KFA2 GeForce GTX 760 und GTX 760 EX OC im Test

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kfa2 gtx760 ex oc test-teaserVor etwas mehr als einem Jahr schickte NVIDIA mit der GeForce GTX 760 einen weiteren Vertreter der GeForce-700-Familie ins Rennen. Etwa 13 Monate später versorgte uns nun auch KFA2 mit zwei verschiedenen Ablegern. Während die KFA2 GeForce GTX 760 im Großen und Ganzen der Referenzversion entspricht, ist die KFA2 GeForce GTX 760 EX OC mit einem eigenen Kühlsystem bestückt und kann zudem mit höheren Taktraten aufwarten. Beiden Modellen widmen wir uns in diesem Artikel.

Als NVIDIA seine GeForce GTX 760 vor etwas mehr als einem Jahr präsentierte, hatte sie keinen direkten Vorgänger aus der GTX-600-Familie. Zwar setzt die kalifornische Grafikschmiede weiterhin auf die GK104-GPU, verwendet aber eine völlig neue Ausbaustufe des Chips. 1.152 Shadereinheiten und ein 2.048 MB großer Videospeicher sind es für die heute etwa 190 Euro teure Grafikkarte geworden. Da nun auch NVIDIA-Boardpartner KFA2 verstärkt auf den deutschen Markt drängt, hat man uns mit zwei verschiedenen Ablegern der GeForce GTX 760 versorgt. Während die KFA2 GeForce GTX 760 größtenteils dem Referenzlayout entspricht und lediglich mit einem eigenen Aufkleber auf dem Dual-Slot-Kühler versehen wurde, kann die KFA2 GeForce GTX 760 EX OC auch mit einem eigenen Kühlsystem aufwarten und bekam obendrein höhere Taktraten spendiert. Statt des Radialsystems setzt man nun auf Axiallüfter in zweifacher Ausführung. 

Beide Modelle bauen auf der GK104-GPU auf. Diese kommt entweder mit drei oder vier GPCs (Graphics Processing Cluster) daher. Je nachdem wie gut die Ausbeute der Fertigung ist, können die sechs verwendeten SMX-Cluster eben aus drei oder vier GPCs entstammen. Ähnlich ist dies auch bei der GeForce GTX 780, für die es ebenfalls unterschiedliche Anordnungen aus GPCs und SMX-Clustern gibt. In jedem Fall aber stehen der GeForce GTX 760 sechs SMX-Cluster mit 1.152 CUDA-Kernen, 96 Textureinheiten und 32 ROPs zur Verfügung. Beim Speicherausbau vertraut NVIDIA auf ein 256 Bit breites Speicherinterface sowie 2.048 MB. 

Der Basis-Takt der NVIDIA GeForce GTX 760 liegt standardmäßig bei 980 MHz, kann dank Turbo Boost aber auch auf mindestens 1.033 MHz gehen. Der 2.048 MB große GDDR5-Videospeicher macht sich dagegen mit 1.502 MHz ans Werk. Die Referenzversion verlangt nach zwei zusätzlichen 6-Pin-PCI-Express-Stromsteckern. Die Thermal Design Power beziffert man allerdings nur auf 170 Watt. Die KFA2 GeForce GTX 760 EX OC ist mit Taktraten von 1.072/1.137/1.502 MHz ein klein wenig höher getaktet. 

Architektonische Eckdaten

Die Modelle gegen die Konkurrenz
Modell KFA2 GeForce GTX 760 KFA2 GeForce GTX 760 EX OC NVIDIA GeForce GTX 760
Straßenpreis ca. 189 Euro ca. 199 Euro ab 189 Euro
Homepage www.kfa2.com www.kfa2.com www.nvidia.com
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-225-A2) GK104 (GK104-225-A2) GK104 (GK104-225-A2)
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm
Transistoren 3,53 Milliarden 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 980 MHz 1.072 MHz 980 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1.033 MHz 1.137 MHz 1.033 MHz
Speichertakt 1.502 MHz 1.502 MHz 1.502 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2.048 2.048 2.048 MB
Speicherinterface 256 BIt 256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite 192,3 GB/Sek. 192,3 GB/Sek. 192,3 GB/Sek.
DirectX-Version 11.0 11.0 11.0
Shadereinheiten 1.152 (1D) 1.152 (1D) 1.152 (1D)
Texture Units 96 96 96
ROPs 32 32 32

Dank der etwas höheren Taktraten fällt zumindest die Pixelfüllrate der KFA2 GeForce GTX 760 EX OC mit 34,3 Gigapixel in der Sekunde etwas höher aus. Da die KFA2 GeForce GTX 760 ansonsten der Referenzversion entspricht, leistet sie hier nur 31,4 Gigapixel in der Sekunde. Die Speicherbandbreite liegt mit maximal 192,3 Gigabyte in der Sekunde bei beiden Modellen auf dem gleichen Level.

kfa-gtx760kfa2-gtx760ex

Die GPUz-Screenshots belegen noch einmal die Eckdaten der KFA2 GeForce GTX 760 und KFA2 GeForce GTX 760 EX OC.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
The Elder Scrolls V Sykrim 50 °C 1.241 MHz
Company of Hereos 50 °C 1.241 MHz
Grid 2 50 °C 1.241 MHz
Metro: Last Light 49 °C 1.241 MHz
Crysis 3 50 °C 1.241 MHz
Battlefield 4 49 °C 1.241 MHz
Bioshock: Infinite 48 °C 1.241 MHz
Tomb Raider 49 °C 1.241 MHz

Da die KFA2 GeForce GT 760 dem Referenzlayout von NVIDIA entspricht, legen wir unseren Fokus in diesem Artikel verstärkt auf die KFA2 GeForce GTX 760 EX OC. Sie erreicht in der Praxis Taktraten von bis zu 1.241 MHz und konnte diese während unserer Benchmarks auch durchgehend halten. Die Temperaturen lagen dabei zwischen 48 und 50 °C.

Auf den nachfolgenden Seiten fühlen wir der KFA2 GeForce GTX 760 und KFA2 GeForce GTX 760 EX OC kräftig auf den Zahn. Wie sich die beiden Modelle in Sachen Leistung, Lautstärke und Temperatur-Verhalten sowie im Overclocking-Potential schlagen, klären wir in diesem Artikel. 


kfa2 gtx760 ex oc test-02
KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Da die KFA2 GeForce GTX 760 mit Ausnahme des eigenen Aufklebers der NVIDIA-Vorlage entspricht, widmen wir uns auf den folgenden Seiten verstärkt der KFA2 GeForce GTX 760 EX OC. 

kfa2 gtx760 ex oc test-02
KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Die KFA2 GeForce GTX 760 EX OC fällt deutlich kürzer aus als die künstlich verlängerte Referenzversion von NVIDIA. Dazu gibt es ein blaues PCB sowie einen eigen Dual-Slot-Kühler, der in Schwarz gehalten ist. 

kfa2 gtx760 ex oc test-02
KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Um die Kühlung kümmern sich hier zwei Axiallüfter mit einem Durchmesser von jeweils 75 mm. Dazu gibt es insgesamt vier 6-mm-Heatpipes sowie zahlreiche Aluminiumfinnen. 

kfa2 gtx760 ex oc test-02
KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Das PCB unseres heutigen Testkandidaten ist alles andere als aufgeräumt, was wohl dem geringen Platz zuzuschreiben ist. Insgesamt misst die Platine in ihrer Länge gerade einmal 17,5 Zentimeter. Für eine Mittelklasse-Grafikkarte ist das nicht gerade viel. 

kfa2 gtx760 ex oc test-02
KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Um die KFA2 GeForce GTX 750 EX OC mit ausreichend Strom zu versorgen, müssen zwei zusätzliche PCI-Express-Stromstecker an die Grafikkarte angeschlossen werden. Damit könnte der 3D-Beschleuniger theoretisch bis zu 225 Watt aus dem Netzteil saugen. Die maximale Leistungsaufnahme dürfte jedoch aufgrund der werksseitigen Übertaktung bei knapp über 170 Watt liegen. 


kfa2 gtx760 ex oc test-02
KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Auf der Dual-Slot-Blende stehen die üblichen Anschlüsse bereit. Hier warten zwei DVI-Ausgänge, ein HDMI-Port und ein DisplayPort-Anschluss auf ihre Verwendung. Zur besseren Durchlüftung der Grafikkarte sind auf der Oberseite zudem zusätzliche Lüftungsschlitze angebracht worden. 

