Test: ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini

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asus-670mini-logoAuch wenn die NVIDIA GeForce GTX 670 keine neue Karte ist, so gehört sie im Preisbereich von 300 bis 400 Euro zu den beliebtesten Modellen. Nicht ohne Grund hat EVGA erst kürzlich die GeForce GTX 670 FTW Signature neu aufgelegt und wir haben uns das zweite Modell auch schon genauer angeschaut (Hardwareluxx-Artikel). ASUS hat ebenfalls bereits mehrere Modelle der GeForce GTX 670 am Markt, bringt nun aber eine Variante an den Start, welche sich neben Performance und Kühlung auch noch durch ihre Baugröße auszeichnen soll. Eines vornweg: Die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini misst nur 17 cm und ist damit mehr als sieben Zentimeter kürzer als das Referenzmodell. Ob darunter auch die Kühlung, bzw. die Temperaturen und Lautstärke leiden, schauen wir uns genauer an.

Üblicherweise sind moderne Grafikkarten mindestens in einem ITX-Gehäuse verbaut, die meisten dürften aber gar ein ATX-Gehäuse unter ihrem Schreibtisch stehen haben. ASUS will mit der GeForce GTX 670 DirectCU Mini solche Nutzer ansprechen, denen ein Mini-ITX- oder Micro-ATX-Gehäuse gerade groß genug ist.

Bevor wir die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini ausführlich vorstellen und durch unseren gewohnt breit angelegten Benchmark-Parcours jagen, werfen wir noch einen näheren Blick auf die Architektur des Grafikprozessors selbst. 

Architektonische Eckdaten

Die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini basiert auf der GeForce GTX 670 von NVIDIA und hält daher auch keine größere Überraschungen bereit. Dennoch schauen wir uns wie üblich in einer Tabelle die technischen Daten einmal etwas genauer an.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini
Straßenpreis ab 410 Euro
Homepage www.asus.de
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-325-A2)
Fertigung 28 nm
Transistoren 3,54 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 928 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1006 MHz
Speichertakt 1502 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 2048 MB
Speicherinterface 256 Bit
Speicherbandbreite 192,3 GB/Sek.
DirectX-Version 11.0
Shadereinheiten 1344 (1D)
Textur Units 112
ROPs 32
Pixelfüllrate 29,7 GPixel/Sek.
SLI/CrossFire SLI

Die wichtigsten technischen Daten der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini lesen sich zunächst einmal ganz ohne Urteil und Einschätzung der Performance sehr ordentlich. Sie geben allerdings keinerlei Auskunft über das, was sie eigentlich ausmacht - die Baugröße.


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Aufgrund des eigenen PCBs hat die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini nicht mehr viel mit dem Referenzlayout der NVIDIA GeForce GTX 670 gemein. Und auch wenn die Änderungen bei den technischen Daten nur gering sind, so wollen wir diese dennoch mit Hilfe von GPU-Z überprüfen. 

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Der GPU-Z-Screenshot bestätigt noch einmal die bereits bekannten technischen Daten. In der folgenden Tabelle geben wir einen kurzen Überblick der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini und vergleichen diese mit der Referenz.

 

Vergleich mit der Referenz

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini gegen die Konkurrenz
Modell NVIDIA GeForce GTX 670 ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini
Straßenpreis ab 335 Euro ab 410 Euro
Homepage www.nvidia.de www.asus.de
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-325-A2) GK104 (GK104-325-A2)
Fertigung 28 nm 28 nm
Transistoren 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 915 MHz 928 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 980 MHz 1006 MHz
Speichertakt 1502 MHz 1502 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2048 MB 2048 MB
Speicherinterface 256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite 192,2 GB/Sek. 192,3 GB/Sek.
DirectX-Version 11.0 11.0
Shadereinheiten 1344 (1D) 1344 (1D)
Texture Units 112 112
ROPs 32 32

ASUS hat nicht nur ein Stückchen von der Karte "abgesägt" und eine alternative Kühlung verbaut, sondern auch gleich noch etwas an der Taktschraube gedreht. Dabei ging man aber ungewohnt vorsichtig zur Sache, denn die Takt- und damit Performance-Steigerung hält sich in doch sehr engen Grenzen. Dies ist vermutlich der Tatsache geschuldet, dass ASUS auf einer derart verkleinerten Karte auch einen entsprechend verkleinerten Kühler einsetzen muss. So konnte ASUS den GPU-Takt nur von 915 auf 928 MHz anheben. Der Boost-Takt geht entsprechend von 980 auf 1006 MHz rauf.

