Die ersten Custom-Modelle der GeForce GTX 1070 Ti im Test

Veröffentlicht am: von

GTX1070Ti LogoNach der Vorstellung aller Details dürfen wir heute die Leistungswerte der GeForce GTX 1070 Ti veröffentlichen. Dabei stand uns dieses Mal keine Founders Edition zur Verfügung, die nur von NVIDIA verkauft wird, dafür aber einige Custom-Modelle. Diese stammen aus dem Hause ASUS, Inno3D und ZOTAC. NVIDIA wagt mit der GeForce GTX 1070 Ti eine schwierige Platzierung – sowohl preislich, als auch durch die vermutete Leistung recht nahe an der GeForce GTX 1080. Wie gut dies gelungen ist und wo Platz für die GeForce GTX 1070 Ti vorhanden ist, schauen wir uns auf den nächsten Seiten an.

Doch zunächst einmal zurück zur wichtigsten Frage, ob es überhaupt einer GeForce GTX 1070 Ti in der aktuellen Situation bedarf, schließlich hat NVIDIA den Konkurrenten AMD weitestgehend im Griff. Die Pascal-Architektur ist vor etwa 18 Monaten vorgestellt worden. Die Aufstellung von der unteren Mittelklasse bis in den High-End-Bereich darf als gelungen bezeichnet werden. Die Radeon RX Vega 64 und Radeon RX Vega 56 haben mit der GeForce GTX 1080 und GeForce GTX 1070 eigentlich bereits ihren direkten Gegenspieler, wobei sich die GeForce GTX 1070 mit der Radeon RX Vega 56 sicherlich am schwersten tut.

NVIDIA will seiner Kundschaft ein neues Produkt bieten, denn bis die Volta-Consumer-Karten auf den Markt kommen, werden noch einige Monate vergehen. Vor Mitte 2018 rechnen wir nicht damit, wenngleich die ersten HPC-Karten mit GV100-GPU bereits am Markt sind. Die verbesserte Ausbeute bei der Fertigung will NVIDIA sicherlich auch nutzen – somit hat die GeForce GTX 1070 Ti seitens NVIDIA ihre Rechtfertigung.

» zur Galerie

Die auf der GeForce GTX 1070 Ti verwendete GPU hört auf den Namen GP104-300-A1. Aufgrund der Ähnlichkeiten mit der GeForce GTX 1070 und GeForce GTX 1080 ist es nicht weiter verwunderlich, dass diese GP104-GPU weiterhin 7,2 Milliarden Transistoren in einer Fertigung in 16 nm unterbringt.

In der GP104-300-GPU der GeForce GTX 1070 Ti verwendet werden 19 Streaming Multiprozessoren, woraus 2.432 Shader- und 152 Textureinheiten resultieren. Es bliebt allerdings bei einem 256 Bit breiten Speicherinterface, welches 8 GB an GDDR5 mit 2.000 MHz an sich bindet. Daraus gehen auch die 64 Renderbackends hervor.

Die technischen Daten der Varianten der GeForce GTX 1070 Ti in der Übersicht
Modell: ASUS ROG Strix GeForce GTX 1070 Ti A8G Gaming Inno3D iChill GeForce GTX 1070 Ti X3 ZOTAC GeForce GTX 1070 Ti AMP Extreme
Straßenpreis: 530 Euro 530 Euro 520 Euro
Technische Daten
GPU: GP104-300 GP104-300 GP104-300
Fertigung: 16 nm 16 nm 16 nm
Transistoren: 7,2 Milliarden 7,2 Milliarden 7,2 Milliarden
GPU-Takt (Basis): 1.507 MHz 1.507 MHz 1.507 MHz
GPU-Takt (Boost): 1.683 MHz 1.683 MHz 1.683 MHz

Speichertakt:

2.000 MHz 2.000 MHz 2.000 MHz
Speichertyp: GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße: 8 GB 8 GB 8 GB
Speicher-Interface: 256 Bit 256 Bit 256 Bit
Bandbreite: 256 GB/s 256 GB/s 256 GB/s
DirectX-Version: 12 12 12
Shader-Einheiten: 2.432 2.432 2.432
Textur-Einheiten: 152 152 152
ROPs: 64 64 64
Typische Boardpower: 180 W 180 W 180 W
SLI/CrossFire SLI SLI SLI

Nach der Beschreibung des Ausbaus der GP104-GPU folgt eigentlich das Herausstreichen der unterscheidenden Merkmale. Im Falle der beiden Modelle im Test, gibt es aber zunächst keinerlei Unterschiede, denn ab Werk gibt NVIDIA einen maximalen Boosttakt von 1.683 MHz vor. Die Karten werden sich also abhängig von der Kühlung und der Vorgabe des Power-Limits verhalten. Eben dies schauen wir uns noch genauer an. Es gibt aber auch einen Weg die Vorgaben von NVIDIA zu umgehen. ZOTAC verwendet dazu Softwareprofile, die per Firestorm-Tool eingespielt werden.

Für die Modelle von ZOTAC gilt:

ZOTAC GeForce 1070 Ti AMP Extreme:

ZOTAC GeForce 1070 Ti AMP:

Daraus folgt eine Erhöhung des Powerlimits von 180 auf 252 W. Der Takt der GPU wird um 150 bzw. 70 MHz angehoben. Der Speicher taktet um 100 bzw. 50 MHz schneller. Ein Anheben der Spannung führt ZOTAC nicht durch. Wir haben uns dazu entschieden, die Karten mit solchen OC-Profilen durch den kompletten Benchmark-Parcours zu schicken. Das haben wir in der Vergangenheit bei ähnlichen Karten auch schon getan. Wir geben aber auch die Leistungsunterschiede in der Werkseinstellung zu den OC-Profilen zusätzlich an.


Bevor wir uns nun die Karte aus allen Winkeln anschauen, werfen wir noch einen Blick auf die wichtigsten technischen Daten in Form von Abmessung und Kühlung.

ASUS ROG Strix GeForce GTX 1070 Ti A8G Gaming
Länge des PCBs 285 mm
Länge mit Kühler 304 mm
Slothöhe 2,5 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 1x 8-Pin
Lüfterdurchmesser 3x 90 mm
Display-Anschlüsse

3x Displayport 1.3/1.4
1x HDMI 2.0
1x Dual-Link-DVI

Lüfter aus im Idle Ja (ab 46 °C)

Die ASUS ROG Strix GeForce GTX 1070 Ti A8G Gaming und die Variante von ZOTAC teilen sich den wuchtigen Auftritt. Auch wenn das PCB hier nur 285 mm lang ist, misst die Karte 304 mm und ist damit eine der längsten. Auch die Stärke des Kühlers ist mit 2,5 Slots beachtlich. Auf die Details der Versorgung sowie der weiteren Anschlüsse gehen wir später noch genauer ein.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
The Witcher 3: Wild Hunt 60 °C 1.963 MHz
Rise of the Tomb Raider 60 °C 1.963 MHz
Hitman 60 °C 1.949 MHz
Far Cry Primal 60 °C 1.963 MHz
DiRT Rallye 60 °C 1.963 MHz
Anno 2205 60 °C 1.949 MHz
The Division 60 °C 1.949 MHz
Fallout 4 60 °C 1.963 MHz
DOOM 60 °C 1.949 MHz

Die Vorgaben des Boost-Mechanismusses werden von der ASUS ROG Strix GeForce GTX 1070 Ti A8G Gaming deutlich übertroffen. Die GPU-Temperatur steigt nicht über einen Wert von 60 °C. Vermutlich hat der Kühler also keinerlei Probleme mit der Abwärme der Karte. Der dazugehörige GPU-Takt liegt bei 1.949 bis 1.963 MHz. Diese Werte werden mit dem OC-Profil erreicht, welches per Software aktiviert werden kann. Im Auslieferungszustand erreicht die Karte einen GPU-Takt von etwa 1.885 MHz.

» zur Galerie

Bereits mehrfach angesprochen haben wir das wuchtige Auftreten der Karte. Mit der typischen Mittelklasse hat dies wenig zu tun. Die großen Axiallüfter dominieren die Frontansicht und ansonsten bleibt sich ASUS seiner Designsprache für die ROG-Strix-Serie treu.

» zur Galerie

Die Rückseite der Karte versieht ASUS mit einer Backplate, die für eine Stabilisierung durch das hohe Gewicht des Kühlers sorgen soll. Eine Backplate kann aber auch vor mechanischen Schäden schützen und ist inzwischen auch schon ein Designelement einer jeden Grafikkarte. ASUS bringt an dieser Stelle auch ein beleuchtetes Element unter, welches wir uns noch genauer anschauen wollen.

» zur Galerie

Die drei Axiallüfter kommen auf einen Durchmesser von jeweils 90 mm. Erst ab einer GPU-Temperatur von 56 °C beginnen sie mit ihrer Arbeit und drehen dann auf bis zu 1.100 Umdrehungen pro Minute in den automatischen Einstellungen. Lässt die Last wieder nach, schalten sich die Lüfter ab einer GPU-Temperatur von 46 °C wieder ab. Das Einschalten der Lüfter ab 56 °C ist recht erstaunlich wenn man sich vor Augen führt, dass die GPU nur etwa 60 °C warm wird.

» zur Galerie

Die zusätzliche Stromversorgung erfolgt über einen 8-Pin-Anschluss. Damit kann die Karte theoretisch 225 W aufnehmen, denn zu den 150 W des Anschlusses kommen noch die 75 W des PCI-Express-Steckplatzes. Die 225 W sind recht knapp bemessen, wenn man bedenkt, dass die Karte ab Werk eine TDP von 180 W vorzuweisen hat, die aber um +40 % erhöht werden können. Damit werden die ATX-Spezifikationen ausgereizt.

» zur Galerie

Auf der Stirnseite der Karte befindet sich ein weiteres Element der RGB-Beleuchtung. Der "Republic of Gamers"-Schriftzug wechselt im Automatik-Modus einfach immer nur die Farbe. Der Nutzer kann aber auch eigene Profile und Effekte einstellen. Von der seitlichen Ansicht wird auch die Dicke mit 2,5 Slots noch einmal deutlich.

» zur Galerie

Das Strix-Logo auf der Bachplate ist ein weiteres Beleuchtungselement auf der ASUS ROG Strix GeForce GTX 1070 Ti A8G Gaming. Eine dünne LED-Folie wird automatisch in den Farben des Regenbodens beleuchtet oder kann auch hier mit eigenen Effekten angesteuert werden.

» zur Galerie

In der Backplate sieht ASUS einige Öffnungen vor, die aufgrund der Bauhöhe einiger Komponenten notwendig sind. Zu erkennen ist auch, dass ASUS des PCB- und Backplate-Design schon bei mehreren Modellen verwendet hat und daher bei der Variante der GeForce GTX 1070 Ti einige Lötpads und Öffnungen nicht verwendet werden.

» zur Galerie

Die Verwandtschaft mit anderen Modellen wir auch anhand der Spannungsmesspunkte auf der ASUS ROG Strix GeForce GTX 1070 Ti A8G Gaming deutlich. Hier können die GPU-, Speicher- und PLL-Spannung abgegriffen werden. Auf eine Beschriftung der Kontaktpunkte verzichtet ASUS allerdings im Falle des Strix-Modells jenoch.

» zur Galerie

Im hinteren Bereich der Karte befinden sich noch einige Steckverbindungen. Die bereits vorhandenen Stecker steuern die Lüfter und die RGB-Beleuchtung an. Links befinden sich zwei Lüfteranschlüsse. Über diese möchte es ASUS dem Nutzer erlauben, zwei Lüfter im Gehäuse direkt über die Grafikkarte anzusteuern. Notwendig ist dies laut ASUS, da eine Grafikkarte wesentlich mehr Abwärme erzeugen kann, als es das Mainboard über die Last des Prozessors vermuten würde. Derart gesteuert kann die Abwärme durch die Gehäuselüfter aber nicht effizient abgeführt werden. Eine direkte Steuerung der Gehäuselüfter über die Grafikkarten bzw. deren GPU-Temperatur soll laut ASUS deutlich besser sein.

» zur Galerie

Auf der Slotblende werden wir noch oft obiges Bild sehen: Alle modernen und auch schon etwas betagteren Displays können per Dual-Link-DVI und HDMI 2.0a sowie den drei Displayport 1.3/1.4 angesteuert werden. Die Größte der Karte wird auch hier ersichtlich, da die Karte in Höhe und Länge die Slotblende deutlich überragt.

» zur Galerie

Ein seitlicher Blick auf die Karte zeigt den wuchtigen Kühler. Dieser deckt nicht nur die GPU ab, sondern mit dedizierten weiteren Kühlern auch die Speicherchips sowie einige Komponenten der Strom- und Spannungsversorgung. Da dieser Kühler nicht zum ersten Mal zum Einsatz kommt, ist ein Blick auf vorherige Artikel an dieser Stelle sinnvoll, da wir uns den Kühler dort schon genauer angeschaut haben.


Bevor wir uns nun die Karte aus allen Winkeln anschauen, werfen wir noch einen Blick auf die wichtigsten technischen Daten in Form von Abmessung und Kühlung.

Inno3D iChill GeForce GTX 1070 Ti X3
Länge des PCBs 266 mm
Länge mit Kühler 295 mm
Slothöhe 2,5 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 1x 8-Pin
Lüfterdurchmesser 3x 85 mm
Display-Anschlüsse

3x Displayport 1.3/1.4
1x HDMI 2.0
1x Dual-Link-DVI

Lüfter aus im Idle Ja (ab 50 °C)

Bereits mit der ersten Karte wird deutlich, dass die Varianten der GeForce GTX 1070 Ti nahe an denen der GeForce GTX 1080 sind. Inno3D verwendet das bereits bekannte Design, welches auch auf der GeForce GTX 1070 und GeForce GTX 1080 Ti zum Einsatz kommt. Insofern sehen wir wenige Überraschungen. Auf die weiteren Details gehen wir mit den dazugehörigen Bildern dann noch etwas genauer ein.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
The Witcher 3: Wild Hunt 67 °C 1.847 MHz
Rise of the Tomb Raider 67 °C 1.847 MHz
Hitman 67 °C 1.847 MHz
Far Cry Primal 66 °C 1.834 MHz
DiRT Rallye 67 °C 1.860 MHz
Anno 2205 66 °C 1.860 MHz
The Division 67 °C 1.847 MHz
Fallout 4 67 °C 1.860 MHz
DOOM 67 °C 1.847 MHz

Die von NVIDIA vorgegebenen 1.683 MHz für den Boosttakt sind natürlich nur die Basisvorgabe. Der Boost-Mechanismus taktet die GPU abhängig von Power-, Spannungs- und Temperatur-Limit. Für die Inno3D iChill GeForce GTX 1070 Ti X3 erreichen wir in der Praxis einen Takt von 1.834 bis 1.860 MHz. Die Temperatur liegt bei maximalen 67 °C. An dieser Stelle limitiert die zur Verfügung stehende Spannung. Ob und welche Karte höher takten kann, wird sich zeigen müssen.

» zur Galerie

Durch die Länge von 295 mm bei einer Höhe von 110 mm wirkt die Inno3D iChill GeForce GTX 1070 Ti X3 recht schlank. Inno3D hält sich – was das Design betrifft – stark zurück. Einzig die Lüfternaben stechen hervor. Die Formsprache der Teile hingegen zeigen genau ein anderes Bild – die Karte wirkt durch die vielen unterschiedlichen Strukturen sehr unruhig. Da die meisten Karten aber ohnehin in einem geschlossenen System landen, ist davon später nichts mehr zu sehen.

» zur Galerie

Die Rückseite des PCBs versieht Inno3D mit einer schwarzen Backplate. Diese deckt das komplette PCB ab und sieht einige Öffnungen vor. Damit soll ein Hitzestau unter der Backplate verhindert werden. Die Abdeckung schützt das PCB vor mechanischen Schäden, soll aber auch dafür sorgen, dass der Kühler fester auf der Karte bzw. der GPU aufsitzt. An dieser Stelle ist bereits zu sehen, dass Kühler und Backplate deutlich länger sind als das PCB. Am hinteren Ende stützt Inno3D den Kühler durch die Backplate ab.

» zur Galerie

Die drei Lüfter auf der Karte kommen auf einen Durchmesser von jeweils 85 mm. Diese schalten sich ab einer GPU-Temperatur von 50 °C ab. Unter Volllast kommen sie auf 1.375 Umdrehungen pro Minute, drehen bei nachlassender Last aber stetig langsamer und stoppen schließlich gänzlich. Bei ansteigender Last beginnen die Lüfter aber auch bei 50 °C, so dass es einen Bereich gibt, in denen die Lüfter immer wieder anlaufen und stillstehen wollen. Üblicherweise bauen die Hersteller hier einen Unterschied zwischen Abschalt- und Anlauftemperatur ein, damit dies nicht geschieht.

» zur Galerie

Auf der Stirnseite der Karte verbaut Inno3D ein beleuchtetes Logo. Dieses zeigt über die Farben Grün, Gelb und Rot die Last auf der Karte an. Hinzu kommt, dass die LEDs über die GeForce Experience von NVIDIA angesteuert werden können.

» zur Galerie

Die zusätzliche Strom- und Spannungsversorgung erfolgt über einen 8-Pin-Anschluss. Laut ATX-Spezifikation kann die Karte damit zusammen mit dem PCI-Express-Steckplatz theoretisch 225 W aufnehmen. Bei einem vorgesehenen Powerlimit von 180 W erst einmal kein Beinbruch und auch mit einer manuellen Erhöhung auf +40 %, also 252 W, ist die Versorgung größtenteils noch gewährleistet. Wir werden aber auch noch Karten sehen, die über eine deutlich weiter ausgebaute Versorgung verfügen.

» zur Galerie

Über die beiden SLI-Anschlüsse kann eine GeForce GTX 1070 Ti mit mindestens einer weiteren Karten zusammengeschlossen werden. Theoretisch sind bis zu vier Karten möglich. In der Praxis sind aber eigentlich nur zwei Karten sinnvoll. Das Thema Multi-GPU rückt zunehmend in den Hintergrund und die nächsten Monate werden zeigen, ob es in mittlerer Zukunft überhaupt noch eine Rolle spielen wird.

» zur Galerie

Im Hinblick auf Backplate und Kühlung wollen wir noch auf ein Detail eingehen: Da der Kühler samt Backplate etwas länger ist als das PCB, stützt Inno3D den Kühler sozusagen auf der Backplate ab. Im eingebauten Zustand spielt dies aber keine allzu große Rolle, denn hier hängt die Karte kopfüber und der Kühler drückt sicherlich nicht auf die Backplate.

» zur Galerie

Die Slotblende sieht die Display-Anschlüsse vor und von diesen verbaut Inno3D jeweils einmal Dual-Link-DVI sowie HDMI 2.0a. Hinzu kommen drei DisplayPort-1.3/1.4-Ausgänge, so dass jedes aktuelle Display problemlos betrieben werden kann. NVIDIA unterstützt das Ansteuern von bis zu vier Displays gleichzeitig.

» zur Galerie

Ohne den Kühler können wir einen Blick auf das Layout des PCBs werfen. Zunächst sei erwähnt, dass Inno3D eine Art Referenzdesign verwendet, welches auch schon für die GeForce GTX 1080 Founders Edition und GeForce GTX 1070 Founders Edition zum Einsatz kommt. Es gibt allerdings einige Änderungen bei der Ausstattung. So verwendet das Layout für die GeForce GTX 1070 Ti eine doppelt ausgelegte Spannungsphase mehr, als die GeForce GTX 1070. Das Layout kommt uns also recht bekannt vor.

» zur Galerie

Im hinteren Bereich des PCBs befinden sich viele Controller für die Strom- und Spannungsversorgung der Karte. Dazu gehören die Messschaltungen, wie zum Beispiel niederohmige Shunt-Widerstände, die für die Messung des Stromflusses verwendet werden. Das Bild zeigt außerdem sehr schön das PCB-Layout mit den noch ungenutzten Lötpads. Hier wäre also noch ein weiterer Stromanschluss möglich.

» zur Galerie

Zum ersten Mal können wir einen Blick auf die GPU werfen, die auf die Bezeichnung GP104-300-A1 hört. NVIDIA lässt bei TSMC in Taiwan fertigen und verwendet dazu einen Prozess in 16 nm. Da NVIDIA diese GPU schon einige Monate fertigen lässt, wird die Ausbeute entsprechend gut sein, was eine Karte wie die GeForce GTX 1070 Ti überhaupt erst möglich macht.

» zur Galerie

Inno3D sieht direkt auf der GPU eine Basisplatte aus Aluminium vor. Durch diese laufen fünf Heatpipes mit unterschiedlichem Durchmesser. Einige der Heatpipes führen in den vorderen, andere in den hinteren Bereich des Kühlkörpers. Hier wird die Abwärme dann über eine möglichst große Oberfläche an die Umgebungsluft abgegeben.


Zweite Karte in diesem Vergleich ist die ZOTAC GeForce GTX 1070 Ti AMP Extreme. Auch diese kommt uns grundsätzlich bereits bekannt vor. Nun aber auch hier der erste Blick auf die technischen Daten.

ZOTAC GeForce GTX 1070 Ti AMP Extreme
Länge des PCBs 280 mm
Länge mit Kühler 325 mm
Slothöhe 3 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 2x 8-Pin
Lüfterdurchmesser 3x 85 mm
Display-Anschlüsse

3x Displayport 1.3/1.4
1x HDMI 2.0
1x Dual-Link-DVI

Lüfter aus im Idle Nein

Bereits die technischen Daten zu den Abmessungen mit einer Gesamtlänge von 305 mm sowie einer Höhe von drei Slots machen deutlich, dass es sich bei der ZOTAC GeForce GTX 1070 Ti AMP Extreme Edition um eine extrem wuchtige Karte handelt. Ob dies für eine GeForce GTX 1070 Ti sinnvoll ist, werden die Messergebnisse zeigen müssen.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
The Witcher 3: Wild Hunt 50 °C 1.911 MHz
Rise of the Tomb Raider 50 °C 1.898 MHz
Hitman 50 °C 1.898 MHz
Far Cry Primal 50 °C 1.911 MHz
DiRT Rallye 50 °C 1.911 MHz
Anno 2205 50 °C 1.911 MHz
The Division 50 °C 1.898 MHz
Fallout 4 50 °C 1.898 MHz
DOOM 50 °C 1.911 MHz

Ohne jegliches Zutun des Nutzers erreicht die ZOTAC GeForce GTX 1070 Ti AMP Extreme einen GPU-Takt von etwa 1.860 bis 1.873 MHz. Wir haben die Karte aber mit dem OC-Profil für die Firestorm-Software getestet und dieses schaltet noch ein paar Leistungsreserven frei. Vor allem wird das Powerlimit angehoben und letztendlich erreicht die Karte einen GPU-Takt von 1.911 MHz. Dies geht einmal mit einer GPU-Temperatur von gerade einmal 50 °C.

» zur Galerie

Drei Axiallüfter mit einem Durchmesser von 85 mm sorgen für die notwendige Frischluft. Die Lüfterschaufeln zeichnen sich besonders durch die kleinen Finnen im inneren Bereich aus. Das Design hält ZOTAC weitestgehend in grau – inklusive einiger Karbonimitationen. Drei große Lüfter, eine PCB- und Kartenhöhe von 120 mm sowie eine Länge von 325 mm sind im Zusammenspiel mit einer Slothöhe von drei Slots für eine GeForce GTX 1070 Ti sicherlich einzigartig. Dies ist zunächst einmal weder positiv noch negativ zu bewerten.

» zur Galerie

Ganz anders als die noch ruhige Optik der Karte an der Front zeigt sich die Rückseite, denn hier setzt ZOTAC einige farbliche Akzente. Zunächst einmal aber ist die Backplate komplett geschlossen, sieht aber einige Öffnungen zur Kühlung vor. Wegen der enormen Abmessungen wirkt die Backplate entsprechend wuchtig, macht bei einer solchen schweren Karte aber sicherlich umso größeren Sinn. "Push the Limit" ist für ZOTAC sicherlich der Slogan hinsichtlich der Leistung, im Falle dieser Karte gilt dies aber auch für Größe und Gewicht.

» zur Galerie

Die drei Lüfter auf der Karte haben einen Durchmesser von 85 mm. Bei GPU-Temperaturen von unter 50 °C drehen sie mit 300 RPM sehr langsam, arbeiten dann aber unter Volllast auf über 1.000 Umdrehungen pro Minuten. Damit halten sie die GPU-Temperatur auch relativ niedrig. Bei den Lüftern bzw. den Lüfterblättern wendet ZOTAC eine Technologie an, die wir hin und wieder schon bei einigen Herstellern gesehen haben. Dabei werden im inneren Bereich des Lüfters kleine, vorgesetzte Lüfterblätter verwendet. Diese sollen den Luftstrom etwas gezielter in den Bereich unter der Lüfternabe und sorgen außerdem dafür, dass weniger Verwirbelungen entstehen. Ob dies gelungen ist, werden wir uns bei den Messungen genauer anschauen.

» zur Galerie

Ein gigantischer Lüfter und eine wohl ausreichende Kühlung sind einer von zwei Punkten, die für eine möglichst große Leistung ausschlaggebend sind. Die Versorgung ist der zweite wichtige Punkt. Dazu sieht ZOTAC zweimal 8-Pin vor, die jeweils 150 W liefern können. Der PCI-Express-Steckplatz kann ebenfalls 75 W beisteuern, so dass wir bei insgesamt 375 W landen. Damit darf sich die ZOTAC GeForce GTX 1070 Ti AMP Extreme sicherlich als überversorgt bezeichnen. Jeweils einmal 8-Pin und einmal 6-Pin hätten auch gereicht. So aber kann ZOTAC das PCB-Layout anderer Karten auch für die GeForce GTX 1070 Ti verwenden.

» zur Galerie

Auch bei der ZOTAC GeForce GTX 1070 Ti AMP Extreme sind zwei SLI-Anschlüsse vorhanden. Ob und wie oft zwei dieser Karten in einem Multi-GPU-System betrieben werden, ist sicherlich die entscheidende Frage. Multi-GPU scheint auf dem Rückzug zu sein und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis NVIDIA die dazu notwendige Kommunikation über das PCI-Express-Interface realisiert.

» zur Galerie

Eines der RGB-beleuchteten Elemente befindet sich auf der Backplate. Der "Push the Limit"-Schriftzug kann durch die eigene Software angesteuert werden und ermöglicht das Darstellen verschiedener Effekte. Später werden wir uns noch ein Foto anschauen, welches die Beleuchtung in Aktion zeigt.

» zur Galerie

Schaut man sich die Rückseite noch einmal etwas genauer an, fällt einem besonders ein riesiges Bauteil auf, das zwischen Strom- und Spannungsversorgung sowie GPU sitzt. Dabei handelt es sich um einen besonders großen Kondensator, der für eine stabile Versorgung auch unter extremsten Bedingungen sorgen soll. Für den Alltagsgebrauch ist er sicherlich nicht notwendig, wohl aber, wenn dank extremer Kühlung und ebenso extremer Übertaktung ganz andere Anforderungen an die Versorgung gestellt werden.

» zur Galerie

Den wuchtigen Auftritt der Karte bestärkt der Blick auf den hinteren Bereich der Karte. Hier sind die nach oben gebogene Backplate und die Abdeckung des Kühlers zu sehen. Mit drei Slots Höhe geht ZOTAC an die Grenzen des Möglichen bei einer Grafikkarte. Das Gewicht ist ebenso enorm und somit dient die Backplate sicherlich auch der mechanischen Stabilität der Karte. Weniger gut finden wir die Karbonimitationen der Karte – wenn schon denn schon, aber es dürfte wohl jedem klar sein, dass echtes Karbon hier kaum zum Einsatz kommen kann.

» zur Galerie

Wer sich die Kühlung und das PCB der Karte etwas genauer anschauen möchte, der kann einen Blick auf die ZOTAC GeForce GTX 1080 AMP Extreme werfen. Auch diese haben wir uns schon vor einigen Monaten angeschaut und können darauf verweisen. Acht Spannungsphasen kümmern sich um die Versorgung von GPU, Speicher und PCI-Express-Interface.

» zur Galerie

An der Slotblende befinden sich die Display-Anschlüsse. ZOTAC verbaut hier jeweils einmal Dual-Link-DVI und HDMI 2.0a sowie dreimal DisplayPort 1.3/1.4. Wie auf dem Bild zu erkennen ist, reicht die Höhe von zwei Slots aber nicht aus, denn die Karte ist fast drei Slots hoch. Damit wird der wuchtige Auftritt der ZOTAC GeForce GTX 1070 Ti AMP Extreme noch einmal unterstrichen.

» zur Galerie

Verdunkelt können wir noch einmal einen Blick auf die Beleuchtung der Karte werfen. Zu sehen sind die beiden Beleuchtungselemente – eines auf der Rückseite und eines auf der Stirnseite. Gesteuert wird die Beleuchtung auf Wunsch durch die Firestorm-Software. Auch diese haben wir uns im Rahmen früherer Artikel bereits angeschaut und wollen daher darauf verweisen.


Die Software in Form der Spiele und Benchmarks haben wir umgestellt, die Hardware ist aber weitestgehend identisch geblieben. Um möglichst praxisnah zu testen, befindet sich das Testsystem in einem geschlossenen Gehäuse. Zudem befindet sich zwar das Windows 10 auf der SSD, die Spiele mussten wir aber auf eine Festplatte auslagern. Den Tests tut dies aber keinen Abbruch.

Das Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 @ 3,9 GHz
Kühlung Corsair H110i GT All-in-One-Wasserkühlung
Mainboard ASUS P9X97 Deluxe
Arbeitsspeicher G.Skill
SSD OCZ Arc 100 240 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1.000 Watt
Betriebssystem Windows 10 64 Bit
Gehäuse Fractal Design Define R5

Folgende Treiber kamen für die Tests zum Einsatz:

Folgende Spiele und Benchmarks haben wir verwendet:


Die Messungen beginnen wir wie immer mit der Lautstärke, schauen uns dann aber auch die Leistungsaufnahme und GPU-Temperaturen an.

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Im Idle-Betrieb schalten beide Karten ihre Lüfter ab. Insofern sehen wir die Karten als semipassiv an. Erst einmal ausreichend heruntergekühlt sind sie keine Quelle für Lärm mehr. Dies ist inzwischen aber für fast alle Modelle – egal welcher Leistungsklasse – gängig und damit kein großes Unterscheidungsmerkmal mehr.

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Unter Last müssen die jeweils drei Lüfter dann ihre Arbeit aufnehmen. Im Falle der Inno3D iChill GeForce GTX 1070 Ti X3 gelingt dies mit 40,2 dB(A), die ZOTAC GeForce GTX 1070 Ti AMP Extreme sorgt für 40,9 dB(A) und ist damit lauter. Am leisesten ist die ASUS ROG Strix GeForce GTX 1070 Ti A8G Gaming mit einer Lautstärke von 39,2 dB(A) und damit kann die Karte in diesem Punkt überzeugen.

Temperatur

Idle

in Grad C
Weniger ist besser

Die Idle-Temperaturen der GPU spielen in der Praxis kaum noch eine Rolle. Beide Karten kühlen die GPU ausreichend weit herunter.

Temperatur

Last

in Grad C
Weniger ist besser

Unter Last zeigt sich dann das Potenzial des von ZOTAC verwendeten Kühlers auf der GeForce GTX 1070 Ti AMP Extreme. Dieser ist für deutlich leistungsstärkere ausgelegt und erreicht eine GPU-Temperatur von gerade einmal 50 °C. Dies entspricht einer sehr geringen Temperatur, die wir so bei einer luftgekühlten Karte selten sehen. ZOTAC hätte also gerne eine etwas höhere Temperatur zulassen und die Lüfter dafür etwas langsamer drehen lassen können. Die Inno3D iChill GeForce GTX 1070 Ti X3 liegt mit 67 °C im erwarteten Bereich. Die ASUS ROG Strix GeForce GTX 1070 Ti A8G Gaming liegt mit einer GPU-Temperatur von 60 °C irgendwo dazwischen.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in W
Weniger ist besser

Der Idle-Stromverbrauch ist wieder kein echtes Kriterium. Einen Ausreißer leistet sich keiner der beiden Karten.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in W
Weniger ist besser

Unter Last ordnen sich die Karten dann in etwa so ein, wie wir beide Karten vermuten würden. Das Modell von ZOTAC verbraucht sogar etwas mehr als die Founders Edition der GeForce GTX 1080. Die Pascal-Architektur bewegt sich hier aber in einem noch effizienten Bereich. Die ASUS ROG Strix GeForce GTX 1070 Ti A8G Gaming verbraucht sogar noch etwas mehr.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle - 2 Monitore

in W
Weniger ist besser

Keinerlei Probleme sehen wir für den Multi-Monitor-Betrieb. Der Verbrauch steigt zwar leicht an, ein großes Problem sollte dies jedoch nicht sein.


Der 3DMark von Futuremark gehört zu den beliebtesten synthetischen Benchmarks und bietet damit eine breite Basis für den Vergleich unterschiedlicher Systeme oder einzelner Komponenten. Dabei bieten die unterschiedlichen Presets die Möglichkeit das System auf unterschiedliche Herausforderungen zu testen - bis hin zu UltraHD/4K-Auflösungen. Ursprünglich als reiner DirectX-11-Benchmark entwickelt bietet der 3DMark inzwischen auch die Möglichkeit sich eine Leistungs-Domäne von DirektX 12 genauer anzuschauen, die sogenannten Draw Calls.

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Ultra

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Der Luxmark 3.0 ist ein Render-Benchmark, der auf die OpenCL-Schnittstelle zurückgreift und damit eine breite Hardware-Basis adressiert. Der Luxmark wurde als Programm zur Leistungsbestimmung für den LuxRender entwickelt. Die LuxRender-2.x-API wird verwendet um eine Szene zu berechnen. Die Ausgabe erfolgt in Samples pro Sekunde.

Luxmark 3.0

Sala

Punkte
Mehr ist besser


Mit Hilfe von GPUPI wird Pi auf Basis unterschiedlicher Schnittstellen berechnet. Möglich ist die Berechnung auf Prozessoren sowie Grafikkarten und Programme wie SuperPi und ähnliche dienen schon lange als Möglichkeit die Rechenleistung von Hardware zu bestimmen. GPUPI verwendet, wie der Name schon sagt, die GPU der Grafikkarte zu Berechnung. Wir verwenden dazu die OpenCL-API und lassen Pi auf 500 Millionen oder 1 Milliarde Stellen berechnen. GPUPI beschreibt besonders gut die 64 Bit Integer Performance der Hardware.

GPUPI 2.0

500M

Sekunden
Weniger ist besser

GPUPI 2.0

1000M

Sekunden
Weniger ist besser


The Witcher 3: Wild Hunt ist ein Rollenspiel und basiert auf der Hintergrundgeschichte und Spielwelt der Buchvorlage von Andrzej Sapkowski. Als Geralt von Riva gilt es sich durch eine mittelalterliche Fantasiewelt zu schlagen und sich dabei zahlreichen Aufgaben zu stellen. Als Spieleengine kommt die von CD Project Red eigens entwickelte Red Engine in der Version 3 zum Einsatz. Für ein Open-World-Rollenspiel setzt sie neue Maßstäbe bei der grafischen Darstellung.

The Witcher 3

1.920 x 1.080

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

2.560 x 1.440

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

3.840 x 2.160

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Rise of the Tomb Raider

1.920 x 1.080 1xFXAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Rise of the Tomb Raider

1.920 x 1.080 2xSSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Rise of the Tomb Raider

2.560 x 1.440 1xFXAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Rise of the Tomb Raider

2.560 x 1.440 2xSSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Rise of the Tomb Raider

3.840 x 2.160 1xFXAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Rise of the Tomb Raider

3.840 x 2.160 2xSSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Hitman

1.920 x 1.080 SMAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Hitman

2.560 x 1.440 SMAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Hitman

3.860 x 2.160 SMAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Far Cry Primal

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Far Cry Primal

2.560 x 1.440 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Far Cry Primal

3.840 x 2.160 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Dirt Rally legte Codemasters den Fokus im Gegensatz zu seinen Vorgängern wieder mehr auf Simulation. Im Spiel enthalten sind 17 Autos, u. a. Audi S1 quattro, Lancia Delta und Ford Fiesta RS WRC, sowie 36 Etappen in drei Gebieten: Wales, Griechenland und Monte Carlo. Im Laufe des Jahres sollen weitere Inhalte in Form von Updates über Steam in das Spiel gebracht werden, dazu gehören Pikes Peak, Rally Deutschland sowie Inhalte der FIA Rallycross Championship.

DiRt Rally

3.840 x 2.160 1xAA 1xAF