PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X im Test

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powercolor 290xdevil13 logoSowohl für AMD wie auch NVIDIA sind die Dual-GPU-Grafikkarten reine Prestige-Objekte, deren Entwicklungsaufwand und Preis letztendlich meist in keinem Verhältnis zur gebotenen Leistung stehen. Die Radeon R9 295X2 (Hardwareluxx-Artikel) mit fest verbauter Wasserkühlung ist derzeit AMDs Flaggschiff. An eine Alternative dazu hat sich nicht jeder Hersteller herangewagt. ASUS und PowerColor sind die einzigen beiden Hersteller, die eine rein luftgekühlte bzw. wassergekühlte Alternative anbieten. Mit der PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X schauen wir uns eines dieser Modelle an und sind besonders gespannt darauf zu erfahren, wie sie sich gegen die Referenzversion schlagen.

Noch einmal ein paar Worte zum Hintergrund: Dual-GPU-Grafikkarten haben wie gesagt bei beiden Herstellern eine lange Tradition. AMD versorgte uns nach der Radeon HD 6990 allerdings mit keiner echten Radeon HD 7990, sodass sich Hersteller wie ASUS mit der ARES II  und PowerColor mit der Devil 13 HD7990 in dieser Hinsicht selbst aushelfen mussten. Lange war nicht klar, ob und in welcher Form AMD an einer Dual-GPU-Karte zur Radeon R9 290X arbeiten würde. Der enorme Stromverbrauch und die damit verbundene hohe Abwärme stellten lange ein Rätsel dar. Wie erwähnt, entschieden sich aber auch hier einige Hersteller das Heft selbst in die Hand zu nehmen. ASUS setzt bei der ARES III auf eine reine Wasserkühlung, die in den bereits bestehenden Kreislauf eingebunden werden kann. PowerColor ist der zweite Hersteller, der sich mit der nun von uns getesteten Radeon R9 290X2 Devil 13 an dieses Thema heran wagte. Der Name ist dabei nicht zufällig so entstanden, denn offenbar untersagt AMD die Verwendung von "Radeon R9 295X2", sodass die Hersteller sich eigene Bezeichnungen oder Abwandlungen davon haben einfallen lassen.

Auf der anderen Seite haben wir da NVIDIA, die mit der GeForce Titan Z die letzte Dual-GPU-Karte vorstellten, die aber kaum Relevanz besitzt, da sie mit einem Preis von 1.500 Euro und einem doppelt so hohen Startpreis einfach unerschwinglich teuer war - und noch immer ist. Die GTX-700-Serie ließ NVIDIA in dieser Hinsicht also komplett aus und so war die GeForce GTX 690 in der Referenzversion das zuvor letzte Projekt.

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PowerColor entschied sich aus unterschiedlichen Gründen dazu, keine Samples der Radeon R9 290X2 Devil 13 zu verschicken. Über andere Kanäle sind wir nun an dieses Modell gelangt, welches auch mehrere Monate nach Erscheinen der Radeon R9 295X2 noch eine oder die schnellste Grafikkarte am Markt ist. Daher haben wir uns auch jetzt noch dazu entschieden einen Artikel zu verfassen.

Architektonische Eckdaten

Die PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X setzt auf zwei "Hawaii"-GPUs mit jeweils 2.816 Shadereinheiten, sodass die Karte auf insgesamt 5.632 Shadereinheiten kommt. Im Vergleich zur Radeon R9 295X2 etwas geringer ist der GPU-Takt mit nur 1.000 MHz anstatt 1.018 MHz. Pro GPU stehen, wie auch bei der Radeon R9 290X, die vollen 4.096 MB GDDR5-Speicher zur Verfügung. Diese arbeiten mit 1.350 MHz und sind über ein 512 Bit breites Speicherinterface angebunden. Damit hat PowerColor den Takt des Speichers um 100 MHz gegenüber der Radeon R9 295X2 gesteigert. Somit ist auch die Speicherbandbreite mit 352 GB pro Sekunde etwas höher und liegt sogar über dem Single-GPU-Modell.

PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X
Straßenpreis ab 900 Euro
Homepage www.powercolor.com
Technische Daten
GPU 2x Hawaii XT
Fertigung 28 nm
Transistoren 2x 6,2 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) -
GPU-Takt (Boost Clock) 1.000 MHz
Speichertakt 1.375 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 2x 4.096 MB
Speicherinterface 2x 512 Bit
Speicherbandbreite 2x 352 GB/s
DirectX-Version 11.2
Shadereinheiten 2x 2.816
Textur Units 2x 176
ROPs 2x 64
Pixelfüllrate 2x 64 GPixel/s
SLI/CrossFire -

Aus der Verwendung von zwei "Hawaii"-GPUs ergibt sich außerdem die Anzahl von 2x 176 Textureinheiten und 2x 64 Renderbackends. Im Grunde sehen wir hier also ein CrossFire aus zwei Radeon R9 290X mit leichtem Overclocking im Speicher. Allerdings durchbricht PowerColor mit der Radeon R9 290X2 Devil 13 bei der Angabe der Thermal Design Power (TDP) auch alles, was wir bisher von offizieller Seite herangezogen wurde. Bis zu 500 Watt soll die Karte verbrauchen, womit sie sich weit außerhalb der ATX-Spezifikationen bewegt, die maximal 300 Watt vorsehen, wenngleich eine Versorgung über 375 Watt theoretisch ebenfalls noch innerhalb der Spezifikationen möglich wäre.

Die Abhängigkeiten des GPU-Taktes vom Verbrauch und der GPU-Temperatur sind erst mit Erscheinen der Radeon R9 290X so richtig bewusst aufgetreten. Seither schauen wir uns bei jeder Karte an, ob sie unter den von uns gewählten Bedingungen (in einem System eingebaut und unter Last) auch ihren maximalen Takt erreichen und halten kann bzw. wo der maximale Boost-Takt liegt. Dies taten wir natürlich auch für die PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
The Elder Scrolls V Skyrim 83 °C 1.000 MHz
Company of Heroes 84 °C 1.000 MHz
Grid 2 84 °C 1.000 MHz
Metro: Last Light 84 °C 1.000 MHz
Crysis 3 84 °C 1.000 MHz
Battlefield 4 84 °C 1.000 MHz
Bioshock: Infinite 83 °C 1.000 MHz
Tomb Raider 84 °C 1.000 MHz

Über alle Tests konnte die PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X ihren maximalen Takt von 1.000 MHz halten. Getestet haben wir dies im Silent-Mode, in dem die Lüfter etwas langsamer arbeiten und die GPUs damit etwas wärmer werden. Die Angaben der GPU-Temperatur sind jeweils diejenigen für die wärmste der beiden GPUs.


Neben der Grafikkarte befinden sich aber noch einige weitere Beigaben im Karton der PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X. Dies wären zwei "6-Pin auf 8-Pin"-Adapter für die Stromanschlüsse sowie eine Razer Ouroboros Gaming-Maus. Wer die große und schwere Karte abstützen möchte, der bekommt auch gleich noch einen Stab mitgeliefert, mit dessen Hilfe man der Karte mehr Stabilität verleihen kann.

Noch einige technische Daten zur Karte:

PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X
Länge des PCBs 305 mm
Länge mit Kühler 305 mm
Slothöhe 3 Slots
zusätzliche Stromanschlüsse 4x 8-Pin
Lüfterdurchmesser 85 mm
Display-Anschlüsse

2x Dual-Link-DVI
1x HDMI 1.4
1x DisplayPort 1.2a

Lüfter aus im Idle nein
maximale Lüfterdrehzahl 3.500 rpm
freigegebene TGP 500 Watt

Nun wollen wir uns aber die PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X etwas genauer anschauen, denn die Abmessungen und Komplexität der Kühlung lassen viel Spielraum für eine genauere Erläuterung.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Auf unseren Bildern kaum zu erkennen ist die schiere Größe der Karte. Sie weißt eine Gesamtlänge von 30,5 cm auf und hält sich damit genau an die ATX-Spezifikation. Kühler und PCB besitzen die gleiche Länge, hier hat man die maximalen Dimensionen erreicht, denn andernfalls kann es zu Inkompatibilitäten bei fast allen Gehäusen kommen. Auf die Details der Kühlung gehen wir später noch etwas genauer ein.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Der Blick auf die Rückseite der Karte macht die Dimensionen dann schon deutlicher. Hier hat PowerColor eine Backplate verbaut, welche vor allem dafür sorgt, dass die Kühler fest auf die GPUs gepresst werden. Durch die Öffnungen der Backplate sind bereits einige Ausschnitte des PCBs zu erkennen, welches offensichtlich vollgepackt mit SMD-Bauteilen ist.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Seine High-End-Karten versieht PowerColor immer mit dem "Devil 13"-Zusatz. Das ist natürlich auch bei der Radeon R9 290X2 Devil 13 der Fall. Hier im Bild ebenfalls zu sehen, ist ein Schalter, der zwischen zwei Modi der Kühlung hin und her schalten lässt. Auch dies kennen wir von den Single-GPU-Karten. Im Falle der Radeon R9 290X2 Devil 13 hat PowerColor versucht den Kühler einmal etwas leiser zu gestalten und den zweiten Modus auf eine möglichst geringe Temperatur ausgelegt. In beiden Fällen arbeiten die beiden GPUs mit ihren maximalen Taktraten, wenngleich die Temperaturen bei geringer Lüfterdrehzahl schon sehr hoch sind. Dazu aber in den Messungen etwas mehr.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Zwei Radeon R9 290X wollen mit Strom versorgt werden und sind nicht gerade als Stromsparwunder bekannt. Demzufolge muss auch PowerColor hier eine Schippe drauflegen. Die Referenzversion R9 295X2 sieht hier 2x 8-Pin vor, weswegen AMD stark in die Kritik geraten ist, da die Stecker damit eventuell übermäßig belastet werden. PowerColor hingegen verbaut vier 8-Pin-Anschlüsse, was die Last von den einzelnen Anschlüssen etwas verteilen soll. Damit ließen sich theoretisch bis zu 600 Watt an die Karte heranführen - mit den zusätzlichen 75 Watt des PCI-Express-Steckplatzes kämen wir somit auf 675 Watt.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Drei Axiallüfter mit einem Durchmesser von 85 mm sollen für ausreichende Frischluft sorgen. PowerColor verwendet hier ein spezielles Design für die Lüfterschaufeln. Die Lüfter besitzen nur fünf große Schaufeln und ebenso viele kleinere. Dies soll zum einen die Lautstärke reduzieren, zum anderen aber auch das Luftvolumen erhöhen.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Auf der Backplate, genau zwischen den beiden Bereichen für die Rückseite der GPUs, befindet sich neben dem "Devil 13"-Schriftzug auch noch die Unterschrift von Roy Taylor, Corporate Vice President von AMD. Dieser zeigte sich auf der Computex 2014, als die Karte erstmals vorgestellt wurde, recht überrascht davon, dass sich sein Name auf einer Grafikkarte wiederfindet.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Am hinteren Ende der Karte befinden sich auf der Rückseite einige Spannungsmesspunkte. Dort können die Spannung der beiden GPUs, des Speichers und auch des PCI-Express-Interfaces abgegriffen werden. In der Öffnung darüber sind einige LEDs zu sehen, welche die aktiven Spannungsphasen anzeigen. Dies ist natürlich nur im laufenden Betrieb möglich.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Das es sich um eine Triple-Slot-Karte handelt, wird natürlich bei einem Blick auf die Slotblende am deutlichsten. Dort verbaut PowerColor zweimal Dual-Link-DVI (jeweils einmal DVI-I und DVI-D) und jeweils einmal HDMI 1.4 und DisplayPort 1.2. Durch die Öffnungen in der Slotblende kann nur ein geringer Teil der warmen Luft entweichen, da die Lüfter diese nicht konkret in diese Richtung blasen.


Normalweise wäre bei einer Grafikkarten an dieser Stelle die ausführliche Beschreibung beendet, doch im Falle der PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X wollen wir noch weiter ins Detail gehen, da wir eine solche Karte nicht allzu häufig auf dem Tisch liegen haben.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Da wäre z.B. der Blick auf die Rückseite der Karte, die unter anderem bereits einen kleinen Einblick auf die Komplexität des PCBs gibt. Die Rückseiten der GPUs sind wie üblich mit zahlreichen SMD-Widerständen bestückt, aber auch in den sonstigen Bereichen ist die oberste Lage des PCBs vollgepackt.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Über sechs Schrauben lässt sich die oberste Abdeckung des Kühlers mitsamt der drei Lüfter entfernen. Darunter befinden sich zwei Kühlkörper, die jeweils eine GPU abdecken. Die beiden Kühlkörper sorgen für das enorme Gewicht der Karte.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Fünf Heatpipes pro Kühlkörper treffen sich in der Mitte zwischen den beiden Kühlern, sodass der Platz hier schon recht eng werden kann. Die enorme Abwärme der Karte und das Bestreben von PowerColor die Temperatur und Lautstärke in erträglichen Grenzen zu halten, sorgt für diese aufwendige Kühlung.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Noch einmal ein Blick auf die oberste Abdeckung mitsamt den drei Lüftern. Durch die Möglichkeit diese zu entfernen, wird es dem Nutzer zumindest auch einmal möglich gemacht die Karte bzw. den Kühler zu entstauben.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Die beiden Kühler auf der Devil 13 Dual Core R9 290X bestehen aus einer massiven Bodenplatte aus Kupfer, durch welche jeweils fünf Heatpipes geführt werden, die natürlich ebenfalls aus Kupfer bestehen. Sie leiten die Abwärme in den eigentlichen Kühlkörper aus Aluminium, der sie wiederum an die Umgebungsluft abgibt. Führt man sich die Luftkühler einer Radeon R9 290X vor Augen, sind die beiden Kühler auf der Devil 13 Dual Core R9 290X eigentlich recht kompakt.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Wieder zurück zur Karte, die nach dem Entfernen der beiden Kühler wie oben abgebildet ausschaut. Auch auf der Front befindet sich eine große Metallplatte, die alle weiteren Komponenten abdeckt. Darunter auch die GDDR5-Speicherchips, die somit aktiv gekühlt werden - wenn man so sagen möchte. Einzig die Bauteile mit einer gewissen Bauhöhe passen natürlich nicht mehr unter die Frontplate. Auf diese Komponenten der Strom- und Spannungsversorgung gehen wir in der Folge noch genauer ein.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Wird auch die Frontplate entfernt, wird neben dem Blick auf die beiden GPUs, die bereits eben sichtbar waren, auch der auf die weiteren Komponenten frei. Rings um die beiden GPUs sind zum Beispiel jeweils 16 GDDR5-Speicherchips angeordnet. Jeder dieser Chips besitzt eine Kapazität von 256 MB, sodass wir bei insgesamt 32 Chips auf 8.192 MB kommen - 4.096 MB pro GPU. In der Mitte ist bereits der PLX-Bridge-Chip zu sehen, der die Verbindung und letztendlich das CrossFire zwischen den beiden "Hawaii"-GPUs bereitstellt.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Ohne Backplate zeigt sich auch die Rückseite des PCBs in voller Pracht. Kaum ein Fleck ist hier noch frei, PowerColor hat nahezu jeden Quadratzentimeter dazu verwendet Bauteile zu platzieren. Bei den meisten handelt es sich um SMD-Widerstände unterschiedlicher Größe.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Dabei sind auf der Rückseite bereits einige Strukturen zu erkennen, welche auf die Funktionsweise der Bauteile auf der Vorderseite hindeuten. Am eindeutigsten sind dabei die Rückseiten der GPUs sowie die PCI-Express-Anschlüsse auf der hier linken Seite des PCBs. Eine parallele Anordnung deutet auf Spannungsphasen hin, von denen PowerColor insgesamt 15 verbaut.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Wer sich mit der Bestückung eines PCBs schon einmal etwas näher beschäftigt hat, wird recht schnell erkennen, dass das Printed Circuit Board der PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X besonders komplex ist. Die Komplexität begründet sich aber auch in der Tatsache, dass ein PCB aus mehreren Lagen besteht - wir sehen hier nur die oberste Lage mit den bestückten Bauteilen.


Noch etwas weiter ins Detail geht es auf den folgenden Seiten.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Bei den jeweils 16 Speicherchips pro GPU handelt es sich um solche aus dem Hause SK Hynix. Diese sind als H5GQ2H24ARF-R0C bezeichnet, die bei einer Betriebsspannung von 1,5 Volt bis zu einem Takt von 1.500 MHz spezifiziert sind. Im Falle der PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X werden sie mit 1.350 also deutlich unterhalb dieser Vorgaben betrieben. Die Kapazität beträgt pro Chip die bereits erwähnten 256 MB.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Insgesamt verbaut PowerColor 15 Spannungsphasen zur Versorgung der beiden GPUs, des Speichers und des PCI-Express-Interfaces. Natürlich haben wir schon besser bestückte Modelle der Radeon R9 290X gesehen, eine Radeon R9 295X2 in der Referenzversion muss aber mit deutlicher weniger Phasen, derer nämlich elf, auskommen.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Zwischen den beiden GPUs sitzt ein PCI-Express-Bridge-Chip, der für die Anbindung der beiden GPUs über ein einziges PCI-Express-Interface verantwortlich ist. Zum Einsatz kommt der PEX 8747 von PLX Technology, den wir auf allen Multi-GPU-Grafikkarten der vergangenen Jahre gesehen haben. Insgesamt stellt dieser 48 PCI-Express-Lanes zur Verfügung der 3. Generation zur Verfügung. Über jeweils 16 sind die beiden GPUs angebunden, die übrigen 16 führen zum Steckplatz.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Auf obigem Bild sind die Leiterbahnen des PCI-Express-Interfaces zu sehen. Die linken Bahnen führen dabei zur linken GPU, während die rechten Bahnen zur rechten GPU gehören. Die nach oben aus dem Chip geführten Leiterbahnen verschwinden in den 16 Layern des PCB und enden am PCI-Express-Steckplatz. Hier wird einmal mehr deutlich, wie komplex eine solche Karte aufgebaut ist, denn manches Mal sind die kürzesten Wege nicht die besten und so müssen auch Umwege eingeplant werden. Da auch Latenzen eine Rolle spielen (daher befinden sich die Speicherchips in direkter Nähe, fast ringsherum angeordnet um die GPU), muss natürlich auch die Länge einer Leiterbahn mit einbezogen werden.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Die Radeon R9 290X ist nicht gerade für ihren sparsamen Stromverbrauch bekannt. Zwei dieser "Hawaii"-GPUs nebst Speicher und den weiteren Bauteilen auf einem PCB sind also vor allem für die Strom- und Spannungsversorgung eine Herausforderung. Oben sind noch einmal die wichtigsten Komponenten dieser Versorgung zu sehen - die vier 8-Pin-Anschlüsse sowie die 15 Spannungsphasen.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Über die Backplate wird nicht nur eine gewisse mechanische Stabilität sichergestellt, sondern es werden auch einige wenige Bauteile auf der Rückseite des PCBs mit abgedeckt, sodass diese ihre Abwärme zumindest in das Metall der Backplate abgeben können. Wärmeleitpads sollen den Wärmeübergang sicherstellen.

PowerColor Radeon R9 290X2 Devil 13
PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X

Etwas mehr Arbeit kommt allerdings auf die Frontblende zu. Von ihr abgedeckt werden die Speicherchips, der PCI-Express-Bridge-Chip sowie die VRMs der Spannungsversorgung. Das Abführen der deutlich höheren Abwärme an dieser Stelle wird durch die drei Lüfter erleichtert, die ihre kühlende Luft nicht nur durch die beiden Kühlkörper der GPUs blasen, sondern auch auf die hier abgebildete Frontblende, die damit eine zusätzliche Kühlung erfährt.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 3,9 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 3,9 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 980 (1.126/1.216/1.750 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 970 (1.050/1.178/1.750 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 Ti (876/928/1.750 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX Titan (837/786/1.502 MHz, 6.144 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 (863/902/1.502 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 770 (1.046/1.085/1.753 MHz, 2.048/4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 760 (980/1.033/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 750 Ti (1.020/1.085/1.350 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 750 (1.020/1.085/1.250 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1.502 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 680 (1.006/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 (1.058/1.250 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1.350 MHz 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 (1.058/1.250 MHz, 1.024/2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1.215/854 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1.544/1.000 MHz, 1.536 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1.464/950 MHz, 1.280MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1.464/950 MHz, 1.280 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1.640/1.000 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1.620/1.002 MHz, 1.024 MB) 
  NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1.800/1.026 MHz, 1.024 MB)
AMD AMD Radeon R9 290X (1.000/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon R9 290 (947/1.500 MHz, 4096 MB)
  AMD Radeon R9 280X (1.000/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon R9 270X (1.000/1.400 MHz, 2.048/4.096 MB)
  AMD Radeon R7 260X (1.100/1.625 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon R7 265 (925/1.400 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon R7 260 (1.000/1.500 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7990 (950/1.000/1.500 MHZ, 6.144 MB)
  AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1.000/1.050/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7970 (925/925/1.375 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7950 (800/800/1.250 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7870 (1.000/1.000/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7850 (860/860/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7790 (1.075/1.075/1.500 MHz, 1.024/2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7770 (1.000/1.000/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7750 (800/800/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6990 (830/830/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon HD 6970 (880/880/1.375 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6950 (800/800/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6870 (900/900/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6850 (775/775/1.000 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6790 (840/840/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6770 (850/850/1.200 MHz, 1.024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 344.07
AMD Catalyst 14.7 Beta

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten der PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X. 

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Während sich die meisten Retail-Grafikkarten im Single-GPU-Bereich inzwischen im Idle-Betrieb fast unhörbar machen und dabei sogar ihre Lüfter abschalten, hat sich bisher noch kein Hersteller einer Dual-GPU-Karte an ein solches Projekt gewagt. Der Trend zum kompletten Abschalten der Lüfter ist aber noch relativ neu und so ist zu erwarten, dass alle zukünftigen Grafikkarten und hier auch die Referenzdesigns darauf setzen werden.

Für die PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X bedeutet dies im Silent-Mode eine Lautstärke von 36,6 dB(A), womit sie in etwa auf Niveau der Radeon R9 295X2 liegt. Im Performance-Mode ist sie mit 37,1 dB(A) nur unwesentlich lauter, was sie letztendlich aber doch deutlich nach hinten schiebt.

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Spannend wird es aber unter Last und hier machen sich die beiden Modi auch deutlich stärker bemerkbar. Mit 55,3 dB(A) für den Silent-Mode (wenn er diesen Namen dann bei solchen Werten überhaupt verdient) sowie 56,6 dB(A) im Performance-Mode bewegt sich die PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X zwischen der AMD Radeon HD 7990 in der Referenzversion sowie zweien Radeon R9 290X, ebenfalls in der nicht gerade als besonders leise bekannten Referenzversion. Wer also von der Dual-GPU-Karte erwartet, dass diese unhörbar im Gehäuse ihre Arbeit verrichtet, wird enttäuscht werden. Hier wird dann auch ein deutlicher Unterschied zur Radeon R9 295X2 sichtbar, die mit 51,4 dB(A) wesentlicher leiser ist - die Hybrid-Kühlung der Referenzversion scheint mit der Abwärme zweier "Hawaii"-GPUs besser umgehen zu können, als dies die Kühllösung von PowerColor in der Lage ist.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Bei den Idle-Temperaturen erwarten wir noch keinerlei Schwierigkeiten für die PowerColor Devil 13 Dual Core R9 290X und dies bestätigen auch die Messwerte von 32 bzw. 34 °C. Niedrige Temperaturen und ebenso gute Werte für die Idle-Lautstärke lassen zumindest für den Betrieb ohne Last eine ausgewogene Einstellung für die Kühlung bzw. die drei Lüfter erkennen.

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Unter Last haben wir die Radeon R9 290X in der Referenzversion so kennengelernt, dass sich diese fast ausschließlich am Temperatur-Limit entlang bewegen. AMD bekam die Temperaturen bei der Radeon R9 295X2 durch die Wasserkühlung in den Griff, die Frage ist nun, ob dies auch PowerColor mit der luftgekühlten Version gelingt. Im Performance-Mode, in dem auch die Lüfter deutlich schneller drehen, erreicht die wärmste der beiden GPUs eine Temperatur von 71 °C. Ebenso problemlos ist der Silent-Mode mit einer Temperatur von 84 °C. Eine Drosselung des Taktes tritt an dieser Stelle also noch nicht ein.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Auch wenn sich im CrossFire-Betrieb theoretisch eine der beiden GPUs abschaltet, so müssen dennoch einige Komponenten weiter betrieben werden, was den Stromverbrauch im Vergleich zu einer Single-GPU-Karte in die Höhe treibt. 146,2 Watt sind für ein Multi-GPU-System aber nicht ganz unüblich. Wer mehrere hundert Euro in sein Grafikkarten-Setup investiert, wird sich aber sicherlich nicht an ein paar Watt und letztendlich Euro im Jahr im Idle-Betrieb stören.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Zwei "Hawaii"-GPUs fordern unter Last ihren Tribut. 758,9 Watt sind für das Komplettsystem im Einsatz einer Grafikkarte (wenngleich sich darauf zwei GPUs befinden) ein neuer Negativ-Rekord. Auch hier gilt wieder: Wer so viel Geld für eine Grafikkarte ausgibt, der sollte auch ein paar Euro für die Stromrechnung in der Hinterhand haben. Spannend wird nun zu sehen sein, ob sich der Verbrauch auch in einer entsprechenden Leistung niederschlägt.


Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

Futuremark 3DMark

Ice Storm

Futuremark-Punkte
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Futuremark 3DMark

Cloud Gate

Futuremark-Punkte
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Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
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Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
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Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

luxmark-1-rsScreenshot zu Luxmark 2.0

Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

Luxmark 2.0

Sala

Punkte
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Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt automatisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
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ComputeMark

Fluid 3D

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ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
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ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
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ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
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Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

The Elder Scrolls V: Skyrim

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
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The Elder Scrolls V: Skyrim

2.560 x 1.600 8xAA+FXAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
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The Elder Scrolls V: Skyrim

3.840 x 2.160 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
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The Elder Scrolls V: Skyrim

3.840 x 2.160 8xAA+FXAA 16xAF

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Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

Crysis 3

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
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Crysis 3

2.560 x 1.600 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
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Crysis 3

3.840 x 2.160 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
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Crysis 3

3.840 x 2.160 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
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Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Bioshock: Infinite gelangt man über diesen Link.

BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 11 Ultra

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BioShock Infinite

3.840 x 2.160 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite

3.840 x 2.160 DirectX 11 Ultra

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Mit Battlefield 4 setzen DICE und EA die Strategie des Vorgängers fort: Eine kleine Singleplayer-Kampagne wird angeboten, aber alles dreht sich eigentlich um die großen Multiplayer-Schlachten. Mit bis zu 63 weiteren Spielern kann auf großen Karten zwischen drei verschiedenen Kämpfer-Klassen gewählt werden. Hinzu kommen Dutzende Fahrzeuge zu Land, zu Wasser und in der Luft. Auch grafisch setzt Battlefield 4 neue Maßstäbe und ist daher auch ein offensichtlicher Kandidat für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Battlefield 4 gelangt man über diesen Link.

Battlefield 4

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

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Battlefield 4

2.560 x 1.600 4xMSAA 16xAF

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Battlefield 4

3.840 x 2.160 1xAA 1xAF

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Battlefield 4

3.840 x 2.160 4xMSAA 16xAF

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Um die Benchmarks in einem Echtzeit-Strategiespiel kümmert sich Company of Heroes 2. Das von Relic Entertainment entwickelte Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und basiert auf der einer eigenen Essence 3.0 getauften Spieleengine. Grafisch nicht sonderlich imposant schaffen es dennoch selbst die neuesten High-End-Karten nicht immer flüssige FPS darzustellen. Abhängig von den gewählten Auflösung und den Anti-Aliasing-Einstellungen sind selbst Multi-GPU-Systeme am Limit.

 

Company of Heroes 2

2.560 x 1.600 kein AA 1xAF

Bilder pro Sekunde
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Company of Heroes 2

2.560 x 1.600 AA hoch 16xAF