Drei Modelle der GeForce GTX 750 Ti im Test

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geforce gtx750 roundup-teaserAm 18. Februar entließ NVIDIA mit der GeForce GTX 750 Ti und der GeForce GTX 750 nicht nur seine ersten beiden Grafikkarten auf Basis der neuen "Maxwell"-Architektur, sondern brachte seine GeForce-700-Generation erstmals auch in die umsatzträchtige und wichtige Preisklasse zwischen 100 und 150 Euro. Wir haben drei verschiedene Modelle unterschiedlicher Boardpartner zu uns beordert. In diesem Artikel werfen wir einen näheren Blick auf die EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX, die Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC und die ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC.

Mit der NVIDIA GeForce GTX 750 Ti durchstieß die kalifornische Grafikschmiede Mitte Februar erstmals die 150-Euro-Grenze innerhalb ihrer aktuellen GeForce-700-Familie und führte obendrein ihre neue "Maxwell"-Architektur ein. Im Vergleich zum "Kepler"-Vorgänger konnte NVIDIA die Performance-pro-Watt noch einmal deutlich verbessern und gleichzeitig die Leistung weiter steigern. Insgesamt ist die GeForce GTX 750 Ti ein würdiger Gegner für die AMD Radeon R7 260X, liegt in Sachen Stromhunger aber eher auf dem Niveau einer deutlich langsameren, aber auch günstigeren Radeon R7 250.

Da NVIDIA das Layout seiner neuen Grafikkarte im Gegensatz zur GeForce GTX Titan Black sofort freigab, ist die Auswahl an GeForce-GTX-750-Ti-Karten riesig. Je nach Modell und Hersteller gibt es deutlich höhere Taktraten und meist ein eigenes Kühlsystem. Wir haben uns für diesen Test drei Boardpartner-Karten herausgesucht, die zwar allesamt auf ein Dual-Fan-System setzen und unterschiedlich hoch takten, doch nicht unbedingt das gleiche Konzept verfolgen. Wir fühlen auf den nächsten Seiten der EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX, der Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC mit Windforce-2X-Kühler und der ZOTAC GeForce GTX 750 Ti kräftig auf Zahn. 

Alle drei Modelle bauen auf der neuen GM107-GPU auf, werden aber weiterhin im aktuellen 28-nm-Verfahren gefertigt und müssen rund 1,87 Milliarden Transistoren unterhalten. Die mit "Kepler" eingeführten SMX-Cluster mit 192 CUDA-Kernen hat NVIDIA neu angeordnet. Mit "Maxwell" hält jeder Streaming-Multiprozessor oder jetzt auch Maxwell-Streaming-Multiprozessor nur noch 128 Shadereinheiten bereit. Ein SMM ist in vier Blöcke zu jeweils 32 Shadereinheiten aufgeteilt. Insgesamt stehen der NVIDIA GeForce GTX 750 Ti fünf solcher Shadercluster zur Verfügung, womit insgesamt 640 Shadereinheiten (4 x 32 x 5) zur Verfügung stehen. Jeder SMM besitzt zusätzlich acht Textureinheiten, womit die GM107-GPU in der Summe mit 40 TMUs ausgestattet ist. Beim Speicherinterface setzt NVIDIA weiterhin auf 16 ROPs und zwei Speichercontroller mit einer Breite von jeweils 64 Bit. 

Bei den Taktraten fährt man ein gewohnt hohes Level. Während sich der Grafikprozessor mit einem Basis- und Boost-Takt von 1.020 bzw. 1.085 MHz ans Werk macht, rechnet der 2.048 MB große Videospeicher standardmäßig mit 1.350 MHz. Unsere heutigen Testkandidaten bringen es hier auf einen Grundtakt von nur leicht höheren 1.033 bis hin zu schnellen 1.189 MHz. An den Taktraten des Videospeichers drehte hingegen kein einziger Hersteller. Alle drei von uns getesteten Modelle halten sich hier strikt an die Vorgaben der kalifornischen Grafikschmiede und lassen ihre Vertreter weiterhin mit 1.350 MHz arbeiten.

