ATI X1950PRO

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ATIs zweite Karte der 1950er-Serie schickt sich an, die Grafikkarten-Mittelklasse zu erobern. Für einen angepeilten Verkaufspreis von 199 US Dollar steht sie in direkter Konkurrenz zu NVIDIAs Geforce 7900 GS. Die ersten deutschen Händler haben sie bereits für unter 200 Euro in ihre Kataloge aufgenommen. Als kleine Schwester der X1950XTX spricht die Radeon X1950 PRO in erster Linie eine Käuferschicht an, die nicht bereit ist, 400 Euro und mehr für eine Grafikkarte auszugeben - für eine X1950XTX möchte der Händler des Vertrauens gut den doppelten Obolus entrichtet sehen, der für eine PRO fällig wäre. Allerdings spricht ATIs Mid-Range Karte auch Kunden an, die sich auf der Basis des RV570 ein verhältnismäßig günstiges Crossfire-System zusammen stellen wollen.

ATI stellt das neue Modell heute vor - und entgegen der typischen "Modellpflege" mit bereits erhältlichen Chips und ähnlichen Kühlkörpern, Taktfrequenzen und Speichergrößen ist dieses Mal neues dabei: Eine interne CrossFire-Verbindung.

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Technische Daten der X1950 PRO und dem Konkurrenz-Umfeld:

    
Die GPU der X1950PRO taktet mit 575 MHz und verfügt über 36 Pixel- und 8 Vertex Shader. Des Weiteren werkeln im Inneren 8 Textureinheiten und 8 ROPs. Der RV570 kann auf 256 MB Framebuffer zugreifen. Die GDDR3-Chips agieren mit einer Frequenz von 690 MHz, welche häufig mit 1.380 MHz effektiver Taktrate beworben wird. Die Anbindung erfolgt über ein 256 Bit breites Speicherinterface, so dass eine theoretische Speicherbandbreite von knapp 45 Gigabyte pro Sekunde realisiert werden kann.

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Der RV570 ist der erste Grafikprozessor von ATI, der in 80nm Bauweise gefertigt wird. Auf einer Kerngröße von 16,7mm x 13.8 mm sind etwa 330 Millionen Transistoren zusammen gepfercht.

  

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Vergleicht man die Boards der X1950PRO (links) und der X1950XTX (rechts) fällt zunächst die fehlende Kupferkühlleiste auf, welche die Spannungswandler des R580+ kühlt. Zusätzlich erkennt man die Anschlüsse für die neue, interne Crossfire Bridge (linkes Bild, rechts unten). Mehr darüber gibt es im Kapitel "Crossfire". Einen HDCP Decoder Chip liefert ATI auf der X1950 PRO natürlich auch mit.

Gebencht wurde mit den von ATI zur Verfügung gestellten vorab-Treibern in der Catalyst Version 6.10. Die Ergebnisse können daher von den Werten, die spätere Retail Karten erzielen, abweichen. Besonders der Crossfire Modus machte in einigen Spielen Probleme. Einige Werte sind folglich mit Vorsicht zu genießen. Auch funktionierte das Erzwingen von Antialiasing und Filterung bei einer Auflösung von 1.600 x 1.200 im Treiber nicht. Diese ist für Battlefield 2 und Call of Duty 2 erforderlich. Die Werte für diese Spiele, bei den angesprochenen Auflösungen entfallen daher.

Die Übertaktbarkeit der X1950 PRO wurde auch getestet. Leider stehen noch keine Third-Party-Tools zur Verfügung, die das Overclocking des RV570 unterstützen. Wir sind daher auf die ATI Overdrive Funktion beschränkt. Die Referenzkarte von ATI erzielte hierbei die gleichen Werte, wie die Powercolor X1950 PRO. Bei Verfügbarkeit von geeigneten Tools werden wir die Ergebnisse im Forum nachreichen.


Die große Schwester der X1950 PRO, die ATI X1950XTX, heimste ja schon viel Lob für das neu entworfene und gut durchdachte Kühlungssystem ein. ATI war in der Vergangenheit häufiger Opfer von Beschwerden über die Lautstärkeentwicklung ihrer Grafikkarten. Besonders die X1900XT(X) wurde stark kritisiert. Der verbaute Lüfter war nicht in der Lage, die Wärmeentwicklung des R580-Chips ohne unverhältnismäßige Lärmentwicklung an die Umgebung abzugeben. Die Kanadier haben zwar mit der Vorstellung der X1950XTX Einsicht gezeigt, und das Kühlerdesign dem überfälligen Update unterzogen, die kürzlich angekündigte X1950XT setzt dahingegen wieder auf den alten Kreischkasten der X1900er Serie. Was hat sich ATI nun für das Mittelklasse Modell X1950PRO vorgenommen?

Auf dieser thront keiner der beiden angesprochenen Kühlkörper. Wobei von "thronen" ohnehin nicht die Rede sein kann; wo auf den High-End-Karten wuchtige Zwei-Slot-Kühler viel Platz im Gehäuse beanspruchen, duckt sich der pro Kühler sogar noch unter die Höhe des Slotblechs und erweist sich als schlanke Ein-Slot Lösung.

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Der Metallkörper der Kühlung ist von einem transparenten, roten Kunststoffmantel umgeben . Zusammen mit dem roten PCB macht die X1950 PRO auch optisch ihre Serienverwandtschaft zur XTX klar. Da sie jedoch in den meisten Fällen ein Dasein hinter verschlossenen Gehäusetüren fristen wird, sind die positiven, optischen Eindrücke ersteinmal nebensächlich. Viel mehr konzentrieren wir uns auf die akustischen Eigenschaften der Karte. Da das georderte Pegelschallmessgerät nicht rechtzeitig in unserer Redaktion eintraf, müssen wir uns für diesen Test nocheinmal mit dem subjektiven Eindruck unseres Redakteurs zufrieden geben. Im Direktvergleich mit dem riesigen Kühlkörper der X1950XTX zieht die PRO naturgemäß den Kürzeren. Das entstehende Geräusch ist aufgrund des deutlich kleineren Lüfters hochfrequenter, allerdings nicht störend. Die Metallflunder kühlt den RV570-Chip sehr effektiv. Nach mehreren 3DMark06 Durchläufen erreichte der Die eine Maximaltemperatur von gut 70 °C. Der Lüfter wurde dabei nie übermäßig laut und lief ständig auf gerade einmal 40 Prozent seiner maximalen Umdrehungszahl.

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Der Luftstrom wird beim Kühler der X1950PRO durch fächerförmig angeordnete Finnen geleitet. Die Kupferlegierung fördert dabei die entstehende Wärme gut von der GPU ab. Anschließend wird die warme Luft seitlich ausgestoßen und trifft auf die Innenseite der Gehäuserückwand, welche sich nach und nach auch deutlich erwärmt. Das ist der Nachteil einer Ein-Slot-Kühllösung, die warme Luft bleibt im Inneren des Systems und muss durch die Gehäuselüfter nach außen befördert werden.

  

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Um ihr volles Potential auszuschöpfen benötigen moderne Grafikkarten ein leistungsfähiges System als Basis. Besonders die CPU ist gefordert, liegt es doch an ihr die Grafikkarte mit Eingabewerten zu beschicken, die das Rendern von 3D Bildern überhaupt erst initiieren. Ist der Prozessor nicht in der Lage, die Daten schnell genug an die 3D-Hardware weiter zu reichen, wird er schnell zum Flaschenhals und bremst das gesamte System. Obwohl wir einen Intel Core 2 Extreme x6800 Prozessor in unserem Testsystem einsetzen, können einige Benchmarkergebnisse von einer CPU-Limitierung beeinflusst worden sein. Besonders niedrige Auflösungen und Benchmarks mit Crossfire oder SLI Systemen unterliegen diesem Effekt. Aktuell ist ein solches Verhalten allerdings nur bei niedrigen, unmodifizierten Bildausgaben von Half-Life 2: Lost Coast zu beobachten. In naher Zukunft werden wir diesen Benchmark durch einen anderen Vertreter der Source Engine ersetzen.

