KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC im Test

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kfa2 gtx 750ti ex oc test-teaserBereits Mitte Februar schickte NVIDIA mit seiner GeForce GTX 750 und GeForce GTX 750 Ti die ersten Vertreter der neuen "Maxwell"-Generation ins Rennen und konnte damit trotz eines Fertigungsverfahren von weiterhin 28 Nanometern die Energieeffizienz und dabei auch die Leistung seiner Grafikkarten weiter verbessern. In den letzten Wochen und Monaten tritt dabei auch NVIDIA-Boardpartner KFA2 verstärkt auf den deutschen Markt und versucht in Deutschland Marktanteile zu erobern. Einen entsprechenden "Maxwell"-Ableger, der obendrein auch noch übertaktet und mit einem eigenen Kühlsystem bestückt wurde, haben wir nun im Test. Auf den folgenden Seiten widmen wir uns der KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Wenige Tage nach dem offiziellen Markstart der ersten "Maxwell"-Grafikkarten von NVIDIA konnten wir bereits einigen Boardpartner-Modellen kräftig auf den Zahn fühlen. Darunter Modelle von EVGA, Gigabyte und ZOTAC. Nun versorgte uns auch der europäische Galaxy-Ableger KFA2 mit einer entsprechenden Karte. Die neue KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC ist dabei nicht nur mit höheren Taktraten versehen worden, sondern auch mit einem eigenen Kühlsystem, das mit gleich zwei Axiallüftern bestückt ist. 

Auch dieses Modell baut dabei auf der GM107-GPU auf, die von NVIDIA im Februar vorgestellt wurde. Sie wird weiterhin im aktuellen 28-nm-Verfahren gefertigt und muss rund 1,87 Milliarden Transistoren unterhalten. Die mit "Kepler" eingeführten SMX-Cluster wurden allerdings neu angeordnet. Mit "Maxwell" hält jeder Streaming-Multiprozessor bzw. jetzt Maxwell-Streaming-Multiprozessor nicht mehr 192 CUDA-Kerne bereit, sondern nur noch 128 Shadereinheiten. Ein SMM ist in vier Blöcke zu jeweils 32 Shadereinheiten aufgeteilt. Insgesamt stehen der NVIDIA GeForce GTX 750 Ti fünf solcher Shadercluster zur Verfügung, womit insgesamt 640 CUDA-Cores (4 x 32 x 5) zur geboten werden. Jeder SMM besitzt zusätzlich acht Textureinheiten, womit die GM107-GPU in der Summe mit 40 TMUs ausgestattet ist. Beim Speicherinterface setzt NVIDIA weiterhin auf 16 ROPs und zwei Speichercontroller mit einer Breite von jeweils 64 Bit.

Bei den Taktraten fährt man weiterhin ein gewohnt hohes Level. Während sich der Grafikprozessor mit einem Basis- und Boost-Takt von 1.020 bzw. 1.085 MHz ans Werk macht, rechnet der 2.048 MB große GDDR5-Videospeicher mit einer Geschwindigkeit von standardmäßig 1.350 MHz. Zumindest der Grafikprozessor darf im Falle der KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC mit höheren Frequenzen arbeiten. Ihn hat der Hersteller auf 1.111 bzw. mindestens 1.189 MHz beschleunigt. 

Architektonische Eckdaten

KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC im Test
Modell KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC NVIDIA GeForce GTX 750 Ti
Straßenpreis 119,90 Euro (UVP) ab 115 Euro
Homepage www.kfa2.com www.nvidia.de
Technische Daten
GPU GM107  GM107
Fertigung 28 nm  28 nm
Transistoren 1,87 Milliarden  1,87 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.111 MHz  1.020 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1.189 MHz  1.085 MHz
Speichertakt 1.350 MHz  1.350 MHz
Speichertyp GDDR5  GDDR5
Speichergröße 2.048  2.048 MB
Speicherinterface 128 Bit  128 Bit
Speicherbandbreite 86,4 GB/Sek.  86,4 GB/Sek.
DirectX-Version 11.2  11.2
Shadereinheiten 640  640
Textur Units 40  40
ROPs 16  16
Pixelfüllrate 17,8 GPixel/Sek.  16,3 GPixel/Sek.
SLI/CrossFire -
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Dank der höheren Taktraten fällt zumindest die Pixelfüllrate mit 17,8 Gigapixel in der Sekunde etwas höher aus. Da die Speicherchips weiterhin mit 1.350 MHz betrieben werden, schaufelt der Speicher pro Minute bis zu 86,4 GB in der Sekunde an Daten heran. 

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GPUz-Screenshot der KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Die Eckdaten der KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC beweist noch einmal der GPUz-Screenshot.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt
The Elder Scrolls V Sykrim 50 °C 1.241 MHz
Company of Hereos 50 °C 1.241 MHz
Grid 2 50 °C 1.241 MHz
Metro: Last Light 49 °C 1.241 MHz
Crysis 3 50 °C 1.241 MHz
Battlefield 4 49 °C 1.241 MHz
Bioshock: Infinite 48 °C 1.241 MHz
Tomb Raider 49 °C 1.241 MHz

Dank der geringen Temperaturen von zwischen 48 und 50 °C kann die KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC ihre Taktraten durchgehend halten. Während unserer Tests erreichte unser Sample Taktraten von bis zu 1.241 MHz, was 52 MHz über den Mindest-Frequenzen des Boost-Taktes von NVIDIA liegt.


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KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Auch KFA2 will in den nächsten Wochen und Monaten verstärkt auf dem deutschen Markt mitmischen. Während ausgewählte Modelle bislang exklusiv bei Caseking.de erhältlich waren, haben in der Zwischenzeit auch weitere Online-Shops und Händler die Grafikkarten des europäischen Galaxy-Ablegers in ihrem Sortiment aufgenommen. 

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KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Um die Kühlung der KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC kümmert sich ein eigener Dual-Slot-Kühler, der mit zwei 70-mm-Lüftern ausgestattet ist. Auf eine aufwendige Heatpipe-Konstruktion wie viele andere Hersteller in dieser Preis- und Leistungsklasse verwenden, verzichtet KFA2 jedoch.

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KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Um das eigene Kühlsystem unterbringen zu können, hat KFA2 die Platine künstlich verlängert. Das PCB misst in seiner Länge knapp unter 21 Zentimeter. Das Kühlsystem ragt darüber allerdings noch weitere drei Zentimeter hinaus. Eigentlich unverständlich, dienen die kleinen Spoiler doch nur der Optik.


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KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Wie alle anderen Modelle der NVIDIA GeForce GTX 750 Ti benötigt auch der Ableger von KFA2 einen zusätzlichen 6-Pin-PCI-Express-Stromanschluss. Zusammen mit den 75 Watt, die über das PCIe-Interface bereitgestellt werden, könnte der 3D-Beschleuniger so theoretisch bis zu 150 Watt aus dem Netzteil saugen. 

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KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Die Dual-Slot-Blende hält neben zahlreichen Lüftungsschlitzen auch zwei DVI-Ausgänge, einen HDMI-Port und einen DisplayPort-Anschluss bereit. 

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KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Beim Lieferumfang beschränkt sich der Hersteller leider nur auf das Wesentliche und gibt seiner EX-OC-Version der GeForce GTX 750 Ti lediglich eine Treiber-CD, einen Quick-Start-Guide, einen Adapter für die Stromversorgung der Grafikkarte und einen Adapter für die Videoausgänge mit auf den Weg.


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KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Befreit man die KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC von ihrem Kühlsystem, so kommt ein sehr aufgeräumtes Platinen-Layout zum Vorschein.

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KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Die Spannungsversorgung wird über insgesamt vier Phasen realisiert, wovon drei für die GPU und eine für den Videospeicher bestimmt sein dürften.

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KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Auf teures, aber gut leitendes Kupfer hat KFA2 bei seinem Kühler verzichtet. Stattdessen kommt ein simpler Aluminiumblock zum Einsatz. Rückseitig sind zwei 70-mm-Lüfter angebracht.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 3,9 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

 

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 3,9 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8.1 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 780 Ti (876/928/1.750 MHz, 3072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX Titan (837/786/1.502 MHz, 6.144 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 (863/902/1.502 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 770 (1.046/1.085/1.753 MHz, 2.048/4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 760 (980/1.033/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1.502 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 680 (1.006/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 (1.058/1.250 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1.350 MHz 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 (1.058/1.250 MHz, 1.024/2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1.215/854 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1.544/1.000 MHz, 1.536 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1.464/950 MHz, 1.280MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1.464/950 MHz, 1.280 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1.640/1.000 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1.620/1.002 MHz, 1.024 MB) 
  NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1.800/1.026 MHz, 1.024 MB)
AMD AMD Radeon R9 290X (1.000/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon R9 290 (947/1.500 MHz, 4096 MB)
  AMD Radeon R9 280X (1.000/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon R9 270X (1.000/1.400 MHz, 2.048/4.096 MB)
  AMD Radeon R7 260X (1.100/1.625 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7990 (950/1.000/1.500 MHZ, 6.144 MB)
  AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1.000/1.050/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7970 (925/925/1.375 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7950 (800/800/1.250 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7870 (1.000/1.000/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7850 (860/860/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7790 (1.075/1.075/1.500 MHz, 1.024/2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7770 (1.000/1.000/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7750 (800/800/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6990 (830/830/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon HD 6970 (880/880/1.375 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6950 (800/800/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6870 (900/900/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6850 (775/775/1.000 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6790 (840/840/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6770 (850/850/1.200 MHz, 1.024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 331.82
AMD Catalyst 13.11 Beta 9

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten unserer KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC.

Lautstärke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Lautstärke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Mit seinem Referenzkühler hat es NVIDIA seinen Boardpartnern nicht gerade leicht gemacht, überhaupt noch Verbesserungen vorzunehmen. KFA2 ist es zumindest bei der Lautstärke nicht gelungen, die Geräuschkulisse weiter zu senken. Im Gegenteil: Sowohl im 2D- wie auch im 3D-Betrieb arbeiten die beiden 70-mm-Lüfter etwas lauter als der Radiallüfter der NVIDIA-Vorlage. Mit Werten von 38,3 bzw. 45,6 dB(A) hält sich die Geräuschkulisse aber noch im Rahmen. Im Leerlauf ist die Karte flüsterleise.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Dafür bleibt die KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC etwas kühler. Wir haben im normalen Windows-Betrieb 32 und im Spiele-Betrieb 49 °C gemessen, womit sich die Karte knapp um ein bzw. sechs Grad absetzen kann.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Aufgrund der werksseitigen Übertaktung fällt der Stromhunger unseres heutigen Testkandidaten etwas höher aus, als wir es bisher von einer NVIDIA GeForce GTX 750 Ti gewohnt waren. Zusammen mit den restlichen Komponenten unseres Testsystems genehmigte sich die KFA2 GeForce GTX 750 Ti EX OC bis zu 217,8 Watt, wohingegen sich die NVIDIA-Vorlage mit 188,6 Watt begnügte.


Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

Futuremark 3DMark

Ice Storm

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Cloud Gate

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

luxmark-1-rsScreenshot zu Luxmark 2.0

Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

Luxmark 2.0

Sala

Punkte
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Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt automatisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
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ComputeMark

Fluid 3D

Punkte
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ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
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ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
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ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
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Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

156.7 XX


116 XX
150.8 XX


117 XX
137.0 XX


105 XX
133.3 XX


111 XX
127.8 XX


112 XX
104.0 XX


95 XX
98.5 XX


92 XX
86.5 XX


79 XX
77.9 XX


72 XX
53.9 XX


49 XX
Bilder pro Sekunde
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The Elder Scrolls V: Skyrim

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The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

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The Elder Scrolls V: Skyrim

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The Elder Scrolls V: Skyrim

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The Elder Scrolls V: Skyrim

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Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

Crysis 3

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Crysis 3

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Crysis 3

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Crysis 3

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Crysis 3

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Crysis 3

2.560 x 1.600 4xMSAA 16xAF

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Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Bioshock: Infinite gelangt man über diesen Link.

BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 11 Ultra

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BioShock Infinite

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BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 11 Ultra

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BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 11 Ultra

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Mit Battlefield 4 setzen DICE und EA die Strategie des Vorgängers fort: Eine kleine Singleplayer-Kampagne wird angeboten, aber alles dreht sich eigentlich um die großen Multiplayer-Schlachten. Mit bis zu 63 weiteren Spielern kann auf großen Karten zwischen drei verschiedenen Kämpfer-Klassen gewählt werden. Hinzu kommen Dutzende Fahrzeuge zu Land, zu Wasser und in der Luft. Auch grafisch setzt Battlefield 4 neue Maßstäbe und ist daher auch ein offensichtlicher Kandidat für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Battlefield 4 gelangt man über diesen Link.

Battlefield 4

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Battlefield 4

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

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Battlefield 4

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Battlefield 4

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Battlefield 4

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Battlefield 4

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Um die Benchmarks in einem Echtzeit-Strategiespiel kümmert sich Company of Heroes 2. Das von Relic Entertainment entwickelte Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und basiert auf der einer eigenen Essence 3.0 getauften Spieleengine. Grafisch nicht sonderlich imposant schaffen es dennoch selbst die neuesten High-End-Karten nicht immer flüssige FPS darzustellen. Abhängig von den gewählten Auflösung und den Anti-Aliasing-Einstellungen sind selbst Multi-GPU-Systeme am Limit.

 

Company of Heroes 2

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Company of Heroes 2

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Company of Heroes 2

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Company of Heroes 2

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Company of Heroes 2

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Company of Heroes 2

2.560 x 1.600 AA hoch 16xAF

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Metro: Last Light ist der Nachfolger von Metro 2033 und basiert auf einem fiktionalen, postapokalyptischen Metro-2033-Universum des russischen Autors Dmitri Alexejewitsch Gluchowski. Es wird eine eigens entwickelte A4 Enginge verwendet, welche auch die neusten DirectX-11-Features bietet. Tesselation, Partikel- und Beleuchtungseffekte sorgen für eine ganz eigene Stimmung und für ordentlich Last auf der GPU.

Metro: Last Light

1.680 x 1.050 kein AA 1xAF

43.2 XX


29 XX
40.2 XX


27 XX