Die neue Mittelklasse bei AMD und NVIDIA im Test

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midrange-comp-logoAuch wenn die High-End-Grafikkarten von AMD und NVIDIA sicherlich die meiste Aufmerksamkeit erhalten, so sind es doch eher die kleinen Serien, über die Hersteller Stückzahlen verkaufen und die letztendlich auch das Rückgrat eines jeden Produkt-Portfolios bilden. AMD hat sich nach dem Launch der beiden "Hawaii"-Grafikkarten dazu entschieden, alle darunter platzierten Produkte weiterhin mit bekannten GPUs zu versorgen. NVIDIA setzt sein aktuelles Lineup ebenfalls teilweise fort und fügte erst kürzlich die beiden ersten "Maxwell"-GPUs hinzu. Zeit für uns einmal einen umfassenderen Blick auf die untere Mittelklasse, das Low-End-Segment oder wie auch immer man den Preisbereich von 50 - 175 Euro bezeichnen möchte, zu werfen.

Gerade AMD ist in den vergangenen Wochen und Monaten dadurch aufgefallen, dass gefühlt unzählige neue Grafikkarten in der Mitteklasse präsentiert wurden. Dies hat vor allem dazu geführt, dass auch wir leicht den Überblick verloren haben, denn teilweise sind diese Karten zwar bereits vorgestellt worden, aber noch nicht lieferbar, was das Preisgefüge gehörig durcheinanderwirbelt. Noch schlimmer dürfte es für den interessierten Käufer sein, der nun gar nicht mehr weiß, wozu er sich entscheiden soll. Zeigt man sich dann auch noch herstellerübergreifend offen, kommen zu den unzähligen AMD-Karten auch noch solche mit NVIDIA-GPU hinzu. Hier ist die Auswahl nicht weniger gering, macht durch die Einführung der beiden ersten Grafikkarten mit "Maxwell"-GPU aber einen deutlich frischeren Eindruck.

Nun aber wollen wir uns die einzelnen Vertreter in ausführlichen Tabellen einmal etwas ausführlicher zu Gemüte führen, bevor wir dann zu den alles entscheidenden Benchmarks kommen.

Low-End bis untere Mittelklasse bei AMD
Modell AMD Radeon R7 240 AMD Radeon R7 250 AMD Radeon R7 250X
Straßenpreis ab 50 Euro ab 65 Euro ab 75 Euro
Homepage www.amd.de www.amd.de www.amd.de
Technische Daten
GPU Oland Oland Cape Verde
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm 
Transistoren 1,0 Milliarden 1,0 Milliarden 1,5 Mlliarden 
GPU-Takt (Base Clock) 780 MHz 1.050 MHz 1.000 MHz 
GPU-Takt (Boost) - - -
Speichertakt 900 MHz 1.150 MHz 1.125 MHz
Speichertyp DDR3 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2.048 MB 1.024 MB 1.024 MB
Speicherinterface 128 Bit 128 Bit 128 Bit
Speicherbandbreite 28,8 GB/Sek. 73,6 GB/Sek. 72,0 GB/Sek.
DirectX-Version 11.2 11.2 11.2
Shadereinheiten 320 384 640
Textur Units 20 24 40
ROPs 8 8 16
Pixelfüllrate 6,2 GPixel/Sek. 8,4 GPixel/Sek. 16 GPixel/Sek.
TDP 30 Watt 65 Watt 95 Watt
SLI/CrossFire - - CrossFire 

Im unteren Preisbereich bietet AMD derzeit die Radeon R7 240, R7 250 und R7 250X an. Keine der hier genannten GPUs ist neu. "Oland" kam bereits auf der Radeon HD 6570 und 6670 zum Einsatz, "Cape Verde" auf der Radeon HD 7750 und 7770. Der Einstieg beginnt bei AMD derzeit bei rund 50 Euro und endet bei 75 Euro. An diese drei Grafikkarten sollte man allerdings keine allzu großen Ansprüche in Sachen Performance stellen. Solche Karten sind eher dort zu finden, wo keine integrierte Grafikeinheit im Prozessor zu finden ist. Aber auf die Leistung der einzelnen Modelle gehen wir später noch etwas genauer ein.

Mittelklasse bei AMD
Mittelklasse bei AMD
Mittelklasse bei AMD
Modell AMD Radeon R7 260X AMD Radeon R7 265 AMD Radeon R9 270 AMD Radeon R9 270X
Straßenpreis ab 95 Euro ab 140 Euro ab 140 Euro ab 160 Euro
Homepage www.amd.de www.amd.de www.amd.de www.amd.de
Technische Daten
GPU Bonaire Pitcairn Pitcairn Curacao
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm  28 nm
Transistoren 2,08 Milliarden 2,8 Milliarden 2,8 Mlliarden  2,8 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.100 MHz 925 MHz 925 MHz  1.000 MHz
GPU-Takt (Boost) - - - 1.050 MHz
Speichertakt 1.625 MHz 1.400 MHz 1.400 MHz  1.400 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5  GDDR5
Speichergröße 2.048 MB 2.048 MB 2.048 MB  2.048 MB
Speicherinterface 128 Bit 256 Bit 256 Bit  256 Bit
Speicherbandbreite 104,0 GB/Sek. 179,2 GB/Sek. 179,2 GB/Sek.  179,2 GB/Sek.
DirectX-Version 11.2 11.2 11.2  11.2
Shadereinheiten 896 1.024 1.280 1.280
Textur Units 56 64 80  80
ROPs 16 32 32  32
Pixelfüllrate 17,6 GPixel/Sek. 29,6 GPixel/Sek. 29,6 GPixel/Sek.  33,6 GPixel/Sek.
TDP 115 Watt 150 Watt 150 Watt 180 Watt
SLI/CrossFire CrossFire CrossFire CrossFire  CrossFire

Für Spieler schon wesentlich interessanter wird es in der Mittelklasse bei AMD. Allerdings ist auch hier keine neue GPU zu finden, auch wenn sich die Radeon R7 260X durch die "Bonaire"-GPU doch entscheidend von den restlichen Karten absetzt, da hier bereits das Feature-Set zum Einsatz kommt, das sonst nur von den größeren "Hawaii"-Karten alias Radeon R9 290 und R9 290X bekannt ist. TrueAudio und CrossFire ohne Brücke sind nur zwei Stichworte dazu. Ansonsten sehen wir in Form der Radeon R7 265 und R7 270 wieder zwei altbekannte Vertreter, die wir noch als Radeon HD 7850 und 7870 kennen. Die Radeon R9 270X ist mit der "Curacao"-CPU ebenfalls nur auf den ersten Blick eine neue Karte, denn hinter "Curacao" verbirgt sich wieder "Pitcairn", nur unter neuem Label, da AMD z.B. den Boost eingeführt hat. Für bis zu 160 Euro darf dann auch eine gewisse Leistung erwartet werden.

Low-End bis untere Mittelklasse bei NVIDIA
Modell NVIDIA GeForce GT 640 NVIDIA GeForce GTX 650 NVIDIA GeForce GTX 650 Ti
Straßenpreis ab 60 Euro ab 70 Euro ab 90 Euro
Homepage www.nvidia.de www.nvidia.de www.nvidia.de
Technische Daten
GPU GK208-400 GK107-301-A2 GK106-220-A1
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm 
Transistoren 1,5 Milliarden 1,3 Milliarden 2,54 Mlliarden 
GPU-Takt (Base Clock) 1.046 MHz 1.058 MHz 925 MHz 
GPU-Takt (Boost) - - -
Speichertakt 1.250 MHz 1.250 MHz 1.350 MHz 
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5 
Speichergröße 1.024 MB 2.048 MB 2.048 MB 
Speicherinterface 64 Bit 128 Bit 128 Bit 
Speicherbandbreite 40,0 GB/Sek. 80,0 GB/Sek. 86,4 GB/Sek. 
DirectX-Version 11.0 11.0 11.0 
Shadereinheiten 384 384 768
Textur Units 32 32 64 
ROPs 8 16 16 
Pixelfüllrate 14,4 GPixel/Sek. 16,9 GPixel/Sek. 14,8 GPixel/Sek. 
TDP 50 Watt 64 Watt 110 Watt
SLI/CrossFire - - SLI 

Auf Seiten NVIDIAs beginnt der Einstieg über die GeForce GT 640, über die GTX 650 bis hin zu GeForce GTX 650 Ti. An dieser Stelle sei aber angemerkt, dass NVIDIA beispielweise auch eine GeForce GTX 650 Ti Boost anbietet, die wir hier aber nicht weiter betrachten wollen. Anzumerken sei auch, dass alle Modelle der GeForce GTX 650 Ti auslaufen werden, da die beiden neuen "Maxwell"-Karten diese ersetzen sollen. Preislich bewegen wir uns bei den NVIDIA-Modellen zwischen 60 und 90 Euro und auch hier gilt natürlich, dass bei diesen Karten noch kein 3D-Feuerwerk zu erwarten ist.

Mittelklasse bei NVIDIA
Mittelklasse bei NVIDIA
Mittelklasse bei NVIDIA
Modell NVIDIA GeForce GTX 750 NVIDIA GeForce GTX 750 Ti NVIDIA GeForce GTX 660 NVIDIA GeForce GTX 760
Straßenpreis ab 95 Euro ab 120 Euro ab 140 Euro ab 175 Euro
Homepage www.nvidia.de www.nvidia.de www.nvidia.de www.nvidia.de
Technische Daten
GPU GM107 GM107 GK106-400-A1 GK104-225-A2
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm  28 nm
Transistoren 1,87 Milliarden 1,87 Milliarden 2,54 Mlliarden  3,54 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.020 MHz 1.020 MHz 980 MHz  980 MHz
GPU-Takt (Boost) 1.085 MHz 1.085 MHz 1.033 MHz 1.033 MHz
Speichertakt 1.250 MHz 1.350 MHz 1.500 MHz  1.500 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5  GDDR5
Speichergröße 1.024 MB 2.048 MB 2.048 MB  2.048 MB
Speicherinterface 128 Bit 128 Bit 192 Bit  256 Bit
Speicherbandbreite 80,0 GB/Sek. 86,4 GB/Sek. 144,2 GB/Sek.  192,3 GB/Sek.
DirectX-Version 11.1 11.1 11.1  11.1
Shadereinheiten 512 640 960 1.152
Textur Units 32 40 80  96
ROPs 16 16 24  32
Pixelfüllrate 16,0 GPixel/Sek. 16,0 GPixel/Sek. 23,5 GPixel/Sek.  33,9 GPixel/Sek.
TDP 55 Watt 60 Watt 140 Watt 170 Watt
SLI/CrossFire - - SLI  SLI

In der Mittelklasse geht es bei NVIDIA mit der GeForce GTX 750 und damit der ersten Karten auf Basis der neuen "Maxwell"-Architektur los. Diese und die GeForce GTX 750 Ti ersetzen, wie bereits erwähnt, die GeForce GTX 650. Noch oben hin wird das Angebot von der GeForce GTX 660 und 760 abgerundet. Während AMD alle alten Karten in das neue Namensschema überführt hat und damit zumindest in dieser Hinsicht eine klare Linie verfolgt, muss man bei NVIDIA den Überblick über gleich zwei Serien, die GTX-600- und GTX-700-Reihe, haben. Auch NVIDIA ist mit dieser Situation nicht zufrieden, es wird allerdings erwartet, dass mit der Einführung weiterer "Maxwell"-GPUs auch ein neues Namensschema Einzug halten wird.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 3,9 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

 

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 3,9 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 780 Ti (876/928/1.750 MHz, 3072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX Titan (837/786/1.502 MHz, 6.144 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 (863/902/1.502 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 770 (1.046/1.085/1.753 MHz, 2.048/4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 760 (980/1.033/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 750 Ti (1.020/1.085/1.350 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 750 (1.020/1.085/1.250 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1.502 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 680 (1.006/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 (1.058/1.250 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1.350 MHz 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 (1.058/1.250 MHz, 1.024/2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1.215/854 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1.544/1.000 MHz, 1.536 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1.464/950 MHz, 1.280MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1.464/950 MHz, 1.280 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1.640/1.000 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1.620/1.002 MHz, 1.024 MB) 
  NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1.800/1.026 MHz, 1.024 MB)
AMD AMD Radeon R9 290X (1.000/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon R9 290 (947/1.500 MHz, 4096 MB)
  AMD Radeon R9 280X (1.000/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon R9 270X (1.000/1.400 MHz, 2.048/4.096 MB)
  AMD Radeon R7 260X (1.100/1.625 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon R7 265 (925/1.400 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon R7 260 (1.000/1.500 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7990 (950/1.000/1.500 MHZ, 6.144 MB)
  AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1.000/1.050/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7970 (925/925/1.375 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7950 (800/800/1.250 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7870 (1.000/1.000/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7850 (860/860/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7790 (1.075/1.075/1.500 MHz, 1.024/2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7770 (1.000/1.000/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7750 (800/800/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6990 (830/830/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon HD 6970 (880/880/1.375 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6950 (800/800/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6870 (900/900/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6850 (775/775/1.000 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6790 (840/840/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6770 (850/850/1.200 MHz, 1.024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 331.82
AMD Catalyst 13.11 Beta 9

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten der einzelnen Modelle.

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Bei der Idle-Lautstärke geben sich die einzelnen Karten nicht viel. Hier ist auch kaum noch ein Unterschied zwischen den Referenzmodellen und den Retail-Produkten auszumachen, wenngleich ohnehin ein Großteil der von uns getesteten kleinen Karten auf Hersteller-Designs beruht, da AMD und NVIDIA hier nur äußerst selten Referenzkarten überhaupt entwickeln und anbieten.

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Unter Last deutet sich dann ein Leistungsgefälle bei der Lautstärke an, das direkt an die potenzielle Performance gekoppelt scheint. Oftmals haben die Kühler mit einer Abwärme von maximal 180 Watt keine größeren Probleme. Bei den kleinen Karten sprechen wir sogar von nur 50 Watt und weniger. Diese ließen sich theoretisch sogar ohne aktive Komponenten kühlen.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Auch bei der Leistungsaufnahme im Idle-Zustand sind die Unterschiede nur noch sehr gering. Eine Kaufentscheidung sollte an dieser Stelle also noch nicht fallen. Allerdings ist es schön zu sehen, dass die kleinen Karten auch besonders sparsam sind, was ihrem Anwendungszweck in Dauerläufer-Systemen auch durchaus entgegenkommt.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Bei der Leistungsaufnahme unter Last ordnen sich die Karten eigentlich in der Reihenfolge der zu erwartenden Leistung auf. Einzige Ausnahmen bilden die GeForce GTX 750 und GeForce GTX 750 Ti, die aufgrund der guten "Maxwell"-Architektur auch im unteren Verbrauchsbereich zu finden sind, obwohl sie von der Leistung etwas höher einzuschätzen sind.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Mit der im Idle-Betrieb erzeugten Abwärme werden die meisten Karten problemlos fertig, egal ob es sich dabei um Referenzversionen oder Retail-Karten handelt. Die Idle-Temperatur spielt demnach keine allzu entscheidende Rolle.

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Schon anders sieht dies bei der Last-Temperatur aus. Hier ist ein deutliches Gefälle hin zu hohen Temperaturen bei den leistungsstarken Karten zu erkennen. Die weniger potenten Modelle ließen sich theoretisch sogar passiv kühlen, was einige Partner von AMD und NVIDIA auch hin und wieder erfolgreich umsetzen. Wieder positiv fallen die GeForce GTX 750 und GeForce GTX 750 Ti auf.


Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

Futuremark 3DMark

Ice Storm

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Cloud Gate

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

luxmark-1-rsScreenshot zu Luxmark 2.0

Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

Luxmark 2.0

Sala

Punkte
Mehr ist besser


Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt automatisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Fluid 3D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
Mehr ist besser


Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

150.8 XX


117 XX
146.6 XX


110 XX
137.0 XX


105 XX
133.3 XX


111 XX
127.8 XX


112 XX
98.5 XX


92 XX
86.5 XX


79 XX
77.9 XX


72 XX
60.0 XX


52 XX
53.9 XX


49 XX
38.9 XX


35 XX
33.7 XX


31 XX
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The Elder Scrolls V: Skyrim

1.680 x 1.050 8xAA+FXAA 16xAF

118.3 XX


100 XX
114.7 XX


103 XX
107.8 XX


95 XX
97.4 XX


85 XX
93.5 XX


86 XX
70.2 XX


63 XX
62.3 XX


55 XX
51.0 XX


38 XX
45.2 XX


38 XX
34.2 XX


24 XX
27.1 XX


24 XX
22.8 XX


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The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

141.9 XX


112 XX
137.1 XX


105 XX
126.4 XX


92 XX
124.6 XX


108 XX
119.6 XX


106 XX
94.3 XX


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67 XX
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50.1 XX


46 XX
36.1 XX


32 XX
31.0 XX


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The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 8xAA+FXAA 16xAF

107.8 XX


94 XX
104.5 XX


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33 XX
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31.1 XX


22 XX
24.5 XX


21 XX
20.6 XX


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Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

Crysis 3

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

54.4 XX


47 XX
46.2 XX


39 XX
44.4 XX


36 XX
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18 XX
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15 XX
16.1 XX


13 XX
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Crysis 3

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

35.9 XX


30 XX
32.6 XX


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31.3 XX


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13 XX
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6 XX
6.1 XX


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Mehr ist besser

Crysis 3

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

47.7 XX


41 XX
42.6 XX


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Crysis 3

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

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6 XX
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5.0 XX


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Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Bioshock: Infinite gelangt man über diesen Link.

BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 10 Hoch

121.5 XX


18 XX
102.8 XX


30 XX
99.1 XX


25 XX
94.3 XX


30 XX
93.4 XX


30 XX
70.4 XX


11 XX
67.7 XX


30 XX
53.2 XX


19 XX
48.6 XX


16 XX
40.1 XX


23 XX
28.9 XX


17 XX
21.8 XX


12 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 11 Ultra

69.5 XX


20 XX
59.6 XX


29 XX
58.3 XX


19 XX
54.8 XX


30 XX
52.3 XX


15 XX
44.4 XX


8 XX
39.8 XX


22 XX
29.5 XX


10 XX
29.3 XX


9 XX
23.0 XX


13 XX
16.9 XX


12 XX
12.4 XX


7 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 10 Hoch

106.9 XX


20 XX
87.8 XX


30 XX
87.8 XX


17 XX
80.8 XX


30 XX
76.5 XX


30 XX
61.8 XX


16 XX
58.1 XX


30 XX
46.3 XX


11 XX
42.8 XX


11 XX
34.6 XX


19 XX
24.9 XX


14 XX
18.8 XX


10 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 11 Ultra

61.1 XX


24 XX
51.6 XX


29 XX
51.6 XX


18 XX
47.6 XX


27 XX
45.4 XX


17 XX
38.9 XX


14 XX
34.4 XX


19 XX
25.6 XX


11 XX
25.5 XX


6 XX
25.1 XX


15 XX
18.7 XX


11 XX
10.7 XX


6 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Battlefield 4 setzen DICE und EA die Strategie des Vorgängers fort: Eine kleine Singleplayer-Kampagne wird angeboten, aber alles dreht sich eigentlich um die großen Multiplayer-Schlachten. Mit bis zu 63 weiteren Spielern kann auf großen Karten zwischen drei verschiedenen Kämpfer-Klassen gewählt werden. Hinzu kommen Dutzende Fahrzeuge zu Land, zu Wasser und in der Luft. Auch grafisch setzt Battlefield 4 neue Maßstäbe und ist daher auch ein offensichtlicher Kandidat für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Battlefield 4 gelangt man über diesen Link.

Battlefield 4

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

70.5 XX


57 XX
67.4 XX


55 XX
67.1 XX


52 XX
58.9 XX


47 XX
58.3 XX


44 XX
46.1 XX


36 XX
38.8 XX


23 XX
33.2 XX


25 XX
25.2 XX


19 XX
23.3 XX


16 XX
17.7 XX


13 XX
14.5 XX


11 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

48.3 XX


37 XX
46.6 XX


37 XX
42.7 XX


36 XX
40.6 XX


32 XX
37.9 XX


29 XX
30 XX


23 XX
26.2 XX


18 XX
21.6 XX


15 XX
17.7 XX


11 XX
15.1 XX


10 XX
11.5 XX


8 XX
9.3 XX


7 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

62.9 XX


50 XX
59.7 XX


48 XX
58.8 XX


44 XX
52.3 XX


42 XX
51.9 XX


39 XX
40.8 XX


31 XX
32.9 XX


24 XX
29.7 XX


24 XX
21.4 XX


16 XX
20.7 XX


13 XX
15.5 XX


11 XX
12.7 XX


9 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Battlefield 4

1.920 x 1.850 4xMSAA 16xAF

42.6 XX


33 XX
41.2 XX


33 XX
39.6 XX


32 XX
35.7 XX


28 XX
33.4 XX


26 XX
26.4 XX


21 XX
22.9 XX


8 XX
19.0 XX


14 XX
15.6 XX


12 XX
13.6 XX


9 XX
10.2 XX


7 XX
8.3 XX


6 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Um die Benchmarks in einem Echtzeit-Strategiespiel kümmert sich Company of Heroes 2. Das von Relic Entertainment entwickelte Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und basiert auf der einer eigenen Essence 3.0 getauften Spieleengine. Grafisch nicht sonderlich imposant schaffen es dennoch selbst die neuesten High-End-Karten nicht immer flüssige FPS darzustellen. Abhängig von den gewählten Auflösung und den Anti-Aliasing-Einstellungen sind selbst Multi-GPU-Systeme am Limit.

Company of Heroes 2

1.680 x 1.050 kein AA 1xAF

60.3 XX


36 XX
54.9 XX


32 XX
49.9 XX


29 XX
49.3 XX


28 XX
44.9 XX


29 XX
40.6 XX


23 XX
28.6 XX


14 XX
25.9 XX


17 XX
21.8 XX


11 XX
18.4 XX


10 XX
14.6 XX


8 XX
14.3 XX


7 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

26.4 XX


14 XX
23.7 XX


11 XX
23.4 XX


13 XX
19.6 XX


10 XX
18.5 XX


10 XX
16.0 XX


11 XX
7.4 XX


5 XX
6.7 XX


15 XX
6.2 XX


3 XX
5.0 XX


4 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

57.4 XX


32 XX
52.3 XX


29 XX
46.1 XX


25 XX
44.9 XX


25 XX
41.7 XX


24 XX
37.3 XX


20 XX
25.8 XX


8 XX
25.8 XX


15 XX
20.0 XX


9 XX
16.5 XX


8 XX
13.4 XX


6 XX
13.3 XX


6 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 AA hoch 16xAF

26.4 XX


12 XX
23.7 XX


9 XX
23.4 XX


10 XX
19.6 XX


8 XX
18.5 XX


7 XX
16.0 XX


7 XX
7.4 XX


1 XX
6.7 XX


4 XX
6.2 XX


2 XX
5.0 XX


2 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Metro: Last Light ist der Nachfolger von Metro 2033 und basiert auf einem fiktionalen, postapokalyptischen Metro-2033-Universum des russischen Autors Dmitri Alexejewitsch Gluchowski. Es wird eine eigens entwickelte A4 Engine verwendet, welche auch die neusten DirectX-11-Features bietet. Tesselation, Partikel- und Beleuchtungseffekte sorgen für eine ganz eigene Stimmung und für ordentlich Last auf der GPU.

Metro: Last Light

1.680 x 1.050 kein AA 1xAF

41.0 XX


30 XX
40.2 XX


27 XX
37.2 XX


27 XX
34.1 XX


23 XX
33.9 XX


25 XX
29.6 XX


23 XX
24.5 XX


17 XX
20.3 XX


15 XX
16.1 XX


11 XX
15.1 XX


11 XX
10.6 XX


7 XX
8.8 XX


6 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.680 x 1.050 1xSSAA 16xAF

26.8 XX


20 XX
25.8 XX


20 XX
23.6 XX


18 XX
21.2 XX


16 XX
20.1 XX


15 XX
17.5 XX


14 XX
15.2 XX


12 XX
12.4 XX


10 XX
10.3 XX


7 XX
9.2 XX


7 XX
6.7 XX


5 XX
5.5 XX


4 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

37.9 XX


26 XX
37.0 XX


28 XX
33.9 XX


25 XX
30.5 XX


23 XX
26.3 XX


21 XX
22.6 XX


16 XX
22.1 XX


16 XX
18.3 XX


14 XX
14.4 XX


10 XX
13.4 XX


9 XX
9.7 XX


7 XX
7.8 XX


6 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 1xSSAA 16xAF

31.1 XX


22 XX
23.9 XX


17 XX
22.7 XX


17 XX
20.8 XX


16 XX
18.3 XX


15 XX
15.2 XX


12 XX
13.4 XX


10 XX
11.0 XX


8 XX
8.1 XX


6 XX
5.9 XX


4 XX
4.8 XX


3 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Mit Tomb Raider wurde Lara Croft in diesem Jahr wiederbelebt. Doch anders als früher ist Lara Croft nicht mehr nur eine attraktive Abenteurerin, sondern eine junge Archöologin, die in einer Survival-Horror-Umgebung auf einer verlassenen Insel überlegen muss. Die von Square Enix entwickelte Crystal Engine beherrscht die neusten DirectX-11-Effekte und bringt damit auch aktuelle High-End-Karten an ihre Grenzen.

Tomb Raider

1.680 x 1.050 FXAA 1xAF

82.0 XX


64 XX
79.2 XX


62 XX
74.1 XX


58 XX
64.2 XX


51 XX
62.8 XX


50 XX
54.1 XX


43 XX
44.3 XX


35 XX
38.2 XX


30 XX
27.4 XX


21 XX
25.7 XX


21 XX
18.0 XX


14 XX
15.2 XX


12 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Tomb Raider

1.680 x 1.050 2xSSAA 16xAF

48.6 XX


36 XX
47.3 XX


36 XX
44.3 XX


34 XX
39.7 XX


30 XX
38.5 XX


28 XX
31.9 XX


24 XX
27.4 XX


20 XX
22.9 XX


17 XX
16.7 XX


12 XX
14.7 XX


11 XX
10.9 XX


9 XX
9.0 XX


7 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Tomb Raider

1.920 x 1.080 FXAA 1xAF

73.5 XX


58 XX
67.5 XX


52 XX
66.8 XX


52 XX
57.5 XX


46 XX
55.8 XX


44 XX
48.4 XX


40 XX
39.4 XX


31 XX
34.0 XX


27 XX
24.5 XX


19 XX
22.6 XX


18 XX
16.0 XX


13 XX
13.4 XX


11 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Tomb Raider

1.920 x 1.080 2xSSAA 16xAF

42.6 XX


32 XX
40.7 XX


31 XX
38.7 XX


29 XX
34.3 XX


26 XX
33.6 XX


25 XX
27.8 XX


21 XX
23.7 XX


17 XX
20.0 XX


16 XX
14.3 XX


11 XX
12.5 XX


9 XX
9.4 XX


7 XX
7.9 XX


6 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Grid 2 wurde in guter alter Racing-Tradition von Codemasters entwickelt. Der Cross-Plattform-Titel basiert auf der EGO-3.0-Engine. Diese ist eine Weiterentwicklung der Neon Game Engine, wie sie bei Colin McRae verwendet wurde. Für ein Rennspiel wichtig ist vor allem eine flüssige Darstellung mit möglichst hohen FPS.

Grid 2

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

77.4 XX


53 XX
75.7 XX


51 XX
69.8 XX


48 XX
65.6 XX


44 XX
60.3 XX


41 XX
53.9 XX


37 XX
44.0 XX


29 XX
38.9 XX


26 XX
28.4 XX


18 XX
26.8 XX


23 XX
20.4 XX


16 XX
16.7 XX


13 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Grid 2

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

70.8 XX


49 XX
67.9 XX


45 XX
63.6 XX


44 XX
58.9 XX


39 XX
54.8 XX


36 XX
49.2 XX


34 XX
39.1 XX


25 XX
35.4 XX


24 XX
24.4 XX


13 XX
23.1 XX


20 XX
18.2 XX


14 XX
14.2 XX


12 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser


Assassin's Creed 4 Black Flag ist der vierte Nachfolger der Assassin's Creed Reihe und baut auf der AnvilNext-Image. Tag- und Nachtzyklen, Vegetation, ein verbessertes Rendering sowie eine ebenfalls optimierte Beleuchtung und Reflexionen sind die Hauptmerkmale der aktuellen Generation.

Assassins Creed IV: Black Flag

1.680 x 1.050 kein AA 1xAF

56.1 XX


31 XX
53.3 XX


27 XX
50.8 XX


46 XX
49.7 XX


24 XX
44.7 XX


41 XX
33.5 XX


31 XX
29.9 XX


27 XX
24.1 XX


22 XX
20.1 XX


18 XX
0 XX


0 XX
0 XX


0 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Assassins Creed IV: Black Flag

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

35.4 XX


32 XX
34.5 XX


30 XX
32.0 XX


28 XX
29.3 XX


24 XX
29.2 XX


27 XX
20.1 XX


19 XX
19.0 XX


18 XX
14.4 XX


14 XX
12.4 XX


11 XX
0 XX


0 XX
0 XX


0 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser