HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo im Test

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his r9 270x iceq X² Turbo-teaserNach der PowerColor Radeon R9 270X PCS+ oder der Sapphire Radeon R9 270X Toxic erreichte uns in diesen Tagen ein weiterer Ableger der flotten Mittelklasse-Grafikkarte von AMD. Dieses Mal aus dem Hause HIS. Der AMD-Boardpartner versorgte uns mit seiner Radeon R9 270X IceQ X² Turbo, die sich nicht nur dank eines eigenen Kühlsystems von der Konkurrenz abzusetzen versucht, sondern auch mit höheren Taktraten. Wie sich der 3D-Beschleuniger in Sachen Lautstärke, Leistungsaufnahme und Performance schlägt, erfährt man in diesem Artikel.

AMDs Radeon R9 270X siedelt sich bekanntlich im gehobenen Mittelklasse-Segment an und gilt als der direkte Nachfolger der Radeon HD 7870 GHz Edition, die sich auf dem Papier eigentlich nur innerhalb ihrer Taktraten unterscheiden. Im Vergleich zum "Pitcairn"-Vorgänger bekam die neue "Curacao"-GPU lediglich einen Boost-Takt sowie einen schnelleren Speicher spendiert - böse Zungen sprechen hier von einem simplen Rebranding seitens AMD, zumindest ist es aber nur ein kleines Facelifting. Trotzdem brachte die Vorstellung der neuen "Volcanic Islands"-Generation viel Bewegung in den Markt, positioniert sich die neue Radeon R9 270X doch irgendwo in der 160-Euro-Klasse und liegt damit im für den durchschnittlichen PC-Spieler interessantesten Marktbereich. Für die Hersteller ist dieses Feld eines der meist umkämpften, wird in dieser Preisklasse doch ein großer Teil der Umsätze generiert. HIS versucht es bei seiner Radeon R9 270X IceQ X² Turbo mit einer Doppel-Fan-Grafikkarte sowie mit höheren Taktraten. 

Auf dem Papier ist der Grafikchip der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo 90 bis 100 MHz schneller als die Vorlage von AMD. Während letztere von einem Basis- und Boost-Takt von 1.000 bzw. 1.050 MHz angetrieben wird, bringt es unser heutiges Testmuster auf 1.100 bzw. 1.140 MHz. Der 2.048 MB große GDDR5-Videospeicher macht sich hingegen mit seinen gewohnten 1.400 MHz ans Werk und bindet über 256 Datenleitungen an. 

Architektonische Eckdaten

HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
Straßenpreis ca. 180 Euro
Homepage www.hisdigital.com
Technische Daten
GPU Curacao XT
Fertigung 28 nm
Transistoren 2,8 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.100 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1.140 MHz
Speichertakt 1.400 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 2.048 MB
Speicherinterface 256 Bit
Speicherbandbreite 179,2 GBit/Sek.
DirectX-Version 11.2
Shadereinheiten 1.280
Textur Units 80
ROPs 32
Pixelfüllrate 36,5 Gigapixel/Sek.
SLI/CrossFire CrossFire

Die restlichen Eckdaten entsprechen der Referenzversion. Da wären die insgesamt 1.280 Streamprozessoren, 80 Textureinheiten und 32 Rasterendstufen zu nennen, womit es die IceQ-X²-Turbo-Version auf eine Pixelfüllrate und Speicherbandbreite von 36,5 Gigapixel bzw. 179,2 GB in der Sekunde bringt. 

HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo gegen die Konkurrenz
Modell AMD Radeon R9 270X HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo NVIDIA GeForce GTX 660
Straßenpreis ab 160 Euro ca. 180 Euro ab 150 Euro
Homepage www.amd.de www.hisdigital.com www.nvidia.de
Technische Daten
GPU Curacoa XT Curacio XT GK106 (GK106-400-A1)
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm
Transistoren 2,8 Milliarden 2,8 Milliarden 2,54 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.000 MHz 1.100 MHz 980 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1.050 MHz 1.140 MHz 1.033 MHz
Speichertakt 1.400 MHz 1.400 MHz 1.502 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2.048 MB 2.048 MB 2.048 MB
Speicherinterface 256 Bit 256 Bit 192 Bit
Speicherbandbreite 179,2 GB/Sek. 179,2 GB/Sek. 144,2 GB/Sek.
DirectX-Version 11.2 11.2 11.0
Shadereinheiten 1.280 1.280 960
Texture Units 80 80 80
ROPs 32 32 24
TDP 180 Watt 180 Watt 140 Watt

Für alle weiteren Daten und Features rund um die neue Radeon-Serie empfehlen wir unseren Launch-Artikel zur Radeon R9 280X, R9 270X und R7 260X.

Noch ein schneller Blick auf den Screenshot von GPU-Z:

HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo GPUz
Screenshot der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

Soweit die trockene Theorie. Kommen wir nun zu äußeren Betrachtung der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo.


 Bild der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

Für unseren Launch-Artikel der ersten "Volcanic Islands"-Generation versorgte uns AMD mit einer HIS Radeon R9 280X. Zumindest optisch nehmen sich die beiden Geschwister nicht viel. Beide setzen auf ein blaues Printed-Circuit-Board (PCB) und einen schwarzen Dual-Slot-Kühler mit silbernen Akzenten und zwei Lüftern.

 Bild der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

Die beiden Rotoren verfolgen das Axial-Prinzip und verfügen über einen Durchmesser von jeweils 90 Millimetern. Darunter verstecken sich insgesamt vier Kupfer-Heatpipes und zahlreiche Aluminiumfinnen.

 Bild der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

Mit Ausnahme der PCB-Farbe können wir auf der Rückseite der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo keinerlei Auffälligkeiten feststellen. 

 Bild der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

Wie nahezu jede andere Radeon R9 270X wird auch die IceQ-X²-Turbo-Version von HIS über zwei zusätzliche 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker mit Strom versorgt. Insgesamt könnte unser heutiger Testkandidat damit theoretisch bis zu 225 Watt aus dem Netzteil ziehen. Die maximale Leistungsaufnahme dürfte jedoch nur bei knapp über 180 Watt liegen. 


 Bild der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

Während die obere Hälfte der Slotblende von zahlreichen Lüftungsschlitzen durchzogen ist, befinden sich auf der unteren Hälfte insgesamt fünf Video-Ausgänge. Hier sind ein DVI-Ausgang, ein HDMI-Port und zwei mini-DisplayPort-Anschlüsse anzutreffen. 

 Bild der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

CrossFire-Support bietet die HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo ebenfalls. Damit lassen sich zwei Grafikkarten der gleichen Leistungsklasse miteinander im Multi-GPU-Betrieb kombinieren.

 Bild der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

Im Lieferumfang unseres Testmusters war zunächst nur dieser Warnhinweis zu finden. Beim Verpacken und Zurückschicken des Musters sprang uns allerdings doch noch ein Adapter von DVI auf VGA in die Hände. Dieser hat es allerdings nicht mehr auf das Foto geschafft. Laut Hersteller-Seite sind auch eine Treiber-CD und eine Schnellstart-Anleitung mit von der Partie, langen unserem Muster aber nicht bei.


 Bild der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

Befreit man die HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo von ihrem Dual-Slot-Kühler, so kommt ein leicht überarbeitetes Platinen-Layout zum Vorschein.

 Bild der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

Wie schon bei der Referenz wird die Spannungsversorgung über 5+2-Phasen realisiert: Zwei für den Speicher und fünf für die GPU.

 Bild der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

Der Grafikprozessor wurde wie gewohnt um 45 Grad gedreht, wovon sich AMD niedrigere Temperaturen verspricht. Die Speicherchips werden von einer Aluminiumplatte, die gleichzeitig die Stabilität der Grafikkarte erhöhen soll, gekühlt. 

