Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro

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Im AGP-Grafikkarten-Bereich ist es in den letzten Monaten sehr still gewesen und ob sich dieser Umstand in naher Zukunft noch ändern wird, bleibt offen. Schließlich haben wir schon in unseren Tests der NVIDIA GeForce 7800 GTX und der kaum langsamereren GeForce 7800 GT gesehen, dass diese neuen Grafikkarten eine Menge Leistung bieten und so manche Top-PC-Konfiguration an ihre Grenze bringt. Ob sich daher der Einsatz der aktuellen Grafikkarten-Generationen in einem AGP-System lohnt, ist fraglich, da ganz klar der Trend zu PCs mit PCI-Express-Mainboards zu erkennen ist, was auch für zukünftige Aufrüst-Aktionen notwendig ist. Aber nicht jeder braucht das beste und schnellste System, um gelegentlich ein Spiel zu zocken oder andere 3D-Applikationen auszuführen.

Der Vollständigkeit halber testen wir daher in diesem Test die Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro, die es schon seit langem auf dem Markt gibt und der NVIDIA GeForce 6600 GT Konkurrenz machen soll. Dafür wird die Grafikkarte mit einem Core-Takt von 425 MHz sowie einer Speichertaktung von 432 MHz betrieben. Somit läuft die Radeon X700 Pro rund 70 MHz langsamer als die NVIDIA GeForce 6600 GT, welche über eine Taktung von 500 MHz für GPU und Speicher verfügt. Genau wie die GeForce 6600 GT ist der Speicher der Radeon X700 Pro mit 128 Bit angebunden, was die Leistungsfähigkeit der GPU einschränkt. Dadurch ist die Grafikkarte günstiger als eine mit 256-Bit-Speicheranbindung, die für die schnelleren Modelle vorbehalten ist. Bei der hier getesteten Version befinden sich insgesamt 256 MB GDDR-III auf dem PCB, was schon von vornherein fragwürdig ist, da die GPU in Verbindung mit der 128-Bit-Speicheranbindung nicht performant genug ist, um solch eine Menge an Speicherkapazität auszulasten. Diese Speichergröße ist eher als Marketing-Maßnahme anzusehen, um den weniger kundigen Konsumenten eine scheinbar attraktive Grafikkarte anzupreisen.

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Die ausführlichen technischen Details der ATI-Radeon-X700-Serie haben wir in dem dazugehörigen Technik-Artikel behandelt. Daher möchten wir in diesem Review nicht auf jedes Detail eingehen. Zunächst wurde die Radeon X700 für die PCI-Express-Schnittstelle veröffentlicht. Danach wurde die Grafikkarte mittels Rialto-Chip für den AGP-Port startklar gemacht. Dabei ist die Radeon X700 Pro mit 8 Pixel-Pipelines und 6 Vertex-Shadern ausgestattet, also die gleiche Anzahl an Pixel-Pipelines und Vertex-Shadern wie bei der NVIDIA GeForce 6600 GT. Da aber die Taktraten der Radeon X700 Pro um 70 MHz geringer sind als bei der Konkurrenz-Karte, können wir erwarten, dass diese Grafikkarte hinter der GeForce 6600 GT liegen wird.

Nachfolgend präsentieren wir in tabellarischer Form die GPUs von ATI für die AGP-Schnittstelle:

Wie wir in obiger Tabelle sehen, ist die Radeon X700 Pro einer der langsameren Karten von ATI, nicht zuletzt durch niedrige Taktung des Speichers und der 128-Bit-Speicheranbindung, was eine Bandbreite von nur 13,8 GB/s ermöglicht. Ansonsten ist die Grafikkarte mit den aktuellen Features ausgestattet; es fehlt aber die Unterstützung des Shader Model 3.0, die ATI erst mit seiner nächsten Grafikkarten-Generation einführen wird. Bis dato ist dies kein Nachteil im Vergleich zur Konkurrenz von NVIDIA, da das Shader Model 3.0 noch nicht verbreitet ist und erst in den kommenden Spiele-Generationen Einzug finden wird. Der RV410-Chip wird in 110-nm-Fertigungsweise hergestellt, was zum einen die Produktionskosten senkt und zum anderen dazu beitragen kann, dass sich die GPU um einige MHz übertakten lässt. Nicht zuletzt wegen dieser Eigenschaft ist die ebenfalls in 110-nm-Fertigungstechnik produzierte NVIDIA GeForce 6600 GT sehr beliebt, da sie trotz ihres günstigen Preises eine zumeist hervorragende Übertaktbarkeit bietet, wodurch noch einiges an Leistung aus der Grafikkarte herausgeholt werden kann.

