupfer und der Kühlkörper aus Aluminium zu erkennen.

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Auf der Rückseite verwendet Gigabyte eine komplett geschlossene Backplate. Diese dient vorwiegend der Stabilität der Karte. Der schwere Kühler würde das PCB im eingebauten Zustand zu sehr belasten und eventuell dafür sorgen, dass der Kühler nicht mehr richtig auf der GPU aufsitzt. Ob die Backplate auch thermische Vorteile beim Abtransport der Abwärme hat, darüber streiten die Experten immer wieder.

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Die drei Axiallüfter der Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G haben einen Durchmesser von jeweils 75 mm. Erst ab einer GPU-Temperatur von 46 °C beginnen sie sich zu drehen. Unter Last drehen sie in unseren Tests mit 1.950 Umdrehungen pro Minute und damit recht schnell. Ob sich dies negativ auf die Lautstärke auswirkt, werden wir in den Messungen sehen. Die Form und Struktur der Lüfterblätter soll für einen gleichmäßigen Luftstrom sorgen und Verwirbelungen vermeiden.

Die drei Lüfter laufen jeweils gegenläufig zueinander. Dies haben wir schon bei mehreren Karten gesehen. Während die äußeren beiden Lüfter also linksherum drehen, läuft der mittlere rechtsherum. Dies soll Turbolenzen zwischen den einzelnen Lüftern vermeiden.

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Die zusätzliche Stromversorgung der Karte erfolgt über jeweils einen 8-Pin- und einen 6-Pin-Anschluss. Dies ist so auch auf der Referenzversion der Fall und dürfte auch ausreichen. Bis zu 300 W lassen sich somit laut Spezifikation an die Karte bringen. Bei einer Thermal Design Power von 225 W ist das also mehr als ausreichend, selbst wenn das Power-Limit erhöht wird.

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Bei einem seitlichen Blick unter das Gehäuse des Kühlers sind ebenfalls wieder die Kühlfinnen aus Aluminium zu erkennen, durch die Heatpipes aus Küpfer geführt werden. Gigabyte verbaut einen Kühlkörper, dessen Finnen in Querrichtung verlaufen, also oben und unten aus der Karte austreten.

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Auf der Stirnseite der Karte ist ein Gigabyte-Logo vorhanden, welches per RGB-LEDs beleuchtet wird. Mit der Gigabyte-eigenen RGB-Fusion-2.0-Software kann die Beleuchtung angepasst werden.

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Auf der Slotblende belegen die Display-Ausgänge die Hälfte der Fläche. An Ausgängen vorhanden sind dreimal DisplayPort 1.4 und einmal HDMI 2.0a. Damit lassen sich alle modernen Monitore und auch vier gleichzeitig an die Karte anschließen.


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Das Design der Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G ähnelt dem Referenzdesign, allerdings hat Gigabyte das PCB deutlich kürzer gestaltet. In der Mitte ist die GPU in ihrem Package zu erkennen, darum platziert zu finden sind acht GDDR6-Speicherchips. Rechts befindet sich die Strom- und Spannungsversorgung der Karte.

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Die in 7 nm bei TSMC gefertigte Navi-10-GPU kommt auf 10,3 Milliarden Transistoren. Die Größe von gerade einmal 251 mm² kann auf einem Bild kaum dargestellt werden. Die Fertigung in 7 nm versetzt AMD aber sicherlich in die Lage, recht günstig zu produzieren. Preislich sind die neuen Modelle in jedem Fall recht attraktiv.

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Die Spannungsversogung erfolgt über insgesamt acht Phasen. Sieben Phasen kümmern sich dabei um die GPU, eine weitere um den Speicher. Bisher gab es kaum Kritik an der Umsetzung der Spannungsversorgung und diese ist auch nicht notwendig. Für die gewählte Leistungsklasse sind die Navi-Karten sehr effizient aufgebaut.

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Am hinteren Ende des PCBs gibt es ein interessantes Detail. Zwar hat Gigabyte die beiden zusätzlichen Stromanschlüsse auf der Stirnseite der Karte ausgeführt. Des PCB-Design sieht aber am hinteren Ende und nach hinten gerichtet ebenfalls eine Vorbereitung für zwei Anschlüsse vor. Bisher hat Gigabyte aber noch keine Karte vorgestellt, die Verwendung davon macht.

