Club3D Radeon R7 265 royalQueen im Test

Veröffentlicht am: von

club3d-265-logoKurz bevor uns die vermeintlichen neuen Ableger von AMD erreichen, schickt uns Club3D noch den Radeon R7 265 royalQueen. Nun gibt es seitens AMD noch keine Bestätigung für einen Termin und somit ist eine Radeon R7 265 definitiv einen Blick wert, denn mit einem Preis von etwa 135 Euro setzt sie sich in den sogenannten "sweet spot" für Gamer, die nicht bereit sind gleich mehrere hundert Euro für eine Grafikkarte auszugeben. Basis der Radeon R7 265 ist die "Pitcairn"-GPU, die wir bereits aus der Radeon-HD-7000-Serie her kennen. Preis/Performance ist auch für Club3D der Fokus. Zudem soll die Karte auch noch mit einer möglichst effektiven Kühlung punkten. Ob dies gelingt, schauen wir uns auf den nächsten Seiten an.

AMD hat eine R9- und R7-Serie mit fast schon unzähligen Modellen aufgebläht. Für uns war dies auch die Motivation in einem kleinen Artikel alle Modelle der unteren bis mittlere Preiskategorie von AMD und NVIDIA einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Radeon R7 265 war dabei eine Art Zwischenlösung, da die Lücke zwischen der Radeon R7 260X und Radeon R9 270 zu groß wurde. Eine echte Referenzlösung gibt es nicht, umso interessanter dürfte es werden das Modell von Club3D zu beurteilen.

Beginnen wollen wir einmal mehr mit den technischen Daten.

Architektonische Eckdaten

Die Radeon R7 265 basiert auf der "Pitcairn"-GPU, also der ersten Generation der "Graphic Core Next"-Architektur. Sie wird in 28 nm gefertigt und kommt auf 2.8 Milliarden Transistoren. AMD verzichtet bei dieser GPU noch auf einen GPU-Boost und lässt sie daher immer mit 925 MHz arbeiten. Über ein 256 Bit breites Speicherinterface bindet AMD zudem 2 GB GDDR5-Speicher an, der mit 1.400 MHz arbeitet. Zu den 1.024 Shaderheinheiten gesellen sich auch noch 64 Textureinheiten und 32 ROPs. Zwei Radeon R7 265 können in einem CrossFire zusammengefasst werden.

Club3D Radeon R7 265 royalQueen
Straßenpreis ab 135 Euro
Homepage www.club-3d.com
Technische Daten
GPU Pitcairn
Fertigung 28 nm
Transistoren 2,8 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 955 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) -
Speichertakt 1.400 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 2.048 MB
Speicherinterface 256 Bit
Speicherbandbreite 179,2 GB/Sek.
DirectX-Version 11.2
Shadereinheiten 1.024
Textur Units 64
ROPs 32
Pixelfüllrate 30,6 GPixel/Sek.
SLI/CrossFire CrossFire

Club3D nimmt bei der Radeon R7 265 vor allem in einem Punkt eine Veränderung vor und dies betrifft den GPU-Takt. Ein leichtes Overclocking von 925 auf 955 MHz soll für einen gewissen Vorsprung vor der Konkurrenz sorgen. Allerdings gehen diese meist den gleichen Weg und somit landen viele Modelle der Radeon R7 265 wieder in einem sehr ähnlichen Performance-Level, zumal eine derart geringe Übertaktung allenfalls in den Benchmarks spürbar ist. Alle weiteren technischen Daten sind zu denen einer jeden anderen Radeon R7 265 identisch.

Besonderes Augenmerk wird demnach auf der Kühlung liegen, die wir uns auf der kommenden Seite bei der äußeren Betrachtung der Karte bereits näher anschauen werden. Bei den Messwerten zu den Temperaturen und Lautstärken wird es dann spannend.


Beginnen wir also mit der äußeren Betrachtung der Karte.

Club3D Radeon R7 265 royalQueen
Club3D Radeon R7 265 royalQueen

Club3D verwendet eine recht komplex wirkende Kühlung für die Radeon R7 265 royalQueen. Als CoolStream wird die eigene Kühllösung mit zahlreichen Heatpipes bezeichnet. Das eigentliche PCB der Karte misst 20 cm, während der Kühler bzw. dessen Gehäuse noch einmal 5 mm über das PCB hinausragt. Auf der obigen Perspektive ist dies nicht zu erkennen und aufgrund der kompakten Maße stellt dies beim Einbau in ein Standard-Gehäuse auch kein größeres Problem dar.

Der zentral verbaute Lüfter hat einen Durchmesser von 85 mm und soll sich durch eine besondere Laufruhe auszeichnen. Natürlich ist er temperaturgeregelt und passt seine Drehzahl demnach der jeweiligen Last an. Bei den Messwerten werden wir später sehen, wie gut ihm das gelingt.

Club3D Radeon R7 265 royalQueen
Club3D Radeon R7 265 royalQueen

Die Rückseite des PCBs ist wenig spektakulär und zeigt keinerlei besonderer Komponenten. Hier wird allerdings deutlich, dass Club3D nicht nur eine Kühlung verwendet, die minimal in der Länge über das PCB hinaussteht, sondern vor allem in der Höhe. Hier ist es aber weniger das Gehäuse, das für höhere Abmessungen sorgt, sondern zwei Heatpipes, die wir noch genauer betrachten werden.

Club3D Radeon R7 265 royalQueen
Club3D Radeon R7 265 royalQueen

Zwei 8-mm-Heatpipes kommen direkt aus der Basisplatte, welche direkt auf der GPU aufliegt. Sie führen die Abwärme in den Kühlkörper. Hier zu sehen ist aber nur die eine Seite der beiden Heatpipes, die wie gesagt durch die Basisplatte geführt werden und auf der anderen Seite in Höhe des PCI-Express-Steckplatzes ebenfalls in den Kühlkörper geführt werden.

Club3D Radeon R7 265 royalQueen
Club3D Radeon R7 265 royalQueen

Über den CrossFire-Anschluss lassen sich zwei dieser Karten in einem Multi-GPU-System betreiben, womit die Leistung theoretisch verdoppelt wird. Ob sich dies in der Praxis in einigen Monaten noch lohnt, steht dabei auf einem anderen Blatt. Jetzt zwei dieser Karten zu kaufen macht keinen Sinn, da zum gleichen Preis eine schnellere Single-GPU-Karte erstanden werden kann.

Club3D Radeon R7 265 royalQueen
Club3D Radeon R7 265 royalQueen

Auf der Karte nach hinten gerichtet zu finden ist der zusätzliche 6-Pin-Stromanschluss, der zusammen mit dem PCI-Express-Steckplatz für eine theoretische Leistungsaufnahme von 150 Watt sorgt. Eben eine solche Leistungsaufnahme gibt AMD auch für seine Referenzkarte der Radeon R7 265 an.

Club3D Radeon R7 265 royalQueen
Club3D Radeon R7 265 royalQueen

Auf der Slotblende im Dual-Slot-Design wird nur eine Seite für die nötigen Display-Ausgänge verwendet. Jeweils einmal finden wir hier DisplayPort 1.2, HDMI 1.4a und Dual-Link-DVI.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 3,9 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

 

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 3,9 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 780 Ti (876/928/1.750 MHz, 3072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX Titan (837/786/1.502 MHz, 6.144 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 (863/902/1.502 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 770 (1.046/1.085/1.753 MHz, 2.048/4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 760 (980/1.033/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 750 Ti (1.020/1.085/1.350 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 750 (1.020/1.085/1.250 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1.502 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 680 (1.006/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 (1.058/1.250 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1.350 MHz 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 (1.058/1.250 MHz, 1.024/2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1.215/854 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1.544/1.000 MHz, 1.536 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1.464/950 MHz, 1.280MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1.464/950 MHz, 1.280 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1.640/1.000 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1.620/1.002 MHz, 1.024 MB) 
  NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1.800/1.026 MHz, 1.024 MB)
AMD AMD Radeon R9 290X (1.000/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon R9 290 (947/1.500 MHz, 4096 MB)
  AMD Radeon R9 280X (1.000/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon R9 270X (1.000/1.400 MHz, 2.048/4.096 MB)
  AMD Radeon R7 260X (1.100/1.625 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon R7 265 (925/1.400 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon R7 260 (1.000/1.500 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7990 (950/1.000/1.500 MHZ, 6.144 MB)
  AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1.000/1.050/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7970 (925/925/1.375 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7950 (800/800/1.250 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7870 (1.000/1.000/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7850 (860/860/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7790 (1.075/1.075/1.500 MHz, 1.024/2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7770 (1.000/1.000/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7750 (800/800/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6990 (830/830/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon HD 6970 (880/880/1.375 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6950 (800/800/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6870 (900/900/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6850 (775/775/1.000 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6790 (840/840/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6770 (850/850/1.200 MHz, 1.024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 331.82
AMD Catalyst 13.11 Beta 9

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten der Sapphire Radeon R9 280X Vapor-X. 

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Im Idle-Betrieb liegen allen Karten sehr dicht beisammen. Für die Club3D Radeon R7 265 royalQueen bedeutet dies eine Lautstärke von 34,5 dB(A), womit sie sich im oberen Testfeld der Mittelklasse wiederfindet.

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Unter Last konnten bisher die Modelle von ASUS, HIS und Sapphire überzeugen - an dieser Vormachtstellung ändert auch die Radeon R7 265 royalQueen nichts. Mit 40,5 dB(A) ist sie aber immer noch deutlich leiser als die meisten anderen Karten im Testfeld.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Bei den Idle-Temperaturen bewegen wir uns meist im völlig problemlosen Bereich und dies gilt auch für die Radeon R7 265 royalQueen von Club3D. Schaut man sich dazu noch die Idle-Lautstärke an, hätte Club3D den Lüfter ruhig noch etwas langsamer drehen lassen können.

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Unter Last messen wir eine Temperatur von 71 °C für die GPU - darüber hinaus stieg sie in keinem Fall an. Ein paar Grad mehr dürfte man auch hier durchaus in Kauf nehmen, um dafür die Drehzahl des Lüfters etwas zu reduzieren und die Lautstärke zu mindern.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Aktuelle GPUs, auch wenn wir bei der Radeon R7 265 bereits von einer etwas älteren Architektur sprechen, verbrauchen im Idle-Betrieb nur noch recht wenig Energie (was auch der Kühlung zugute kommen sollte). Das Gesamtsystem kommt auf eine Leistungsaufnahme von 124,4 Watt, nur ein geringer Anteil davon fällt auf die Grafikkarte.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser
 

Echte Stromsparwunder waren die "Pitcairn"-GPUs nie gewesen und so muss sich auch die Club3D Radeon R7 265 royalQueen mit 264,8 Watt für das Gesamtsystem zufrieden geben. Dies ist etwas mehr, als eigentlich zu erwarten wäre - dafür kann Club3D aber recht wenig.


Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

Futuremark 3DMark

Ice Storm

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Cloud Gate

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

luxmark-1-rsScreenshot zu Luxmark 2.0

Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

Luxmark 2.0

Sala

Punkte
Mehr ist besser


Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt automatisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Fluid 3D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
Mehr ist besser


Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

150.8 XX


117 XX
150.8 XX


109 XX
146.6 XX


110 XX
137.0 XX


105 XX
133.3 XX


111 XX
127.8 XX


112 XX
102.1 XX


92 XX
98.5 XX


92 XX
86.5 XX


79 XX
77.9 XX


72 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.680 x 1.050 8xAA+FXAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

142.3 XX


108 XX
141.9 XX


112 XX
137.1 XX


105 XX
126.4 XX


92 XX
124.6 XX


108 XX
119.6 XX


106 XX
94.3 XX


85 XX
80.6 XX


73 XX
72.3 XX


67 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 8xAA+FXAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

Crysis 3

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Crysis 3

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Crysis 3

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Crysis 3

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Bioshock: Infinite gelangt man über diesen Link.

BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 10 Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 11 Ultra

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 10 Hoch

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 11 Ultra

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Battlefield 4 setzen DICE und EA die Strategie des Vorgängers fort: Eine kleine Singleplayer-Kampagne wird angeboten, aber alles dreht sich eigentlich um die großen Multiplayer-Schlachten. Mit bis zu 63 weiteren Spielern kann auf großen Karten zwischen drei verschiedenen Kämpfer-Klassen gewählt werden. Hinzu kommen Dutzende Fahrzeuge zu Land, zu Wasser und in der Luft. Auch grafisch setzt Battlefield 4 neue Maßstäbe und ist daher auch ein offensichtlicher Kandidat für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Battlefield 4 gelangt man über diesen Link.

Battlefield 4

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Um die Benchmarks in einem Echtzeit-Strategiespiel kümmert sich Company of Heroes 2. Das von Relic Entertainment entwickelte Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und basiert auf der einer eigenen Essence 3.0 getauften Spieleengine. Grafisch nicht sonderlich imposant schaffen es dennoch selbst die neuesten High-End-Karten nicht immer flüssige FPS darzustellen. Abhängig von den gewählten Auflösung und den Anti-Aliasing-Einstellungen sind selbst Multi-GPU-Systeme am Limit.

 

Company of Heroes 2

1.680 x 1.050 kein AA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 AA hoch 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Metro: Last Light ist der Nachfolger von Metro 2033 und basiert auf einem fiktionalen, postapokalyptischen Metro-2033-Universum des russischen Autors Dmitri Alexejewitsch Gluchowski. Es wird eine eigens entwickelte A4 Enginge verwendet, welche auch die neusten DirectX-11-Features bietet. Tesselation, Partikel- und Beleuchtungseffekte sorgen für eine ganz eigene Stimmung und für ordentlich Last auf der GPU.

Metro: Last Light

1.680 x 1.050 kein AA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 1xSSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Tomb Raider wurde Lara Croft in diesem Jahr wiederbelebt. Doch anders als früher ist Lara Croft nicht mehr nur eine attraktive Abenteurerin, sondern eine junge Archöologin, die in einer Survival-Horror-Umgebung auf einer verlassenen Insel überlegen muss. Die von Square Enix entwickelte Crystal Engine beherrscht die neusten DirectX-11-Effekte und bringt damit auch aktuelle High-End-Karten an ihre Grenzen.

Tomb Raider

1.680 x 1.050 FXAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Tomb Raider

1.680 x 1.050 2xSSAA 16xAF