Architektonische Eckdaten

3x GeForce GTX 750 Ti im Test
Modell NVIDIA GeForce GTX 750 Ti EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC
Modellnummer - 02G-P4-3757-KR GV-N75TOC-2GI ZT-70602-10M
Straßenpreis ab 135 Euro ca. 160 Euro ca. 145 Euro ca. 150 Euro
Homepage www.nvidia.de www.evga.com www.gigabyte.com www.zotac.com
Technische Daten
GPU GM107 GM107 GM107 GM107
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm 28 nm
Transistoren 1,87 Milliarden 1,87 Milliarden 1,87 Milliarden 1,87 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.020 MHz 1.189 MHz 1.033 MHz 1.046 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1.085 MHz 1.268 MHz 1.111 MHz 1.124 MHz
Speichertakt 1.350 MHz 1.350 MHz 1.350 MHz 1.350 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2.048 MB 2.048 MB 2.048 MB 2.048 MB
Speicherinterface 128 Bit 128 Bit 128 Bit 128 Bit
Speicherbandbreite 86,4 GB/Sek. 86,4 GB/Sek. 86,4 GB/Sek. 86,4 GB/Sek.
DirectX-Version 11.2 11.2 11.2 11.2
Shadereinheiten 640 640 640 640
Textur Units 40 40 40 40
ROPs 16 16 16 16
Pixelfüllrate 16,3 GPixel/Sek. 19,0 GPixel/Sek. 16,5 GPixel/Sek. 16,7 GPixel/Sek.
SLI/CrossFire - - - -

Für alle weitere Eckdaten zur Architektur der neuen NVIDIA-Grafikkarten empfehlen wir unseren Launch-Artikel zur NVIDIA GeForce GTX 750 Ti.

Laut unserer Gegenüberstellung von Takt und Temperatur, können alle drei Modelle ihren Takt unter 3D-Last durchgängig halten und erreichen je nach Modell auch ein klein wenig mehr als sie eigentlich sollten. Dies gilt zwar nicht für die EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX, zumindest aber für die beiden anderen Modelle von Gigabyte und ZOTAC. Die EVGA-Karte scheint hier fast am Limit zu laufen, denn an den Temperaturen dürfte es eigentlich nicht liegen, da die ZOTAC mit bis zu 64 °C noch bis zu zwei Grad wärmer wird. Der Vertreter aus dem Hause Gigabyte bleibt mit Temperaturen von maximal 48 °C deutlich kühler und erreicht in der Praxis sogar einen höheren Takt als das eigentlich schnellere Modell von ZOTAC.

Gegenüberstellung von Temperatur und Takt
Spiel Temperatur Takt Temperatur Takt Temperature Takt
  EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC
The Elder Scrolls V Sykrim 60 °C 1.268 MHz 46 °C 1.188 MHz 62 °C 1.176 MHz
Company of Hereos 60 °C 1.268 MHz 47 °C 1.188 MHz 62 °C 1.176 MHz
Grid 2 62 °C 1.268 MHz 47 °C 1.188 MHz 63 °C 1.176 MHz
Metro: Last Light 61 °C 1.268 MHz 48 °C 1.188 MHz 63 °C 1.176 MHz
Crysis 3 61 °C 1.268 MHz 46 °C 1.188 MHz 63 °C 1.176 MHz
Battlefield 4 61 °C 1.268 MHz 47 °C 1.188 MHz 64 °C 1.176 MHz
Bioshock: Infinite 60 °C 1.268 MHz 46 °C 1.188 MHz 62 °C 1.176 MHz
Tomb Raider 61 °C 1.268 MHz 47 °C 1.188 MHz 62 °C 1.176 MHz

Bevor wir mit unseren Leistungstests beginnen, stellen wir die EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX, die ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC und die Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC noch ausführlich vor. Wir beginnen in alphabetischer Reihenfolge mit dem EVGA-Ableger.


Die EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX ist zumindest auf dem Papier die schnellste GeForce GTX 750 Ti unserer kleinen Testreihe. Während die Referenz mit 1.020 bzw. 1.085 MHz arbeitet, bringt es die EVGA-Karte auf 1.189 bzw. 1.268 MHz. Der versprochene Boost-Takt wird in der Praxis zwar erreicht, liegt aber mit 1.268 MHz auf den Mindestvorgaben von NVIDIA. Viele andere Grafikkarten boosten gerne auch mal ein klein weniger höher. 

Doch unser EVGA-Sample ist nicht nur das schnellste Modell, sondern vor allem auch das größte. Das eigentlich sehr kurze PCB der GeForce GTX 750 Ti wurde künstlich verlängert, um das Kühlsystem mit seinen beiden Axiallüftern unterbringen zu können. Mit dabei sind natürlich wieder das Step-Up-Programm und die kostenpflichte Garantieerweiterung auf fünf oder gar zehn Jahre. Dann müssen dafür aber 8 bzw. 16 Euro zusätzlich berappt werden.

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GPUz-Screenshot der EVGA GeForce GTX 750 FTW ACX.

Aufgrund der kräftigen Taktsteigerung fällt zumindest die Pixelfüllrate deutlich höher aus. Diese liegt jetzt bei runden 19,0 GigaPixel pro Sekunde. Da der 2.048 MB große GDDR5-Videospeicher weiterhin mit seinen gewohnten 1.350 MHz arbeitet, fällt dessen Speicherbandbreite mit 86,4 GB in der Sekunde nicht höher aus.

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geforce gtx750 roundup-04
EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX.

Um die Kühlung der EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX kümmern sich zwei Axiallüfter mit einem Durchmesser von jeweils 90 Millimetern um den Abtransport der Abwärme. Unterstützt werden die beiden Rotoren von zahlreichen Aluminiumfinnen und zwei 6-mm-Heatpipes.

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EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX.

Um das Overclocking-Potential zu verbessern und später nicht die Stromversorgung als den limitierenden Faktor dastehen zu lassen, verpasste EVGA seiner For-The-Win-Edition einen zusätzliche 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker. Eigentlich wäre der bei einer maximalen Leistungsaufnahme von etwas mehr als 60 Watt TDP gar nicht notwendig gewesen. 

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EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX.

Die Slotblende hält einen DVI-Ausgang, einen HDMI-Port und einen DisplayPort-Anschluss bereit. Die obere Hälfte ist zur besseren Durchlüftung der Grafikkarte von dicken Lüftungsschlitzen durchzogen. Statt einer silberfarbigen Blende setzt EVGA hier auf ein schwarzes Modell - passend zur Gesamtoptik der Grafikkarte.

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EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX.

Im Lieferumfang sind ein Handbuch, eine Treiber-CD, ein Quick-Start-Guide und zwei Adapter für die Videoausgänge und Stromversorgung der Grafikkarte zu finden. EVGA bundelt seine GeForce GTX 750 Ti FTW ACX aber auch mit Deadfall Adventers, Painkiller Hell and Damnation und Rise of the Triad.

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EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX.

Wie schon das Referenzdesign der NVIDIA GeForce GTX 750 Ti besitzt auch der Ableger von EVGA ein sehr aufgeräumtes Platinen-Layout ohne viele Leiterbahnen. Das PCB misst in seiner Länge gut 17 cm, die Gesamtlänge der Grafikkarte beläuft sich auf knapp 23 cm. 

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EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX.

Um den Grafikprozessor herum sind insgesamt vier Speicherbausteine angebracht worden - die Spannungsversorgung wird über insgesamt drei Phasen realisiert. 


Die Gigabyte GeForce GTX 750 Ti ist der kleinste und zugleich am niedrigsten getaktete Vertreter unseres Round-Ups. Die Taktraten für den Basis- und Boost-Takt beziffert der Hersteller auf 1.033 bzw. 1.111 MHz. In der Praxis erreicht unser Testmuster aber eine Frequenz von bis zu 1.188 MHz. Der 2.048 MB große GDDR5-Videospeicher, der wie gewohnt über einen 128 Bit breiten Datenbus anbindet, muss sich hingegen ebenfalls mit seinen gewohnten 1.350 MHz zufriedengeben. 

