Test: 3x GeForce GTX 780 von EVGA, Gigabyte und Inno3D

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In der letzten Woche startete NVIDIA mit der GeForce GTX 780 in eine neue GeForce-Generation - zumindest bei der Namensgebung. Die GPU-Architektur ist keine Neuheit, sondern nur eine abgespeckte Version der GeForce GTX Titan. Dies tat der Leistung allerdings keinerlei Abbruch und so reichte es für die GeForce GTX 780 in der Referenzversion zu einer um 10 bis 15 Prozent niedrigeren Performance im Vergleich zur GeForce GTX Titan, mit einem Preis von 640 Euro ist sie aber rund ein Drittel günstiger. Für viele ist die GeForce GTX 780 daher die "bessere Titan". Heute nun wollen wir uns anschauen, was die Hersteller aus dieser Basis machen. Bisher haben drei Hersteller eine Variante der GeForce GTX 780 vorgestellt, die nicht den von NVIDIA entwickelten Kühler einsetzt, sondern eine eigene Lösung. Dies wären EVGA, Gigabyte und Inno3D. Diese drei Kandidaten wollen wir uns nun anschauen.

Auch wenn EVGA, Gigabyte und Inno3D die ersten Hersteller mit eigenen Kühldesigns auf der GeForce GTX 780 sind, so erwarten wir diesen Schritt noch von einigen anderen Herstellern. ASUS wird es sich beispielsweise sicher nicht nehmen lassen eine DirectCU-Variante zu präsentieren und auch von Zotac erwarten wir eine AMP!-Version mit eigenem Kühler. Teilweise wird es aber noch einige Wochen dauern, bis diese Modelle vorgestellt werden. Vielleicht wird die ein oder andere Karte allerdings auch schon auf der Computex in der kommenden Woche präsentiert.

NVIDIA GeForce GTX 780 Retail-Karten

Bevor wir die drei Testkandidaten nun einzeln ausführlich vorstellen und durch unseren gewohnt breit angelegten Benchmark-Parcours jagen, werfen wir noch einen näheren Blick auf die Architektur des Grafikprozessors selbst. 

Architektonische Eckdaten

Wie die GeForce GTX Titan auch basiert die GeForce GTX 780 auf der GK110-GPU. Bei 12 SMX-Clustern zu jeweils 192 CUDA-Kernen kommen wir auf eine Gesamtanzahl von 2304 CUDA-Kernen für die GeForce GTX 780. Diese arbeiten mit einem Basis-Takt von 863 MHz und erreichen via GPU-Boost mindestens 902 MHz. Der mit 3072 MB im Vergleich zur GeForce GTX Titan nur halb so große GDDR5-Speicher arbeitet mit den üblichen 1502 MHz und ist über ein 384 Bit breites Speicherinterface angebunden, was zu einer Speicherbandbreite von 288,4 GB/Sek. führt. Aufgrund der Beschneidungen bei der Architektur sehen wir weiterhin 192 Textureinheiten und 48 ROPs. NVIDIA gibt eine Thermal Design Power von 250 Watt an.

NVIDIA GeForce GTX 780
Straßenpreis ab 640 Euro
Homepage www.nvidia.de
Technische Daten
GPU GK110 (GK100-300-A1)
Fertigung 28 nm
Transistoren 7,1 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 864 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 902 MHz
Speichertakt 1502 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 3072 MB
Speicherinterface 384 Bit
Speicherbandbreite 288,4 GB/Sek.
DirectX-Version 11.0
Shadereinheiten 2304 (1D)
Textur Units 192
ROPs 48
Pixelfüllrate 41,4 GPixel
TDP 250 Watt
SLI/CrossFire SLI

Dies sind allerdings nur die Werte der Referenzversion. Die Modelle der Hersteller unterscheiden sich sowohl in Takt wie auch der Kühlung. Einen ersten Eindruck davon bekommen wir in der Vergleichstabelle, in der wir die drei Testkandidaten gegen die Referenzversion stellen.

Vergleich mit der Referenz

Die Modelle der GeForce GTX 780 in der Übersicht
Modell NVIDIA
GeForce GTX 780
EVGA GeForce GTX 780
Superclocked ACX
Gigabyte GeForce GTX 780
WindForce 3X OC

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Straßenpreis ab 640 Euro ab 680 Euro ab 680 Euro -
Homepage www.nvidia.de www.evga.com www.gigabyte.de www.inno3d.com
Technische Daten
GPU GK110 (GK110-300-A1) GK110 (GK110-300-A1) GK110 (GK110-300-A1) GK110 (GK110-300-A1)
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm 28 nm
Transistoren 7,1 Milliarden 7,1 Milliarden 7,1 Milliarden 7,1 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 863 MHz 967 MHz 954 MHz 1006 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 902 MHz 1020 MHz 1006 MHz 1046 MHz
Speichertakt 1502 MHz 1502 MHz 1502 MHz 1553 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 3072 MB 3072 MB 3072 MB 3072 MB
Speicherinterface 384 Bit 384 Bit 384 Bit 384 Bit
Speicherbandbreite 288,4 GB/Sek. 288,4 GB/Sek. 288,4 GB/Sek. 298 GB/Sek.
DirectX-Version 11.0 11.0 11.0 11.0
Shadereinheiten 2304 (1D) 2304 (1D) 2304 (1D) 2304 (1D)
Texture Units 192 192 192 192
ROPs 48 48 48 48

Soweit so gut - nun wollen wir uns die einzelnen Testkandidaten im Detail anschauen.


Beginnen wollen wir alphabetisch mit der EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX. Neben diesem Modell bietet EVGA noch weitere Varianten mit und ohne dem neuen ACX-Kühler sowie dem Referenzkühler an. Hinzu kommen Modelle mit und ohne werksseitiger Übertaktung.

