MSI NX6600GT

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Erst vor kurzem haben wir das neueste Spitzen-Modell von ATI, die Radeon X850XT PE für AGP , getestet. Die nächsten Monate werden zeigen, ob für die AGP-Schnittstelle die nächsten GPU-Generationen erscheinen werden, schließlich kommen immer mehr Grafikkarten für PCI-Express auf den Markt. Dies zeigen auch die zahlreichen Reviews, die wir über PCI-Express-Grafikkarten veröffentlicht haben, unter anderem das GeForce 6600-Roundup Nr. 1 und GeForce 6600-Roundup Nr. 2. In diesen beiden Roundups haben wir insgesamt sechs Grafikkarten mit einem NVIDIA GeForce 6600-Chip getestet. In diesem Review testen wir unsere erste Serien-GeForce 6600 GT von MSI. Zuvor haben wir vor einiger Zeit in unserem AGP-Grafikkarten-Roundup eine Referenzkarte der GeForce 6600 GT von NVIDIA getestet.

Wer einen ausführlichen Einblick in die Architektur der GeForce 6600-GPU bekommen möchte, kann sich den Technik-Artikel durchlesen. Die GeForce 6600 GT kam zuerst für das PCI-Express-Interface auf den Markt. Da aber immer noch ein Großteil der PC-User über Mainboards mit AGP-Schnittstelle verfügen, hat sich NVDIA dafür entschieden, diese Grafikkarte auch für AGP lauffähig zu machen. Dies wurde durch eine HSI-Bridge realisiert, die die Signale der NV43-GPU für AGP umsetzen. In diesem Review testen wir zum ersten Mal eine GeForce 6600 GT aus der Serienproduktion von MSI. Die NVIDIA GeForce 6600 GT hat uns in unserem AGP-Roundup positiv überrascht, da diese trotz ihres passablen Preises eine gute Leistung bot. Ob die MSI NX6600GT sich an der Leistung der Referenzkarte von NVIDIA ausrichtet, werden wir in diesem Review beleuchten.

Die MSI NX6600GT hält sich fast vollständig an das Referenzdesign von NVIDIA. Aber wie wir schon auf dem unteren Foto sehen, unterscheidet sich der Kühlkörper vom Referenzdesign. Ansonsten findet man bei dieser Grafikkarte keine auffälligen Unterschiede. Der Core ist mit 500 MHz und der GDDR3 ist mit 450 MHz getaktet, wobei dieser mit 128 Bit angebunden ist. Die GPU wird in 110-nm-Technik gefertigt. Darüber hinaus verfügt die Grafikkarte über acht Pixelpipelines und drei Vertexshader.

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Nachfolgend präsentieren wir in tabellarischer Form die GPUs von NVIDIA für die AGP-Schnittstelle:

Wie man in der Tabelle sieht, ist die Bandbreite der GeForce 6600 GT eingeschränkt, da der Speicher nur mit 128 Bit angebunden ist. Diese Limitierung hat NVIDIA vorgenommen, um die GeForce 6600-Modelle von denen der GeForce 6800-Serie abzugrenzen. Ansonsten bietet die Grafikkarte alle aktuellen Funktionen. So handelt es sich bei der GeForce 6600 GT um eine DirectX 9.0-Grafikkarte und es unterstützt auch Vertex Shader 3.0. Der Vertex Shader 3.0 wird zwar momentan noch nicht dringend benötigt, aber dies wird sich in Zukunft noch sicherlich ändern, denn durch den Vertex Shader 3.0 sind Verbesserungen der Bildqualität und Performance möglich. Eine zusätzliche Funktion der Grafikkarte ist die ViVo-Funktion, mit der man auch Video-Signale in den Computer einspeisen kann. Diese Funktion kennen wir ansonsten nur von den Top-Modellen.

Auf der nächsten Seite werden wir uns die Grafikkarte anschauen und danach kommen wir zur Stromaufnahme und zum Overclocking, worauf dann die Benchmarkergebnisse folgen.


