ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC im Test

Veröffentlicht am: von

asus-rog-rtx2070Nach dem ersten Einstiegsmodell können wir uns nun auch eines der schnelleren Modelle der GeForce RTX 2070 anschauen. Die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC ist eine typische ROG-Strix-Lösung, die das Maximum aus der Hardware herausholen soll. Allerdings gönnt sich ASUS auch einen gehörigen Aufpreis. Ob dieser gerechtfertigt ist, soll unter anderem in diesem Test geklärt werden.

Der Start der GeForce-RTX-Karten darf als durchaus schwierig bezeichnet werden. Das Problem ist vielschichtig. Was zunächst nach einem runden Start der GeForce RTX 2080 und GeForce RTX 2080 Ti ausgesehen hat, mündet in hohen Preisen für diese Karten. Zudem ist die GeForce RTX 2080 Ti schlecht verfügbar.

Für die GeForce RTX 2070 wollen wir etwas weiter ausholen. Offenbar versorgte NVIDIA seine Partner sehr spät mit den ersten Karten. Dementsprechend spät kamen die Samples bei der Presse an. Zum Startzeitpunkt konnten wir daher keinen Test präsentieren und mussten dies einen Tag später nachholen. Mit der Gigabyte GeForce RTX 2070 WindForce 8G verschafften wir uns den ersten Eindruck einen Tag später. NVIDIA untersagte seinen Boardpartnern zum Start der Artikel übertaktete Modelle an die Redaktionen zu verschicken. Stattdessen gab es in Europa ausschließlich Tests der schwächeren Modelle, die zur unverbindlichen Preisempfehlung von 519 Euro verkauft werden sollen. Zwei Tage später, also gestern, durften dann eigentlich auch die Tests der anderen Karte folgen, allerdings erlaubte NVIDIA das Versenden der Samples erst einen Tag vorher. Somit konnten wir auch diesen Termin nicht halten. Nun aber ist es soweit und wir schauen uns die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC genauer an.

» zur Galerie

Der Test der Gigabyte GeForce RTX 2070 Windforce 8G hat gezeigt, dass die Karte bis zu 20 % schneller als eine GeForce GTX 1080 sein kann. Bei einem Preis von 519 Euro klingt dies durchaus fair, denn eine GeForce GTX 1080 kostet in der günstigsten Variante 480 Euro. Mit den übertakteten Varianten verschiebt sich das Preisgefüge allerdings etwas. ASUS verlangt für die ROG Strix GeForce RTX 2070 OC über 700 Euro. Ob der dazugehörige Mehrwert vorhanden ist, ist die spannendste Frage des Tests.

Die technischen Daten der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC in der Übersicht
Modell GeForce RTX 2070 FE Gigabyte GeForce RTX 2070 Windforce 8G ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC
Preis 629 Euro 519 Euro 709 Euro
Technische Daten
Architektur Turing Turing Turing
GPU TU106 TU106 TU106
Fertigung TSMC 12 nm TSMC 12 nm TSMC 12 nm
Transistoren 10,8 Milliarden 10,8 Milliarden 10,8 Milliarden
Diegröße 445 mm² 445 mm² 445 mm²
Shadereinheiten 2.304 2.304 2.304
Tensor Cores 288 288 288
RT Cores 36 36 36
Textureinheiten 144 144 144
ROPs 64 64 64
GPU-Takt (Basis) 1.410 MHz 1.410 MHz 1.410 MHz
GPU-Takt (Boost) 1.710 MHz 1.620 MHz 1.845 MHz
RTX-OPS 45 TRTX-OPS 45 TRTX-OPS 45 TRTX-OPS
Gigarays/s 6 GRays/s 6 GRays/s 6 GRays/s

Speichertakt

1.750 MHz 1.750 MHz 1.750 MHz
Speichertyp GDDR6 GDDR6 GDDR6
Speichergröße 8 GB 8 GB 8 GB
Speicherinterface 256 Bit 256 Bit 256 Bit
Bandbreite 448 GB/s 448 GB/s 448 GB/s
TDP 185 W 175 W 215 W
Versorgung  1x 8-Pin 1x 8-Pin
1x 6-Pin
1x 8-Pin
1x 6-Pin
SLI/NVLink - - -

Während die langsamen Modelle der GeForce RTX 2070 einen Boost-Takt von 1.620 MHz vorsehen, soll die Founders Edition mindestens 1.710 MHz erreichen. Die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC kommt im OC-Mode auf 1.845 MHz. Ob sie dieses Versprechen auch halten kann, werden wir im Test sehen.

Die Thermal Design Power der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC liegt bei 215 W und damit deutlich über der Founders Edition. Per Power-Limit kann die TDP auf 269 W angehoben werden.


ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC
Länge des PCBs 285 mm
Länge mit Kühler 305 mm
Slothöhe 2,5 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 1x 8-Pin
1x 6-Pin
Lüfterdurchmesser 3x 90 mm
Display-Anschlüsse

2x HDMI 2.0b
2x Displayport 1.4
1x VirtualLink

Lüfter aus im Idle Ja (0dB-Mode ab 46 °C)

Für eine GeForce RTX 2070 hält man die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC sicherlich nicht, wenn man sich die Abmessungen anschaut. Die gesamte Karte kommt auf eine Länge von 305 mm und hält sich damit nur noch gerade so an die ATX-Norm. In die meisten Gehäuse dürfte die Karte aber sicherlich passen. Die Höhe von 2,5 Slots stellt hingegen wohl kein größeres Problem dar.

Bei den Lüftern muss zwischen unterschiedlichen Betriebsmodi unterschieden werden. Im P-BIOS schalten die Lüfter im Idle-Betrieb nicht ab. Im Q-BIOS hingegen schon. Zudem gibt es die Software-Modi Silent, Gaming und OC. Diese unterschieden sich in den Boost- und Power-Limit-Vorgaben. Im Silent-Mode sollen es 1.785 MHz bei einem Power-Limit von 90 % sein. Der Gaming-Mode sieht 1.815 MHz bei einem Power-Limit von 100 % vor. Der OC-Mode macht seinem Namen alle Ehre und erhöht das Power-Limit auf 110 % und den Boost-Takt auf 1.845 MHz. Wir haben die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC natürlich im OC-Mode getestet.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
Kingdom Come Devilvarance 60 °C 1.935 MHz
Shadow of the Tomb Raider 60 °C 1.935 MHz
Call of Duty: WWII 60 °C 1.950 MHz
Assassins Creed: Origins 60 °C 1.950 MHz
Star Wars: Battlefront II 60 °C 1.935 MHz
Wolfenstein 2: The new Collosus 60 °C 1.950 MHz
Destiny 2 60 °C 1.935 MHz
Far Cry 5 60 °C 1.935 MHz
Final Fantasy XV 60 °C 1.935 MHz

Im OC-Mode soll die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC einen Boost-Takt von 1.845 MHz erreichen. Aufgrund des vorgegebenen Power-Limits, der zur Verfügung stehenden Spannung und der Kühlung erreicht die GPU aber einen weitaus höheren Takt. Auf bis zu 1.950 MHz lief die Karte und ist damit gut 150 bis 200 MHz schneller als die Gigabyte GeForce RTX 2070 Windforce 8G. Ob sich dies so auch in den Benchmarks zeigen wird, sehen wir später.

Bei den Temperaturen der GPU haben wir die Marke von 60 °C nur gerade so gerissen. Dies verwundert uns auch nicht weiter, denn der fast identische Kühler hält die GPU auf der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2080 OC bei 63 °C und selbst auf der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2080 Ti OC werden maximal 70 °C erreicht. Die geringere Abwärme der TU106-GPU kommt dem Kühler also noch einmal entgegen.

» zur Galerie

Nun aber zur Hardware. Die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von einer jeden anderen ROG-Strix-Variante. Schnell ist zu erkennen, dass die Karte in ihren Abmessungen am Limit dessen ist, was für eine Grafikkarte noch sinnvoll ist. Die drei 90-mm-Axiallüfter sollen für ausreichend Frischluft sorgen und als Triple-Design ist dies hinsichtlich der Kühlung auch eines der Unterscheidungsmerkmale zur Founders Edition. Ansonsten sehen wir hier das ROG-Strix-typische Design mit viel mattem Schwarz.

» zur Galerie

Die Rückseite der Karte ist mit einer Backplate versehen. Diese sieht in einigen Bereichen Aussparungen vor. Dort wo beispielsweise die Schrauben zur Befestigung des Kühlers sitzen. Links in direkter Nähe zur Slotblende befinden sich einige weitere Komponenten, die ausgespart werden und auf die wir noch genauer eingehen werden. Rechts prangert das große und beleuchtete ROG-Logo. Ob eine Backplate nun einen Effekt zur Kühlung der Karte hat, darüber streiten sich die Gelehrten. Wichtiger aber dürfte ihr Einsatz für die mechanische Stabilität der schweren Karte sein.

» zur Galerie

Die drei Axiallüfter kommen auf einen Durchmesser von jeweils 90 mm. Die GPU-Tweak-Software von ASUS ist in der Lage, diese getrennt voneinander anzusteuern. Der mittlere Lüfter kann beispielsweise schneller drehen, als die äußeren beiden. Da ASUS aber keine zusätzlichen Temperatursensoren einsetzt, um die unterschiedlichen Bereiche der Karte besser auslesen zu können, ist diese Funktion nur theoretischer Natur.

Mit dem P-BIOS schalten sich die Lüfter im Idle-Betrieb nicht ab. Im Q-BIOS kann diese Funktion aktiviert werden und die Lüfter schalten sich ab einer GPU-Temperatur von 46 °C ab. Steigt die GPU-Temperatur über 55 °C an, beginnen die Lüfter wieder damit, sich zu drehen.

» zur Galerie

Auf der Stirnseite der Karte prangert das von NVIDIA geforderte "GeForce RTX"-Logo. Daneben bringt ASUS hier auch noch sein eigenes Branding unter. Über einen lichstreuenden Schlauch, der von LEDs angestrahlt wird, beleuchtet ASUS die Kontur der Karte auf der Stirnseite und damit auch die hier abgebildeten Logos.

» zur Galerie

Die zusätzliche Stromversorgung der Karte erfolgt über jeweils einen 8-Pin- und einen 6-Pin-Anschluss. Zusammen mit dem PCI-Express-Steckplatz können somit 300 W an die Karte geführt werden und dies ist auch notwendig, denn ASUS sieht eine maximale Thermal Design Power von 269 W vor. Über LEDs an den Anschlüssen wird der Nutzer darüber informiert, ob die Anschlüsse korrekt gesteckt sind oder nicht.

» zur Galerie

Einige der Aussparungen der Backplate sind durch hohe Komponenten auf der Rückseite des PCBs notwendig. Hier zu sehen sind 12 Kondensatoren, die sicherlich die Strom- und Spannungsversorgung der GPU unterstützen. Mithilfe von großen Kondensatoren können Lastspitzen besser abgefangen werden. Zudem dienen sie als eine Art Pufferspeicher in der Versorgung und glätten die dazugehörigen Versorgungsspannungen.

» zur Galerie

Auf der Rückseite ist ein großes ROG-Logo zu finden, welches im Betrieb beleuchtet wird. Über die ASUS-Aura-Software kann die RGB-Beleuchtung auch individuell angepasst und abgestimmt werden. Kommen weitere, zu Aura kompatible Komponenten im System zum Einsatz, können diese untereinander synchronisiert werden.

» zur Galerie

In der Nähe der Slotblende befinden sich einige Elemente der Karte, die wir so bei anderen Modellen nicht vorfinden werden. Links ist der BIOS-Switch zu sehen, der zwischen dem Q- und P-BIOS wechseln lässt. In der Mitte befindet sich ein Taster, über den sich die RGB-Beleuchtung ein- oder ausschalten lässt. Somit ist kein Griff zur Software notwendig. Rechts sind einige Spannungsmesspunkte zu sehen. Diese ermöglichen das Abgreifen der GPU-, Speicher- und PLL-Spannung über ein externes Multimeter.

» zur Galerie

Ein Blick auf das hintere Ende der Karte zeigt die Überlänge des Kühlers. Während das PCB auf nur 285 mm kommt, steht der Kühler weitere 30 mm über. Hier befinden sich auch die Anschlüsse für die Lüfter sowie die RGB-Beleuchtung der Karte. Links vom schwarzen Stecker befinden sich die Anschlüsse für die Aura-Synchronisation. Wieder links davon sind zwei Lüfteranschlüsse zu erkennen, die das Anschließen zweier Gehäuselüfter ermöglichen. Die Lüftersteuerung der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC übernimmt dann auch die der beiden Gehäuselüfter. Unter Last bläst die Karte viel Abwärme in das Gehäuse. Steuert sie die Gehäuselüfter, drehen diese unter Last schneller und befördern die Abwärme schnellstmöglich aus dem Gehäuse.

» zur Galerie

Auf der Slotblende sind die verfügbaren Display-Ausgänge zu finden. ASUS sieht hier jeweils zweimal DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0b vor. Hinzu kommt der VirtualLink in Form eines Typ-C-Anschlusses. Über ihn kann ebenfalls ein Monitor angeschlossen werden. Sein eigentlicher Einsatzzweck aber ist das Anschließen eines VR-Headsets. Derzeit gibt es aber noch keines, welches zu VirtualLink kompatibel ist.

» zur Galerie

Ist die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC eingebaut und das System eingeschaltet, wird die Beleuchtung sichtbar. Auf der Stirnseite ist der "Republic of Gamers"-Schriftzug gut zu erkennen und das ROG-Logo auf der Backplate leuchtet ebenfalls prominent auf. An den zusätzlichen Stromanschlüssen sind die beiden weißen LEDs erkennbar, die eine ausreichende Versorgung symbolisieren.


Bisher haben wir vieles gesehen, was wir von den ROG-Strix-Karten von ASUS schon kennen. Interessant dürfte daher der Blick unter die Haube sei. Dazu haben wir den Kühler der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC entfernt.

» zur Galerie

Entfernt man ausschließlich den eigentlichen Kühlkörper, sieht man die darunterliegende Konstruktion aus einer Frontplate, die weite Bereiche der Spannungsversorgung und teilweise auch die GDDR6-Speicherchips abdeckt. Wird auch diese Frontplate entfernt, zeigt sich das PCB in seiner vollen Pracht.

» zur Galerie

Anders als auf der von uns getesteten Gigabyte GeForce RTX 2070 WindForce 8G kommt auf der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC offenbar die finale Version der TU106-GPU zum Einsatz, welche die genaue Bezeichnung TU106-400A-A1 trägt. Auf dem Bild sehr schön zu erkennen sind zudem die Leiterbahnen, die zu den acht GDDR6-Speicherchips führen. Diese stammen aus dem Hause Micron.

» zur Galerie

Während die eben schon erwähnte Gigabyte GeForce RTX 2070 WindForce 8G das Referenz-PCB für die GeForce RTX 2080 auch auf für die kleinere Variante verwendet, setzt ASUS bei der ROG Strix GeForce RTX 2070 OC ein eigenes Design ein. Dieses unterscheidet sich auch von der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2080 OC.

Zehn Spannungsphasen ingesamt, davon acht für die GPU und zwei für den Speicher, stellen die Versorgung der TU106-GPU und der acht Speicherchips sicher. Zusammen mit der maximalen Thermal Design Power bzw. dem Power-Limit von 269 W dürfte die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC damit gut aufgestellt sein.

» zur Galerie

Im hinteren Bereich der Karte befinden sich viele der Controller für die Lüftersteuerung und die RGB-Beleuchtung. Zudem wird hier die Spannungsversorgung angesteuert und über Shunt-Widerstände werden die drei Versorgungsschienen (PCI-Express-Steckplatz, 8-Pin- und 6-Pin-Anschluss) überwacht. Sehr schön sind auch noch einmal die RGB- und Lüfteranschlüsse am hinteren Ende des PCBs zu erkennen.

» zur Galerie

Die Rückseite des PCBs zeigt sich recht aufgeräumt und weite Bereiche der Fläche kommen ohne jegliche Bestückung aus. Das PCB der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC ist für eine Karte dieser Leistungsklasse auch recht großformatig, stammt aber wohl aus der gleichen Fertigung wie das PCB für die größeren Modelle.

» zur Galerie

Der Kühler der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC sieht eine große Bodenplatte vor, die allerdings nur die GPU abdeckt. Die eben erwähnte Frontplate kümmert sich also um die Speicherchips sowie einige Komponenten der Strom- und Spannungsversorgung.

Durch die Bodenplatte verlaufen sechs Heatpipes, welche die Abwärme aufnehmen und im Kühlkörper verteilen. ASUS verzichtet auf eine direkte Kontaktfläche zwischen GPU und den Heatpipes. Die niedrigen Temperaturen von 60 °C zeigen, dass die Kühlung mehr als ausreichend ist.

» zur Galerie

Zum Abschluss der Betrachtung noch ein Blick auf die Software. GPU Tweak II ermöglicht die manuelle Steuerung der GPU- und Speichertaktraten sowie das Einstellen des Power-Limits, eines Temperatur-Limits und einer OC-Spannung. Darüber hinaus können hier schnell und einfach die drei Modi Silent, Gaming und OC ausgewählt werden. Im Q-BIOS ist dann zudem der 0db-Fan-Modus verfügbar.


Die Software in Form der Spiele und Benchmarks haben wir umgestellt, die Hardware ist ebenfalls aufgefrischt worden. Um möglichst praxisnah zu testen, befindet sich das Testsystem in einem geschlossenen Gehäuse. Zudem befindet sich zwar das Windows 10 auf der PCI-Express-SSD, die Spiele mussten wir aber auf eine Festplatte auslagern. Den Tests tut dies aber keinen Abbruch.

» zur Galerie

Das Testsystem
Prozessor AMD Ryzen Threadripper 1950X, 16x 3,4 GHz
Kühlung Noctua NH-U14S TR4-SP3
Mainboard ASUS ROG Strix X399-E Gaming
Arbeitsspeicher G.Skill Flare X F4-3200C14Q-32GFX, 4x 8GB DDR4-3200
SSD Samsung SSD 960 Pro 512GB
HDD Seagate FireCuda 2TB
Netzteil Seasonic Prime Titanium Series 850W
Betriebssystem Windows 10 64 Bit
Gehäuse Fractal Design Define XL R2

Folgende Treiber kamen für die Tests zum Einsatz:

Folgende Spiele und Benchmarks haben wir verwendet:


Lautstaerke

Last / Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Der Kühler der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC ist unter Last in etwa so laut wie eine Founders Edition der GeForce RTX 2080. Der Vergleich zur Custom-Variante der GeForce GTX 1080 Ti zeigt, dass die Hersteller die Abwärme der Karte besser im Griff haben. Mit 40,9 dB(A) ist sie aber etwas lauter als die Konkurrenz aus dem Hause Gigabyte. Mit abgeschalteten Lüftern ist die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC natürlich als lautlos anzusehen, ansonsten aber im Idle-Betrieb ebenfalls kaum zu hören.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last / Idle

in W
Weniger ist besser

Der Stromverbrauch im Last-Betrieb liegt 40 W über dem einer Standardvariante der GeForce RTX 2070. Dies deckt sich aber auch in etwa mit der erhöhten Thermal Design Power von 175 W zu 215 W + 10 % (durch das Power-Limit im OC-Mode).

Leistungsaufnahme (nur Grafikkarte)

Last

in W
Weniger ist besser

Ähnlich auch das Ergebnis bei der Messungen des reinen Verbrauchs der Karte. Hier verbraucht die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC etwa 30 W mehr. Eine GeForce GTX 1080 ist rund 25 W sparsamer. Letztendlich entscheidet die eventuell vorhandene Mehrleistung darüber, ob sich ein High-End-Modell wie die ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC lohnt oder nicht.

Temperatur

Last / Idle

in Grad C
Weniger ist besser

Derart niedrige Temperaturen wie bei der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 OC messen wir für eine luftgekühlte Karte selten. Unter Last wird sie nicht wärmer als 60 °C. Dass der Kühler viel Potenzial hat, konnte er bei den beiden größeren Modellen bereits unter Beweis stellen. Für eine GeForce RTX 2070 ist er fast schon überdimensioniert.


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Futuremark 3DMark

Fire Strike (Graphics/Overall)

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme (Graphics/Overall)

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Ultra (Overall/Graphics)

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Time Spy (Graphics/Overall)

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Time Spy Extreme (Graphics/Overall)

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Luxmark 3.0

Hotel Lobby

Punkte
Mehr ist besser


GPUPI 3.2

1000M

in Sekunden
Weniger ist besser


Blender Benchmark

BMW27

in Sekunden
Weniger ist besser

Blender Benchmark

Classroom

in Sekunden
Weniger ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Call of Duty: WWII

2.560 x 1.440 - Extra (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Call of Duty: WWII

3.840 x 2.160 - Extra (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Call of Duty: WWII

2.560 x 1.440 - Extra HDR (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Call of Duty: WWII

3.840 x 2.160 - Extra HDR (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Project Cars 2

2.560 x 1.440 - Ultra (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Project Cars 2

3.840 x 2.160 - Ultra (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Assassin's Creed: Origins

2.560 x 1.440 - Sehr Hoch (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Assassin's Creed: Origins

3.840 x 2.160 - Sehr Hoch (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Assassin's Creed: Origins

2.560 x 1.440 - Sehr Hoch HDR (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Assassin's Creed: Origins

3.840 x 2.160 - Sehr Hoch HDR (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Star Wars Battlefront II

2.560 x 1.440 - Hoch (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Star Wars Battlefront II

3.840 x 2.160 - Hoch (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Wolfenstein II: The new Colossus

2.560 x 1.440 - Extrem (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Wolfenstein II: The new Colossus

3.840 x 2.160 - Extrem (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Destiny 2

2.560 x 1.440 - Hoch (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Destiny 2

3.840 x 2.160 - Hoch (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Far Cry 5

3.840 x 2.160 - Hoch (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Far Cry 5

2.560 x 1.440 - Hoch HDR (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Far Cry 5

3.840 x 2.160 - Hoch HDR (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Final Fantasy XV

2.560 x 1.440 - Maximal (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Final Fantasy XV

3.840 x 2.160 - Maximal (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Final Fantasy XV

2.560 x 1.440 - Maximal HDR (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Final Fantasy XV

3.840 x 2.160 - Maximal HDR (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Kingdom Come: Deliverance

2.560 x 1.440 - Sehr Hoch (Avg/Min)

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Kingdom Come: Deliverance

2.560 x 1.440 - Sehr Hoch (Avg/Min)