GPU-Z-Screenshot der EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

Im Vergleich zur Referenzversion hat sich EVGA für ein Overclocking des Basis-Taktes um 12 Prozent entschieden, der Boost-Takt erfährt eine Steigerung um 13 Prozent. Den Speicher hat man bei 1502 MHz belassen. In den meisten 3D-Anwendungen erreicht die GPU allerdings nicht nur die versprochenen 1020 MHz, sondern 1111 MHz. Unter Last arbeitet sie dabei mit einer GPU-Spannung zwischen 1,01 und 1,16 Volt.

Das Sample im Detail

Taktraten (2D/3D) Chip 324 MHz / 967 MHz
Speicher 162 MHz / 1502 MHz
Turbo 1020 MHz
Speicherausstattung Größe 3072 MB
Hersteller, Typ Samsung, GDDR5
Speicherinterface 384 Bit
Layout Länge (inkl. Slotblech) 26,5 cm
Länge (inkl. Kühler) 26,9 cm
Breite (inkl. Kühler) 11,0 cm
Höhe (inkl. Kühler) 3,5 cm (Dual-Slot)
  Stromversorgung 1x 8-Pin
1x 6-Pin
Spannungsversorgung 6+2 Phasen
Kühler Größe Dual-Slot
Kühlkörper 5x Kupfer-Heatpipes
vernickelte Aluminiumfinnen
Lüfter 2x 90-mm-Axiallüfter
Anschlüsse 2x DL-DVI
1x DisplayPort
1x HDMI
Lieferumfang

1x QuickStart-Guide
1x Treiber-CD
2x Adapter Stromversorgung
1x Adapter VGA/DVI
1x Poster
1x EVGA-Gehäuse-Badge

So weit so gut, nun schauen wir unseren Testkandidaten näher an.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

Neben den bereits bekannten technischen Daten ist sicherlich der ACX-Kühler das Highlight der EVGA GeForce GTX 780 Superclocked. ACX steht für Active Cooling Xtreme und soll niedrigere Temperaturen bei gleichzeitig niedriger Lautstärke ermöglichen. EVGA spricht von einer 40 Prozent größeren Kühler-Oberfläche und von um 7 Prozent (MOSFET) bzw. 15 Prozent (GPU und Speicher) niedrigeren Temperaturen. Die beiden Lüfter sind mit speziellen Lagern ausgestattet, die eine Lebensdauer der Lüfter von durchschnittlich 12 Jahren erlauben sollen.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

Ein Blick auf die Rückseite des PCBs verrät: Hier sehen wir ein Referenzlayout in allen Details. Es sind keinerlei Besonderheiten erkennbar.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

Neben den besonders leisen Lüftern und Kugellagern soll sich die ACX-Kühlung durch eine besonders große Fläche der Aluminium-Finnen auszeichnen. Um dies zu unterstützen, verlaufen insgesamt fünf Heatpipes über der Bodenplatte über der GPU in die beiden Kühler, die wiederum von den 90-mm-Lüftern mit kühler Luft durchströmt werden. Bei den Messungen werden wir sehen, wie sich dies in der Lautstärke und den Temperaturen niederschlägt.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

Wie von NVIDIA vorgesehen wird die EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX mit jeweils einem zusätzlichen 6-Pin- und einem 8-Pin-Anschluss versorgt. Somit können theoretisch insgesamt 300 Watt an die Karte geführt werden. Da NVIDIA eine Versorgung mit 250 Watt vorsieht, ist hier also noch etwas Luft vorhanden.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

Über die beiden SLI-Anschlüsse ist ein Betrieb in einem SLI, 3-Way-SLI oder 4-Way-SLI möglich. Der Dual-Slot-Kühler macht dahin gehend in der Praxis ebenfalls keinerlei Schwierigkeiten.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

Bei einem Blick seitlich auf den Kühler sind die Heatpipes und die beiden Kühler zu erkennen. Zudem verwendet EVGA auf der Vorderseite eine Basisplatte, die das komplette PCB abdeckt und nur einige Aussparungen für hochstehende Komponenten lässt. Durch diese sollen die Temperaturen der Speicherchips und der MOSFETs reduziert sowie das PCB stabilisiert werden.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

Auf der Slotblende finden wir die üblichen Anschlüsse in Form von zweimal Dual-Link-DVI (einmal DVI-I und einmal DVI-D) sowie jeweils einmal HDMI 1.4a und DisplayPort 1.2.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

Ohne den ACX-Kühlkörper wird der Blick frei auf die Platte auf dem PCB. Diese deckt alle flachen Komponenten ab und lässt entsprechend Aussparungen für solche, die etwas höher sind. EVGA verspricht sich von dieser Metallplatte kühlere Temperaturen des Speichers und der MOSFETs.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

Der Kühler selbst ist komplett vernickelt. Direkt durch die Bodenplatte führen fünf Heatpipes, von denen vier in den hinteren Bereich des Kühlers führen. Der linke Kühler nimmt auch noch die Abwärme direkt von der GPU entgegen.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

Die fünf Heatpipes liegen allerdings nicht direkt auf der GPU auf, was einige Hersteller bei ihren Kühlern immer gerne herausstreichen. Sehr gut gefallen hat uns an dieser Stelle auch die Verarbeitung des Kühlers, was man nicht von jeder Karte in diesem Vergleich behaupten kann.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

EVGA lieferte uns auch noch die im ACX-Kühler verbauten Kugellager (links) im Vergleich zu den üblicherweise verbauten Kugellagern (rechts) mit. Direkt im Kühler vergleichen konnten wir diese aber nicht.


Weiter geht es mit der Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC. Sie ist eine von zwei Karten, die angeboten werden. Die zweite verwendet den von NVIDIA verbauten Referenzkühler.

GPU-Z-Screenshot der Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC

Gigabyte geht weniger aggressiv vor als EVGA. So hat man sich für einen Basis-Takt von 954 MHz entschieden, was einem Overclocking von 10,5 Prozent entspricht. Den Boost-Takt hat man um 11,5 Prozent auf 1006 MHz angehoben. Auch bei Gigabyte verbleibt der Speicher bei den üblichen 1502 MHz. Auch bei Gigabyte ist in den meisten Anwendungen nicht bei den versprochenen 1006 MHz Schluss und so erreichte die Karte bis zu 1058 MHz bei einer Spannung zwischen 1,03 und 1,16 Volt.

Das Sample im Detail

Taktraten (2D/3D) Chip 324 MHz / 954 MHz
Speicher 162 MHz / 1502 MHz
Turbo 1006 MHz
Speicherausstattung Größe 3072 MB
Hersteller, Typ Samsung, GDDR5
Speicherinterface 384 Bit
Layout Länge (inkl. Slotblech) 26,5 cm
Länge (inkl. Kühler) 26,9 cm
Breite (inkl. Kühler) 12,9 cm
Höhe (inkl. Kühler) 3,4 cm (Dual-Slot)
  Stromversorgung 1x 8-Pin
1x 6-Pin
Spannungsversorgung 6+2 Phasen
Kühler Größe Dual-Slot
Kühlkörper 6x Kupfer-Heatpipes
vernickelte Aluminiumfinnen
Lüfter 3x 75-mm-Axiallüfter
Anschlüsse 2x DL-DVI
1x DisplayPort
1x HDMI
Lieferumfang

1x QuickStart-Guide
1x Treiber-CD
2x Adapter Stromversorgung
1x Adapter VGA/DVI

 

So weit so gut, nun schauen wir unseren Testkandidaten näher an.

Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC

Gigabyte setzt für sein übertaktetes Modell der GeForce GTX 780 den bereits bekannten WindForce-3X-Kühler ein. Dieser zeichnet sich durch die drei 75-mm-Lüfter sowie eine aufwendig konstruierte Anordnung von Heatpipes und Kühlkörpern aus. Allerdings wird auch gleich ein kleines Manko deutlich: Der Kühler ragt in Höhe und Länge über das PCB hinaus, was in normalen PC-Gehäusen zunächst einmal kein Problem sein sollte.

Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC

Bei einem Blick auf die Rückseite des PCBs wird der überstehende Kühler sichtbar. Ansonsten verwendet auch Gigabyte das PCB in der Referenzversion von NVIDIA und daher sind auch keinerlei Besonderheiten erkennbar.

Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC

Durch die transparenten Lüfterblätter des mittleren Lüfters sind die sechs Kupfer-Heatpipes zu erkennen. Sie sollen die Abwärme über der GPU aufnehmen und in die beiden Kühlkörper transportieren. Wie gut dies gelingt, werden wir später bei den Messungen zur Temperatur und Lautstärke sehen.

Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC

Die zusätzlichen 6-Pin- und 8-Pin-Stromanaschlüsse sind am hinteren Ende der Karte zu finden. Die ersten von Gigabyte gefertigten Karten haben hier allerdings einen kleinen Makel. So lassen sich die Stromstecker nur mit etwas Gewalt einstecken, da der Kühler zu wenig Platz über den Anschlüssen lässt. Die in den Markt ausgelieferten Karten sollen laut Gigabyte dieses Problem nicht mehr aufweisen.

Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC

Über die beiden SLI-Anschlüsse lässt sich die Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC in einem SLI-System betreiben. Mitsamt Kühler hat Gigabyte die Karte im Dual-Slot-Design ausgelegt, was einen problemlosen SLI-Betrieb auf allen Mainboards ermöglichen soll.

Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC

Die Bodenplatte des Kühlers besteht aus Kupfer und soll die Abwärme direkt an die Heatpipes abgeben. Abgedeckt werden auch die Speicherchips und einige Komponenten der Strom- und Spannungsversorgung.

Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC

Auf der Slotblende befinden sich die obligatorischen Anschlüsse in Form von zweimal Dual-Link-DVI (jeweils einmal DVI-I und DVI-D) sowie einmal HDMI 1.4a und DisplayPort 1.2.

Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC

Von der Karte als solche ohne Kühler sind keinerlei Besonderheiten zu erwarten, so dass wir uns auf den Kühler konzentrieren. Dieser verwendet eine Kupfer-Basisplatte über der GPU und den Spannungswandlern. Die fünf Heatpipes führen die Abwärme dann in den hinteren Bereich des Kühlers.

Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC

Gigabyte verwendet mehrere Schichten, durch die die Abwärme abgeführt werden soll. So liegt auf der GPU eine Kupferplatte, während die Speicherchips mit dem Aluminium-Kühler abgedeckt werden. Die fünf Heatpipes führen direkt unterhalb der GPU durch die Basisplatte.


Letzte Karte in diesem Vergleich ist die Inno3D iChill GeForce GTX 780. Auch Inno3D bietet eine GeForce GTX 780 mit Referenzkühler an, deutlich interessanter aber ist natürlich das Modell mit Herculez-Kühler.

GPU-Z-Screenshot der Inno3D iChill GeForce GTX 780

Bereits beim Basis-Takt überschreitet die Inno3D iChill GeForce GTX 780 die 1-GHz-Schwelle. Genauer gesagt sind es 1006 MHz, also eine Übertaktung um 16,6 Prozent. Via GPU-Boost geht es unter Last auf mindestens 1046 MHz, was einer Übertaktung von 16 Prozent entspricht. Damit wählt Inno3D die bisher höchsten Taktraten und legt als I-Tüpfelchen auch noch eine Übertaktung des Speichers auf 1553 MHz bzw. 3,4 Prozent oben drauf. Unter Last arbeitete die Karte wie auch das Modell von EVGA meist mit 1111 MHz und einer Spannung zwischen 1,03 und 1,16 Volt.

Das Sample im Detail

Taktraten (2D/3D) Chip 324 MHz/1006 MHz
Speicher 162 MHz / 1553 MHz
Turbo 1046 MHz
Speicherausstattung Größe 3072 MB
Hersteller, Typ Samsung, GDDR5
Speicherinterface 384 Bit
Layout Länge (inkl. Slotblech) 26,5 cm
Länge (inkl. Kühler) 30,0 cm
Breite (inkl. Kühler) 12,5 cm
Höhe (inkl. Kühler) 5,6 cm (Dual-Slot)
  Stromversorgung 1x 8-Pin
1x 6-Pin
Spannungsversorgung 6+2 Phasen
Kühler Größe Triple-Slot
Kühlkörper 5x Kupfer-Heatpipes
vernickelte Aluminiumfinnen
Lüfter 3x 90-mm-Axiallüfter
Anschlüsse 2x DL-DVI
1x DisplayPort
1x HDMI
Lieferumfang

1x QuickStart-Guide
1x Treiber-CD
2x Adapter Stromversorgung
1x Adapter VGA/DVI

 

So weit so gut, nun schauen wir unseren Testkandidaten näher an.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Die Inno3D iChill GeForce GTX 780 hat ein wuchtiges Auftreten. Der Kühler verdeckt das PCB nicht nur komplett, sondern ragt in allen Dimensionen auch deutlich über dieses hinaus. Drei 90-mm-Lüfter dominieren die Frontansicht.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Im Unterschied zu den bisherigen beiden Vertretern versieht Inno3D die Rückseite des PCBs zumindest in Teilen mit einer Backplate. Diese dient vor allem der Stabilisierung des PCBs, um den wuchtigen Herculez-Kühler halten zu können.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Der komplette Kühler bzw. dessen Gehäuse besteht aus Metall. Große Schrauben mit Inbus-Kopf sollen eine hochwertige Verarbeitung und stabile Materialwahl unterstreichen. Unter den drei Lüftern sind die Aluminium-Finnen des Kühlkörpers zu sehen. Alle drei Lüfter lassen sich unabhängig voneinander ausbauen und reinigen.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

An der üblichen Position, am hinteren Ende der Karte, befinden sich der 6-Pin und der 8-Pin-Stromanschluss. Weniger schön hat Inno3D die Verlegung der Stromkabel zu den Lüftern realisiert. Diese stehen seitlich aus dem Kühler heraus, hätten aber sicherlich auch im Inneren zwischen den Kühlrippen verlegt werden können.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Anders als die anderen beiden Hersteller setzt Inno3D auf einen Triple-Slot-Kühler. Die hier zu sehende Plexiglas-Abdeckung wird im Betrieb mit weißen LEDs beleuchtet. Hinter dieser Abdeckung verbirgt sich der Inbus-Schlüssel, mithilfe dessen die Lüfter ausgebaut werden können.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Theoretisch lässt sich mit mehreren Inno3D iChill GeForce GTX 780 ein 3-Way- und 4-Way-SLI-System aufbauen. In der Praxis aber dürfte dies auf den meisten Mainboards wegen der Triple-Slot-Kühlung scheitern.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Noch einmal ein Blick auf die Backplate, die weniger der Kühlung als vielmehr der Stabilisierung dient. Der massive Kühler macht dies wohl nötig.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Betrachtet man den Kühler von oben, zeigt sich, dass der Herculez-Kühler nur die GPU selbst abdeckt, Inno3D aber eine Metallplatte auf der Vorderseite des PCBs verwendet, um die weiteren Komponenten besser zu kühlen.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Einige Abdeckungen des Kühlers lassen sich entfernen, um z.B. die Lüfter besser reinigen zu können. Große Inbus-Schrauben sind bei Grafikkarten sicherlich nicht der Standard, sollten aber auch kein größeres Problem darstellen.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Während sich die Karten in Takt und Kühlung deutlich unterscheiden, sind sie auf der Slotblende alle gleich: Zweimal Dual-Link-DVI (einmal DVI-I und einmal DVI-D) sowie jeweils einmal HDMI 1.4a und DisplayPort 1.2.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Ohne den großvolumigen Kühlkörper wird der Blick auf die Karte und die darauf verwendete Metallplatte frei. Rechts und links sind zwei Schaumstoffwürfel zu sehen, welche den Kühlkörper über der Metallplatte etwas stabilisieren sollen.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

An dieser Stelle ist sehr schön zu sehen, dass der Kühler im eigentlichen Sinne erst einmal nur die GPU abdeckt.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Fünf Heatpipes liegen direkt unter der Basisplatte und führen die Abwärme ab. Drei Heatpipes führen in den hinteren Bereich des Kühlers, zwei versorgen den vorderen Teil.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 4,2 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

 

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 4,2 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX Titan (837/786/1502 MHz, 6144 MB)
NVIDIA GeForce GTX 780 (863/902/1502 MHz, 3072 MB)
NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1502 MHz, 4096 MB)
NVIDIA GeForce GTX 680 (1006/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 660 (1058/1250 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1350 MHz 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 650 (1058/1250 MHz, 1024/2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1215/854 MHz, 3072 MB - 1536 MB effektiv)
NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1544/1000 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1464/950 MHz, 1280MB)
NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1464/950 MHz, 1280 MB)
NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1640/1000 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1620/1002 MHz, 1024 MB) 
NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1800/1026 MHz, 1024 MB)
AMD AMD Radeon HD 7990 (950/1000/1500 MHZ, 6144 MB)
AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1000/1050/1500 MHz, 3072 MB)
AMD Radeon HD 7970 (925/925/1375 MHz, 3072 MB)
AMD Radeon HD 7950 (800/800/1250 MHz, 3072 MB)
AMD Radeon HD 7870 (1000/1000/1200 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 7850 (860/860/1200 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 7790 (1075/1075/1500 MHz, 1024/2048 MB)
AMD Radeon HD 7770 (1000/1000/1125 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 7750 (800/800/1125 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6990 (830/830/1250 MHz, 4096 MB - 2048 MB effektiv)
AMD Radeon HD 6970 (880/880/1375 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6950 (800/800/1200 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6870 (900/900/1050 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6850 (775/775/1000 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6790 (840/840/1050 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6770 (850/850/1200 MHz, 1024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 320.18
AMD Catalyst 13.5 Beta 2

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:

Folgende Benchmarks kommen mit den genannten Settings zum Einsatz:

Futuremark 3DMark 11 (DX11):

Futuremark 3DMark (DX11):

LuxMark 2.0 (OpenCL):

Compute Mark (Complex):

Unigine Valley (DX11):

Anno 2070 (DX11):

Battlefield 3 (DX11):

Call of Duty: Black Ops II (DX11):

Crysis Warhead (DX10):

Crysis 3 (DX11):

The Elder Scrolls V: Skyrim (DX9):

Far Cry 3 (DX11):

Hitman: Absolution (DX11):

Bioshock Infinite:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten der Testkandidaten.

GeForce GTX 780 - Leistungsaufnahme

Beim Idle-Stromverbrauch liegen alle drei Kandidaten noch sehr dicht beieinander und es sind auch keinerlei größere Unterschiede zur Referenzversion der GeForce GTX 780 sowie der GeForce GTX Titan zu erkennen.

GeForce GTX 780 - Leistungsaufnahme

Aufgrund der unterschiedlichen Taktraten unterscheiden sich die drei Karten erstmals beim Last-Stromverbrauch. Mit 399,4 Watt verbraucht die Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC am wenigsten. Auf fünf Watt mehr, also 404,8 Watt kommt die EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX. Auf ein Plus von noch einmal zehn Watt kommt die Inno3D iChill GeForce GTX 780 mit einem Verbrauch für das Gesamtsystem von 414,2 Watt. Ob sich der unterschiedliche Verbrauch auch in der Performance niederschlägt, werden wir später sehen.

GeForce GTX 780 - Temperatur

Mit 34 °C am kühlsten arbeitet die Inno3D iChill GeForce GTX 780 im Idle-Betrieb. Ein Grad Celsius wärmer wird die Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC. Noch immer kühler als die Referenzversion, aber am wärmsten unter den drei Vertretern, wird die EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX. Wir sprechen hier aber von 36 °C, also einem mehr als unbedenklichen Temperaturbereich im Idle-Betrieb.

GeForce GTX 780 - Temperatur

Scheinbar am besten ausschöpfen kann die EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX das Potenzial des Kühlers und lässt die GPU unter Last mit nur 68 °C arbeiten. Die Inno3D iChill GeForce GTX 780 kommt auf 70 °C und wird nur noch von der Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC mit 73 °C übertroffen. Im Gegensatz zur Referenzversion, die unter Last immer an der 80-°C-Grenze läuft, können alle drei Testkandidaten das Potenzial der GK110-GPU bzw. Boost 2.0 voll ausschöpfen.

GeForce GTX 780 - Lautstärke

Für viele Käufer am interessantesten ist neben der Performance noch die Lautstärke. Da NVIDIA bereits einen guten Referenzkühler gebaut hat und wir extrem dicht zusammenliegende Karten haben, fällt eine Einschätzung hier recht schwer. Aufgrund der Messwerte am leisesten arbeitet die Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC, der die Inno3D iChill GeForce GTX 780 allerdings dicht auf den Fersen ist. Am "lautesten" ist die EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX - wir sprechen hier allerdings von nur 35,2 dB(A).

GeForce GTX 780 - Lautstärke

Die Effizienz des Kühlers lässt sich natürlich am besten unter Last beurteilen und EVGA hat bei der Last-Temperatur schon beweisen können, dass man einen sehr guten Kühler konstruiert hat. Die 50,7 dB(A) unter Last für die EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX sind ein ausgezeichneter Wert, allerdings sind auch hier die Abstände sehr gering, denn mit 50,9 dB(A) liegt die Inno3D iChill GeForce GTX 780 nur dicht dahinter. Mit 51,2 dB(A) nur unwesentlich lauter wird die Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC.


Beim 3DMark 11 handelt es sich um den ersten vollständigen DirectX-11-Benchmark aus dem Hause Futuremark. Aus diesem Grund macht er auch ausgiebig Gebrauch von Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute. Obligatorisch ist natürlich auch die Unterstützung für Multi-Core-Prozessoren mit mehr als vier Kernen. Der Download ist in unserer Download-Area möglich.

Screenshot zu 3DMark 11 Screenshot zu 3DMark 11
Screenshot zu 3DMark 11 Screenshot zu 3DMark 11

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark 11 gelangt man über diesen Link.

GeForce GTX 780 - Futuremark 3DMark 11

GeForce GTX 780 - Futuremark 3DMark 11

GeForce GTX 780 - Futuremark 3DMark 11


Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Screenshot zu Futuremarks 3DMark Screenshot zu Futuremarks 3DMark
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Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

GeForce GTX 780 - Futuremark 3DMark

GeForce GTX 780 - Futuremark 3DMark

GeForce GTX 780 - Futuremark 3DMark

GeForce GTX 780 - Futuremark 3DMark


Unigine bietet mit dem Heaven-Benchmarks bereits eine gute Test-Plattform, die nun mit Valley noch erweitert bzw. verbessert wurde. Dazu hat man eine 64.000.000 Quadratmeter große Landschaft erschaffen, die von detaillierter Vegatation bis hin zu dynamischen Wetterbedingungen alle Anfoderungen an moderne GPUs stellt. Der integrierte Benchmark führt durch alle Testumgebungen und gibt somit einen recht guten Eindruck der Performance.

Screenshot zu Unigine Valley Screenshot zu Unigine Valley
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Der Download des Unigine Valley ist direkt beim Hersteller möglich.

GeForce GTX 780 - Unigine Valley

GeForce GTX 780 - Unigine Valley

GeForce GTX 780 - Unigine Valley

GeForce GTX 780 - Unigine Valley

GeForce GTX 780 - Unigine Valley

GeForce GTX 780 - Unigine Valley


Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

 

luxmark-1-rsScreenshot zu Luxmark 2.0

Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

 

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

GeForce GTX 780 - Luxmark 2.0


Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt autoamtisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

GeForce GTX 780 - ComputeMark

GeForce GTX 780 - ComputeMark

GeForce GTX 780 - ComputeMark

GeForce GTX 780 - ComputeMark

GeForce GTX 780 - ComputeMark


Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

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Screenshot zu The Elder Scrolls V Skyrim Screenshot zu The Elder Scrolls V Skyrim

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

GeForce GTX 780 - The Elder Scrolls V Skyrim

GeForce GTX 780 - The Elder Scrolls V Skyrim

GeForce GTX 780 - The Elder Scrolls V Skyrim

GeForce GTX 780 - The Elder Scrolls V Skyrim

GeForce GTX 780 - The Elder Scrolls V Skyrim

GeForce GTX 780 - The Elder Scrolls V Skyrim


Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen die Macher von Crysis. Die als Basis dienende CryEngine 2 sorgt dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht immer gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwenden Crysis Warhead im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

Screenshot zu Crysis Warhead Screenshot zu Crysis Warhead
Screenshot zu Crysis Warhead Screenshot zu Crysis Warhead

Zur Vollversion von Crysis Warhead gelangt man über diesen Link.

GeForce GTX 780 - Crysis Warhead

GeForce GTX 780 - Crysis Warhead

GeForce GTX 780 - Crysis Warhead

GeForce GTX 780 - Crysis Warhead

GeForce GTX 780 - Crysis Warhead

GeForce GTX 780 - Crysis Warhead


Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

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Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

GeForce GTX 780 - Crysis 3

GeForce GTX 780 - Crysis 3

GeForce GTX 780 - Crysis 3

GeForce GTX 780 - Crysis 3

GeForce GTX 780 - Crysis 3

GeForce GTX 780 - Crysis 3


Black Ops 2 ist der letzte und aktuellste Teil der "Call of Duty"-Reihe, die nun aber eine Überarbeitung erfahren soll. Die Welt befindet sich inmitten eines zweiten kalten Krieges zwischen der Volksrepublik China und den Vereinigten Staaten um die kostbaren Metalle der Seltenen Erden. Das Verbot des Exports verleitet die USA dazu, mit einem Cyberangriff die chinesische Börse lahmzulegen. Es kommt zum Konflikt zwischen den beiden Parteien, der allerdings nicht offen ausgefochten wird.

Screenshot zu Call of Duty: Black Ops 2 Screenshot zu Call of Duty: Black Ops 2

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Zur Vollversion von Call of Duty: Black Ops 2 gelangt man über diesen Link.

GeForce GTX 780 - Call of Duty: Black Ops 2

GeForce GTX 780 - Call of Duty: Black Ops 2

GeForce GTX 780 - Call of Duty: Black Ops 2

GeForce GTX 780 - Call of Duty: Black Ops 2

GeForce GTX 780 - Call of Duty: Black Ops 2

GeForce GTX 780 - Call of Duty: Black Ops 2


Anno 2070 spielt entgegen seiner vier Vorgänger nicht mehr in der Vergangenheit, sondern knapp 60 Jahre in der Zukunft. Das Spielprinzip blieb grundsätzlich gleich, das heißt fremde Inseln erkunden, besiedeln, Wirtschaftskreisläufe aufbauen, um die Bedürfnisse der unterschiedlichen Bevölkerungsteile zu befriedigen, und sich in der Diplomatie üben. Neu sind die drei Fraktionen: Die Ecos setzen auf regenerative Energie und erhalten die Natur, während ihr Gegenpart, die Tycoons, durch Schwerindustrie die Umwelt verschmutzen. Die dritte Fraktion, die Techs, ermöglicht es, neue Techniken zu nutzen und auf dem Meeresboden zu siedeln. Die großen Inseln, die lebendige Flora und Fauna und die fantastischen Wassereffekte der eigens von Related Designs entwickelten Engine (DX11) verlangen auf der höchsten Detailstufe der Grafikkarte einiges ab.

Screenshot zu Anno 2070 Screenshot zu Anno 2070
Screenshot zu Anno 2070 Screenshot zu Anno 2070

Zur Vollversion von Anno 2070 gelangt man über diesen Link.

GeForce GTX 780 - Anno 2070

GeForce GTX 780 - Anno 2070

GeForce GTX 780 - Anno 2070

GeForce GTX 780 - Anno 2070

GeForce GTX 780 - Anno 2070

GeForce GTX 780 - Anno 2070


Die Battlefield-Serie erfuhr mit der Veröffentlichung des dritten Teils den vorläufigen Höhepunkt der virtuell erlebbaren Multiplayer-Action auf weitläufigen Schlachtfeldern. Differenzierte Soldatenklassen, realitätsgetreu modellierte Waffen und Fahrzeuge stellen in Verbindung mit der leistungsstarken Frostbite 2-Engine (DX11) das momentane Nonplusultra des Actiongenres dar. Die grafische Darstellung besticht durch enorme Weitsicht und wirklichkeitsnahe Bewegungsabläufe des eigenen Soldaten. Langzeitmotiviation ist dank des Aufstiegssystems mit unzählig vielen freischaltbaren Waffen und Gadgets garantiert, wobei mit Hilfe des Battlelogs stets die Übersicht gewahrt wird.

Screenshot zu Battlefield 3 Screenshot zu Battlefield 3
Screenshot zu Battlefield 3 Screenshot zu Battlefield 3

Zur Vollversion von Battlefield 3 gelangt man über diesen Link.

GeForce GTX 780 - Battlefield 3

GeForce GTX 780 - Battlefield 3

GeForce GTX 780 - Battlefield 3

GeForce GTX 780 - Battlefield 3

GeForce GTX 780 - Battlefield 3

GeForce GTX 780 - Battlefield 3


Der neuste Teil der Far-Cry-Serie basiert auf der Dunia Engine 2 und wurde von Ubisoft entwickelt. Es entführt den Spieler auf eine tropische Insel, wo er den Protagonisten Jason Brody spielt, der dort mit seinen Freunden Urlaub macht. Als er und seine Freunde von Piraten gefangen werden, gelingt es ihm als einzigen zu entkommen. Mit Hilfe der einheimischen Bevölkerung tritt er nun an, um seine Freunde zu retten und die Piraten zu besiegen. Far Cry 3 kann wie auch die ersten beiden Teile mit einer beeindruckenden Grafik überzeugen. Dabei kommt DirectX 11 in Verbindung mit Kantenglättung, Umgebungsverdeckung und schönen Texturen sowie einer hohen Detaildichte zum Einsatz, womit auch High-End-Grafikbeschleuniger an ihre Grenzen gebracht werden.

Screenshot zu Far Cry 3 Screenshot zu Far Cry 3
Screenshot zu Far Cry 3 Screenshot zu Far Cry 3

Zur Vollversion von Far Cry 3 gelangt man über diesen Link.

GeForce GTX 780 - Far Cry 3

GeForce GTX 780 - Far Cry 3

GeForce GTX 780 - Far Cry 3


Hitman: Absolution ist der direkte Nachfolger von Hitman: Blood Money. Der Hauptcharakter 47 brachte den ehemaligen FBI-Direktor Alexander Leland Cayne um, der wiederum Teil einer größeren Geheimorganisation names Alpha Zerox war. Weder Diana, der Rest des ICA noch der Spieler selbst kennen den exakten Aufenthaltsort von 47. Es ist lediglich bekannt, dass er zuletzt ein asiatisch anmutendes Gebäude betreten hat. In Hitman: Absolution findet sich 47 inmitten einer  Verschwörung wieder und er muss feststellen, dass er von seinen ehemaligen Freunden verlassen und verraten worden ist. Hitman: Absolution basiert auf der Glacier-2-Engine und bringt auch aktuelle High-End-Karten an ihre Grenzen.

Screenshot zu Hitman Absolution Screenshot zu Hitman Absolution
Screenshot zu Hitman Absolution Screenshot zu Hitman Absolution

Zur Vollversion von Hitman: Absolution gelangt man über diesen Link.

GeForce GTX 780 - Hitman: Absolution

GeForce GTX 780 - Hitman: Absolution

GeForce GTX 780 - Hitman: Absolution


Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Screenshot zu Bioshock Infinite Screenshot zu Bioshock Infinite
Screenshot zu Bioshock Infinite Screenshot zu Bioshock Infinite

Zur Vollversion von Hitman: Absolution gelangt man über diesen Link.

GeForce GTX 780 - Bioshock: Infinite

GeForce GTX 780 - Bioshock: Infinite

GeForce GTX 780 - Bioshock: Infinite


Auch wenn alle drei Testkandidaten ab Werk bereits übertaktet sind, so lassen gerade die Kühlungen ein eigenhändiges Overclocking mehr als sinnvoll erscheinen. Bevor wir aber GPU und Speicher an ihre Grenzen bringen wollten, haben wir einige Voreinstellungen gewählt. So haben wir die Spannung auf 1,2 Volt festgesetzt, das Temperatur-Target vorsichtshalber auf 85 °C angehoben (was allerdings in diesem Fall nicht nötig gewesen wäre) und das Power-Target ebenfalls auf +106 Prozent eingestellt. Letztendlich erreichten wir folgende Taktraten:

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX: 1084/1750 MHz - +12,1 Prozent für die GPU und +16,6 Prozent für den Speicher
Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC: 1045/1680 MHz - +9,5 Prozent für die GPU und +12 Prozent für den Speicher
Inno3D iChill GeForce GTX 780: 1071/1745 MHz - +6,4 Prozent für die GPU und +16,3 Prozent für den Speicher

In den Benchmarks wirkte sich dieser Taktsteigerung wie folgt aus:

GeForce GTX 780 - Overclocking

GeForce GTX 780 - Overclocking

GeForce GTX 780 - Overclocking

GeForce GTX 780 - Overclocking

Eine Erhöhung von Spannung Takt hat natürlich auch Auswirkungen auf den Stromverbrauch, die Temperatur und die Lautstärke:

GeForce GTX 780 - Overclocking

GeForce GTX 780 - Overclocking

GeForce GTX 780 - Overclocking


Die NVIDIA GeForce GTX 780 zeigte im ersten Review der Referenzversion, dass sie für so manchen Käufer die "bessere GeForce GTX Titan" sein könnte, da sie preislich mit 640 Euro zwar immer noch recht teuer ist, aber ein deutlich besseres Preis/Leistungsverhältnis gegenüber der GeForce GTX Titan besitzt. Je nach Benchmark lag sie nur 10 bis 15 Prozent (manches mal auf weniger) hinter dem großen Bruder. Nun hat sich NVIDIA dazu entschieden das Kühler-Design der GeForce GTX 780 bereits mit dem Start freizugeben, was dazu geführt hat, dass drei Hersteller gleich eine entsprechende Karte präsentiert haben und auch an uns liefern konnten.

NVIDIA geht derzeit einen recht einsamen Weg. Die GeForce GTX 780 und GeForce GTX Titan stellen in Sachen Performance die Radeon HD 7970 GHz Edition in den Schatten. Konkurrenz ist zunächst einmal nicht in Sicht und daher kann NVIDIA auch Preise verlangen, die bis vor wenigen Monaten noch undenkbar für eine Single-GPU-Karten waren. Dies dürfte sich auch mit der GeForce GTX 770, einer aufgebohrten GeForce GTX 680 nicht ändern, ganz im Gegenteil.

NVIDIA GeForce GTX 780 Retail-Karten

Die GeForce GTX 780 und GeForce GTX Titan haben unter Last ein kleines Manko: Zwar erreichen sie die von NVIDIA vorgegebenen Boost-Taktraten, da GPU-Boost 2.0 nun allerdings auch die GPU-Temperatur mit in die Steuerung von Spannung und Takt mit einfließen lässt, ist bei 80 °C und bei etwa 980 MHz (+/- 20 MHz) meist Schluss. Dass eine bessere Kühlung diese Einschränkung leicht auflösen kann, zeigt die EVGA GeForce GTX Titan Hydro Copper, für die 1200 MHz kein Problem darstellte. Da NVIDIA bei luftgekühlten Modellen der GeForce GTX Titan bisher keine alternative Kühlung erlaubt, bleibt es also solchen wassergekühlten Modellen (ob nun komplett mit Kühler gekauft oder eigenhändig umgebaut) überlassen, das volle Potenzial der Karte auszuschöpfen. Schon anders sieht dies bei der GeForce GTX 780 aus. Zwar hatte auch das Referenzmodell mit der 80-°C-Grenze zu kämpfen, die ersten drei Karten mit alternativer Kühlung machten aber Hoffnung, dass damit ein deutlich höherer Takt möglich sei.

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX

EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX: Das Modell von EVGA schleicht sich bedenklich nahe an die GeForce GTX Titan in Default-Settings heran. Sie kompensiert die Beschneidungen der GK110-GPU durch einen Boost-Takt von durchgängig 1111 MHz. Der Vorsprung vor der Referenzversion der GeForce GTX 780 ist demnach umso deutlicher. Besonders gut gefallen hat uns die EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX aber auch durch den Kühler - der ein solches Boost-Level auch überhaupt erst möglich macht. Unter Last lässt er die GPU mit gerade einmal 68 °C arbeiten und dies in der niedrigsten Lautstärke aller Testkandidaten. Mit einem Preis von 679 Euro liegt sie nur 40 Euro über der Referenzversion. Eine Investition, die sich unserer Ansicht nach durch die gute Kühlung die bessere Performance einfach rechtfertigen lässt.

Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC

Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC: Auf dem Papier ist die GeForce GTX 780 mit WindForce-3X-Kühler die langsamste Karte in diesem Vergleich und auch in den Benchmarks hat sie leichten Rückstand auf die Modelle von EVGA und Inno3D. Dies führt allerdings auch dazu, dass die Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC den geringsten Verbrauch unter Last vorweisen kann. Ein Wechselspiel hingegen bei den Temperaturen und der Lautstärke. Während die Idle-Werte durchweg überzeugen können, erreicht sie unter Last die höchste Temperatur von 73 °C, was aber immer noch deutlich unter dem Temperatur-Target liegt, lässt ihre drei Lüfter aber am lautesten arbeiten. Mit einem Preis von 679 Euro kostet die Gigabyte GeForce GTX 780 WindForce 3X OC und nur unwesentlich weniger als das Modell von EVGA, bietet allerdings auch etwas weniger Leistung und eine weniger effiziente Kühlung.

Inno3D iChill GeForce GTX 780

Inno3D iChill GeForce GTX 780: Als eine Art Exot darf die GeForce GTX 780 von Inno3D angesehen werden. Dies wird direkt beim Blick auf den Kühler deutlich, der sich in nahezu allen Belangen von den anderen beiden Testkandidaten unterscheidet. Bereits das werksseitige Overclocking weist auf eine hohe Performance hin, in der Praxis bestätigt sie dies knapp vor der Karte von EVGA. Leider kann sie auch den höchsten Last-Verbrauch vorweisen, der sich nicht ganz durch die Performance ausgleichen lässt. Dafür recht gut gefallen hat uns die Kühlung. Sowohl die Temperaturen wie auch die Lautstärke sind gut und nur knapp hinter den Werten von EVGA. Allerdings hätte man sich von einer derart aufwendigen Triple-Slot-Kühlung auch etwas mehr erwarten können. Leider listet noch kein deutscher Online-Shop die Inno3D iChill GeForce GTX 780. Ein EU-Preis von rund 750 Euro könnte aber darauf hindeuten, dass die Karte etwas teurer als das Modell von EVGA ist.

Update:

Inzwischen ist die Inno3D iChill GeForce GTX 780 bei Caseking für 669,90 Euro verfügbar. Damit liegt man auf gleichem preislichen Niveau wie die anderen beiden Vertreter, bietet allerdings auch etwas mehr Leistung. Damit können wir auch der Inno3D iChill GTX 780 eine absolute Empfehlung aussprechen.

Alternativen? Bisher haben erst drei Hersteller eine GeForce GTX 780 mit alternativer Kühlung vorgestellt - in nächster Zukunft werden es vermutlich ein paar mehr werden. Wer sich also mit keiner der drei Kandidaten zufriedengeben möchte, dem bleibt noch die Wahl eine Wasserkühlung eigenhändig zu verbauen. Dies hat auch den Vorteil, dass die Taktraten vermutlich noch einmal etwas höher sein werden. Sicherlich werden in nächster Zeit auch einige Kühler-Hersteller ihre Alternativen in Sachen Luftkühlung vorstellen. Erst wenn Preis und Leistung dieser bekannt sind, kann deren Alternativ-Potenzial eingeschätzt werden.

 

Persönliche Meinung

Es kommt Bewegung in den Grafikkarten-Markt, nach der GeForce GTX Titan haben viele erst im Spätherbst oder Winter mit einer neuen GeForce-Serie gerechnet, doch NVIDIA macht diesen Schritt mit bestehender Technologie bereits jetzt. Uns kann dies nur gefallen, denn damit haben wir neuen Stoff für die hungrige Leserschaft. NVIDIA tut sich auch einen großen Gefallen damit das Kühl-Design der GeForce GTX 780 von Beginn an zu öffnen. Nicht nur haben wir damit die Möglichkeit mehrere Karten zu testen, auch ihr habt die Wahl zwischen unterschiedlichsten Modellen und könnt das Beste, auf Grundlage unserer Tests, erwählen. (Andreas Schilling)

eh evga 780acx s

Aufgrund der sehr guten Kühlung, die zu einer guten Boost-Performance führt, vergeben wir der EVGA GeForce GTX 780 Superclocked ACX den "Excellent Hardware"-Award.