XFX GeForce 6600 256MB DDR2

Veröffentlicht am: von
In der letzten Zeit haben wir vorwiegend die leistungsstarken Grafikkarten von ATI und NVIDIA getestet. Aber eine GeForce 7800 GTX oder eine Radeon X1800XT sind nicht für die breite Masse gedacht, die zu einem moderaten Preis akzeptable Grafikleistung erhalten möchten. Daher bieten die Grafikkartenhersteller auch zahlreiche Modelle für den Mainstream-Bereich an, die preisgünstiger sind als die High-End-Modelle und die auch zumeist in Komplett-Rechner eingebaut werden, die man in Supermärkten und Elektronik-Fachmärkten erwerben kann. Zudem ist nicht jeder Computer-Benutzer ein Spiele-Fan, der die höchsten Frameraten in seinem Lieblingsspiel braucht, um zufrieden zu sein. Für den Gelegenheits-Spieler sind daher die Grafikkarten im mittleren und unteren Preis-Segment interessanter. Dazu könnte man auch die XFX GeForce 6600 256MB DDR2 zählen, die eine aufgemöbelte Version der ursprünglichen GeForce 6600 darstellt.

Die GeForce-6600-Serie wurde schon im letzten Jahr vorgestellt, wobei der Grafikkern mit 300 MHz getaktet wurde und üblicherweise mit 128 MB DDR-I-Speicher mit einer Taktfrequenz von 300 MHz ausgestattet war. Seit kurzem gibt es eine aktualisierte Version mit 256 MB großem GDDR-II. Man könnte sich fragen, warum DDR-II und nicht gleich DDR-III verwendet wird. Nun, DDR-II ist momentan deutlich günstiger als DDR-III und ist daher besser für preisgünstige Grafikkarten geeignet. GDDR-III hingegen wird überwiegend auf den besseren Mid-Range-Grafikkarten und bei allen High-End-Karten benutzt, da bei diesen Modellen höhere Anforderungen an den Grafikspeicher gestellt werden, um eine hohe Leistung zu erreichen. Die Taktfrequenzen für den NV43-Kern und den Grafikspeicher sind bei der neuen GeForce 6600 256MB GDDR2 auf jeweils 400 MHz angehoben worden, sodass man diese Grafikkarte leistungsmäßig zwischen der alten GeForce 6600 und der immer noch beliebten GeForce 6600 GT liegen sollte. Die XFX GeForce 6600 256MB DDR2 ist einer dieser aktualisierten GeForce-6600-Karten. Bis auf die Veränderungen der Speicherart und den Taktfrequenzen hat sich an der GeForce 6600 nichts verändert. So stehen dem NV43-Kern 8 Pixel-Pipelines und 3 Vertex-Shader zur Verfügung und es wird das akutelle Shader Modell 3.0 unterstützt.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Nachfolgend eine Auflistung leistungsmäßig ähnlicher Grafikkarten der Hersteller ATI und NVIDIA:

Die XFX GeForce 6600 256MB GDDR2 kann zwischen der alten GeForce 6600 und der GeForce 6600 GT eingestuft werden. Zudem ist ein Vergleich mit der Radeon X1300 Pro interessant, da diese über vergleichbare Spezifikationen verfügt.


XFX verkauft die GeForce 6600 256MB DDR2 für rund 120 Euro und liegt somit im unteren Preissegment. XFX hält sich beim Design der Grafikkarte an die Referenzkarte von NVIDIA mit dem Unterschied, dass das PCB von XFX in Blau gefärbt ist und XFX einen eigenen Lüfer verbaut hat. Da die Grafikkarte nicht zu den leistungsstarken Modellen gehört, sodass weniger Spannungswandler und andere Bauteile benötigt werden, ist die Platine kürzer und passt daher auch in Mini-Barebone-Systeme.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die GeForce 6600 256MB GDDR2 erzeugt relativ wenig Abwärme, sodass auch eine simple Kühlung bestehend aus einer Aluminiumplatte mit einem darauf montierten Radiallüfter ausreicht, um den Grafikchip auf Temperatur zu halten. Der Lüfter ist kaum hörbar, weshalb man diese Grafikkarte auch in einem Silentsystem verbauen könnte. Auch wäre es leicht möglich, den Kühler gegen eine größere Passivkühlung auszuwechseln.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Zur Bildausgabe sind von links nach rechts ein TV-Ausgang, ein DVI-Port sowie ein VGA-Anschluss vorzufinden.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auf der Oberseite der Grafikkarte sind acht je 32 MB große GDDR-II-Speicherbausteine von Infineon montiert, die über eine Latenzzeit von 2,5 ns verfügen und mit 400 MHz spezifiziert sind.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Wie neuerdings bei NVIDIA üblich wird auf dem Die der Grafikkarte der entsprechende Typ, auf dem der Grafikchip verwendet wird, geschrieben. In diesem Fall handelt es sich um den altbekannten NV43-Chip.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Für XFX typisch ist die Verpackung in Form eines "X" gestaltet worden.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

In der Verpackung finden sich folgende Zugaben:

Software:

Hardware:

Für den Verkaufspreis von 120 Euro ist der Lieferumfang akzeptabel. Insbesondere das Spiel Far Cry ist eine erfreuliche Beigabe, da das Spiel immer noch aktuell ist und eine tolle Grafik hat.


Stromaufnahme:

In Zeiten, wo die Kosten für Energie immer mehr steigen, ist ein Blick auf die Stromaufnahme seiner heimischen Geräte wichtig, da heutzutage ein Hochleistungs-Rechner mehrere hundert Watt verbraucht, was sich dann im Laufe der Zeit in der Stromrechnung negativ niederschlagen kann. Wir messen die Stromaufnahme des Gesamtsystems, also sind in den Leistungsmessungen unten auch die Stromaufnahme der CPU und der restlichen PC-Komponenten enthalten.

Stromverbrauch idle (Gesamtsystem)


Achtung! Weniger ist besser!

Stromverbrauch Last (Gesamtsystem)


Achtung! Weniger ist besser!

Erwartungsgemäß ist der Stromverbrauch sowohl im Idle-Modus als auch im Last-Betrieb im unteren Bereich. Rund 120 Watt im Idle-Modus und 185 Watt unter Last sind heutzutage eher die Ausnahme, da die performanteren Grafikkarten deutlich mehr Strom verbrauchen.

Overclocking:

Overclocking ist immer dann ein gutes Mittel, wenn man das Letzte aus seiner Grafikkarte herausholen möchte. Dabei geht man natürlich das Risiko ein die Garantie zu verlieren und die Grafikkarte zu beschädigen, weshalb ein behutsames Vorgehen wichtig ist. Wir haben die XFX GeForce 6600 256MB DDR2 direkt im Treiber übertaktet.

Eine Übertaktung des Grafikkerns und des Speichers um jeweils 57 MHz sind nicht viel und so erreichen wir eine Übertaktung um 14 Prozent. Durch Overclocking können wir im 3DMark03 eine 23-prozentige Steigerung messen und im 3DMark05 sind es noch gute 15 Prozent.

Schauen wir uns auf der nächsten Seite das Testsystem an.


Die neuen Grafikkarten-Generationen von NVIDIA und ATI erfordern die modernste Hardware, um ihr Leistungspotenzial vollends entfalten zu können. Bei unserem ersten Test der NVIDIA GeForce 7800 GTX verwendeten wir ein Intel-Testsystem mit Intel Pentium 4 Extreme Edition 3.73 GHz, 1066 MHz FSB. Dabei stellten wir fest, dass oftmals der Prozessor die Grafikkarte ausbremste, was in der Vergangenheit umgekehrt war. Da AMD-Prozessoren derzeit eine bessere Spieleperformance bieten, verwenden wir für diesen und die folgenden Tests ein AMD-Testsystem mit dem AMD Athlon FX-57, der mit 2,8 GHz getaktet ist. Als Mainboard kommt das Epox EP-9NPA+ SLI zum Einsatz. Die übrigen Komponenten des Testsystems finden sich unten in Listenform. Mit dieser Konfiguration werden wir versuchen, möglichst lange unsere Tests durchführen zu können. Wenn natürlich gravierende neue Entwicklung entstehen, werden wir uns gegebenfalls darauf umstellen.

Wir benutzen nun auch aktualisierte Treiber, die die neuesten Grafikkarten unterstützen. Für die zukünftigen Tests werden wir auch diese Versionen verwenden, damit eine möglichst objektive Vergleichbarkeit vorhanden ist. Wir haben in den Treiberoptionen versucht, alle verzerrenden Optimierungen auszustellen. Die NVIDIA-Karten benutzen die momentan inoffizielle ForceWare in der Version 81.89. Zuvor kam die Version 81.29 zum Einsatz. Da diese Version aber nicht die neuesten Grafikkarten unterstützt, mussten wir auf den aktuellen 81.89er-Treiber ausweichen. Da aber beide Treiber-Versionen zur 81er-Reihe gehören, sind die Leistungsunterschiede minimal bzw. nicht vorhanden, weshalb wir auch bei zukünftigen Tests die Version 81.89 verwenden.

Die ATI-Karten testen wir normalerweise mit dem offziellen Catalyst 5.9. FSAA und AF werden jeweils hinzugeschaltet. Die neuen ATI-Grafikarkarten der X1000-Reihe haben wir noch mit dem Beta-Treiber 8.173.1 getestet. Bei zukünftigen Tests werden wir auf aktualisierte Treiber zurückgreifen. In den Benchmarks werden die jeweiligen Einstellungen angegeben. Bei den Benchmarks haben wir als Neuerung Performancevergleiche hinzugefügt. Nach jeder getesteten Grafikauflösung mit und ohne AA sowie AF haben wir die gemessenen Werte miteinander verglichen und die Leistung dargestellt, die die jeweilige Grafikkarte mit aktiviertem AA und AF im Vergleich zur Auflösung ohne AA und AF erreicht.

Hardware:

Software:

Benchmarks:

Nachfolgend kommen die Benchmarks.


Doom 3 - 1.024 x 768 (ID Software)

Doom 3 ist sicherlich eines der Spiele des Jahres 2004. Der atmosphärische Ego-Shooter hat Schocker-Stimmung, gutes Gameplay und geniale Grafik zugleich und darf natürlich auch nicht in einem Grafikkarten-Test fehlen. Wir verwenden für den Benchmark die klassische Doom3-Demo demo001 mit verschiedenen Einstellungen. Wichtig dabei ist, dass der Benchmark mehrmals durchlaufen soll, da der Benchmark zunächst die Daten von der Festplatte cachen muss, um zuverlässige Ergebnisse zu bekommen.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die OpenGL-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, höchste Qualität

Werte in FPS

Doom 3 - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Doom 3 - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Doom 3 - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Doom 3 - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Doom 3 - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Doom 3 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Doom 3 - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Doom 3 - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Die XFX GeForce 6600 256MB DDR2 kann in sämtlichen Auflösungen mit deaktiviertem Antialiasing und anisotroper Filterung das Spiel flüssig genug darstellen, damit ein ruckelfreies Spielen möglich ist. Werden AA und AF eingeschaltet, kann die Grafikkarte aufgrund ihrer 128-Bit-Speicheranbindung und ihren relativ geringen Taktraten nicht genügend Rechenleistung bereitstellen, damit ein ruckelfreies Spielen möglich wäre. Die XFX-Karte liegt wie anfangs vermutet vor der Radeon X1300 Pro und hinter der GeForce 6600 GT.


Far Cry - 1.024 x 768 (UbiSoft Entertainment)

Far Cry könnte man schon sicherlich zum Spiel des ersten Halbjahres 2004 krönen - die Foren sind voll von begeisterten Fans und missmutigen Posts, weil zum einen der eine oder andere seine Erfahrungen mit dem Kopierschutz bei einigen CD-ROM-Laufwerken machen durfte, zum anderen das Spiel aber auch Grafikanforderungen setzt, die seinesgleichen suchen. Das Spiel ist detailliert, hat tolle Effekte und ein sehr gutes Gameplay - insgesamt also alles, was es zu einem tollen Egoshooter bedarf. Allerdings muss man dafür auch in eine Top-Grafikkarte investieren, um die Details nicht völlig herunterschrauben zu müssen. Eine Demo des Games gibt es leider nicht.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, höchste Qualität

Werte in FPS

Far Cry - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Far Cry - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Far Cry - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Far Cry - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Far Cry - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Far Cry - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Far Cry - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Far Cry - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

 

Unser Kommentar:

In Far Cry sieht es fast genauso aus wie bei Doom 3. Wenn AA und AF nicht verwendet werden, ist eine flüssige Darstellung gewährleistet. Auch in diesem Spiel liegt die Radeon X1300 Pro hinter der GeForce 6600 256MB DDR2.


Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.024 x 768 (Epic)

Unreal Tournament 2004 ist das aktuellste Spiel aus der UT-Serie - mit einem sehr schnellen Gameplay und der Integration von Fahrzeugen aller Art eine interessante Abwandlung zu den bisherigen UT-Spielen.


Funktion: Test auf Direct3D-Performance der Grafikkarte

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024, 1.600 x 1.200, Antialiasing und AF wie angegeben

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

In Unreal Tournament 2004 erreichen wir bei sämtlichen Einstellungen und Auflösungen ausreichend hohe Frameraten, um ruckelfrei zu zocken.


Return to Castle Wolfenstein - 1.024 x 768 (Activision)

Return to Castle Wolfenstein basiert auf der Quake 3-Engine, ist aber ungleich anspruchsvoller. Getestet wurde nach den 3DCenter-Regeln für dieses Spiel und mit der dort beschriebenen Time-Demo Checkpoint durchgeführt.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die OpenGL-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Return to Castle Wolfenstein - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Return to Castle Wolfenstein - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Auch in Return to Castle Wolfenstein kann die Grafikkarte genug Leistung bereitstellen, um problemlos zu spielen. Dies ist aber aufgrund der Quake-3-Engine auch keine große Überraschung, da diese schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Auch liegt die GeForce 6600 DDR2 knapp vor der ATI Radeon X1600XT.


X2 Demo - 1.024 x 768 (Egosoft)

X2 - The Thread entstammt dem Genre der Weltraum-Spiele, dem auch Privateer oder das frühere Elite angehören. Natürlich grafisch wesentlich aufwändiger, nutzt es sehr viele Pixel- und Vertex-Shader, die einen Grafik-Chip erheblich fordern. Vor dem Release hat Egosoft eine Demo mit Benchmark-Funktion herausgebracht, die wir einsetzen.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, Shadows aktiviert, Anti-Aliasing nur über den Treiber

Werte in FPS

X2 Demo - 1.024 x 768. 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

X2 Demo - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

X2 Demo - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

X2 Demo - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

X2 Demo - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

X2 Demo - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

X2 Demo - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

X2 Demo - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

In X2 sieht es ähnlich aus wie bei den vorangehenden Benchmarks. Die XFX-Grafikkarte kann ohne AA und AF schnell genug arbeiten, um das Spiel flüssig darzustellen. Mit aktiviertem AA und AF ist ein ruckelfreies Spielen außer bei 1.024 x 768 Pixeln nicht möglich. Wie in den vorangegangen Benchmarks liegt die GeForce 6600 256MB DDR2 vor der Radeon X1300 Pro von ATI.


Aquamark - 1.024 x 768 (Massive Development)

Aquamark 3 ist ein leistungsfähiger Test für Grafikkarten, aber auch bei ihm sieht man einen Effekt bei einer schnellen CPU. Wir verwenden die professionelle Version und geben hier die erreichten durchschnittlichen FPS an, da dies bei einem Grafikkartenvergleich am Wichtigsten ist.

Werte in FPS

Aquamark - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Aquamark - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Aquamark - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Aquamark - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Aquamark - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Aquamark - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Aquamark - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Aquamark - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Auch in diesem Benchmark können wir uns eigentlich nur wiederholen. Bleiben AA und AF ausgeschaltet, ist ein ruckelfreies Spielen möglich.


Half Life 2 - 1.024 x 768 (Valve)

Half Life 2 ist neben Doom 3 und Far Cry eines der Spiele des Jahres 2004. Dank der Source-Engine werden Außen- und Innenlevel in vollster Grafikpracht auf den Bildschirm gezaubert. Auch das Gameplay kann überzeugen, denn mit wild ballern kommt man bei diesem 3D-Egoshooter nicht unbedingt ans Ziel.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, höchste Qualität

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Half Life 2 - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Half Life 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Auch bei diesem relativ aktuellem Spiel kann die GeForce 6600 256MB DDR2 noch gute Frameraten abliefern, solange AA und AF nicht eingeschaltet werden. Selbst eine Auflösung von 1600 x 1200 sollte ohne AF und AA noch spielbar sein.


Counterstrike: Source - 1.024 x 768 (Valve)

Counterstrike Source ist ein leistungsfähiger Benchmark - er nutzt optische Effekte, die man in Half Life 2 findet und demnach ist er ein recht leistungsfähiger Indiz dafür, wo es Grafikkarten-technisch bei Half Life 2 eng werden könnte. Wir verwenden den im Spiel integrierten Video-Stress-Test.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, höchste Qualität

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Counterstrike: Source - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Counterstrike: Source - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Da Counterstrike:Source wie Half Life 2 auf der Source-Engine basiert, sind die Werte ähnlich.


Serious Sam 2 Demo - 1.024 x 768 (Croteam)

Serious Sam 2 bietet ein grafisches Feuerwerk. Durch die Verwendung der neuen Serious Engine 2 werden aktuelle Grafikkarten bis an ihre Grenzen gefordert. Die Engine macht vor allem von den Vertex- und Pixel-Shadern Gebrauch. Dabei werden die aktuellsten Grafik-Features wie dem Shader Modell 3.0 eingesetzt. Wir verwenden die Demo, mit der man Timedemos aufnehmen und benchen kann.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 960 und 1.600 x 1.200, höchste Qualität, HDR deaktiviert

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Serious Sam 2 Demo - 1.280 x 960

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.280 x 960, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Serious Sam 2 Demo - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Serious Sam 2 stellt selbst für die aktuellen High-End-Modelle eine harte Nuss dar und so ist es bei den von uns getesteten Auflösungen nicht möglich ein flüssiges Spielen zu ermöglichen. Bei einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln sollte es gelingen, ruckelfrei zu spielen.


Die XFX GeForce 256MB DDR2 bietet zu einem günstigen Preis eine akzeptable Leistung, die zwar nicht an die High-End-Modelle oder an die Mittelklasse-Karten heranreicht, aber dies auch für einen Verkaufspreis von etwa 120 Euro auch gar nicht erreichen kann. Bis auf das noch sehr aktuelle Serious Sam 2 können alle anderen von uns getesteten Computer-Spiele mit dieser Grafikkarte gezockt werden, wobei man natürlich nicht die höchsten Auflösungen mit maximalen Details kombinieren kann, da dafür diese Karte zu schwach ist. Wer aber nicht solch hohe Ansprüche an die Grafikdarstellung stellt und zugleich möglichst wenig Geld ausgeben möchte, um hin und wieder ein Spiel zu spielen, könnte mit der XFX GeForce 6600 256MB DDR2 zufrieden sein. Wer bereit ist, die Grafikkarte zu übertakten, wird sicherlich noch ein paar Frames mehr herausholen können und dadurch vielleicht neuere Spiele in angemessener Qualität spielen können. Für Spiele mit einem 19"-TFT bei 1280 x 1024 reicht sie auf jeden Fall.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Wie eingangs vermutet, ist die GeForce 6600 256MB DDR2 langsamer als eine GeForce 6600 GT und schneller als eine ATI Radeon X1300 Pro. Da diese für 100 Euro verkauft werden soll, lohnt sich eher der Kauf einer GeForce 6600 256MB DDR2, weil diese eine deutlich bessere Spiele-Performance bietet, die zumindest für aktuelle Spiele ausreicht. Wer eine bessere Leistung von seiner Grafikkarte erwartet, sollte vielleicht zu einer GeForce 6600 GT greifen, die dank GDDR-III und schnellen Taktfrequenzen eine ordentliche Leistung zu einem relativ günstigen Preis von durchschnittlich 150 Euro bietet. Wer aber so wenig wie möglich ausgeben möchte, um ab und zu ein Spiel zu starten, kann auch auf die XFX GeForce 6600 256MB DDR2 zurückgreifen, wobei man sich im Klaren sein sollte, dass diese Grafikkarte für die nächsten Spiele-Generationen wohl zu leistungsschwach sein wird.

Positive Punkte der XFX GeForce 6600 256MB DDR2:

Negative Punkte der XFX GeForce 6600 256MB DDR2:

Weitere Links:

Weitere Grafikkarten-Reviews finden Sie in unserer Testdatenbank unter Grafikkarten (aktuell über 1300 Grafikkartentests vorhanden).

Noch Fragen zum Review? Interessante Informationen oder Probleme mit der getesteten Hardware? Support nötig und Probleme mit der Hardware? Ab in unser Forum!