Die NVIDIA GeForce 6600 GT kann man im Mittelfeld der aktuellen Grafikkarten einordnen. Sie bietet für einen passablen Preis eine gute Leistung und reicht für die meisten Spiele aus, um diese flüssig spielen zu können. Im Vergleich zu den Top-Katen von NVIDIA kann sich die GeForce 6600 GT gut behaupten und nicht jeder PC-Spieler braucht die höchsten Framezahlen, um hin und wieder ein Spiel zocken zu können. Zuvor hat NVIDIA die GeForce 6600 GT für die PCI-Express-Schnittstelle veröffentlicht, aber nach wenigen Wochen kam sie auch für die AGP-Schnittstelle auf den Markt. Dieser Schritt ist leicht verständlich, da heutzutage noch ein Großteil der PC-User ein Mainboard mit AGP-Schnittstelle haben und wohl nur die wenigsten beinahe ein völlig neues System kaufen würden, um eine PCI-Express-Grafikkarte einbauen zu können. Der Anteil der Midstream-Grafikkarten macht einen Hauptteil der abgesetzten Grafikkarten aus, weswegen die Hersteller darauf bedacht sind, diesen Markt befriedigend abzudecken.

Die MSI NX6600GT hält sich an die Spezifikationen von NVIDIA und so ist die GPU mit 500 MHz und der Speicher mit 450 MHz getaktet. Dies ist ein Unterschied zu den PCI-Express-Grafikkarten, diese haben eine Taktung von jeweils 500 MHz Core und RAM. Der Speicher ist mit 128 Bit angebunden, was sie zur GeForce 6800LE abgrenzt. Anders als die High-End-Modelle von Nvidia besitzt die Nvidia Geforce 6600 GT nur 8 Pixelpipelines und 3 Vertex-Shader. Alle anderen Features der 6er-Serie sind in dieser Version vollständig vorhanden.

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Die GeForce 6600 GT ist ein paar Zentimeter kürzer als die Grafikkarten der GeForce 6800-Serie. Ein weiterer Unterschied der AGP-Version ist der zusätzliche Stromanschluss, den man an der Grafikkarte findet. Bei der PCI-Express-Version der GeForce 6600 GT ist dieser Anschluss entfallen, da die PCI-Express-Schnittstelle anders als der AGP-Port genügend Strom liefern kann. Anders ist auch die Positionierung des Kühlkörpers. Bei der AGP-Variante ist der Kühlkörper schräg montiert und verdeckt die Speicherbausteine. Neben dem GPU-Kühler befindet sich ein Passiv-Kühlkörper, der die HSI-Bridge kühlt. Die Spannungswandler werden nicht passiv gekühlt, wie es bei den Top-Modellen von NVIDIA der Fall ist, da die Leistungsaufnahme der MSI-Karte nicht so stark ist.

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Anders als bei der Referenzkarte von NVIDIA besteht der Kühlkörper von MSI aus Vollkupfer, der die Abwärme effizient von der GPU abführen kann. Bei der NVIDIA-Karte besteht der Kühlkörper aus Aluminium, der schwarz lackiert ist. Der Kühlkörper ist verhältnismäßig klein geraten, aber eine stärkere Kühlung scheint nicht notwendig zu sein, da die GeForce 6600 GT nicht so viel Strom verbraucht, wie eine GeForce 6800 GT oder Ultra. Im laufenden Betrieb kann man den Lüfter hören, wenn er auch nicht störend hervortritt. Die Lautstärke des verbauten Lüfters ist in etwa vergleichbar mit dem Lüfter der NVIDIA-Referenzkarte und der Kühlkörper wird auch nicht übermäßig warm. Deswegen könnte man diese Grafikkarte auch in einem Silent-System verbauen. Die von uns geteste GeForce 6600 GT für PCI-Express konnte sich in der Lärmentwicklung im Mittelfeld einordnen.

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Neben einem Video-In/-Out-Anschluss verfügt die MSI NX6600GT über einen DVI- und einen VGA-Ausgang. An den DVI-Port kann man über einen mitgelieferten DVI-to-VGA-Adapter einen analogen Bildschirm anschließen. Bei der NVIDIA-Referenzkarte waren zwei DVI-Anschlüsse vorhanden. Diese haben natürlich den Vorteil, dass man zwei digitale Bildschirme auch mit digitalen Signalen versorgen kann. Möchte man an diese Grafikkarte zwei LCDs anschließen, die auch über DVI-Anschlüsse verfügen, müsste eine von beiden Monitoren analog anschließen, da nur ein DVI-Anschluss vorhanden ist. Bei dem analog angeschlossenen Monitor würde es zu Qualitätsverlusten kommen.

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Auf der Rückseite der Grafikkarte sehen wir den Metallbügel, der den Kühlkörper auf der Grafikkarte fixiert.

Ein Foto von der GPU darf auch nicht fehlen. Es wird ein NV43-Chip verwendet, der für PCI-Express entwickelt wurde. Im unteren Teil sehen wir die HSI-Bridge. Diese wandelt die Signale um, sodass die Grafikkarte auch mit der AGP-Schnittstelle kommunizieren kann.

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Auf der Grafikkarte befinden sich 128 MB GDDR-III. Auf der Oberseite der Grafikkarte befinden sich vier FBGA-Module, die jeweils 32 MB groß sind. Diese wurden von Samsung hergestellt und tragen die Kennzeichnung K4J55323QF-GC20, die für einen maximalen Takt von 500 MHz bei einer Latenzzeit von 2 ns spezifiziert sind. Da die Speicherbausteine der MSI NX6600GT mit 450 MHz getaktet sind, müssten noch einige MHz aus dem RAM heraus zu holen sein. Dies werden wir auf der folgenden Seite herausfinden.

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Abschließend noch zwei Fotos von der Verpackung und dem Lieferumfang.

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MSI legt folgendes Zubehör bei:

Den Lieferumfang der MSI NX6600GT kann man als Standard bezeichnen. Es liegen alle notwendigen Kabel und CDs bei, um die Grafikkarte in Betrieb zu nehmen. Mit Prince of Persia und XIII liegen auch zwei einigermaßen aktuelle Spiele bei, die die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte aufzeigen können.

Auf der nächsten Seite schauen wir uns die Stromaufnahme und die Overclocking-Ergebnisse der Grafikkarte an.


Stromaufnahme:

In Zeiten immer steigender Energiekosten macht man sich schon Gedanken, wo man Strom sparen kann. Vor ein paar Jahren war das Thema Stromkosten für Computer noch keine wichtige Frage. Da die heutigen Rechner aber immer leistungsstärker und sogleich auch stromfressender werden, kann man schon beim Kauf seiner PC-Komponenten darauf achten, dass man nicht die leistungshungrigsten Komponenten kauft. So kann man beim Kauf eines Netzteils darauf schauen, dass man nicht den aller stärksten kauft, da diese meistens überdimensioniert sind und daher unnötig viel Strom verbrauchen. Schauen wir uns nun die Stromaufnahme der MSI NX6600GT im Idle-Modus und unter Last an:

Stromverbrauch idle (Gesamtsystem)


Achtung! Weniger ist besser!

Stromverbrauch Last (Gesamtsystem)


Achtung! Weniger ist besser!

Im Idle-Modus sehen wir, dass die MSI NX6600GT im Vergleich zur NVIDIA GeForce 6600 GT rund 4 Watt weniger verbraucht und nur von der ATI Radeon X850XT PE unterboten wird. Somit scheint der Lüfter von MSI im Idle-Modus langsamer zu drehen als der Standard-Lüfter von NVIDIA. Wir sehen aber, dass die Grafikkarte unter Last fast genauso viel verbraucht, wie die Referenzkarte von NVIDIA. Unter Last befindet sich die MSI-Karte im unteren Mittelfeld und verbraucht knapp 210 Watt. Wir sehen also, dass die Grafikkarte nicht so stromhungrig ist, da sie auch weniger Leistung bietet als die Top-Modelle von NVIDIA und ATI.

Overclocking:

Durch Overclocking kann man die maximale Leistung aus einer Grafikkarte herausholen. Bei der Referenzkarte von NVIDIA haben wir beim Overclocking recht annehmbare Ergebnisse erzielt. So konnten wir die GPU auf 550 MHz bringen und den Speicher um 40 MHz auf 490 MHz übertakten. Wir sind natürlich gespannt, was die MSI-Karte schafft, da es sich um eine Serien-mäßige Grafikkarte handelt, die jeder im Handel erwerben kann.

Mit unseren erzielten Overclocking-Resultaten kann man vollkommen zufrieden sein. Wir konnten den Takt der GPU um 50 MHz oder 10% steigern, noch erfreulicher ist die erreichte Übertaktung des Speichers um ganze 100 MHz! Dies entspricht einer Übertaktung von 22%. Das ist ein sehr gutes Ergebnis, zumal der Speicher für maximal 500 MHz spezifiziert ist. Anscheinend scheint es sich um sehr hochwertige Speicherbausteine von Samsung zu handeln. Diese guten Übertaktungsergebnisse schlagen sich auch in der erreichten Punktzahl bei 3DMark03 nieder. Durch die Übertaktung konnten wir 911 Punkte mehr erzielen, was rund 12% mehr sind. Wir sehen also, dass man aus dieser Grafikkarte noch einiges herausholen kann.

Schauen wir uns als Nächstes das Testsystem an.


