MSI Radeon R7 360 OC: Einsteiger-Grafikkarte mit FreeSync-Technologie im Test

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msi radeon r7 360oc test teaserWer nicht gerade die aktuellsten Grafik-Blockbuster wie Fallout 4, Grand Theft Auto 5, Star Wars: Battlefront oder das neue Assassins Creed spielt und sich ohnehin mit 1080p zufriedengibt, der muss nicht mehrere hundert Euro in eine Grafikkarte investieren. Spiele wie League of Legends, Dota 2, Counterstrike: Global Offensive oder Team Fortress 2 laufen wunderbar auch auf einem 3D-Beschleuniger der 100-Euro-Klasse. AMD hält hierfür die Radeon R7 360 bereit, die obendrein mit allen Features der teureren Modelle ausgerüstet ist, darunter DirectX 12 oder FreeSync. In diesem Artikel fühlen wir stellvertretend einem leicht übertakteten MSI-Ableger auf den Zahn.

Laut AMD begnügt sich eine Vielzahl der PC-Spieler mit 1080p. Einer von drei Gamern soll noch einen Monitor mit einer Auflösung von maximal 1.920 x 1.080 Bildpunkten besitzen und diesen auch für Spiele nutzen. Hinzu kommt, dass weltweit über 27 Millionen PC-Spieler täglich einen MOBA-Titel spielen, welcher ohnehin keine großen Anforderungen an die Hardware stellt. Wirft man einen Blick in die aktuellen Steam-Statistiken, dann sind tatsächlich Titel wie Dota 2, Counterstrike: Global Ofensive, Team Fortress 2, Garry's Mod, Clicker Heroes, PayDay 2 und Portal 2 sowie Left 4 Dead 2 weit oben bei den meist gespielten Spielen zu finden – alles Titel, für die es keine teurere Grafikkarte wie AMDs Radeon R9 Fury X oder NVIDIAs GeForce GTX 980 Ti braucht. Sie laufen mit deutlich leistungsschwächerer und günstiger Hardware. Im Bereich der 100-Euro-Klasse und damit genau für diese Zielgruppe positioniert AMD seine Radeon R7 360.

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Die AMD Radeon R7 360 wurde im Zuge der Auffrischung der Radeon-200-Familie im Juni vorgestellt und basiert im Großen und Ganzen noch auf dem direkten Vorgänger, der Radeon R7 260. Der Chip läuft allerdings nicht mehr unter dem Namen Bonaire, sondern wird jetzt als Tobago aufgeführt. Trotzdem bleibt es bei der 28-nm-Fertigung und bei 2,08 Milliarden Transistoren. Am Grundaufbau hat sich damit nichts weiter getan. Auch der Radeon R7 360 stehen wie der Radeon R7 260 768 Shadereinheiten, 48-Textur-Mapping-Units und 16 Rasterendstufen zur Verfügung. Jedoch hat AMD leicht an der Taktschraube gedreht und den Speicherausbau von ehemals 1.024 MB auf 2.048 MB verdoppelt. Machte sich die Radeon R7 260 noch mit runden 1.000 MHz ans Werk, arbeitet die Radeon R7 360 in der Referenzversion mit 1.050 MHz. Der Speichertakt wurde hingegen von 1.500 auf 1.625 MHz angehoben. Damit steigen Speicherbandbreite und Pixel- sowie Textur-Füllrate auf 104,0 GB/s, 16,8 GPixel/s und 50,4 GTexel/s. Die typische Boardpower mussten die US-Amerikaner hierfür allerdings etwas aufstocken. Sie liegt nun bei 100 W.

Bei seiner Radeon R7 360 OC erhöhte MSI leicht die Taktraten des Grafikprozessors, der es nun auf 1.100 MHz bringt und damit abermals um 50 MHz beschleunigt wurde. An den restlichen Leistungsdaten hat MSI jedoch keinerlei Hand angelegt. Zur Verfügung stehen auch hier 768 Streamprozessoren und ein 2.048 MB großer GDDR5-Videospeicher, welcher über ein 128 Bit breites Interface angeschlossen wird.

Was die Radeon R7 370 teilweise aufgrund ihrer vergleichsweise alten GPU nicht kann, steht bei der Radeon R7 360 wieder auf der Feature-Liste. Mit dabei sind unter anderem volle DirectX-12-Unterstützung, Virtual Super Resolution, Frame-Rate-Target-Control und FreeSync.

MSI Radeon R7 360 OC im Vergleich
ModellAMD Radeon R7 360MSI Radeon R7 360 OC
Preis ab 110 Euro ab 110 Euro
Homepage www.amd.com www.msi-computer.de
Technische Daten
GPU Tobago Pro Tobago Pro
Fertigung 28 nm 28 nm
Transistoren 2,08 Milliarden 2,08 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) - -
GPU-Takt (Boost Clock) 1.050 MHz 1.100 MHz
Speichertakt 1.625 MHz 1.625 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2 GB 2 GB
Speicherinterface 128 Bit 128 Bit
Speicherbandbreite 104,0 GB/s 104,0 GB/s
Shadereinheiten 768 768
Textureinheiten 48 48
ROPs 16 16
Typische Boardpower 100 W 100 W
SLI/CrossFire CrossFire CrossFire

Wie sich die MSI Radeon R7 360 OC in unseren Benchmarks schlägt und was das Kühlsystem im Stande ist zu leisten, das klären wir in diesem Artikel.


Wie der Name der MSI Radeon R7 360 OC bereits vermuten lässt, ist der kleine 3D-Beschleuniger schon ab Werk übertaktet. Während AMD für seine Referenzkarte Taktraten für Chip und Speicher von 1.050 bzw. 1.625 MHz vorsieht, bringt es unser heutige Testkandidat auf eine Taktfrequenz von 1.100 MHz. Den 2.048 MB großen GDDR5-Videospeicher beließen die Taiwaner allerdings bei 1.625 MHz.

msi r7 360
GPUz-Screenshot der MSI Radeon R7 360 OC

Damit bringt es die MSI Radeon R7 360 OC auf eine Speicherbandbreite von 104,0 GB/s, während Pixel- und Texturfüllrate auf 17,6 GPixel/s bzw. 52,8 GTexel/s ansteigen.

Kühlsystem und Anschlüsse
MSI Radeon R7 360 OC
Länge des PCBs 156 mm
Länge mit Kühler 156 mm
Slothöhe 2 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 1x 6-Pin
Lüfterdurchmesser 1x 90 mm auf der Karte
Display-Anschlüsse

1x Dual-Link-DVI
1x HDMI 1.4
1x Displayport 1.2a

Lüfter aus im Idle Nein

Bei den Anschlüssen gibt es die üblichen Ausgänge. Hier stehen einmal Dual-Link-DVI, einmal HDMI 1.4 und einmal DisplayPort 1.2a zur Verfügung. Da der Dual-Slot-Kühler mit seinem 90-mm-Lüfter nicht über die Platine hinausragt, bringt es die MSI Radeon R7 360 auf eine Gesamtlänge von 156 mm.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
SpielTemperaturTakt
The Witcher 3: Wild Hunt 57 °C 1.100 MHz
Battlefield: Hardline 58 °C 1.100 MHz
Grand Theft Auto V 59 °C 1.100 MHz
Far Cry 4 58 °C 1.100 MHz
Total War: Attila 59 °C 1.100 MHz
Metro: Last Light Redux 58 °C 1.100 MHz
Tomb Raider 56 °C 1.100 MHz
DiRt Rally 57 °C 1.100 MHz
Mittelerde: Shadow of Mordor 58 °C 1.100 MHz

Einen Boost-Takt, der nur innerhalb eines bestimmten Temperatur- und Power-Target-Level anliegt, gibt es bei der MSI Radeon R7 360 OC nicht – die Karte macht sich durchgehend mit einer Geschwindigkeit von 1.100 MHz ans Werk. Je nach Spieletitel liegen die Temperaturen im Bereich von 56 bis 59 °C. Für eine Einsteiger-Karte kein schlechter Wert.

msi radeon r7 360oc test 03
MSI Radeon R7 360 OC

Optisch ist die MSI Radeon R7 360 OC schlicht gehalten. Die Taiwaner setzen nicht nur auf ein schwarzes PCB, sondern färben auch die Plastikabdeckung des Kühlers sowie den Lüfter in dieser Farbe ein. Eine Karte der Gaming-Reihe wäre hier mit einer schwarz-/roten Farbgebung etwas auffälliger gewesen – doch dabei handelt es sich bei der Einsteiger-Karte nicht.

msi radeon r7 360oc test 04
MSI Radeon R7 360 OC

Gekühlt wird die MSI Radeon R7 360 OC von einem Dual-Slot-Kühler, welcher auf eine aufwendige Heatpipe-Konstruktion verzichtet und mit einem bloßen Aluminium-Kühlkörper auskommen muss. Dafür fällt der Durchmesser des Lüfters mit 90 mm vergleichsweise groß aus.

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MSI Radeon R7 360 OC

Keine großen Auffälligkeiten offenbaren sich auf der Rückseite der Grafikkarte. Die Speicherchips sind allesamt auf der Vorderseite untergebracht, eine zusätzliche Backplate zur besseren Kühlung und Stabilität der Grafikkarte ist bei einer typischen Boardpower von gerade einmal 100 W nicht notwendig.

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MSI Radeon R7 360 OC

Da über das PCIe-Interface maximal 75 W zur Verfügung gestellt werden, braucht es auch bei der MSI Radeon R7 360 OC einen zusätzlichen Stromanschluss. Für den Betrieb der kleinen Einsteiger-Grafikkarte muss ein 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker angeschlossen werden, welcher zusätzlich bis zu 75 W bereitstellt. Theoretisch könnte die Karte damit bis zu 150 W aus dem Netzteil ziehen.

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MSI Radeon R7 360 OC

Während die obere Hälfte von zahlreichen Lüftungsschlitzen im MSI-Design durchzogen ist, sind auf der unteren alle nötigen Anschlüsse untergebracht. Hier stehen mit DisplayPort, HDMI und DVI die gängigsten Ausgänge bereit.


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MSI Radeon R7 360 OC

Das PCB der MSI Radeon R7 360 OC macht einen sehr aufgeräumten Eindruck. Während die schnelleren Grafikchips von AMD teilweise um 45 Grad gedreht aufgebracht werden, hat man bei dem kleinen Bonaire- bzw. Tobago-Chip darauf verzichtet.

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MSI Radeon R7 360 OC

Rings um den Grafikchip herum sind die insgesamt vier GDDR5-Chips aus dem Hause SK Hynix verbaut. Jeweils zwei dieser teilen sich einen 64-Bit-Controller, jeder Chip stellt 512 MB bereit.

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MSI Radeon R7 360 OC

Der Grafikchip wird über vier Phasen mit Strom versorgt, während dem VRAM zwei eigene Phasen zur Verfügung stehen.

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MSI Radeon R7 360 OC

Bei einer typischen Boardpower von 100 W braucht es keinen High-End-Kühler. MSI beschränkt sich hier auf einen dicken Aluminiumkühler samt 90-mm-Lüfter.

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MSI Radeon R7 360 OC

Für eine Einsteiger-Grafikkarte der 100-Euro-Klasse spartanisch fällt der Lieferumfang aus. Unserem Testmuster lag neben einer Treiber-CD nur noch ein Quick-Start-Guide bei.


Die Software in Form der Spiele und Benchmarks haben wir umgestellt, die Hardware ist aber weitestgehend identisch geblieben. Um möglichst praxisnah zu testen, befindet sich das Testsystem in einem geschlossenen Gehäuse. Zudem befindet sich zwar das Windows 10 auf der SSD, die Spiele mussten wir aber auf eine Festplatte auslagern. Den Tests tut dies aber keinen Abbruch.

Das Testsystem
Komponenten
Prozessor: Intel Core i7-3960X 3,3 @ 3,9 GHz
Kühlung: Corsair H110i GT All-in-One-Wasserkühlung
Mainboard: ASUS P9X97 Deluxe
Arbeitsspeicher: G.Skill
SSD: OCZ Arc 100 240 GB
Netzteil: Seasonic Platinum Series 1.000 Watt
Betriebssystem: Windows 10 64 Bit
Gehäuse: Fractal Design Define R5

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von Intel, ASUS, Fractal Design, Corsair, G.Skill, OCZ und Seasonic. Ein Dank an alle Hersteller, die uns mit Hardware für das Testsystem versorgt haben!

Hardwareluxx-Testsystem für die Grafikkarten aus dem September 2015
Hardwareluxx-Testsystem für die Grafikkarten aus dem September 2015

Folgende Treiber kamen für die Tests zum Einsatz:

Folgende Spiele und Benchmarks haben wir verwendet:

Die genauen Details zum Testverfahren sind im Artikel "So testet Hardwareluxx die Grafikkarten" zu finden.


Die Messungen beginnen wir wie immer mit der Lautstärke. Danach schauen wir uns dann aber auch die Leistungsaufnahme und GPU-Temperaturen an.

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Was bei den High-End- und Mittelklasse-Grafikkarten schon seit zwei Generationen üblich ist, scheint in der Einstiegsklasse leider noch nicht angekommen zu sein: Bei der MSI Radeon R7 360 OC schaltet sich der 90-mm-Lüfter im Idle-Betrieb nicht ab. Im 2D-Modus wird die Grafikkarte damit nicht passiv und lautlos gekühlt, sondern säuselt mit knapp über 40 dB(A) vor sich hin. Unter Last dreht der Lüfter noch weiter auf. Dann erreicht das MSI-Modell eine Geräuschkulisse von 44,3 dB(A) und ist damit etwas lauter als die direkte Konkurrenz in Form der NVIDIA GeForce GTX 750 (Ti).

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle mit 2 Monitore

in Watt
Weniger ist besser

Gegen die Konkurrenz keine Chance hat die MSI Radeon R7 360 OC auch bei der Leistungsaufnahme. Im Leerlauf zieht sie zusammen mit den restlichen Komponenten des Testsystems mit 136,1 W etwa 10 W mehr als eine GeForce GTX 750 Ti aus der Steckdose. Unter Last steigt die Differenz auf etwa 15 bis 20 W an. Hier haben wir für das Gesamtsystem 221,8 W gemessen.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Keine Probleme gibt es bei der Kühlung. Mit 35 bzw. 58 °C bleibt die MSI Radeon R7 360 OC sehr kühl und gehört mit zu den kühlsten Modellen des Testfeldes.


Futuremark 3DMark

Der 3DMark von Futuremark gehört zu den beliebtesten synthetischen Benchmarks und bietet damit eine breite Basis für den Vergleich unterschiedlicher Systeme oder einzelner Komponenten. Dabei bieten die unterschiedlichen Presets die Möglichkeit das System auf unterschiedliche Herausforderungen zu testen - bis hin zu UltraHD/4K-Auflösungen. Ursprünglich als reiner DirectX-11-Benchmark entwickelt bietet der 3DMark inzwischen auch die Möglichkeit sich eine Leistungs-Domäne von DirektX 12 genauer anzuschauen, die sogenannten Draw Calls.

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Ultra

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

API-Overhead DX12

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Luxmark 3.0

Der Luxmark 3.0 ist ein Render-Benchmarks, der auf die OpenCL-Schnittstelle zurückgreift und damit eine breite Hardware-Basis adressiert. Der Luxmark wurde als Programm zur Leistungsbestimmung für den LuxRender entwickelt. Die LuxRender-2.x-API wird verwendet um eine Szene zu berechnen. Die Ausgabe erfolgt in Samples pro Sekunde.

Luxmark 3.0

Sala

Punkte
Mehr ist besser


GPUPI 2.2

Mit Hilfe von GPUPI wird Pi auf Basis unterschiedlicher Schnittstellen berechnen. Möglich ist die Berechnung auf Prozessoren sowie Grafikkarten und Programme wie SuperPi und ähnliche dienen schon lange als Möglichkeit die Rechenleistung von Hardware zu bestimmen. GPUPI verwendet, wie der Name schon sagt, die GPU der Grafikkarte zu Berechnung. Wir verwenden dazu die OpenCL-API und lassen Pi auf 500 Millionen oder 1 Milliarde Stellen berechnen. GPUPI beschreibt besonders gut die 64 Bit Integer Performance der Hardware.

GPUPI 2.0

500M

Sekunden
Weniger ist besser

GPUPI 2.0

1000M

Sekunden
Weniger ist besser


ComputeBenchCL

ComputeBenchCL ist ein OpenCL- und RenderScript-Benchmark, der in der Lage ist die Compute-Performance von CPUs und GPUs darzustellen. Hinzu kommt, dass er auch auf Tablets und Smartphones verfügbar ist und somit auch zwischen den Systemen einen Vergleich ermöglicht. Der ComputeBenchCL verwendet unterschiedliche Testszenarien, um ein möglichst breites Spektrum an Anwendungen abzudecken. Diese reichen von der Gesichtserkennung, über die Simulation von Flüssigkeiten und der Physik allgemein bis hin zur Arbeit in der Video-Komposition.

CompuBenchCL

Face Detection

Mpixel/s
Mehr ist besser

CompuBenchCL

Ocean Surface Simulation

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

CompuBenchCL

TV-L1 Optical Flow

Mpixel/s
Mehr ist besser

CompuBenchCL

Particle Simulation 64K

Minteractions pro Sekunde
Mehr ist besser

CompuBenchCL

Video Composition

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


ComputeMark

Der ComputeMark ist ein DirectX 11 Compute-Shader-Benchmark. Er konzentriert sich also auf die Compute-Performance der GPU und versucht diese über unterschiedliche Testszenarien abzubilden. Dazu gehört auch die Simulation von Gasen/Feuer, das Verhalten hunderter Gegenstände in der Schwerkraft sowie mathematische Berechnungen. 

ComputeMark

Gesamtpunktzahl

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Fluid 3D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
Mehr ist besser


The Witcher 3: Wild Hunt

The Witcher 3: Wild Hunt ist ein Rollenspiel und basiert auf der Hintergrundgeschichte und Spielwelt der Buchvorlage von Andrzej Sapkowski. Als Geralt von Riva gilt es sich durch eine mittelalterliche Fantasiewelt zu schlagen und sich dabei zahlreichen Aufgaben zu stellen. Als Spieleengine kommt die von CD Project Red eigens entwickelte Red Engine in der Version 3 zum Einsatz. Für ein Open-World-Rollenspiel setzt sie neue Maßstäbe bei der grafischen Darstellung.

The Witcher 3

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

38.3 XX


33 XX
37.9 XX


22 XX
34.3 XX


30 XX
33.7 XX


29 XX
33.4 XX


28 XX
29.8 XX


24 XX
28.2 XX


24 XX
26.6 XX


24 XX
25.7 XX


22 XX
23.6 XX


21 XX
22.0 XX


20 XX
16.1 XX


14 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

1.920 x 1.080 MSAA

37.5 XX


33 XX
37.1 XX


33 XX
33.4 XX


28 XX
32.8 XX


27 XX
32.8 XX


30 XX
29.6 XX


27 XX
27.5 XX


25 XX
25.9 XX


22 XX
24.8 XX


21 XX
23.2 XX


21 XX
21.7 XX


19 XX
15.8 XX


14 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

2.560 x 1.440 1xAA 1xAF

28.3 XX


25 XX
28.1 XX


24 XX
27.8 XX


25 XX
25.5 XX


23 XX
24.4 XX


22 XX
21.6 XX


19 XX
21.4 XX


20 XX
20.3 XX


19 XX
19.4 XX


17 XX
17.9 XX


16 XX
15.8 XX


14 XX
11.1 XX


10 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

2.560 x 1.440 MSAA

27.9 XX


25 XX
27.7 XX


25 XX
27.0 XX


24 XX
24.9 XX


23 XX
23.4 XX


21 XX
21.1 XX


19 XX
20.0 XX


19 XX
19.8 XX


18 XX
18.6 XX


16 XX
17.5 XX


16 XX
15.4 XX


14 XX
10.5 XX


9 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Battlefield: Hardline

Battlefield: Hardline ist ein klassischer Egoshooter aus der Battlefield-Serie, unterschiedet sich aber durch das urbane Setting und die Verlagerung der Spielrolle von Militär zu Polizei. Auch wenn Battlefield: Hardline bei den Battlefield-Fans weniger gut angekommen ist, so bietet es dank der verwendeten Frostbite-Engine eine ausgezeichnete Optik und damit eine Herausforderung in unserem Grafikkarten-Parcours.

Battlefield Hardline

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

85.7 XX


78 XX
84.2 XX


77 XX
75.7 XX


68 XX
75.7 XX


69 XX
74.7 XX


68 XX
69.4 XX


63 XX
65.6 XX


59 XX
63.7 XX


59 XX
60 XX


55 XX
51.6 XX


47 XX
41.2 XX


38 XX
38.5 XX


33 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield Hardline

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

53.8 XX


48 XX
50.9 XX


46 XX
43.4 XX


37 XX
42.8 XX


37 XX
42.3 XX


38 XX
40.7 XX


37 XX
39.1 XX


35 XX
38.9 XX


35 XX
36.8 XX


33 XX
32.6 XX


29 XX
23.6 XX


21 XX
20.7 XX


16 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield Hardline

2.560 x 1.440 1xAA 1xAF

58.0 XX


53 XX
53.2 XX


49 XX
49.6 XX


44 XX
49.1 XX


44 XX
48.9 XX


44 XX
43.8 XX


40 XX
41.5 XX


37 XX
41.2 XX


38 XX
39.2 XX


36 XX
33.3 XX


31 XX
25.6 XX


23 XX
20.6 XX


18 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield Hardline

2.560 x 1.440 4xMSAA 16xAF

35.4 XX


32 XX
31.5 XX


28 XX
28.1 XX


24 XX
27.7 XX


27 XX
25.8 XX


24 XX
25.3 XX


23 XX
25.0 XX


23 XX
24.3 XX


22 XX
23.7 XX


21 XX
21.1 XX


19 XX
14.4 XX


12 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Grand Theft Auto 5

Grand Theft Auto V oder kurz GTA 5 gehört sicherlich zu den Highlights in diesem Jahr. GTA V spielt in der fiktiven Stadt Los Santos, die Los Angeles nachempfunden ist. Zum zweiten Mal in der Spielreihe ist die Spielwelt von Anfang an vollständig erkundbar. Aufgrund der äußerst wirklichkeitsnahen Darstellung der fiktiven Welt gilt auch GTA 5 als eine Herausforderung für moderne Grafikkarten und ist daher auch Bestandteil dieser Testreihe. GTA 5 verwendet die RAGE-Engine.

Grand Theft Auto 5

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Grand Theft Auto 5

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Grand Theft Auto 5

2.560 x 1.440 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Grand Theft Auto 5

2.560 x 1.440 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Far Cry 4

Far Cry 4 ist ein Open-World-Ego-Shooter, der in den Bergen Nepals spielt, dort aber eine fiktive Geschichte nacherzählt. Verwendet wird eine modifizierte Version der Dunia Engine 2, der die Havok Physik-Engine zur Seite gestellt wird. Far Cry 4 weiß in optischer Hinsicht nicht nur durch den Realismus zu überzeugen, sondern bietet auch einige Elemente der Spielwelt, die einen fließenden Übergang zwischen einer fiktiven und echten Spielwelt ermöglichen. Die Positionierung als Open-World-Titel fördert natürlich die technischen Voraussetzungen an die Hard- und Software.

FarCry 4

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

62.0 XX


53 XX
51.9 XX


42 XX
48.4 XX


43 XX
47.2 XX


43 XX
46.3 XX


41 XX
43.9 XX


39 XX
41.2 XX


37 XX
40.8 XX


35 XX
38.7 XX


34 XX
38.5 XX


33 XX
30.7 XX


27 XX
24.3 XX


22 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

FarCry 4

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

40.9 XX


35 XX
31.7 XX


26 XX
29.3 XX


26 XX
29.1 XX


20 XX
28.5 XX


26 XX
25.9 XX


23 XX
24.0 XX


21 XX
23.5 XX


20 XX
18.9 XX


16 XX
10.5 XX


9 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

FarCry 4

2.560 x 1.440 1xAA 1xAF

46.2 XX


41 XX
38.7 XX


34 XX
34.7 XX


31 XX
32.4 XX


29 XX
31.6 XX


28 XX
31.5 XX


28 XX
30.5 XX


27 XX
28.4 XX


25 XX
27.5 XX


24 XX
25.9 XX


23 XX
21.1 XX


18 XX
13.3 XX


11 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

FarCry 4

2.560 x 1.440 4xMSAA 16xAF

25.0 XX


22 XX
21.6 XX


17 XX
19.3 XX


16 XX
16.0 XX


14 XX
15.2 XX


14 XX
14.8 XX


13 XX
14.1 XX


13 XX
12.7 XX


15 XX
11.7 XX


10 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Total War: Attila

Total War: Attila ist der neunte Teil der Strategiespielserie und bietet sowohl Einzel- als auch Mehrspielermodi. Zur Simulation der Spielwelt sowie der Spielfiguren, von denen sich tausende auf dem Schlachtfeld tummeln können, wird die Warscape-Engine verwendet, die genau für eben solche Spiele entwickelt wurde. Die Herausforderung ist hier nicht jeden einzelnen Charakter so realitätstreu wie möglich erscheinen zu lassen, sondern die Darstellung auf hunderte oder gar tausende Figuren auf dem Spielfeld auszuweiten. Darin liegt sicherlich die Herausforderung für eine jede Grafikkarte.

Total War: ATTILA

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

34.3 XX


28 XX
32.7 XX


26 XX
28.5 XX


21 XX
28.3 XX


23 XX
24.3 XX


18 XX
22.1 XX


17 XX
21. XX


6 XX
19.2 XX


6 XX
18.3 XX


5 XX
16.0 XX


6 XX
15.1 XX


6 XX
11.0 XX


6 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Total War: ATTILA

1.920 x 1.080 8xMLAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Total War: ATTILA

2.560 x 1.440 1xAA 1xAF

24.4 XX


19 XX
23.0 XX


16 XX
18.5 XX


14 XX
18.4 XX


13 XX
16.4 XX


11 XX
16.2 XX


6 XX
14.6 XX


10 XX
14.3 XX


6 XX
13.8 XX


6 XX
12.7 XX


8 XX
12.0 XX


6 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Total War: ATTILA

2.560 x 1.440 8xMLAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Metro: Last Light Redux

Metro: Last Light gehörte nicht nur wegen der Geschichte zu einem der besten Shooter der vergangenen Jahre, sondern auch wegen der Grafik. Diese war allerdings nach einem gewissen Zeitraum etwas angestaubt und so wurde Last Light in einer Redux-Version neu aufgelegt. Dabei wurde die grafische Darstellung noch einmal etwas aufgebohrt und die 4A Engine bekam eine kleine Verjüngungskur. Wenn auch nicht auf allerhöchstem Niveau, so stellt Metro: Last Light Redux noch immer eine kleine Herausforderung für jede Grafikkarte dar.

