Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate

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Die ATI Radeon X1600 XT wurde bereits vor mehr als einem halben Jahr im Oktober 2005 zusammen mit den bishergien Topmodellen ATI Radeon X1900 XTX und XT vorgestellt. Nun präsentiert Sapphire eine Radeon X1600 XT mit einem deutlich leiserem Kühler als beim Standardmodell. Die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate verfügt über zwei große Passivkühler, die mittels zweier Heatpipes verbunden sind, sodass die Abwärme schnell abgeführt werden kann. Um die Kühlung effizienter zu gestalten, befindet sich auf der Rückseite der Grafikkarte ein leise drehender Lüfter.

Ansonsten handelt es sich bei der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate um eine typische Radeon X1600 XT. So taktet der RV530-Grafikchip mit 590 MHz und die 256 MB GDDR-III arbeiten mit 690 MHz. Der RV530-Grafikkern besteht aus rund 157 Millionen Transistoren und verfügt über 12 Pixel-Shader, 5 Vertex-Shader und 4 Textur-Einheiten. Der Grafikspeicher ist mit 128 Bit angebunden, sodass insbesondere bei aktiviertem Anti-Aliasing (AA) und anisotroper Filterung (AF) die Grafikkarte stark ausgebremst wird.

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Technische Daten ausgewählter Grafikkarten von ATI und NVIDIA:

Vergleicht man die Radeon X1600 XT mit der NVIDIA GeForce 7600 GT, könnte man aufgrund der Taktfrequenzen annehmen, dass beide Grafikkarte auf einem ähnlichen Leistungsniveau arbeiten. Schaut man sich aber die Pixelfüllrate an, so schafft die NVIDIA GeForce 7600 GT mehr als 2.000 MPix/s mehr als die Radeon X1600 XT. Auch die GeForce 7600 GS mit wesentlich geringeren Taktfrequenzen hat eine höhere Pixelfüllrate als die Radeon X1600 XT.

Wie die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate im Vergleich zur NVIDIA GeForce 7600 GT abschneidet, werden die folgenden Seiten zeigen.


Sapphire hat auf einer normalen Radeon-X1600-XT-Platine einen neuen Kühler installiert, der effizienter und vor allem leiser arbeiten soll als der Standardkühler von ATI. Letzterer Kühler ist sehr klein ausgefallen und verfügt über einen schnell drehenden Lüfter, der selbst im 2D-Betrieb nervig ist. Sapphire hat sich für eine massivere Kühlung entschieden, die aus zwei großen Passivkühlern, zwei Heatpipes und einem Lüfter besteht. Die Grafikkarte hat die Abmessungen von 10 x 17 x 4 Zentimetern (B x L x H) und bringt aufgrund der massiveren Kühlung 503 Gramm auf die Waage. Auf der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate kommt der RV530-Grafikkern zum Einsatz, der mit 590 MHz taktet. Die 256 MB GDDR-III laufen mit 700 MHz und sind mit 128 Bit angebunden.

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Auf der Rückseite der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate befindet sich ein Passivkühler mit Lüfter, welcher sowohl im 2D- als auch im 3D-Modus sehr leise läuft und so gut wie nicht hörbar dreht. Wer eine leise Grafikkarte für einen Multimedia-PC mit durchschnittlichen Ansprüchen an 3D-Leistung hat, könnte in der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate eine gute Möglichkeit gefunden haben.

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Die Grafikkarte belegt lediglich nur einen Slot im Gehäuse.

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Wie bei Mittelklasse-Grafikkarten üblich, findet man einen VGA- und einen DVI-Ausgang vor, sowie einen HDTV-Anschluss.

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Auf der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate werden 256 MB GDDR-III von Samsung mit einer Latenzzeit von 1,4 ns verwendet, sodass der Grafikspeicher bis 700 MHz spezifiziert ist.

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Auf der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate wird einer normaler RV530-Grafikkern verwendet, der mit 590 MHz läuft und aus rund 157 Millionen Transistoren besteht.

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Unter den beiden Passivkühlern befinden sich zwei Heatpipes, die die Abwärme von den beiden Alukühlern abführen sollen. Die Kühlung ist sehr leise und auch äußerst effizient. So haben wir im Leerlauf eine Temperatur von 43 Grad Celsius gemessen, wohingegen die Temperatur unter Last nur auf 57 Grad Celsius hoch ging.