Als Betriebssystem-Untersatz dient Microsoft Windows XP mit Service Pack 2, inkl. der aktuellen Security Patches des Herstellers. Durch Modifikationen an Windows können im ein oder anderen Test durchaus bessere Werte erzielt werden, jedoch soll unser Test möglichst realitätsnah bleiben und besonders beim Betriebssystem die Gegebenheiten beim Standard-Nutzer nachbilden. Neben den Benchmarkprogrammen und einigen Diagnose- und Monitoringtools befindet sich allerdings keine weitere Software auf der Festplatte des Rechners. Bis auf wenige Ausnahmen (evtl. Inkompatibilitäten oder sonstige Probleme) testen wir mit den neuesten Grafiktreibern, welche in stabilen Versionen verfügbar sind. Da wir häufig auch Grafikkarten bekommen, die noch keinen technischen Endkundensupport genießen, können manche Tests auch mal mit Beta Treibern oder sonstigen Vorabversionen durchlaufen werden.

Die Kombination der Treibereinstellungen, mit denen die Benchmarks durchgeführt werden orientiert sich ebenso an dem Grundsatz, möglichst realistische Szenarien zu simulieren. Das Finden des richtigen Setups ist fast schon eine Philosophie. Wir testen mit den folgenden Treibereinstellungen:

Treibereinstellungen: NVIDIA-Grafikkarten


Treibereinstellungen: ATI-Grafikkarten

Hardware:

Software:

Benchmarks:

    

Battlefield 2 - 1.280 x 1.024 (Digital Illusions)

Battlefield 2 ist die aktuellste Version der erfolgreichen Battlefield-Reihe. Wo man bei den Vorgängern noch im 2. Weltkrieg oder im Vietnam-Krieg kämpfte, kommen nun aktuelle Waffen und Fahrzeuge zum Einsatz. Das Multiplayer-Spiel macht regen Gebrauch von aktuellen Shadern, aufwendigen Texturen und Partikel- sowie Raucheffekten. Sämtliche Details wurden im Spiel aufs Maximum gesetzt. Zum Benchmarken benutzen wir das Tool BF2 Bench, welches verwertbare Ergebnisse liefert. In der mehrminütigen Timedemo werden verschiedene Gefechtsszenen aus der freien Kamerasicht gezeigt.

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Battlefield 2 - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Battlefield 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Call of Duty 2 - 1.280 x 1.024 (Activision)

Call of Duty 2 ist der Nachfolger des im Jahre 2003 erschienen Shooters Call of Duty. In den linearen, aber dennoch spannenden Levels kämpft man auf den verschiedensten Erdteilen. Die Atmosphäre ist packend und durch die geskripteten Ereignisse kommt es zu überraschenden Wendungen. Anders als der Vorgänger setzt Infiniy Ward eine eigens entwickelte Grafik-Engine ein, die das Geschehen gekonnt in Szene setzt. Die Grafikeffekte sind auf dem aktuellen Stand und fordern auch die neuesten Grafikkarten. Es werden viele Shader-Effekte, komplexe Texturen und beeindruckede Rauch- und Nebeleffekte eingesetzt, um den Spieler mitten ins Geschehen zu versetzen. Wir verwenden eine im Multiplayer-Modus aufgenommene Timedemo. Im Spiel wurden die höchstmöglichen Grafikeinstellungen ausgewählt.

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Call of Duty 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Call of Duty 2 - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Call of Duty 2 - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


F.E.A.R. - 1.280 x 1.024 (Sierra)

Wem Doom 3 gefällt, wird an Fear sicherlich auch gefallen finden. Auch in diesem Spiel setzt man auf Schocker-Effekte, die durch die hervorragende Grafik unterstützt wird. Neben sehr gutem Bump-Mapping werden haufenweise Shader, detaillierte Texturen sowie beeindruckende Schatten- und Partikeleffekte eingesetzt. Zum Benchmarken verwenden wir die Vollversion mit der darin enthaltenen Benchmark-Funktion. Alle Grafikeinstellungen wurden auf das Maximum gesetzt, lediglich der Eintrag "Soft Shadows" wurde auf "aus" belassen.

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

F.E.A.R. - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

F.E.A.R. - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

F.E.A.R. - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

F.E.A.R. - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Half Life 2: Lost Coast - 1.280 x 1.024 (Valve)

Half Life 2 ist der Nachfolger des sehr populären Half Life und setzt die Story des Vorgängers fort. Dank der Source-Engine werden Außen- und Innenlevel in vollster Grafikpracht auf den Bildschirm gezaubert. Half Life 2 macht starken Gebrauch des Shader Model 2.0, sodass beeindruckende Grafikeffekte auf den Bildschirm gebracht werden. Nach einigen Monaten wurde die Technologie-Demo "Lost Coast" veröffentlicht, die (ein abgespecktes) "High Dynamic Range Rendering" unterstützt, wodurch die Lichteffekte noch besser aussehen. Dabei werden die Grafikkarten stark gefordert. Zum Benchen verwenden wir die integrierte Benchmark-Funktion.

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast -2.048 x 1.536

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Prey - 1.280 x 1.024 (2k Games)

Prey ersetzt unseren, schon leicht in die Jahre gekommenen DOOM 3 und Quake 4 Benchmark. Letzteres ist zwar noch nicht ganz so alt, jedoch basieren beide, inklusive Prey, auf der selben Engine. Die Jungs von 2k Games holen aber noch einiges aus der DOOM 3 Engine heraus. Aufwendige- Shader und Schatteneffekte testen die Hardware auf ihre OpenGL Performance.

Werte in FPS

Prey - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Prey - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Prey - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

Prey - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Prey - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Prey - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Prey - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Serious Sam 2 - 1.280 x 1.024 (Croteam)

Serious Sam 2 bietet ein grafisches Feuerwerk. Durch die Verwendung der neuen Serious Engine 2 werden aktuelle Grafikkarten bis an ihre Grenzen gefordert. Die Engine macht vor allem von den Vertex- und Pixel-Shadern Gebrauch. Dabei werden die aktuellsten Grafik-Features wie dem Shader Modell 3.0 eingesetzt. Wir verwenden die Vollversion, mit einem Benchmarktool und der im Spiel enthaltenen Timedemo "Greendale". Alle Grafikeinstellungen wurden auf maximal gestellt. HDR Rendering wird nur ohne gleichzeite Bildverbesserer wie Antialiasing oder anisotroper Filterung aktiviert.

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Serious Sam 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Serious Sam 2 - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Serious Sam 2 - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Für den Preis einer einzelnen X1950XTX -und diese ist teilweise immer noch günstiger als NVIDIAs High-End-Produkte - kann man sich mit zwei X1950 PRO ein kleines Crossfire-System zusammen stellen. Auch wenn eine einzelne XTX ähnliche oder partiell gar bessere Performance liefert, bietet sich die Anschaffung von zwei PRO-Karten in manchen Fällen an. So ermöglicht nur die Zusammenschaltung zweier GPUs gewisse Vorteile, besonders im Bereich der Bildqualität, zu genießen. Im Crossfire-Modus bietet der Catalyst-Treiber weitere Einstellmöglichkeiten wie 8, 10, 12 und 14-faches Super-Antialiasing. Erkauft wird die Leistungs- und Qualitätssteigerung mit einer erhöhten Lautstärke und einem Stromverbrauch von 165 Watt im Idle-Betrieb (Gesamtsystem, ca. 30 Watt mehr als einzelne Karte) und unter Vollast 275 Watt (Gesamtsystem, ca. 60 Watt mehr).

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Besonders schön -und längst überfällig - ist die interne Verdrahtung des Crossfire-Duetts. Die bei der X1950XTX immernoch notwendige Kabelpeitsche wurde in die verdiente Rente geschickt und kehrt hoffentlich bei den Folgemodellen auch nicht aus dieser zurück. Für die Paarung werden zwei der elastischen Verbindungsstücke benötigt. Diese unterstützen Auflösungen von 2.560 x 2.048 Pixeln bei 24 Bit Farbtiefe. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist die Tatsache, dass die neue Technik das Vorhandensein einer Masterkarte obsolet macht. Der Treiber bestimmt nun automatisch, welche Grafikkarte Chef spielen darf.

Die interne Crossfire Bridge im Einsatz

Bei unseren Benchmark Tests im Crossfire Modus wiesen die GPUs keine Temperaturunterschiede im Vergleich zu einer einzelnen Karte auf. Zwischen circa 40 °C in einer 2D Umgebung und knapp über 70 °C unter Last. Die Lautstärkendifferenz im Gegensatz zu einer einzelnen Karte ist aber deutlich hörbar.

Gebencht wurde mit den von ATI zur Verfügung gestellten vorab-Treibern in der Catalyst Version 6.10. Die Ergebnisse können daher von den Werten, die spätere Retail Karten erzielen, abweichen. Besonders der Crossfire Modus machte in einigen Spielen Probleme. Einige Werte sind folglich mit Vorsicht zu genießen. Auch funktionierte die Erzwingung von Antialiasing und Filterung bei einer Auflösung von 1.600 x 1.200 im Treiber nicht. Diese ist für Battlefield 2 und Call of Duty 2 erforderlich. Die Werte für diese Spiele, bei den angesprochenen Auflösungen entfallen daher.


Battlefield 2 - 1.280 x 1.024 (Digital Illusions)

Battlefield 2 ist die aktuellste Version der erfolgreichen Battlefield-Reihe. Wo man bei den Vorgängern noch im 2. Weltkrieg oder im Vietnam-Krieg kämpfte, kommen nun aktuelle Waffen und Fahrzeuge zum Einsatz. Das Multiplayer-Spiel macht regen Gebrauch von aktuellen Shadern, aufwendigen Texturen und Partikel- sowie Raucheffekten. Sämtliche Details wurden im Spiel aufs Maximum gesetzt. Zum Benchmarken benutzen wir das Tool BF2 Bench, welches verwertbare Ergebnisse liefert. In der mehrminütigen Timedemo werden verschiedene Gefechtsszenen aus der freien Kamerasicht gezeigt.

Werte in FPS
Die schlechten Werte des Crossfire Gespanns sind wohl eher auf Treiberprobleme mit dem Vorab Treiber zurück zu führen, als auf wirkliche Performancemängel.

Battlefield 2 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Battlefield 2 - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in FPS

Battlefield 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in FPS


Call of Duty 2 - 1.280 x 1.024 (Activision)

Call of Duty 2 ist der Nachfolger des im Jahre 2003 erschienen Shooters Call of Duty. In den linearen, aber dennoch spannenden Levels kämpft man auf den verschiedensten Erdteilen. Die Atmosphäre ist packend und durch die geskripteten Ereignisse kommt es zu überraschenden Wendungen. Anders als der Vorgänger setzt Infiniy Ward eine eigens entwickelte Grafik-Engine ein, die das Geschehen gekonnt in Szene setzt. Die Grafikeffekte sind auf dem aktuellen Stand und fordern auch die neuesten Grafikkarten. Es werden viele Shader-Effekte, komplexe Texturen und beeindruckede Rauch- und Nebeleffekte eingesetzt, um den Spieler mitten ins Geschehen zu versetzen. Wir verwenden eine im Multiplayer-Modus aufgenommene Timedemo. Im Spiel wurden die höchstmöglichen Grafikeinstellungen ausgewählt.

Werte in FPS
Auch hier ergibt sich ein schlechtes Bild für die Crossfire Karten. Ein Treiberproblem ist wahrscheinlich

Call of Duty 2 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Call of Duty 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Call of Duty 2 - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Call of Duty 2 - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


F.E.A.R. - 1.280 x 1.024 (Sierra)

Wem Doom 3 gefällt, wird an Fear sicherlich auch gefallen finden. Auch in diesem Spiel setzt man auf Schocker-Effekte, die durch die hervorragende Grafik unterstützt wird. Neben sehr gutem Bump-Mapping werden haufenweise Shader, detaillierte Texturen sowie beeindruckende Schatten- und Partikeleffekte eingesetzt. Zum Benchmarken verwenden wir die Vollversion mit der darin enthaltenen Benchmark-Funktion. Alle Grafikeinstellungen wurden auf das Maximum gesetzt, lediglich der Eintrag "Soft Shadows" wurde auf "aus" belassen.

Werte in FPS
Das bekannte Spiel mit den Treibern.

F.E.A.R. - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

F.E.A.R. - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

F.E.A.R. - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

F.E.A.R. - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

F.E.A.R. - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Half Life 2: Lost Coast - 1.280 x 1.024 (Valve)

Half Life 2 ist der Nachfolger des sehr populären Half Life und setzt die Story des Vorgängers fort. Dank der Source-Engine werden Außen- und Innenlevel in vollster Grafikpracht auf den Bildschirm gezaubert. Half Life 2 macht starken Gebrauch des Shader Model 2.0, sodass beeindruckende Grafikeffekte auf den Bildschirm gebracht werden. Nach einigen Monaten wurde die Technologie-Demo "Lost Coast" veröffentlicht, die (ein abgespecktes) "High Dynamic Range Rendering" unterstützt, wodurch die Lichteffekte noch besser aussehen. Dabei werden die Grafikkarten stark gefordert. Zum Benchen verwenden wir die integrierte Benchmark-Funktion.

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast -2.048 x 1.536

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Prey - 1.280 x 1.024 (2k Games)

Prey ersetzt unseren, schon leicht in die Jahre gekommenen DOOM 3 und Quake 4 Benchmark. Letzteres ist zwar noch nicht ganz so alt, jedoch basieren beide, inklusive Prey, auf der selben Engine. Die Jungs von 2k Games holen aber noch einiges aus der DOOM 3 Engine heraus. Aufwendige- Shader und Schatteneffekte testen die Hardware auf ihre OpenGL Performance.

Werte in FPS
In den Prey Benchmarks können die zwei X1950 PRO endlich einmal zeigen was in ihnen steckt.

Prey - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Prey - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Prey - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

Prey - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in FPS

Prey - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in FPS

Prey - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in FPS

Prey - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in FPS


Serious Sam 2 - 1.280 x 1.024 (Croteam)

Serious Sam 2 bietet ein grafisches Feuerwerk. Durch die Verwendung der neuen Serious Engine 2 werden aktuelle Grafikkarten bis an ihre Grenzen gefordert. Die Engine macht vor allem von den Vertex- und Pixel-Shadern Gebrauch. Dabei werden die aktuellsten Grafik-Features wie dem Shader Modell 3.0 eingesetzt. Wir verwenden die Vollversion, mit einem Benchmarktool und der im Spiel enthaltenen Timedemo "Greendale". Alle Grafikeinstellungen wurden auf maximal gestellt. HDR Rendering wird nur ohne gleichzeite Bildverbesserer wie Antialiasing oder anisotroper Filterung aktiviert.

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Serious Sam 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Serious Sam 2 - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Serious Sam 2 - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Pünktlich zum Launch der X1950PRO am 17. Oktober haben uns der Hersteller Powercolor ein Exemplar aus seinem Portfolio zur Begutachtung bereit gestellt. Neben einer Übertaktung auf 600 MHz Chip- und 700 MHz Speicherfrequenz ist der augenscheinlichste Unterschied zur Referenzlösung der verbaute Kühler. Für frische Luft sorgt hier nämlich ein Accelero X2 von Arctic Cooling. Der fast 3cm hohe Plastikkasten setzt auf eine unveränderte Lüftersteuerung, kühlt den übertakteten RV570 aber auch so deutlich leiser als ATIs Kupferflunder. Doch auch die Effektivität des Accelero ist erfreulich. Die Temperatur von 40°C im 2D Modus liegt noch gleich auf mit der Referenzlösung. Jedoch zieht die Powercolor mit schlappen 57°C unter Vollast deutlich am Mitbewerber vorbei. Allerdings hat die gute Kühlleistung auch ihren Preis und so verblassen alle Vorteile einer Ein-Slot Lösung, denn auf vielen Mainboards wird man auf den PCI(e) Slot unter der Grafikkarte fortan verzichten müssen.

  

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Karte wird mit einer finalen Version des Catalys 6.9, inkl. WHQL Zertifikat, ausgeliefert. Die leicht erhöhten Taktraten sorgen für eine Nasenlänge Vorsprung vor der Standard X1950PRO. Alle Benchmarkwerte sind auf den folgenden Seiten zusammen gefasst. Einen Preis für die aufgebohrte Grafikkarte können wir zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht nennen.

 

Overclocking:

Der große Kühlkörper der Powercolor X1950PRO schreit geradezu danach, sein Potential einer weiter gesteigerten Taktrate gegenüber zu stellen. Trotz des ohnehin schon leicht übertakteten Kerns konnten wir Taktfrequenzen von 621 bzw. 786 MHz erzielen. Eine Spannungserhöhung wurde nicht durchgeführt. Bei Anhebung der Eingangsspannung sind noch bessere Werte zu erwarten. Die Temperaturen stiegen trotz Frequenzerhöhung nicht über 60°C. Wir erinnern uns, dass der Standard-Kühler bereits ohne Übertaktung den RV570 maximal auf 70°C unter Last kühlen konnte.


    

Battlefield 2 - 1.280 x 1.024 (Digital Illusions)

Battlefield 2 ist die aktuellste Version der erfolgreichen Battlefield-Reihe. Wo man bei den Vorgängern noch im 2. Weltkrieg oder im Vietnam-Krieg kämpfte, kommen nun aktuelle Waffen und Fahrzeuge zum Einsatz. Das Multiplayer-Spiel macht regen Gebrauch von aktuellen Shadern, aufwendigen Texturen und Partikel- sowie Raucheffekten. Sämtliche Details wurden im Spiel aufs Maximum gesetzt. Zum Benchmarken benutzen wir das Tool BF2 Bench, welches verwertbare Ergebnisse liefert. In der mehrminütigen Timedemo werden verschiedene Gefechtsszenen aus der freien Kamerasicht gezeigt.

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Battlefield 2 - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Battlefield 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Call of Duty 2 - 1.280 x 1.024 (Activision)

Call of Duty 2 ist der Nachfolger des im Jahre 2003 erschienen Shooters Call of Duty. In den linearen, aber dennoch spannenden Levels kämpft man auf den verschiedensten Erdteilen. Die Atmosphäre ist packend und durch die geskripteten Ereignisse kommt es zu überraschenden Wendungen. Anders als der Vorgänger setzt Infiniy Ward eine eigens entwickelte Grafik-Engine ein, die das Geschehen gekonnt in Szene setzt. Die Grafikeffekte sind auf dem aktuellen Stand und fordern auch die neuesten Grafikkarten. Es werden viele Shader-Effekte, komplexe Texturen und beeindruckede Rauch- und Nebeleffekte eingesetzt, um den Spieler mitten ins Geschehen zu versetzen. Wir verwenden eine im Multiplayer-Modus aufgenommene Timedemo. Im Spiel wurden die höchstmöglichen Grafikeinstellungen ausgewählt.

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Call of Duty 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Call of Duty 2 - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Call of Duty 2 - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


F.E.A.R. - 1.280 x 1.024 (Sierra)

Wem Doom 3 gefällt, wird an Fear sicherlich auch gefallen finden. Auch in diesem Spiel setzt man auf Schocker-Effekte, die durch die hervorragende Grafik unterstützt wird. Neben sehr gutem Bump-Mapping werden haufenweise Shader, detaillierte Texturen sowie beeindruckende Schatten- und Partikeleffekte eingesetzt. Zum Benchmarken verwenden wir die Vollversion mit der darin enthaltenen Benchmark-Funktion. Alle Grafikeinstellungen wurden auf das Maximum gesetzt, lediglich der Eintrag "Soft Shadows" wurde auf "aus" belassen.

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

F.E.A.R. - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

F.E.A.R. - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

F.E.A.R. - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

F.E.A.R. - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

F.E.A.R. - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

F.E.A.R. - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Half Life 2: Lost Coast - 1.280 x 1.024 (Valve)

Half Life 2 ist der Nachfolger des sehr populären Half Life und setzt die Story des Vorgängers fort. Dank der Source-Engine werden Außen- und Innenlevel in vollster Grafikpracht auf den Bildschirm gezaubert. Half Life 2 macht starken Gebrauch des Shader Model 2.0, sodass beeindruckende Grafikeffekte auf den Bildschirm gebracht werden. Nach einigen Monaten wurde die Technologie-Demo "Lost Coast" veröffentlicht, die (ein abgespecktes) "High Dynamic Range Rendering" unterstützt, wodurch die Lichteffekte noch besser aussehen. Dabei werden die Grafikkarten stark gefordert. Zum Benchen verwenden wir die integrierte Benchmark-Funktion.

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast -2.048 x 1.536

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Prey - 1.280 x 1.024 (2k Games)

Prey ersetzt unseren, schon leicht in die Jahre gekommenen DOOM 3 und Quake 4 Benchmark. Letzteres ist zwar noch nicht ganz so alt, jedoch basieren beide, inklusive Prey, auf der selben Engine. Die Jungs von 2k Games holen aber noch einiges aus der DOOM 3 Engine heraus. Aufwendige- Shader und Schatteneffekte testen die Hardware auf ihre OpenGL Performance.

Werte in FPS

Prey - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Prey - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Prey - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

Prey - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Prey - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Prey - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Prey - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Prey - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


Serious Sam 2 - 1.280 x 1.024 (Croteam)

Serious Sam 2 bietet ein grafisches Feuerwerk. Durch die Verwendung der neuen Serious Engine 2 werden aktuelle Grafikkarten bis an ihre Grenzen gefordert. Die Engine macht vor allem von den Vertex- und Pixel-Shadern Gebrauch. Dabei werden die aktuellsten Grafik-Features wie dem Shader Modell 3.0 eingesetzt. Wir verwenden die Vollversion, mit einem Benchmarktool und der im Spiel enthaltenen Timedemo "Greendale". Alle Grafikeinstellungen wurden auf maximal gestellt. HDR Rendering wird nur ohne gleichzeite Bildverbesserer wie Antialiasing oder anisotroper Filterung aktiviert.

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.920 x 1.440

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.920 x 1.440, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 2.048 x 1.536

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 2.048 x 1.536, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Serious Sam 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Serious Sam 2 - Performance - 1.920 x 1.440 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.920 x 1.440 und 1.920 x 1.440, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent

Serious Sam 2 - Performance - 2.048 x 1.536 (Quotient aus Benchmarkwert von 2.048 x 1.536 und 2.048 x 1.536, 4xAA, 16x AF)

Werte in Prozent


ATIs neue Mid-Range Karte Radeon X1950 PRO macht einfach Spaß. In unserem Test liegt sie etwa gleich auf mit der XFX Geforce 7900 GS 480M. Mal liegt die eine etwas vorne, mal die andere. Das eigentliche Konkurrenzprodukt, die Nvidia GeForce 7900 GS mit den Standardtakten 450 und 660 MHz ist um 30 bzw. 40 MHz langsamer als die XFX und sollte somit von der PRO etwas deutlicher in die Schranken verwiesen werden. Dafür ist sie sogar noch leiser als die ATI Karte. Überzeugend ist auch die neue Bridge-Technologie für den Crossfire-Betrieb, die eine interne Verkabelung ermöglicht und die lästige Kabelpeitsche, samt dedizierter Crossfire-Masterkarte überflüssig macht.

Positive Punkte der X1950 PRO

Negative Punkte der X1950 PRO

Dort wo ATI mit gutem Beispiel voran geht, verbessert Powercolor weiter. Fast alle positiven Punkte des Referenzmusters gelten natürlich uneingeschränkt für die Accelero X2 gekühlte Karte. Leider wurden wir noch nicht über eine Preisvorstellung informiert, also können wir über Punkt 2 " hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis " noch keine Aussage treffen. Dafür überzeugt aber die tolle Kühlung.

Positive Punkte der Powercolor X1950 PRO