Drei Modelle der Radeon R9 380 im Test

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3x r9 380 teaserNach dem Start der neuen AMD-Grafikkarten treffen nach und nach in der Redaktion die ersten Boardpartner-Karten ein. Während es von der Radeon R9 Fury X lediglich Modelle mit Standard-Wasserkühler gibt, war es für die Hersteller ein Leichtes, ihre Kühlsysteme für die restlichen Modelle der neuen Generation zu adaptieren, basieren die meisten Karten doch auf Chips der Vorgänger-Generation. In diesem Artikel widmen wir uns drei Modellen der Radeon R9 380 von ASUS, MSI und Sapphire. 

Mitte Juni ließ AMD den Vorhang für seine neue Grafikkarten-Generation fallen und schickte zunächst fünf Modelle der neuen Radeon-R7/R9-300-Familie ins Rennen und ließ wenig später mit der Radeon R9 Fury X sein absolutes Topmodell folgen. Während es von der Fury X lediglich Modelle mit Standard-Wasserkühler und einem Hersteller-eigenen Aufkleber gibt, ist die Vielfalt bei den kleineren 3D-Beschleunigern deutlich größer. Hier haben zahlreiche Boardpartner die Gelegenheit genutzt, ihre Kühlsysteme weiter zu verbessern. MSI schnallt seinen neusten TwinFrozr-Kühler auf, Sapphire arbeitet an einem Nitro-Kühler und ASUS spendiert seinen neuen AMD-Grafikkarten einen Strix-Kühler. Neben dem eigenen Kühlsystem gibt es auch unter der Haube kleinere Verbesserungen. Hierzu zählen nicht nur höhere Taktraten für Chip und Speicher, sondern teils auch hochwertigere Bauteile, eine aufgemöbelte Strom- und Spannungsversorgung und ein überarbeitetes Platinen-Layout.

Wir haben die ASUS Radeon R9 380 Strix, die MSI Radeon R9 380 Gaming und die Sapphire Nitro R9 380 OC in diesem Artikel ausführlich getestet

Architektonische Eckdaten

Alle drei Modelle bauen auf der "Tonga"-GPU auf, welche AMD im September mit der Radeon R9 285 erstmals einführte. Sie läuft wie alle anderen Grafikchips der Produktfamilie noch im 28-nm-Verfahren bei TSMC vom Band, wurde im Vergleich zu "Tahiti" vor allem aber auf eine höhere Effizienz getrimmt. Der 359 mm2 große Chip weist insgesamt 5,0 Milliarden Transistoren auf, die sich hauptsächlich auf die 28 Compute-Units erstrecken. Einer dieser Shadercluster hält weiterhin vier SIMDs (Single Instruction Multiple Data) mit jeweils 16 ALUs (Arithmetic Logic Unit) parat, womit pro Compute-Unit 64 Shadereinheiten zum Einsatz kommen. Insgesamt ergeben sich somit 28 x 4 x 16 also 1.792 Streamprozessoren. An jede Compute-Unit sind weiterhin vier TMUs gekoppelt, womit der Radeon R9 380 in der Summe 112 Textureinheiten zur Verfügung stehen.

Beim Speicherausbau setzt AMD auf insgesamt vier 64-Bit-Controller und 32 Rasterendstufen. Während es die Radeon R9 285 im Retail-Markt bislang nur mit 2.048 MB GDDR5-Videospeicher gab, gibt es die Radeon R9 380 nun auch mit der doppelten Speichermenge. Dann gibt es aber auch Unterschiede beim Speichertakt, denn die besser ausgestatteten Modelle bekommen obendrein ein kleines Taktplus. Für die 2-GB-Varianten sieht AMD einen Speichertakt von 1.375 MHz vor, während die 4-GB-Modelle sich mit mindestens 1.425 MHz ans Werk machen dürfen. Den Grafiktakt erhöht AMD von 918 MHz bei der Radeon R9 285 auf nun 970 MHz. Alle drei Boardparnter-Karten aber sind hier etwas schneller unterwegs. 

Im Vergleich zur Radeon R9 280X konnte AMD die Leistungsaufnahme von ehemals 250 auf 190 Watt drücken. Diese gilt auch für die Radeon R9 380. Möglich wurde dies durch eine Erhöhung der Berechnungen pro Takt. Im Vergleich zu "Tahiti" kann die "Tonga"-GPU vier sogenannte "Primitives" und damit einfache Additionen pro Takt berechnen, was einer Verdoppelung gegenüber "Tahiti" gleichkommt. Die Tessellation-Leistung soll ebenfalls um den Faktor 2 bis 4 höher liegen. Um die Speicherleistung zu verbessern, hat AMD eine verlustlose Delta-Farbkorrektur entwickelt, welche in etwa 40 Prozent Speicherbandbreite einsparen soll. Die Daten werden komprimiert.

3x Radeon R9 380 im Test
Modell AMD Radeon R9 380 ASUS Radeon R9 380 Strix MSI Radeon R9 380 Gaming Sapphire Nitro R9 380 OC
Straßenpreis ab 186 Euro / 223 Euro ab 228 Euro ab 237 Euro ab 238 Euro
Homepage www.amd.com/de www.asus.com/de de.msi.com www.sapphiretech.com
Technische Daten
GPU Tonga Tonga Tonga Tonga
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm 28 nm
Transistoren 5,0 Milliarden 5,0 Milliarden 5,0 Milliarden 5,0 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) - - -
GPU-Takt (Boost Clock) 970 MHz 990 MHz 980 MHz 985 MHz
Speichertakt 1.375 / 1.425 MHz 1.375 MHz 1.425 MHz 1.450 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2.048 / 4.096 MB 2.048 MB 4.096 MB 4.096 MB
Speicherinterface 256 Bit 256 Bit 256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite 176,0 / 182,4 GB/s 176,0 GB/s 182,4 GB/s 185,6 GB/s
DirectX-Version 12.0 12.0 12.0 12.0
Shadereinheiten 1.792 1.792 1.792 1.792
Textur Units 112 112 112 112
ROPs 32 32 32 32
Typische Boardpower 190 Watt >190 Watt >190 Watt >190 Watt
SLI / CrossFire CrossFire CrossFire CrossFire CrossFire

Je nach Modell gibt es beim Chiptakt zwischen 10 und 20 MHz mehr, während sich die Speicherchips bei fast allen Karten an die AMD-Vorgaben halten müssen. Einzig Sapphire drehte hier leicht an der Taktschraube. Unsere Testkandidaten von MSI und Sapphire sind mit jeweils 4 GB Videospeicher ausgestattet, das Testmuster von ASUS muss hingegen mit der Hälfte auskommen.

Ob sich das in der Leistung wiederschlägt und wie sich die Karten im Benchmark-Test schlagen, klären wir auf den nachfolgenden Seiten.


Wir beginnen in alphabetischer Reihenfolge und stellen auf dieser Seite zunächst die ASUS Radeon R9 380 Strix vor. Sie arbeitet mit einem Takt von 990 MHz zwar am schnellsten, muss sich dafür aber mit 2.048 MB GDDR5-Videospeicher zufriedengeben, der sich mit einer Geschwindigkeit von 1.375 MHz strikt an die Vorgaben der US-amerikanischen Grafikschmiede hält. Beim Speicher gab es damit keinen weiteren Boost. Dafür kommt ein Strix-Kühler zum Einsatz, dessen beide Lüfter sich im Leerlauf bis zum Erreichen einer bestimmten Temperatur-Grenze abstellen und die Karte somit passiv und lautlos auf Temperatur halten.

asus r9 380
GPUz-Screenshot der ASUS Radeon R9 380 Strix

Dank des höheren Chiptaktes steigen Textur und Pixelfüllrate auf 110,9 GTexel/s bzw. 31,7 GPixel/s deutlich an. Die Speicherbandbreite liegt mit 176 GB/s aber auf bekanntem Niveau.

ASUS Radeon R9 380 Strix
Länge des PCBs 225 mm
Länge mit Kühler 271 mm
Slothöhe 2,0 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 1x 8-Pin
Lüfterdurchmesser 2x 95 mm
Display-Anschlüsse

2x Dual-Link-DVI
1 HDMI 2.0
1x DisplayPort 1.2a

Lüfter aus im Idle (ab 45 °C) Ja
asus r9 380 strix 02
ASUS Radeon R9 380 Strix 

ASUS bleibt seinem Farbschema der Gaming-Sparte treu und hat den Kühler der Radeon R9 380 Strix in Rot und Schwarz gehalten.

asus r9 380 strix 03
ASUS Radeon R9 380 Strix 

Gekühlt wird die Grafikkarte von zwei 95-mm-Axiallüftern, zahlreichen Aluminiumfinnen und drei bis zu 10 mm dicken Kupfer-Heatpipes.

asus r9 380 strix 04
ASUS Radeon R9 380 Strix 

Zur besseren Kühlung und Stabilität der Grafikkarte hat ASUS rückseitig eine Backplate angebracht. Schön zu sehen ist, dass das Kühlsystem ein gutes Stück über die eigentliche Platine hinausragt. Insgesamt muss man fast 275 mm für die ASUS Radeon R9 380 Strix einplanen.

asus r9 380 strix 07
ASUS Radeon R9 380 Strix 

Standardmäßig sieht AMD für seine Radeon R9 380 zwei 6-Pin-PCI-Express-Anschlüsse für die Stromversorgung vor. ASUS tauschte diese jedoch gegen ein einziges 8-Pin-Modell aus. Theoretisch könnte die Karte aber so weiterhin bis zu 225 Watt aus der Steckdose ziehen – die maximale Leistungsaufnahme dürfte allerdings irgendwo bei 200 Watt liegen, was zumindest etwas Luft für Overclocking schafft.

asus r9 380 strix 08
ASUS Radeon R9 380 Strix 

Keine Änderungen gibt es bei den Video-Anschlüssen. Hier stehen zwei DVI-Ausgänge, ein HDMI-Port und ein DisplayPort-Anschluss bereit. Die obere Hälfte der Slotblende ist zudem von dicken Lüftungsschlitzen durchzogen.

asus r9 380 strix 10
ASUS Radeon R9 380 Strix 

Für die Spannungsversorgung sieht ASUS sechs Phasen für die GPU und zwei weitere für den 2 GB großen Videospeicher vor. Die Speicherchips sind allesamt direkt um den Grafikprozessor herum angebracht. 

asus r9 380 strix 13
ASUS Radeon R9 380 Strix 

Die bis zu 10 mm dicken Kupfer-Heatpipes liegen direkt auf dem Grafikprozessor auf – daher rührt auch der Name des Kühlsystems: "DirectCU II". 

asus r9 380 strix 14
ASUS Radeon R9 380 Strix 

Etwas spartanisch und damit für ASUS ungewohnt zeigt man sich beim Lieferumfang. Unserem Testmuster lagen lediglich eine Schnellstart-Anleitung und eine Treiber-CD bei. Nicht einmal den sonst üblichen Adapter für die Videoausgänge oder die Stromversorgung der Grafikkarte gibt es.

Mit einem Preis von 228 Euro ist die ASUS Radeon R9 380 Strix das günstigste Modell unserer drei Testkarten. Der Aufpreis auf den doppelten Speicher beträgt damit nur etwa 10 Euro.


Bei der MSI Radeon R9 380 Gaming setzen die Taiwaner auf ein ähnliches Farbschema, spendieren ihrem TwinFrozr-Modell aber größere Rotoren. Diese besitzen einen Durchmesser von jeweils 100 mm. Dafür fallen die Heatpipes etwas dünner aus. Auch hier schalten sich die Lüfter erst ab einem bestimmten Temperatur-Level hinzu.

msi r9 380
GPUz-Screenshot der MSI Radeon R9 380 Gaming

Die MSI Radeon R9 380 Gaming ist mit einem Chiptakt von 980 MHz 10 MHz schneller als die Referenz, dafür aber auch 10 MHz langsamer als der ASUS-Vertreter in diesem Test. Beim Speicher drehte MSI nicht weiter an der Taktschraube und lässt die GDDR5-Chips, welche wie gewohnt über ein 256 Bit breites Interface anbinden, mit den für eine 4-GB-Version üblichen 1.425 MHz arbeiten. Damit liegt die Speicherbandbreite bei 182,4 GB/s.

MSI Radeon R9 380 Gaming
Länge des PCBs 244 mm
Länge mit Kühler 272 mm
Slothöhe 2,0 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 2x 6-Pin
Lüfterdurchmesser 2x 100 mm
Display-Anschlüsse

2x Dual-Link-DVI
1 HDMI 2.0
1x DisplayPort 1.2a

Lüfter aus im Idle (ab 45 °C) Ja
msi r9 380 gaming test 02
MSI Radeon R9 380 Gaming

Schon seit einiger Zeit fährt MSI bei seinen Gaming-Produkten eine einheitliche Design-Linie. Die Radeon R9 380 Gaming ist ebenfalls in Schwarz/Rot gehalten, an vielen Stellen ist das bekannte Drachen-Logo zu finden, wie beispielsweise auf dem ersten Lüfter oder an der Seite der Grafikkarte.

msi r9 380 gaming test 03
MSI Radeon R9 380 Gaming

Um die Kühlung kümmern sich zwei Axiallüfter mit einem Durchmesser von jeweils 100 mm. Die drei vernickelten Kupfer-Heatpipes liegen allerdings nicht direkt auf der GPU auf und messen jeweils nur 6 mm. 

msi r9 380 gaming test 05
MSI Radeon R9 380 Gaming

Auch die MSI Radeon R9 380 Gaming ist rückseitig mit einer schwarzen Backplate ausgerüstet.

msi r9 380 gaming test 06
MSI Radeon R9 380 Gaming

Keine Änderungen gibt es bei der Stromversorgung. Hier müssen zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker an die Grafikkarte angeschlossen werden.

msi r9 380 gaming test 07
MSI Radeon R9 380 Gaming

Die Dual-Slot-Blende hält zwei DVI-Ausgänge, einen DisplayPort-Anschluss und einen HDMI-Port bereit – so wie es AMD vorschlägt.

msi r9 380 gaming test 08
MSI Radeon R9 380 Gaming

Die Speicherchips und die hitzigen Spannungswandler werden gekühlt – zumindest passiv über eine zusätzliche Aluminiumplatte.

msi r9 380 gaming test 11
MSI Radeon R9 380 Gaming

Im Vergleich zur ASUS Radeon R9 380 Strix gibt es bei der MSI Radeon R9 380 Gaming eine Phase für den Grafikprozessor mehr.

msi r9 380 gaming test 12
MSI Radeon R9 380 Gaming

Neben dem Quick-Start-Guide und der Treiber-CD liefert MSI einen Adapter von DVI auf VGA mit und zeigt sich damit etwas großzügiger als ASUS. Preislich werden rund 237 Euro fällig.


Die Sapphire Nitro Radeon R9 380 OC ist die kompakteste aller drei Test-Grafikkarten in diesem Artikel. Sie fällt mit einer Länge von 235 mm deutlich kürzer aus als die beiden Vertreter von ASUS und MSI, kann aber trotzdem mit dicken Kupfer-Heatpipes und zwei riesigen 100-mm-Lüftern aufwarten. Die Lüfter schalten sich auch hier im Leerlauf komplett ab, womit auch Sapphire dem Trend folgt.

sap r9 380
GPUz-Screenshot der Sapphire Nitro R9 380 OC

Bei der Geschwindigkeit des Grafikprozessors setzt sich Sapphire mit einer Taktrate von 985 MHz exakt zwischen ASUS und MSI. Beim Speicher ist man mit einem Takt von 1.450 MHz aber am schnellsten. Der 4.096 MB große GDDR5-Videospeicher rechnet 25 MHz schneller als die AMD-Vorlage.

Sapphire Nitro R9 380 OC
Länge des PCBs 228 mm
Länge mit Kühler 235 mm
Slothöhe 2,0 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 2x 6-Pin
Lüfterdurchmesser 2x 100 mm
Display-Anschlüsse

2x Dual-Link-DVI
1 HDMI 2.0
1x DisplayPort 1.2a

Lüfter aus im Idle (ab 45 °C) Ja
sapphire r9 380 oc 02
Sapphire Nitro R9 380 OC

Die Sapphire Nitro R9 380 OC fällt deutlich schlichter aus als die Modelle der Vorgänger-Generation des Herstellers.

sapphire r9 380 oc 03
Sapphire Nitro R9 380 OC

Beim Kühlsystem vertraut man auf einen Dual-Slot-Kühler, welcher mit zwei 100-mm-Lüftern bestückt ist. 

sapphire r9 380 oc 04
Sapphire Nitro R9 380 OC

Eine Backplate gibt es auf der Rückseite allerdings nicht.

sapphire r9 380 oc 05
Sapphire Nitro R9 380 OC

Auch bei der Stromversorgung hält man sich an die AMD-Vorschläge. Um die Sapphire Nitro R9 380 OC betreiben zu können, müssen zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker angeschlossen werden.

sapphire r9 380 oc 06
Sapphire Nitro R9 380 OC

Was die anderen Karten länger sind, ist die Sapphire Radeon Nitro R9 380 OC breiter. Das PCB ragt etwas über die Slotblende hinaus.

sapphire r9 380 oc 07
Sapphire Nitro R9 380 OC

Zweimal DVI, einmal HDMI und einmal DisplayPort gibt es auch hier.

sapphire r9 380 oc 08
Sapphire Nitro R9 380 OC

Direkt auf dem Grafikprozessor liegt eine dicke Kupferplatte auf. Von dort aus gelangt die Abwärme der GPU über vier Heatpipes an die zahlreichen Aluminiumfinnen, wo sie abschließend von den beiden Lüftern an das Gehäuse-Innere abgegeben wird.

sapphire r9 380 oc 10
Sapphire Nitro R9 380 OC

Fünf Phasen kümmern sich um die Strom- und Spannungsversorgung der "Tonga"-GPU. Mit einem Preis von etwa 238 Euro bewegt sich Sapphire auf dem Niveau von MSI.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 3,9 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 3,9 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX Titan X (1.000/1.075/1.750 MHz, 12.288 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 980 Ti (1.000/1.075/1.750 MHz, 6.144 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 980 (1.126/1.216/1.750 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 970 (1.050/1.178/1.750 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 Ti (876/928/1.750 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX Titan (837/786/1.502 MHz, 6.144 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 (863/902/1.502 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 770 (1.046/1.085/1.753 MHz, 2.048/4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 760 (980/1.033/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 750 Ti (1.020/1.085/1.350 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 750 (1.020/1.085/1.250 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1.502 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 680 (1.006/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 (1.058/1.250 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1.350 MHz 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 (1.058/1.250 MHz, 1.024/2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1.215/854 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1.544/1.000 MHz, 1.536 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1.464/950 MHz, 1.280MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1.464/950 MHz, 1.280 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1.640/1.000 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1.620/1.002 MHz, 1.024 MB) 
  NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1.800/1.026 MHz, 1.024 MB)
AMD AMD Radeon R9 290X (1.000/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon R9 290 (947/1.500 MHz, 4096 MB)
  AMD Radeon R9 280X (1.000/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon R9 270X (1.000/1.400 MHz, 2.048/4.096 MB)
  AMD Radeon R7 260X (1.100/1.625 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon R7 265 (925/1.400 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon R7 260 (1.000/1.500 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7990 (950/1.000/1.500 MHZ, 6.144 MB)
  AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1.000/1.050/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7970 (925/925/1.375 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7950 (800/800/1.250 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7870 (1.000/1.000/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7850 (860/860/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7790 (1.075/1.075/1.500 MHz, 1.024/2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7770 (1.000/1.000/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7750 (800/800/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6990 (830/830/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon HD 6970 (880/880/1.375 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6950 (800/800/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6870 (900/900/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6850 (775/775/1.000 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6790 (840/840/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6770 (850/850/1.200 MHz, 1.024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 352.90
AMD Catalyst 15.15

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten unserer drei Radeon-R9-380-Karten.

Lautstärke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Lautstärke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Bei der Lautstärke folgen alle drei Hersteller dem Trend und stellen ihre Lüfter zumindest im Leerlauf komplett ab, womit die Grafikkarten natürlich keinen Mucks mehr von sich geben. Unter Last drehen allerdings alle Modelle deutlich auf, wenngleich sich die Geräuschkulisse mit maximal 42,5 dB(A) unterhalb einer Radeon R9 280X oder GeForce GTX 970 ansiedelt. Die ASUS Radeon R9 380 Strix ist die leiseste Testkarte unseres heutigen Artikels.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Bei den Temperaturen liegen alle drei "Tonga"-Grafikkarten dicht beieinander. Aufgrund der Passiv-Kühlung im normalen 2D-Betrieb sind sie mit 41 bis 48 °C die wärmsten Grafikchips in dieser Disziplin. Unter Last aber bleiben alle drei Modelle mit 68, 69 und 71 °C erfreulich kühl und führen das gesamte Testfeld an. Die ASUS-Karte wird am wärmsten, was in Hinblick auf die beste Lautstärke aber durchaus zu verschmerzen ist. Im grünen Bereich liegen schließlich alle Temperaturen. 

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Während es bei der Leistungsaufnahme weder im 2D- noch im 3D-Betrieb große Unterschiede zwischen der Sapphire Nitro R9 380 OC und ASUS Radeon R9 380 Strix gibt, tanzt das MSI-Modell etwas aus der Reihe und genehmigt sich mit über 360 Watt – gemessen am Gesamtsystem – ein gutes Stück mehr. 


Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

Futuremark 3DMark

Ice Storm

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Cloud Gate

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

luxmark-1-rsScreenshot zu Luxmark 2.0

Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

Luxmark 2.0

Sala

Punkte
Mehr ist besser


Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt automatisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Fluid 3D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
Mehr ist besser


Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

172.8 XX


115 XX
172.4 XX


113 XX
168.8 XX


114 XX
162.8 XX


110 XX
159.7 XX


113 XX
158.0 XX


106 XX
151.5 XX


109 XX
148.2 XX


105 XX
146.0 XX


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145.3 XX


100 XX
144.7 XX


100 XX
142.3 XX


108 XX
141.9 XX


112 XX
137.1 XX


105 XX
Bilder pro Sekunde
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The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 8xAA+FXAA 16xAF

157.4 XX


117 XX
156.4 XX


113 XX
145.7 XX


113 XX
144.1 XX


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119.7 XX


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118.7 XX


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The Elder Scrolls V: Skyrim

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

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119 XX
163.2 XX


107 XX
149.6 XX


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147.6 XX


114 XX
146.8 XX


108 XX
132.1 XX


112 XX
126.4 XX


109 XX
123.3 XX


102 XX
122.5 XX


101 XX
121.7 XX


100 XX
119.3 XX


108 XX
115.8 XX


102 XX
113.5 XX


98 XX
108.7 XX


98 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Elder Scrolls V: Skyrim

2.560 x 1.600 8xAA+FXAA 16xAF

122.6 XX


109 XX
121.9 XX


112 XX
113.6 XX


100 XX
108.1 XX


98 XX
99.4 XX


91 XX
86.6 XX


78 XX
84.7 XX


77 XX
84.5 XX


77 XX
84.2 XX


77 XX
82.2 XX


74 XX
81.5 XX


74 XX
79.5 XX


45 XX
77.2 XX


70 XX
70.6 XX


64 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

Crysis 3

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

81.6 XX


69 XX
67.9 XX


58 XX
63.4 XX


56 XX
62.9 XX


58 XX
58.1 XX


49 XX
55.7 XX


44 XX
53.5 XX


45 XX
53.1 XX


45 XX
52.7 XX


44 XX
50.6 XX


36 XX
47.7 XX


41 XX
47.3 XX


38 XX
42.6 XX


34 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Crysis 3

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

51.5 XX


44 XX
47.0 XX


38 XX
44.7 XX


37 XX
42.8 XX


37 XX
39.3 XX


33 XX
37.5 XX


30 XX
33.2 XX


26 XX
33.0 XX


26 XX
32.6 XX


26 XX
31.4 XX


26 XX
31.1 XX


25 XX
30.9 XX


26 XX
27.3 XX


22 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Crysis 3

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

46.2 XX


41 XX
42.6 XX


37 XX
38.4 XX


35 XX
35.8 XX


31 XX
33.5 XX


28 XX
31.9 XX


28 XX
31.3 XX


25 XX
31.2 XX


27 XX
30.7 XX


27 XX
30.2 XX


27 XX
29.3 XX


25 XX
27.9 XX


23 XX
25.1 XX


22 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Crysis 3

2.560 x 1.600 4xMSAA 16xAF

30.2 XX


25 XX
28.2 XX


24 XX
24.9 XX


22 XX
23.9 XX


20 XX
21.9 XX


18 XX
21.3 XX


18 XX
19.5 XX


16 XX
19.3 XX


16 XX
19.1 XX


15 XX
18.3 XX


15 XX
18.1 XX


15 XX
17.2 XX


14 XX
15.9 XX


13 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Bioshock: Infinite gelangt man über diesen Link.

BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 10 Hoch

180.5 XX


22 XX
158.6 XX


20 XX
154.7 XX


17 XX
146.7 XX


19 XX
140.2 XX


30 XX
127.1 XX


18 XX
115.5 XX


30 XX
107.8 XX


30 XX
106.9 XX


20 XX
105.1 XX


31 XX
104.8 XX


31 XX
104.4 XX


31 XX
101.7 XX


30 XX
87.8 XX


30 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 11 Ultra

117.5 XX


21 XX
100.5 XX


19 XX
86.3 XX


22 XX
79.4 XX


30 XX
73.4 XX


20 XX
73.2 XX


28 XX
72.6 XX


28 XX
72.1 XX


28 XX
71.8 XX


27 XX
69.3 XX


28 XX
62.6 XX


26 XX
61.1 XX


24 XX
51.6 XX


29 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 10 Hoch

113.8 XX


19 XX
111.3 XX


17 XX
96.2 XX


19 XX
93.6 XX


18 XX
90.9 XX


30 XX
80.0 XX


18 XX
69.4 XX


30 XX
68.3 XX


30 XX
68.2 XX


30 XX
67.8 XX


30 XX
66.0 XX


30 XX
64.5 XX


30 XX
62.8 XX


15 XX
51.6 XX


28 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 11 Ultra

75.2 XX


17 XX
63.5 XX


16 XX
55.1 XX


16 XX
52.4 XX


16 XX
47.6 XX


23 XX
41.2 XX


17 XX
39.3 XX


14 XX
38.7 XX


13 XX
38.1 XX


13 XX
37.7 XX


17 XX
36.9 XX


18 XX
36.6 XX


17 XX
30.0 XX


16 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Battlefield 4 setzen DICE und EA die Strategie des Vorgängers fort: Eine kleine Singleplayer-Kampagne wird angeboten, aber alles dreht sich eigentlich um die großen Multiplayer-Schlachten. Mit bis zu 63 weiteren Spielern kann auf großen Karten zwischen drei verschiedenen Kämpfer-Klassen gewählt werden. Hinzu kommen Dutzende Fahrzeuge zu Land, zu Wasser und in der Luft. Auch grafisch setzt Battlefield 4 neue Maßstäbe und ist daher auch ein offensichtlicher Kandidat für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Battlefield 4 gelangt man über diesen Link.

Battlefield 4

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

123.1 XX


87 XX
103.8 XX


75 XX
103.7 XX


69 XX
95.7 XX


75 XX
86.4 XX


60 XX
78.3 XX


60 XX
75.0 XX


55 XX
73.8 XX


56 XX
72.6 XX


55 XX
72.5 XX


55 XX
69.9 XX


54 XX
67.0 XX


53 XX
62.9 XX


50 XX
58.8 XX


44 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

86.9 XX


64 XX
71.7 XX


53 XX
62.1 XX


48 XX
61.2 XX


47 XX
53.8 XX


43 XX
52.9 XX


41 XX
48.9 XX


40 XX
48.1 XX


40 XX
48.0 XX


40 XX
45.6 XX


36 XX
44.2 XX


35 XX
42.6 XX


33 XX
41.2 XX


33 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

75.1 XX


51 XX
63.8 XX


44 XX
58.1 XX


38 XX
52.5 XX


33 XX
49.8 XX


39 XX
46.3 XX


35 XX
45.7 XX


35 XX
45.3 XX


33 XX
45.3 XX


35 XX
44.2 XX


35 XX
41.9 XX


33 XX
38.1 XX


30 XX
35.1 XX


26 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

2.560 x 1.600 4xMSAA 16xAF

51.9 XX


37 XX
43.1 XX


50 XX
40.9 XX


32 XX
37.4 XX


28 XX
33.2 XX


26 XX
31.5 XX


24 XX
29.5 XX


24 XX
29.2 XX


24 XX
29.0 XX


24 XX
27.8 XX


22 XX
26.7 XX


21 XX
25.1 XX


19 XX
24.5 XX


17 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser
 


Um die Benchmarks in einem Echtzeit-Strategiespiel kümmert sich Company of Heroes 2. Das von Relic Entertainment entwickelte Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und basiert auf der einer eigenen Essence 3.0 getauften Spieleengine. Grafisch nicht sonderlich imposant schaffen es dennoch selbst die neuesten High-End-Karten nicht immer flüssige FPS darzustellen. Abhängig von den gewählten Auflösung und den Anti-Aliasing-Einstellungen sind selbst Multi-GPU-Systeme am Limit.