Um möglichst vergleichbare Werte liefern zu können, benötigen wir natürlich auch eine immer gleich bleibende Plattform. In der unteren Auflistung sieht man die benutzte Hardware und Software. Wir haben unser Windows XP auf Service Pack 2 aktualisiert und benutzen auch neue Treiber sowie DirectX 9.0c. Mit dieser Konfiguration werden wir versuchen, möglichst lange unsere Tests durchführen zu können. Wenn natürlich gravierende neue Entwicklung entstehen, werden wir uns gegebenfalls darauf umstellen.

Wir benutzen nun auch aktualisierte Treiber, die die neuesten Grafikkarten unterstützen. Für die zukünftigen Tests werden wir auch diese Versionen verwenden, damit eine möglichst objektive Vergleichbarkeit vorhanden ist. Wir haben in den Treiberoptionen versucht, alle verzerrenden Optimierungen auszustellen. FSAA und AF werden jeweils hinzugeschaltet. In den Benchmarks werden die jeweiligen Einstellungen angegeben.

Hardware:

Intel Pentium 4 3,06 GHz, 800 MHz FSB
Abit IC7 I875P Bios 26
2 x 256 MB TwinMos PC3200 CL2,5
Western Digital WD800JB
LiteOn DVD-Rom LTD163

Software:

Windows XP Pro, Service Pack 2
DirectX 9.0c
für NVIDIA-Grafikkarten: ForceWare 66.93
für ATI-Grafikkarten: ATI Catalyst 4.10
für ATI Radeon X850-Serie: ATI Catalyst 5.3

Benchmarks:

3DMark 2003 v 3.4.0
3DMark 2005 v 1.1.0
Aquamark 3
Call of Duty v 1.4
Codecreatures Benchmark v 1.0.0
Doom 3 v 1.1
FarCry v 1.1
Quake 3 Arena v 1.3.2
Return to Castle Wolfenstein v 1.41
SplinterCell v 1.2b
Unreal Tournament 2003 Demo
Unreal Tournament 2004 v 3323
X2 Demo


Kommen wir nun zu den Benchmarks.


Codecreatures Benchmark 1024x768 4xAA 16xAF (Codecult)

Die Codecreatures-Engine ist eine Engine, die effektiv von Vertex- und Pixel-Shadern der Grafikkarten Gebrauch macht. Es handelt sich hierbei um einen DirectX 8.1-Test. Für heutige Grafikkarten ergeben sich trotzdem noch Herausforderungen, denn mit großen Frame-Zahlen konnten die bisherigen Karten noch nicht überzeugen.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf DirectX 8.1-Performance, insbesondere Vertex- und Pixelshader

Einstellungen: jeweils 32 Bit, alle Tests, Auflösungen 1024x768, 1280x1024, 1600x1200

Codecreatures Benchmark 1280x1024 2xAA 16xAF

Codecreatures Benchmark 1600x1200

Codecreatures Benchmark 1280x1024 4xAA 16xAF

Codecreatures Benchmark 1600x1200 4xAA 16xAF

Unser Kommentar:

Hier sieht die MSI NX6600GT nicht so gut aus. Anscheinend scheint die 128-Bit-Speicheranbindung die Grafikkarte auszubremsen, da die Taktraten an sich hoch genug sind, um gute Ergebnisse zu liefern. Wir sehen, dass die MSI-Karte fast identische Werte liefert wie die Referenzkarte von NVIDIA. Die Abweichungen können auf die Streuung der Ergebnisse zurückgeführt werden.

Kommen wir zum zweiten Benchmark, Quake 3 Arena.


Quake 3 Arena 1024x768 4xAA 16xAF (ID Software)

Zu diesem Benchmark braucht man wohl wenig zu sagen - das Spiel ist ein Klassiker, der Benchmark ebenso und so fehlt er auch hier nicht. Aktiviert wird der Benchmark über die Kommandozeile mit dem Befehl "timedemo 1" und "demo demo001", allerdings werden vielerorts auch andere Demodateien für den Benchmark verwendet. Wir bleiben bei dieser ersten Variante. Das Spiel basiert auf der OpenGL-Schnittstelle, allerdings kommt der Benchmark sicherlich auch bald an seine Grenzen, denn wir sind bei den gemessenen Frames pro Sekunde schon in den 400er-Bereichen, was nur wenig Sinn macht.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf OpenGL-Performance

Einstellungen: High Details, jeweils 32 Bit, demo001, Auflösungen 1024x768, 1280x1024, 1600x1200

Quake 3 Arena 1280x1024 2xAA 16xAF

Quake 3 Arena 1600x1200

Quake 3 Arena 1280x1024 4xAA 16xAF

Quake 3 Arena 1600x1200 4xAA 16xAF

Unser Kommentar:

Quake 3 Arena ist ein typisches NVIDIA-Spiel, aber dennoch kann sich die MSI NX6600GT nicht auf einem vorderen Rang platzieren, da auch hier die Speicheranbindung die Grafikkarte ausbremst. So landet man bei den niedrigeren Auflösungen und Einstellungen im hinteren Mittelfeld. Bei den hohen Auflösungen mit eingeschaltetem AA und AF sehen wir, dass die Grafikkarte durch das Speicherinterface stark ausgebremst wird. Aber auch ist zu erkennen, dass die Werte von MSI und NVIDIA eng beieinander liegen. Man sollte aber beachten, dass die MSI-Karte selbst bei 1600x1200 mit 4xAA und 16xAF ausreichend hohe Framezahlen liefert, um flüssig spielen zu können.

Auf der nächsten Seite testen wir die Performance in Unreal Tournament 2003.


Unreal Tournament 2003 1024x768 4xAA 16xAF Flyby (Epic)

Unreal Tournament 2003 ist mit seiner Engine ein grafischer Leckerbissen. Die Engine von Digital Extremes basiert auf der alten Unreal-Engine. Die Engine ist für 200.000 Polygone gut und wurde in vielerlei Hinsicht verbessert. Damit stieg allerdings auch der Anspruch an die vorhandene Hardware. Das Spiel bringt ein eigenes Benchmark-Programm mit und liefert Ergebnisse zu jeweils zwei Flyby- und zwei Botmatch-Leveln. Dass die Ergebnisse zu den Botmatch-Leveln praxisnäher sind, dürfte einleuchten. Allerdings ist hier auch die CPU-Belastung deutlich höher, das Spiel ist hier also praktisch CPU-limitiert.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1024x768, 1280 x 960 und 1600 x 1200

Unreal Tournament 2003 1024x768 4xAA 16xAF Botmatch

Unreal Tournament 2003 1280x1024 2xAA 16xAF Flyby

Unreal Tournament 2003 1280x1024 2xAA 16xAF Botmatch

Unreal Tournament 2003 1600x1200 Flyby

Unreal Tournament 2003 1600x1200 Botmatch

Unreal Tournament 2003 1280x1024 4xAA 16xAF Flyby

Unreal Tournament 2003 1280x1024 4xAA 16xAF Botmatch

Unreal Tournament 2003 1600x1200 4xAA 16xAF Flyby

Unreal Tournament 2003 1600x1200 4xAA 16xAF Botmatch

Unser Kommentar:

In diesem Benchmark sieht es fast genauso aus wie bei bei Quake 3 Arena. Auch in diesem Spiel liefert die MSI NX6600GT genügend Leistung, um das Spiel auch mit hoher Auflösung und hohen Einstellungen vernünftig spielen zu können.


Return to Castle Wolfenstein 1024x768 4xAA 16xAF (Activision)

Return to Castle Wolfenstein basiert auf der Quake 3-Engine, ist aber ungleich anspruchsvoller. Getestet wurde nach den 3DCenter-Regeln für dieses Spiel und mit der dort beschriebenen Time-Demo Checkpoint durchgeführt.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die OpenGL-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1024x768, 1280x1024 und 1600x1200

Return to Castle Wolfenstein 1280x1024 2xAA 16xAF

Return to Castle Wolfenstein 1600x1200

Return to Castle Wolfenstein 1280x1024 4xAA 16xAF

Return to Castle Wolfenstein 1600x1200 4xAA 16xAF

Unser Kommentar:

In diesem Benchmark sieht die MSI-Karte sehr gut aus, schließlich handelt es sich bei RTCW um ein Spiel, das auf der Quake 3-Engine basiert. Bei den niedrigeren Auflösungen und Einstellungen kann sich die Grafikkarte im vorderen Mittelfeld einordnen und sogar die Spitzen-Modelle von ATI überbieten. Erst bei den hohen Auflösungen mit 4xAA und 16xAF fällt die Grafikkarte weit nach hinten zurück, was wohl auf die Speicheranbindung zurück zu führen ist. Aber auch hier muss man beachten, dass die Grafikkarte in allen Auflösungen genügend hohe Frameraten liefert.

Auf der nächsten Seite kommen wir zu Splinter Cell.


Splinter Cell 1024x768 4xAA 16xAF (Ubisoft)

Tom Clancy's Splinter Cell ist ein Direct3D-Spiel, das besonders durch seine Beleuchtungseffekte hervorsticht. Mit dem Patch 1.2b wurde auch eine Benchmark-Funktion integriert. Allerdings bedient sich Splinter Cell unterschiedlicher Rendering-Pipes und teilt die Grafikkarten in drei Klassen ein. Die neueren GeForce FX-Karten finden sich gegenüber ATI-Karten in einer anderen Geräteklasse, deren Beleuchtungssysteme sich unterscheiden und dadurch unterschiedlichere Ergebnisse liefert. Die Ergebnisse sind im Projektor-Modus erstellt, den beide Karten beherrschen und für künftige Benchmarks bessere Vergleichsmöglichkeiten bietet.

Splinter Cell 1280x1024 2xAA 16xAF

Splinter Cell 1600x1200

Splinter Cell 1280x1024 4xAA 16xAF

Splinter Cell 1600x1200 4xAA 16xAF

Unser Kommentar:

Die MSI NX6600GT findet sich auch in diesem Benchmark auf einem hinteren Platz, wobei auch in diesem Spiel die FPS hoch genug sind, um das Spiel flüssig genießen zu können. Wie in den anderen Benchmarks zuvor, sind die Ergebnisse der MSI-Karte quasi deckungsgleich mit denen der Referenzkarte von NVIDIA.

X2 - The Threat steht auch auf unserem Programm.


X2 Demo 1024x768 4xAA 16xAF (Egosoft)

X2 - The Threat entstammt dem Genre der Weltraum-Spiele, dem auch Privateer oder das frühere Elite angehören. Natürlich grafisch wesentlich aufwändiger, nutzt es sehr viele Pixel- und Vertex-Shader, die einen Grafik-Chip erheblich fordern. Vor dem Release hat Egosoft eine Demo mit Benchmark-Funktion herausgebracht, die wir hier auch gleich einsetzen.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1024x768, 1280x1024 und 1600x1200, Shadows aktiviert, Anti-Aliasing nur über den Treiber

X2 Demo 1280x1024 2xAA 16xAF

X2 Demo 1600x1200

X2 Demo 1280x1024 4xAA 16xAF

X2 Demo 1280x1024 1600x1200 4xAA 16xAF

Unser Kommentar:

Auch in diesem Benchmark setzt sich das Bild der Grafikkarte fort. Die Speicheranbindung scheint der Grund für das schwache Abschneiden der MSI-Karte zu sein.

FarCry ist auf der nächsten Seite an der Reihe.


FarCry 1024x768 4xAA 16xAF (UbiSoft Entertainment)

Far Cry könnte man schon sicherlich zum Spiel des ersten Halbjahres 2004 krönen - die Foren sind voll von begeisterten Fans und missmutigen Posts, weil zum einen der eine oder andere seine Erfahrungen mit dem Kopierschutz bei einigen CD-ROM-Laufwerken machen durfte, zum anderen das Spiel aber auch Grafikanforderungen setzt, die seinesgleichen suchen. Das Spiel ist detailliert, hat tolle Effekte und ein sehr gutes Gameplay - insgesamt also alles, was es zu einem tollen Egoshooter bedarf. Allerdings muss man dafür auch in eine Top-Grafikkarte investieren, um die Details nicht völlig herunterschrauben zu müssen. Eine Demo des Games gibt es leider nicht.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die Direct3D-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1024x768, 1280x1024 und 1600x1200, Grafikeinstellungen im Spiel auf sehr hoch, Wasser-Detail ultra hoch, PCGH-Demo

Farcry 1280x1024 2xAA 16xAF

FarCry 1600x1200

FarCry 1280x1024 4xAA 16xAF

FarCry 1600x1200 4xAA 16xAF

Unser Kommentar:

Hier kann sich die GeForce 6600 GT relativ gut behaupten und findet sich im Mittelfeld ein. Dabei sind die erreichten Framezahlen bei den höheren Auflösungen und Einstellungen schon recht niedrig, so dass man dieses Spiel lieber in einer niedrigen Auflösung mit nicht allzu hohen Einstellungen spielen sollte, da ansonsten Ruckler auftreten könnten.

Die Call of Duty-Benchmarks präsentieren wir auf der nächsten Seite.


Call of Duty 1024x768 4xAA 16xAF (Activision)

Call of Duty ist ein weiterer Shooter, der auf der Quake 3-Engine beruht. Die Engine wurde auch hier wieder deutlich aufgebohrt. Das neue Rendering-System ist für 200.000 Polygone gut und bietet Pixel- und Vertex-Shader-Support. Ebenfalls wurden die Animationen verbessert. Die Benchmarks wurden mit einer Quake 3-typischen Multiplayer-Timedemo erstellt.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf die OpenGL-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, volle Detailstufen, Auflösungen 1024x768, 1280x1024 und 1600x1200

Call of Duty 1280x1024 2xAA 16xAF

Call of Duty 1600x1200

Call of Duty 1280x1024 4xAA 16xAF

Call of Duty 1600x1200 4xAA 16xAF

Unser Kommentar:

Wieder ein Spiel, das auf der beliebten Quake 3-Engine basiert. Hier kann man sich im Mittelfeld der gestesteten Grafikkarten einfinden, wobei die MSI-Karte bei den höheren Auflösungen und Einstellungen ein paar Plätze gut machen kann.

Unreal Tournament 2004 zeigen wir auf der nächsten Seite.


Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1024x768 4xAA 16xAF (Epic)

Unreal Tournament 2004 ist das neueste Spiel aus der UT-Serie - mit einem sehr schnellen Gameplay und der Integration von Fahrzeugen aller Art eine interessante Abwandlung zu den bisherigen UT-Spielen. Die wirklich leistungsfordernde Primeval-Demo von 3DCenter wird verwendet, die auch aufgrund der starken Kampfszenen eher die schlechtesten Frameraten der Karten zeigt - in den meisten Fällen sollte UT 2004 mit weit aus höheren Frameraten laufen.

Funktion: Test auf Direct3D-Performance der Grafikkarte

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1024x768, 1280x1024, 1600x1200, Primeval Demo, Antialiasing und AF wie angegeben

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1280x1024 2xAA 16xAF

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1600x1200

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1280x1024 4xAA 16xAF

Unreal Tournament 2004 - Botmatch - 1600x1200 4xAA 16xAF

Unser Kommentar:

Auch in diesem Benchmark findet sich die MSI-Karte auf einem der hinteren Plätze ein. Wir sehen bei dieser Grafikkarte, was eine kleinere Speicheranbindung ausrichten kann. Auch wenn sich die Grafikkarte recht weit hinten einfindet, sind die Frameraten zufriedenstellend hoch, um das Spiel vernünftig spielen zu können.

Die Tests mit Doom 3 präsentieren wir auf der nächsten Seite.


Doom 3 - 1024x768 4xAA 16xAF (ID Software)

Doom 3 - sicherlich eines der Spiele des Jahres 2004. Der atmosphärische Ego-Shooter hat Schocker-Stimmung, gutes Gameplay und geniale Grafik zugleich und darf natürlich auch nicht in einem Grafikkarten-Test fehlen. Wir verwenden für den Benchmark die klassische Doom3-Demo demo001 mit verschiedenen Einstellungen. Wichtig dabei ist, dass der Benchmark mehrmals durchlaufen soll, da der Benchmark zunächst die Daten von der Festplatte cachen muss, um zuverlässige Ergebnisse zu bekommen.

Doom 3 - 1280x1024 2xAA 16xAF

Doom 3 - 1600x1200

Doom 3 - 1280x1024 4xAA 16xAF

Doom 3 - 1600x1200 4xAA 16xAF

Unser Kommentar:

Auch in diesem Spiel setzt sich das Bild der MSI-Grafikkarte fort. Dieses Spiel kann man nur vernünftig spielen, wenn man die Auflösung nicht zu hoch wählt und Bildverbesserungen wie AA und AF möglichst deaktiviert, da diese ansonsten zu viel Leistung benötigen.

Auf der nächsten Seite testen wir die Performance der Karten in dem synthetischen Benchmark 3DMark 2003.


3DMark 2003 - 1024x768 4xAA 16xAF (Futuremark)

3DMark 2003 kennt auch jeder - nur ist das Programm leicht in den Verruf gekommen, weil die Grafikkartenhersteller hier gerne etwas optimiert haben. Für unsere CPU- und Mainboard-Tests ist das allerdings nicht erheblich, da wir immer bei demselben Treiber und derselben Grafikkarte bleiben. Bei den Grafikkartentest kann es jedoch schon zu Abweichungen kommen - aber für einen groben Vergleich kann man den 3DMark 2003 schon verwenden. Die Standard-Auflösung fahren wir jedoch nicht.

3DMark 2003 - 1280x1024 2xAA 16xAF

3DMark 2003 - 1600x1200

3DMark 2003 - 1280x1024 4xAA 16xAF

3DMark 2003 - 1600x1200 4xAA 16xAF

Unser Kommentar:

Wieder ein hinteren Platz für die MSI NX6600GT. Dabei liegen die MSI-Karte und die Referenzkarte von NVIDIA eng zusammen.


Aquamark 1024x768 4xAA 16xAF (Massive Development)

Aquamark 3 ist ein leistungsfähiger Test für Grafikkarten, aber auch bei ihm sieht man einen Effekt bei einer schnellen CPU. Wir verwenden die professionelle Version und geben hier die erreichten durchschnittlichen FPS an, da dies bei einem Grafikkartenvergleich am Wichtigsten ist.

Aquamark - 1280x1024 2xAA 16xAF

Aquamark - 1600x1200

Aquamark - 1280x1024 4xAA 16xAF

Aquamark - 1600x1200 4xAA 16xAF

Unser Kommentar:

Auch in unserem letzten Benchmark setzt sich das schwache Bild der MSI NX6600GT fort. Der Grund scheint eindeutig in der 128-Bit-Speicheranbindung zu liegen.

Auf der nächsten Seite kommen wir zum Fazit und zu den Empfehlungen.


In diesem Review haben wir gesehen, dass sich die MSI NX6600GT nicht gegen die Top-Modelle von ATI und NVIDIA behaupten kann. Dies ist auch leicht verständlich, da die Grafikkarte um einiges billiger ist als eine GeForce 6800 GT oder eine ATI X800XT. Die MSI -Karte findet man im Internet schon für rund 170 Euro. Die Top-Modelle kosten mehr als 400 Euro und so stellt die MSI NX6600GT eine preisgünstige Alternative für diejenigen dar, die nicht die absoluten höchsten Frameraten brauchen, sondern auch schon mit Werten zufrieden sind, die ausreichen, um ab und zu ein Spiel zocken zu können. Die Leistung der Grafikkarte ist für den Preis sehr gut und wird für die breite Masse der Gelegenheitszocker völlig ausreichen.

Die Leistungsaufnahme der MSI NX6600GT ist recht moderat, was auch auf die geringere Leistungsfähigkeit der Grafikkarte zurück zu führen ist. Im Idle-Modus verbraucht man mit 112 Watt relativ wenig. Nur die ATI Radeon X850XT PE ist dank der Clock-Gating-Funktion sparsamer. Dafür ist die X850XT PE unter Last ein wahrer Stromfresser mit 245 Watt, die MSI-Karte ist hingegen sparsamer und verbraucht unter Last mit dem kompletten System nur 210 Watt. Die Grafikkarte wird auch unter Last nicht sonderlich warm und auch der Lüfter ist nicht zu laut, sodass dieser störend auftreten würde. Er ist zwar zu vernehmen, aber der Ton ist relativ tief und nach ein paar Minuten fällt das Geräusch kaum noch auf. Außerdem arbeiten in einem modernen Computer meistens mehrere Lüfter, die meist auch lauter sind, sodass es gut möglich ist, dass man den Grafikkarten-Lüfter nicht hört.

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Die Overclocking-Ergebnisse haben uns positiv überrascht. Der Core ließ sich um 50 MHz übertakten und der Speicher hat sogar 100 MHz mehr vertragen. Dadurch haben wir eine Mehrleistung von 12% erreicht, was für eine solch preisgünstige Grafikkarte sehr gut ist. Durch das Overcloking wird man in den Spielen sicherlich noch ein paar Frames mehr erzielen. Ohne die Restriktion der 128-Bit-Speicheranbindung würde die Grafikkarte bestimmt noch bessere Ergebnisse liefern. Aber das 256-Bit-Speicherinterface hat man für die Grafikkarten der GeForce 6800-Serie reserviert, um einen entscheidenden Unterschied zwischen dem NV40 und dem NV43 vorweisen zu können.

Positive Punkte der MSI NX6600GT:

Negative Punkte der MSI NX6600GT:

Als Zusammenfassung lässt sich sagen, dass sich diese Grafikkarte für jene Personen eignet, die eine Grafikkarte mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis suchen und dabei nicht zu viel Geld ausgeben möchten. Mit 170 Euro ist die MSI NX6600GT preisgünstig und bietet viel Leistung für das bezahlte Geld. Nicht jeder PC-Besitzer braucht eine Highend-Karte für mehrere hundert Euro, da wir in diesem Review gesehen haben, dass schon eine Mittelklasse-Grafikkarte vollkommen ausreicht, um aktuelle Spiele und auch sicherlich ein paar zukünftige Spiele mit ausreichend hohen Frameraten spielen zu können. Wer zudem einen etwas älteren Rechner mit einem AGP-Mainboard hat, kann mit solch einer Grafikkarte noch ein paar Jahre auskommen, bevor er dann auf ein PCI-Express-System wechselt. Dann wird es sicherlich auch andere PCI-Express-Karten geben als nur Grafikkarten.

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