Scharfschütze: KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper im Test

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kfa2 gtx970 exoc logoMeist schauen wir uns die Grafikkarten-Modelle der großen Hersteller an, die hierzulande auch die größten Absatzzahlen vorzuweisen haben. Doch dieses Mal soll auch ein anderer Hersteller ein Produkt gegen die Konkurrenz vergleichen können. Galaxy bzw. KFA2 sagt nicht jedem Käufer einer Grafikkarte etwas, mit der GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper schauen wir uns aber ein interessantes Modell aus diesem Hause einmal etwas genauer an.

Zum aktuellen Zeitpunkt könnte man sich sicherlich fragen, warum eine GeForce GTX 970 mehr als 18 Monate nach der offiziellen Vorstellung noch eine interessante Karte ist? Diese Frage erklärt sich mit den weiterhin guten Verkaufszahlen dieser Karte. Innerhalb der Grafikkarten von NVIDIA ist die GeForce GTX 970 eine der beliebtesten Karten - so weisen es beispielsweise die Online-Shops immer wieder aus. Daran ändert auch der Skandal um die unterschiedliche Anbindung des GDDR5-Speichers nichts.

Letztendlich halten auch die Hersteller weiterhin zur GeForce GTX 970 und präsentieren immer wieder neue Modelle. Auf der CES kündigten einige Hersteller unter vorgehaltener Hand an, neue Modelle der GeForce GTX 970 aus gleich zwei Gründen auf den Markt bringen zu wollen. Einer ist der anhaltende Erfolg des Modells und der zweite sei ein Testlauf neuer Kühlkonstruktionen für die zu erwartende Pascal-Generation.

Welche Gründe die Hersteller nun aber noch immer für die GeForce GTX 970 haben sollten, mit der KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper schauen wir uns ein eben solches Modell nun einmal etwas genauer an.

Die KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper im Vergleich
Modell KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper NVIDIA GeForce GTX 970
Preis ab 330 Euro ab 310 Euro
Homepage www.kfa2.com www.nvidia.de
Technische Daten
GPU GM204 (Maxwell) GM204 (Maxwell)
Fertigung 28 nm 28 nm
Transistoren 5,2 Milliarden 5,2 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.178 MHz 1.050 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1.329 MHz 1.178 MHz
Speichertakt 1.750 MHz 1.750 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5
Speichergröße 4 GB 4 GB
Speicherinterface 224 + 32 Bit 224 + 32 Bit
Speicherbandbreite 224 GB/s 224 GB/s
DirectX-Version 12 12
Shadereinheiten 1.664 1.664
Textureinheiten 104 104
ROPs 56 56
Typische Boardpower 145 Watt 145 Watt
SLI/CrossFire SLI SLI

Die KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper unterscheidet sich von der Referenzversion zum einen durch die verwendete Kühlung, aber auch durch die Taktvorgaben. Während NVIDIA einen Basis-Takt von 1.050 MHz vorsieht, legt KFA2 hier 1.178 MHz an. Diesen erhöhten Basis-Takt sieht NVIDIA nur als Mindest-Boost-Takt vor, während KFA2 an dieser Stelle mindestens 1.329 MHz verspricht. Damit entspricht die Übertaktung in etwa 12 Prozent. Ob sich diese Taktsteigerung auch in einer entsprechenden Leistungssteigerung zeigen wird, schauen wir uns später an.

Keinerlei Änderungen gibt es bei der Taktung des Speichers. Dieser wird weiterhin mit 1.750 MHz betrieben. Die Anbindung erfolgt über ein 224 + 32 Bit breites Speicherinterface. Wir geben die Speicherbandbreite mit 224 GB/s an, auch wenn ein kleiner Bereich des Speichers nur mit den besagten 32 Bit angebunden ist. Keinerlei Änderungen gibt es bei den architektonischen Details. So verwendet die GeForce GTX 970 1.644 Shadereinheiten, 104 Textureinheiten und 56 ROPs.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
The Witcher 3: Wild Hunt 59 °C 1.405 MHz
Battlefield: Hardline 59 °C 1.405 MHz
Grand Theft Auto IV 58 °C 1.405 MHz
Far Cry 4 59 °C 1.405 MHz
Total War: Attila 59 °C 1.405 MHz
Metro: Last Light Redux 58 °C 1.405 MHz
Tomb Raider 59 °C 1.405 MHz
DiRT Rally 59 °C 1.405 MHz
Mittelerde: Shadow of Mordor 59 °C 1.405 MHz

Die Abhängigkeiten der Boost-Taktraten von einer möglichst geringen GPU-Temperatur ist hinlängst bekannt. Im Falle der KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper steigt die GPU-Temperatur nicht höher als 59 °C und damit liegt auch immer der maximale Boost-Takt an. Dieser wird im Fall der Karte von KFA2 also nicht durch die GPU-Temperatur limitiert, sondern durch das Power Target, also den maximalen Verbrauch. Die 1.405 MHz liegen deutlich über der Mindestvorgabe von KFA2 mit 1.329 MHz - die bisher schnellste GeForce GTX 970 ist sie damit aber auch nicht.

GPU-Z-Screenshot zur Radeon R9 Nano
GPU-Z-Screenshot zur KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper

Der GPU-Z-Screenshot bestätigt die eben gemachten Angaben zur Ausstattung der KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper noch einmal.


Die KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper zeigt auf den ersten Blick keinerlei offensichtliche Besonderheiten und dabei wird es hinsichtlich der Optik auch bleiben. Wir schauen uns unabhängig von GPU und Speicher aber auch noch einmal weitere technische Details an, die vielleicht für die Verwendung im eigenen Gehäuse wichtig sind.

KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper
Länge des PCBs 255 mm
Länge mit Kühler 260 mm
Slothöhe 2 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 1x 6-Pin
1x 8-Pin
Lüfterdurchmesser 2x 85 mm
Kühlung 4x Heatpipes
Display-Anschlüsse

1x HDMI 1.4
1x Displayport 1.2a
2x Dual-Link-DVI

Lüfter aus im Idle Nein

Die Länge der Karte beträgt insgesamt 260 mm, allerdings misst das PCB selbst nur 255 mm. Der Kühler steht also nur wenige Millimeter über das PCB hinaus. Die KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper ist damit keine besonders kompakte Variante der GeForce GTX 970, bleibt mit einer Höhe von zwei Slots aber hier ebenfalls in den üblichen Abmessungen.

Versorgt wird die Karte über jeweils einen 6-Pin- und 8-Pin-Stromanschluss. Die Kühlung erfolgt über einen Kühlkörper aus Aluminium, der von vier Heatpipes und zwei 85-mm-Lüftern unterstützt wird. Auf einige weitere Details gehen wir im Zusammenhang mit dem dazugehörigen Bild noch etwas genauer ein. 

KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper
KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper

Schwarz und schwarz - so lässt sich die Optik der KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper vermutlich ab besten beschreiben. KFA2 verwendet eine schwarze Verkleidung des Aluminiumkühlkörpers. Die Lüfterschaufeln sind leicht dunkel eingefärbt und nicht vollständig transparent. Ansonsten gibt es zur Optik oder der Frontansicht wenig zu sagen, denn die KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper zeigt sich hier relativ unspektakulär - was keinesfalls ein Kritikpunkt sein soll.

KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper
KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper

Auf der Rückseite der Karte sieht KFA2 eine Backplate vor. Diese schützt das PCB und sorgt auch für eine mechanische Stabilität der Karte. Einige Öffnungen in der Backplate machen Platz für Bauteile mit größerer Bauhöhe und sollen zudem für etwas Kühlung sorgen, da sich die warme Luft nicht unter der geschlossenen Backplate stauen soll.

KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper
KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper

Die beiden Lüfter der Karte haben einen Durchmesser von jeweils 85 mm. Durch die spezielle Gestaltung der Lüfterschaufeln sollen das Fördervolumen erhöht und zudem die Geräuschentwicklung reduziert werden. Leider verzichtet KFA2 auf einen semipassiven Betrieb der Karte. Somit drehen sich die Lüfter auch im Idle-Betrieb weiter - zumindest einer der beiden Lüfter. Zwar arbeiter einer der beiden Lüfter mit nur 31 Prozent der Maximaldrehzahl, sodass die Karte recht leise bleibt, im Vergleich zu komplett passiven Karte hat die KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper damit aber keine Chance.

KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper
KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper

Sowohl auf der Vorder- wie auch auf der Rückseite warnt KFA2 vor heißen Oberflächen. Diesen Hinweis sehen wir häufiger auf Grafikkarten, er ist aber meist nicht so prominent vorhanden. Gerade das vordere Blech wird auch nach einer längeren Dauerlast nicht besonders heiß. Hier sorgen sicherlich die Lüfter für etwas Kühlung. Auf der Rückseite ist der Hinweis auf der Backplate sicherlich gerechtfertigt.

KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper
KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper

Die Stromversorgung der KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper erfolgt über jeweils einen 6-Pin- und einen 8-Pin-Stromanschluss. Damit ist die Karte theoretisch in der Lage bis zu 300 W aufzunehmen. NVIDIA sieht eine typische Leistungsaufnahme von 145 W vor - für übertaktete Modelle liegt der Wert natürlich deutlich darüber. Mit den verbauten Anschlüssen aber ist das Modell von KFA2 mehr aus ausreichend bestückt.

KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper
KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper

Bei einem Blick von oben auf die Karte werden die vier Heatpipes sichtbar, die von der Bodenplatte herausgeführt werden und die Abwärme in den Kühlkörper verteilen sollen. Sie besitzen einen Durchmesser von 6 und 8 mm. Auf dem Bild ebenfalls zu sehen ist ein "GeForce GTX"-Logo, welches im Betrieb weiß leuchtet - dies sogar recht hell, sodass man hier auch von einer Innenraumbeleuchtung für das PC-Gehäuse sprechen kann.

KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper
KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper

Auf der Slotblende ist eine etwas andere Anschluss-Konfiguration zu finden, als dies üblicherweise bei Karten mit Maxwell-GPU der Fall ist. So finden wir jeweils einen HDMI-2.0- und DisplayPort-1.2-Anschluss sowie 2x Dual-Link-DVI (jeweils einmal DVI-I und DVI-D). Über die Öffnungen in der Slotblende soll etwas warme Luft entweichen können. Da die Lüfter die Luft aber nicht auf die Slotblende richten, kann hier nur ein sehr kleiner Teil der Luft nach außen geblasen werden.


Die Software in Form der Spiele und Benchmarks haben wir umgestellt, die Hardware ist aber weitestgehend identisch geblieben. Um möglichst praxisnah zu testen, befindet sich das Testsystem in einem geschlossenen Gehäuse. Zudem befindet sich zwar das Windows 10 auf der SSD, die Spiele mussten wir aber auf eine Festplatte auslagern. Den Tests tut dies aber keinen Abbruch.

Das Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 @ 3,9 GHz
Kühlung Corsair H110i GT All-in-One-Wasserkühlung
Mainboard ASUS P9X97 Deluxe
Arbeitsspeicher G.Skill
SSD OCZ Arc 100 240 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1.000 Watt
Betriebssystem Windows 10 64 Bit
Gehäuse Fractal Design Define R5

Folgende Treiber kamen für die Tests zum Einsatz:

Folgende Spiele und Benchmarks haben wir verwendet:

Wer sich genauer über die verbauten Komponenten oder Testbedingungen informieren möchte, der sollte sich unseren Artikel zu "So testet Hardwareluxx die Grafikkarten" anschauen.


Die Messungen beginnen wir wie immer mit der Lautstärke, schauen uns dann aber auch die Leistungsaufnahme und GPU-Temperaturen an.

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Wie bereits bei den technischen Daten und den Impressionen angemerkt, verzichtet KFA bei der KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper auf einen passiven Betrieb im Idle-Modus. Dies sorgt bei der Messung der Idle-Lautstärke natürlich auch dafür, dass die Karte gegen die Konkurrenz keine Chance in dieser Hinsicht hat. Selbst High-End-Karten wie Modelle der Radeon R9 Fury oder GeForce GTX 980 Ti verzichten inzwischen auf drehende Lüfter, wenn keine oder kaum Abwärme entsteht. Warum KFA2 darauf verzichtet, erschließt sich uns nicht.

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Deutlich besser sieht es bei den Messungen zur Last-Lautstärke aus. Hier kann die KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper ihre Stärken ausspielen und ist mit einem Wert von 42,4 dB(A) leiser als die Konkurrenz aus dem Hause Gigabyte. Die ASUS GeForce GTX 970 DirectCU Mini OC ist allerdings noch etwas leiser - trotz ihrer kompakten Abmessungen.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Beim Idle-Stromverbrauch gibt sich die KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper keine Blöße und verbraucht im Gesamtsystem weder auffällig viel noch auffällig wenig Strom. Hier arbeiten nahezu alle Karten am Limit der aktuellen Generation und nur noch ein komplettes Abschalten und ein Wechsel auf eine integrierte Grafikeinheit des Prozessors könnte weitere Watt einsparen.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Beim Last-Stromverbrauch reiht sich die KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper dann dort ein, wo sie auch anhand der Taktung zu erwarten ist. Sie verbraucht rund 10 Prozent mehr als die Referenzversion und liegt innerhalb des Testfeldes damit im oberen Drittel. Die Unterschiede sind allerdings denkbar gering und so kann auf Basis dieser Messung sicherlich keine finale Beurteilung der Karte stattfinden.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle mit 2 Monitore

in Watt
Weniger ist besser

Wieder keinerlei Auffälligkeiten sehen wir beim Multi-Monitor-Stromverbrauch. Über die Treiber haben die Hersteller den Multi-Monitor-Verbrauch in den vergangenen Monaten deutlich besser in den Griff bekommen und so kommt es nur noch selten dazu, dass die Karten mit ihren vollen 3D-Taktraten arbeiten und auch dementsprechend viel verbrauchen.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Im positiven Sinne überrascht hat uns die KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper bei den Temperaturmessungen. So sahen wir eine Idle-Temperatur von gerade einmal 31 °C, was zu den niedrigsten Werten gehört, die wir für eine luftgekühlte Grafikkarte bisher messen konnten.

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Nicht wirklich anders sieht dies bei der Last-Temperatur aus, die auf maximal 59 °C anstieg. Damit setzt die KFA2 GeForce GTX 970 Black EXOC Sniper auch hier einen Bestwert. Letztendlich ermöglicht diese niedrige Temperatur einen maximalen Boost-Takt und lässt zudem auch noch etwas Potenzial für ein manuelles Overclocking. Dazu kommen wir aber etwas später und schauen uns in zahlreichen Benchmarks nun den Leistungsvergleich der Karte an.


Futuremark 3DMark

Der 3DMark von Futuremark gehört zu den beliebtesten synthetischen Benchmarks und bietet damit eine breite Basis für den Vergleich unterschiedlicher Systeme oder einzelner Komponenten. Dabei bieten die unterschiedlichen Presets die Möglichkeit das System auf unterschiedliche Herausforderungen zu testen - bis hin zu UltraHD/4K-Auflösungen. Ursprünglich als reiner DirectX-11-Benchmark entwickelt bietet der 3DMark inzwischen auch die Möglichkeit sich eine Leistungs-Domäne von DirektX 12 genauer anzuschauen, die sogenannten Draw Calls.

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Ultra

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

API-Overhead DX12

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Luxmark 3.0

Der Luxmark 3.0 ist ein Render-Benchmarks, der auf die OpenCL-Schnittstelle zurückgreift und damit eine breite Hardware-Basis adressiert. Der Luxmark wurde als Programm zur Leistungsbestimmung für den LuxRender entwickelt. Die LuxRender-2.x-API wird verwendet um eine Szene zu berechnen. Die Ausgabe erfolgt in Samples pro Sekunde.

Luxmark 3.0

Sala

Punkte
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GPUPI 2.2

Mit Hilfe von GPUPI wird Pi auf Basis unterschiedlicher Schnittstellen berechnen. Möglich ist die Berechnung auf Prozessoren sowie Grafikkarten und Programme wie SuperPi und ähnliche dienen schon lange als Möglichkeit die Rechenleistung von Hardware zu bestimmen. GPUPI verwendet, wie der Name schon sagt, die GPU der Grafikkarte zur Berechnung. Wir verwenden dazu die OpenCL-API und lassen Pi auf 500 Millionen oder 1 Milliarde Stellen berechnen. GPUPI beschreibt besonders gut die 64 Bit Integer Performance der Hardware.

GPUPI 2.0

500M

Sekunden
Weniger ist besser

GPUPI 2.0

1000M

Sekunden
Weniger ist besser


ComputeBenchCL

ComputeBenchCL ist ein OpenCL- und RenderScript-Benchmark, der in der Lage ist die Compute-Performance von CPUs und GPUs darzustellen. Hinzu kommt, dass er auch auf Tablets und Smartphones verfügbar ist und somit auch zwischen den Systemen einen Vergleich ermöglicht. Der ComputeBenchCL verwendet unterschiedliche Testszenarien, um ein möglichst breites Spektrum an Anwendungen abzudecken. Diese reichen von der Gesichtserkennung, über die Simulation von Flüssigkeiten und der Physik allgemein bis hin zur Arbeit in der Video-Komposition.

CompuBenchCL

Face Detection

Mpixel/s
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CompuBenchCL

Ocean Surface Simulation

Bilder pro Sekunde
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CompuBenchCL

TV-L1 Optical Flow

Mpixel/s
Mehr ist besser

CompuBenchCL

Particle Simulation 64K

Minteractions pro Sekunde
Mehr ist besser

CompuBenchCL

Video Composition

Bilder pro Sekunde
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ComputeMark

Der ComputeMark ist ein DirectX 11 Compute-Shader-Benchmark. Er konzentriert sich also auf die Compute-Performance der GPU und versucht diese über unterschiedliche Testszenarien abzubilden. Dazu gehört auch die Simulation von Gasen/Feuer, das Verhalten hunderter Gegenstände in der Schwerkraft sowie mathematische Berechnungen. 

ComputeMark

Gesamtpunktzahl

Punkte
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ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
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ComputeMark

Fluid 3D

Punkte
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ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
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ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
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ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
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The Witcher 3: Wild Hunt

The Witcher 3: Wild Hunt ist ein Rollenspiel und basiert auf der Hintergrundgeschichte und Spielwelt der Buchvorlage von Andrzej Sapkowski. Als Geralt von Riva gilt es sich durch eine mittelalterliche Fantasiewelt zu schlagen und sich dabei zahlreichen Aufgaben zu stellen. Als Spieleengine kommt die von CD Project Red eigens entwickelte Red Engine in der Version 3 zum Einsatz. Für ein Open-World-Rollenspiel setzt sie neue Maßstäbe bei der grafischen Darstellung.

The Witcher 3

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The Witcher 3

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The Witcher 3

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The Witcher 3

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The Witcher 3

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Battlefield: Hardline

Battlefield: Hardline ist ein klassischer Egoshooter aus der Battlefield-Serie, unterschiedet sich aber durch das urbane Setting und die Verlagerung der Spielrolle von Militär zu Polizei. Auch wenn Battlefield: Hardline bei den Battlefield-Fans weniger gut angekommen ist, so bietet es dank der verwendeten Frostbite-Engine eine ausgezeichnete Optik und damit eine Herausforderung in unserem Grafikkarten-Parcours.

Battlefield Hardline

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177.2 XX


161 XX
138.3 XX


125 XX
136.9 XX


124 XX
131.1 XX


120 XX
124.8 XX


114 XX
123.1 XX


114 XX
120.1 XX


109 XX
103.2 XX


95 XX
101.4 XX


92 XX
84.2 XX


77 XX
79.2 XX


71 XX
75.7 XX


69 XX
75.7 XX


68 XX
74.7 XX


68 XX
70.7 XX


65 XX
65.6 XX


59 XX
56.2 XX


51 XX
50.2 XX


46 XX
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Battlefield Hardline

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Battlefield Hardline

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