 

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

89.8 XX


65 XX
83.5 XX


60 XX
73.4 XX


49 XX
71.3 XX


40 XX
66.8 XX


43 XX
66.2 XX


43 XX
65.6 XX


42 XX
64.7 XX


38 XX
63.1 XX


40 XX
58.1 XX


32 XX
57.7 XX


31 XX
57.4 XX


32 XX
44.9 XX


25 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 AA hoch 16xAF

57.7 XX


37 XX
44.3 XX


25 XX
42.8 XX


21 XX
38.5 XX


16 XX
34.1 XX


21 XX
33.5 XX


17 XX
33.4 XX


21 XX
33.1 XX


21 XX
31.7 XX


13 XX
29.5 XX


16 XX
28.4 XX


14 XX
26.4 XX


12 XX
23.7 XX


9 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

2.560 x 1.600 kein AA 1xAF

67.1 XX


44 XX
55.9 XX


38 XX
54.6 XX


32 XX
42.7 XX


23 XX
41.6 XX


25 XX
40.8 XX


26 XX
40.2 XX


26 XX
39.4 XX


26 XX
39.2 XX


25 XX
36.6 XX


22 XX
35.4 XX


20 XX
28.2 XX


14 XX
26.7 XX


8 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

2.560 x 1.600 AA hoch 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser
 


Metro: Last Light ist der Nachfolger von Metro 2033 und basiert auf einem fiktionalen, postapokalyptischen Metro-2033-Universum des russischen Autors Dmitri Alexejewitsch Gluchowski. Es wird eine eigens entwickelte A4 Enginge verwendet, welche auch die neusten DirectX-11-Features bietet. Tesselation, Partikel- und Beleuchtungseffekte sorgen für eine ganz eigene Stimmung und für ordentlich Last auf der GPU.

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

77.1 XX


58 XX
65.9 XX


52 XX
64.3 XX


49 XX
53.7 XX


38 XX
52.3 XX


40 XX
51.7 XX


40 XX
50.6 XX


40 XX
49.5 XX


38 XX
48.0 XX


34 XX
45.1 XX


31 XX
42.5 XX


30 XX
37.9 XX


26 XX
37.0 XX


28 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 1xSSAA 16xAF

48.6 XX


38 XX
42.2 XX


35 XX
40.5 XX


31 XX
35.9 XX


26 XX
32.8 XX


26 XX
32.4 XX


26 XX
31.7 XX


26 XX
31.4 XX


24 XX
31.1 XX


24 XX
31.0 XX


23 XX
27.0 XX


20 XX
23.9 XX


17 XX
22.7 XX


17 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

2.560 x 1.600 kein AA 1xAF

48.0 XX


38 XX
42.1 XX


33 XX
41.3 XX


34 XX
35.6 XX


26 XX
33.1 XX


24 XX
32.9 XX


24 XX
32.4 XX


24 XX
32.2 XX


23 XX
30.9 XX


23 XX
29.4 XX


23 XX
27.6 XX


20 XX
24.1 XX


17 XX
23.7 XX


18 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

2.560 x 1.600 1xSSAA 16xAF

47.8 XX


37 XX
41.4 XX


31 XX
24.1 XX


19 XX
21.8 XX


16 XX
21.5 XX


15 XX
21.0 XX


15 XX
20.4 XX


15 XX
19.2 XX


13 XX
19.2 XX


15 XX
18.5 XX


14 XX
16.9 XX


12 XX
14.1 XX


11 XX
13.2 XX


10 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Tomb Raider wurde Lara Croft in diesem Jahr wiederbelebt. Doch anders als früher ist Lara Croft nicht mehr nur eine attraktive Abenteurerin, sondern eine junge Archöologin, die in einer Survival-Horror-Umgebung auf einer verlassenen Insel überlegen muss. Die von Square Enix entwickelte Crystal Engine beherrscht die neusten DirectX-11-Effekte und bringt damit auch aktuelle High-End-Karten an ihre Grenzen.

Tomb Raider

1.920 x 1.080 FXAA 1xAF

135.5 XX


108 XX
132.2 XX


104 XX
124.9 XX


96 XX
111.6 XX


95 XX
105.0 XX


88 XX
96.1 XX


76 XX
87.8 XX


69 XX
86.3 XX


68 XX
86.2 XX


68 XX
84.7 XX


67 XX
82.4 XX


66 XX
80.5 XX


62 XX
73.5 XX


58 XX
67.5 XX


52 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Tomb Raider

1.920 x 1.080 2xSSAA 16xAF

87.4 XX


68 XX
73.9 XX


56 XX
72.5 XX


58 XX
62.5 XX


48 XX
58.2 XX


45 XX
54.2 XX


42 XX
54.1 XX


42 XX
53.4 XX


42 XX
52.4 XX


40 XX
52.4 XX


41 XX
49.7 XX


38 XX
42.6 XX


32 XX
40.7 XX


31 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser