Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming im Test

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gigabyte gtx950 xtreme logoMit der GeForce GTX 950 brachte NVIDIA die Maxwell-Architektur in die untere Mittelklasse und verspricht eine herausragende Leistung für 1.080p-Gaming. In einem ersten Vergleich mussten drei Vertreter aus dem Hause ASUS, MSI und Inno3D gegeneinander antreten und schlugen sich dabei recht gut gegen die Konkurrenz aus dem Hause AMD. Heute nun schauen wir uns die Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Geming etwas genauer an, denn Gigabyte will die schnellste Variante dieser Modellserie liefern. Ob dies auch gelingt und wie sich die Karte hinsichtlich der Kühlung schlägt, schauen wir uns auf den folgenden Seiten etwas genauer an. 

Gleich zu Beginn ein paar Anmerkungen. Zum einen können wir durch die Umstellung des Testsystems die Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming nicht mehr mit den früheren Modellen vergleichen. Zum zweiten ein paar Worte zur Positionierung der Karte. Zwar will Gigabyte natürlich die beste Variante der GeForce GTX 950 stellen, auf dem Papier ist man in der Leistung aber mit EVGA, KFA2 und Zotac gleichauf. Aber zumindest ist bis zum heutigen Tag keine schnellere Karte vorgestellt worden.

Ein paar Worte zur GeForce GTX 950, die auf der Maxwell-Architektur basiert und in der Ausbaustufe der GeForce GTX 960 ähnelt. Genauer gesagt kommt eine GPU namens GM206-250 zum Einsatz. Diese wird in 28 nm gefertigt und besitzt 2,94 Milliarden Transistoren. Insofern ist dies aber noch keine Überraschung. 768 Shadereinheiten sind in dieser Ausbaustufe vorhanden. Diese sind in zwei Graphics Processor Clustern und sechs Streaming Multiprozessoren organisiert. Darin enthalten sind auch 48 Textureinheiten und 32 ROPs. Der Speicherausbau ist mit 2 GB in dieser Preisklasse nicht unüblich. Angebunden ist dieser über ein 128 Bit breites Speicherinterface. NVIDIA sieht einen Basis-Takt von 1.024 MHz und einen Boost-Takt von 1.188 MHz vor. Der GDDR5-Speicher soll auf 1.650 MHz kommen. Weiterhin gibt NVIDIA eine Thermal Design Power von 90 W an.

Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming
Preis ab 185 Euro
Homepage www.gigabyte.de
Technische Daten
GPU GM206-250
Fertigung 28 nm
Transistoren 2,94 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.203 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1.405 MHz
Speichertakt 1.750 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 2 GB
Speicherinterface 128 Bit
Speicherbandbreite 112 GB/s
DirectX-Version 12
Shadereinheiten 768
Textureinheiten 64
ROPs 32
Typische Boardpower 90 W
SLI/CrossFire SLI

Natürlich unterscheidet sich die Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming zunächst einmal duch die werksseitige Übertaktung vom Referenzmodell. Anstatt eines Basis-Taktes von 1.024 MHz legt Gigabyte diesen bei 1.203 MHz an. Viel entscheidender aber ist der Boost-Takt und hier sehen wir eine Steigerung von 1.188 auf 1.405 MHz. Ob die Karte diesen Takt in der Praxis auch halten kann, schauen wir uns später noch genauer an. Auf eine Übertaktung des Grafikspeichers verzichtet Gigabyte.

Ansonsten sehen wir natürlich keine Unterschiede zu den übrigen Varianten der GeForce GTX 950. Der Preis ist mit 185 Euro eher im oberen Bereich des Angebotes bei den GeForce GTX 950 zu finden, aber hier sieht sich Gigabyte ja auch hinsichtlich der Leistung des eigenen Produktes.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
The Witcher 3: Wild Hunt 61 °C 1.455 MHz
Battlefield: Hardline 62 °C 1.455 MHz
Grand Theft Auto IV 62 °C 1.455 MHz
Far Cry 4 62 °C 1.455 MHz
Total War: Attila 62 °C 1.455 MHz
Metro: Last Light Redux 61 °C 1.455 MHz
Tomb Raider 62 °C 1.455 MHz
DiRT Rally 62 °C 1.455 MHz
Mittelerde: Shadow of Mordor 61 °C 1.455 MHz

Kommen wir zurück auf den Boost-Takt und schauen uns an, ob dieser in allen Fällen gehalten werden kann. Da die GPU-Temperatur niemals den Wert von 62 °C überschreitet, bewegen wir uns auch noch weit unterhalb des Temperatur-Limits und somit kann die Karte ihren vollen Boost-Takt anlegen. Dieser liegt in den Benchmarks bei 1.455 MHz. Diese Wert erreichte auch schon die EVGA GeForce GTX 950 FTW aus einem früheren Vergleich.

GPU-Z-Screenshot zur Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming
GPU-Z-Screenshot zur Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming

Der GPU-Z-Screenshot bestätigt die eben gemachten Angaben zur Ausstattung der Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming noch einmal.


Auf der nun folgenden Seite schauen wir uns die Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming einmal etwas genauer an und beschreiben die verbaute Kühlung und eventuell vorhandene Besonderheiten.

Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming
Länge des PCBs 182 mm
Länge mit Kühler 226 mm
Slothöhe 2 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 1x 8-Pin
Lüfterdurchmesser 2x 85 mm
Display-Anschlüsse

1x Dual-Link-DVI
1x HDMI 2.0
3x Displayport 1.2a

Lüfter aus im Idle Ja

Die gesamte Karte kommt auf eine Länge von 226 mm, dies gilt allerdings nur für den Kühler, denn das PCB ist nur 182 mm lang. Die Karte kommt also mit durchaus kompakten Maßen daher und Gigabyte hätte es sicherlich auch schaffen können, die Karte etwas kürzer zu gestalten. Den Trend zu immer kompakteren Grafikkarten hätte man so recht einfach mitnehmen können. Doch Gigabyte wollte auch eine möglichst schnelle und leise Variante der GeForce GTX 950 entwickeln und dazu sind gewisse Kühlerdimensionen vielleicht auch notwendig - mehr dazu später in den Messungen. Zu den weiteren Details kommen wir später bei den dazugehörigen Fotos.

Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming
Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming

Zwei Lüfter mit einem Durchmesser von jeweils 85 mm dominieren die Frontansicht der Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming. Durch das spezielle Design der Lüfterschaufeln will Gigabyte nicht nur ein möglichst hohes Luftvolumen fördern können, sondern dies soll auch ohne übermäßige Geräuschentwicklung geschehen. Unter den Lüftern sind bereits der Kühlkörper und einige der Heatpipes zu sehen.

Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming
Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming

Die Rückseite der Karte ist mit einer Backplate versehen. Daher ist auch vom PCB recht wenig zu sehen, denn bis auf einige Öffnungen zur Kühlung lässt Gigabyte die Backplate komplett geschlossen.

Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming
Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming

Noch einmal ein Blick auf die Lüfter bzw. ein paar Worte zur Lüftersteuerung. Ab einer GPU-Temperatur von 56 °C schalten sich die Lüfter ein und drehen dann abhängig von der Last bis zu einer Lautstärke, die wir bei den Messungen betrachten werden, hoch. Maximal konnten wir eine GPU-Temperatur von 62 °C messen, sodass immer der maximale Boost-Takt von 1.455 MHz anliegen konnte. Nimmt die Last wieder ab und sinkt die GPU-Temperatur unter den Wert von 44 °C, schalten sich die Lüfter wieder ab und stehen komplett still.

Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming
Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming

Wie eine jede GeForce GTX 950 kann auch das Modell von Gigabyte in einem SLI-Setup betrieben werden. Über den einen SLI-Anschluss ist aber, wie bei vielen kleinen Modellen von NVIDIA, nur der Betrieb von zwei Karten in einem Multi-GPU-System möglich.

Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming
Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming

Zusätzlich zum PCI-Express-Steckplatz mit seinen 75 W wird die Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming noch über einen 8-Pin-Anschluss mit weiteren 150 W versorgt. Dies sind natürlich alles nur theoretische Werte, denn NVIDIA gibt für die Referenzversion eine Leistungsaufnahme von 90 W an. Selbst mit werksseitiger Übertaktung dürfte der Verbrauch nicht deutlich höher als 125 W liegen, somit ist das Modell von Gigabyte mehr als gut ausgestattet.

Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming
Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming

Ein Blick auf den Kühler zeigt, dass Gigabyte nicht nur die GPU und die Speicherchips versorgt, sondern auch die Spannungswandler. Die komplette Abwärme aus allen Komponenten wird in den Kühlerköper überführt. Zwei Heatpipes unterstützen diesen Prozess.

Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming
Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming

Am hinteren Ende ist der Überstand des Kühlers zu sehen. Dieser ist fast 40 mm länger als das PCB dies eigentlich notwendig macht. Gigabyte zieht auch die Backplate bis an das Ende des Kühlers. Die Länge ist unter anderem durch die Größe der Lüfter notwendig, wie auf diesem Bild sehr gut zu sehen ist.

Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming
Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming

Das Windforce-Logo auf der Stirnseite der Karte leuchtet im Betrieb und zwei Hinweise rechts und links davon zeigen zudem an, wenn die beiden Lüfter stillstehen. So ist auch ohne Blick auf ein Tool zum Auslesen der Lüfterdrehzahl oder auf die Lüfter selbst ersichtlich, ob die Lüfter stillstehen oder nicht.

Auf der Slotblende stehen die Display-Anschlüsse zur Verfügung. Dabei handelt es sich um jeweils einmal Dual-Link-DVI sowie HDMI 2.0 und dreimal DisplayPort 1.2a.


Die Software in Form der Spiele und Benchmarks haben wir umgestellt, die Hardware ist aber weitestgehend identisch geblieben. Um möglichst praxisnah zu testen, befindet sich das Testsystem in einem geschlossenen Gehäuse. Zudem befindet sich zwar das Windows 10 auf der SSD, die Spiele mussten wir aber auf eine Festplatte auslagern. Den Tests tut dies aber keinen Abbruch.

Das Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 @ 3,9 GHz
Kühlung Corsair H110i GT All-in-One-Wasserkühlung
Mainboard ASUS P9X97 Deluxe
Arbeitsspeicher G.Skill
SSD OCZ Arc 100 240 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1.000 Watt
Betriebssystem Windows 10 64 Bit
Gehäuse Fractal Design Define R5

Folgende Treiber kamen für die Tests zum Einsatz:

Folgende Spiele und Benchmarks haben wir verwendet:


Die Messungen beginnen wir wie immer mit der Lautstärke, schauen uns dann aber auch die Leistungsaufnahme und GPU-Temperaturen an.

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Nicht viel zu sagen gibt es bei der Idle-Lautstärke, denn die Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming schaltet ihre Lüfter in diesem Betriebszustand ab. Inzwischen ist dies bei fast allen Karte in den unterschiedlichsten Leistungsklassen der Fall. Ein Trend, den es zu unterstützen gilt, auch wenn damit vielleicht etwas höhere Last-Temperaturen in Kauf genommen werden müssen. Gegen diese lässt sich aber mit einer guten Lüftersteuerung gegensteuern.

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Nicht ganz so zufrieden sind wir mit der Last-Lautstärke. Hier fehlen uns mit dem neuen Testsystem zwar die Vergleichswerte, die Messmethodik ist grundsätzlich aber gleich geblieben und so können wir Quervergleiche anstellen. Leiser als die meisten Referenzkarten ist die Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme aber allemal.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Beim Idle-Stromverbrauch gibt es keine großen Unterschiede und so sortiert sich die Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming im Testfeld auch ein. Zumindest lässt sich kein negativer Ausreißer festhalten.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Die hohe Effizienz der Maxwell-Architektur zeigt sich im Last-Stromverbrauch. Dennoch leidet sie etwas an der werksseitigen Übertaktung, denn NVIDIA legt die erwähnte Effizienz an einem Sweet-Spot fest, an dem die Karte in einem idealen Verhältnis aus Takt und Spannung arbeitet. Mit einer Übertaktung bewegt man sich aus diesem Bereich natürlich heraus. Die gemessenen 261 W sind im Hinblick auf die gebotenen Leistung aber noch immer ein sehr guter Wert.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle mit 2 Monitore

in Watt
Weniger ist besser

Keinerlei Fehler erlaubt sich die Gigabyte GeForce GTX 950 Xtreme Gaming beim Multi-Monitor-Stromverbrauch. Der Verbrauch steigt im Idle-Betrieb nur minimal an und die Taktraten verbleiben nach kurzem Anstieg auf dem üblichen 2D-Niveau.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Haben sich die beiden Lüfter abgeschaltet und die Karte befindet sich über längere Zeit im Idle-Zustand, stellt sich eine Idle-Temperatur von 34 °C ein. Damit bewegen wir uns auch hier im üblichen Rahmen für eine Karte dieser Leistungsklasse mit abgeschaltetem Lüfter.

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Auch unter Last ist der Kühler jederzeit in der Lage die Temperaturen auf niedrigem Niveau zu halten. Die Last-Temperatur liegt bei 62 °C und damit weit entfernt von jeglicher Temperaturgrenze, die zur Drosselung des Taktes führen könnte. Allerdings erkauft sich Gigabyte diese Temperatur mit einer etwas höheren Lautstärke.


Futuremark 3DMark

Der 3DMark von Futuremark gehört zu den beliebtesten synthetischen Benchmarks und bietet damit eine breite Basis für den Vergleich unterschiedlicher Systeme oder einzelner Komponenten. Dabei bieten die unterschiedlichen Presets die Möglichkeit das System auf unterschiedliche Herausforderungen zu testen - bis hin zu UltraHD/4K-Auflösungen. Ursprünglich als reiner DirectX-11-Benchmark entwickelt bietet der 3DMark inzwischen auch die Möglichkeit sich eine Leistungs-Domäne von DirektX 12 genauer anzuschauen, die sogenannten Draw Calls.

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Ultra

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

API-Overhead DX12

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Luxmark 3.0

Der Luxmark 3.0 ist ein Render-Benchmarks, der auf die OpenCL-Schnittstelle zurückgreift und damit eine breite Hardware-Basis adressiert. Der Luxmark wurde als Programm zur Leistungsbestimmung für den LuxRender entwickelt. Die LuxRender-2.x-API wird verwendet um eine Szene zu berechnen. Die Ausgabe erfolgt in Samples pro Sekunde.

Luxmark 3.0

Sala

Punkte
Mehr ist besser


GPUPI 2.2

Mit Hilfe von GPUPI wird Pi auf Basis unterschiedlicher Schnittstellen berechnen. Möglich ist die Berechnung auf Prozessoren sowie Grafikkarten und Programme wie SuperPi und ähnliche dienen schon lange als Möglichkeit die Rechenleistung von Hardware zu bestimmen. GPUPI verwendet, wie der Name schon sagt, die GPU der Grafikkarte zu Berechnung. Wir verwenden dazu die OpenCL-API und lassen Pi auf 500 Millionen oder 1 Milliarde Stellen berechnen. GPUPI beschreibt besonders gut die 64 Bit Integer Performance der Hardware.

GPUPI 2.0

500M

Sekunden
Weniger ist besser

GPUPI 2.0

1000M

Sekunden
Weniger ist besser


ComputeBenchCL

ComputeBenchCL ist ein OpenCL- und RenderScript-Benchmark, der in der Lage ist die Compute-Performance von CPUs und GPUs darzustellen. Hinzu kommt, dass er auch auf Tablets und Smartphones verfügbar ist und somit auch zwischen den Systemen einen Vergleich ermöglicht. Der ComputeBenchCL verwendet unterschiedliche Testszenarien, um ein möglichst breites Spektrum an Anwendungen abzudecken. Diese reichen von der Gesichtserkennung, über die Simulation von Flüssigkeiten und der Physik allgemein bis hin zur Arbeit in der Video-Komposition.

CompuBenchCL

Face Detection

Mpixel/s
Mehr ist besser

CompuBenchCL

Ocean Surface Simulation

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

CompuBenchCL

TV-L1 Optical Flow

Mpixel/s
Mehr ist besser

CompuBenchCL

Particle Simulation 64K

Minteractions pro Sekunde
Mehr ist besser

CompuBenchCL

Video Composition

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


ComputeMark

Der ComputeMark ist ein DirectX 11 Compute-Shader-Benchmark. Er konzentriert sich also auf die Compute-Performance der GPU und versucht diese über unterschiedliche Testszenarien abzubilden. Dazu gehört auch die Simulation von Gasen/Feuer, das Verhalten hunderter Gegenstände in der Schwerkraft sowie mathematische Berechnungen. 

ComputeMark

Gesamtpunktzahl

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Fluid 3D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
Mehr ist besser


The Witcher 3: Wild Hunt

The Witcher 3: Wild Hunt ist ein Rollenspiel und basiert auf der Hintergrundgeschichte und Spielwelt der Buchvorlage von Andrzej Sapkowski. Als Geralt von Riva gilt es sich durch eine mittelalterliche Fantasiewelt zu schlagen und sich dabei zahlreichen Aufgaben zu stellen. Als Spieleengine kommt die von CD Project Red eigens entwickelte Red Engine in der Version 3 zum Einsatz. Für ein Open-World-Rollenspiel setzt sie neue Maßstäbe bei der grafischen Darstellung.

The Witcher 3

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

53.6 XX


49 XX
48.1 XX


41 XX
38.3 XX


33 XX
37.9 XX


22 XX
34.3 XX


30 XX
33.7 XX


29 XX
33.4 XX


28 XX
28.4 XX


25 XX
26.5 XX


24 XX
25.7 XX


22 XX
21.9 XX


18 XX
21.1 XX


19 XX
16.1 XX


14 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

1.920 x 1.080 MSAA

52.3 XX


48 XX
46.8 XX


41 XX
37.5 XX


33 XX
37.1 XX


33 XX
33.4 XX


28 XX
32.8 XX


30 XX
32.8 XX


27 XX
27.6 XX


24 XX
26.0 XX


23 XX
24.8 XX


21 XX
21.5 XX


18 XX
20.6 XX


18 XX
15.8 XX


14 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

2.560 x 1.440 1xAA 1xAF

39.6 XX


37 XX
37.2 XX


32 XX
28.3 XX


25 XX
28.1 XX


24 XX
27.8 XX


25 XX
25.5 XX


23 XX
24.4 XX


22 XX
21.3 XX


19 XX
20.0 XX


18 XX
19.4 XX


17 XX
16.6 XX


15 XX
15.4 XX


14 XX
11.1 XX


10 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Witcher 3

2.560 x 1.440 MSAA

38.3 XX


34 XX
36.3 XX


32 XX
27.9 XX


25 XX
27.7 XX


25 XX
27.0 XX


24 XX
24.9 XX


23 XX
23.4 XX


21 XX
20.9 XX


19 XX
19.4 XX


18 XX
18.6 XX


16 XX
16.1 XX


14 XX
14.9 XX


13 XX
10.5 XX


9 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Battlefield: Hardline

Battlefield: Hardline ist ein klassischer Egoshooter aus der Battlefield-Serie, unterschiedet sich aber durch das urbane Setting und die Verlagerung der Spielrolle von Militär zu Polizei. Auch wenn Battlefield: Hardline bei den Battlefield-Fans weniger gut angekommen ist, so bietet es dank der verwendeten Frostbite-Engine eine ausgezeichnete Optik und damit eine Herausforderung in unserem Grafikkarten-Parcours.

Battlefield Hardline

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

120.1 XX


109 XX
101.4 XX


92 XX
85.7 XX


78 XX
84.2 XX


77 XX
75.7 XX


68 XX
75.7 XX


69 XX
74.7 XX


68 XX
70.7 XX


65 XX
65.6 XX


59 XX
57.6 XX


53 XX
55.9 XX


51 XX
50.2 XX


46 XX
38.5 XX


33 XX
23.8 XX


21 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield Hardline

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

68.6 XX


60 XX
63.4 XX


57 XX
53.8 XX


48 XX
50.9 XX


46 XX
44.4 XX


39 XX
43.4 XX


37 XX
42.8 XX


37 XX
42.3 XX


38 XX
40.7 XX


37 XX
35.2 XX


32 XX
32.8 XX


29 XX
30.9 XX


28 XX
20.7 XX


16 XX
14.2 XX


12 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield Hardline

2.560 x 1.440 1xAA 1xAF

77.4 XX


71 XX
68.8 XX


63 XX
58.0 XX


53 XX
53.2 XX


49 XX
49.6 XX


44 XX
49.1 XX


44 XX
48.9 XX


44 XX
46.3 XX


42 XX
41.2 XX


38 XX
37.4 XX


34 XX
36.1 XX


33 XX
31.9 XX


29 XX
20.6 XX


18 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield Hardline

2.560 x 1.440 4xMSAA 16xAF

42.4 XX


39 XX
42.3 XX


38 XX
35.4 XX


32 XX
31.5 XX


28 XX
28.1 XX


24 XX
27.9 XX


25 XX
27.7 XX


27 XX
25.8 XX


24 XX
25.3 XX


23 XX
22.6 XX


20 XX
20.8 XX


18 XX
18.6 XX


16 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Grand Theft Auto 5

Grand Theft Auto V oder kurz GTA 5 gehört sicherlich zu den Highlights in diesem Jahr. GTA V spielt in der fiktiven Stadt Los Santos, die Los Angeles nachempfunden ist. Zum zweiten Mal in der Spielreihe ist die Spielwelt von Anfang an vollständig erkundbar. Aufgrund der äußerst wirklichkeitsnahen Darstellung der fiktiven Welt gilt auch GTA 5 als eine Herausforderung für moderne Grafikkarten und ist daher auch Bestandteil dieser Testreihe. GTA 5 verwendet die RAGE-Engine.

Grand Theft Auto 5

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Grand Theft Auto 5

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Grand Theft Auto 5

2.560 x 1.440 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Grand Theft Auto 5

2.560 x 1.440 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Far Cry 4

Far Cry 4 ist ein Open-World-Ego-Shooter, der in den Bergen Nepals spielt, dort aber eine fiktive Geschichte nacherzählt. Verwendet wird eine modifizierte Version der Dunia Engine 2, der die Havok Physik-Engine zur Seite gestellt wird. Far Cry 4 weiß in optischer Hinsicht nicht nur durch den Realismus zu überzeugen, sondern bietet auch einige Elemente der Spielwelt, die einen fließenden Übergang zwischen einer fiktiven und echten Spielwelt ermöglichen. Die Positionierung als Open-World-Titel fördert natürlich die technischen Voraussetzungen an die Hard- und Software.

FarCry 4

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

71.4 XX


63 XX
69.7 XX


57 XX
62.0 XX


53 XX
51.9 XX


42 XX
48.4 XX


43 XX
47.2 XX


43 XX
46.3 XX


41 XX
44.4 XX


39 XX
44.3 XX


39 XX
40.8 XX


35 XX
35.7 XX


31 XX
31.8 XX


28 XX
24.3 XX


22 XX
16.3 XX


14 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

FarCry 4

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

FarCry 4

2.560 x 1.440 1xAA 1xAF

54.9 XX


49 XX
51.3 XX


46 XX
46.2 XX


41 XX
38.7 XX


34 XX
34.7 XX


31 XX
32.4 XX


29 XX
31.5 XX


28 XX
29.3 XX


25 XX
27.5 XX


24 XX
22.9 XX


20 XX
21.7 XX


18 XX
20.1 XX


16 XX
13.3 XX


11 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

FarCry 4

2.560 x 1.440 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Total War: Attila

Total War: Attila ist der neunte Teil der Strategiespielserie und bietet sowohl Einzel- als auch Mehrspielermodi. Zur Simulation der Spielwelt sowie der Spielfiguren, von denen sich tausende auf dem Schlachtfeld tummeln können, wird die Warscape-Engine verwendet, die genau für eben solche Spiele entwickelt wurde. Die Herausforderung ist hier nicht jeden einzelnen Charakter so realitätstreu wie möglich erscheinen zu lassen, sondern die Darstellung auf hunderte oder gar tausende Figuren auf dem Spielfeld auszuweiten. Darin liegt sicherlich die Herausforderung für eine jede Grafikkarte.

Total War: ATTILA

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Total War: ATTILA

1.920 x 1.080 8xMLAA 16xAF