ASUS Radeon R9 270X und Radeon R7 260X DiectCU II im Test

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asus r9 270x r7 260x dc2-teaserDer aktuellen Generation des DirectCU-II-Kühlers von ASUS haben wir in den letzten Tagen und Wochen schon so einige Male auf den Zahn gefühlt. Bislang testeten wir das Kühlsystem aber nur auf High-End-Grafikkarten wie der ASUS Radeon R9 290X DirectCU II OC, der ASUS Radeon R9 290 DirectCU II OC, der ASUS Radeon R9 280X DirectCU II TOP oder der ASUS GeForce GTX 780 Ti DirectCU II. Sowohl in Sachen Lautstärke als auch beim Temperatur-Verhalten konnten die Karten allesamt überzeugen. Wie sich das Kühlsystem in etwas anderer Ausführung auf kleineren Grafikkarten schlägt, erfährt man in diesem Artikel. Wir stellen auf den nachfolgenden Seiten die ASUS Radeon R9 270X und Radeon R7 260X DirectCU II in der TOP- bzw. OC-Variante auf den Prüfstand. 

Wirft man einen Blick in die Liste unserer letzten Grafikkarten-Tests, so finden sich dort einige Modelle, die mit einem DirectCU-II-Kühler von ASUS versehen wurden. Neben der Radeon R9 290X oder Radeon R9 290 und GeForce GTX 780 Ti fanden sich jedoch nur Ableger, die sich in der oberen Preis- und Leistungsklasse wiederfinden. In der Mittel- und Einstiegsklasse haben wir bislang noch keinen 3D-Beschleuniger mit der aktuellen Generation des DirectCU-II-Kühlers getestet. Dies wollen wir nun nachholen und haben uns hierfür die ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP und die ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC in die Redaktion geholt. Beide Modelle setzen auf einen DirectCU-II-Kühler, der im Vergleich zu den bisher getesteten Modellen aber leicht überarbeitet wurde, schließlich müssen nicht mehr die 250-Watt-Verlustleistung eines aktuellen "Hawaii"-Grafikprozessors abgeführt werden. Trotzdem sind beide Modelle weiterhin mit jeweils zwei Axiallüftern und dicken Kupfer-Heatpipes ausgestattet. Unter der Haube gibt es je nach Modell eine mehr oder weniger starke Übertaktung von Chip und Speicher sowie hochwertige Bauteile, die eine längere Lebensdauer versprechen und zugleich höheren Belastungen standhalten sollen. 

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Architektonische Eckdaten

Die ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP ist nicht nur das schnellere Modell der beiden heutigen Testkandidaten, sondern vor allem auch das Modell, das sich mit einer höheren werksseitigen Übertaktung im Vergleich zur Referenz freuen darf. Sie basiert auf der "Curacao XT"-GPU und kann somit auf insgesamt 1.280 Streamprozessoren, 80 Textureinheiten und 32 Rasterendstufen zurückgreifen. Dazu gibt es einen 2.048 MB großen GDDR5-Videospeicher, der über ein 256 Bit breites Interface angeschlossen ist. Die Taktraten beziffert ASUS 1.120 respektive 1.400 MHz.

Die kleinere ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC setzt hingegen auf die "Bonaire"-GPU, die sich mit 896 Streamprozessoren, 56 TMUs und 16 Rasterendstufen begnügen muss. Der Speicher fasst hier zwar ebenfalls 2.048 MB an Daten, bindet aber nur noch über einen halb so breiten Datenbus von 128 Bit an. Dafür rechnen die Speicherbausteine mit 1.750 MHz deutlich schneller. Der Grafikprozessor ist taktmäßig mit 1.188 MHz ebenfalls ein klein weniger schneller.

Zum Vergleich: Die jeweiligen Referenzmodelle bringen es hier noch auf 1.000/1.400 MHz bzw. auf 1.100/1.625 MHz. 

ASUS Radeon R9 270X und Radeon R7 260X DirectCU II
Modell ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP AMD Radeon R9 270X ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC AMD Radeon R7 260X
Straßenpreis ca. 180 Euro ab 170 Euro ca. 120 Euro ab 110 Euro
Homepage www.asus.com www.amd.com www.asus.com www.amd.com
Technische Daten
GPU Curacao XT Curacao XT Bonaire Bonaire
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm  28 nm
Transistoren 2,8 Milliarden 2,8 Milliarden 2,08 Milliarden  2,08 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.120 MHz 1.000 MHz 1.188 MHz  1.100 MHz
Speichertakt 1.400 MHz 1.400 MHz 1.750 MHz  1.625 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5  GDDR5
Speichergröße 2.048 MB 2.048 MB 2.048 MB  2.048 MB
Speicherinterface 256 Bit 256 Bit 128 Bit  128 Bit
Speicherbandbreite 179,2 GB/Sek. 179,2 GB/Sek. 112,0 GB/Sek.  104,0 GB/Sek.
DirectX-Version 11.2 11.2 11.2  11.2
Shadereinheiten 1.280 1.280 896  896
Textur Units 80 80 56  56
ROPs 32 32 16  16
Pixelfüllrate 35,8 GPixel/Sek. 33,6 GPixel/Sek. 19,0 GPixel/Sek.  17,6 GPixel/Sek.
SLI/CrossFire CrossFire CrossFire CrossFire  CrossFire

Für alle weiteren Daten und Features rund um die neue Radeon-Serie empfehlen wir unseren Launch-Artikel zur Radeon R9 280X, R9 270X und R7 260X.

Noch ein schneller Blick auf die Screenshots von GPU-Z:

asus r9 270x dc2 topasus r9 260x dc2 top

Soweit die trockene Theorie. Kommen wir nun zu äußeren Betrachtung der ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP und Radeon R7 260X DirectCU II OC. Beginnen werden wir mit dem größeren Modell.


Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

Bei seiner ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP setzt ASUS auf die gewohnt schwarz/rote Optik und vertraut auf einen Dual-Fan-Kühler.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

Dieser ist mit zwei 75-mm-Lüftern, drei vernickelten Kupfer-Heatpipes und zahlreichen Aluminiumfinnen ausgestattet. 

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

Die Platine misst zwar ihre üblichen 24,5 cm in der Länge, dafür schnappt sich das Kühlsystem noch ein paar weitere Zentimeter und ragt über das PCB hinaus. Eine Gesamtlänge von knapp unter 28 cm muss eingeplant werden. 

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

Um die "Curacao"-GPU mit ausreichend Strom zu versorgen, müssen zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker an die Grafikkarte angeschlossen werden, womit unser heutiger Testkandidat theoretisch bis zu 225 Watt aus dem Netzteil saugen könnte.


Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

Die Dual-Slot-Blende hält zwei DVI-Ausgänge, einen HDMI-Port und einen DisplayPort-Anschluss bereit. Die obere Hälfte ist zudem zur besseren Durchlüftung der Grafikkarte von Lüftungsschlitzen durchzogen.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

CrossFire-Support für den Betrieb mehrerer gleichwertiger Grafikkarten ist ebenfalls mit von der Partie.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

Der Lieferumfang fällt nicht gerade üppig aus. Hier finden sich neben der obligatorischen Treiber-CD und dem Handbuch lediglich noch eine CrossFire-Brücke und ein Adapter für die Stromversorgung der Grafikkarte im Karton.


Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

Unter der Haube kommt ein eigenes Platinen-Layout zum Vorschein, das mit einer aufgemöbelten Strom- und Spannungs-Versorgung sowie mit hochwertigen Bauteilen versehen wurde. 

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

Die Spannungsversorgung der Grafikkarte wird über insgesamt acht Phasen realisiert, wobei zwei den GDDR5-Speicherchips zur Verfügung stehen dürften und die verbleibenden sechs Phasen dem Grafikprozessor.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

Insgesamt verbaute ASUS acht GDDR5-Speicherchips aus dem Hause Elpida. Jeweils zwei der Chips müssen sich einen 64-Bit-Controller teilen, womit in der Summe ein 256 Bit breiter Datenbus zur Verfügung steht.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

Jeder der Speicherchips fasst 256 MB an Daten. Auf der Rückseite des PCBs sind keine weiteren Chips angebracht worden. Zur besseren Kühlung des Grafikprozessors hat AMD diesen um 45 Grad gedreht.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP.

Direkt auf der GPU liegen insgesamt drei Kupfer-Heatpipes auf, die es auf einen Durchmesser von bis zu sechs Millimetern bringen und die Abwärme an die zahlreichen Aluminiumfinnen weitergeben. Um den endgültigen Abtransport kümmern sich zwei 75-mm-Lüfter in Axial-Bauweise.


Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Die ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC ist nicht nur auf dem Papier die kleinere Karte. Auch in der Praxis fällt die Grafikkarte deutlich kompakter aus.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Auf ein Heatpipe-System und zwei Axiallüfter braucht man aber auch hier nicht zu verzichten, wenngleich nur noch zwei 6-mm-Kapillare zur Verfügung stehen und die beiden Axiallüfter mit 70 mm etwas kleiner ausfallen.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Um die Power der beiden Lüfter unterbringen zu können, lässt ASUS den Zwei-Slot-Kühler über die Platine hinausragen. Während das PCB knapp 17 cm misst, veranschlagt der DirectCU-II-Kühler weitere 4,5 cm an Platz.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Im Vergleich zur Radeon R9 270X kommt die kleinere R7 260X mit nur noch einem zusätzlichen 6-Pin-PCIe-Stecker aus. Der theoretische Stromhunger sinkt so von 225 auf nur noch 150 Watt. 


Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Keine Unterschiede gibt es bei den Anschlüssen: Hier stehen ebenfalls zwei DVI-Ausgänge, ein HDMI-Port und ein DisplayPort-Anschluss zur Verfügung.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Multi-GPU-Betrieb wird ebenso unterstützt.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Anstatt eines Adapters für die Stromversorgung der Grafikkarte legt ASUS seiner Radeon R7 260X DirectCU II OC einen Adapter von DVI auf VGA bei. Die restliche Ausstattung ist identisch zur Radeon R9 270X DirectCU II TOP.


Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Hochwertige Bauteile gibt es auch hier. 

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Die Spannungsversorgung wird hier über nur noch sechs Phasen realisiert.

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Bei der ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC müssen sich ebenfalls zwei Speicherbausteine einen 64-Bit-Controller teilen. Da in der Summe aber nur noch vier Speicherchips bereitstehen, besitzt das Interface eine Breite von 128 Bit. 

Bild der Sapphire Radeon R9 280X Toxic
ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Die beiden 6-mm-Heatpipes liegen direkt auf dem Grafikprozessor auf und leiten dessen Abwärme an die zahlreichen Aluminiumfinnen weiter - wie beim großen Bruder eben auch. 


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 3,9 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

 

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 3,9 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8.1 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 780 Ti (876/928/1.750 MHz, 3072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX Titan (837/786/1.502 MHz, 6.144 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 (863/902/1.502 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 770 (1.046/1.085/1.753 MHz, 2.048/4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 760 (980/1.033/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1.502 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 680 (1.006/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 (1.058/1.250 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1.350 MHz 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 (1.058/1.250 MHz, 1.024/2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1.215/854 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1.544/1.000 MHz, 1.536 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1.464/950 MHz, 1.280MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1.464/950 MHz, 1.280 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1.640/1.000 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1.620/1.002 MHz, 1.024 MB) 
  NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1.800/1.026 MHz, 1.024 MB)
AMD AMD Radeon R9 290X (1.000/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon R9 290 (947/1.500 MHz, 4096 MB)
  AMD Radeon R9 280X (1.000/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon R9 270X (1.000/1.400 MHz, 2.048/4.096 MB)
  AMD Radeon R7 260X (1.100/1.625 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7990 (950/1.000/1.500 MHZ, 6.144 MB)
  AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1.000/1.050/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7970 (925/925/1.375 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7950 (800/800/1.250 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7870 (1.000/1.000/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7850 (860/860/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7790 (1.075/1.075/1.500 MHz, 1.024/2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7770 (1.000/1.000/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7750 (800/800/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6990 (830/830/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon HD 6970 (880/880/1.375 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6950 (800/800/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6870 (900/900/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6850 (775/775/1.000 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6790 (840/840/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6770 (850/850/1.200 MHz, 1.024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 331.82
AMD Catalyst 13.11 Beta 9

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten der ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP und Radeon R7 260X DirectCU II OC.

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Bislang war die Stärke der DirectCU-II-Kühler die Lautstärke. Dies gilt auch für die Radeon R7 260X und Radeon R9 270X. Beide Modelle bleiben selbst unter Volllast angenehm laufruhig und unterbieten ihre jeweilige Referenzversion mit Leichtigkeit. Mit 35,4 bzw. 36,3 dB(A) zählen sie zu leisteten Grafikkarten, die es aktuell auf dem Markt gibt. 

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Trotzdem können sich auch die Temperaturen sehen lassen. Beide Grafikkarten bleiben mit 62 bzw. 70 °C hinter ihrer jeweiligen Hersteller-Vorlage zurück. Dass der Kühler der Radeon R9 270X aber deutlich größer ausfällt, spiegelt sich in den Temperaturen wider. Er schafft es, die flotte "Curacao"-GPU stets unterhalb der 70-°C-Marke zu halten. Der Kühler des kleineren Schwestermodells schafft dies nicht. 

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Trotz der leicht höheren Taktraten ab Werk, fällt die Leistungsaufnahme sowohl bei der ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP wie auch bei der ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC ein klein wenig geringer aus, als wir es eigentlich von den beiden Referenzkarten gewohnt sind. Unter Last stehen sich hier 247,2 und 238,9 bzw. 273,2 und 278,4 Watt für das Gesamtsystem gegenüber. 


Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

Futuremark 3DMark

Ice Storm

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Cloud Gate

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Futuremark 3DMark

Fire Strike Extreme

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser


Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

luxmark-1-rsScreenshot zu Luxmark 2.0

Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

Luxmark 2.0

Sala

Punkte
Mehr ist besser


Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt automatisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

ComputeMark

Fluid 2D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Fluid 3D

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Vektor

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Mandel Skalar

Punkte
Mehr ist besser

ComputeMark

Ray Tracing

Punkte
Mehr ist besser


Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

150.8 XX


117 XX
146.6 XX


110 XX
137.0 XX


105 XX
98.5 XX


92 XX
77.9 XX


72 XX
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Mehr ist besser

The Elder Scrolls V: Skyrim

1.680 x 1.050 8xAA+FXAA 16xAF

118.3 XX


100 XX
114.7 XX


103 XX
107.8 XX


95 XX
70.2 XX


63 XX
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38 XX
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The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

172.4 XX


113 XX
169.6 XX


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85 XX
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67 XX
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The Elder Scrolls V: Skyrim

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156.4 XX


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58 XX
46.0 XX


33 XX
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Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

Crysis 3

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

Bilder pro Sekunde
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Crysis 3

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Crysis 3

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

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Crysis 3

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

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Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Bioshock: Infinite gelangt man über diesen Link.

BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite

1.680 x 1.050 DirectX 11 Ultra

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BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite

1.920 x 1.080 DirectX 11 Ultra

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Mit Battlefield 4 setzen DICE und EA die Strategie des Vorgängers fort: Eine kleine Singleplayer-Kampagne wird angeboten, aber alles dreht sich eigentlich um die großen Multiplayer-Schlachten. Mit bis zu 63 weiteren Spielern kann auf großen Karten zwischen drei verschiedenen Kämpfer-Klassen gewählt werden. Hinzu kommen Dutzende Fahrzeuge zu Land, zu Wasser und in der Luft. Auch grafisch setzt Battlefield 4 neue Maßstäbe und ist daher auch ein offensichtlicher Kandidat für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Battlefield 4 gelangt man über diesen Link.

Battlefield 4

1.680 x 1.050 1xAA 1xAF

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Battlefield 4

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

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Battlefield 4

1.920 x 1.080 1xAA 1xAF

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Battlefield 4

1.920 x 1.850 4xMSAA 16xAF

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Um die Benchmarks in einem Echtzeit-Strategiespiel kümmert sich Company of Heroes 2. Das von Relic Entertainment entwickelte Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und basiert auf der einer eigenen Essence 3.0 getauften Spieleengine. Grafisch nicht sonderlich imposant schaffen es dennoch selbst die neuesten High-End-Karten nicht immer flüssige FPS darzustellen. Abhängig von den gewählten Auflösung und den Anti-Aliasing-Einstellungen sind selbst Multi-GPU-Systeme am Limit.

Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

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Company of Heroes 2

1.920 x 1.080 AA hoch 16xAF

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Metro: Last Light ist der Nachfolger von Metro 2033 und basiert auf einem fiktionalen, postapokalyptischen Metro-2033-Universum des russischen Autors Dmitri Alexejewitsch Gluchowski. Es wird eine eigens entwickelte A4 Enginge verwendet, welche auch die neusten DirectX-11-Features bietet. Tesselation, Partikel- und Beleuchtungseffekte sorgen für eine ganz eigene Stimmung und für ordentlich Last auf der GPU.

Metro: Last Light

1.680 x 1.050 kein AA 1xAF

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.680 x 1.050 1xSSAA 16xAF

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Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

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Mehr ist besser

Metro: Last Light

1.920 x 1.080 1xSSAA 16xAF

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Mit Tomb Raider wurde Lara Croft in diesem Jahr wiederbelebt. Doch anders als früher ist Lara Croft nicht mehr nur eine attraktive Abenteurerin, sondern eine junge Archöologin, die in einer Survival-Horror-Umgebung auf einer verlassenen Insel überlegen muss. Die von Square Enix entwickelte Crystal Engine beherrscht die neusten DirectX-11-Effekte und bringt damit auch aktuelle High-End-Karten an ihre Grenzen.