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Ohne die Backplate können wir auch einen Blick auf die Rückseite des PCBs werfen. Einige Kondensatoren und Controller-Chips sind hier zu finden. Zudem lassen sich die Strukturen der frontseitigen Bestückung erkennen.

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Zur Kühlung sieht Gigabyte auf der Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G eine direkte Kühlung der GPU durch vier Heatpipes vor. Diese liegen direkt auf der GPU auf. Über die Heatpipes wird die Abwärme in den Kühlkörper transportiert. Die Spaltmaße zwischen den Heatpipes sind sehr gering. Der Rest wird über die Wärmeleitpaste aufgefüllt. Einige Hersteller hatten mit solchen Umsetzungen schon große Probleme. Die acht Speicherchips wiederum liegen auf einem getrennt davon ausgeführten Rahmen auf.

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Zwischen dem PCB und der Backplate setzt Gigabyte einige Wärmeleitpads ein. Diese sitzen dort, wo auf der Vorderseite der Speicherchips verbaut sind. Wie groß der zusätzliche Effekt hier für die Kühlung der Speicherchips ist, lässt sich schwer sagen.


Die Software in Form der Spiele und Benchmarks haben wir umgestellt, die Hardware ist ebenfalls aufgefrischt worden. Um möglichst praxisnah zu testen, befindet sich das Testsystem in einem geschlossenen Gehäuse. Zudem befindet sich zwar das Windows 10 auf der PCI-Express-SSD, die Spiele mussten wir aber auf eine Festplatte auslagern. Den Tests tut dies aber keinen Abbruch.

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Das Testsystem
Prozessor AMD Ryzen Threadripper 1950X, 16x 3,4 GHz
Kühlung Noctua NH-U14S TR4-SP3
Mainboard ASUS ROG Strix X399-E Gaming
Arbeitsspeicher G.Skill Flare X F4-3200C14Q-32GFX, 4x 8GB DDR4-3200
SSD Samsung SSD 960 Pro 512GB
HDD Seagate FireCuda 2TB
Netzteil Seasonic Prime Titanium Series 850W
Betriebssystem Windows 10 64 Bit
Gehäuse Fractal Design Define XL R2

Folgende Treiber kamen für die Tests zum Einsatz:

Folgende Spiele und Benchmarks haben wir verwendet:


Lautstaerke

Last / Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Die Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G schaltet ihre Lüfter im Idle-Betrieb komplett ab. Daher ist sie als komplett lautlos anzusehen. Unter Last wird die Karte dann mit 39,2 dB(A) etwas lauter als die Konkurrenz von Sapphire, ist aber noch immer leiser als das Modell von Powercolor.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last / Idle

214.9 XX


76.5 XX
219.6 XX


62.8 XX
240.5 XX


77.1 XX
247.8 XX


73.1 XX
263.8 XX


72.0 XX
266.8 XX


76.1 XX
276.5 XX


72.5 XX
277.0 XX


74.6 XX
278.7 XX


72.6 XX
303.3 XX


73.6 XX
305.2 XX


74.2 XX
306.2 XX


73.1 XX
311.6 XX


77.9 XX
328.9 XX


74.4 XX
329.4 XX


76.4 XX
337.0 XX


85.3 XX
348.5 XX


81.2 XX
348.9 XX


77.2 XX
357.8 XX


74.8 XX
372.8 XX


74.0 XX
390.2 XX


84.4 XX
in W
Weniger ist besser

Mit einer Thermal Design Power von 225 W liegen alle Modelle der Radeon RX 5700 XT auf nahezu ähnlichem Niveau. Dementsprechend gering sind die Unterschiede der Leistungsaufaufnahme im Gesamtsystem.

Leistungsaufnahme (nur Grafikkarte)

Last

in W
Weniger ist besser

Erst in der Einzelmessung zeigen sich dann die Unterschiede in den Karten. Auch hier liegen die Custom-Modelle recht dicht zusammen. Einen groben Ausreißer sehen wir hier nicht. Die Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G kommt auf etwa 230 W.

Temperatur

Last / Idle

in Grad C
Weniger ist besser

Mit einer GPU-Temperatur von 64 °C bleibt die Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC 8G unter den Navi-Modellen bisher im kühlsten. Der Kühler hat also keinerlei Probleme die Abwärme zu bewältigen.


Futuremark 3DMark

Fire Strike (Graphics/Overall)

30665 XX


24569 XX
29408 XX


22807 XX
28168 XX


22907 XX
26758 XX


22349 XX
26315 XX


21989 XX
25281 XX


20566 XX
25050 XX


21183 XX
24212 XX


20672 XX
22536 XX


19635 XX
22043 XX


19395 XX
21967 XX


18788 XX
20256 XX


18551 XX
19924 XX


17506 XX
19089 XX


17560 XX
18755 XX


17349 XX
18520 XX


17113 XX
17303 XX


15940 XX
16941 XX


15395 XX
16037 XX


15137 XX
14017 XX


12447 XX
12715 XX


11805 XX
12605 XX


11211 XX
11056 XX


10290 XX
Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme (Graphics/Overall)

16557 XX


15937 XX
16270 XX


15702 XX
14144 XX


13653 XX
13253 XX


12167 XX
13071 XX


12716 XX
13002 XX


12565 XX
12950 XX


12618 XX
12174 XX


11482 XX
10875 XX


10676 XX
10585 XX


10091 XX
10367 XX


9764 XX
9884 XX


9645 XX
9181 XX


8725 XX
9122 XX


8878 XX
9116 XX


9018 XX
8685 XX


8602 XX
8222 XX


8030 XX
8007 XX


7780 XX
7699 XX


7630 XX
6315 XX


6132 XX
5940 XX


5917 XX
5582 XX


5427 XX
5212 XX


5190 XX
Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Ultra (Overall/Graphics)

8507 XX


8324 XX
7172 XX


7024 XX
6709 XX


6504 XX
6693 XX


6801 XX
6581 XX


6368 XX
6016 XX


5952 XX
5670 XX


5478 XX
5312 XX


5315 XX
5281 XX


5201 XX
5122 XX


4968 XX
4807 XX


4663 XX
4715 XX


4686 XX
4614 XX


4377 XX
4342 XX


4117 XX
4261 XX


4127 XX
4206 XX


4134 XX
3858 XX


3660 XX
3177 XX


3114 XX
3111 XX


2976 XX
2852 XX


2799 XX
2673 XX


2554 XX
Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Time Spy (Graphics/Overall)

13871 XX


12842 XX
13239 XX


12745 XX
10888 XX


10559 XX
10546 XX


10520 XX
9728 XX


9799 XX
9152 XX


9135 XX
8676 XX


8736 XX
8653 XX


8803 XX
7818 XX


7987 XX
7600 XX


7843 XX
7295 XX


7526 XX
6923 XX


7198 XX
6916 XX


7261 XX
6660 XX


7033 XX
6116 XX


6437 XX
5700 XX


6112 XX
5140 XX


5555 XX
4941 XX


5365 XX
4190 XX


4595 XX
3975 XX


4377 XX
3561 XX


3948 XX
3541 XX


3929 XX
Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Time Spy Extreme (Graphics/Overall)

6650 XX


6579 XX
5014 XX


5160 XX
4864 XX


5024 XX
4538 XX


4728 XX
4251 XX


4456 XX
4210 XX


4427 XX
3861 XX


4097 XX
3579 XX


3824 XX
3456 XX


3703 XX
3343 XX


3592 XX
3339 XX


3589 XX
3178 XX


3427 XX
3090 XX


3338 XX
2983 XX


3226 XX
2628 XX


2871 XX
2390 XX


2634 XX
2363 XX


2604 XX
1901 XX


2121 XX
1863 XX


2080 XX
1652 XX


1856 XX
1645 XX


1847 XX
Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Luxmark 3.0

Hotel Lobby

Punkte
Mehr ist besser


GPUPI 3.2

1000M

in Sekunden
Weniger ist besser


Blender Benchmark

BMW27

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Weniger ist besser

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Classroom

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