Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact im Test

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sapphire r9 285 compact-teaserWährend NVIDIA jüngst mit seiner neuen "Maxwell"-Generation aufwarten konnte und mit der GeForce GTX 980 und GeForce GTX 970 zwei neue High-End-Grafikkarten ins Rennen schickte, legte AMD wenige Tage zuvor in der Mittelklasse nach und präsentierte mit der Radeon R9 285 seinen ersten 3D-Beschleuniger auf "Tonga"-Basis. Inzwischen haben etliche Boardpartner ihre Custom-Designs vorgestellt. Darunter war auch Sapphire, die uns gleich mit einer ITX-Version, die deutlich kürzer als das Referenzlayout der US-amerikanischen Grafikschmiede ausfällt, versorgten. In diesem Artikel widmen wir uns der Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Das Sommerloch ist längst vorbei - die gemütlichen Tage des Urlaubs sind schon wieder vergessen. Während NVIDIA mit der GeForce GTX 980 und GeForce GTX 970 seine ersten High-End-Grafikkarten auf "Maxwell"-Basis präsentierte, schickte Konkurrent AMD wenige Tage zuvor eine neue Mittelklasse-Grafikkarte ins Rennen, die genau in die gleiche Kerbe wie "Maxwell" einschlagen sollte und vor allem im Hinblick auf Leistungsaufnahme und Temperatur-Verhalten für deutliche Verbesserungen sorgen sollte. Nach unserem großen Launch-Artikel zu "Tonga Pro" bzw. der Radeon R9 285 trudeln in der Hardwareluxx-Redaktion so langsam aber sicher die ersten Custom-Designs ein.

Als eines der ersten Modelle erreichte uns die Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact. Sie richtet sich, wie der Name bereits vermuten lässt, an Nutzer eines schlanken ITX-Systems. Im Vergleich zur Referenz fällt sie deutlich kürzer aus, muss im Vergleich zur AMD-Vorlage aber keinerlei Abstriche hinnehmen. Auch sie kann auf insgesamt 1.792 Streamprozessoren und einen 2.048 MB großen GDDR5-Videospeicher, welcher über ein 256 Bit breites Speicherinterface anbindet, zurückgreifen. Sogar für eine kleine - wenn auch wirklich nur sehr geringe Takterhöhung hat es gereicht. Die Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact arbeitet mit einem Chip- und Speichertakt von 928 bzw. 1.375 MHz.

Architektonische Eckdaten

Die Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact basiert auf der neuen "Tonga"-GPU, die wie alle aktuellen Grafikprozessoren von AMD im 28-nm-Verfahren vom Band läuft. Damit verfügt auch das Sapphire-Modell über 28 Compute-Units, die jeweils vier SIMDs (Single Instruction Multiple Data) zu nochmals 16 ALUs (Arithmetic Logic Unit) enthalten, sodass wir auf insgesamt 64 Shadereinheiten pro Compute-Unit kommen. Insgesamt stehen der Radeon R9 285 damit 1.792 Streamprozessoren (28 x 4 x 16) zur Verfügung. Keine Änderungen im Vergleich zu "Tahiti" gibt es bei der restlichen Konfiguration, wovon 112 TMUs und 32 ROPs zur Verfügung stehen. 

Beim Speicherausbau setzt man auf vier 64-Bit-Controller und damit in der Summe auf ein 256 Bit breites Interface. Zusammen mit den 1.375 MHz schnellen GDDR5-Chips erreicht die AMD Radeon R9 285 damit eine Speicherbandbreite von 176 GB pro Sekunde, was deutlich unterhalb der Radeon R9 280X mit 384 Bit und 250 GB/Sek. liegt. Laut AMD soll sich das aber nicht negativ auf die Leistung der Grafikkarte auswirken, da die Daten nun verlustfrei in einem komprimierten Format im Speicher abgelegt werden. Je nach Belieben des Boardpartners können wahlweise 2.048 oder 4.096 MB Speicher verbaut werden. Sapphire hat sich bei seiner ITX Compact für die kleinere Ausstattung entschieden. Dafür lässt man das Modell mit einem maximalen Boost-Takt von 928 MHz und damit gut 10 MHz schneller arbeiten. Die maximale Leistungsaufnahme beziffert AMD auf 190 Watt TDP.

Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact
Straßenpreis etwa 245 Euro
Homepage www.sapphiretech.com
Technische Daten
GPU Tonga Pro
Fertigung 28 nm
Transistoren 5,0 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) -
GPU-Takt (Boost Clock) 928 MHz
Speichertakt 1.375 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 2.048 MB
Speicherinterface 256 Bit
Speicherbandbreite 176,0 GB/Sek.
DirectX-Version 12.0
Shadereinheiten 1.792
Textur Units 112
ROPs 32
Pixelfüllrate 59,4 GPixel/Sek.
SLI/CrossFire CrossFire

Durch die geringe Takterhöhung fällt zumindest die Pixelfüllrate mit 59,4 Gigapixel ein klein wenig höher aus als noch bei der Referenz. Der 2.048 MB große GDDR5-Videospeicher schaufelt allerdings weiterhin bis zu 176,0 GB in der Sekunde an Daten heran - zumindest rechnerisch auf dem Papier.

Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact gegen die Konkurrenz
Modell AMD Radeon R9 285 Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact
Straßenpreis ab 215 Euro etwa 245 Euro
Homepage www.amd.de www.sapphiretech.com
Technische Daten
GPU Tonga Pro Tonga Pro
Fertigung 28 nm 28 nm
Transistoren 5,0 Milliarden 5,0 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) - -
GPU-Takt (Boost Clock) 918 MHz 928 MHz
Speichertakt 1.375 MHz 1.375 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2.048 / 4.096 MB 2.048 MB
Speicherinterface 256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite 176,0 GB/Sek. 176,0 GB/Sek.
DirectX-Version 12.0 12.0
Shadereinheiten 1.792 1.792
Texture Units 112 112
ROPs 32 32
TDP 190 Watt >190 Watt

Der GPUz-Screen bestätigt noch einmal die Eckdaten der Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

r9-295
GPUz-Screenshot der Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Bevor wir die Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact durch unseren bekannten Benchmark-Parcours jagen, stellen wir den heutigen Testkandidaten noch ausführlich vor.


sapphire r9 285 compact-03
Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Die Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact fällt, wie der Name bereits vermuten lässt, deutlich kompakter aus als das Referenzlayout von AMD. Trotzdem müssen unter der Haube keinerlei Abstriche in Kauf genommen werden - es handelt sich um eine vollwertige Radeon R9 285 auf "Tonga Pro"-Basis.

sapphire r9 285 compact-03
Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Die Platine misst in ihrer Länge knapp 17 cm. Die Dual-X-Version des gleichen Hauses ist mit rund 26 cm deutlich größer.

sapphire r9 285 compact-03
Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Um die Kühlung kümmern sich insgesamt vier Kupfer-Heatpipes, zahlreiche Aluminiumfinnen und ein mittig angebrachter Axiallüfter mit einem Durchmesser von 100 mm. Ein Leichtgewicht ist die Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact jedoch nicht, bringt sie doch fast 600 Gramm auf die Waage. 

sapphire r9 285 compact-05
Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Kompakt ist unser heutige Testkandidat sehr wohl. Bei der Stromversorgung hat Sapphire allerdings Änderungen vorgenommen. Während AMD hier eigentlich zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker vorsieht, tauschte man diese bei seiner ITX Compact gegen ein 8-Pin-Modell aus. Damit könnte der 3D-Beschleuniger aber weiterhin bis zu 225 Watt aus dem Netzteil saugen.


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Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Die Dual-Slot-Blende hält eine Reihe von Anschlüssen parat. Hier stehen nicht nur zwei mini-DisplayPort-Anschlüsse bereit, sondern auch ein DVI-Ausgang und ein HDMI-Anschluss. Ein zweiter DVI-Port ist zugunsten zahlreicher Lüftungsschlitze auf der Oberseite weggefallen.

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Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Von den vier verbauten Heatpipes verfügen zwei über einen Durchmesser von jeweils 8 mm. Die beiden anderen fallen mit 6 mm etwas dünner aus.