Um die Kühlung kümmert sich nur noch eine einzige Heatpipe, die sich dafür aber dank S-Form fast über die gesamte Grafikkarte erstreckt und mit einem Durchmesser von acht Millimetern etwas dicker ist als die beiden Kapillare von EVGA. 

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GPUz-Screenshot der Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC.

Aufgrund des vergleichsweise geringen Taktplus fällt die Pixelfüllrate nur unwesentlich höher aus als noch bei der Referenz. Die Gigabyte GeForce GTX 750 OC bringt es hier auf 16,5 Gigapixel in der Sekunde. Der Speicher schaufelt weiterhin bis zu 86,4 GB pro Sekunde an Daten heran. 

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Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC.

Um die Kühlung kümmert sich wie bereits schon erwähnt, nur noch eine Heatpipe, die dafür aber etwas dicker ausfällt und zudem direkt auf dem Grafikprozessor aufliegt. Die beiden Axiallüfter sind mit einem Durchmesser von jeweils 80 mm ebenfalls etwas kleiner als noch beim eben vorgestellten EVGA-Modell. 

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Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC.

Dafür ist der Gigabyte-Vertreter deutlich kleiner als die beiden anderen Testkandidaten. Die Platine misst knapp 14,5 cm, der Kühler schnappt sich darüber hinaus aber noch weitere 4,5 Zentimeter. Die Gesamtlänge beläuft sich somit auf 19 cm. 

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Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC.

Nicht ganz so großzügig beim Lieferumfang ist man bei Gigabyte. Hier beschränkt sich der Hersteller lediglich auf einen Adapter für die Stromversorgung und legt nur noch den obligatorischen Quick-Start-Guide und eine Treiber-CD mit bei. 

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Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC.

Das kleinere PCB hinterlässt einen nicht mehr ganz so aufgeräumten Eindruck wie das der EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX.

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Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC.

Vier Speicherchips und drei Phasen sind es auch im Falle der Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC.

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Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC.

Die Abwärme wird direkt von einer 8-mm-Heatpipe an die zahlreichen Aluminiumfinnen weitergeleitet, wo sie abschließend über die beiden 80-mm-Lüfter an das Gehäuse-Innere abgegeben wird. 


Die ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC ist eigentlich das perfekte Mittelstück zur EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX und Gigabyte GeForce GTX 750 Ti OC. Sie sortiert sich mit Taktraten von 1.046 bzw. 1.124 MHz exakt zwischen den beiden anderen Vertretern ein und tut dies auch bei ihrer Größe gleich. Mit einer Gesamtlänge von knapp 19 Zentimetern liegt sie auf dem Niveau der Gigabyte-Karte, verzichtet bei der Kühlung allerdings auf ein aufwendiges Heatpipe-System - lediglich ein Kapillar ist direkt oberhalb der GPU zu finden - und schnallt nur noch zwei 75-mm-Lüfter auf. 

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GPUz-Screenshot der ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC.

Dank des auf 1.046 bzw. 1.124 MHz beschleunigten GPU-Takts bringt es die ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC auf eine Pixelfüllrate von 16,7 Gigapixel in der Sekunde, wohingegen die Speicherbandbreite weiterhin bei 86,4 GB in der Sekunde liegt, da auch ZOTAC die Geschwindigkeit des Speichers nicht weiter erhöht hat. 

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ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC.

Die ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC ähnelt optisch den AMP!-Versionen der größeren Schwestermodelle wie der GeForce GTX 780 Ti AMP!-Edition. Im Vergleich dazu ist allerdings ein Axiallüfter gestrichen worden und die eine oder andere Heatpipe dem Rotstift zum Opfer gefallen. Die sind bei einer maximalen Leistungsaufnahme von knapp über 60 Watt TDP aber auch nicht notwendig.  

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ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC.

Die Platine der ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC ist etwas länger als die der beiden anderen Vertreter. Dafür ragt das Kühlsystem nicht weiter darüber hinaus. Die Gesamtlänge der Grafikkarte beläuft sich auf knapp 19 cm.

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ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC.

Auf der Dual-Slotblende stehen zwei DVI-Ausgänge, ein HDMI-Port und ein DisplayPort-Anschluss zur Verfügung - genau wie beim Modell von Gigabyte bzw. ein DVI-Port mehr als beim Ableger von EVGA.

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ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC.

Wie EVGA schickt auch ZOTAC seine GeForce GTX 750 Ti OC mit einem Adapter von VGA auf DVI und einem weiteren für die Stromversorgung der Grafikkarte auf Reisen. Ein Handbuch samt Treiber-CD ist im Lieferumfang aber natürlich ebenfalls enthalten.

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ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC.

Die Platine ähnelt vom Layout her der EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX.

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ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC.

Vier Speicherchips aus dem Hause Hynix teilen sich zwei 64-Bit-Controller und binden damit über ein 128 Bit breites Speicherinterface an.

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ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC.

Tief versteckt im Kühler der ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC ist eine 6-mm-Heatpipe, die von einem dicken Aluminiumblock mit den zahlreichen Kühlfinnen umgeben ist. Rückseitig sind zwei Axiallüfter mit einem Durchmesser von jeweils 75 mm angebracht.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 3,9 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

 

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 3,9 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8.1 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 780 Ti (876/928/1.750 MHz, 3072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX Titan (837/786/1.502 MHz, 6.144 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 (863/902/1.502 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 770 (1.046/1.085/1.753 MHz, 2.048/4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 760 (980/1.033/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1.502 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 680 (1.006/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 (1.058/1.250 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1.350 MHz 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 (1.058/1.250 MHz, 1.024/2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1.215/854 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1.544/1.000 MHz, 1.536 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1.464/950 MHz, 1.280MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1.464/950 MHz, 1.280 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1.640/1.000 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1.620/1.002 MHz, 1.024 MB) 
  NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1.800/1.026 MHz, 1.024 MB)
AMD AMD Radeon R9 290X (1.000/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon R9 290 (947/1.500 MHz, 4096 MB)
  AMD Radeon R9 280X (1.000/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon R9 270X (1.000/1.400 MHz, 2.048/4.096 MB)
  AMD Radeon R7 260X (1.100/1.625 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7990 (950/1.000/1.500 MHZ, 6.144 MB)
  AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1.000/1.050/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7970 (925/925/1.375 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7950 (800/800/1.250 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7870 (1.000/1.000/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7850 (860/860/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7790 (1.075/1.075/1.500 MHz, 1.024/2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7770 (1.000/1.000/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7750 (800/800/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6990 (830/830/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon HD 6970 (880/880/1.375 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6950 (800/800/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6870 (900/900/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6850 (775/775/1.000 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6790 (840/840/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6770 (850/850/1.200 MHz, 1.024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 331.82
AMD Catalyst 13.11 Beta 9

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten unserer drei GeForce-GTX-750-Ti-Karten.

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Bei der Lautstärke wissen vor allem die Gigabyte GeFore GTX 750 Ti OC und das Modell von ZOTAC zu gefallen. Sie führen das Testfeld mit 37,8 bzw. 38,2 dB(A) unter Volllast an und zählen zu den leisesten Mittelklasse-Grafikkarten unseres Testfeldes. Gut mithalten kann da nur noch eine deutlich langsamere NVIDIA GeForce GT 640. Die EVGA GeForce GTX 750 TI FTW ACX ist unter Last ein klein wenig lauter als das Referenzmodell. Im normalen Windows-Betrieb drehen die beiden Lüfter keine einzige Stufe zurück. Sowohl im 3D- wie auch 2D-Betrieb steuert die Lüftersteuerung die beiden Rotoren mit etwa 42 Prozent an. Per Hand konnten wir die Drehzahl ebenfalls nicht weiter nach unten setzen. Bei keinem einzigen Tool konnten wir eine kleinere Prozentzahl einstellen. Ein neues BIOS von EVGA brachte ebenfalls keine Besserung.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Dafür behält die EVGA GeForce GTX 750 Ti FTW ACX im Leerlauf den kühlsten Kopf und verharrt in dieser Disziplin bei gerade einmal 26 °C. Unter Last erreicht sie allerdings mit 61 °C nur den zweiten Platz unserer kleinen Testreihe. Die Gigabyte GeForce GTX 750 Ti WindForce 2X OC bleibt mit 47 °C ein klein wenig kühler. Einzig die ZOTAC GeForce GTX 750 Ti OC heizt sich auf bis zu 64 °C auf. Die Referenz erreicht hier Temperaturen um die 56 °C.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Keine großen Überraschungen gibt es bei der Leistungsaufnahme. Hier genehmigen sich alle Modelle ein klein wenig mehr als die Referenz, was den höheren Taktraten zuzuschreiben ist. Die ZOTAC-Karte zog hier mit 214,4 Watt den meisten Saft aus der Dose. Die beiden anderen Modelle von EVGA und Gigabyte liegen mit 208,5 bzw. 210,6 Watt nur dich dahinter. 


Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

Futuremark 3DMark

Ice Storm

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Cloud Gate

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

luxmark-1-rsScreenshot zu Luxmark 2.0

Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

Luxmark 2.0

Sala

Punkte
Mehr ist besser


Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt automatisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Fluid 3D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
Mehr ist besser


Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

156.7 XX


116 XX
150.8 XX


117 XX
137.0 XX


105 XX
127.8 XX


112 XX
110.4 XX


107 XX
104.0 XX


95 XX
98.5 XX


92 XX
86.5 XX


79 XX
77.9 XX


72 XX
63.5 XX


58 XX
53.9 XX


49 XX
38.9 XX


35 XX
33.7 XX


31 XX
Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.680 x 1.050 8xAA+FXAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

147.9 XX


114 XX
141.9 XX


112 XX
126.4 XX


92 XX
119.6 XX


106 XX
96.8 XX


85 XX
94.3 XX


85 XX
91.9 XX


71 XX
80.6 XX


73 XX
72.3 XX


67 XX
59.3 XX


54 XX
50.1 XX


46 XX
36.1 XX


32 XX
31.0 XX


28 XX
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The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 8xAA+FXAA 16xAF

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The Elder Scrolls V: Skyrim

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

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The Elder Scrolls V: Skyrim

2.560 x 1.600 8xAA+FXAA 16xAF

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Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

Crysis 3

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

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Crysis 3

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

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Crysis 3

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

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Crysis 3

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

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Crysis 3

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

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Crysis 3

2.560 x 1.600 4xMSAA 16xAF

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Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Bioshock: Infinite gelangt man über diesen Link.

BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 11 Ultra

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BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 11 Ultra

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BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite

2.560 x 1.600 DirectX 11 Ultra

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Mit Battlefield 4 setzen DICE und EA die Strategie des Vorgängers fort: Eine kleine Singleplayer-Kampagne wird angeboten, aber alles dreht sich eigentlich um die großen Multiplayer-Schlachten. Mit bis zu 63 weiteren Spielern kann auf großen Karten zwischen drei verschiedenen Kämpfer-Klassen gewählt werden. Hinzu kommen Dutzende Fahrzeuge zu Land, zu Wasser und in der Luft. Auch grafisch setzt Battlefield 4 neue Maßstäbe und ist daher auch ein offensichtlicher Kandidat für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Battlefield 4 gelangt man über diesen Link.

Battlefield 4

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

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Battlefield 4

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

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Battlefield 4

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

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Battlefield 4

1.920 x 1.850 4xMSAA 16xAF

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Battlefield 4

2.560 x 1.600 1xAA 1xAF

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Battlefield 4

2.560 x 1.600 4xMSAA 16xAF

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Um die Benchmarks in einem Echtzeit-Strategiespiel kümmert sich Company of Heroes 2. Das von Relic Entertainment entwickelte Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und basiert auf der einer eigenen Essence 3.0 getauften Spieleengine. Grafisch nicht sonderlich imposant schaffen es dennoch selbst die neuesten High-End-Karten nicht immer flüssige FPS darzustellen. Abhängig von den gewählten Auflösung und den Anti-Aliasing-Einstellungen sind selbst Multi-GPU-Systeme am Limit.

 

Company of Heroes 2

1.680 x 1.050 kein AA 1xAF

A