HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo im Test

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his rx480 logoSo langsam aber sicher verbessert sich die Liefersituation rund um die Radeon RX 480 und mehr und mehr Custom-Modelle werden nicht nur vorgestellt, sondern sind auch verfügbar. Dies wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus. Nachdem wir uns bereits drei Custom-Modelle angeschaut haben, folgt heute ein weiteres Modell – die HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo. Hinsichtlich der Taktung unterscheiden sich die einzelnen Modelle kaum bis gar nicht und so konzentriert sich vieles auf die Kühlung. Wir schauen uns die Karte aber von allen Seiten an, von der Leistung, über die Kühlung bis hin zur Stromversorgung auf dem PCB.

AMD stellte die Radeon RX 480 bereits Anfang Juni offiziell vor, die ersten Tests konnten wir aber erst am 29. Juni machen. Es sollte aber noch einmal zwei Wochen dauern, bis die ersten Karten überhaupt in den Handel gelangten und bis vor wenigen Tagen war es um die Liefersituation nicht allzu gut bestellt. Dies kann zweierlei bedeuten: Entweder wurde AMD von der Nachfrage überrascht und konnte nicht ausreichende Stückzahlen an seine Partner liefern oder aber die Fertigung der GPU konnte nicht auf einem Niveau durchgeführt werden, welche die Nachfragen decken kann. Für den Kunden spielt es letztendlich aber kaum eine Rolle, denn er will eventuell einfach nur eine extrem effiziente und damit gute Mittelklasse-Grafikkarte kaufen.

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Die ersten Käufer stürzten sich fast allesamt auf die Referenzversion der Radeon RX 480, zumal die Boardpartner etwas später mit den Samples versorgt wurden. Inzwischen hat sich die Situation auch in diesem Bereich deutlich verbessert. Aufgrund der umfangreichen Berichterstattung zur Radeon RX 480 wollen wir die bereits erstellten Tests und Meldungen einmal zusammenstellen:

Ebenfalls bereits an dieser Stelle wollen wir auf die Tests mit anderen Grafik-APIs verweisen:

Soweit der Rückblick auf das Thema Radeon RX 480. Nun aber wollen wir uns schlussendlich der HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo widmen.

Die technischen Daten der HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo in der Übersicht
Modell AMD Radeon RX 480 HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo
Straßenpreis ab 250 Euro ab 289 Euro
Homepage www.amd.de www.hisdigital.com/de
Technische Daten
GPU Polaris 10 XT Polaris 10 XT
Fertigung 14 nm 14 nm
Transistoren 5,7 Milliarden 5,7 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.120 MHz 1.192 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1.266 MHz 1.338 MHz
Speichertakt 2.000 MHz 2.000 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5
Speichergröße 8 GB 8 GB
Speicherinterface 256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite 256 GB/s 256 GB/s
DirectX-Version 12 12
Shadereinheiten 2.304 2.304
Textureinheiten 144 144
ROPs 32 32
Typische Boardpower 150 W 150 W
SLI/CrossFire CrossFire CrossFire

Als Basis der HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo dient natürlich die Polaris-10-GPU, genauer gesagt die Polaris 10 XT. Gefertigt wird diese in 14 nm bei GlobalFoundries und in der GPU kommen 5,7 Milliarden Transistoren zum Einsatz. HIS entscheidet sich wie alle Boardpartner zu einer geringen werksseitigen Übertaktung. Der Boost-Takt wird von 1.266 MHz der Referenzversion auf 1.338 MHz bei der HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo erhöht. Der Basistakt spielt bei AMD keine allzu große Rolle. Mit diesen 1.338 MHz setzt sich die Karte auf dem Papier an die Spitze, wenn es um die theoretische Leistung geht. Allerdings gilt zu bedenken, dass die "langsameren" Karten mit 1.330 MHz arbeiten und diese 8 MHz Unterschied wird der Nutzer nur in den Benchmarks überhaupt wahrnehmen.

Die 8 GB GDDR5-Speicher belässt HIS bei 2.000 MHz. Zusammen mit dem 256 Bit breiten Speicherinterface ergibt sich daraus eine Speicherbandbreite von 256 GB/s. Die architektonischen Details sind mit 2.304 Shader- und 144 Textureinheiten sowie 32 ROPs mit einer jeden Radeon RX 480 identisch. Wer sich genauer mit der Polaris-Architektur auseinandersetzen möchte, dem sein ein Blick in den Launch-Artikel zur Radeon RX 480 empfohlen. Zudem wechselt AMD in eine neue Fertigung in 14-nm-FinFET, was sich besonders auf die Effizienz positiv auswirken soll.

GPU-Z-Screenshot zur HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo
GPU-Z-Screenshot zur HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo

Der GPU-Z-Screenshot bestätigt die eben gemachten Angaben zur Ausstattung der HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo.

Wie bisher schon viele Tests mit den neuen GPUs – egal ob von AMD oder NVIDIA – im Zusammenspiel mit den Custom-Kühlungen gezeigt haben, ist das Zusammenspiel von Temperatur und Takt entscheidend für die Leistung der Karte. Bei AMD ist die Situation aber etwas entspannter, da Kühlung und die verschiedenen Limits nicht derart schnell greifen wie bei vielen Modellen mit NVIDIA-GPU.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
The Witcher 3: Wild Hunt 78 °C 1.338 MHz
Rise of the Tomb Raider 78 °C 1.338 MHz
Hitman 78 °C 1.338 MHz
Far Cry Primal 78 °C 1.338 MHz
DiRT Rallye 77 °C 1.338 MHz
Anno 2205 78 °C 1.338 MHz
The Division 77 °C 1.338 MHz
Fallout 4 78 °C 1.338 MHz
DOOM 78 °C 1.338 MHz

Für die HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo messen wir eine maximale GPU-Temperatur von 78 °C und damit sind wir von einer eventuellen Drosselung durch die Temperatur noch weit entfernt. 77 bis 78 °C sind für moderne GPUs nicht schädlich oder ähnliches und so sollte man sich über solche Werte nicht weiter wundern – hier haben wir schon ganz anderes gesehen. Aufgrund der GPU-Temperatur sowie der Einhaltung aller Verbrauchs-Limits arbeitet die HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo immer mit dem maximalen GPU-Takt von 1.338 MHz.


Bevor wir uns nun die HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo etwas genauer anschauen, werfen wir noch einmal einen Blick auf die wichtigsten technischen Daten zum Kühler, PCB und den weiteren Ausstattungsmerkmalen.

HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo
Länge des PCBs 280 mm
Länge mit Kühler 267 mm
Slothöhe 2 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 1x 8-Pin
Lüfterdurchmesser 2x 85 mm
Display-Anschlüsse

1x HDMI 2.0b
3x Displayport 1.3/1.4
1x Dual-Link-DVI

Lüfter aus im Idle Ja (ab 44 °C)

AMD hätte gerade die Referenzversion der Radeon RX 480 deutlich kompakter machen können, als man dies letztendlich umgesetzt hat. Bei den Custom-Modellen hat sich aber ohnehin gezeigt, dass die Hersteller sich lieber etwas mehr Platz lassen und das PCB gerne etwas großzügiger dimensionieren. Bei der HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo misst das PCB 267 mm, die Karte selbst kommt sogar auf 280 mm. Hier kann also nicht mehr wirklich von einer kompakten Grafikkarte die Rede sein. In der Höhe kommt die Karte auf zwei Slots und ist mit zwei Lüftern ausgestattet. Diese stehen im Idle-Betrieb still. Auf die weiteren Details gehen wir im Zusammenhang mit dem dazugehörigen Bild noch etwas genauer ein.

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Für eine Radeon RX 480 hat die HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo ein eher wuchtiges Auftreten. Dies wird anhand der technischen Daten mit Abmessungen bzw. einer Länge von 280 mm bereits sehr deutlich. Aber auch viele andere Boardpartner haben ihre Karte in dieser Form konzipiert. Im Vergleich zu früheren Karten aus dem Hause HIS wurde das Design leicht verändert. Für die meisten dürften halbtransparente, blaue Lüfter sowie der angedeutete Löwe in Gold aber wohl kaum eine Rolle spielen.

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Die Rückseite ist wiederum sehr schlicht gehalten, denn hier sieht HIS eine komplette Abdeckung mittels Backplate vor. Diese Backplate ist schwarz gehalten und besitzt nur einige Löcher, um einen Hitzestau zu verhindern. Das HIS-Logo sowie der stilisierte Löwe fallen kaum auf. 

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Die beiden Lüfter der Karte haben einen Durchmesser von jeweils 85 mm. Ab einer GPU-Temperatur von 44 °C schalten sich die beiden Lüfter ab. Erst ab einer GPU-Temperatur von 66 °C schalten sie sich wieder ein. Die Lüfterkurve sieht eine langsame Beschleunigung bis zu einer Drehzahl von 2.065 RPM vor und ebenso langsam wird die Drehzahl auch wieder reduziert.

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Die Referenzversion der Radeon RX 480 hatte mit einem Fehler in der Auslegung der Spannungsversorgung zu kämpfen. Dieser konnte zwar mit einem überarbeiteten Treiber beseitigt werden, dennoch entscheiden sich die meisten Hersteller der Custom-Versionen für einen erweiterten Ausbau. Im Falle der HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo reicht dazu ein 8-Pin-Anschluss aus. Theoretisch können damit zusammen mit dem PCI-Express-Steckplatz 225 W an die Karte geführt werden. Da diese aber nicht viel mehr als 180 W wird aufnehmen können, dürfte die Versorgung mehr als ausreichen.

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Auf der Stirnseite der Karte befindet sich ein beleuchtetes HIS-Logo. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen, denn wer ein geschlossenes Gehäuse verwendet, wird davon so oder so nicht viel sehen. Auf eine RGB-Beleuchtung verzichtet HIS bei der Radeon RX 480 IceQ X² Turbo.

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Das PCB der HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo kommt auf eine Breite von 100 mm. Die Karte selbst ist mit 280 mm aber nicht nur recht lange, sondern mit 120 mm auch noch recht breit. Inzwischen sind diese 120 mm aber auch fast schon ein Standardmaß, wenngleich eher bei den High-End-Modellen und dann auch nur weil das PCB in der Höhe gewachsen ist. Den Überstand der HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo kommt durch den Kühlers zustande.

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Auf der Slotblende befindest sich nicht nur ein HIS-Schriftzug in der Slotblende selbst, sondern hier sind auch die Display-Anschlüsse zu finden. Dies wären jeweils einmal Dual-Link-DVI und HDMI 2.0b sowie dreimal DisplayPort 1.4/1.3.


Auf der nun folgenden Seite schauen wir uns die Karte ohne Kühler an.

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Als erstes haben wir den eigentlichen Kühlkörper demontiert. Dazu müssen nur sechs Schrauben auf der Rückseite gelöst werden und schon kann der Kühler abgenommen werden. Danach zeigt sich obiges Bild, auf dem auch die Metallplatte auf der Vorderseite des PCBs zu erkennen ist. Diese sitzt auf den acht Speicherchips und sorgt dafür, dass diese auch etwas Kühlung abbekommen.

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Beim Design des PCBs geht HIS einen etwas anderen Weg und platziert die Spannungsphasen links vom Bereich, in dem sich die GPU und die Speicherchips befinden. Diese Entscheidung haben aber auch einige andere Hersteller bei der Radeon RX 480 getroffen. Auf diesem Bild aber auch zu sehen ist, dass es HIS mit der extrem dünnflüssigen Wärmeleitpaste etwas zu gut gemeint hat, sodass diese sogar aus dem GPU-Package herausgelaufen ist. Ein Problem ist dies aber zunächst einmal nicht.

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Wie auch bei der Referenzversion sieht HIS sechs Spannungsphasen auf der Radeon RX 480 IceQ X² Turbo vor. Auch wenn die Anzahl identisch sein mag, so will HIS durch eine andere Wahl der Komponenten dennoch eine höhere Leistung bzw. eine bessere Effizienz erreichen. Hinzu kommt ein International Rectifier (IR) Digital PWM ( IR3567B).

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Einige weitere Komponenten der Strom- und Spannungsversorgung befinden sich am hinteren Ende des PCBs. Hier ist auch zu sehen, wie viel Platz HIS auf dem PCB hat. Zwischen den bestückten Bauteilen sind die einzelnen Leiterbahnen zu sehen, die auf der obersten Schicht des PCBs aufgebracht sind.

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Wir haben auch die Backplate entfernt und können daher einen Blick auf die Rückseite des PCBs werfen. Hier sind allerdings keinerlei Besonderheiten zu erkennen.

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Bei der Kühlung verwendet HIS eine Bodenplatte aus Kupfer, die in einen Kühlkörper aus Aluminium eingelassen ist. Neben der GPU werden durch die Kühlkörper auch die VRMs abgedeckt – zu erkennen an den violetten Wärmeleitpads.

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Durch die Bodenplatte aus Kupfer führt HIS vier Kupfer-Heatpipes. Diese helfen beim Abtransport der Abwärme vom Bereich, auf dem die GPU sitzt, in die weiteren Bereiche des Kühlkörpers. Eine von vier Heatpipes führt dabei in den vorderen Bereich des Kühlkörpers, die drei weiteren in den hinteren Bereich.


Die Software in Form der Spiele und Benchmarks haben wir umgestellt, die Hardware ist aber weitestgehend identisch geblieben. Um möglichst praxisnah zu testen, befindet sich das Testsystem in einem geschlossenen Gehäuse. Zudem befindet sich zwar das Windows 10 auf der SSD, die Spiele mussten wir aber auf eine Festplatte auslagern. Den Tests tut dies aber keinen Abbruch.

Das Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 @ 3,9 GHz
Kühlung Corsair H110i GT All-in-One-Wasserkühlung
Mainboard ASUS P9X97 Deluxe
Arbeitsspeicher G.Skill
SSD OCZ Arc 100 240 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1.000 Watt
Betriebssystem Windows 10 64 Bit
Gehäuse Fractal Design Define R5

Folgende Treiber kamen für die Tests zum Einsatz:

Folgende Spiele und Benchmarks haben wir verwendet:


Die Messungen beginnen wir wie immer mit der Lautstärke, schauen uns dann aber auch die Leistungsaufnahme und GPU-Temperaturen an.

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Für den Idle-Betrieb bleibt eigentlich nur festzuhalten, dass die Karte zuverlässig ihre Lüfter abschaltet und somit im Idle-Betrieb komplett passiv gekühlt wird. Aufgrund der fehlenden Lüftergeräusche nehmen wir die HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo als lautlos an – so wie jede Grafikkarte, die ihre Lüfter abschaltet.

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Wohl weitaus wichtiger ist daher die Betrachtung der Last-Lautstärke. Hier messen wir für die HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo eine Lautstärke von 38,9 db(A) und damit ist die Karte lauter als eine PowerColor Radeon RX 480 Red Devil und die Sapphire Radeon RX 480 Nitro+ OC, aber leiser als die ASUS ROG Radeon RX 480.

Temperatur

Idle

in Grad C
Weniger ist besser

Bei der Idle-Temperatur messen wir für eine semipassive Karte üblicherweise einen etwas höheren Wert und dies ist auch bei der HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo der Fall. 41 °C sind aber keinesfalls bedenklich oder ein besonderer Nachteil.

Temperatur

Last

in Grad C
Weniger ist besser

Wieder spannender wird es unter Last, denn hier muss der Kühler zeigen, wie gut er mit der Abwärme zurechtkommt. Mit 78 °C liegt die HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo etwas unter der magischen Schwelle von 80 °C und ist damit auch etwas von einer eventuellen Drosselung durch eine zu hohe GPU-Temperatur entfernt. Die Kühlung scheint also durchaus in der Lage zu sein, die Karte kühl genug zu halten und damit erreicht sie auch ihren maximalen GPU-Takt von 1.338 MHz.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in W
Weniger ist besser

Der Stromverbrauch im Idle-Betrieb wird maßgeblich durch die restlichen Komponenten in unserem Testsystem bestimmt. Dies liegt auch daran, dass wir hier alle Stromsparmechanismen deaktiviert haben. Die HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo trägt nur noch etwas in etwa 15 W zum Verbrauch bei und hier unterscheiden sich die Karten auch kaum noch bis gar nicht.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in W
Weniger ist besser

Unter Last verbraucht das Gesamtsystem mit einer HIS Radeon RX 480 IceQ X² Turbo 324,8 W und damit liegt die Karte im Mittelfeld aller Modelle der Radeon RX 480. Die Unterschiede sind hier aber sehr gering bis kaum feststellbar. Ein für den Kauf entscheidender Grund ist der Stromverbrauch bei unserem Testkandidaten auf jeden Fall nicht.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle - 2 Monitore

in W
Weniger ist besser

Wiederum keinerlei Probleme sehen wir für den Betrieb mit mehreren Monitoren. Die Leistungsaufnahme des Gesamtsystems steigt nur unwesentlich an und stellt damit in diesem Bereich keine Hürde dar.


Futuremark 3DMark

Der 3DMark von Futuremark gehört zu den beliebtesten synthetischen Benchmarks und bietet damit eine breite Basis für den Vergleich unterschiedlicher Systeme oder einzelner Komponenten. Dabei bieten die unterschiedlichen Presets die Möglichkeit das System auf unterschiedliche Herausforderungen zu testen - bis hin zu UltraHD/4K-Auflösungen. Ursprünglich als reiner DirectX-11-Benchmark entwickelt bietet der 3DMark inzwischen auch die Möglichkeit sich eine Leistungs-Domäne von DirektX 12 genauer anzuschauen, die sogenannten Draw Calls.

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
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Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
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Futuremark 3DMark

Fire Strike Ultra

Futuremark-Punkte
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Luxmark 3.0

Der Luxmark 3.0 ist ein Render-Benchmarks, der auf die OpenCL-Schnittstelle zurückgreift und damit eine breite Hardware-Basis adressiert. Der Luxmark wurde als Programm zur Leistungsbestimmung für den LuxRender entwickelt. Die LuxRender-2.x-API wird verwendet um eine Szene zu berechnen. Die Ausgabe erfolgt in Samples pro Sekunde.

Luxmark 3.0

Sala

Punkte
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GPUPI 2.2

Mit Hilfe von GPUPI wird Pi auf Basis unterschiedlicher Schnittstellen berechnet. Möglich ist die Berechnung auf Prozessoren sowie Grafikkarten und Programme wie SuperPi und ähnliche dienen schon lange als Möglichkeit die Rechenleistung von Hardware zu bestimmen. GPUPI verwendet, wie der Name schon sagt, die GPU der Grafikkarte zu Berechnung. Wir verwenden dazu die OpenCL-API und lassen Pi auf 500 Millionen oder 1 Milliarde Stellen berechnen. GPUPI beschreibt besonders gut die 64 Bit Integer Performance der Hardware.

GPUPI 2.0

500M

Sekunden
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GPUPI 2.0

1000M

Sekunden
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The Witcher 3: Wild Hunt

The Witcher 3: Wild Hunt ist ein Rollenspiel und basiert auf der Hintergrundgeschichte und Spielwelt der Buchvorlage von Andrzej Sapkowski. Als Geralt von Riva gilt es sich durch eine mittelalterliche Fantasiewelt zu schlagen und sich dabei zahlreichen Aufgaben zu stellen. Als Spieleengine kommt die von CD Project Red eigens entwickelte Red Engine in der Version 3 zum Einsatz. Für ein Open-World-Rollenspiel setzt sie neue Maßstäbe bei der grafischen Darstellung.

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Mit Dirt Rally legte Codemasters den Fokus im Gegensatz zu seinen Vorgängern wieder mehr auf Simulation. Im Spiel enthalten sind 17 Autos, u. a. Audi S1 quattro, Lancia Delta und Ford Fiesta RS WRC, sowie 36 Etappen in drei Gebieten: Wales, Griechenland und Monte Carlo. Im Laufe des Jahres sollen weitere Inhalte in Form von Updates über Steam in das Spiel gebracht werden, dazu gehören Pikes Peak, Rally Deutschland sowie Inhalte der FIA Rallycross Championship.

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