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Sapphire hat der Radeon X1600 XT Ultimate folgendes Zubehör beigelegt:

Software:

Hardware:

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Der Lieferumfang ist nicht sonderlich groß, aber es sind alle notwendigen Kabel und Adapter dabei. Außerdem hat Sapphire das Action-Adventure-Spiel Da Vinci Code: Sakrileg beigelegt.

Nachfolgend noch ein Produktfoto der Verpackung:

    
Damit die Grafikkarten der neuesten Generation ihr volles Potenzial entfalten können, ist eine leistungsstarke Hardware-Umgebung notwendig. Denn oftmals ist nicht mehr die Grafikkarte der Flaschenhals, was die Leistung angeht, sondern die CPU. Obwohl in unserem Testrechner ein Athlon FX-57 mit 2,8 GHz Taktfrequenz eingesetzt wird, kommt es nicht selten vor, dass aktuelle Spiele durch die CPU limitiert sind und nicht mehr durch die Grafikkarte. Da ein Umstieg auf ein Dual-Core-System mit beispielsweise einem AMD Athlon FX-60 nur geringfügig bessere Resultate abliefert, haben wir uns dazu entschlossen, erst mit der Einführung des Conroe-Prozessors von Intel ein komplett neues Testsystem aufzubauen, da Vorab-Benchmarks des genannten Prozessors deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zu den derzeitigen CPUs aufweisen können.

Auf dem Testrechner ist das Betriebssystem Windows XP mit Service Pack 2 von Microsoft installiert. Es werden aktuelle Treiber für die Hardware verwendet. NVIDIA-Grafikkarten werden mit der ForceWare 84.21 getestet, wohingegen ATI-Grafikkarten mit dem Catalyst in der Version 6.3 gebencht werden. Da diese Treiber-Version nicht die ATI Radeon X1800 GTO unterstützt, verwenden wir für diese Grafikkarte einen Beta-Treiber. Die Grafikkarten werden mit den Auflösungen von 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200 Pixeln getestet, wobei entweder im Programm oder im Treiber Anti-Aliasing und anisotrope Filterung ein- oder ausgeschaltet werden. Nachfolgend werden die genauen Treiber-Einstellungen genannt sowie der Aufbau des Testsystems und die verwendeten Benchmarks.

Treibereinstellungen: NVIDIA-Grafikkarten


Treibereinstellungen: ATI-Grafikkarten

Hardware:

Software:

Benchmarks:

    
Stromverbrauch - Idle (Gesamtsystem)

Stromverbrauch - Last (Gesamtsystem)

Kommentar:

Sowohl im Leerlauf als auch unter Last verbraucht die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate für eine Mittelklasse-Grafikkarte verhältnismäßig viel Strom. Unter Last benötigt die Grafikkarte ungefähr so viel Strom wie die NVIDIA GeForce 7900 GT, obwohl letztere über mehr Transistoren und wesentlich mehr Leistung verfügt. Die NVIDIA GeForce 7600 GT benötigt in beiden Fällen merklich weniger Strom.

Overclocking:

Mit Overclocking ist es oftmals möglich, ein paar Frames mehr zu erreichen, was bei manchen Spielen den Ausschlag geben kann, ob es flüssig dargestellt wird oder nur ruckelnd läuft. Wenn man übertaktet, sollte man sich darüber bewusst sein, dass die Grafikkarte möglicherweise beschädigt werden kann und die Garantie dadurch abläuft. Overclocking ist also nur etwas für risikofreudige Gemüter. Äußerst wichtig ist, dass die Grafikkarte ausreichend gekühlt wird, um so einen möglichen Hitzetod der Grafikkarte zu vermeiden.

Kommentar:

Die GPU konnte um 60 MHz bzw. um 25 Prozent übertaktet werden, obwohl Sapphire die GPU schon von Haus aus mit höheren Taktraten betreibt. Der Grafikspeicher ließ sich ebenso noch einmal um 50 MHz bzw. 7 Prozent schneller takten. Dies führte in beiden 3DMarks zu 10-prozentigen Steigerungen der Punktezahl.

    
Battlefield 2 - 1.024 x 768 (Digital Illusions)

Battlefield 2 ist die aktuellste Version der erfolgreichen Battlefield-Reihe. Wo man bei den Vorgängern noch im 2. Weltkrieg oder im Vietnam-Krieg kämpfte, kommen nun aktuelle Waffen und Fahrzeuge zum Einsatz. Das Multiplayer-Spiel macht regen Gebrauch von aktuellen Shadern, aufwendigen Texturen und Partikel- sowie Raucheffekten. Sämtliche Details wurden im Spiel aufs Maximum gesetzt. Zum Benchmarken benutzen wir das Tool BF2 Bench, welches verwertbare Ergebnisse liefert. In der mehrminütigen Timedemo werden verschiedene Gefechtsszenen aus der freien Kamerasicht gezeigt.

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.024 x 768, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Battlefield 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Battlefield 2 - Performance - 1.024 x 768 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.024 x 768 und 1.024 x 768, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Battlefield 2 - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Battlefield 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Kommentar:

Die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate liegt deutlich hinter der NVIDIA GeFore 7600 GT zurück, kann aber selbst bei 1.600 x 1.200 Pixeln ausreichend hohe Frameraten erzeugen, sodass man dieses Spiel problemlos mit dieser Grafikkarte spielen kann.

    
Call of Duty 2 - 1.024 x 768 (Activision)

Call of Duty 2 ist der Nachfolger des im Jahre 2003 erschienen Shooters Call of Duty. In den linearen, aber dennoch spannenden Levels kämpft man auf den verschiedensten Erdteilen. Die Atmosphäre ist packend und durch die geskripteten Ereignisse kommt es zu überraschenden Wendungen. Anders als der Vorgänger setzt Infiniy Ward eine eigens entwickelte Grafik-Engine ein, die das Geschehen gekonnt in Szene setzt. Die Grafikeffekte sind auf dem aktuellen Stand und fordern auch die neuesten Grafikkarten. Es werden viele Shader-Effekte, komplexe Texturen und beeindruckede Rauch- und Nebeleffekte eingesetzt, um den Spieler mitten ins Geschehen zu versetzen. Wir verwenden eine im Multiplayer-Modus aufgenommene Timedemo. Im Spiel wurden die höchstmöglichen Grafikeinstellungen ausgewählt.

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.024 x 768, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Call of Duty 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Call of Duy 2 - Performance - 1.024 x 768 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.024 x 768 und 1.024 x 768, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Call of Duty 2 - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Call of Duty 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Kommentar:

Bei Call of Duty 2 empfiehlt es sich, die Grafikauflösung relativ niedrig zu stellen, um ruckelfrei spielen zu können, da bereits bei 1.024 x 768 Pixeln nur sehr knapp die 30-FPS-Marke überschritten wird.

    
Doom 3 - 1.024 x 768 (ID Software)

Doom 3 ist sicherlich eines der Spiele des Jahres 2004. Der atmosphärische Ego-Shooter hat Schocker-Stimmung, gutes Gameplay und geniale Grafik zugleich und darf natürlich auch nicht in einem Grafikkarten-Test fehlen. Wir verwenden für den Benchmark die klassische Doom3-Demo demo1 mit verschiedenen Einstellungen. Wichtig dabei ist, dass der Benchmark mehrmals durchlaufen soll, da der Benchmark zunächst die Daten von der Festplatte cachen muss, um zuverlässige Ergebnisse zu bekommen. Die Grafik-Einstellungen wurden auf das Maximum gesetzt.

Werte in FPS

Doom 3 - 1.024 x 768, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Doom 3 - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Doom 3 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Doom 3 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Doom 3 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Doom 3 - Performance - 1.024 x 768 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.024 x 768 und 1.024 x 768, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Doom 3 - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Doom 3 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Kommentar:

Da NVIDIA-Grafikkarten in diesem Spiel generell besser abschneiden als ATI-Modelle, verwundert es nicht, dass die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate recht weit hinter der GeForce 7600 GT liegt. Die Grafikkarte liefert aber dennoch ausreichende Framezahlen bei mittelhoher Auflösung, um das Spiel flüssig zu spielen.

    
Fear - 1.024 x 768 (Sierra)

Wem Doom 3 gefällt, wird an Fear sicherlich auch gefallen finden. Auch in diesem Spiel setzt man auf Schocker-Effekte, die durch die hervorragende Grafik unterstützt wird. Neben sehr gutem Bump-Mapping werden haufenweise Shader, detaillierte Texturen sowie beeindruckende Schatten- und Partikeleffekte eingesetzt. Zum Benchmarken verwenden wir die Vollversion mit der darin enthaltenen Benchmark-Funktion. Alle Grafikeinstellungen wurden auf das Maximum gesetzt, lediglich der Eintrag "Soft Shadows" wurde auf "aus" belassen.

