Sapphire Radeon X800 GTO Ultimate Silent Series

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Obwohl ATI vor kurzem seine neuste Grafikkarten-Generation Radeon X1000 auf den Markt gebracht hat, bringen diverse Hersteller neue Modelle mit Grafikchips der vergangenen Generation auf den Markt, um die Lager zu leeren und mit den neuen R5xx-Grafikkarten aufzustocken. So kam vor ein paar Monaten die ATI Radeon X800 GT, die gegen die immer noch sehr beliebte NVIDIA GeForce 6600 GT antreten sollte. Dabei hat die Radeon X800 GT acht Pixel-Pipelines und der Grafikkern läuft mit 475 MHz. Die 256 MB GDDR-III sind mit 490 MHz getaktet und mit 256 Bit angebunden. Bei der Radeon X800 GT kamen die GPUs der Radeon X8x0-Reihe zum Einsatz, wobei diese über fehlerhafte Pixel-Pipelines verfügten, so dass diese Kerne nicht für die schnelleren X800/X850-Modelle eingesetzt werden konnten, die über 12 oder 16 Pipelines verfügen. Daher wurden diese "minderwertigen" Kerne an die Grafikkarten-Hersteller zu guten Konditionen verkauft, so dass diese daraus zum Beispiel die Radeon X800 GT fertigten.

Da aber einige R480-Kerne für schnellere Grafikkarten geeignet sind, die leistungsmäßig zwischen Radeon X800 GT und der X800XL/X850-Serie liegen, hat sich ATI dazu entschieden, diese entsprechenden GPUs für ein neues Grafikkarten-Modell namens Radeon X800 GTO zu verwenden. Somit handelt es sich bei der Sapphire Radeon X800 GTO Ultimate Silent Series um eine aufgemotzte Radeon X800 GT. Die Radeon X800 GTO ist mit 12 Pixel-Pipelines ausgestattet und hat einen Kerntakt von 400 MHz. Der Grafikspeicher ist 256 MB groß und hat eine Taktfrequenz von 490 MHz, welche mit 256 Bit angebunden sind. Wie der Name der Grafikkarte schon andeutet, ist die Kühlung der Grafikkarte lautlos gestaltet worden, sodass sie sich auch für Silent-PCs eignet.

Die GTO-Karte von Sapphire soll es schon für 185 Euro im Handel geben - deshalb ist sie mit 12 Pixel-Pipelines und dem 256 Bit Speichertakt deutlich attraktiver als beispielsweise eine GeForce 6600 GT. Wir werden im Test zeigen, was sie wirklich auf dem Kasten hat.

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Nachfolgend eine Auswahl von Grafikkarten der Radeon-X8xx-Reihe:

Im Vergleich mit der Radeon X800 GT ist der Kerntakt um 75 MHz geringer. Ein anderer Unterschied ist die höhere Anzahl an Pixel-Pipelines. Bei der Radeon X800 GTO sind es zwölf, bei der Radeon X800 GT acht. Ansonsten sind die Grafikkarten sehr ähnlich. Je nach Grafikkarte kann ein anderer Grafikkern eingebaut sein. Bei manchen können es R430- oder R480-Chips sein.


Sapphire bietet drei verschiedene Radeon-X800-GTO-Modelle mit 256 MB Grafikspeicher an. Es gibt die normale X800 GTO, die über einen gewöhnlichen Kühlkörper mit integriertem Lüfter verfügt. Dann gibt es noch die FireBlade Special Edition, welche mit schnellerem GDDR-III-Speicher ausgestattet ist. Bei diesem Modell läuft der Speicher mit 560 MHz, eine gewöhnliche X800 GTO hat 490 MHz schnellen Grafikspeicher. Der Dritte im Bunde stammt aus der Ultimate Silent Series, der eine passive Kühlung hat. Die Taktraten entsprechen denen einer normalen X800 GTO.

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An Anschlussmöglichkeiten bietet die Grafikkarte einen DVI-Ausgang, eine VGA-Anschluss und einen TV-Out.

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Die Radeon X800 GTO ist mit insgesamt 256 MB GDDR-III ausgestattet. Dabei befinden sich acht jeweils 32 MB große auf der Platine, vier auf der Vorder- und weitere vier auf der Rückseite. Der Speicher stammt wie so oft von Samsung und hat eine Latenzzeit von 2,0 ns, sodass der Speicher für 500 MHz spezifiziert ist. Da der Grafikspeicher standardmäßig mit 490 MHz läuft, können wir erwarten, dass noch ein paar MHz herauszuholen sind.

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Sapphire stattet die Grafikkarte mit einem Passiv-Kühlkörper aus, so dass die Karte völlig lautlos arbeitet. Da eine moderne Grafikkarte aber einiges an Abwärme erzeugt, muss der Aluminium-Kühlkörper dementsprechend massiver ausfallen. So ist es keine große Überraschung, dass die Grafikkarte rund 530 Gramm auf die Waage bringt. Direkt auf dem Grafikkern ist eine Aluminiumplatte montiert. In die Einbuchtungen werden die drei Heatpipes hineingelegt. Darauf kommt dann der elipsenförmige Kühlkörper. Die Heatpipes leiten die Abwärme auf die Rückseite zu dem großen Kühlkörper. Hat man über Grafikkarte keinen Platz, z.B. durch einen CPU-Cooler, wird es sehr schwer, diese Grafikkarte einzubauen, da der Aluminium-Kühlkörper in etwa einen Slotplatz einnimmt.

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Sapphire legt folgendes Zubehör bei:

Software:

Hardware:

Die Ausstattung ist als standardmäßig zu betrachten. Erwähnenswert ist dabei Sapphire Select. Dabei handelt es sich um eine DVD mit verschiedenen Spielen. Der DVD liegt ein Code bei, so dass man eins der insgesamt vier Spiele kostenlos freischalten kann. Die restlichen Spiele können vergünstig erworben werden. Da die zur Auswahl stehenden Spiele recht aktuell sind und der Kunde nach seinem Geschmack entscheiden kann, finden wir diese Idee sehr gut, da man schon oft erlebt hat, dass die Grafikkarten-Hersteller irgendwelche Spiele beilegt, die kaum jemand spielen möchte.

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Auf unserem Testexemplar befand sich ein R480-Kern.

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Stromaufnahme:

In Zeiten, wo die Kosten für Energie immer mehr steigen, ist ein Blick auf die Stromaufnahme seiner heimischen Geräte wichtig, da heutzutage ein Hochleistungs-Rechner mehrere hundert Watt verbraucht, was sich dann im Laufe der Zeit in der Stromrechnung negativ niederschlagen kann. Schauen wir uns zunächst den Stromverbrauch der X800 GTO im Idle-Modus an:

Stromverbrauch idle (Gesamtsystem)


Achtung! Weniger ist besser!

Stromverbrauch Last (Gesamtsystem)


Achtung! Weniger ist besser!

Der Stromverbrauch der Radeon X800 GTO ist vergleichbar mit der einer NVIDIA GeForce 7800 GT. Ein Verbrauch von 222 Watt im Last-Betrieb ist ein guter Wert und so wird die Stromrechnung nicht unnötig hoch ausfallen. Trotzdem - es gibt Grafikkarten mit einem besseren Verhältnis von Watt zu Leistung.

Overclocking:

Overclocking ist immer dann ein gutes Mittel, wenn man das Letzte aus seiner Grafikkarte herausholen möchte. Dabei geht man natürlich das Risiko ein die Garantie zu verlieren und die Grafikkarte zu beschädigen, weshalb ein behutsames Vorgehen wichtig ist. Wir haben die Sapphire Radoen X800 GTO mittels dem beliebten ATI-Tool übertaktet.

Dank des R480-Kerns konnten wir den Kerntakt um 180 MHz auf 580 MHz übertakten - dies bedeutet eine Steigerung um 45 Prozent! Der Speicher konnte nicht ganz so gut übertaktet werden. Eine Übertaktung um rund 80 MHz steigern die Taktfrequenz dennoch um etwa 16 Prozent. In den verschiedenen 3DMarks konnten wir durch die Übertaktung eine Werterhöhung von durchschnittlich 26 Prozent erzielen. Dies harmoniert in etwa mit der Taktfrequenzsteigerung von GPU und Grafikspeicher. Bei der Übertaktung stellten wir fest, dass der Kühlkörper sehr heiss wird, sodass man es sich gut überlegen sollte, diese passiv gekühlte Grafikkarte zu übertakten. Gehäuselüfter sind sowieso Pflicht, um die Karte auf Temperatur zu halten.

Schauen wir uns auf der nächsten Seite das Testsystem an.


Die neuen Grafikkarten-Generationen von NVIDIA und ATI erfordern die modernste Hardware, um ihr Leistungspotenzial vollends entfalten zu können. Bei unserem ersten Test der NVIDIA GeForce 7800 GTX verwendeten wir ein Intel-Testsystem mit Intel Pentium 4 Extreme Edition 3.73 GHz, 1066 MHz FSB. Dabei stellten wir fest, dass oftmals der Prozessor die Grafikkarte ausbremste, was in der Vergangenheit umgekehrt war. Da AMD-Prozessoren derzeit eine bessere Spieleperformance bieten, verwenden wir für diesen und die folgenden Tests ein AMD-Testsystem mit dem AMD Athlon FX-57, der mit 2,8 GHz getaktet ist. Als Mainboard kommt das Epox EP-9NPA+ SLI zum Einsatz. Die übrigen Komponenten des Testsystems finden sich unten in Listenform. Mit dieser Konfiguration werden wir versuchen, möglichst lange unsere Tests durchführen zu können. Wenn natürlich gravierende neue Entwicklung entstehen, werden wir uns gegebenfalls darauf umstellen.

Wir benutzen nun auch aktualisierte Treiber, die die neuesten Grafikkarten unterstützen. Für die zukünftigen Tests werden wir auch diese Versionen verwenden, damit eine möglichst objektive Vergleichbarkeit vorhanden ist. Wir haben in den Treiberoptionen versucht, alle verzerrenden Optimierungen auszustellen. Die NVIDIA-Karten benutzen die momentan inoffizielle ForceWare in der Version 81.26. Die ATI-Karten testen wir normalerweise mit dem offziellen Catalyst 5.9. FSAA und AF werden jeweils hinzugeschaltet. In den Benchmarks werden die jeweiligen Einstellungen angegeben. Bei den Benchmarks haben wir als Neuerung Performancevergleiche hinzugefügt. Nach jeder getesteten Grafikauflösung mit und ohne AA sowie AF haben wir die gemessenen Werte miteinander verglichen und die Leistung dargestellt, die die jeweilige Grafikkarte mit aktiviertem AA und AF im Vergleich zur Auflösung ohne AA und AF erreicht.

Hardware:

Software:

Benchmarks:

Nachfolgend kommen die Benchmarks.


Doom 3 - 1.024 x 768 (ID Software)

Doom 3 ist sicherlich eines der Spiele des Jahres 2004. Der atmosphärische Ego-Shooter hat Schocker-Stimmung, gutes Gameplay und geniale Grafik zugleich und darf natürlich auch nicht in einem Grafikkarten-Test fehlen. Wir verwenden für den Benchmark die klassische Doom3-Demo demo001 mit verschiedenen Einstellungen. Wichtig dabei ist, dass der Benchmark mehrmals durchlaufen soll, da der Benchmark zunächst die Daten von der Festplatte cachen muss, um zuverlässige Ergebnisse zu bekommen.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die OpenGL-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, höchste Qualität

Werte in FPS

Doom 3 - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Doom 3 - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Doom 3 - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Doom 3 - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Doom 3 - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Doom 3 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Doom 3 - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Doom 3 - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Natürlich kann sich eine Radeon X800 GTO nicht mit den aktuellen Top-Modellen von ATI und NVIDIA messen. Interessanter ist der Vergleich mit der Radeon X1600XT sowie der standardmäßig übertakteten GeForce 6600 GT von AOpen (Core 550 MHz / RAM 550 MHz). Die Radeon X800 GTO ist bei sämtlichen Auflösungen und Grafikoptonen schneller als die aktuellere Radeon X1600XT. Gegen die AOpen GeForce 6600 GT kommt die Sapphire-Karte insbesondere bei den höheren Auflösungen mit eingeschaltetem Antialiasing und anisotroper Filterung gut an, da die ATI-Karte über eine 256-Bit-Speicheranbindung verfügt, während die GeForce 6600 GT mit 128 Bit auskommen muss.


Far Cry - 1.024 x 768 (UbiSoft Entertainment)

Far Cry könnte man schon sicherlich zum Spiel des ersten Halbjahres 2004 krönen - die Foren sind voll von begeisterten Fans und missmutigen Posts, weil zum einen der eine oder andere seine Erfahrungen mit dem Kopierschutz bei einigen CD-ROM-Laufwerken machen durfte, zum anderen das Spiel aber auch Grafikanforderungen setzt, die seinesgleichen suchen. Das Spiel ist detailliert, hat tolle Effekte und ein sehr gutes Gameplay - insgesamt also alles, was es zu einem tollen Egoshooter bedarf. Allerdings muss man dafür auch in eine Top-Grafikkarte investieren, um die Details nicht völlig herunterschrauben zu müssen. Eine Demo des Games gibt es leider nicht.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, höchste Qualität

Werte in FPS

Far Cry - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Far Cry - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Far Cry - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Far Cry - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Far Cry - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Far Cry - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Far Cry - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Far Cry - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

 

Unser Kommentar:

In Far Cry zeigt sich, dass die Radeon X800 GTO ausgezeichnet für den Mittelklasse-Bereich geeignet ist. Sie kann sich durchgehend vor der Radeon X1600XT sowie AOpen GeForce 6600 GT platzieren.


Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.024 x 768 (Epic)

Unreal Tournament 2004 ist das aktuellste Spiel aus der UT-Serie - mit einem sehr schnellen Gameplay und der Integration von Fahrzeugen aller Art eine interessante Abwandlung zu den bisherigen UT-Spielen.


Funktion: Test auf Direct3D-Performance der Grafikkarte

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024, 1.600 x 1.200, Antialiasing und AF wie angegeben

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Auch in Unreal Tournament 2004 zeigt sich, dass die Sapphire Radeon X800 GTO bestens mithalten kann. Bei diesem Spiel ist keine High-End-Karte vonnöten, um Spielspass zu haben.


Codecreatures Benchmark - 1.024 x 768 (Codecult)

Die Codecreatures-Engine ist eine Engine, die effektiv von Vertex- und Pixel-Shadern der Grafikkarten Gebrauch macht. Es handelt sich hierbei um einen DirectX 8.1-Test. Für heutige Grafikkarten ergeben sich trotzdem noch Herausforderungen, denn mit großen Frame-Zahlen konnten die bisherigen Karten noch nicht überzeugen.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf DirectX 8.1-Performance, insbesondere Vertex- und Pixelshader

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024, 1.600 x 1.200, AA und AF wie angegeben

Werte in FPS

Codecreatures Benchmark - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Codecreatures Benchmark - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Codecreatures Benchmark - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Codecreatures Benchmark - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Codecreatures Benchmark - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Codecreatures Benchmark - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Codecreatures Benchmark - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Codecreatures Benchmark - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Bei deaktviertem Antialiasing und anisotroper Filterung zeigt sich, dass die schneller getakteten Radeon X1600XT und AOpen GeForce 6600 GT ihren Geschwindigkeitsvorteil ausnutzen können. Werden aber AA auf 4x und AF auf 16x gestellt, zeigt sich, dass die 256-Bit-Speicheranbindung wichtiger ist als schnelle Taktraten.


Return to Castle Wolfenstein - 1.024 x 768 (Activision)

Return to Castle Wolfenstein basiert auf der Quake 3-Engine, ist aber ungleich anspruchsvoller. Getestet wurde nach den 3DCenter-Regeln für dieses Spiel und mit der dort beschriebenen Time-Demo Checkpoint durchgeführt.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die OpenGL-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Return to Castle Wolfenstein - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Return to Castle Wolfenstein - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Return to Castle Wolfenstein - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Return to Castle Wolfenstein basiert auf der Quake-3-Engine, die NVIDIA-Karten präferiert, so dass es keine Überraschung ist, dass die AOpen GeForce 6600 GT besser abschneiden kann als die Radeon X800 GTO. Dafür kann sich die Sapphire-Grafikkarte permanent vor der Radeon X1600XT platzieren.


X2 Demo - 1.024 x 768 (Egosoft)

X2 - The Thread entstammt dem Genre der Weltraum-Spiele, dem auch Privateer oder das frühere Elite angehören. Natürlich grafisch wesentlich aufwändiger, nutzt es sehr viele Pixel- und Vertex-Shader, die einen Grafik-Chip erheblich fordern. Vor dem Release hat Egosoft eine Demo mit Benchmark-Funktion herausgebracht, die wir einsetzen.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, Shadows aktiviert, Anti-Aliasing nur über den Treiber

Werte in FPS

X2 Demo - 1.024 x 768. 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

X2 Demo - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

X2 Demo - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

X2 Demo - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

X2 Demo - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

X2 Demo - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

X2 Demo - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

X2 Demo - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Bei X2 zeigt sich, dass nicht immer hohe Taktfrequenzen von entscheidender Bedeutung sein müssen. Da sowohl die AOpen GeForce 6600 GT als auch die Radeon X1600XT nur über eine 128-Bit-Speicheranbindung verfügen, können diese nicht so gute Werte erzielen wie Sapphire X800 GTO.


Aquamark - 1.024 x 768 (Massive Development)

Aquamark 3 ist ein leistungsfähiger Test für Grafikkarten, aber auch bei ihm sieht man einen Effekt bei einer schnellen CPU. Wir verwenden die professionelle Version und geben hier die erreichten durchschnittlichen FPS an, da dies bei einem Grafikkartenvergleich am Wichtigsten ist.

Werte in FPS

Aquamark - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Aquamark - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Aquamark - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Aquamark - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Aquamark - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Aquamark - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Aquamark - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Aquamark - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

Auch bei Aquamark profitiert die Radeon X800 GTO von der größeren Speicherbandbreite, so dass sie sich vor der GeForce 6600 GT und der Radeon X1600XT einfinden kann.


Half Life 2 - 1.024 x 768 (Valve)

Half Life 2 ist neben Doom 3 und Far Cry eines der Spiele des Jahres 2004. Dank der Source-Engine werden Außen- und Innenlevel in vollster Grafikpracht auf den Bildschirm gezaubert. Auch das Gameplay kann überzeugen, denn mit wild ballern kommt man bei diesem 3D-Egoshooter nicht unbedingt ans Ziel.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, höchste Qualität

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Half Life 2 - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Half Life 2 - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Half Life 2 - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

In Half Life 2 kann die Sapphire Radeon X800 GTO erneut gute Werte erzielen, die abermals vor denen der GeForce 6600 GT von AOPen und der Radeon X1600XT liegen.


Counterstrike: Source - 1.024 x 768 (Valve)

Counterstrike Source ist ein leistungsfähiger Benchmark - er nutzt optische Effekte, die man in Half Life 2 findet und demnach ist er ein recht leistungsfähiger Indiz dafür, wo es Grafikkarten-technisch bei Half Life 2 eng werden könnte. Wir verwenden den im Spiel integrierten Video-Stress-Test.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, höchste Qualität

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Counterstrike: Source - 1.280 x 1.024

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.280 x 1.024, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Counterstrike: Source - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Counterstrike: Source - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

In Counterstrike:Source setzt sich das positive Bild der Radeon X800 GTO fort. Außer bei 1.600 x 1.200 Pixeln mit 4x AA und 16x AF liegt die AOpen GeForce 6600 GT hinter der Sapphire-Grafikkarte. Die Radeon X1600XT kann nicht ganz so gut mithalten.


Serious Sam 2 Demo - 1.024 x 768 (Croteam)

Serious Sam 2 bietet ein grafisches Feuerwerk. Durch die Verwendung der neuen Serious Engine 2 werden aktuelle Grafikkarten bis an ihre Grenzen gefordert. Die Engine macht vor allem von den Vertex- und Pixel-Shadern Gebrauch. Dabei werden die aktuellsten Grafik-Features wie dem Shader Modell 3.0 eingesetzt. Wir verwenden die Demo, mit der man Timedemos aufnehmen und benchen kann.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 960 und 1.600 x 1.200, höchste Qualität, HDR deaktiviert

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.024 x 768, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.024 x 768, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Serious Sam 2 Demo - 1.280 x 960

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.280 x 960, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.280 x 1.024, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Serious Sam 2 Demo - 1.600 x 1.200

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.600 x 1.200, 4xAA, 16xAF

Werte in FPS

Serious Sam 2 Demo - 1.600 x 1.200, AA- und AF-Performance

Achtung! Werte in Prozent

Unser Kommentar:

In diesem Spiel scheinen NVIDIA-Karten im Allgemeinen besser abzuschneiden. So kann sich die AOpen GeForce 6600 GT vor der Sapphire Radeon X800 GTO platzieren. Bei den Auflösungen mit deaktiviertem AA und AF kann sich sogar die Radeon X1600XT vor der Sapphire Radeon X800 GTO einfinden. Bei 4x AA und 16x AF zeigt sich wiederum, dass die 256-Bit-Speicheranbindung wichtiger ist.


Dass die aktuellste Grafikkarten-Generation nicht immer auch die schnellere sein muss, zeigt sich bei der Sapphire Radeon X800 GTO Ultimate Silent Series. In quasi allen Benchmarks ist die Radeon X800 GTO schneller als die ATI Radeon X1600XT, die den Midrange-Bereich ausfüllen soll. Die Radeon X800 GTO ist wohl grundsätzlich schneller als die X1600XT, da die erstgenannte Grafikkarte über eine 256-Bit-Speicheranbindung verfügt, wohingegen die neuere Radeon X1600XT mit nur der Hälfte auskommen muss. Mit einer größeren Speicherbandbreite würde die Radeon X1600XT sicherlich um einiges schneller sein, da die Taktfrequenzen hoch ausgelegt sind. Würde man aber dies tun, würde sie schneller als eine Radeon X1800XL laufen, was dann schon im High-End-Bereich liegt. Deswegen hat ATI eine klare Trennung eingeführt, sodass die unterschiedlichen Preise auch leistungsmäßig passend sind. Einer der wenigen Vorteile der X1600 bleibt jedoch die Shader Model 3.0-Unterstützung und der Support von AVIVO.

An der Sapphire Radeon X800 GTO hat uns neben den ordentlichen Messwerten insbesondere die passive Kühlung gefallen. Somit eignet sich diese Grafikkarte auch für Silent-Systeme. Es ist aber dabei zu bedenken, dass die Grafikkarte dennoch ausreichend gekühlt werden muss, da die Karte recht heiß wird, besonders im übertaktetem Zustand. Es ist daher Pflicht, Gehäuselüfter zu verwenden. Durch den ungewöhnlichen Kühlkörper wird ein möglicher Slotplatz oberhalb der Grafikkarte in Anspruch genommen, sodass sich diese Grafikkarte wohl kaum für ein Mini-Barebone-System eignen wird. Neben der Platzproblematik würde eine zu geringe Kühlung das größte Hindernis sein, um Sapphire Radeon X800 GTO beispielsweise in einen Shuttle-PC einzubauen. Durch den massiven Kühlkörper ist auch das Gewicht der Grafikkarte größer geraten (zirka 530 Gramm), daher sollte man beim Transport des Computers mit besonderer Sorgfalt vorgehen.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Bei unseren Übertaktungsversuchen zeigte sich, dass der R480-Kern noch einige MHz mehr vertragen kann, sodass man mit dieser Grafikkarte ein großes Leistungsplus erzielen kann. Aber schon mit Standardtaktraten kann die Sapphire-Karte gute Ergebnisse abliefern, die zwar nicht mit den aktuellen Top-Modellen von NVIDIA und ATI mithalten können, aber für die meisten Spiele noch ausreichend sind, um seinen Spielspass zu haben. Außerdem ist diese Grafikkarte preislich wesentlich attraktiver als eine ATI Radeon X1600XT, die mit 256 MB Grafikspeicher rund 250 Euro kostet. Die Sapphire Radeon X800 GTO Ultimate Silent Series gibt es aber schon für 185 Euro in diversen Online-Shops, sodass hier das Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser ist. Folglich zeichnen wir diese Grafikkarte mit unserem Preis-Leistungs-Award aus.

Positive Punkte der Sapphire Radeon X800 GTO Ultimate Silent Series:

Negative Punkte der Sapphire Radeon X800 GTO Ultimate Silent Series:

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