 Bild der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo
HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo

Direkt auf dem Grafikprozessor liegt eine dicke Kupfer-Platte auf, von wo aus die Abwärme an die insgesamt fünf bis zu sechs Millimeter dicken Kupfer-Heatpipes abgegeben wird. Diese leiten die Abwärme an die zahlreichen Aluminiumfinnen weiter, wo sie abschließend von den beiden rückseitig angebrachten 90-mm-Lüftern in das Innere des PC-Gehäuses abgegeben wird.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 3,9 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

 

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 3,9 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8.1 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 780 Ti (876/928/1.750 MHz, 3072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX Titan (837/786/1.502 MHz, 6.144 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 780 (863/902/1.502 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 770 (1.046/1.085/1.753 MHz, 2.048/4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 760 (980/1.033/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1.502 MHz, 4.096 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 680 (1.006/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 660 (1.058/1.250 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1.502 MHz, 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1.350 MHz 2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 650 (1.058/1.250 MHz, 1.024/2.048 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1.215/854 MHz, 3.072 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1.544/1.000 MHz, 1.536 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1.464/950 MHz, 1.280MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1.464/950 MHz, 1.280 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1.640/1.000 MHz, 1.024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1.620/1.002 MHz, 1.024 MB) 
  NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1.800/1.026 MHz, 1.024 MB)
AMD AMD Radeon R9 290X (1.000/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon R9 290 (947/1.500 MHz, 4096 MB)
  AMD Radeon R9 280X (1.000/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon R9 270X (1.000/1.400 MHz, 2.048/4.096 MB)
  AMD Radeon R7 260X (1.100/1.625 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7990 (950/1.000/1.500 MHZ, 6.144 MB)
  AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1.000/1.050/1.500 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7970 (925/925/1.375 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7950 (800/800/1.250 MHz, 3.072 MB)
  AMD Radeon HD 7870 (1.000/1.000/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7850 (860/860/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7790 (1.075/1.075/1.500 MHz, 1.024/2.048 MB)
  AMD Radeon HD 7770 (1.000/1.000/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 7750 (800/800/1.125 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6990 (830/830/1.250 MHz, 4.096 MB)
  AMD Radeon HD 6970 (880/880/1.375 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6950 (800/800/1.200 MHz, 2.048 MB)
  AMD Radeon HD 6870 (900/900/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6850 (775/775/1.000 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6790 (840/840/1.050 MHz, 1.024 MB)
  AMD Radeon HD 6770 (850/850/1.200 MHz, 1.024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 331.65
AMD Catalyst 13.11 Beta 9

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo.

Lautstärke - Idle

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in dB(A)

Lautstärke - Last

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in dB(A)

Die HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo ist eine sehr leise Grafikkarte. Zwar fällt die Lautstärke im normalen Windows-Betrieb mit 37,9 dB(A) etwas höher aus als bei der Referenz, doch wirklich herauszuhören war sie aus unserem geschlossenen Testsystem nicht. Das gilt auch für den Last-Betrieb, denn auch hier blieben die beiden 90-mm-Lüfter mit 40,6 dB(A) erfreulich laufruhig. Andere Modelle durchbrechen hier gerne mal die 45- oder gar 50-dB(A)-Marke. Insgesamt zählt die HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo damit zu den leisesten Grafikkarten, die es aktuell am Markt gibt. 

Temperatur - Idle

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in °C

Temperatur - Last

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in °C

Ebenfalls ganz vorne mit dabei ist die HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo - natürlich im positiven Sinne, denn sowohl im 2D- wie auch im 3D-Betrieb blieb keine andere Grafikkarte unseres Testfeldes kühler. Wir haben in diesen beiden Szenarien 30 bzw. 57 °C gemessen. Eine Spitzenleistung des Kühlers!

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem) - Idle

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in Watt

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem) - Last

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in Watt

Obwohl die HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo etwas übertaktet ist, konnten wir kaum einen Unterschied bei der Leistungsaufnahme feststellen. Während sich im normalen Windows-Betrieb gerade einmal eine Differenz von 0,7 Watt ergab, wuchs diese unter Last auf 1,8 Watt an. Das Plus von 90 MHz spiegelt sich damit nicht im Stromverbrauch wider.


Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

Futuremark 3DMark - Ice Storm

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Futuremark 3DMark - Cloud Gate

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Futuremark 3DMark - Fire Strike

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Futuremark 3DMark - Fire Strike Extreme

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Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

luxmark-1-rsScreenshot zu Luxmark 2.0

Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

Luxmark 2.0 - Sala

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Samples pro Sekunde in tausend

Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt automatisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

ComputeMark - 1024x600 Complex - Fluid2D

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ComputeMark - 1024x600 Complex - Fluid3D

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ComputeMark - 1024x600 Complex - Mandel Skalar

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ComputeMark - 1024x600 Complex - Mandel Vektor

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ComputeMark - 1024x600 Complex - RayTracing

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Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

The Elder Scrolls V: Skyrim - 1680x1050 1xAA 1xAF

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The Elder Scrolls V: Skyrim - 1680x1050 8xAA+FXAA 16xAF

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The Elder Scrolls V: Skyrim - 1920x1080 1xAA 1xAF

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The Elder Scrolls V: Skyrim - 2560x1600 1xAA 1xAF

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The Elder Scrolls V: Skyrim - 2560x1600 8xAA+FXAA 16xAF

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Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

Crysis 3 - 1680x1050 1xAA 1xAF

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Crysis 3 - 1680x1050 4xMSAA 16xAF

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Crysis 3 - 1920x1080 1xAA 1xAF

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Crysis 3 - 2560x1600 4xMSAA 16xAF

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Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Bioshock: Infinite gelangt man über diesen Link.

BioShock Infinite - 1680x1050 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite - 1680x1050 DirectX 11 Ultra

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BioShock Infinite - 1920x1080 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite - 1920x1080 DirectX 11 Ultra

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BioShock Infinite - 2560x1600 DirectX 10 Hoch

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BioShock Infinite - 2560x1600 DirectX 11 Ultra

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Mit Battlefield 4 setzen DICE und EA die Strategie des Vorgängers fort: Eine kleine Singleplayer-Kampagne wird angeboten, aber alles dreht sich eigentlich um die großen Multiplayer-Schlachten. Mit bis zu 63 weiteren Spielern kann auf großen Karten zwischen drei verschiedenen Kämpfer-Klassen gewählt werden. Hinzu kommen Dutzende Fahrzeuge zu Land, zu Wasser und in der Luft. Auch grafisch setzt Battlefield 4 neue Maßstäbe und ist daher auch ein offensichtlicher Kandidat für unsere Benchmarks.

Zur Vollversion von Battlefield 4 gelangt man über diesen Link.

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Battlefield 4 - 1680x1050 4xMSAA 16xAF

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Um die Benchmarks in einem Echtzeit-Strategiespiel kümmert sich Company of Heroes 2. Das von Relic Entertainment entwickelte Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und basiert auf der einer eigenen Essence 3.0 getauften Spieleengine. Grafisch nicht sonderlich imposant schaffen es dennoch selbst die neuesten High-End-Karten nicht immer flüssige FPS darzustellen. Abhängig von den gewählten Auflösung und den Anti-Aliasing-Einstellungen sind selbst Multi-GPU-Systeme am Limit.

Company of Heroes 2 - 1680x1050 1xAA 1xAF

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Company of Heroes 2 - 1680x1050 8xAA 16xAF

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Metro: Last Light ist der Nachfolger von Metro 2033 und basiert auf einem fiktionalen, postapokalyptischen Metro-2033-Universum des russischen Autors Dmitri Alexejewitsch Gluchowski. Es wird eine eigens entwickelte A4 Enginge verwendet, welche auch die neusten DirectX-11-Features bietet. Tesselation, Partikel- und Beleuchtungseffekte sorgen für eine ganz eigene Stimmung und für ordentlich Last auf der GPU.

Metro: Last Light - 1680x1050 1xAA 4xAF

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Metro: Last Light - 1680x1050 1xSSAA 16xAF

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Metro: Last Light - 1920x1080 1xAA 4xAF

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Metro: Last Light - 2560x1600 1xAA 4xAF

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Mit Tomb Raider wurde Lara Croft in diesem Jahr wiederbelebt. Doch anders als früher ist Lara Croft nicht mehr nur eine attraktive Abenteurerin, sondern eine junge Archöologin, die in einer Survival-Horror-Umgebung auf einer verlassenen Insel überlegen muss. Die von Square Enix entwickelte Crystal Engine beherrscht die neusten DirectX-11-Effekte und bringt damit auch aktuelle High-End-Karten an ihre Grenzen.

Tomb Raider - 1680x1050 1xAA 1xAF

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Tomb Raider - 1680x1050 2xSSAA 16xAF

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Tomb Raider - 1920x1080 1xAA 1xAF

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Tomb Raider - 1920x1080 2xSSAA 16xAF

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Tomb Raider - 2560x1600 1xAA 1xAF

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Tomb Raider - 2560x1600 2xSSAA 16xAF

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Grid 2 wurde in guter alter Racing-Tradition von Codemasters entwickelt. Der Cross-Plattform-Titel basiert auf der EGO-3.0-Engine. Diese ist eine Weiterentwicklung der Neon Game Engine, wie sie bei Colin McRae verwendet wurde. Für ein Rennspiel wichtig ist vor allem eine flüssige Darstellung mit möglichst hohen FPS.

Grid 2 - 1680x1050 4xMSAA 16xAF

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Grid 2 - 1920x1080 4xMSAA 16xAF

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Grid 2 - 2560x1600 4xMSAA 16xAF

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Assassin's Creed 4 Black Flag ist der vierte Nachfolger der Assassin's Creed Reihe und baut auf der AnvilNext-Image. Tag- und Nachtzyklen, Vegetation, ein verbessertes Rendering sowie eine ebenfalls optimierte Beleuchtung und Reflexionen sind die Hauptmerkmale der aktuellen Generation.

Assassins Creed IV: Black Flag - 1680x1050 1xAA 1xAF

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Assassins Creed IV: Black Flag - 1680x1050 4xMSAA 16xAF

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Assassins Creed IV: Black Flag - 1920x1080 4xMSAA 16xAF

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Assassins Creed IV: Black Flag - 2560x1600 1xAA 1xAF

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Assassins Creed IV: Black Flag - 2560x1600 4xMSAA 16xAF

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Die HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo ist zwar schon ab Werk übertaktet, jedoch waren unsere bisherigen Modelle der Radeon R9 270X meist noch ein paar Megahertz schneller, was wir in unserem Overclocking-Test nun wieder gut machen wollen. Wir haben unser Testmuster an seine Leistungsgrenze gezwungen und weiter kräftig an den Taktreglern für Chip und Speicher gedreht. Am Ende der Strapazen standen schließlich 1.230 bzw. 1.570 MHz auf dem Zähler. Für den Bestwert reicht dies nicht, jedoch spielt unser Modell der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo ganz weit oben mit. Ein sehr respektables Ergebnis!

Letztendlich wirkte sich dies bei der Performance wie folgt aus:

Futuremark 3DMark - Fire Strike

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Punkte

Crysis 3 - 1920x1080 - 4xMSAA 16xAF

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Tomb Raider - 1920x1080 2xSSAA 16xAF

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The Elder Scrolls V: Skyrim - 2560x1600 8xAA+FXAA 16xAF

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Battlefield 4 - 1920x1080 4xMSAA 16xAF

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Leistungsaufnahme (Gesamtsystem) - Last

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in Watt

Temperatur - Last

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in °C

Lautstärke

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in dB(A)

Solch eine Grafikkarte wie die HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo sehen wir gerne. Dank der höheren Taktraten des Grafikprozessors von ehemals 1.050 auf nun 1.140 MHz im Boost rechnet sie ein gutes Stück schneller als die meisten anderen Modelle ihrer Art. Der bereits getesteten Sapphire Radeon R9 270X Toxic muss sie sich jedoch geschlagen geben. Dennoch kommt sie einer AMD Radeon HD 7950 gefährlich nahe - je nach Benchmark wird diese sogar geschlagen. Wem das nicht reicht, der legt am besten selbst noch etwas Hand an und dreht weiter an den Reglern für Chip und Speicher. In unserem Test konnten wir die Karte selbst mit 1.230 bzw. 1.570 noch fehlerfrei betreiben. Ein Ergebnis, das zwar nicht für den ersten Platz ausreicht, aber ganz weit oben in der Liste der Radeon-R9-270X-Modelle anzutreffen ist.

Trotzdem arbeitet die HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo angenehm kühl und vor allem sehr leise. Selbst unter Volllast war der 3D-Beschleuniger kaum aus dem geschlossenen Testsystem herauszuhören oder erzeugte keine nervigen Nebengeräusche wie Spulenpfeifen. Die beiden 90-mm-Lüfter blieben mit 40,6 dB(A) weit von der 45- oder gar 50-dB(A)-Marke, die einige Grafikkarten gerne mal knacken, entfernt. Bei den Temperaturen attestierten wir unserem Testmuster Werte von unter 60 °C. Insgesamt zählt die HIS Radeon R9 270X X² Turbo damit zu den leisesten und kühlsten Modellen, die sich aktuell auf dem Markt eingefunden haben bzw. schon von uns getestet wurden. Hier wird unsere Test-Liste in den kommenden Tagen noch weiter ausgebaut werden.

Obwohl unser heutiger Testkandidat schon ab Werk mit höheren Taktraten ausgestattet war, machte sich die Taktsteigerung nicht bei der Leistungsaufnahme bemerkbar. Die Unterschiede zwischen der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo und der AMD-Vorlage liegen im Bereich der Messtoleranz. 

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Einzig den Lieferumfang hätte HIS etwas großzügiger gestalten können - unserem Testmuster lag nicht einmal eine Treiber-CD bei. Die könnte allerdings auf dem Weg durch die einzelnen Redaktionen irgendwo verlorengegangen sein. Diese und einen Adapter von DVI auf VGA sowie einen Quick-Start-Guide liefert HIS jedenfalls mit. Bis zum neuen Never-Settle-Paket sind Käufer für eine Vollversion von Battlefield 4 berechtigt. Näheres hierzu findet sich unter diesem Link.

HIS hat bei seiner Radeon R9 270X IceQ X² Turbo alles richtig gemacht und eine sehr leise, aber zugleich schnelle und vor allem leistungsstarke Mittelklasse-Grafikkarte kreiert. Da der Aufpreis der günstigsten Radeon R9 270X IceQ X² Turbo gerade einmal 19 Euro beträgt, verleihen wir unseren Preis-Leistungs-Award. Die nächste Empfehlung wäre da eine Radeon HD 7950 gewesen, doch die kostet mindestens weitere 30 Euro mehr und gibt es dann zu diesem Preis lediglich mit Referenzkühler. 

 

Positive Aspekte der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo:

Negative Aspekte der HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo:

 

award 

Alternativen? Ja, die gibt es. Hier wäre vor allem die PowerColor Radeon R9 270X PCS+ zu nennen, die ähnlich leise und kühl agiert, allerdings ein klein wenig langsamer getaktet ist. Wer weitere 30 Euro investieren möchte, greift am besten zur Radeon HD 7950. Die gibt es zu diesem Preis dann allerdings nur mit Referenzkühler. Wer ein ähnliches Modell mit Custom-Kühler haben möchte, muss noch ein klein wenig tiefer in die Tasche greifen.

 

Persönliche Meinung

Die HIS Radeon R9 270X IceQ X² Turbo kostet 180 Euro und dürfte damit wohl in der für den Gamer relevanten Preisklasse liegen. Wer sich für dieses Modell entscheidet, bekommt eine schnelle und zugleich leise Grafikkarte. Ich persönlich lege sehr großen Wert auf eine ruhige Geräuschkulisse. Bei der heute getesteten HIS-Grafikkarte habe ich da absolut keine Bedenken. Sie ist flüsterleise und das bei etwas höheren Taktraten. Auch optisch finde ich das schwarz-silber-blaue Design sehr ansprechend. Für 180 Euro kann man bedenkenlos zuschlagen! (Andreas Stegmüller)