Werte in FPS

Fear - 1.024 x 768, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Fear - 1.280 x 960

Werte in FPS

Fear - 1.280 x 960, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Fear - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Fear - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Fear - Performance - 1.024 x 768 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.024 x 768 und 1.024 x 768, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Fear - Performance - 1.280 x 960 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 960 und 1.280 x 960, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Fear - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Kommentar:

Fear beansprucht die Grafikkarten sehr stark und so verwundert es nicht, dass die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate bei hohen Auflösungen stärker einbricht, da die Grafikkarte lediglich eine 128-Speicheranbindung besitzt.

    
Half Life 2: Lost Coast - 1.024 x 768 (Valve)

Half Life 2 ist der Nachfolger des sehr populären Half Life und setzt die Story des Vorgängers fort. Dank der Source-Engine werden Außen- und Innenlevel in vollster Grafikpracht auf den Bildschirm gezaubert. Half Life 2 macht starken Gebrauch des Shader Model 2.0, sodass beeindruckende Grafikeffekte auf den Bildschirm gebracht werden. Nach einigen Monaten wurde die Technologie-Demo "Lost Coast" veröffentlicht, die "High Dynamic Range Rendering" unterstützt, wodurch die Lichteffekte noch besser aussehen. Dabei werden die Grafikkarten stark gefordert. Zum Benchen verwenden wir die integrierte Benchmark-Funktion.

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.024 x 768, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.024 x 768 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.024 x 768 und 1.024 x 768, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Half Life 2: Lost Coast - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Kommentar:

Abermals zeigt sich, dass die NVIDIA GeForce 7600 GT der Radeon X1600 XT Ultimate überlegen ist. Solange AA und AF deaktiviert sind, fallen die Frameraten der Radeon X1600 XT ordentlich aus. Aber wenn 4x AA und 16x AF eingestellt werden, brechen die Framezahlen stark ein.

    
Quake 4 - 1.024 x 768 (ID Software)

Quake 4 ist ein reinrassiger Ego-Shooter, der mit altbekannter Action aufwartet. Das Spiel verwendet eine leicht weiterentwickelte Version der Doom-3-Engine, weshalb das Spiel keine neuen Maßstäbe in Sachen Grafik setzt, aber dennoch auf der Höhe der Zeit ist. Quake 4 ist nicht so düster wie Doom 3, setzt aber dennoch viele Schatteneffekte ein, um eine spannende Atmosphäre zu schaffen. Wir verwenden eine selbst erstellte Timedemo aus dem ersten Level.

Werte in FPS

Quake 4 - 1.024 x 768, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Quake 4 - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Quake 4 - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Quake 4 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Quake 4 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Quake 4 - Performance - 1.024 x 768 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.024 x 768 und 1.024 x 768, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Quake 4 - Performance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Quake 4 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Kommentar:

In Quake 4 bietet sich ein ähnliches Bild wie bei Doom 3. Bloß in diesem Spiel fällt der Abstand zwischen der NVIDIA GeForce 7600 GT und der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate noch größer aus. Dieses Spiel sollte man auch eher in niedrigeren Auflösungen ohne qualitätsverbessernde Einstellungen spielen.

    
Serious Sam 2 Demo - 1.024 x 768 (Croteam)

Serious Sam 2 bietet ein grafisches Feuerwerk. Durch die Verwendung der neuen Serious Engine 2 werden aktuelle Grafikkarten bis an ihre Grenzen gefordert. Die Engine macht vor allem von den Vertex- und Pixel-Shadern Gebrauch. Dabei werden die aktuellsten Grafik-Features wie dem Shader Modell 3.0 eingesetzt. Wir verwenden die Demo, mit der man Timedemos aufnehmen und benchen kann. Alle Grafikeinstellungen wurden auf maximal gestellt und "High Dynamic Range Rendering" (HDRR) wurde ebenfalls aktiviert, wobei ältere Grafikkarten HDRR nicht unterstützen.

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.024 x 768, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.280 x 960

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.280 x 960, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Serious Sam 2 - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

Serious Sam 2 - Performance - 1.024 x 768 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.024 x 768 und 1.024 x 768, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Serious Sam 2 - Performance - 1.280 x 960 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 960 und 1.280 x 960, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Serious Sam 2 - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Kommentar:

Serios Sam 2 stellt selbst für die schnellsten Grafikkarten eine Herausforderung dar und so verwundert es nicht, dass die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate bereits bei 1.024 x 768 Pixeln an der Grenze zum flüssigen Spielen liegt. Hier empfiehlt es wieder, die Ansprüche runter zu schrauben und die Auflösung niedriger zu wählen.

    
X3: Reunion Demo - 1.024 x 768 (Egosoft)

X3 - Reunion ist der Nachfolger von X2 - The Thread und entstammt dem Genre der Weltraum-Spiele, dem auch Privateer oder das frühere Elite angehören. Natürlich grafisch wesentlich aufwändiger, nutzt es sehr viele Pixel- und Vertex-Shader, die einen Grafikchip erheblich fordern. Egosoft hat abermals eine Rolling-Demo mit Benchmark-Funktion herausgebracht, die wir einsetzen. Shadows wurden aktiviert und die restlichen Einstellungen auf das Maximum gesetzt.

Werte in FPS

X3: Reunion - 1.024 x 768, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

X3: Reunion - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

X3: Reunion - 1.280 x 1.024, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

X3: Reunion - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

X3: Reunion - 1.600 x 1.200, 4x AA, 16x AF

Werte in FPS

X3: Reunion - Performance - 1.024 x 768 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.024 x 768 und 1.024 x 768, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

X3: Reunion - Perfomance - 1.280 x 1.024 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.280 x 1.024 und 1.280 x 1.024, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

X3: Reunion - Performance - 1.600 x 1.200 (Quotient aus Benchmarkwert von 1.600 x 1.200 und 1.600 x 1.200, 4xAA, 16x AF)

Achtung! Werte in Prozent

Kommentar:

Die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate kann ohne AA und AF auch bei höheren Auflösungen befriedigende Frameraten erzeugen. Mit 4x AA und 16x AF sinken die FPS merklich. Es zeigt sich abermals, dass aufgrund der 128-Bit-Speicheranbindung die Leistung der Grafikkarte mit AA und AF eingeschränkt wird.

    
Nach den Benchmarks kann man deutlich sagen, dass die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate eine Mittelklasse-Grafikkarte mit ausreichender Leistung ohne AA und AF ist. Die Grafikkarte kann auch trotz höherer Taktraten nicht mit einer NVIDIA GeForce 7600 GT mithalten. Wahrscheinlich wäre die NVIDIA GeForce 7600 GS ein ebenbürtigerer Gegner. Da wir letztere Grafikkarte noch nicht getestet haben, können wir darüber nichts Genaueres berichten. Wenn man keine hohen Ansprüche an die Grafikleistung hat und nur gelegentlich ein Spiel zockt, könnte man mit der Leistung der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate zufrieden sein.

Durch Übertaktung konnten wir eine 10-prozentige Leistungssteigerung erzielen, was für eine Mittelklasse-Grafikkarte nicht bemerkenswert ist. Positiv fiel uns die sehr leise Kühlung der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate auf. Der Lüfter ist selbst unter Last nicht zu vernehmen und auch arbeitet die Kühlung sehr effizient, sodass keine hohen Temperaturen erreicht werden. Diese Grafikkarte eignet sich daher hervorragend für Silent-PCs.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate ist eine Grafikkarte für den Gelegenheitsspieler, der aber nicht höhere Auflösungen mit qualitätsverbessernden Einstellugen vornehmen möchte. Der Einsatzbereich der Sapphire-Grafikkarte ist eher der Multimedia-PC-Bereich, wo es nicht um schiere Grafikpower ankommt, sondern um eine solide Grafikkarte, die leise arbeitet und dennoch alle Funktionen bietet, die man für den Betrieb eines Multimedia-PCs benötigt. Dank der hervorragenden Kühlung eignet sich die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate auch für den Einsatz in einem Silent-PC, der nicht zum Spielen ausgelegt ist. Sapphire nennt einen Verkaufspreis vo 149 Euro, sodass diese Grafikkarte günstiger als eine NVIDIA GeForce 7600 GT. Wer eine leise Grafikkarte mit mittlerer Leistung haben möchte, kann sich die Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate zulegen.

Positive Punkte der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate:

Negative Punkte der Sapphire Radeon X1600 XT Ultimate:

Weitere Links:

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