Ob dies mit der Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro ebenso der Fall ist, werden wir auf den folgenden Seiten begutachten und auch die anderen Tests durchführen.


Der RV410-Chip wird in 110-nm-Fertigungsweise hergestellt und ist für das PCI-Express-Interface ausgelegt, sodass hier der Rialto-Chip zum Einsatz kommt, damit diese GPU auch für den AGP-Port einsetzbar ist. Die Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro verfügt über eine Core-Taktfrequenz von 425 MHz und den Speicher lässt man mit 432 MHz laufen. Dabei werden insgesamt 256 MB GDDR-III mit einer Latenzzeit von 2,0 ns verwendet, wobei die Leistungsfähigkeit des RAMs durch die 128-Bit-Speicheranbindung stark eingeschränkt wird. Insbesondere ist dies der Fall, wenn Bildqualität-verbessernde Einstellungen wie Antialiasing und anisotrope Filterung eingeschaltet werden. Die Grafikkarte kann man im unterem Preisbereich einordnen, weswegen auch die Bestückung mit Pixel-Pipelines und Vertex-Shadern gering ausfällt; so finden sich 8 Pixel-Pipelines und 6 Vertex-Shader auf der Platine, weshalb man in Verbindung mit den relativ geringen Taktraten und der 128-Bit-Speicheranbindung keine starke Leistung erwarten kann.

Sapphire hat das PCB der Grafikkarte bläulich gestaltet, wohingegen die Standardfarbe von ATI Rot ist. Aufgrund ihrer kompakten Abmessungen ist schon erkennbar, dass diese Grafikkarte keine Leistungsmaschine ist, nicht zuletzt wegen des recht kleinen Lüfters. Bei der Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro handelt es sich um eine Ein-Slot-Lösung, was auch völlig ausreichend ist, da wir im Lastbetrieb feststellen konnten, dass die Grafikkarte nur handwarm wird.

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Genau wie das PCB wurden die Kühlkörper und der kleine Lüfter in Blau gestaltet. Anders als bei den performanteren Grafikkarten wird hier keine aufwendige Kühlung benötigt; so wird die GPU durch einen kleinen Alukörper mit darauf befindlichem Lüfter gekühlt. Im Betrieb ist dieser praktisch unhörbar, da Netzteil- und CPU-Lüfter oftmals lauter arbeiten. Aber selbst wenn diese Lärmquellen beseitigt werden, ist der Grafikkarten-Lüfter nicht hörbar, was auf die geringe Wärmeabgabe zurück zu führen, woraus sich dann schließen lässt, dass diese Grafikkarte keine hohen Leistungen abliefert. Daher eignet sich diese Grafikkarte insbesondere für Silent-Systeme, die nicht auf pure Leistung ausgelegt sind, sondern beispielsweise als HTPC im heimischen Wohnzimmer Verwendung finden sollen.

Auf der Grafikkarte sind insgesamt 256 MB GDDR-III gelötet, wobei 8 x 32 MB große BGA-Module vorhanden sind. Diese haben eine Latenzzeit von 2,0 ns und sind somit für eine maximale Taktung von 500 MHz spezifiziert. Ob wir durch Übertakten diese Taktfrequenz erreichen können, werden wir auf der folgenden Seite begutachten. Jeder Speicherbaustein wird durch einen kleinen passiven Kühlkörper gekühlt, was aber eher der Kosmetik dient, da BGA-Module vornehmlich ihre Wärme an das PCB abgeben. An der rechten oberen Ecke sehen wir den 4-Pin-Stromanschluss, der benötigt wird, um die Grafikkarte problemlos zu betreiben. Im Testbetrieb haben wir festgestellt, dass man keinen Stromstecker anschließen muss, solange man die Grafikkarte nicht übertaktet. Tut man dies, benötigt die Grafikkarte mehr Strom als sie allein durch den AGP-Port bekommen kann. In diesem Fall ist dann der Anschluss eines 4-Pin-Stromsteckers erforderlich.

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Die Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro ist mit den üblichen Anschlüssen ausgestattet, so gibt es je einen VGA- und einen DVI-Anschluss, womit auch ein digitaler Bildschirm angeschlossen werden kann. Möchte man zwei analoge Monitore verwenden, kann mittels beiliegendem DVI-to-VGA-Adapter der DVI-Port dafür benutzt werden. Zwischen den beiden Bildschirm-Anschlüssen sehen wir den Vivo-Port.

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Auf der Rückseite der Grafikkarte findet sich nichts Besonderes. Wir sehen die restlichen vier BGA-Module, die sich unter den Passivkühlern befinden.

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Der Rialto-Chip wandelt die Signale der PCI-Express-GPU derart um, dass die AGP-Schnittstelle mit der Grafikkarte kommunizieren kann. Durch diese Übersetzung geht zwar Leistung verloren, aber diese fällt bei der X700 Pro keineswegs ins Gewicht, weshalb auf diese kostengünstige Lösung von den Herstellern zurückgegriffen wird. Ein Gegenbeispiel ist die von uns ebenfalls getestete ATI Radeon X850XT Platinum Edition für AGP, die eigens einen modifizierten GPU-Chip bekommen hat, da bei ihr die Taktfrequenzen zu hoch sind, sodass der Rialto-Chip nicht problemlos verwendet werden könnte. Bei der Radeon X700 Pro sieht dies weitaus einfacher aus, da die Leistungsdaten nicht hoch genug sind, um Schwierigkeiten mit dem Rialto-Chip zu erhalten.

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Einen Blick auf Verpackung und Zubehör möchten wir natürlich auch liefern.

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Sapphire legt seine bekannte Software und Hardware bei:

Software:

Hardware:

Der Lieferumfang ist sehr zufriedenstellend für eine Grafikkarte, die schon für rund 150 Euro erhältlich ist. Mit Splinter Cell 2 und Prince of Persia liegen auch relativ aktuelle Spiele bei, die die Grafikkarte sicherlich fordern werden. Mit der Redline Tweak Software kann die Grafikkarte übertaktet werden und mit PowerDVD 5 liegt ein beliebter DVD-Player bei. Auch der Umfang der Kabelage ist gut, sodass ein problemloser Betrieb der Grafikkarte gewährleistet sein sollte.

Auf der nächsten Seite schauen wir uns die Stromaufnahme und die Overclocking-Ergebnisse der Grafikkarte an.


Stromaufnahme:

In Zeiten immer steigender Energiekosten macht man sich schon Gedanken, wo man Strom sparen kann. Vor ein paar Jahren war das Thema Stromkosten für Computer noch keine wichtige Frage. Da die heutigen Rechner aber immer leistungsstärker und zugleich auch stromfressender werden, kann man schon beim Kauf seiner PC-Komponenten darauf achten, dass man nicht die leistungshungrigsten Komponenten kauft. So kann man beim Kauf eines Netzteils darauf schauen, dass man nicht den aller stärksten kauft, da dieser dann meistens überdimensioniert ist und daher unnötig viel Strom verbraucht. Schauen wir uns nun die Stromaufnahme der Sapphire im Idle-Modus und unter Last an:

Stromverbrauch idle (Gesamtsystem)


Achtung! Weniger ist besser!

Stromverbrauch Last (Gesamtsystem)


Achtung! Weniger ist besser!

Die Stromaufnahme der Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro fällt positiv niedrig aus. Im Idle-Modus werden 108 Watt verbraucht und im Lastbetrieb 204 Watt. Somit liegt man in etwa im Bereich der NVIDIA GeForce 6600 GT. Eine geringe Stromaufnahme unter Last bedeutet aber meistens, dass die Leistung der Grafikkarte nicht sonderlich hoch ist: Durch zusätzliche Pipelines und höhere Taktraten vergrößert sich natürlich die Abwärme, die die High-End-Chips generieren.

Overclocking:

Durch Overclocking kann man die maximale Leistung aus einer Grafikkarte herausholen. Wie eingangs erwähnt, ist die GPU mit 425 MHz getaktet und der 2-ns-Speicher ist kaum schneller mit 432 MHz getaktet. Der Speicher ist bis 500 MHz spezifiiert, was hoffen lässt, dass zumindest der Grafikspeicher noch um einige MHz schneller laufen kann. Wir setzen das ATI Tool ein, das automatisch die maximalen Taktfrequenzen finden kann.

Die Übertaktungsergebnisse fallen völlig unbefriedigend aus. Ob es sich bei unserem Testsample um eine Ausnahme handelt, können wir nicht feststellen. Die GPU konnten wir um 15 MHz auf 440 MHz übertakten und den Speicher konnten wir um gerade 9 MHz auf 441 MHz bringen. Letzteres Ergebnis enttäuscht uns besonders, da schließlich 2-ns-Speicher verbaut wurde, der bis 500 MHz spezifiziert sein sollte. Eventuell scheint man den Speichertakt nicht weiter erhöhen zu können, weil die Karte den Speicher mit einer niedrigeren Spannung als spezifiziert anspricht. Wer eine günstige Grafikkarte mit guten Übertaktungsfähigkeiten sucht, liegt hier völlig falsch und sollte sich eher bei der NVIDIA GeForce 6600 GT umsehen, die schon in mehreren Tests ihre Übertaktungsqualitäten unter Beweis stellen konnte.

Schauen wir uns als Nächstes das Testsystem an.


Um möglichst vergleichbare Werte liefern zu können, benötigen wir natürlich auch eine immer gleich bleibende Plattform. In der unteren Auflistung sieht man die benutzte Hardware und Software. Wir haben unser Windows XP auf Service Pack 2 aktualisiert und benutzen auch neue Treiber sowie DirectX 9.0c. Mit dieser Konfiguration werden wir versuchen, möglichst lange unsere Tests durchführen zu können. Wenn natürlich gravierende neue Entwicklung entstehen, werden wir uns gegebenfalls darauf umstellen.

Wir benutzen nun auch aktualisierte Treiber, die die neuesten Grafikkarten unterstützen. Für die zukünftigen Tests werden wir auch diese Versionen verwenden, damit eine möglichst objektive Vergleichbarkeit vorhanden ist. Wir haben in den Treiberoptionen versucht, alle verzerrenden Optimierungen auszustellen. Da es sich bei der Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro um eine neuere Grafikkarte handelt, die vom ATI Catalyst 4.10 nicht unterstützt wird, müssen wir auch einen aktuellen Grafikkarten-Treiber verwenden, wir benutzen dafür die Version 5.3 des ATI Catalyst. FSAA und AF werden jeweils hinzugeschaltet. In den Benchmarks werden die jeweiligen Einstellungen angegeben.

Hardware:

Software:

Benchmarks:

Kommen wir nun zu den Benchmarks.


Codecreatures Benchmark 1.024 x 768 4x AA 16x AF (Codecult)

Die Codecreatures-Engine ist eine Engine, die effektiv von Vertex- und Pixel-Shadern der Grafikkarten Gebrauch macht. Es handelt sich hierbei um einen DirectX 8.1-Test. Für heutige Grafikkarten ergeben sich trotzdem noch Herausforderungen, denn mit großen Frame-Zahlen konnten die bisherigen Karten noch nicht überzeugen.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf DirectX 8.1-Performance, insbesondere Vertex- und Pixelshader

Einstellungen: jeweils 32 Bit, alle Tests, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024, 1.600 x 1.200

Codecreatures Benchmark 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF

Codecreatures Benchmark 1.600 x 1.200

Codecreatures Benchmark 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF

Codecreatures Benchmark 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF

Unser Kommentar:

Schon zu Beginn sind die Resultate nicht zufriedenstellend. Bei den niedrigen Auflösungen sowie bei denen mit niedrigen Qualitätseinstellungen sehen wir, dass die Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro schwache Ergebnisse abliefert und hinter der NVIDIA GeForce 6600 GT liegt. Dies ist auf die niedrigeren Taktfrequenzen der ATI-Karte zurück zu führen. Erst bei den höheren Auflösungen mit eingeschaltetem AF und FSAA ist zu sehen, dass sich die Radeon X700 Pro mehr in der Mitte positionieren kann, wenn auch die Frameraten niedrig ausfallen. Dies liegt aber eher an den hohen Anforderungen des Benchmarks, die selbst die aktuellen Top-Karten fordert.

Kommen wir zum zweiten Benchmark, Quake 3 Arena.


Quake 3 Arena 1.024 x 768 4x AA 16x AF (ID Software)

Zu diesem Benchmark braucht man wohl wenig zu sagen - das Spiel ist ein Klassiker, der Benchmark ebenso und so fehlt er auch hier nicht. Aktiviert wird der Benchmark über die Kommandozeile mit dem Befehl "timedemo 1" und "demo demo001", allerdings werden vielerorts auch andere Demodateien für den Benchmark verwendet. Wir bleiben bei dieser ersten Variante. Das Spiel basiert auf der OpenGL-Schnittstelle, allerdings kommt der Benchmark sicherlich auch bald an seine Grenzen, denn wir sind bei den gemessenen Frames pro Sekunde schon in den 400er-Bereichen, was nur wenig Sinn macht.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf OpenGL-Performance

Einstellungen: High Details, jeweils 32 Bit, demo001, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024, 1.600 x 1.200

Quake 3 Arena 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF

Quake 3 Arena 1.600 x 1.200

Quake 3 Arena 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF

Quake 3 Arena 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF

Unser Kommentar:

Bei Quake 3 Arena schneidet die Radeon X700 Pro gegenüber den High-End-Modellen natürlich schlecht ab und landet durchgehend auf hinteren Rängen. Wieder einmal scheinen die niedrigen Taktraten die Leistungsergebnisse stark einzuschränken. Der Konkurrent von NVIDIA, die GeForce 6600 GT, fährt in diesem Spiel wesentlich besser. Dies ist aber auch keine Überraschung, da die Quake-3-Engine grundsätzlich besser mit NVIDIA-Grafikkarten zurechtkommt. Dennoch können wir der Grafikkarte zugute halten, dass die FPS bei allen Auflösungen ausreichend hoch sind, um das Spiel flüssig spielen zu können.

Auf der nächsten Seite testen wir die Performance in Unreal Tournament 2003.


Unreal Tournament 2003 1.024 x 768 4x AA 16x AF Flyby (Epic)

Unreal Tournament 2003 ist mit seiner Engine ein grafischer Leckerbissen. Die Engine von Digital Extremes basiert auf der alten Unreal-Engine. Die Engine ist für 200.000 Polygone gut und wurde in vielerlei Hinsicht verbessert. Damit stieg allerdings auch der Anspruch an die vorhandene Hardware. Das Spiel bringt ein eigenes Benchmark-Programm mit und liefert Ergebnisse zu jeweils zwei Flyby- und zwei Botmatch-Leveln. Dass die Ergebnisse zu den Botmatch-Leveln praxisnäher sind, dürfte einleuchten. Allerdings ist hier auch die CPU-Belastung deutlich höher, das Spiel ist hier also praktisch CPU-limitiert.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1280 x 960 und 1600 x 1200

Unreal Tournament 2003 1.024 x 768 4x AA 16x AF Botmatch

Unreal Tournament 2003 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF Flyby

Unreal Tournament 2003 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF Botmatch

Unreal Tournament 2003 1.600 x 1.200 Flyby

Unreal Tournament 2003 1.600 x 1.200 Botmatch

Unreal Tournament 2003 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF Flyby

Unreal Tournament 2003 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF Botmatch

Unreal Tournament 2003 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF Flyby

Unreal Tournament 2003 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF Botmatch

Unser Kommentar:

Der Trend setzt sich fort und so findet man die Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro auf dem letzten Rang. Die niedrigen Taktfrequenzen scheinen der Hauptgrund zu sein, dass diese Grafikkarte keine besseren Ergebnisse abliefern kann. Die schneller getaktete NVIDIA GeForce 6600 GT kann sich vor der Radeon X700 Pro einfinden. Auch bei diesem Spiel können wir anmerken, dass die erreichten Framezahlen ausreichend hoch ausfallen, damit man das Spiel flüssig spielen kann.


Return to Castle Wolfenstein 1.024 x 768 4x AA 16x AF (Activision)

Return to Castle Wolfenstein basiert auf der Quake 3-Engine, ist aber ungleich anspruchsvoller. Getestet wurde nach den 3DCenter-Regeln für dieses Spiel und mit der dort beschriebenen Time-Demo Checkpoint durchgeführt.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die OpenGL-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200

Return to Castle Wolfenstein 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF

Return to Castle Wolfenstein 1.600 x 1.200

Return to Castle Wolfenstein 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF

Return to Castle Wolfenstein 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF

Unser Kommentar:

Eine hintere Position scheint der angestammte Platz der Radeon X700 Pro zu sein. Die GeForce 6600 GT kann hier wesentlich besser abschneiden.

Auf der nächsten Seite kommen wir zu Splinter Cell.


Splinter Cell 1.024 x 768 4x AA 16x AF (Ubisoft)

Tom Clancy's Splinter Cell ist ein Direct3D-Spiel, das besonders durch seine Beleuchtungseffekte hervorsticht. Mit dem Patch 1.2b wurde auch eine Benchmark-Funktion integriert. Allerdings bedient sich Splinter Cell unterschiedlicher Rendering-Pipes und teilt die Grafikkarten in drei Klassen ein. Die neueren GeForce FX-Karten finden sich gegenüber ATI-Karten in einer anderen Geräteklasse, deren Beleuchtungssysteme sich unterscheiden und dadurch unterschiedlichere Ergebnisse liefert. Die Ergebnisse sind im Projektor-Modus erstellt, den beide Karten beherrschen und für künftige Benchmarks bessere Vergleichsmöglichkeiten bietet.

Splinter Cell 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF

Splinter Cell 1.600 x 1.200

Splinter Cell 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF

Splinter Cell 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF

Unser Kommentar:

Leider kann die Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro auch in diesem Spiel nicht überzeugen. Durchgehend ein hinterer Rang, wobei die FPS in den niedrigeren Auflösungen sowie bei niedrigen Qualitätseinstellungen ausreichend hoch sind. Spielbar ist wohl mit diesen Einstellungen nur 1024x768 4xAA 16xAF.

X2 - The Threat steht auch auf unserem Programm.


X2 Demo 1.024 x 768 4x AA 16x AF (Egosoft)

X2 - The Threat entstammt dem Genre der Weltraum-Spiele, dem auch Privateer oder das frühere Elite angehören. Natürlich grafisch wesentlich aufwändiger, nutzt es sehr viele Pixel- und Vertex-Shader, die einen Grafik-Chip erheblich fordern. Vor dem Release hat Egosoft eine Demo mit Benchmark-Funktion herausgebracht, die wir hier auch gleich einsetzen.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, Shadows aktiviert, Anti-Aliasing nur über den Treiber

X2 Demo 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF

X2 Demo 1.600 x 1.200

X2 Demo 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF

X2 Demo 1.280 x 1.024 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF

Unser Kommentar:

Keine positive Überraschungen sind mit dieser Grafikkarte zu erwarten. Wieder einmal Plätze auf den hinteren Rängen. Die niedrigen Taktfrequenzen schränken die Grafikkarte wesentlich ein und so ist die 128-Bit-Speicheranbindung nicht der Flaschenhals, so wie es bei der NVIDIA GeForce 6600 GT bei hohen Einstellungen der Fall ist. Auch hier müsste man für ein vollständig ruckelfreies Vergnügen Antialiasing oder die anisotopische Filterung etwas herunterdrehen.

FarCry ist auf der nächsten Seite an der Reihe.


FarCry 1.024 x 768 4x AA 16x AF (UbiSoft Entertainment)

Far Cry könnte man schon sicherlich zum Spiel des ersten Halbjahres 2004 krönen - die Foren sind voll von begeisterten Fans und missmutigen Posts, weil zum einen der eine oder andere seine Erfahrungen mit dem Kopierschutz bei einigen CD-ROM-Laufwerken machen durfte, zum anderen das Spiel aber auch Grafikanforderungen setzt, die seinesgleichen suchen. Das Spiel ist detailliert, hat tolle Effekte und ein sehr gutes Gameplay - insgesamt also alles, was es zu einem tollen Egoshooter bedarf. Allerdings muss man dafür auch in eine Top-Grafikkarte investieren, um die Details nicht völlig herunterschrauben zu müssen. Eine Demo des Games gibt es leider nicht.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200, Grafikeinstellungen im Spiel auf sehr hoch, Wasser-Detail ultra hoch, PCGH-Demo

Farcry 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF

FarCry 1.600 x 1.200

FarCry 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF

FarCry 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF

Unser Kommentar:

Das Spiel ist bei den hier getesten Auflösungen und Einstellungen nicht flüssig spielbar. So müsste man eine niedrigere Auflösung und/oder geringere Qualitätseinstellungen wählen, damit das Programm gerade noch ruckelfrei spielbar ist.

Die Call of Duty-Benchmarks präsentieren wir auf der nächsten Seite.


Call of Duty 1.024 x 768 4x AA 16x AF (Activision)

Call of Duty ist ein weiterer Shooter, der auf der Quake 3-Engine beruht. Die Engine wurde auch hier wieder deutlich aufgebohrt. Das neue Rendering-System ist für 200.000 Polygone gut und bietet Pixel- und Vertex-Shader-Support. Ebenfalls wurden die Animationen verbessert. Die Benchmarks wurden mit einer Quake 3-typischen Multiplayer-Timedemo erstellt.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die OpenGL-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, volle Detailstufen, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024 und 1.600 x 1.200

Call of Duty 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF

Call of Duty 1.600 x 1.200

Call of Duty 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF

Call of Duty 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF

Unser Kommentar:

Auch bei CoD kann sich die Radeon X700 Pro auf einem hinteren Platz positionieren und bleibt hinter der GeForce 6600 GT. Allerdings sind die erreichten Resultate ausreichend, um ein ruckelfreies Spielen zu gewährleisten.

Unreal Tournament 2004 zeigen wir auf der nächsten Seite.


Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.024 x 768 4x AA 16x AF (Epic)

Unreal Tournament 2004 ist das neueste Spiel aus der UT-Serie - mit einem sehr schnellen Gameplay und der Integration von Fahrzeugen aller Art eine interessante Abwandlung zu den bisherigen UT-Spielen. Die wirklich leistungsfordernde Primeval-Demo von 3DCenter wird verwendet, die auch aufgrund der starken Kampfszenen eher die schlechtesten Frameraten der Karten zeigt - in den meisten Fällen sollte UT 2004 mit weit aus höheren Frameraten laufen.


Funktion: Test auf Direct3D-Performance der Grafikkarte

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768, 1.280 x 1.024, 1.600 x 1.200, Primeval Demo, Antialiasing und AF wie angegeben

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.600 x 1.200

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF

Unser Kommentar:

Die Taktraten machen der Grafikkarte zu schaffen und so bleibt man durchgehend ganz hinten. Das Spiel ist mit der Radeon X700 Pro dennoch spielbar.

Die Tests mit Doom 3 präsentieren wir auf der nächsten Seite.


Doom 3 - 1.024 x 768 4x AA 16x AF (ID Software)

Doom 3 - sicherlich eines der Spiele des Jahres 2004. Der atmosphärische Ego-Shooter hat Schocker-Stimmung, gutes Gameplay und geniale Grafik zugleich und darf natürlich auch nicht in einem Grafikkarten-Test fehlen. Wir verwenden für den Benchmark die klassische Doom3-Demo demo001 mit verschiedenen Einstellungen. Wichtig dabei ist, dass der Benchmark mehrmals durchlaufen soll, da der Benchmark zunächst die Daten von der Festplatte cachen muss, um zuverlässige Ergebnisse zu bekommen.

Doom 3 - 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF

Doom 3 - 1.600 x 1.200

Doom 3 - 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF

Doom 3 - 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF

Unser Kommentar:

Die Ergebnisse sind zu schlecht, als dass man Doom 3 einigermaßen flüssig spielen könnte.

Auf der nächsten Seite testen wir die Performance der Karten in dem synthetischen Benchmark 3DMark 2003.


Aquamark 1.024 x 768 4x AA 16x AF (Massive Development)

Aquamark 3 ist ein leistungsfähiger Test für Grafikkarten, aber auch bei ihm sieht man einen Effekt bei einer schnellen CPU. Wir verwenden die professionelle Version und geben hier die erreichten durchschnittlichen FPS an, da dies bei einem Grafikkartenvergleich am Wichtigsten ist.

Aquamark - 1.280 x 1.024 2x AA 16x AF

Aquamark - 1.600 x 1.200

Aquamark - 1.280 x 1.024 4x AA 16x AF

Aquamark - 1.600 x 1.200 4x AA 16x AF

Unser Kommentar:

Obwohl Aquamark ein Benchmark ist, in denen normalerweise die ATI-Grafikkarten besser abschneiden, kann dies die Radeon X700 Pro nicht nachmachen.

Auf der nächsten Seite kommen wir zum Fazit und zu den Empfehlungen.


Die durchgeführten Benchmarks haben uns gezeigt, dass es sich bei der Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro keinesfalls um eine Spieler-Grafikkarte handelt. Die erreichten Ergebnisse sind unterdurchschnittlich und man wird daher mit dieser Grafikkarte keinen Spaß haben, wenn man aktuelle Spiele mit hohen Auflösungen und Antialiasing zocken möchte. Bei zukünftigen Spielen wird es mit dieser Grafikkarte quasi unmöglich sein, einigermaßen flüssig zu spielen und dabei eine gute Bildqualität zu erhalten, da man eine niedrige Auflösung mit geringen Qualitätseinstellungen auswählen müsste, damit ein Spiel überhaupt spielbar ist. Die Konkurrenz-Karte NVIDIA GeForce 6600 GT kann im Vergleich überzeugender abschneiden und daher würden wir dieser Grafikkarte den Vorrang geben, da diese ein wesentlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet.

Die Grafikkarte findet man in diversen Onlineshops für rund 150 Euro und so fällt der Preis niedrig aus. Dass dafür die Ergebnisse nicht ausreichen, sieht man im Vergleich mit der NVIDIA GeForce 6600 GT, die schon für einen niedrigeren Preis käuflich ist und dabei wesentlich bessere Ergebnisse abliefern kann, obwohl diese nur für 128 MB Grafikspeicher verfügt. Dies scheint aber bei diesem Leistugnsniveau nicht ausschlaggebend zu sein, da 256 MB Grafikspeicher erst bei hohen Auflösungen mit aktiviertem Antialiasing und anisotroper Filterung gefordert werden. Dies ist definitiv nicht der Einsatzbereich dieser Grafikkarte, sodass die höher getaktete GeForce 6600 GT besser abschneiden kann. Anders als bei der NVIDIA-Karte scheint nicht die 128-Bit-Speicheranbindung der Flaschenhals zu sein, sondern die oftmals erwähnten niedrigen Taktraten. Dafür fällt die Stromaufnahme der Leistungsfähigkeit entsprechend niedrig aus.

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Die Overclocking-Ergebnisse fielen bei dieser Grafikkarte überaus enttäuschend aus und so ist nur ein geringes Übertakten möglich. In diesem Bereich konnte uns die NVIDIA GeForce 6600 GT wesentlich besser überzeugen. Dafür gefällt uns der leise Lüfter, was aber nicht sonderlich überraschend ist, da die Abwärme nur gering ausfällt, sodass es sicherlich auch möglich wäre, die Grafikkarte mit einem etwas größeren Kühlkörper passiv zu kühlen. Aber auch mit dem aktiven Lüfter könnte man diese Grafikkarte in einem Silent-PC einsetzen, da der Lüfter angenehm leise arbeitet. Die angebotenen Anschlüsse sind Standard und werden sicherlich den meisten Kunden ausreichen. Der Lieferumfang der Grafikkarte fällt für den verhältnismäßig niedrigen Verkaufspreis großzügig aus und ist nur kaum geringer als bei den Top-Karten von Sapphire.

Positive Punkte der Sapphire Radeon X700 Pro:

Negative Punkte der Sapphire Radeon X700 Pro:

Abschließend können wir zusammenfasssen, dass es sich bei der Sapphire Hybrid Radeon X700 Pro definitiv um keine Spieler-Grafikkarte handelt, dafür sind die Ergebnisse einfach zu schlecht. Wohl eher ist der Einsatz in einem Office-Rechner oder in einem HTPC zu sehen, die nicht auf Grafikleistung ausgelegt sind, sondern eine günstige und/oder leise Lösung benötigen. Wer für den Preis eine spielfähige Grafikkarte kaufen möchte, greift lieber zur NVIDIA GeForce 6600 GT die dank ihrer höherer Taktfrequenzen wesentlich bessere Resultate erzielen kann. Allerdings hat auch Sapphire auch schon für ein paar Euro mehr deutlich attraktivere Karten im Angebot - ab 200 Euro gibt es schon Karten der X800-Serie im Handel.

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