Tomb Raider

1.680 x 1.050 FXAA 1xAF

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Tomb Raider

1.680 x 1.050 2xSSAA 16xAF

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Tomb Raider

1.920 x 1.080 FXAA 1xAF

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Tomb Raider

1.920 x 1.080 2xSSAA 16xAF

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Grid 2 wurde in guter alter Racing-Tradition von Codemasters entwickelt. Der Cross-Plattform-Titel basiert auf der EGO-3.0-Engine. Diese ist eine Weiterentwicklung der Neon Game Engine, wie sie bei Colin McRae verwendet wurde. Für ein Rennspiel wichtig ist vor allem eine flüssige Darstellung mit möglichst hohen FPS.

Grid 2

1.680 x 1.050 4xMSAA 16xAF

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Grid 2

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

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Assassin's Creed 4 Black Flag ist der vierte Nachfolger der Assassin's Creed Reihe und baut auf der AnvilNext-Image. Tag- und Nachtzyklen, Vegetation, ein verbessertes Rendering sowie eine ebenfalls optimierte Beleuchtung und Reflexionen sind die Hauptmerkmale der aktuellen Generation.

Assassins Creed IV: Black Flag

1.920 x 1.080 kein AA 1xAF

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Assassins Creed IV: Black Flag

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

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Auch wenn sowohl die ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP wie auch die ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC schon ab Werk mit höheren Taktraten ausgeliefert werden, haben wir in unserem Overclocking-Test noch weiter an den Taktreglern gedreht. Zwar konnten wir den GPU-Takt beider Modelle teils deutlich erhöhen, besonders taktfreudig zeigten sich die Speicherbausteine allerdings nicht. Während das kleinere Modell noch mit 1.242/1.475 MHz durch den Benchmark-Parcours gejagt werden konnte, waren es beim großen Schwestermodell 1.221/1.771 MHz. Zum Vergleich: Ab Werk rechnen die Beiden mit 1.120/1.400 bzw. 1.188/1.750 MHz. 

Letztendlich wirkte sich dies bei der Performance wie folgt aus:

Overclocking - Futuremark 3DMark

Fire Strike

Futuremark-Punkte
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Overclocking - Battlefield 4

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

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Overclocking - Crysis 3

1.920 x 1.080 4xMSAA 16xAF

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Overclocking - The Elder Scrolls V: Skyrim

1.920 x 1.080 8xAA+FXAA 16xAF

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Overclocking - Lautstaerke

Last

dB(A)
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Overclocking - Temperatur

Last

in Grad Celsius
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Overclocking - Leistungsaufnahme

Last

in Watt
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Sowohl die ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP wie auch die ASUS Radeon R7 260X DirectCU II OC sind leise und zugleich flotte Grafikkarten. Dank der werksseitigen Übertaktung leisten sie in unseren Benchmarks durchgehend mehr als die jeweilige AMD-Vorlage und bleiben dafür auch in Sachen Lautstärke, Temperatur und sogar auch Leistungsaufnahme hinter der jeweiligen Referenz zurück. Sie zählen zu den leisesten und kühlsten Mittelklasse-Grafikkarten, die es aktuell auf dem Markt zu kaufen gibt. Die kleinere Radeon R7 260X DirectCU II OC wird aufgrund des schlankeren Kühlsystems aber ein klein wenig wärmer als ihr großer Bruder. Hier scheinen sich die fehlende Heatpipe und die kleineren Lüfter sowie die geringere Anzahl an Aluminiumfinnen bemerkbar zu machen.

Einzig beim Lieferumfang hätten wir uns wieder einmal mehr etwas mehr gewünscht. ASUS beschränkt sich bei beiden Modellen leider nur auf das Wesentliche und gibt lediglich eine Treiber-CD, einen QuickStart-Guide und einen Adapter mit auf den Weg. Die neuen Never-Settle-Pakete lassen schließlich noch immer auf sich warten. Preislich bezahlt man je nach Modell gut zehn Euro mehr. In Anbetracht der Verbesserungen am Kühlsystem und der höheren Leistung ist der Aufpreis durchaus zu verschmerzen und eigentlich auch empfehlenswert. 

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Persönliche Meinung

Beide Karten machen eine gute Figur. Leistungsaufnahme, Temperatur-Verhalten und Leistung stimmen einfach. Den Aufpreis von gerade einmal zehn Euro nehme ich dafür gerne in Kauf. Die ASUS Radeon R9 270X DirectCU II TOP sagt mir aufgrund der besseren Kühlleistung und der deutlich höheren Performance mehr zu. 180 Euro für eine Grafikkarte sind ein angenehmer Preis. (Andreas Stegmüller)