Die 2048 MB GDDR5-Grafikkspeicher sind natürlich weiterhin mit 256 Bit angebunden und arbeiten auch mit dem gleichen Takt wie die Referenzversion. 1502 MHz führen zu einer Speicherbandbreite von 192,3 GB/Sek. Die weiteren technischen Details sind, aufgrund der gleichen GPU, die zum Einsatz kommt, natürlich ebenfalls identisch.

 

Das Sample im Detail

Es ist schon ein seltsamer Anblick eine GeForce GTX 670 mit einer Länge von nur 17 cm zu sehen. Eigentlich erwartet man als Tester in dieser "Größenordnung" Karten der Kategorie GeForce GTX 650 oder Radeon HD 7770. Doch ASUS hat mit der GeForce GTX 670 DirectCU Mini einen interessanten Entwicklungsschritt vollzogen, der sicherlich als Nischenprodukt zu sehen ist, aber dennoch seine Fans finden wird.

Das Testsample im Detail
Taktraten (2D/3D) Chip 324 MHz/928 MHz
Speicher 162 MHz / 1502 MHz
Turbo 1150 MHz
Speicherausstattung Größe 2048 MB
Hersteller, Typ Hynix, GDDR5
Speicherinterface 256 Bit
Layout Länge (inkl. Slotblech) 17 cm
Länge (inkl. Kühler) 17 cm
Breite (inkl. Kühler) 12 cm
Höhe (inkl. Kühler) 3,7 cm (Dual-Slot)
  Stromversorgung 1x 8 Pin
Spannungsversorgung 4+2 Phasen
Kühler Größe Dual-Slot
Kühlkörper Kupfer-Bodenplatte
vernickelte Aluminiumfinnen
Lüfter 1x 85-mm-Axial/Radiallüfter
Anschlüsse 2x DL-DVI
1x DisplayPort
1x HDMI
Lieferumfang

1x QuickStart-Guide
1x Treiber-CD
1x Adapter Stromversorgung
1x Adapter VGA/DVI

So weit so gut, nun schauen wir unseren Testkandidaten näher an.


Auf der folgenden Seite wollen wir uns die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini einmal etwas genauer anschauen.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini

Wie bereits erwähnt: Das Auge sagt "GeForce GTX 650", doch der Verstand weiß inzwischen, dass eine GeForce GTX 670 hier vor einem liegt und dennoch ist es immer wieder erstaunlich zu sehen, wie ASUS eine GeForce GTX 670 auf 17 cm verpackt hat. Ein großes Kühlergehäuse verdeckt die komplette Karte und wird von einem 85-mm-Lüfter geziert.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini

Die Rückseite des PCBs macht die kompakten Ausmaße dann erst so richtig deutlich. Hier setzt sich auch ein Teil der Kühlung fort, wie an dem Pfeil aus Kupfer zu erkennen ist. Diese "Direct Power"-Komponenten liegen elektrisch gesehen auf Masse und sollen EMI-Interferenzen reduzieren. Aufgrund der Art und Weise wie das Bauteil über dem PCB platziert ist, darf man an dieser Theorie sicherlich so seine Zweifel haben.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini

Beim 85-mm-Lüfter handelt es sich um einen Hybriden aus Axial- und Radiallüfter. Der äußere Bereich ist ein klassischer Axiallüfter, der die Luft ansaugt und in 360° nach unten durch den Heatsink drückt. Eine definierte Richtung für die Abluft entsteht also nicht, zumal das Lüftergehäuse an drei von vier Seiten offen gelassen wurde, um die Abwärme entsprechend entweichen zu lassen. Der innere Bereich des Lüfters ist einem Radiallüfter nachempfunden und soll kühle Luft direkt auf die Bodenplatte drücken. Diese besteht aus Kupfer und ist recht massiv gefertigt. Im Inneren verbirgt sich zusätzlich auch noch eine Vapor-Chamber.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini

Wie jede andere GeForce GTX 670 auch, kann die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini in einem SLI-Verbund aus zwei und mehr Karten betrieben werden. Dazu sind auf dem PCB zwei SLI-Anschlüsse vorhanden.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini

Anstatt zweier 6-Pin-Anschlüsse setzt ASUS aus Platzgründen auf 1x 8-Pin und liefert somit theoretische die gleiche elektrische Leistung an die Karte.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini

Noch einmal ein genauer Blick auf das "Direct Power"-Bauteil, das aber sicherlich mehr einen optischen Effekt nach sich zieht, als sich dies rein technische begründen ließe.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini

2048 MB GDDR5-Grafikspeicher aus dem Hause Hynix sind auf der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini verbaut. Wie an den freien Flächen zu sehen ist, hat ASUS das PCB bereits für die doppelte Speicherkapazität konzipiert. Ob ein solches Modell letztendlich auch erscheinen wird, können wir noch nicht sagen.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini

Bei einem seitlichen Blick auf die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini zu sehen ist die massive Bodenplatte aus Kupfer, die fast die komplette untere Seite des Kühlers einnimmt. Abgedeckt ist von ihr aber nur die GPU. Die Speicherchips und einige spannungsversorgende Komponenten liegen direkt auf dem Kühler aus Aluminium auf.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini

Auf der Slotblende bietet die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini das, was sie bisher in meisten Punkten erfüllen konnte: einen vollwertigen GeForce-GTX-670-Funktionsumfang. Daher sehen wir auch hier zweimal Dual-Link-DVI (1x DVI-I und 1x DVI-D) sowie jeweils einmal  HDMI 1.4a und DisplayPort 1.2.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 4,2 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 4,2 GHz
Mainboard ASUS P9X79 Deluxe
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 8 Pro 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX Titan (837/1502 MHz, 6144 MB)
NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1502 MHz, 4096 MB)
NVIDIA GeForce GTX 680 (1006/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 660 (1058/1250 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost (980/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 650 Ti (925/1350 MHz 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 650 (1058/1250 MHz, 1024/2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1215/854 MHz, 3072 MB - 1536 MB effektiv)
NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1544/1000 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1464/950 MHz, 1280MB)
NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1464/950 MHz, 1280 MB)
NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1640/1000 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1620/1002 MHz, 1024 MB) 
NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1800/1026 MHz, 1024 MB)
AMD AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1050/1050/1500 MHz, 3072 MB)
AMD Radeon HD 7970 (925/925/1375 MHz, 3072 MB)
AMD Radeon HD 7950 (800/800/1250 MHz, 3072 MB)
AMD Radeon HD 7870 (1000/1000/1200 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 7850 (860/860/1200 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 7790 (1075/1075/1500 MHz, 1024/2048 MB)
AMD Radeon HD 7770 (1000/1000/1125 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 7750 (800/800/1125 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6990 (830/830/1250 MHz, 4096 MB - 2048 MB effektiv)
AMD Radeon HD 6970 (880/880/1375 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6950 (800/800/1200 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6870 (900/900/1050 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6850 (775/775/1000 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6790 (840/840/1050 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6770 (850/850/1200 MHz, 1024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 314.09 Beta
AMD Catalyst 13.2 Beta 5

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten.

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:

Folgende Benchmarks kommen mit den genannten Settings zum Einsatz:

Futuremark 3DMark 11 (DX11):

Futuremark 3DMark (DX11):

LuxMark 2.0 (OpenCL):

Compute Mark (Complex):

Unigine Valley (DX11):

Anno 2070 (DX11):

Battlefield 3 (DX11):

Call of Duty: Black Ops II (DX11):

Crysis Warhead (DX10):

Crysis 3 (DX11):

The Elder Scrolls V: Skyrim (DX9):

Far Cry 3 (DX11):

Hitman: Absolution (DX11):

Bioshock Infinite:


Werfen wir nun einen Blick auf die Lautstärke, die Leistungsaufnahme und das Temperatur-Verhalten der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini.

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Trotz kleinerem PCB und kleinerem Kühler - ASUS musste eine vollwertige GeForce GTX 670 unterbringen und dies zeigt sich dann natürlich auch im Idle-Stromverbrauch. Wir liegen hier aber auf üblichem Niveau einer solchen Karte. Man sollte sich anhand der Position in der Grafik nicht täuschen lassen. Natürlich wählten wir nur einen Ausschnitt der Konkurrenzprodukte, die auch entsprechend vergleichbar sind.

