Test: NVIDIA GeForce GTX 660

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Mit der GeForce GTX 660 Ti (Hardwareluxx-Artikel) betrat NVIDIA erst kürzlich die Mittelklasse mit seinen neuen GPUs der "Kepler"-Generation. Heute nun folgt bereits der nächste Schlag, dieses Mal will man jedoch den preisbewussten Käufer ansprechen und präsentiert mit der GeForce GTX 650 und 660 gleich zwei Modelle. Zumindest für die GeForce GTX 660 ist eine Spieletauglichkeit vorgesehen. Gleich zwei Modelle haben wir etwas genauer unter die Lupe genommen.

Für Grafikkartenhersteller wie AMD und NVIDIA sind bestimmte Preisbereiche interessant. Alles über 400 Euro spricht nur noch den Enthusiasten an. Die Stückzahlen sind jedoch derart gering, dass über den Preis ein gewisses Umsatzvolumen erreicht werden muss. Sogenannte "Sweet Spots" sind Preisbereiche, bei denen die Käufer häufiger zuschlagen. Einer dieser "Sweet Spots" ist bei 250 bis 300 Euro zu finden, wird allerdings bereits von der GeForce GTX 660 Ti bedient. Mit der GeForce GTX 660 will NVIDIA in den Bereich von 200 Euro und weniger vordringen und dort entsprechende Stückzahlen umsetzen.

NVIDIA bietet eine Referenzversion der Karte an, die meisten Hersteller werden aber vermutlich nur das Design des PCBs übernehmen. Unsere beiden Testkandidaten verfügen neben einer alternativen Kühlung auch über eine werksseitige Übertaktung.

Die technischen Daten haben wir tabellarisch zusammengefasst:

GeForce-GTX-660-Serie im Überblick
Modell NVIDIA GeForce GTX 650 NVIDIA GeForce GTX 660 NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
Straßenpreis ab 115 Euro ab 225 Euro ab 299 Euro
Homepage www.nvidia.de www.nvidia.de www.nvidia.de
Technische Daten
GPU GK107 (GK107-301-A2) GK106 (GK106-400-A1) GK104 (GK104-300-KD-A2)
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm
Transistoren 1,3 Milliarden 2,54 Milliarden 3,54 Milliarden
GPU-Takt 1058 MHz 980 MHz (Boost: 1033 MHz) 915 MHz (Boost: 980 MHz)
Speichertakt 1250 MHz 1502 MHz 1502 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 1024 / 2048 MB 2048 MB 2048 MB
Speicherinterface 128 Bit 192 Bit 192 Bit
Speicherbandbreite 80 GB/Sek. 144,2 GB/Sek. 144,2 GB/Sek.
DirectX-Version 11.1 11.1 11.1
Shadereinheiten 384 (1D) 960 (1D) 1344 (1D)
Textur Units 32 80 112
ROPs 16 24 24
Pixelfüllrate - 23,5 GPixel/Sek. 22 GPixel/Sek.
TDP 64 Watt 140 Watt 150 Watt
SLI/CrossFire - SLI SLI

Die GeForce GTX 650 und 660 sind die ersten beiden Karten auf Basis der bisher kleinsten "Kepler"-Designs, dem GK106 (GTX 660) und dem GK107 (GTX 650). Der neue GK106 wird natürlich in 28 nm gefertigt, kommt durch die Reduzierung einiger Bereiche aber nur noch auf eine Anzahl von 2,54 Milliarden Transistoren. Auch der GK107 kommt im 28-nm-Gewand daher, kann aber nur 1,3 Milliarden Transistoren vorweisen. Im Falle der GeForce GTX 650 bietet die GPU ein Graphics Processing Cluster mit zwei SMX-Clustern. Daraus resultieren 384 CUDA-Cores, 32 Texture-Units und 16 ROPs. Die 1024 oder wahlweise 2048 MB GDDR5-Grafikspeicher sind mit 128 Bit angebunden. NVIDIA sieht einen Basis-Takt von 1058 MHz vor, GPU-Boost beherrscht diese Variante von "Kepler" nicht. Der Speicher wird mit 1250 MHz angesprochen. Die mögliche Performance der GeForce GTX 650 lässt sich bereits durch die Thermal Design Power von 64 Watt in etwa beurteilen. Es handelt sich also im eine absolute Einsteigerkarte ohne größere Ambitionen, die dennoch ihre Daseinsberechtigung haben könnte.