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Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Beim Lieferumfang legt Sapphire nicht nur die nötigen Adapter für die Video-Ausgänge und Stromversorgung bei, sondern auch eine Treiber-CD, eine Schnellstart-Anleitung und ein Mauspad. Zudem hat es ein HDMI-Kabel mit in den Karton geschafft.


sapphire r9 285 compact-03
Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Für seine Radeon R9 285 ITX Compact hat Sapphire natürlich ein eigenes Design entwerfen müssen.

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Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Insgesamt sieben Phasen kümmern sich um die Stromversorgung von Chip und Speicher.

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Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Um den Grafikprozessor herum angebracht wurden insgesamt acht GDDR5-Speicherchips, die in der Summe 2.048 MB bereitstellen.

sapphire r9 285 compact-03
Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Die insgesamt vier Heatpipes liegen nicht direkt auf der GPU auf. Sapphire vertraut hier auf eine Kupfer-Platte. Um die Kühlung kümmert sich ein 100-mm-üfter auf der Rückseite, der über einen 4-Pin-Anschluss mit der Grafikkarte verbunden wird.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 3,9 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 3,9 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8.1 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 780 Ti (876/928/1.750 MHz, 3072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX Titan (837/786/1.502 MHz, 6.144 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 (863/902/1.502 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 770 (1.046/1.085/1.753 MHz, 2.048/4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 760 (980/1.033/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1.502 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 680 (1.006/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 (1.058/1.250 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1.350 MHz 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 (1.058/1.250 MHz, 1.024/2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1.215/854 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1.544/1.000 MHz, 1.536 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1.464/950 MHz, 1.280MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1.464/950 MHz, 1.280 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1.640/1.000 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1.620/1.002 MHz, 1.024 MB) 
  NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1.800/1.026 MHz, 1.024 MB)
AMD AMD Radeon R9 290X (1.000/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon R9 290 (947/1.500 MHz, 4096 MB)
  AMD Radeon R9 280X (1.000/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon R9 270X (1.000/1.400 MHz, 2.048/4.096 MB)
  AMD Radeon R7 260X (1.100/1.625 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon R7 250 (1.050/1.150 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon R7 240 /780/900 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7990 (950/1.000/1.500 MHZ, 6.144 MB)
  AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1.000/1.050/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7970 (925/925/1.375 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7950 (800/800/1.250 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7870 (1.000/1.000/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7850 (860/860/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7790 (1.075/1.075/1.500 MHz, 1.024/2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7770 (1.000/1.000/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7750 (800/800/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6990 (830/830/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon HD 6970 (880/880/1.375 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6950 (800/800/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6870 (900/900/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6850 (775/775/1.000 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6790 (840/840/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6770 (850/850/1.200 MHz, 1.024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 331.82
AMD Catalyst 13.11 Beta 9

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten der Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact.

Lautstärke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Lautstärke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Beim Lautstärke-Verhalten hinterlässt die Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact ein zweigeteiltes Bild. Im Leerlauf siedelt sie sich mit 36,3 dB(A) im breiten Mittelfeld an, schlägt in Sachen Lautstärke aber eine GeForce GTX 770. Unter Last schwillt dieser Wert nur unwesentlich an. Wir haben im 3D-Betrieb 41,8 dB(A) gemessen, womit sie etwas laufruhiger arbeitet als beispielsweise eine Radeon R9 280X oder Radeon R9 270X. Störend ist das Betriebsgeräusch bei weitem nicht.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Über die Temperaturen braucht man sich trotz der geringen Baugröße keine Sorgen zu machen. Der Grafikprozessor wurde während unserer Tests maximal 67 °C warm.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Bei der Leistungsaufnahme gibt es fast eine kleine Überraschung: Im Vergleich zur Sapphire Radeon R9 285 Dual-X spart die ITX Compact knapp zehn Watt ein. Unser Gesamtsystem zog unter 3D-Last hier bis zu 318,8 Watt aus der Steckdose, während es bei unserem Vergleichsmodell noch 332,9 Watt waren.


Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

Futuremark 3DMark

Ice Storm

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Cloud Gate

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

luxmark-1-rsScreenshot zu Luxmark 2.0

Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

Luxmark 2.0

Sala

Punkte
Mehr ist besser


Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt automatisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Fluid 3D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
Mehr ist besser


Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

159.7 XX


113 XX
156.7 XX


116 XX
151.5 XX


109 XX
148.2 XX


105 XX
147.9 XX


114 XX
142.3 XX


108 XX
141.9 XX


112 XX
137.1 XX


105 XX
126.4 XX


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124.6 XX


108 XX
119.6 XX


106 XX
94.3 XX


85 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 8xAA+FXAA 16xAF

120.7 XX


111 XX
119.9 XX


105 XX
116.1 XX


103 XX
115.8 XX


106 XX
110.6 XX


102 XX
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95 XX
107.8 XX


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104.5 XX


95 XX
98.3 XX


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79 XX
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78 XX
64.5 XX


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The Elder Scrolls V: Skyrim

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

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The Elder Scrolls V: Skyrim

2.560 x 1.600 8xAA+FXAA 16xAF

86.6 XX


78 XX
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74 XX
81.5 XX


74 XX
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45 XX
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64 XX
65.5 XX


51 XX
0 XX


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Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

Crysis 3

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

58.1 XX


49 XX
55.7 XX


44 XX
54.2 XX


46 XX
50.6 XX


36 XX
49.5 XX


42 XX
47.7 XX


41 XX
47.3 XX


38 XX
42.6 XX


34 XX
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39.1 XX


32 XX
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29 XX
28.1 XX


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Crysis 3

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

39.3 XX


33 XX
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35.4 XX


30 XX
33.7 XX


28 XX
31.4 XX


26 XX
31.1 XX


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30.9 XX


26 XX
28.3 XX


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27.3 XX


22 XX
25.0 XX


20 XX
22.6 XX


18 XX
17.2 XX


14 XX
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Mehr ist besser

Crysis 3

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

33.5 XX


28 XX
31.9 XX


28 XX
31.3 XX


25 XX
30.5 XX


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29.3 XX


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23 XX
27.8 XX


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Crysis 3

2.560 x 1.600 4xMSAA 16xAF

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18 XX
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18.1 XX


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14.5 XX


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Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Bioshock: Infinite gelangt man über diesen Link.

BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 10 Hoch

127.1 XX


18 XX
120.4 XX


19 XX
115.5 XX


30 XX
112.1 XX


18 XX
107.8 XX


30 XX
106.9 XX


20 XX
101.7 XX


30 XX
87.8 XX


17 XX
87.8 XX


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80.8 XX


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76.5 XX


30 XX
58.1 XX


30 XX
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Mehr ist besser

BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 11 Ultra

73.4 XX


20 XX
71.8 XX


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69.3 XX


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69.1 XX


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65.2 XX


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62.6 XX


26 XX
61.1 XX


24 XX
51.6 XX


29 XX
51.6 XX


18 XX
47.6 XX


27 XX
45.4 XX


17 XX
34.4 XX


19 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 10 Hoch

80.0 XX


18 XX
74.2 XX


20 XX
68.2 XX


20 XX
68.2 XX


30 XX
66.0 XX


30 XX
64.5 XX


30 XX
62.8 XX


15 XX
51.6 XX


28 XX
47.7 XX


26 XX
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Mehr ist besser

BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 11 Ultra

47.6 XX


23 XX
44.2 XX


16 XX
41.2 XX


17 XX
40.7 XX


17 XX
37.7 XX


17 XX
36.9 XX


18 XX
36.6 XX


17 XX
30.0 XX


16 XX
27.8 XX


15 XX
0 XX


0 XX
0 XX


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Mehr ist besser


Mit Battlefield 4 setzen DICE und EA die Strategie des Vorgängers fort: Eine kleine Singleplayer-Kampagne wird angeboten, aber alles dreht sich eigentlich um die großen Multiplayer-Schlachten. Mit bis zu 63 weiteren Spielern kann auf großen Karten zwischen drei verschiedenen Kämpfer-Klassen gewählt werden. Hinzu kommen Dutzende Fahrzeuge zu Land, zu Wasser und in der Luft. Auch grafisch setzt Battlefield 4 neue Maßstäbe und ist daher auch ein offensichtlicher Kandidat für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Battlefield 4 gelangt man über diesen Link.

Battlefield 4

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

78.3 XX


60 XX
75.0 XX


55 XX
71.6 XX


53 XX
69.9 XX


54 XX
67.0 XX


53 XX
64.6 XX


49 XX
62.9 XX


50 XX
59.7 XX


48 XX
58.8 XX


44 XX
52.3 XX


42 XX
51.9 XX


39 XX
40.8 XX


31 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

53.8 XX


43 XX
52.9 XX


41 XX
50.7 XX


39 XX
46.3 XX


36 XX
45.6 XX


36 XX
44.2 XX


35 XX
42.6 XX


33 XX
41.2 XX


33 XX
39.6 XX


32 XX
35.7 XX


28 XX
33.4 XX


26 XX
26.4 XX


21 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

49.8 XX


39 XX
45.3 XX


33 XX
44.2 XX


35 XX
43.4 XX


31 XX
41.9 XX


33 XX
39.2 XX


28 XX
38.1 XX


30 XX
36.2 XX


30 XX
35.1 XX


26 XX
0 XX


0 XX
0 XX


0 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

2.560 x 1.600 4xMSAA 16xAF

33.2 XX


26 XX
31.5 XX


24 XX
30.1 XX


23 XX
27.8 XX


22 XX
27.6 XX


21 XX
26.7 XX


21 XX
25.1 XX


19 XX
24.5 XX


17 XX
21.6 XX


16 XX
0 XX


0 XX
0 XX


0 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Um die Benchmarks in einem Echtzeit-Strategiespiel kümmert sich Company of Heroes 2. Das von Relic Entertainment entwickelte Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und basiert auf der einer eigenen Essence 3.0 getauften Spieleengine. Grafisch nicht sonderlich imposant schaffen es dennoch selbst die neuesten High-End-Karten nicht immer flüssige FPS darzustellen. Abhängig von den gewählten Auflösung und den Anti-Aliasing-Einstellungen sind selbst Multi-GPU-Systeme am Limit.

 

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

64.7 XX


38 XX
63.1 XX


40 XX
58.1 XX


32 XX
57.7 XX


31 XX
57.4 XX


32 XX
52.7 XX


26 XX
52.3 XX


29 XX
49.4 XX


26 XX
46.1 XX


25 XX
44.9 XX


25 XX
41.7 XX


24 XX
37.3 XX


20 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 AA hoch 16xAF

33.5 XX


17 XX
31.7 XX


13 XX
29.5 XX


16 XX
28.4 XX


14 XX
27.9 XX


12 XX
26.4 XX


12 XX
25.5 XX


10 XX
23.7 XX


9 XX
23.4 XX


10 XX
19.6 XX


8 XX
18.5 XX


7 XX
16.0 XX


7 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

2.560 x 1.600 kein AA 1xAF

41.6 XX


25 XX
39.2 XX


25 XX
36.6 XX


22 XX
35.4 XX


20 XX
32.7 XX


18 XX
30.3 XX


17 XX
28.2 XX


14 XX
26.7 XX


8 XX
21.1 XX


3 XX
0 XX


0 XX
0 XX


0 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

2.560 x 1.600 AA hoch 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Metro: Last Light ist der Nachfolger von Metro 2033 und basiert auf einem fiktionalen, postapokalyptischen Metro-2033-Universum des russischen Autors Dmitri Alexejewitsch Gluchowski. Es wird eine eigens entwickelte A4 Enginge verwendet, welche auch die neusten DirectX-11-Features bietet. Tesselation, Partikel- und Beleuchtungseffekte sorgen für eine ganz eigene Stimmung und für ordentlich Last auf der GPU.

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

49.5 XX


38 XX
48.0 XX


34 XX
45.1 XX


31 XX
42.9 XX


30 XX
42.5 XX


30 XX
39.4 XX


28 XX
37.9 XX


26 XX
37.0 XX


28 XX
33.9 XX


25 XX
30.5 XX


23 XX
26.3 XX


21 XX
22.6 XX


16 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 1xSSAA 16xAF

31.4 XX


24 XX
31.1 XX


22 XX
31.1 XX


24 XX
31.0 XX


23 XX
28.8 XX


22 XX
27.0 XX


20 XX
26.3 XX


20 XX
23.9 XX


17 XX
22.7 XX


17 XX
20.8 XX


16 XX
18.3 XX


15 XX
15.2 XX


12 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

2.560 x 1.600 kein AA 1xAF

32.4 XX


24 XX
30.9 XX


23 XX
29.4 XX


23 XX
28.8 XX


22 XX
27.6 XX


20 XX
26.2 XX


19 XX
24.1 XX


17 XX
23.7 XX


18 XX
21.6 XX


16 XX
0 XX


0 XX
0 XX


0 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

2.560 x 1.600 1xSSAA 16xAF

19.2 XX


13 XX
19.2 XX


15 XX
18.5 XX


14 XX
17.1 XX


13 XX
16.9 XX


12 XX
15.4 XX


12 XX
14.1 XX


11 XX
13.2 XX


10 XX
12.3 XX


9 XX
0 XX


0 XX
0 XX


0 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Tomb Raider wurde Lara Croft in diesem Jahr wiederbelebt. Doch anders als früher ist Lara Croft nicht mehr nur eine attraktive Abenteurerin, sondern eine junge Archäologin, die in einer Survival-Horror-Umgebung auf einer verlassenen Insel überlegen muss. Die von Square Enix entwickelte Crystal Engine beherrscht die neusten DirectX-11-Effekte und bringt damit auch aktuelle High-End-Karten an ihre Grenzen.

Tomb Raider

1.920 x 1.080 FXAA 1xAF

96.1 XX


76 XX
87.8 XX


69 XX
83.1 XX


66 XX
82.4 XX


66 XX
80.5 XX


62 XX
73.9 XX


58 XX
73.5 XX


58 XX
67.5 XX


52 XX
66.8 XX


52 XX
57.5 XX


46 XX
55.8 XX


44 XX
48.4 XX


40 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Tomb Raider

1.920 x 1.080 2xSSAA 16xAF

58.2 XX


45 XX
53.4 XX


42 XX
52.4 XX


40 XX
50.8 XX


39 XX
49.7 XX


38 XX
45.3 XX


34 XX
42.6 XX


32 XX
40.7 XX


31 XX
38.7 XX


29 XX
34.3 XX


26 XX
33.6 XX


25 XX
27.8 XX


21 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Tomb Raider

2.560 x 1.600 FXAA 1xAF

54.7 XX


44 XX
48.7 XX


40 XX
48.7 XX


40 XX
45.8 XX


37 XX
44.6 XX


38 XX
41.3 XX


33 XX
39.9 XX


33 XX
37.1 XX


30 XX
36.4 XX


30 XX
0 XX


0 XX
0 XX


0 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Tomb Raider

2.560 x 1.600 2xSSAA 16xAF

32.2 XX


25 XX
29.1 XX


23 XX
28.5 XX


23 XX
27.2 XX


21 XX
26.9 XX


21 XX
24.3 XX


19 XX
22.9 XX


18 XX
22.0 XX


17 XX
20.8 XX


16 XX
0 XX


0 XX
0 XX


0 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser
 


Grid 2 wurde in guter alter Racing-Tradition von Codemasters entwickelt. Der Cross-Plattform-Titel basiert auf der EGO-3.0-Engine. Diese ist eine Weiterentwicklung der Neon Game Engine, wie sie bei Colin McRae verwendet wurde. Für ein Rennspiel wichtig ist vor allem eine flüssige Darstellung mit möglichst hohen FPS.

Grid 2

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

92.9 XX


65 XX
86.2 XX


60 XX
85.5 XX


58 XX
80.7 XX


56 XX
77.4 XX


54 XX
75.9 XX


51 XX
70.8 XX


49 XX
67.9 XX


45 XX
63.6 XX


44 XX
58.9 XX


39 XX
54.8 XX


36 XX
49.2 XX


34 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Grid 2

2.560 x 1.600 4xMSAA 16xAF

61.8 XX


43 XX
53.6 XX


36 XX
53.5 XX


36 XX
52.5 XX


36 XX
50.9 XX


34 XX
47.1 XX


31 XX
45.4 XX


30 XX
41.9 XX


28 XX
40.8 XX


27 XX
0 XX


0 XX
0 XX


0 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Bei einer Takterhöhung um gerade einmal 10 MHz darf man freilich noch nicht von einer werksseitigen Übertaktung sprechen, ergeben sich hierbei doch nur Unterschiede, die sich im Rahmen der Messtoleranz bewegen. Mit den 928 MHz gaben wir uns folglich nicht zufrieden und legten selbst Hand an. Nach zahlreichen Stabilitäts- und Leistungstests konnten wir unser Modell der Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact mit 1.081 MHz noch fehlerfrei durch unseren Benchmark-Parcours jagen. Die Speicherchips ließen hingegen 1.472 MHz über sich ergehen.

Letztendlich wirkte sich dies bei der Performance wie folgt aus:

Overclocking - Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Overclocking - Battlefield 4

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Overclocking - Crysis 3

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Overclocking - Tom Raider

1.920 x 1.080 2xSSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Overclocking - The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 8xAA+FXAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Overclocking – Lautstärke

Last

dB(A)
Weniger ist besser

Overclocking - Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Overclocking - Leistungsaufnahme

Last

in Watt
Weniger ist besser


Die Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact ist eine sehr schlanke Grafikkarte mit einem leistungsstarken Kühlsystem. Selbst unter Volllast bleibt der 100-mm-Lüfter der gerade einmal rund 17 cm kurzen Grafikkarte angenehm laufruhig und gesellt sich in dieser Disziplin auf das Niveau deutlich kleinerer Mittelklasse-Grafikkarten. Sorge um die Temperaturen braucht man sich keine zu machen, bleiben diese der 70-°C-Marke doch weit entfernt.

Trotzdem muss man auch unter der Haube keinerlei Abstriche in Kauf nehmen. Hier vertraut Sapphire auf die vollen 1.792 Streamprozessoren der "Tonga Pro"-GPU und stellt dieser 2.048 MB zur Seite. Die Taktraten bewegen sich mit 928 bzw. 1.375 MHz ebenfalls auf dem Niveau der Referenz, wobei der Grafikprozessor "sogar" 10 MHz schneller arbeiten darf. Einen wirklich messbaren Unterschied gibt es dabei allerdings nicht.

Dank der Strom sparenden GPU, kann sich auch die Leistungsaufnahme der Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact sehen lassen. Der Aufpreis für die kleine Sapphire betrug am 22. September gerade einmal 20 Euro im Vergleich zum günstigsten Ableger der Radeon R9 285. Wer eine kleine Grafikkarte sucht, nimmt das gerne in Kauf.

{jphoto image=63087} 

Wer eine flotte, stromsparende und leise Grafikkarte sucht, ist mit der Sapphire Radeon R9 285 ITC Compact bestens bedient. Wir zücken unseren Technik-Award. Herzlichen Glückwunsch! 

sapp-r9-285-itx-award

 

Positive Aspekte der Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact:

Negative Aspekte der Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact:

Persönliche Meinung

Bis die ersten Steam-Machines im kleinen ITX-Format in den Handel kommen werden, dürften noch etliche Monate durchs Land ziehen. Dann dürften solche Karten wie die Sapphire Radeon R9 285 ITX Compact ihre Berechtigung finden. Als normaler Desktop-Nutzer aber bin ich nicht auf eine besonders kurze Grafikkarte angewiesen, zumal viele ITX- und micro-ATX-Gehäuse auch mit längeren Grafikkarten zurechtkommen. Eine nette Grafikkarte ist die ITX-Version von Sapphire aber allemal. (Andreas Stegmüller)