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KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Sowohl die KFA2 GeForce GTX 760 wie auch die KFA2 GeForce GTX 760 EX OC unterstützen für den Multi-GPU-Betrieb SLI. Hierfür sind jeweils zwei Steckplätze zum Anschluss der nötigen SLI-Brücke vorhanden.

kfa2 gtx760 ex oc test-02
KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Beim Lieferumfang beschränkt sich KFA2 leider nur auf das Wesentliche und liefert seiner EX-OC-Version lediglich eine Schnellstart-Anleitung, eine Treiber-CD und zwei Adapter für die Stromversorgung der Grafikkarte sowie einen weiteren Adapter von DVI auf VGA mit. Einen aktuellen Spieletitel, um die Leistung des 3D-Beschleunigers gleich austesten zu können, vermisst man hier leider. Käufer erhalten bei ausgewählten Händlern immerhin die Vollversion von Watch Dogs kostenlos mit dazu. Gleiches gilt für die KFA2 GeForce GTX 760.


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KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Unter der Haube kommt das gleiche Platinen-Layout wie bei der Referenzversion von NVIDIA zum Vorschein.

kfa2 gtx760 ex oc test-02
KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Die Spannungsversorgung wird über insgesamt vier Phasen sichergestellt. Die Speicherchips, die zusätzlich über zwei Phasen versorgt werden, sind sowohl auf der Vorder- wie auch auf der Rückseite angebracht worden. 

kfa2 gtx760 ex oc test-02
KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Die GK104-GPU misst insgesamt etwa 294 Quadratmillimeter und muss rund 3,54 Milliarden Transistoren unterhalten.

kfa2 gtx760 ex oc test-02
KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Um die Kühlung kümmern sich insgesamt drei Heatpipes mit einem Durchmesser von jeweils sechs Millimetern. Dazu gibt es zahlreiche Aluminiumfinnen und zwei Axiallüfter mit einem Durchmesser von je 75 Millimetern. 

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KFA2 GeForce GTX 760 (EX OC).

Einzig ein eigener Aufkleber ziert auf der KFA2 GeForce GTX 760, die ansonsten der Vorlage von NVIDIA entspricht.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 3,9 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

 

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 3,9 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8.1 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 780 Ti (876/928/1.750 MHz, 3072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX Titan (837/786/1.502 MHz, 6.144 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 (863/902/1.502 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 770 (1.046/1.085/1.753 MHz, 2.048/4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 760 (980/1.033/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1.502 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 680 (1.006/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 (1.058/1.250 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1.350 MHz 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 (1.058/1.250 MHz, 1.024/2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1.215/854 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1.544/1.000 MHz, 1.536 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1.464/950 MHz, 1.280MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1.464/950 MHz, 1.280 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1.640/1.000 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1.620/1.002 MHz, 1.024 MB) 
  NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1.800/1.026 MHz, 1.024 MB)
AMD AMD Radeon R9 290X (1.000/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon R9 290 (947/1.500 MHz, 4096 MB)
  AMD Radeon R9 280X (1.000/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon R9 270X (1.000/1.400 MHz, 2.048/4.096 MB)
  AMD Radeon R7 260X (1.100/1.625 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7990 (950/1.000/1.500 MHZ, 6.144 MB)
  AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1.000/1.050/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7970 (925/925/1.375 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7950 (800/800/1.250 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7870 (1.000/1.000/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7850 (860/860/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7790 (1.075/1.075/1.500 MHz, 1.024/2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7770 (1.000/1.000/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7750 (800/800/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6990 (830/830/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon HD 6970 (880/880/1.375 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6950 (800/800/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6870 (900/900/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6850 (775/775/1.000 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6790 (840/840/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6770 (850/850/1.200 MHz, 1.024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 331.82
AMD Catalyst 13.11 Beta 9

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten unserer KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC und KFA2 GeForce GTX 760.

Lautstärke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Lautstärke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Über die Lautstärke der KFA2 GeForce GTX 760 gibt es an dieser Stelle nicht viel zu sagen, sie bewegt sich in etwa auf dem Niveau der Referenz. Die KFA2 GeForce GTX 760 EX OC bleibt hingegen etwas laufruhiger. Während die beiden Lüfter im Leerlauf eine Geräuschkulisse von angenehmen 35,9 dB(A) erzeugen, drehen die beiden Rotoren unter Last auf bis 46,7 dB(A) auf. Damit wird die NVIDIA-Vorlage um knapp drei Dezibel unterboten.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Bei den Temperaturen nehmen sich die KFA2 GeForce GTX 760 und KFA2 GeForce GTX 760 EX OC nicht viel. Sie werden bis zu 74 bzw. 76 °C warm. Der übertaktete Ableger liegt damit auf dem Niveau einer AMD Radeon R9 270, Radeon R9 270X und Radeon R7 260X.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Aufgrund der werksseitigen Übertaktung genehmigt sich die KFA2 GeForce GTX 760 EX OC in Sachen Leistungsaufnahme etwas mehr als die KFA2 GeForce GTX 760 bzw. die Referenz. Im 2D- und 3D-Betrieb zieht das Gesamtsystem hier 120,2 respektive 320,2 Watt aus der Steckdose.


Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

Futuremark 3DMark

Ice Storm

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Cloud Gate

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

luxmark-1-rsScreenshot zu Luxmark 2.0

Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

Luxmark 2.0

Sala

Punkte
Mehr ist besser


Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt automatisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Fluid 3D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
Mehr ist besser


Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

The Elder Scrolls V: Skyrim

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155.2 XX


119 XX
151.0 XX


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150.8 XX


109 XX
150.8 XX


117 XX
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110 XX
137.0 XX


105 XX
133.3 XX


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98.5 XX


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The Elder Scrolls V: Skyrim

1.680 x 1.050 8xAA+FXAA 16xAF

120.1 XX


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118.3 XX


100 XX
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63 XX
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The Elder Scrolls V: Skyrim

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The Elder Scrolls V: Skyrim

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The Elder Scrolls V: Skyrim

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Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

Crysis 3

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Crysis 3

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Crysis 3

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Mehr ist besser


Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Bioshock: Infinite gelangt man über diesen Link.

BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 10 Hoch

122.3 XX


30 XX
121.8 XX


18 XX
121.5 XX


18 XX
102.8 XX


30 XX
94.3 XX


30 XX
93.4 XX


30 XX
70.4 XX


11 XX
67.7 XX


30 XX
53.2 XX


19 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 11 Ultra

70.8 XX


30 XX
69.9 XX


20 XX
69.5 XX


20 XX
59.6 XX


29 XX
54.8 XX


30 XX
52.3 XX


15 XX
44.4 XX


8 XX
39.8 XX


22 XX
29.5 XX


10 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 10 Hoch

146.7 XX


19 XX
140.2 XX


30 XX
127.1 XX


18 XX
115.5 XX


30 XX
107.8 XX


30 XX
107.4 XX


20 XX
106.9 XX


20 XX
87.8 XX


30 XX
80.8 XX


30 XX
76.5 XX


30 XX
61.8 XX


16 XX
58.1 XX


30 XX
46.3 XX


11 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 11 Ultra

86.3 XX


22 XX
79.4 XX


30 XX
73.4 XX


20 XX
69.3 XX


28 XX
62.6 XX


26 XX
61.6 XX


24 XX
61.1 XX


24 XX
51.6 XX


29 XX
47.6 XX


27 XX
45.4 XX


17 XX
38.9 XX


14 XX
34.4 XX


19 XX
25.5 XX


6 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 10 Hoch

93.6 XX


18 XX
90.9 XX


30 XX
80.0 XX


18 XX
68.2 XX


30 XX
64.5 XX


30 XX
63.2 XX


15 XX
62.8 XX


15 XX
51.6 XX


28 XX
47.7 XX


26 XX
34.2 XX


15 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 11 Ultra

55.1 XX


16 XX
52.4 XX


16 XX
47.6 XX


23 XX
41.2 XX


17 XX
37.3 XX


18 XX
36.9 XX


18 XX
36.6 XX


17 XX
30.0 XX


16 XX
27.8 XX


15 XX
20.4 XX


11 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Battlefield 4 setzen DICE und EA die Strategie des Vorgängers fort: Eine kleine Singleplayer-Kampagne wird angeboten, aber alles dreht sich eigentlich um die großen Multiplayer-Schlachten. Mit bis zu 63 weiteren Spielern kann auf großen Karten zwischen drei verschiedenen Kämpfer-Klassen gewählt werden. Hinzu kommen Dutzende Fahrzeuge zu Land, zu Wasser und in der Luft. Auch grafisch setzt Battlefield 4 neue Maßstäbe und ist daher auch ein offensichtlicher Kandidat für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Battlefield 4 gelangt man über diesen Link.

Battlefield 4

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

76.9 XX


60 XX
70.5 XX


57 XX
67.4 XX


52 XX
67.4 XX


55 XX
67.1 XX


52 XX
58.9 XX


47 XX
46.1 XX


36 XX
38.8 XX


23 XX
33.2 XX


25 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

51.8 XX


41 XX
48.9 XX


37 XX
48.3 XX


37 XX
46.6 XX


37 XX
42.7 XX


36 XX
37.9 XX


29 XX
30.0 XX


23 XX
26.2 XX


18 XX
21.6 XX


15 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

95.7 XX


75 XX
86.4 XX


60 XX
78.3 XX


60 XX
75.0 XX


55 XX
67.0 XX


53 XX
62.9 XX


50 XX
59.7 XX


48 XX
58.8 XX


44 XX
58.8 XX


44 XX
52.3 XX


42 XX
40.8 XX


31 XX
32.9 XX


24 XX
29.7 XX


24 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

62.1 XX


48 XX
61.2 XX


47 XX
53.8 XX


43 XX
52.9 XX


41 XX
45.6 XX


36 XX
42.8 XX


33 XX
42.6 XX


33 XX
41.2 XX


33 XX
39.6 XX


32 XX
33.4 XX


26 XX
26.4 XX


21 XX
22.9 XX


8 XX
19.0 XX


14 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

58.1 XX


38 XX
52.5 XX


33 XX
49.8 XX


39 XX
45.3 XX


33 XX
41.9 XX


33 XX
38.1 XX


30 XX
36.2 XX


30 XX
35.3 XX


26 XX
35.1 XX


26 XX
17.6 XX


3 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

2.560 x 1.600 4xMSAA 16xAF

40.9 XX


32 XX
37.4 XX


28 XX
33.2 XX


26 XX
31.5 XX


24 XX
27.8 XX


22 XX
25.4 XX


19 XX
25.1 XX


19 XX
24.5 XX


17 XX
21.6 XX


16 XX
12.0 XX


3 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser
 


Um die Benchmarks in einem Echtzeit-Strategiespiel kümmert sich Company of Heroes 2. Das von Relic Entertainment entwickelte Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und basiert auf der einer eigenen Essence 3.0 getauften Spieleengine. Grafisch nicht sonderlich imposant schaffen es dennoch selbst die neuesten High-End-Karten nicht immer flüssige FPS darzustellen. Abhängig von den gewählten Auflösung und den Anti-Aliasing-Einstellungen sind selbst Multi-GPU-Systeme am Limit.

 

Company of Heroes 2

1.680 x 1.050 kein AA 1xAF

61.6 XX


38 XX
60.3 XX


36 XX
54.9 XX


32 XX
49.9 XX


29 XX
49.5 XX


28 XX
49.3 XX


28 XX
44.9 XX


29 XX
28.6 XX


14 XX
25.9 XX


17 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

42.8 XX


0 XX
38.5 XX


0 XX
33.5 XX


0 XX
31.7 XX


0 XX
28.4 XX


16 XX
26.4 XX


14 XX
23.9 XX


11 XX
23.7 XX


11 XX
23.4 XX


13 XX
18.5 XX


10 XX
16.0 XX


11 XX
7.4 XX


5 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

73.4 XX


49 XX
71.3 XX


40 XX
64.7 XX


38 XX
58.1 XX


32 XX
57.7 XX


31 XX
57.4 XX


32 XX
52.3 XX


29 XX
46.1 XX


25 XX
45.2 XX


25 XX
44.9 XX


25 XX
41.7 XX


24 XX
25.8 XX


15 XX
25.8 XX


8 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 AA hoch 16xAF

42.8 XX


21 XX
38.5 XX


16 XX
33.5 XX


17 XX
31.7 XX


13 XX
28.4 XX


14 XX
26.4 XX


12 XX
23.9 XX


9 XX
23.7 XX


9 XX
23.4 XX


10 XX
18.5 XX


7 XX
16.0 XX


7 XX
7.4 XX


1 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

2.560 x 1.600 kein AA 1xAF

54.6 XX


32 XX
42.7 XX


23 XX
41.6 XX


25 XX
36.6 XX


22 XX
35.4 XX


20 XX
28.4 XX


14 XX
28.2 XX


14 XX
26.7 XX


8 XX
21.1 XX


3 XX
13.8 XX


8 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

2.560 x 1.600 AA hoch 16xAF

25.1 XX


12 XX
22.0 XX


9 XX
19.7 XX


10 XX
17.7 XX


7 XX
16.6 XX


8 XX
13.5 XX


4 XX
13.2 XX


4 XX
7.6 XX


2 XX
6.7 XX


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Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser
 


Metro: Last Light ist der Nachfolger von Metro 2033 und basiert auf einem fiktionalen, postapokalyptischen Metro-2033-Universum des russischen Autors Dmitri Alexejewitsch Gluchowski. Es wird eine eigens entwickelte A4 Enginge verwendet, welche auch die neusten DirectX-11-Features bietet. Tesselation, Partikel- und Beleuchtungseffekte sorgen für eine ganz eigene Stimmung und für ordentlich Last auf der GPU.

Metro: Last Light

1.680 x 1.050 kein AA 1xAF

46.3 XX


32 XX
41.0 XX


30 XX
40.6 XX


27 XX
40.2 XX


27 XX
37.2 XX


27 XX
33.9 XX


25 XX
29.6 XX


23 XX
24.5 XX


17 XX
20.3 XX


15 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.680 x 1.050 1xSSAA 16xAF

30.4 XX


23 XX
27.1 XX


20 XX
26.8 XX


20 XX
25.8 XX


20 XX
23.6 XX


18 XX
21.2 XX


16 XX
17.5 XX


14 XX
15.2 XX


12 XX
12.4 XX


10 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

64.3 XX


49 XX
53.7 XX


38 XX
48.0 XX


34 XX
45.1 XX


31 XX
42.5 XX


30 XX
38.3 XX


26 XX
37.9 XX


26 XX
37.0 XX


28 XX
33.9 XX


25 XX
30.5 XX


23 XX
26.3 XX


21 XX
22.1 XX


16 XX
18.3 XX


14 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 1xSSAA 16xAF

40.5 XX


31 XX
35.9 XX


26 XX
31.4 XX


24 XX
31.0 XX


23 XX
27.0 XX


20 XX
24.3 XX


17 XX
23.9 XX


17 XX
22.7 XX


17 XX
20.8 XX


16 XX
18.3 XX


15 XX
15.2 XX


12 XX
13.4 XX


10 XX
11.0 XX


8 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

2.560 x 1.600 kein AA 1xAF