GeForce GTX 650 Block-Diagramm
GeForce GTX 650 Block-Diagramm

Die GeForce GTX 660 basiert auf der GK106-GPU. Daher ist die Anzahl der Transistoren fällt gegenüber dem kleineren Modell mit 2,54 Milliarden Transistoren deutlich höer aus. Dennoch kommen hier drei Graphics Processing Cluster zum Einsatz, die fünf SMX-Cluster beinhalten. Die Anzahl der CUDA-Cores ist mit 960 deutlich höher als bei der GeForce GTX 650. Ebenso verhält es sich mit den Texture-Units, von denen die GeForce GTX 660 80 hat. Die Anzahl der ROPs ist mit 24 identisch zur GeForce GTX 660 Ti, was mit dem identischen 192 Bit breiten Speicherinterface verknüpft ist. 980 MHz Basis-Takt gibt NVIDIA vor - per GPU-Boost sind mindestens 1033 MHz möglich. Der Speichertakt liegt mit 1502 MHz auf Niveau der darüber platzierten Karten. Insgesamt sieht NVIDIA 2048 MB GDDR5-Speicher vor. Mit einer TDP von 140 Watt ist die GeForce GTX 660 dem Ti-Modell in diesem Punkt sehr nahe.

GeForce GTX 660 Block-Diagramm
GeForce GTX 660 Block-Diagramm

In der folgenden Tabelle vergleichen wir die uns von den Boardpartnern zur Verfügung gestellten Karten.

GeForce GTX 660 Modelle im Überblick
Modell ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition
Straßenpreis zirka 259 Euro 249 Euro
Homepage www.asus.de www.zotac.com
Technische Daten
GPU GK106 GK106
Fertigung 28 nm 28 nm
Transistoren 2,54 Milliarden 2,54 Milliarden
GPU-Takt 1072 MHz (Boost: 1137 MHz) 1111 MHz (Boost: 1176 MHz)
Speichertakt 1527 MHz 1652 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2048 MB 2048 MB
Speicherinterface 192 Bit 192 Bit
Speicherbandbreite 146,6 GB/Sek. 158,6 GB/Sek.
DirectX-Version 11.1 11.1
Shadereinheiten 960 (1D) 960 (1D)
Textur Units 80 80
ROPs 24 24
Pixelfüllrate 25,7 GPixel/Sek. 26,7 GPixel/Sek.
TDP 140 Watt 140 Watt
SLI/CrossFire SLI SLI

Neben der alternativen Kühlung, auf die wir später genauer eingehen werden, bieten beide Hersteller auch eine werksseitige Übertaktung. Von 980 MHz geht es bei der ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP rauf bis auf 1072 MHz. Per GPU-Boost sind sogar 1137 MHz und mehr möglich. Den Speicher hat ASUS um weitere 25 MHz auf 1527 MHz übertaktet. Die weiteren Angaben entsprechen den architektonischen Vorgaben von NVIDIA bzw. sind durch die Taktung entsprechend angepasst.

Mit etwas mehr Takt geht die Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition zu Werke. 1111 MHz GPU-Takt liegen deutlich über den Vorgaben von NVIDIA mit 980 MHz. Per GPU-Boost arbeitet die GPU unter Last mit mindestens 1176 MHz. Ebenfalls deutlich im Takt gesteigert werden die GDDR5-Speicherchips. Diese laufen mit 1652 MHz und damit um 150 MHz höher als vorgesehen. Entsprechend passen sich auch die Werte für die Speicherbandbreite und die Pixelfüllrate an. Ansonsten sehen wir auch hier die technischen Daten einer GK106-GPU für die GeForce GTX 660.

Wie sich diese Übertaktungen in der Performance niederschlagen, werden wir später in den Benchmarks sehen. Zunächst einmal aber schauen wir uns die drei Modelle etwas genauer an. 


Beginnen wollen wir mit der ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP:

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP - GPU-Z

Bereits auf der ersten Seite haben wir die technischen Details der ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP behandelt. GPU-Z erkennt diese alle korrekt

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP
ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP

Die ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP versteckt ihr vermeintliches Potenzial nicht hinter einer komplett verschlossenen Kühl-Konstruktion, sondern setzt auf den bereits bekannten DirectCU-II-Kühler. Für die Frischluft zeichnen zwei 60-mm-Lüfter verantwortlich. Darunter ist bereits der Heatsink zu erkennen.

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP
ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP

Der Blick auf die Rückseite des PCBs offenbart, dass die Hälfte der Speicherchips auf der Rückseite untergebracht sind. Ansonsten sind an dieser Stelle noch die nach oben geführten Heatpipes zu erkennen. 

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP
ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP

Aufgrund der maximalen Leistungsaufnahme von 140 Watt reicht ein zusätzlicher 6-Pin-Anschluss aus, um gemeinsam mit dem PCI-Express-Steckplatz theoretisch 150 Watt an die Karte zu bringen. Auch wenn ASUS sich für eine Übertaktung entschieden hat, scheint dies auszureichen.

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP
ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP

Die GeForce GTX 660 ist in der Lage in einer SLI-Konfiguration mit einer weiteren gemeinsam betrieben zu werden. Dies ist natürlich auch bei der ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP der Fall.

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP
ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP

Auf der Slotblende zeigt sich ein für NVIDIA übliches Bild: Zweimal Dual-Link-DVI (jeweils einmal DVI-I und DVI-D) nebst HDMI 1.4a und DisplayPort 1.2.

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP
ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP

ASUS setzte acht Speicherchips mit einer Kapazität von jeweils 256 MB auf seiner Grafikkarte ein und kommt somit auf die 2048 Gesamtkapazität. Die Speicherchips aus dem Hause Samsung sind für den Betrieb mit 1500 MHz ausgelegt. ASUS hat sich für eine leichte Übertaktung von 25 MHz entschieden, was mit den Chips allerdings problemlos möglich ist.

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP
ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP

Ohne den DirectCU-II-Kühler zeigt sich auch die GPU. Vier der acht Speicherchips sind hier ebenfalls zu finden, müssen aber wie die Chips auf der Rückseite des PCBs ohne aktive Kühlung auskommen. ASUS hat sich für ein sehr großzügiges PCB-Design entschieden, denn große Bereiche sind bis auf Signalleitungen frei.

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP
ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP

Ein genauer Blick auf die GPU lässt auch deren Bezeichnung erkennen: GK106-400-A1. NVIDIA hat es offenbar geschafft diese GPU bereits in der ersten Revision zur Marktreife zu bringen.

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP
ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP

Um die Strom- und Spannungsversorgung der GPU kümmern sich sechs Phasen mit laut ASUS besonders hochwertigen Komponenten. Diese Ausführungen finden wir auf allen Karten der DirectCU-Serie von ASUS. Eine weitere Phase bzw. deren Komponenten sind weiter vorne bei der Slotblende zu finden und versorgen die Speicherchips.

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP
ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP

Wie der Name "DirectCU" schon sagt, liegen die Kupfer-Heatpipes direkt auf der GPU auf und führen die Abwärme in den Heatsink ab. Aufgrund des PCB-Designs wird auch ein Speicherchip gekühlt, da dieser direkt unter dieser Bodenplatte liegt.


Weiter geht es mit der Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition:

Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition - GPU-Z

Auch bei der Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition erkennt GPU-Z alle technischen Details korrekt.

Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition
Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition

Die Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition präsentiert sich mit deutlich geringeren Maßen gegenüber dem Modell von ASUS. Doch auch bei der AMP! Edition kommen zwei Lüfter zur Kühlung zum Einsatz. Diese besitzen einen Durchmesser von 70 mm.

Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition
Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition

Bei einem Blick auf die Rückseite wird das kompaktere PCB denn offensichtlich. Zotac kommt aber auch nicht umhin die Hälfte der Speicherchips hier unterzubringen.

Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition
Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition

Auch beim Modell von Zotac reicht ein 6-Pin-Anschluss aus die Strom- und Spannungsversorgung sicherzustellen.

Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition
Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition

Die Slotblende kommt im üblichen Layout daher: Zweimal Dual-Link-DVI (jeweils einmal DVI-I und DVI-D) nebst HDMI 1.4a und DisplayPort 1.2.

Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition
Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition

Zwei Kupfer-Heatpipes liegen direkt auf der GPU auf und führen die Abwärme in den Heatsink.

Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition
Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition

Ohne Kühler wird das kompakte PCB besonders deutlich. Die Speicherchips auf der Front sind mit einer Metallplatte abgedeckt.

Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition
Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition

Warum Zotac die vorderen Speicherchips allerdings derart abdeckt und die rückseitigen offen lässt, erschließt sich uns nicht. Rechts sind vier Kondensatoren der 4-phasigen Strom- und Spannungsversorgung zu sehen.

Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition
Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition

Eine Bodenplatte aus Kupfer nimmt die Abwärme direkt von der GPU auf. Die beiden Heatpipes führen sie dann in den Heatsink.

Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition
Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition

Anders als beim DirectCU-Kühler von ASUS liegen die Heatpipes nicht direkt auf der GPU auf. Zotac muss also erst eine möglichst gute Verbindung zwischen Bodenplatte und den Heatpipes herstellen, um eine gute Wärmeübertragung zu erreichen.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 4,2 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 4,2 GHz
Mainboard ASUS P9X79
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 7 64 Bit mit SP1
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1502 MHz, 4096 MB)
NVIDIA GeForce GTX 680 (1006/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (915/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 660 (1058/1250 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1215/854 MHz, 3072 MB - 1536 MB effektiv) 
NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1544/1000 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1464/950 MHz, 1280MB)
NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1464/950 MHz, 1280 MB) 
NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1640/1000 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1620/1002 MHz, 1024 MB) 
NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1800/1026 MHz, 1024 MB)
AMD AMD Radeon HD 7970 GHz Edition (1050/1050/1500 MHz, 3072 MB) 
AMD Radeon HD 7970 (925/925/1375 MHz, 3072 MB)
AMD Radeon HD 7950 (800/800/1250 MHz, 3072 MB) 
AMD Radeon HD 7870 (1000/1000/1200 MHz, 2048 MB) 
AMD Radeon HD 7850 (860/860/1200 MHz, 2048 MB) 
AMD Radeon HD 7770 (1000/1000/1125 MHz, 1024 MB) 
AMD Radeon HD 7750 (800/800/1125 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6990 (830/830/1250 MHz, 4096 MB - 2048 MB effektiv) 
AMD Radeon HD 6970 (880/880/1375 MHz, 2048 MB) 
AMD Radeon HD 6950 (800/800/1200 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6870 (900/900/1050 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6850 (775/775/1000 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6790 (840/840/1050 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6770 (850/850/1200 MHz, 1024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 306.23
AMD Catalyst 12.7

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten!

 

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:

Folgende Benchmarks kommen mit den genannten Settings zum Einsatz:

Futuremark 3DMark 11 (DX11):

LuxMark 2.0 (OpenCL):

Anno 2070 (DX11):

Battlefield 3 (DX11):

Call of Duty: Modern Warfare 3 (DX9):

Crysis Warhead (DX10):

Crysis 2 (DX11):

Rage (OpenGL):

The Elder Scrolls V: Skyrim (DX9):

The Witcher 2 (DX9):

Metro 2033 (DX11):


Wie immer beginnen die Benchmarks mit den Messungen für den Stromverbrauch, die Temperatur und die Lautstärke.

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Im Idle-Betrieb positionieren sich die beiden Vertreter der GeForce GTX 660 noch leicht über dem Ti-Modell. Messungenauigkeiten dürften aber bei solch engen Ergebnissen auch eine Rolle spielen.

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Unter Last dürfte dann die bei beiden Karten recht ordentliche Übertaktung eine entscheidende Rolle spielen. Das Modell von Zotac verbraucht sogar noch ein paar Watt mehr als die Variante von ASUS. In den Benchmarks werden wir dann sehen, ob der Verbrauch auch mit der gebotenen Leistung gerechtfertigt ist.

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Bei der Idle-Temperatur liegt das gesamte Testfeld in diesem Leistungsbereich dicht beisammen. Einmal mehr überzeugen kann hier bereits die DirectCU-II-Kühlung von ASUS. Nur ein Grad wärmer ist die AMP! Edition von Zotac.

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Der Last-Betrieb gibt dann die letztendlich gebotene Kühlleistung am besten wider. Das Modell von ASUS überzeugt mit 66 °C, die Karte von Zotac ist mit 68 °C aber nur unwesentlich wärmer. Alles in allem liegen wir in einem Temperaturbereich, der keinerlei Probleme für den Dauerbetrieb darstellt.

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Entscheidendes Kaufkriterium ist neben dem Preis auch immer wieder die Lautstärke. Sowohl das Modell von ASUS als auch von Zotac können in diesem Punkt im Idle-Betrieb überzeugen. In unserem großen Vergleich vieler GeForce GTX 660 Ti (Hardwareluxx-Artikel) könnt ihr direkt Vergleiche dieser Werte anstellen. Ebenfalls gespannt darf man sein, was die weiteren Hersteller anbieten werden, deren Karten wir uns sicherlich ebenfalls in Kürze anschauen werden.

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Unter Last ändert sich am Bild nicht viel. Die Referenzkarten von AMD und NVIDIA sind oftmals einfach zu laut. Im Leistungsbereich der GeForce GTX 660 schaffen es ASUS und Zotac trotz übertaktung sehr leise Karten auf den Markt zu bringen. Ob die eben erhobenen Messwerte auch mit einer entsprechenden Performance einhergehen, klären wir auf den folgenden Seiten.


Auch die neueste Generation des 3DMark wollen wir mit in den Benchmark-Parcour aufnehmen. Beim 3DMark 11 handelt es sich um den ersten vollständigen DirectX-11-Benchmark aus dem Hause Futuremark. Aus diesem Grund macht er auch ausgiebig Gebrauch von Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute. Obligatorisch ist natürlich auch die Unterstützung für Multi-Core-Prozessoren mit mehr als vier Kernen. Der Download ist in unserer Download-Area möglich.

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Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark 11 gelangt man über diesen Link.

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Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

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Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

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Als Geralt von Riva, dem Helden und Protagonisten des Fantasy-Rollenspiels The Witcher 2, kämpft und zaubert sich der Spieler durch die detailreich inszenierte Spielwelt. Assassins of Kings knüpft als Nachfolger von The Witcher nahtlos an dessen Ereignisse an, wobei der nicht-lineare Handlungsverlauf auch bei mehreren Durchgängen Spannung verspricht. Die eigens für den im Jahr 2010 veröffentlichten Titel entwickelte Red Engine (DX9) hob den Grafikstandard für Rollenspiele an und stieß bei Spielern und der Fachpresse auf hohe Anerkennung. So bezeichneten die Programmierer von CD Projekt RED ihre Engine als "beste Rollenspiel-Engine der Welt".

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Zur Vollversion von The Witcher 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Die Erfolgsmarke Call of Duty wurde mit Modern Warfare 3 Ende 2011 zum bereits achten Mal mit einer Fortsetzung versehen. Der Egoshooter besticht durch bildschirmfüllende Daueraction ohne echte Verschnaufspausen. Durch die starke und brachiale Inszenierung fühlt sich der Spieler dank der Möglichkeiten der IW Engine 4.0 (DX9) in den Mittelpunkt des Kriegsgeschehens versetzt. Laut Entwickleraussagen zeichnet sich die Engine vor allem durch das vertikale Gameplay und die äußerst detailliert ausgearbeiteten Texturen aus.

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Zur Vollversion von Call of Duty: Modern Warfare 3 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Anno 2070 spielt entgegen seiner vier Vorgänger nicht mehr in der Vergangenheit sondern knapp 60 Jahre in der Zukunft. Das Spielprinzip blieb grundsätzlich gleich, das heißt fremde Inseln erkunden, besiedeln, Wirtschaftskreisläufe aufbauen, um die Bedürfnisse der unterschiedlichen Bevölkerungsteile zu befriedigen, und sich in der Diplomatie üben. Neu sind die drei Fraktionen: Die Ecos setzen auf regenerative Energie und erhalten die Natur, während ihr Gegenpart, die Tycoons, durch Schwerindustrie die Umwelt verschmutzen. Die dritte Fraktion, die Techs, ermöglicht es, neue Techniken zu nutzen und auf dem Meeresboden zu siedeln. Die großen Inseln, die lebendige Flora und Fauna und die fantastischen Wassereffekte der eigens von Related Designs entwickelten Engine (DX11) verlangen auf der höchsten Detailstufe der Grafikkarte einiges ab.

 
 

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Die Battlefield-Serie erfuhr mit der Veröffentlichung des dritten Teils den vorläufigen Höhepunkt der virtuell erlebbaren Multiplayer-Action auf weitläufigen Schlachtfeldern. Differenzierte Soldatenklassen, realitätsgetreu modellierte Waffen und Fahrzeuge stellen in Verbindung mit der leistungsstarken Frostbite 2-Engine (DX11) das momentane Nonplusultra des Actiongenres dar. Die grafische Darstellung besticht durch enorme Weitsicht und wirklichkeitsnahe Bewegungsabläufe des eigenen Soldaten. Langzeitmotiviation ist dank des Aufstiegssystems mit unzählig vielen freischaltbaren Waffen und Gadgets garantiert, wobei mit Hilfe des Battlelogs stets die Übersicht gewahrt wird.

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Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen die Macher von Crysis. Die als Basis dienende CryEngine 2 sorgt dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht immer gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwenden Crysis Warhead im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Das auf der CryEngine 3 (DX11) basierende Crysis 2 entführt den Spieler in das apokalyptisch inszenierte New York. Die Ceph, die dem Insider bekannte Alienrasse aus dem ersten Teil, setzen auch im zweiten Teil alles daran, die Menschheit zu vernichten. Der Hauptcharakter namens Alcatraz, der zu Beginn durch unglückliche Umstände in Besitz des Nano-Suits gelangt, setzt sich fortan mit Waffengewalt und übermenschlichen Fähigkeiten, die der Anzug seinem Träger verleiht, gegen die Invasion zur Wehr. Im Gegensatz zum ersten Teil kommen auch Besitzer schwächerer PCs im optionalen Direct-X-9 Modus in den ruckelfreien Spielgenuss. Dies ist vor allem dem technischen Kompromiss geschuldet, den die Entwickler hinsichtlich der Konsolenportierung eingehen mussten. Die entsprechend vorhandene Hardware vorausgesetzt, kann als kleines Gimmick sogar im 3D-Modus auf Alienjagd gegangen werden.

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Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

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Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Eine unwirtliche und verstrahlte Umwelt, Mutanten und ständige Bedrohungen - all diese Elemente nutzen die Ex-S.T.A.L.K.E.R. Entwickler 4A Games Studios, um den Spieler in die Welt von Metro 2033 zu entführen. Im Jahr 2033 hat sich die Menschheit mal wieder bekriegt und durch einen Atomschlag gegenseitig fast in die Luft gebombt. Eine Hand voll Überlebende hat sich in die Systeme der Moskauer U-Bahn zurückgezogen, um dort Zuflucht zu suchen. Zum Leidwesen der Flüchtlinge ist dieser Ort nicht ihre alleinige Heimat, auch feindselige Kreaturen, die sich an die giftige Atmosphäre gewöhnt haben, sind dort anzutreffen. Ihr Ziel: die verbleibenden Menschen ausrotten! Ob sie nun rohe Gewalt oder ausgeklügelte Taktik anwenden, es bleibt ihnen überlassen, wie sie das Ziel erreichen. Wie schon bei ihrem Erstlingswerk schaffen die Entwickler eine Wahnsinnsatmosphäre und lassen mit der A4-Engine (DX11) selbst moderne Grafikkarten an ihre Grenzen kommen.

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Zur Vollversion von Metro 2033 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Obwohl beide Karten bereits ab Werk übertaktet sind, haben wir ein weitergehendes Overclocking versucht. Beide Karten besitzen durch die verbaute alternative Kühlung und auch die damit erhobenen Messwerte gute Bedingungen für ein solches Vorhaben. Sicherlich bewegen wir uns mit der GeForce GTX 660 nicht in den höchsten Performance-Bereichen, der ein oder andere Frame mehr pro Sekunde ist aber sicher nicht uninteressant.

Mit der ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP erreichten wir ausgehend von 1072/1527 MHz einen GPU-Takt von 1134 MHz und einen Speichertakt von 1700 MHz. Dies entspricht einer Übertaktung (für die GPU) von fast sechs Prozent.

Bei der Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition ging es von 1111/1652 MHz bei der GPU bis auf 1152 MHz hinauf. Beim Speicher machten wir ebenfalls bei 1700 MHz Schluss. Für das Modell von Zotac bedeutet dies eine Übertaktung von 3,6 Prozent.

In den Benchmarks wirkt sich dies wie folgt aus:

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Eine Übertaktung hat auch Auswirkungen auf den Stromverbrauch, die Temperatur und die Lautstärke:

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Zunächst einmal vorweg: Die GeForce GTX 650 konnten wir nicht beurteilen, da uns kein Sample zur Verfügung stand. Dies soll sich aber in den kommenden Tagen ändern und dann werden wir sicherlich auch mehr als nur zwei Modelle der GeForce GTX 660 unter die Lupe nehmen können.

Die GeForce GTX 660 Ti hatte mit der Radeon HD 7950 einen eindeutigen Gegner, mit dem man sich auch ein letztendlich totes Duell lieferte. Die kleinere Konkurrenz in Form der Radeon HD 7870 und 7850 hatte man klar im Griff. Mit der GeForce GTX 660 möchte NVIDIA auch die darunter liegenden Preisbereiche angreifen - die Konkurrenten auf Performance-Level heißen erneut Radeon HD 7870 und 7850.

ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP
ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP

Referenzkarten mit dem Kühldesign und der Taktung, wie NVIDIA sie vorsieht, werden wir kaum sehen. Daher können wir uns auch auf die beiden Kandidaten aus dem Hause ASUS und Zotac konzentrieren. Schnell wird klar, dass die Ähnlichkeiten zur GeForce GTX 660 Ti nicht nur im Namen zu suchen sind, sondern auch bei den Vorgaben von NVIDIA und den Umsetzungen der Hersteller. Beide hatten uns bereits zur GeForce GTX 660 Ti mit einer Direct-CU-II- und AMP!-Edition-Version versorgt.

Für beide Vertreter gilt: Man setzt sich in der Performance kurz hinter die GeForce GTX 660 Ti, durch die Übertaktung kann man hin und wieder auch einmal an dieser vorbeiziehen. Es sei aber auch hier angemerkt, dass es sich dabei um die Referenzversion handelt und die Hersteller auch bei diesem Modell nahezu ausnahmslos übertaktete Modelle einsetzen. Die Radeon HD 7950 geht gegen die beiden GeForce GTX 660 aber meist als Sieger hervor. Gegenspieler sind also dieses Mal wirklich die Radeon HD 7870 und 7850, die man meist aber im Griff hat. Wir sprechen hier allerdings auch von zwei übertakteten Modellen, die gegen ein Referenzdesign antreten. Die Performance-Unterschiede zwischen der ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP und Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition sind gering, aber dennoch vorhanden und können zu Gunsten von Zotac ausgelegt werden.

Die Gesamtperformance liegt in einem Bereich, der bei mittlerer Auflösung und mittleren Details bei aktuellen Spielen noch ausreichend Frames auf das Display zaubert. Große Sprünge sind mit einer Karte auf Basis der GeForce GTX 660 aber nicht drin. NVIDIA hat sich darauf konzentriert die preisbewussten Anwender anzusprechen, denen auch eine GeForce GTX 660 Ti noch zu teuer ist.

Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition
Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition

Beim Stromverbrauch liegen beide Modelle ebenfalls dicht beieinander, unter Last verbraucht die AMP! Edition aufgrund des höheren Taktes aber etwas mehr. Die Messungen der Temperatur und der Lautstärke gehen klar an ASUS. Die DirectCU-II-Kühlung konnte schon auf mehreren Karten überzeugen, so auch hier. Die auf der AMP! Edition verwendete Kühlung dreht etwas schneller und ist damit auch lauter. Wie bei jeder Grafikkarte kann der Nutzer aber durch eine Steuerung der Lüfter Einfluss darauf nehmen und sollte dies auch tun.

Preislich setzte NVIDIA die GeForce GTX 660 Ti bei 299 Euro an. Inzwischen sind die Preise allerdings gesunken und so finden sich die ersten Karten bereits ab 265 Euro in unserem Preisvergleich. Die GeForce GTX 660 soll laut NVIDIA ab 225 Euro starten. Zotac nannte uns einen Preis von 249 Euro für die AMP! Edition.

Positive Aspekte der ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP:

Negative Aspekte der ASUS GeForce GTX 660 DirectCU II TOP:

Positive Aspekte der Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition:

Negative Aspekte der Zotac GeForce GTX 660 AMP! Edition: