Test: 4x NVIDIA GeForce GTX 670 und SLI

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gtx670-logoVor genau einer Woche präsentierte NVIDIA die GeForce GTX 690 und damit den Dual-GPU-Ableger von "Kepler". Eigentlich hätte man zunächst die kleineren Modelle erwartet, doch NVIDIA wollte wohl erst einmal für klare Verhältnisse sorgen. Heute nun ist es soweit und NVIDIA geht mit der GeForce GTX 670 den ersten Schritt in die Mittelklasse. "Build from the same DNA as the GTX 680" - so umschreibt NVIDIA den Aufbau der GeForce GTX 670 und trifft damit ins Schwarze. Zum Einsatz kommt die leicht beschnittene GK104-GPU mit reduziertem Takt. Den Speicherausbau hat man nicht angetastet, ebenso wie das Featureset mit "GPU Boost". Der Gegenspieler sollte eigentlich Radeon HD 7950 heißen, doch NVIDIA selbst spricht von Augenhöhe zur Radeon HD 7970. Auf den kommenden Seiten werden wir diesen Versprechungen auf den Grund gehen.

Mit dem heutigen Start werden zahlreiche Hersteller ihre Modelle der GeForce GTX 670 präsentieren. In unserem ersten Vergleich vertreten sind neben der Referenzversion auch ein Modell von EVGA, Palit und Zotac.

Auf das Referenzmodell werden wir nicht weiter eingehen, es aber natürlich sehr wohl in den Benchmarks hinzufügen. Da sich das Design aber teilweise deutlich von dem der anderen Hersteller unterscheidet, werden wir die Beschreibungen an diesen Stellen kurz halten und nur auf die technischen Details eingehen. EVGA verwendet eine dem Referenzdesign sehr ähnliche Lösung.

Die technischen Daten haben wir tabellarisch zusammengefasst:

NVIDIA
GeForce GTX 670

ASUS GeForce GTX 670
DirectCU II TOP

EVGA GeForce GTX 670
Superclocked

Palit GeForce GTX 670
Jetstream

Zotac GeForce GTX 670
AMP! Edition

Straßenpreis ab 390 Euro ab 390 Euro ab 440 Euro ab 350 Euro ab 420 Euro
Homepage NVIDIA-Produktseite ASUS-Produktseite EVGA-Produktseite Palit-Produktseite Zotac-Produktseite
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-325-A2) GK104 (GK104-325-A2) GK104 (GK104-325-A2) GK104 (GK104-325-A2) GK104 (GK104-325-A2)
Fertigung 28 nm 28 nm 28 nm 28 nm 28 nm
Transistoren 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden
GPU-Takt 915 MHz (Boost: 980 MHz) 1059 MHz (Boost: 1137 MHz) 967 MHz (Boost: 1046 MHz) 1006 MHz (Boost: 1085 MHz) 1098 MHz (Boost: 1176 MHz)
Speichertakt 1502 MHz 1502 MHz 1552 MHz 1527 MHz 1652 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2048 MB 2048 MB 2048 MB 2048 MB 2048 MB
Speicherinterface 256 Bit 256 Bit 256 Bit 256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite 192,2 GB/Sek. 192,3 GB/Sek. 198,6 GB/Sek. 195,5 GB/Sek. 211,5 GB/Sek.
DirectX-Version 11.1 11.1 11.1 11.1 11.1
Shadereinheiten 1344 (1D) 1344 (1D) 1344 (1D) 1344 (1D) 1344 (1D)
Textur Units 112 112 112 112 112
ROPs 32 32 32 32 32
Pixelfüllrate 25,6 Gigapixel 29,7 Gigapixel 27,1 Gigapixel 28,2 Gigapixel 30,7 Gigapixel
Minimale Leistungsaufnahme 15 Watt 15 Watt 15 Watt 15 Watt 15 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 170 Watt 170 Watt 170 Watt 170 Watt 170 Watt
SLI/CrossFire SLI SLI SLI SLI SLI

Das Referenzdesign: Im Vergleich zur GeForce GTX 680 wurde der GK104-GPU der GeForce GTX 670 ein SMX-Cluster deaktiviert. Dies reduziert die Anzahl der CUDA-Cores von 1536 um 192 auf 1344 Cores. Wer sich genauer mit der Architektur von "Kepler" beschäftigen möchte, kann dies im Launch-Artikel zur GeForce GTX 680 tun, in dem wir auf die Details der SMX-Cluster etc. genauer eingehen. Der Takt der CUDA-Cores beläuft sich auf 915 MHz, also genauso wie bei der GeForce GTX 690, wo allerdings der Vollausbau von GK104 zum Einsatz kommt. Via "GPU Boost" sind mindestens 980 MHz möglich. Das Referenzdesign schaffte aber bereits in einigen Anwendungen bis zu 1084 MHz. Auf die Taktungen der jeweiligen Modelle wollen wir später noch genauer eingehen.

Beim Speicherausbau bleibt es bei den 2048 MB, die auch weiterhin mit 256 Bit angebunden sind und zusammen mit dem Takt von 1502 MHz zu einer Speicherbandbreite von 192,2 GB/Sek. führen. Pro SMX-Cluster stehen 16 Textureinheiten zur Verfügung, sodass die GeForce GTX 670 auf derer 112 kommt. Bei den ROP-Units bleibt es bei 32.

NVIDIA gibt eine Thermal Design Power (TDP) von 170 Watt für die GeForce GTX 670 an. Somit läge man gut 25 Watt unterhalb der GeForce GTX 680. Die Versorgung erfolgt aber natürlich weiterhin über zwei 6-Pin-Anschlüsse.

Auf die technischen Daten der einzelnen Modelle gehen wir in den jeweiligen Abschnitten dieses Vergleich etwas genauer ein.

 

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GPU-Z erkennt die technischen Daten der GeForce GTX 670 bereits alle korrekt.

Auf den folgenden Seiten werden wir uns die Modelle der GeForce GTX 670 nun etwas genauer anschauen.


Den Anfang macht die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP:

 

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ASUS lässt die GPU der GeForce GTX 670 DirectCU II TOP mit 1059 anstatt 915 MHz arbeiten. Dies entspricht einer Übertaktung von 144 MHz bzw. 15,7 Prozent. Den Speicher hat man bei 1502 MHz belassen und sich damit vielleicht einen Flaschenhals geschaffen. Per "GPU Boost" kann der GPU-Takt auf mindestens 1137 MHz angehoben werden. In den Benchmarks erreicht die Karte bis zu 1254 MHz.

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Auch wenn die DirectCU-II-Kühlung bereits ein bekanntes Bild ist, so passt ASUS sie an die Gegebenheiten eines jeden Modells neu an. Auf der GeForce GTX 670 kommen zwei Axiallüfter mit einem Durchmesser von 80 mm zum Einsatz. Oben bereits zu erkennen sind die vernickelten Heatpipes. ASUS verwendet ein eigenes PCB mit einer Länge von 23 cm.

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Die Rückseite präsentiert das überarbeitete PCB trotz Backplate am besten. Der Kühler ragt etwas über das PCB hinaus, sodass die Karte auf eine Gesamtlänge von 27 cm kommt.

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Durch die schmalen und halbtransparenten Lüfterblätter sind bereits einige Details des Heatsinks zu erkennen. Auf die Details der Kühlung gehen wir später noch genauer ein.

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Mit ausreichend Strom versorgt wird die Karte über zwei 6-Pin-Anschlüsse. Damit hält sich ASUS an die Vorgaben von NVIDIA und erlaubt eine theoretische maximale Aufnahme von 225 Watt.

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Die GeForce GTX 670 ist theoretisch in der Lage mit vier Karten in einem 4-Way-SLI betrieben zu werden. Die beiden SLI-Anschlüsse sind an üblicher Position zu finden. In den Benchmarks findet ihr auch die Werte zweier GeForce GTX 670.

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Die Slotblende präsentiert einmal mehr Einheitskost: Jeweils einmal Dual-Link-DVI-I und DVI-D gesellen sich zu HDMI und DisplayPort. Damit sind alle derzeit modernen Anschlussformen abgedeckt - VGA wäre über einen Adapter möglich.


Weiter geht es mit der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP:
 
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ASUS hat die GeForce GTX 670 DirectCU II bereits ab Werk auf das Overclocking ausgelegt, geht aber aber nicht so aggressiv an das Thema heran, wie bei der GTX-680-Version. Dennoch sind auf der Rückseite des PCBs bereits einige spezielle Komponenten zu erkennen.

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An den beiden 6-Pin-Stromanschlüssen hat ASUS rote und grüne LEDs platziert, die anzeigen, ob der Stecker korrekt eingesteckt ist und ob auch eine ausreichende Versorgung darüber erfolgen kann.

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Ohne Kühler wird das Design des PCBs dann offensichtlicher. Mittig ist die GPU mit der Hälfte der verbauten Speicherchips zu sehen. Die weiteren vier Chips befinden sich unter der Backplate auf der Rückseite des PCBs.

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Auf der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP sind, ebenso wie auf weiteren Modellen, noch freie Pads für eine weitere Bestückung mit Speicherchips zu erkennen. Ob ein Ausbau auf 4 GB allerdings großen Sinn macht, sei einmal dahingestellt. Der DirectCU-II-Kühler deckt nur die GPU, nicht aber den Speicher ab. Diesem muss der kühle Luftstrom ausreichen.

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Links von GPU und Speicherchips ist die Spannungsversorgung für die GPU zu finden. Diese erfolgt bei ASUS über sechs Phasen. Ein kleiner Kühler sitzt auf den PWMs und wird durch den Lüfter gekühlt.

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Rechts bzw. am hinteren Ende des PCBs hat ASUS die beiden Phasen für den Speicher untergebracht. Diese kommen auch ohne zusätzliche Kühlung aus.

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Ein bereits bekannter Anblick bei einem genauen Blick auf die DirectCU-II-Kühlung. Drei Heatpipes sollen die Abwärme aus der Bodenplatte abführen. Ein Heatsink aus Aluminium gibt die Wärme dann an die Umgebung ab.

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Wie der Name der Kühlung ja bereits sagt, sitzen die Heatpipes direkt auf der GPU auf und sollen die Abwärme so direkter abführen können. Im Vergleich zu früheren Lösungen dieser Kühlung sind die Heatpipes nun deutlich besser in die Bodenplatte eingelassen. Der ebene Abschluss vergrößert die Auflagefläche und verhindert einen Wärmestau in Unebenheiten.


Die zweite Karte in diesem Vergleich ist die EVGA GeForce GTX 670 Superclocked:

 

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Im Vergleich zur ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II geht EVGA bei der Superclocked deutlich konservativer an das Thema Overclocking. Der GPU-Takt wurde von 915 auf 967 MHz angehoben. Dies ist eine Übertaktung von 52 MHz bzw. 5,7 Prozent. Auch beim Speicher hat man an der Taktschraube gedreht und lässt diesen mit 1552 MHz arbeiten. In den Benchmarks erreichte die GPU aber auch einen "GPU Boost"-Takt von 1111 MHz - 1046 MHz sind das Minimum. 

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EVGA verwendet für ein Superclocked-Modell einen Kühler, der die Front der Karte komplett abdeckt. Was von dieser Seite noch nicht sichtbar ist, ist die Tatsache, dass es ein derart ausladender Kühler gar nicht nötig wäre. EVGA vertraut bei der Kühlung auf den in vielen Referenzdesigns verwendeten Radiallüfter. In vielen weiteren Punkten ist die Kühlung der EVGA GeForce GTX 670 Superclocked identisch zum Referenzdesign, es wird nur ein leicht modifiziertes Gehäuse verwendet.

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Der Blick auf die Rückseite gibt dann preis, dass das eigentliche PCB der GeForce GTX 670 nur 17,4 cm misst. Die Gesamtlänge von 24 cm setzt sich aus dem 6,6 cm längeren Kühler zusammen.