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Unter Last zeigt sich, dass die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini durch den fast identischen Takt zur Referenzversion auch beim Verbrauch sehr nahe an dieser liegt. Die GeForce GTX 670 ist weder eine Stromschleuder, noch besonders sparsam - man liegt hier also irgendwo in der Mitte mit einem guten Performance/Watt-Verhältnis.

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Für die Messung der Idle-Temperatur erwarteten wir noch keinerlei Probleme für den kleineren Kühler der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini. Mit 36 °C bewegen wir uns auch in einem unproblematischen Bereich.

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Interessant wird es aber erst bei Last. Mit 61 °C können wir mehr als zufrieden sein. ASUS hätte den Lüfter sogar noch etwas langsamer drehen lassen können, denn Temperaturen in diesem Bereich stellen kein Problem für die Lebensdauer einer GPU dar.

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Im Idle-Betrieb liegen alle Karten sehr dicht beieinander. 36,4 dB(A) sind je nach verwendetem CPU-Lüfter und dem restlichen System fast nicht mehr herauszuhören. Potenzielle Käufer der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini müssen sich also an dieser Stelle keinerlei Sorgen machen.

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Entscheidend ist aber einmal mehr das Last-Betrieb. Hier präsentierte sich die EVGA GeForce GTX 670 FTW Signature 2 im Vergleich in hervorragender Verfassung. An diesen Wert reicht die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini nicht heran. 48,6 dB(A) sind aber noch immer deutlich leiser als die meisten Referenzkarten - auch solche mit geringerer Performance.


Auch die neueste Generation des 3DMark wollen wir mit in den Benchmark-Parcour aufnehmen. Beim 3DMark 11 handelt es sich um den ersten vollständigen DirectX-11-Benchmark aus dem Hause Futuremark. Aus diesem Grund macht er auch ausgiebig Gebrauch von Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute. Obligatorisch ist natürlich auch die Unterstützung für Multi-Core-Prozessoren mit mehr als vier Kernen. Der Download ist in unserer Download-Area möglich.

Screenshot zu 3DMark 11 Screenshot zu 3DMark 11
Screenshot zu 3DMark 11 Screenshot zu 3DMark 11

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark 11 gelangt man über diesen Link.

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Mit dem neuen 3DMark versucht Futuremark vom Smartphone bis zum High-End-PC eine Vergleichbarkeit herzustellen. Dazu bietet man drei Presets an, die alle Performance-Bereiche in den verschiedensten Settings abdecken sollen. Natürlich werden auch hier Technologien wie Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute verwendet. Über das Fire-Strike-Extrem-Setting lassen sich auch High-End-Karten an ihre Grenzen bringen.

Screenshot zu Futuremarks 3DMark Screenshot zu Futuremarks 3DMark
Screenshot zu Futuremarks 3DMark Screenshot zu Futuremarks 3DMark

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark gelangt man über diesen Link.

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Unigine bietet mit dem Heaven-Benchmarks bereits eine gute Test-Plattform, die nun mit Valley noch erweitert bzw. verbessert wurde. Dazu hat man eine 64.000.000 Quadratmeter große Landschaft erschaffen, die von detaillierter Vegatation bis hin zu dynamischen Wetterbedingungen alle Anfoderungen an moderne GPUs stellt. Der integrierte Benchmark führt durch alle Testumgebungen und gibt somit einen recht guten Eindruck der Performance.

Screenshot zu Unigine Valley Screenshot zu Unigine Valley
Screenshot zu Unigine Valley Screenshot zu Unigine Valley

Der Download des Unigine Valley ist direkt beim Hersteller möglich.

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Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

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Screenshot zu Luxmark 2.0Screenshot zu Luxmark 2.0

Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

luxmark


Mit Hilfe des ComputeMark versuchen wir die GPU-Computing-Performance genauer zu beleuchten. Der ComputeMark führt autoamtisch durch unterschiedliche Anwendungen, die ebenso unterschiedliche Anforderungen an die Hardware haben. Auf Basis der aktuellen DirectX-11-Compute-API können Nutzer die Compute-Leistung auf den Prüfstand stellen. Mit von der Partie ist unter anderem ein RayTracing-Test.

Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark
Screenshot zu ComputeMark Screenshot zu ComputeMark

Den ComputeMark könnt ihr direkt auf der Seite des Herstellers herunterladen.

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Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

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Screenshot zu The Elder Scrolls V Skyrim Screenshot zu The Elder Scrolls V Skyrim

Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim gelangt man über diesen Link.

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Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen die Macher von Crysis. Die als Basis dienende CryEngine 2 sorgt dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht immer gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwenden Crysis Warhead im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

Screenshot zu Crysis Warhead Screenshot zu Crysis Warhead
Screenshot zu Crysis Warhead Screenshot zu Crysis Warhead

Zur Vollversion von Crysis Warhead gelangt man über diesen Link.

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Mit Crysis 3 steht in diesem Frühjahr zumindest auf technischer Seite in Hightlight bereit. Mit der Unterstützung ausschließlich für DirectX-11-Grafikkarten geben Crytek, die Macher hinter Crysis 3 die Richtung bereits vor. Von Tessellation bis zum aufwendigen Post-Processing-Anti-Aliasing werden alle aktuellen technischen Finessen genutzt, so dass auch die aktuellste Hardware an ihre Grenzen kommt.

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Zur Vollversion von Crysis 3 gelangt ihr über diesen Link.

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Black Ops 2 ist der letzte und aktuellste Teil der "Call of Duty"-Reihe, die nun aber eine Überarbeitung erfahren soll. Die Welt befindet sich inmitten eines zweiten kalten Krieges zwischen der Volksrepublik China und den Vereinigten Staaten um die kostbaren Metalle der Seltenen Erden. Das Verbot des Exports verleitet die USA dazu, mit einem Cyberangriff die chinesische Börse lahmzulegen. Es kommt zum Konflikt zwischen den beiden Parteien, der allerdings nicht offen ausgefochten wird.

Screenshot zu Call of Duty: Black Ops 2 Screenshot zu Call of Duty: Black Ops 2

Screenshot zu Call of Duty: Black Ops 2 Screenshot zu Call of Duty: Black Ops 2

Zur Vollversion von Call of Duty: Black Ops 2 gelangt man über diesen Link.

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Anno 2070 spielt entgegen seiner vier Vorgänger nicht mehr in der Vergangenheit, sondern knapp 60 Jahre in der Zukunft. Das Spielprinzip blieb grundsätzlich gleich, das heißt fremde Inseln erkunden, besiedeln, Wirtschaftskreisläufe aufbauen, um die Bedürfnisse der unterschiedlichen Bevölkerungsteile zu befriedigen, und sich in der Diplomatie üben. Neu sind die drei Fraktionen: Die Ecos setzen auf regenerative Energie und erhalten die Natur, während ihr Gegenpart, die Tycoons, durch Schwerindustrie die Umwelt verschmutzen. Die dritte Fraktion, die Techs, ermöglicht es, neue Techniken zu nutzen und auf dem Meeresboden zu siedeln. Die großen Inseln, die lebendige Flora und Fauna und die fantastischen Wassereffekte der eigens von Related Designs entwickelten Engine (DX11) verlangen auf der höchsten Detailstufe der Grafikkarte einiges ab.

Screenshot zu Anno 2070 Screenshot zu Anno 2070
Screenshot zu Anno 2070 Screenshot zu Anno 2070

Zur Vollversion von Anno 2070 gelangt man über diesen Link.

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Die Battlefield-Serie erfuhr mit der Veröffentlichung des dritten Teils den vorläufigen Höhepunkt der virtuell erlebbaren Multiplayer-Action auf weitläufigen Schlachtfeldern. Differenzierte Soldatenklassen, realitätsgetreu modellierte Waffen und Fahrzeuge stellen in Verbindung mit der leistungsstarken Frostbite 2-Engine (DX11) das momentane Nonplusultra des Actiongenres dar. Die grafische Darstellung besticht durch enorme Weitsicht und wirklichkeitsnahe Bewegungsabläufe des eigenen Soldaten. Langzeitmotiviation ist dank des Aufstiegssystems mit unzählig vielen freischaltbaren Waffen und Gadgets garantiert, wobei mit Hilfe des Battlelogs stets die Übersicht gewahrt wird.

Screenshot zu Battlefield 3 Screenshot zu Battlefield 3
Screenshot zu Battlefield 3 Screenshot zu Battlefield 3

Zur Vollversion von Battlefield 3 gelangt man über diesen Link.

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Der neuste Teil der Far-Cry-Serie basiert auf der Dunia Engine 2 und wurde von Ubisoft entwickelt. Es entführt den Spieler auf eine tropische Insel, wo er den Protagonisten Jason Brody spielt, der dort mit seinen Freunden Urlaub macht. Als er und seine Freunde von Piraten gefangen werden, gelingt es ihm als einzigen zu entkommen. Mit Hilfe der einheimischen Bevölkerung tritt er nun an, um seine Freunde zu retten und die Piraten zu besiegen. Far Cry 3 kann wie auch die ersten beiden Teile mit einer beeindruckenden Grafik überzeugen. Dabei kommt DirectX 11 in Verbindung mit Kantenglättung, Umgebungsverdeckung und schönen Texturen sowie einer hohen Detaildichte zum Einsatz, womit auch High-End-Grafikbeschleuniger an ihre Grenzen gebracht werden.

Screenshot zu Far Cry 3 Screenshot zu Far Cry 3
Screenshot zu Far Cry 3 Screenshot zu Far Cry 3

Zur Vollversion von Far Cry 3 gelangt man über diesen Link.

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Hitman: Absolution ist der direkte Nachfolger von Hitman: Blood Money. Der Hauptcharakter 47 brachte den ehemaligen FBI-Direktor Alexander Leland Cayne um, der wiederum Teil einer größeren Geheimorganisation names Alpha Zerox war. Weder Diana, der Rest des ICA noch der Spieler selbst kennen den exakten Aufenthaltsort von 47. Es ist lediglich bekannt, dass er zuletzt ein asiatisch anmutendes Gebäude betreten hat. In Hitman: Absolution findet sich 47 inmitten einer  Verschwörung wieder und er muss feststellen, dass er von seinen ehemaligen Freunden verlassen und verraten worden ist. Hitman: Absolution basiert auf der Glacier-2-Engine und bringt auch aktuelle High-End-Karten an ihre Grenzen.

Screenshot zu Hitman Absolution Screenshot zu Hitman Absolution
Screenshot zu Hitman Absolution Screenshot zu Hitman Absolution

Zur Vollversion von Hitman: Absolution gelangt man über diesen Link.

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Zu den Highlights des Jahres 2013 dürte Bioshock Infinite gehören. Doch nicht nur die Story kann fesseln, sondern auch die Technik. Die Engine nutzt nahezu alle aktuellen DirectX-11-Effekte und setzt diese auch entsprechend um. Daher ist Bioshock Infinite eine logische Wahl für unsere Benchmarks.

Screenshot zu Bioshock Infinite Screenshot zu Bioshock Infinite
Screenshot zu Bioshock Infinite Screenshot zu Bioshock Infinite

Zur Vollversion von Hitman: Absolution gelangt man über diesen Link.

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Auch wenn Micro-ITX-Systeme sich sicherlich nicht besonders für ein Overclocking eignen, haben wir die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini in dieser Hinsicht an ihre Grenzen gebracht. Mithilfe des EVGA Precision Tools erreichten wir einen Base-Clock von 1124 MHz. Mit Hilfe von GPU-Boost lief die Karte unter Last dann mit 1202 MHz. Der Grafikspeicher schaffte in unseren Tests 1762 MHz.

Welche Auswirkungen die Taktsteigerungen auf die Performance haben, bilden folgende Benchmarks ab:

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Natürlich hat ein Overclocking auch Auswirkungen auf die Leistungsaufnahme, Temperatur und Lautstärke:

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NVIDIA bewirbt die GeForce GTX Titan als kompakteste Gaming-Karte. Doch mit ihren 26,5 cm ist sie alles andere als kompakt. ASUS zeigt mit der GeForce GTX 670 DirectCU Mini, was es heißt eine High-End-Karte auf kompakte Maße zu bringen. Eine GeForce GTX 670 auf 17 cm zusammengerafft, die in ein Mini-ITX- oder Micro-ATX-Gehäuse passen, dürften in nächster Zeit ein einmaliges Produkt sein, auf das ASUS nun wirklich stolz sein kann. Das heißt aber nicht, das ASUS übermäßige Stückzahlen der Karte verkaufen wird, denn die Nutzerzahlen eines kleinen Gaming-Rechners dürften nicht allzu groß sein. Vielleicht aber wird der ein oder andere potenzielle Käufer erst mit der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini auf die Idee gebracht sich ein solches System aufzubauen.

Wir hatten erwartet, dass ASUS einige Kompromisse eingehen muss. Einer ist sicherlich bereits bei der werksseitigen Übertaktung zu suchen. Eigentlich sollte von einem Overclocking gar nicht die Rede sein, denn die GPU wird um nur 13 MHz schneller betrieben als die Referenzversion. Den Speicher hat man gar nicht erst angerührt. Viel besorgter aber waren wir um die Kühlung. Hier jedoch hat uns ASUS mehr als positiv überrascht. Sowohl die Temperaturen wie auch die Lautstärke stehen den "großen" Karten in nichts nach. Über einen zu lauten Lüfter oder zu hohe Temperaturen muss man sich also keinerlei Sorgen machen. Ganz im Gegenteil: Über die entsprechenden Tools kann die Drehzahl des Lüfters sogar noch etwas reduziert werden, denn die Temperaturen geben dazu ausreichend Spielraum. Das Potenzial der Kühlung wird vor allem beim Overclocking deutlich. Hier muss sich die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini hinter keiner anderen Variante der GeForce GTX 670 verstecken.

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Durch ihre Baugröße eignet sich die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini sicherlich auch für den Einsatz in einem HTPC. Sollten auf diesem auch High-End-Games gespielt werden, stellt dies von Seiten der GPU kein Problem dar. Etwas skeptisch sind wir allerdings, was die Lautstärke in diesem Bereich angeht. Während der Betrachtung eines Filmes ist jeder Lüfter einer zu viel, somit sind passive Grafikkarten noch immer der Favorit, wenn es um den Aufbau eines solchen Systems geht. Dies kann die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini nicht leisten. Der Kompromiss aus Spiele-HTPC und Multimedia-Center ist mit dieser Karte aber sicherlich möglich.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini
Straßenpreis ab 410 Euro
Homepage www.asus.de
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-325-A2)
Fertigung 28 nm
Transistoren 3,54 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 928 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1006 MHz
Speichertakt 1502 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 2048 MB
Speicherinterface 256 Bit
Speicherbandbreite 192,3 GB/Sek.
DirectX-Version 11.0
Shadereinheiten 1344 (1D)
Textur Units 112
ROPs 32
Pixelfüllrate 29,7 GPixel/Sek.
SLI/CrossFire SLI
Lautstärke
Idle-Modus 36,4 dB(A)
Last-Modus 48,6 dB(A) 
Leistungsaufnahme
Idle-Modus 111,3 Watt
Last-Modus 329,4 Watt
Temperaturen
Idle-Modus 36 °C
Last-Modus 61 °

Einen Pferdefuß sehen wir bei der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini allerdings noch: den Preis. Derzeit ist die Karte für 410 Euro gelistet und damit deutlich teurer als eine Standard-GTX-670. Vergleicht man den Preis allerdings mit einem alternativ gekühltem Modell, relativieren sich die 410 Euro recht schnell.

Alternativen? Schlicht und ergreifend keine! Die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini lässt sich auf ein Feature reduzieren und das ist die Baugröße. Hier ist die Karte von ASUS konkurrenzlos und uns ist auch nicht bekannt, dass ein andere Hersteller an einer ähnlichen Karte arbeitet. Wir haben allerdings schon passiv gekühlte GeForce GTX 680 gesehen, die allerdings über den Status der Konzeptstudie nicht hinausgekommen sind.

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Persönliche Meinung

Wie schon bei diversen anderen Gelegenheiten können wir auch zur ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini sagen: Großartig gemacht ASUS! Warum? Weil sich der Hersteller etwas getraut hat. Schon seit vielen GPU-Generation und Modellen beschränken wir uns auf die Referenzversionen und betrachten dann nur noch die Retail-Modelle. Doch auch hier sehen wir immer wieder ähnliche Karten, die sogar die gleiche Übertaktung ab Werk aufweisen. Von daher sind Karten des Kalibers EVGA GeForce GTX 680 Classified oder ASUS ARES II bzw. darüber zu schreiben immer wieder eine Freude. Dies trifft auch auf die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini zu, denn ASUS hat sich getraut die GeForce GTX 670 auf 17 cm zu schrumpfen. Dabei hat man zudem auch noch recht wenig falsch gemacht. Performance und Kühlung können gefallen - einzig der Preis bleibt. (Andreas Schilling)

 

Positive Aspekte der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini:

Negative Aspekte der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU Mini: