KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper im Test

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kfa2 gtx1070 expc sniper testWenige Tage nach der ITX-Version von MSI erreichte uns ein weiteres Testmuster auf Basis der GeForce GTX 1070. Dieses Mal aus dem Hause KFA2, das uns gleich mit dem Topmodell versorgte. Die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper besitzt nicht nur eine starke, werksseitige Übertaktung, sondern kann auch mit einem angepassten Platinen-Layout und natürlich einem eigenen Kühlsystem aufwarten, das getreu dem aktuellen Trend natürlich mit einer schicken Beleuchtung ausgerüstet ist. Wie sich die rund 419 Euro teure Grafikkarte in unserem Hardwareluxx-Test schlägt, erfährt man auf den nachfolgenden Seiten.

KFA2, als Subbranding von Galaxy für Europa, drückt weiter auf den deutschen Markt. Inzwischen sind zahlreiche verschiedene 3D-Beschleuniger des NVIDIA-Exklusivpartners auch hierzulande erhältlich. Von der NIVIDA GeForce GTX 1070 gibt es gleich mehrere Modelle. Neben der Founders Edition hat man auch eine Version mit eigenem Kühlsystem und leicht höheren Taktraten im Sortiment, natürlich aber auch wieder die deutlich stärker übertakteten Eigenmodelle der EXOC-Reihe. Direkt unter der Hall-of-Fame-Version, welche im schicken Weiß daherkommt, angesiedelt, ist die GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper. Auch hier setzt man auf ein aggressives Overclocking bereits ab Werk, hat die Strom- und Spannungsversorgung deutlich aufgewertet und natürlich ein dickes Kühlsystem mit riesigen 95-mm-Lüftern und schicker Beleuchtung aufgeschnallt. 

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Die Pascal-Architektur

Die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper setzt unter der Haube auf NVIDIAs GP104-Chip, welcher mit seinen rund 7,2 Milliarden Transistoren im 16-nm-FinFET-Verfahren bei TSMC gefertigt wird, im Vergleich zur GeForce GTX 1080, die vor kurzem auch um eine Ti-Version erweitert wurde, mit etwas weniger Recheneinheiten auskommen muss. Zur Verfügung stehen statt 2.560 nur noch 1.920 Shadereinheiten, die sich wie gewohnt in Graphics Processing Cluster, Streaming-Multiprozessoren und ALUs aufteilen. Die GeForce GTX 1070 stellt hier drei GPCs mit 15 Shaderclustern mit jeweils 128 ALUs bereit. An jeden Shadercluster angeschlossen sind wie gewohnt acht TMUs, womit insgesamt 120 Textur-Mapping-Units zur Verfügung stehen. 

Beim Speicherausbau hat NVIDIA ebenfalls zum Rotstift gegriffen. Während die GeForce GTX 1080 mit schnellem GDDR5X-Speicher bestückt ist, muss das kleinere Schwestermodell mit GDDR5-Chips auskommen. Die acht 32-Bit-Controller und damit das 256 Bit breite Interface gibt es allerdings auch hier – genau wie die 64 Rasterendstufen. Im Vergleich zur NVIDIA-Vorlage aber hat KFA2 gehörig an den Taktreglern gedreht. Während sich die Founders Edition mit einem Basis- und Boost-Takt von 1.560 bzw. mindestens 1.683 MHz ans Werk macht, bringt es die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper auf 1.595 bzw. 1.785 MHz. Den 8 GB großen Videospeicher belässt man jedoch bei den Standardeinstellungen und befeuert diesen mit 2.002 MHz. 

Wer alle Details zur Pascal-Architektur von NVIDIA in Erfahrung bringen möchte, der kann dies in unserem ausführlichen Launch-Artikel zur Founders Edition der NVIDIA GeForce GTX 1080 nachlesen. Die Founders Edition des kleineren Schwestermodells hatten wir zum Marktstart natürlich ebenfalls ausführlich auf den Prüfstand gestellt.

Die technischen Daten der KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper in der Übersicht
Modell NVIDIA GeForce GTX 1070 Founders Edition KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper
Straßenpreis ab etwa 419 Euro ab etwa 419 Euro
Homepage www.nvidia.de www.kfa2.com
Technische Daten
GPU GP104 GP104
Fertigung 16 nm 16 nm
Transistoren 7,2 Milliarden 7,2 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.506 MHz 1.595 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1.683 MHz 1.785 MHz
Speichertakt 2.002 MHz 2.002 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5
Speichergröße 8 GB 8 GB
Speicherinterface 256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite 256,3 GB/s 256,3 GB/s
DirectX-Version 12 12
Shadereinheiten 1.920 1.920
Textureinheiten 120 120
ROPs 64 64
SLI/CrossFire SLI SLI

Auf dem Papier leistet die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper schon einmal ein gutes Stück mehr als die Founders Edition. Da der tatsächliche Takt stark von der Kühlung abhängt, bleibt abzuwarten, welche Taktraten und damit Geschwindigkeit die Testkarte tatsächlich erreicht. Ob die Kühlung hält, was sie verspricht, und wie schnell der 3D-Beschleuniger tatsächlich ist, zeigen wir in diesem Artikel auf.

Preise und Verfügbarkeit
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Nicht verfügbar



Die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper zählt zu den schnellsten Modellen des Hauses auf Basis der GeForce GTX 1070. Einzig die "Hall of Fame" ist zumindest auf dem Papier noch etwas höher getaktet, mit ihrem weißen PCB und farblich angepassten Kühlsystem aber auch exklusiver. Etwas günstiger und nicht ganz so stark übertaktet und teilweise mit einem weniger dicken Kühlsystem ausgerüstet, sind die EXOC-Varianten. Die Founders Edition als Referenzversion hält man ebenfalls bereit. 

kfa2 gtx1070 exoc sniper gpuz
GPU-Z-Screenshot zur KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper

Im Gegensatz zur Founders Edition hat KFA2 gehörig an der Taktschraube gedreht. Insgesamt zählt die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper zu den Modellen mit aggressiver Übertaktung – lediglich die hauseigene Hall-of-Fame-Version, aber auch verschiedene Flaggschiff-Modelle von ASUS oder EVGA und Inno3D können mit noch höheren Takraten aufwarten. Unser Testmuster macht sich mit Geschwindigkeiten von 1.595/1.785/2.002 MHz ans Werk und erreicht damit eine Pixelfüllrate und Speicherbandbreite von rund 102 GPixel/s bzw. 256 GB/s.

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In der Praxis werden dank der starken Kühlung noch höhere Taktraten erzielt. Je nach Benchmark und Spiel erreicht uns Testmuster zwischen 1.949 und 1.974 MHz, wobei 1.961 MHz am häufigsten anlagen. Unser Testmuster zeigt sich daher sehr taktstabil. 

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
The Witcher 3: Wild Hunt 68 °C 1.961 MHz
Rise of the Tomb Raider 69 °C 1.961 MHz
Hitman 70 °C 1.949 MHz
Far Cry Primal 68 °C 1.961 MHz
DiRT Rallye 68 °C 1.961 MHz
Anno 2205 69 °C 1.974 MHz
The Division 69 °C 1.961 MHz
Fallout 4 68 °C 1.961 MHz
DOOM 69 °C 1.961 MHz

Keine Probleme gibt es bei der Kühlung, deren Temperaturen stets bei rund 68 bis 70 °C liegen und damit deutlich niedriger ausfallen als bei der Founders Edition von NVIDIA, die in unseren Testes bis zu 86 °C erreicht. Bevor wir uns nun die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper etwas genauer anschauen, werfen wir noch einmal einen Blick auf die wichtigsten technischen Daten zum Kühler, PCB und den weiteren Ausstattungsmerkmalen.

KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper
Länge des PCBs 266 mm
Länge mit Kühler 278 mm
Slothöhe 2 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 1x 8-Pin
1x 6-Pin
Lüfterdurchmesser 2x 95 mm
Display-Anschlüsse

1x HDMI 2.0b
3x Displayport 1.3/1.4
1x Dual-Link-DVI

Lüfter aus im Idle Ja

Mit einer Gesamtlänge von 278 mm zählt die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper zu den eher längeren Modellen auf GP104-Basis. Würde ihr Dual-Slot-Kühler nicht über das PCB hinausragen, wäre der 3D-Beschleuniger mit etwa 266 mm etwas kürzer. Dafür kümmern sich zahlreiche Aluminiumfinnen, dicke Kupfer-Heatpipes und zwei riesige 95-mm-Lüfter um die Kühlung der Grafikkarte. Mit Strom versorgt wird das Modell über einen zusätzlichen 6- und 8-Pin-PCI-Express-Stromstecker. 

In unserem Preisvergleich wechselt die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper derzeit schon für rund 419 Euro ihren Besitzer und kostet damit etwa 30 Euro mehr als der günstigste Ableger und liegt in etwa auf dem Niveau der Founders Edition.

Preise und Verfügbarkeit
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Die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper gehört zu den optisch eher schlichteren Modellen des NVIDIA-Exklusivanbieters. Sie kommt mit Ausnahme der vernickelten Kupfer-Heatpipes sowie der Aluminiumfinnen im schlichten Schwarz daher.

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Während die meisten Boardpartner eher auf eine günstige Plastikabdeckung bei ihren Kühlsystemen setzen, hat sich KFA2 für eine hochwertige Aluminium-Abdeckung entschieden und diese schwarz eloxiert. Um die Kühlung der Grafikkarte kümmern sich gleich zwei Axiallüfter mit einem Durchmesser von 95 mm.

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Im Gegensatz zur normalen EXOC-Version verfügt die Black Sniper über eine RGB-Beleuchtung, die sich nicht nur auf der Rückseite der Grafikkarte erstreckt, sondern auch im "GeForce GTX"-Logo an der Stirnseite.

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Die Slotblende ist in der oben Hälfte zur besseren Durchlüftung der Grafikkarte von zahlreichen Lüftungsschlitzen durchzogen, daneben gibt es einen DVI-Ausgang, darunter warten ein HDMI-Port sowie drei DisplayPort-Ausgänge auf ihre Verwendung – genau wie bei der Founders Edition von NVIDIA.

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Mit Strom versorgt wird die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper über einen zusätzlichen 6- und 8-Pin-PCI-Express-Stromstecker, womit der 3D-Beschleuniger theoretisch bis zu 300 W aus dem Netzteil ziehen könnte. Zum Vergleich: Die NVIDIA-Vorlage sieht nur einen zusätzlichen 8-Pin-Stecker und damit maximal 225 W vor.

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Auf der Rückseite hat KFA2 eine Backplate angebracht. Die dient aufgrund des großen Abstands zum PCB aber eher der Optik als zur Kühlung. 

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Zur Optik deswegen, da die Plastikumrandung am hinteren Ende der Grafikkarte die Beleuchtungseffekte verstärkt. 


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Unter der Haube der KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper werkelt kein Standard-PCB der Founders Edition. Die Platine wurde vor allem im Bereich der Strom- und Spannungsversorgung aufgemöbelt.

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Grafikchip und Speicher stehen sieben Phasen zur Verfügung, wohingegen es bei der Founders Edition derer nur vier sind. Obendrein gibt es einen zusätzlichen 8-Pin-PCI-Express-Stromstecker, was das Overclocking-Potential verbessern dürfte.

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Die insgesamt 8 GB GDDR5-Videospeicher sind wie gewohnt rings um die GPU herum angebracht. Zusätzliche Speicherchips auf der Rückseite der Grafikkarte gibt es nicht. 

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Um die Kühlung der hitzigen Spannungswandler zu verbessern, hat KFA2 ihnen einen Aluminium-Heatsink aufgeschnallt. Vor allem bei den ersten GTX-1070- und -1080-Grafikkarten gab es hier Probleme. 

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Direkt auf der GP104-GPU liegt eine dicke Kupferplatte auf, von wo aus vier bis zu 8 mm dicke, vernickelte Kupfer-Heatpipes die Abwärme über die zahlreichen Aluminiumfinnen verteilen, wo die Abwärme abschließend von den beiden 95-mm-Lüftern an das Gehäuse-Innere abgegeben wird.

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Beim Lieferumfang beschränkt sich KFA2 leider nur auf das Wesentliche und gibt seiner GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper lediglich eine Schnellstart-Anleitung samt Treiber-CD sowie natürlich die nötigen Adapter für die Stromversorgung der Grafikkarte mit auf den Weg. 


Die Software in Form der Spiele und Benchmarks haben wir umgestellt, die Hardware ist aber weitestgehend identisch geblieben. Um möglichst praxisnah zu testen, befindet sich das Testsystem in einem geschlossenen Gehäuse. Zudem befindet sich zwar das Windows 10 auf der SSD, die Spiele mussten wir aber auf eine Festplatte auslagern. Den Tests tut dies aber keinen Abbruch.

Hardwareluxx-Testsystem für die Grafikkarten aus dem September 2015
Hardwareluxx-Testsystem für die Grafikkarten aus dem September 2015
Das Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 @ 3,9 GHz
Kühlung Corsair H110i GT All-in-One-Wasserkühlung
Mainboard ASUS P9X97 Deluxe
Arbeitsspeicher G.Skill
SSD OCZ Arc 100 240 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1.000 Watt
Betriebssystem Windows 10 64 Bit
Gehäuse Fractal Design Define R5

Folgende Treiber kamen für die Tests zum Einsatz:

Folgende Spiele und Benchmarks haben wir verwendet:


Die Messungen beginnen wir wie immer mit der Lautstärke, schauen uns dann aber auch die Leistungsaufnahme und GPU-Temperaturen an.

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Wie alle modernen Grafikkarten dieser Preis- und Leistungsklasse stellt auch die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper im Leerlauf ihre Lüftergeschwindigkeit auf Null, womit der 3D-Beschleuniger semi-passiv und damit völlig lautlos auf Temperatur gehalten wird. Im Vergleich zu den anderen Modellen von ASUS, EVGA, Inno3D und Co. ist das aber nichts Neues.

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Anders wird dies, wenn man die Karte unter Last setzt und damit das Kühlsystem zum Arbeiten zwingt. Dann drehen die beiden 95-mm-Lüfter natürlich etwas auf. Schlimm ist das nicht, denn unser Testmuster gehört mit 39,8 dB(A) zu den leisesten Modellen, die der Markt aktuell hergibt. Einzig eine Radeon R9 390X aus unserem Testfeld bleibt noch etwas laufruhiger.

Temperatur

Idle

in Grad C
Weniger ist besser

Probleme gibt es trotz der semi-passiven Kühlung im normalen Office-Betrieb keine. Während unserer Tests blieb die GP104-GPU in dieser Disziplin mit 38 °C angenehm kühl.

Temperatur

Last

in Grad C
Weniger ist besser

Unter Last erreicht der Grafikprozessor natürlich ein deutlich höheres Level, bleibt verglichen mit anderen Modellen und vor allem mit der Founders Edition aber deutlich kühler. Wir haben einen Maximal-Wert von bis zu 68 °C gemessen. Nur noch die Modelle von ASUS, ZOTAC und Gigabyte bleiben etwas kühler. Damit ist auch ein Betrieb an heißen Sommertagen für das Kühlsystem der KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper kein Problem.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in W
Weniger ist besser

Bei der Leistungsaufnahme liegt die KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper in etwa auf dem Niveau, welches wir erwartet haben. Im Leerlauf begnügt sich das Gesamtsystem mit gerade einmal 122,4 W, was gleichzeitig dem besten Wert unseres heutigen Testfeldes entspricht.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in W
Weniger ist besser

Unter Last fällt der Energiehunger aufgrund der werksseitigen Übertaktung etwas größer aus als bei der Founders Edition. Die 326,3 W gemessen am Gesamtsystem sind aber vergleichbar mit den Werten anderer Boardpartner-Karten.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle - 2 Monitore

in W
Weniger ist besser

Die Leistungsaufnahme beim Betrieb mit zwei Monitoren fällt bei der KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC Black Sniper nur unwesentlich höher aus.


Futuremark 3DMark

Der 3DMark von Futuremark gehört zu den beliebtesten synthetischen Benchmarks und bietet damit eine breite Basis für den Vergleich unterschiedlicher Systeme oder einzelner Komponenten. Dabei bieten die unterschiedlichen Presets die Möglichkeit das System auf unterschiedliche Herausforderungen zu testen - bis hin zu UltraHD/4K-Auflösungen. Ursprünglich als reiner DirectX-11-Benchmark entwickelt bietet der 3DMark inzwischen auch die Möglichkeit sich eine Leistungs-Domäne von DirektX 12 genauer anzuschauen, die sogenannten Draw Calls.

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
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Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Ultra

Futuremark-Punkte
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Luxmark 3.0

Der Luxmark 3.0 ist ein Render-Benchmarks, der auf die OpenCL-Schnittstelle zurückgreift und damit eine breite Hardware-Basis adressiert. Der Luxmark wurde als Programm zur Leistungsbestimmung für den LuxRender entwickelt. Die LuxRender-2.x-API wird verwendet um eine Szene zu berechnen. Die Ausgabe erfolgt in Samples pro Sekunde.

Luxmark 3.0

Sala

Punkte
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GPUPI 2.2

Mit Hilfe von GPUPI wird Pi auf Basis unterschiedlicher Schnittstellen berechnet. Möglich ist die Berechnung auf Prozessoren sowie Grafikkarten und Programme wie SuperPi und ähnliche dienen schon lange als Möglichkeit die Rechenleistung von Hardware zu bestimmen. GPUPI verwendet, wie der Name schon sagt, die GPU der Grafikkarte zu Berechnung. Wir verwenden dazu die OpenCL-API und lassen Pi auf 500 Millionen oder 1 Milliarde Stellen berechnen. GPUPI beschreibt besonders gut die 64 Bit Integer Performance der Hardware.

GPUPI 2.0

500M

Sekunden
Weniger ist besser

GPUPI 2.0

1000M

Sekunden
Weniger ist besser


The Witcher 3: Wild Hunt

The Witcher 3: Wild Hunt ist ein Rollenspiel und basiert auf der Hintergrundgeschichte und Spielwelt der Buchvorlage von Andrzej Sapkowski. Als Geralt von Riva gilt es sich durch eine mittelalterliche Fantasiewelt zu schlagen und sich dabei zahlreichen Aufgaben zu stellen. Als Spieleengine kommt die von CD Project Red eigens entwickelte Red Engine in der Version 3 zum Einsatz. Für ein Open-World-Rollenspiel setzt sie neue Maßstäbe bei der grafischen Darstellung.

The Witcher 3

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DiRt Rally

Mit Dirt Rally legte Codemasters den Fokus im Gegensatz zu seinen Vorgängern wieder mehr auf Simulation. Im Spiel enthalten sind 17 Autos, u. a. Audi S1 quattro, Lancia Delta und Ford Fiesta RS WRC, sowie 36 Etappen in drei Gebieten: Wales, Griechenland und Monte Carlo. Im Laufe des Jahres sollen weitere Inhalte in Form von Updates über Steam in das Spiel gebracht werden, dazu gehören Pikes Peak, Rally Deutschland sowie Inhalte der FIA Rallycross Championship.

DiRt Rally

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Anno 2205

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