Metro: Last Light Redux

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

56.9 XX


37 XX
56.5 XX


36 XX
55.7 XX


36 XX
49.1 XX


32 XX
47.9 XX


35 XX
44.3 XX


30 XX
41.5 XX


28 XX
40.7 XX


29 XX
38.6 XX


25 XX
36.8 XX


25 XX
26.5 XX


19 XX
26.3 XX


17 XX
Bilder pro Sekunde
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Metro: Last Light Redux

1.920 x 1.080 1xSSAA 16xAF

34.5 XX


21 XX
33.1 XX


24 XX
29.1 XX


20 XX
27.6 XX


19 XX
26.9 XX


19 XX
23.1 XX


16 XX
22.2 XX


19 XX
21.9 XX


15 XX
20.6 XX


17 XX
19.5 XX


14 XX
15.1 XX


11 XX
12.7 XX


9 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light Redux

2.560 x 1.440 kein AA 1xAF

39.9 XX


27 XX
35.2 XX


22 XX
30.6 XX


21 XX
30.2 XX


21 XX
29.2 XX


19 XX
27.9 XX


20 XX
26.1 XX


18 XX
25.6 XX


18 XX
21.4 XX


16 XX
19.4 XX


17 XX
16.9 XX


12 XX
15.9 XX


11 XX
Bilder pro Sekunde
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Metro: Last Light Redux

2.560 x 1.440 1xSSAA 16xAF

19.5 XX


15 XX
16.1 XX


10 XX
16.0 XX


10 XX
15.8 XX


11 XX
15.6 XX


11 XX
13.4 XX


9 XX
13.2 XX


9 XX
12.6 XX


10 XX
12.2 XX


9 XX
11.1 XX


8 XX
7.2 XX


5 XX
Bilder pro Sekunde
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Tomb Raider

Mit Tomb Raider wagte Eidos die Wiederbelebung des beliebten Francaises, die im Nachhinein wohl als Erfolg gewertet werden kann. Trotz der Veröffentlichung auf zahlreichen Plattformen zeigt sich Tomb Raider in grafischer Hinsicht als anspruchsvoll. Eidos verwendet als Spiele-Engine die Crystal Engine und verwendet darin auch einige Grafik-Funktionen wie TressFX, die nur GPUs aus dem Hause AMD vorbehalten sind. Wir haben diese natürlich, ebenso wie alle GameWorks-APIs in Titeln mit NVIDIA-Präferenz, deaktiviert.

Tomb Raider

1.920 x 1.080 FXAA 1xAF

108.9 XX


84 XX
98.2 XX


76 XX
97.0 XX


72 XX
89.6 XX


70 XX
81.1 XX


62 XX
79.4 XX


60 XX
75.2 XX


58 XX
70.9 XX


58 XX
70.6 XX


56 XX
62.4 XX


48 XX
49.4 XX


39 XX
45.4 XX


35 XX
Bilder pro Sekunde
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Tomb Raider

1.920 x 1.080 2xSSAA 16xAF

67.3 XX


50 XX
60.0 XX


46 XX
59.2 XX


44 XX
54.2 XX


43 XX
50.2 XX


38 XX
47.2 XX


36 XX
44.3 XX


33 XX
41.5 XX


32 XX
36.3 XX


27 XX
28.5 XX


21 XX
26.9 XX


20 XX
25.8 XX


19 XX
Bilder pro Sekunde
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Tomb Raider

2.560 x 1.440 FXAA 1xAF

70.5 XX


56 XX
62.5 XX


50 XX
61.5 XX


48 XX
55.0 XX


46 XX
49.8 XX


40 XX
49.0 XX


40 XX
46.1 XX


38 XX
43.1 XX


35 XX
41.5 XX


33 XX
38.2 XX


31 XX
29.8 XX


24 XX
27.2 XX


22 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Tomb Raider

2.560 x 1.440 2xSSAA 16xAF