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Der Radiallüfter auf der EVGA GeForce GTX 670 Superclocked misst 65 mm im Durchmesser und saugt die Luft an dieser Stelle an, um sie durch das komplette Kühlergehäuse in Richtung der Slotblende zu blasen.

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Die beiden 6-Pin-Anschlüsse für die Stromversorgung befinden sich auf 2/3 der Oberkante der Karte. Hier endet das PCB, was die ungewöhnliche Position erklärt. Theoretisch ist die EVGA GeForce GTX 670 Superclocked also in der Lage mit 225 Watt versorgt zu werden.

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Über die beiden SLI-Anschlüssen können bis zu vier GeForce GTX 670 in einem SLI-System zusammengefasst werden. Sinnvoll ist aber wohl maximal der Einsatz von zwei Karten in einem solchen Verbund. In den Benchmarks sind auch die Werte zweier GeForce GTX 670 in einem SLI zu finden.

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Auf der Slotblende zu finden sind neben den zahlreichen Öffnungen, aus denen die warme Luft herausgeblasen wird, auch noch jeweils ein Dual-Link-DVI-I, Dual-Link-DVI-D sowie jeweils ein vollwertiger HDMI-Anschluss und DisplayPort.


Weiter geht es mit der EVGA GeForce GTX 670 Superclocked: 

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Ein genauer Blick auf die Rückseite des PCBs verrät, dass NVIDIA bei der Geforce GTX 670 auf acht Speicherchips aus dem Hause Hynix vertraut. Die Modellreihe "H5G02H245MFA" kennen wir schon von der GeForce GTX 680 sowie von der AMD Radeon HD 7900-Serie, bei letztgenannten kamen sie aber mit reduzierten Taktraten zum Einsatz. Auf der GeForce GTX 670 arbeiten sie mit den vollen 1500 MHz. Jeder Chip verfügt über eine Kapazität von 256 MB.

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Während auf der Rückseite des PCB nur vier Speicherchips zu finden waren, entdecken wir die weiteren vier auf der Vorderseite. Nun wird auch das kompakte PCB deutlicher. Schaut man sich die Benchmarks an, auf die wir an dieser Stelle noch nicht vorgreifen wollen, dann schafft es NVIDIA offenbar, aus einer solch kompakten Karte eine ordentliche Performance zu quetschen.

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Ein genauer Blick auf die GPU verrät uns die genaue Variante der GPU: "GK104-325-A2". Auf der GeForce GTX 680 war sie mit "GK104-400-A2" beschriftet und auf der GeForce GTX 690 trägt sie die Bezeichnung "GK104-355-A2".

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Zusätzliche freie Lötpunkte auf der Vorder- und Rückseite des PCBs erlauben theoretisch auch die doppelte Kapazität an Grafikspeicher auf der GeForce GTX 670. Ob dies auch sinnvoll wäre, halten wir allerdings für fraglich.

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Die Spannungsversorgung befindet sich nicht mehr am Ende des PCBs, sondern direkt zwischen Slotblende und GPU. NVIDIA hat diese im Referenzdesign, wie auch EVGA es für die GeForce GTX 670 Superclocked verwendet, mit vier Phasen ausgelegt. Ein Kühlkörper, der sich direkt im Luftstrom nach der GPU befindet, kümmert sich um die Kühlung der wichtigsten Komponenten.

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Dass die verwendeten Speicherchips keine aktive Kühlung benötigen, haben schon einige Modelle der GeForce GTX 680 gezeigt. Bei der EVGA GeForce GTX 670 Superclocked müssen sie auf der Rückseite ohnehin ohne direkte Kühlung auskommen. Mittig zu sehen ist der Kühler für die GPU, der aus einer Bodenplatte aus Kupfer und einem Heatsink aus Aluminium besteht.

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Im Vergleich zur GeForce GTX 680 fällt der von EVGA in der GeForce GTX 670 Superclocked verwendete Kühler deutlich kompakter aus. 


Zumindest auf den ersten Blick ein alter Bekannter ist die Palit GeForce GTX 670 Jetstream:

 

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Mit der GeForce GTX 680 führte Palit eine neue Jetstream-Serie ein, die auch mit der GeForce GTX 670 fortgesetzt wird. Mit 1006 MHz hat Palit den GPU-Takt um 91 MHz bzw. 10 Prozent angehoben. Der Speicher ist mit 1527 MHz nur um 25 MHz schneller als in der Referenzversion. Per "GPU Boost" sind mindestens 1085 möglich, in den Benchmarks erreichte die Karte bis zu 1162 MHz.

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Bei der Kühlung bzw. der Anzahl der Lüfter hat Palit etwas abgespeckt und setzt zwei 90-mm-Lüfter ein. Diese sitzen in einem Gehäuse, unter dem sich auch die Heatpipes und Heatsink befinden.

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Die Rückseite der Karte zeigt das dritte PCB-Design beim dritten Modell. Während ASUS auf ein langes PCB setzt und EVGA einen Teil der Speicherchips auf der Rückseite unterbringt, verwendet Palit eine weitere Lösung. Auch hier kommt ein verkürztes PCB mit einer Länge von 17,4 cm zum Einsatz, allerdings mit deutlich anderem Layout. Die Gesamtlänge der Karte beträgt 24,5 cm.

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Durch die halbtransparenten Lüfterschaufeln sind bereits einige Strukturen der darunterliegenden Komponenten zu erkennen. Palit verspricht sich von der Jetstream-Kühlung einmal mehr einen leisen Betrieb bei Last und Idle mit gleichzeitig niedrigen Temperaturen.

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Auf 2/3 der Strecke sind auf der oberen Seite der Karte die beiden 6-Pin-Anschlüsse zu finden. Diese ermöglichen es der Karte theoretisch bis zu 225 Watt aufzunehmen.

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Über die beiden SLI-Anschlüsse können bis zu vier Karten in einem 4-Way-SLI zusammengefasst werden. In dem meisten Fällen aber dürfte bereits bei zwei Karten Schluss sein.

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Keine Überraschungen auf der Slotblende. Jeweils einmal Dual-Link-DVI-I und DVI-D bilden mit HDMI und DisplayPort alle erdenklichen Anschlussmöglichkeiten.


 
Weiter geht es mit der Palit GeForce GTX 670 Jetstream:
 
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Ohne den Kühler werden die kompakten Ausmaße des PCBs deutlicher. Die komplette Spannungsversorgung ist vom hinteren Ende der Karte in Richtung der Slotblende gewandert.

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Palit bringt alle acht Speicherchips mit jeweils 256 MB auf der Vorderseite des PCBs unter. Sie platzieren sich rings um die GPU. Nur diese wird vom Jetstream-Kühler abgedeckt, die Speicherchips müssen ohne aktive Kühlung auskommen.

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Die Kühlung der GPU beginnt mit der Bodenplatte aus Aluminium. Diese ist von drei Heatpipes durchzogen, welche die Abwärme in den Heatsink transportieren. Der rechte Teil des Kühlers sitzt nicht auf dem PCB, sondern direkt hinter dem kurzen PCB. Mehr als die Hälfte des Lüfters befindet sich oberhalb dieser "Box", in der auch ein Teil des Heatsinks untergebracht ist.

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Im Vergleich zur eigentlichen Kontaktfläche ist die Bodenplatte des Kühlers extrem groß geraten, kann so aber sicherlich auch etwas mehr Abwärme aufnehmen. 


Letzte Karte in diesem Vergleich ist die Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition:

 

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Letzte Karte in diesem Vergleich ist die Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition. Erst vor wenigen Tagen präsentierte Zotac die GeForce GTX 680 AMP! Edition und geht mit dem kleineren Modell nun ähnliche Wege. Der GPU-Takt wurde von 915 auf 1098 angehoben, was eine beachtliche Steigerung von 183 MHz bzw. 20 Prozent ist. In den Benchmarks erreichte die GPU 1202 MHz. Um den Speicher nicht zum Flaschenhals werden zu lassen, lässt Zotac diesen mit 1652 MHz arbeiten, ebenfalls eine hohe Übertaktung ab Werk. Somit ist die Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition auf dem Papier zunächst einmal die schnellste Karte in diesem Vergleich und könnte auch der GeForce GTX 680 gefährlich werden.

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Die Gemeinsamkeit der beiden AMP! Editionen von Zotac sind offensichtlich. Es kommt der gleiche Kühler mit 85-mm-Lüftern und ausladenden Heatpipes-Schleifen zum Einsatz.

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Die Rückseite des PCB hält eine Überraschung bereit. Zotac setzt das PCB der GeForce GTX 680 mit einer Länge von 25,5 cm ein. Somit kommt die vierte Karte in diesem Vergleich mit dem vierten PCB-Design daher.

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Durch das "offene" Design der Kühlung sind neben den beiden Lüftern auch noch die weiteren Komponenten gut sichtbar. Im Vergleich zu den AMP! Editionen der Vorgänger-Generationen wirkt das neue Design weniger wertig und hinterlässt erst einmal keinen so guten Eindruck wie die übrigen Karten. Letztendlich aber kommt es in diesem Bereich sicherlich auch auf die Messungen an.

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Aufgrund des Referenzdesigns für das PCB sitzen die beiden 6-Pin-Stromanschlüsse wieder übereinander. Theoretisch kann die Karte über diese und den PCI-Express-Steckplatz bis zu 225 Watt aufnehmen.

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Obligatorisch sind auch die beiden SLI-Anschlüsse, die den Betrieb von bis zu vier Karten in einem 4-Way-SLI erlauben.

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Bereits angesprochen haben wir die ausladenden Schleifen der Heatpipes, welche aus dem Kühler herausgeführt werden, um sich dann auf den Heatsink zu verteilen.

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Eigentlich müßig, aber dennoch nicht unerwähnt bleiben sollen die Display-Anschlüsse. Auf der Slotblende zu finden sind jeweils einmal Dual-Link-DVI-I, DVI-D, HDMI und DisplayPort. 


Weiter geht es mit der Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition:

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Ohne den Kühler wird nicht nur deutlich, dass Zotac erheblich zu viel Wärmeleitpaste verwendet hat, sondern auch die Tatsache, dass an dieser Stelle kein Unterschied zwischen der GeForce GTX 680 und 670 gemacht werden kann. Aktiv gekühlt wird nur die GPU selbst. Auf den Speicherchips und weiteren Komponenten sind aber zumindest passive Kühler angebracht, welche vom Luftstrom der beiden Lüfter versorgt werden.

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Zotac vertraut wie schon auf der GeForce GTX 680 AMP! Edition auf eine 4-phasige Spannungsversorgung. Zumindest die werksseitige Übertaktung war damit problemlos möglich und in den Benchmarks sahen wir keine Notwendigkeit für den Einsatz von mehr Phasen.

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Der Kühler besteht aus einer massiven Bodenplatte aus Kupfer, aus der die Heatpipes hinausgeführt werden. Nur über die vier Befestigungspunkte wird der Kühler an seiner Position gehalten. Die leichte und "luftige" Optik hat also etwas Gutes für sich - durch das geringe Gewicht des Kühlers stellt die Befestigung keinerlei Problem dar.

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Schaut man sich die Bodenplatte dann etwas genauer an, sind auch die abgeflachten Heatpipes deutlich zu erkennen, die sich direkt über der Platte befinden bzw. in diese eingelassen sind.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7-3960X wird von 3,2 GHz auf 4,2 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-3960X 3,3 GHz übertaktet auf 4,2 GHz
Mainboard ASUS P9X79
Arbeitsspeicher ADATA XPG Gaming Series Low Voltag 4x 2 GB PC3-12800U CL 9-9-9-24
Festplatte ADATA S510 SSD 60 GB
Netzteil Seasonic Platinum Series 1000 Watt
Betriebssystem Windows 7 64 Bit mit SP1
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 690 (915/1502 MHz, 4096 MB)
NVIDIA GeForce GTX 680 (1006/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 670 (915/1502 MHz, 2048 MB)
NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1215/854 MHz, 3072 MB - 1536 MB effektiv) 
NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1544/1000 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1464/950 MHz, 1280MB)
NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores (732/1464/950 MHz, 1280 MB) 
NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1640/1000 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTX 560 (810/1620/1002 MHz, 1024 MB) 
NVIDIA GeForce GTX 550 Ti (900/1800/1026 MHz, 1024 MB)
AMD AMD Radeon HD 7970 (925/925/1375 MHz, 3072 MB) 
AMD Radeon HD 7950 (800/800/1250 MHz, 3072 MB) 
AMD Radeon HD 7870 (1000/1000/1200 MHz, 2048 MB) 
AMD Radeon HD 7850 (860/860/1200 MHz, 2048 MB) 
AMD Radeon HD 7770 (1000/1000/1125 MHz, 1024 MB) 
AMD Radeon HD 7750 (800/800/1125 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6990 (830/830/1250 MHz, 4096 MB - 2048 MB effektiv) 
AMD Radeon HD 6970 (880/880/1375 MHz, 2048 MB) 
AMD Radeon HD 6950 (800/800/1200 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6870 (900/900/1050 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6850 (775/775/1000 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6790 (840/840/1050 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6770 (850/850/1200 MHz, 1024 MB)
Treiber
NVIDIA GeForce 301.33 WHQL
AMD Catalyst 12.4

Unsere Testsysteme werden ausgestattet von ASUS, Intel, ADATA, Thermaltake und Seasonic. Vielen Dank für die Bereitstellung der Komponenten!

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:

Folgende Benchmarks kommen mit den genannten Settings zum Einsatz:

Futuremark 3DMark 11 (DX11):

LuxMark 2.0 (OpenCL):

Anno 2070 (DX11):

Battlefield 3 (DX11):

Call of Duty: Modern Warfare 3 (DX9):

Crysis Warhead (DX10):

Crysis 2 (DX11):

Rage (OpenGL):

The Elder Scrolls V: Skyrim (DX9):

The Witcher 2 (DX9):

Metro 2033 (DX11):


Beginnen wollen wir unsere Messreihen wie immer mit dem Stromverbrauch:

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Die GeForce GTX 670 verbraucht im Referenzdesign nicht einmal ein Watt weniger als die GeForce GTX 680. Schon etwas höher ist da der Verbrauch der vier Retail-Karten. Am hungrigsten zeigt sich hier die Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition, während die EVGA GeForce GTX 670 Superclocked am sparsamsten arbeitet. Das SLI-System bestehend aus zwei GeForce GTX 670 kommt auf einen Verbrauch von fast 112 Watt und damit nur 5,3 Watt mehr als das Single-GPU-System.

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Unter Last verschieben sich die Verhältnisse etwas. Noch immer am sparsamsten ist die GeForce GTX 670 im Referenzdesign. Dies ist aber sicherlich der niedrigen Taktung geschuldet. Bereits die EVGA GeForce GTX 670 Superclocked kommt bei einer relativ geringen Übertaktung auf einen Mehrverbrauch von fast sechs Watt. Dicht darauf folgen die Palit GeForce GTX 670 Jetstream und die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP. Am meisten Energie genehmigt sich die Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition. Das SLI-System liegt mit mehr als 500 Watt natürlich deutlich außerhalb des Testfeldes.

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Wie gut die alternativen Kühlungen arbeiten, zeigt sich bereits im Idle-Betrieb. Niedrige Temperaturen erkaufen sich die Hersteller aber meist mit hohen Drehzahlen der Lüfter und damit oftmals auch hohen Lautstärken. Daher muss nach der Temperatur auch immer ein Blick auf die Lautstärke geworfen werden. Mit 31 °C kühlt Zotac die GPU der GeForce GTX 670 am besten. Schon mit etwas Abstand liegen Palit (34 °C) und ASUS (35 °C) dahinter. Mit 37 °C am wärmsten wird die GPU bei EVGA und mit der Referenzkühlung von NVIDIA.

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Unter Last zeigt sich die Effizient des Kühlsystems bei den Temperaturen am besten. Das Bild der Idle-Temperaturen bestätigt sich an dieser Stelle. Zotac schafft bei der GeForce GTX 670 AMP! Edition mit 63 °C die niedrigsten Temperaturen. Schon mit einem Abstand von 11 bzw. 13 °C dahinter liegen die ASUS GeForce GTX DirectCU II TOP und Palit GeForce GTX 670 Jetstream. Die EVGA GeForce GTX 670 Superclocked ist sogar 2 °C wärmer als die Referenzversion, was aber nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein muss. Das SLI-System wird mit 85 °C schon deutlich wärmer.

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Erst der Blick auf die Lautstärke lässt die Messungen der Temperaturen im richtigen Licht erscheinen. Hier machen sich die Unterschiede zum Referenzdesign dann auch recht schnell bemerkbar. ASUS, Zotac und Palit liegen recht dicht beisammen und bilden somit die Spitze des Testfelds. Am lautesten ist das Modell von EVGA, das auf Niveau der Referenzversion liegt.

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Entscheidend ist einmal mehr die Lautstärke unter Last und hier kann sich das Bild dann auch noch einmal wenden. Mit 50,6 dB(A) am leisesten ist die Palit GeForce GTX 670 Jetstream. Sie ist sogar deutlich leiser als die Referenzversion und kann einige Luft zwischen sich und das übrige Testfeld bringen. Vermutlich auch aufgrund der hohen Übertaktung bzw. des hohen "GPU Boost"-Taktes wiederum lauter sind die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP und Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition. Die EVGA GeForce GTX 670 Superclocked besitzt offenbar grundsätzlich ein höheres Geräuschlevel.


Auch die neueste Generation des 3DMark wollen wir mit in den Benchmark-Parcour aufnehmen. Beim 3DMark 11 handelt es sich um den ersten vollständigen DirectX-11-Benchmark aus dem Hause Futuremark. Aus diesem Grund macht er auch ausgiebig Gebrauch von Tessellation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute. Obligatorisch ist natürlich auch die Unterstützung für Multi-Core-Prozessoren mit mehr als vier Kernen. Der Download ist in unserer Download-Area möglich.

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3dmark11_4_rs 3dmark11_3_rs

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark 11 gelangt man über diesen Link.

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Sowohl AMD wie auch NVIDIA legen immer größeren Wert auf die Compute-Performance ihrer GPUs. Neben zahlreichen Engines mit OpenCL-Unterstützung wollen wir auch die Performance gesondert betrachten. Dazu nutzen wir den LuxMark 2.0, der in der Testszene "Sala" über RayTracing ein Bild berechnet und als Ausgabe die Samples pro Sekunde ausgibt.

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Zum kostenlosen Download von LuxMark 2.0 gelangt man über diesen Link.

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Als Geralt von Riva, dem Helden und Protagonisten des Fantasy-Rollenspiels The Witcher 2, kämpft und zaubert sich der Spieler durch die detailreich inszenierte Spielwelt. Assassins of Kings knüpft als Nachfolger von The Witcher nahtlos an dessen Ereignisse an, wobei der nicht-lineare Handlungsverlauf auch bei mehreren Durchgängen Spannung verspricht. Die eigens für den im Jahr 2010 veröffentlichten Titel entwickelte Red Engine (DX9) hob den Grafikstandard für Rollenspiele an und stieß bei Spielern und der Fachpresse auf hohe Anerkennung. So bezeichneten die Programmierer von CD Projekt RED ihre Engine als "beste Rollenspiel-Engine der Welt".

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Zur Vollversion von The Witcher 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Die Erfolgsmarke Call of Duty wurde mit Modern Warfare 3 Ende 2011 zum bereits achten Mal mit einer Fortsetzung versehen. Der Egoshooter besticht durch bildschirmfüllende Daueraction ohne echte Verschnaufspausen. Durch die starke und brachiale Inszenierung fühlt sich der Spieler dank der Möglichkeiten der IW Engine 4.0 (DX9) in den Mittelpunkt des Kriegsgeschehens versetzt. Laut Entwickleraussagen zeichnet sich die Engine vor allem durch das vertikale Gameplay und die äußerst detailliert ausgearbeiteten Texturen aus.

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Zur Vollversion von Call of Duty: Modern Warfare 3 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Anno 2070 spielt entgegen seiner vier Vorgänger nicht mehr in der Vergangenheit sondern knapp 60 Jahre in der Zukunft. Das Spielprinzip blieb grundsätzlich gleich, das heißt fremde Inseln erkunden, besiedeln, Wirtschaftskreisläufe aufbauen, um die Bedürfnisse der unterschiedlichen Bevölkerungsteile zu befriedigen, und sich in der Diplomatie üben. Neu sind die drei Fraktionen: Die Ecos setzen auf regenerative Energie und erhalten die Natur, während ihr Gegenpart, die Tycoons, durch Schwerindustrie die Umwelt verschmutzen. Die dritte Fraktion, die Techs, ermöglicht es, neue Techniken zu nutzen und auf dem Meeresboden zu siedeln. Die großen Inseln, die lebendige Flora und Fauna und die fantastischen Wassereffekte der eigens von Related Designs entwickelten Engine (DX11) verlangen auf der höchsten Detailstufe der Grafikkarte einiges ab.

 
 

Zur Vollversion von Anno 2070 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Die Battlefield-Serie erfuhr mit der Veröffentlichung des dritten Teils den vorläufigen Höhepunkt der virtuell erlebbaren Multiplayer-Action auf weitläufigen Schlachtfeldern. Differenzierte Soldatenklassen, realitätsgetreu modellierte Waffen und Fahrzeuge stellen in Verbindung mit der leistungsstarken Frostbite 2-Engine (DX11) das momentane Nonplusultra des Actiongenres dar. Die grafische Darstellung besticht durch enorme Weitsicht und wirklichkeitsnahe Bewegungsabläufe des eigenen Soldaten. Langzeitmotiviation ist dank des Aufstiegssystems mit unzählig vielen freischaltbaren Waffen und Gadgets garantiert, wobei mit Hilfe des Battlelogs stets die Übersicht gewahrt wird.

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Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen die Macher von Crysis. Die als Basis dienende CryEngine 2 sorgt dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht immer gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwenden Crysis Warhead im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Zur Vollversion von Crysis Warhead in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Das auf der CryEngine 3 (DX11) basierende Crysis 2 entführt den Spieler in das apokalyptisch inszenierte New York. Die Ceph, die dem Insider bekannte Alienrasse aus dem ersten Teil, setzen auch im zweiten Teil alles daran, die Menschheit zu vernichten. Der Hauptcharakter namens Alcatraz, der zu Beginn durch unglückliche Umstände in Besitz des Nano-Suits gelangt, setzt sich fortan mit Waffengewalt und übermenschlichen Fähigkeiten, die der Anzug seinem Träger verleiht, gegen die Invasion zur Wehr. Im Gegensatz zum ersten Teil kommen auch Besitzer schwächerer PCs im optionalen Direct-X-9 Modus in den ruckelfreien Spielgenuss. Dies ist vor allem dem technischen Kompromiss geschuldet, den die Entwickler hinsichtlich der Konsolenportierung eingehen mussten. Die entsprechend vorhandene Hardware vorausgesetzt, kann als kleines Gimmick sogar im 3D-Modus auf Alienjagd gegangen werden.

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Zur Vollversion von Crysis 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Der fünfte Teil der The-Elder-Scroll-Reihe spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand). Die Handlung dreht sich um die Rückkehr der Drachen, wie sie in den "Elder Scrolls" vorhergesagt wurde. Der Spieler übernimmt die Rolle eines "Dovahkiin", eines Individuums mit dem Körper eines Menschen und der Seele eines Drachen. Der Spieler durchstreift bei dem Kampf gegen die Drachen opulente Städte mit verschlungenen Gassen und atemberaubende Landschaften, deren Grenze buchstäblich der Himmel ist. Mit seiner hohen Weitsicht und der detaillierten Vegetation bringt Skyrim so manches System ins Schwitzen.

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Zur Vollversion von Elder Scrolls V: Skyrim in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Eine unwirtliche und verstrahlte Umwelt, Mutanten und ständige Bedrohungen - all diese Elemente nutzen die Ex-S.T.A.L.K.E.R. Entwickler 4A Games Studios, um den Spieler in die Welt von Metro 2033 zu entführen. Im Jahr 2033 hat sich die Menschheit mal wieder bekriegt und durch einen Atomschlag gegenseitig fast in die Luft gebombt. Eine Hand voll Überlebende hat sich in die Systeme der Moskauer U-Bahn zurückgezogen, um dort Zuflucht zu suchen. Zum Leidwesen der Flüchtlinge ist dieser Ort nicht ihre alleinige Heimat, auch feindselige Kreaturen, die sich an die giftige Atmosphäre gewöhnt haben, sind dort anzutreffen. Ihr Ziel: die verbleibenden Menschen ausrotten! Ob sie nun rohe Gewalt oder ausgeklügelte Taktik anwenden, es bleibt ihnen überlassen, wie sie das Ziel erreichen. Wie schon bei ihrem Erstlingswerk schaffen die Entwickler eine Wahnsinnsatmosphäre und lassen mit der A4-Engine (DX11) selbst moderne Grafikkarten an ihre Grenzen kommen.

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Zur Vollversion von Metro 2033 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Allen fünf Karten haben wir natürlich auch im Overclocking auf den Zahn gefühlt. Dazu verwendeten wir das EVGA Precision Tool in der Version 3.0.2 und setzen das "Power Target" auf das Maximum von 122 Prozent. Die Spannung kommt im Falle der Referenzversion mit 0,988 Volt daher und erlaubt wie alle anderen Karten ein Maximum von 1,175 Volt.

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Letztendlich erreichten wir folgende Taktungen, beließen es beim Speicher aber bei 1650 MHz:

Diese Taktsteigerung wirkte sich in den Benchmarks wie folgt aus:

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Natürlich hat eine Steigerung von Spannung und Takt auch Auswirkungen auf weitere Werte:

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NVIDIA brauchte einen Gegenspieler für die Radeon HD 7970, denn die GeForce GTX 680 war ihr ohne Frage enteilt. Mit einer Beschneidung in der Architektur sowie einer Reduzierung der Taktraten der GK104-GPU wurde dieses Ziel erreicht. Wenn auch nicht in jedem Benchmark und hin und wieder auch recht knapp vor dem Konkurrenten, so setzt sich die GeForce GTX 670 in der Referenzversion klar gegen die Radeon HD 7970 durch. Der Abstand zur GeForce GTX 680 wirkt wohl dosiert. Die "Takt-Verwandtschaft" mit den beiden GPUs auf der GeForce GTX 690 ist sicherlich kein Zufall.

Nimmt man sich nun die ersten Retail-Modelle zur Hand, so zeigen sich unterschiedliche Interpretationen der GeForce GTX 670. Gerade die beiden schnellsten Karten in Form der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP und Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition können sich in einigen Benchmarks sogar gegen die Referenzversion der GeForce GTX 680 durchsetzen.

NVIDIA nennt eine unverbindliche Preisempfehlung von 329 Euro ohne MwSt. - mit Steuer landen wir bei rund 390 Euro. Im Hinblick auf den Preis einer GeForce GTX 680, die derzeit bei 460 Euro starten, dürfte NVIDIA den Preis gerne etwas niedriger ansetzen. Vielleicht aber erledigt sich dies recht bald durch die Preisentwicklung der Retail-Modelle.

In den Benchmarks führen wir auch ein SLI-Gespann bestehend aus zwei GeForce GTX 670 auf. Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle erwähnt, dass wir bereits ein einem größeren Vergleich mit SLI-System aus zwei GeForce GTX 680, GeForce GTX 690 sowie einem CrossFire-System aus zwei Radeon HD 7970 arbeiten.

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP:

ASUS bietet mit der GeForce GTX 670 DirectCU II TOP ein gewohnt rundes Gesamtbild. Die GeForce GTX 670 bildet einmal mehr eine gute Ausgangsbasis für die Hersteller, welche diese dann über Modifikationen von PCB und Kühlung weiter ausreizen. Wie gut dies ASUS gelungen ist, zeigt die Tatsache, dass man auf dem Papier zwar nur die zweitschnellste Karte ist, in den Benchmarks aber oftmals schneller arbeitet. Grund hierfür ist der enorme "GPU Boost", der deutlich über das Minimum hinausschießt und die Karte so an die Spitze der Benchmarks bringt. Dies alles geht einher mit guten Temperaturen, wird allerdings auch mit hoher Lautstärke unter Last erkauft.

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Die technischen Daten und Messungen noch einmal im Überblick:

ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP
Straßenpreis ab - Euro
Homepage ASUS-Produktseite
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-325-A2)
Fertigung 28 nm
Transistoren 3,54 Milliarden
GPU-Takt 1059 MHz (Boost: 1137 MHz)
Speichertakt 1502 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 2048 MB
Speicherinterface 256 Bit
Speicherbandbreite 192,3 GB/Sek.
DirectX-Version 11.1
Shadereinheiten 1344 (1D)
Textur Units 128
ROPs 32
Pixelfüllrate 29,7 Gigapixel
SLI/CrossFire SLI
Lautstärke
Idle-Modus 33,9 dB(A)
Last-Modus 53,2 dB(A)
Leistungsaufnahme
Idle-Modus 108,7 watt
Last-Modus 354,4 Watt
Temperaturen
Idle-Modus 35 °C
Last-Modus 74 °C

Positive Aspekte der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP:

Negative Aspekte der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP:

excellent award

Aufgrund der sehr guten Performance und gleichzeitig guten Kühlung verleihen wir der
ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP den "Hardwareluxx Excellent Hardware"-Award.

EVGA GeForce GTX 670 Superclocked:

Schon schwerer lässt sich die Leistung der GeForce GTX 670 von EVGA einschätzen. In den Benchmarks ist man meist abgeschlagen, was aufgrund der niedrigsten Taktung auch nicht wirklich überraschen kann. Für eine gute Mittelklasse-Karte im oberen Preisbereich, bietet sich das Modell von EVGA als Alternative zum Referenzdesign aber allemal an.

Nicht so gut gefallen hat uns die Kühlung. Spielen die Temperaturen für sich gesehen noch keine entscheidende Rolle, kann die Karte aber im Gegenzug auch nicht bei der Lautstärke punkten. EVGA sollte das Kühlkonzept vielleicht noch einmal überdenken. EVGA immer wieder zugute halten muss man den guten Service. Eine übertragbare weltweite Garantie von bis zu 10 Jahren bieten nur die wenigsten Hersteller.

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Die technischen Daten und Messungen noch einmal im Überblick:

EVGA GeForce GTX 670 Superclocked
Straßenpreis ab - Euro
Homepage EVGA-Produktseite
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-325-A2)
Fertigung 28 nm
Transistoren 3,54 Milliarden
GPU-Takt 967 MHz (Boost: 1046 MHz)
Speichertakt 1552 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 2048 MB
Speicherinterface 256 Bit
Speicherbandbreite 198,7 GB/Sek.
DirectX-Version 11.1
Shadereinheiten 1344 (1D)
Textur Units 128
ROPs 32
Pixelfüllrate 27,1 Gigapixel
SLI/CrossFire SLI
Lautstärke
Idle-Modus 36,2 dB(A)
Last-Modus 53,7 dB(A)
Leistungsaufnahme
Idle-Modus 106,9 Watt
Last-Modus 341,2 Watt
Temperaturen
Idle-Modus 37 °C
Last-Modus 83 °C

Positive Aspekte der EVGA GeForce GTX 670 Superclocked:

Negative Aspekte der EVGA GeForce GTX 670 Superclocked:

Palit GeForce GTX 670 Jetstream:

Schon wieder etwas eindeutiger fällt das Urteil für die Palit GeForce GTX 670 Jetstream aus. Sie setzt sich bei der Performance ziemlich genau in die Mitte der fünf verglichenen Karten (das Referenzdesign eingeschlossen). Bei einem entsprechenden Preis bietet sie also ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und lässt nur Spieler mit extremen Settings in die Röhre schauen.

Gut gefallen haben uns auch die gemessenen Idle- und Last-Temperaturen. Herausragendes Merkmal der Karte ist aber sicherlich die niedrige Lautstärke. Keine Karte kommt auf derart niedrige Werte unter Last. Das Einzige, was man Palit vorhalten kann ist, dass man das gebotene Potenzial vielleicht nicht ganz ausgeschöpft hat.

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Die technischen Daten und Messungen noch einmal im Überblick:

Palit GeForce GTX 670 Jetstream
Straßenpreis ab - Euro
Homepage Palit-Produktseite
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-325-A2)
Fertigung 28 nm
Transistoren 3,54 Milliarden
GPU-Takt 1006 MHz (Boost: 1085 MHz)
Speichertakt 1527 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 2048 MB
Speicherinterface 256 Bit
Speicherbandbreite 195,5 GB/Sek.
DirectX-Version 11.1
Shadereinheiten 1344 (1D)
Textur Units 128
ROPs 32
Pixelfüllrate 28,2 Gigapixel
SLI/CrossFire SLI
Lautstärke
Idle-Modus 34,8 dB(A)
Last-Modus 50,6 dB(A)
Leistungsaufnahme
Idle-Modus 109,6 Watt
Last-Modus 349,6 Watt
Temperaturen
Idle-Modus 34 °C
Last-Modus 76 °C

Positive Aspekte der Palit GeForce GTX 670 Jetstream:

NegativeAspekte der Palit GeForce GTX 670 Jetstream:

Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition:

Auf dem Papier stellt Zotac die schnellste GeForce GTX 670 in diesem Vergleich. Doch ASUS schafft es auf der Zielgeraden an ihr vorbeizuziehen - schuld ist der "GPU Boost"-Takt und einmal mehr wird deutlich, dass sich der Käufer nicht mehr auf die Angaben der Hersteller verlassen kann. Dies ist aber sicherlich nicht die Schuld von Zotac und soll ihnen auch nicht negativ angeheftet werden. Bei der Performance kämpft Zotac mit der GeForce GTX 670 AMP! Edition also um die Krone mit der ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP - zieht hier aber öfters den Kürzeren.

Bei den Messungen dann ein zwiespältiges Bild. Während die Idle- und Last-Temperaturen überzeugen können und auch die Lautstärke im Idle-Betrieb noch sehr gut ist, drehen die beiden Lüfter unter Last einfach zu weit auf. Ein paar Umdrehungen weniger hätte Zotac für eine etwas höhere Temperatur durchaus in Kauf nehmen können.

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Die technischen Daten und Messungen noch einmal im Überblick:

Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition
Straßenpreis ab 420 Euro
Homepage Zotac-Produktseite
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-325-A2)
Fertigung 28 nm
Transistoren 3,54 Milliarden
GPU-Takt 1098 MHz (Boost: 1176 MHz)
Speichertakt 1652 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 2048 MB
Speicherinterface 256 Bit
Speicherbandbreite 211,5 GB/Sek.
DirectX-Version 11.1
Shadereinheiten 1344 (1D)
Textur Units 128
ROPs 32
Pixelfüllrate 30,7 Gigapixel
SLI/CrossFire SLI
Lautstärke
Idle-Modus 34,5 dB(A)
Last-Modus 54,2 dB(A)
Leistungsaufnahme
Idle-Modus 109,9 Watt
Last-Modus 363,5 Watt
Temperaturen
Idle-Modus 31 °C
Last-Modus 63 °C

Positive Aspekte der Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition:

Negative Aspekte der Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition: