Test: POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged

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pov-570-uc-gpuz-logoIn der aktuellen Hardwareluxx [printed] 04/2011 schauen wir uns eine GeForce GTX 580 mit 3 GB Grafikspeicher an. Das taten wir nicht zum ersten Mal, erstmals aber schickte uns Point of View ein Modell, das mit deutlich erhöhten Taktraten aufwarten konnte. Heute folgt nun die erste GeForce GTX 570 mit verdoppeltem Speicher. Die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged zeichnet sich in gleich mehreren Punkten aus - oder versucht dies zumindest auf dem Papier. Zum einen verfügt die Karte über eine alternative Kühlung. Zum zweiten wird sie ab Werk recht weit übertaktet ausgeliefert und nicht vergessen dürfen wir den mit 2,5 GB doppelt so großen Speicher. Wo und ob die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged ihre Stärken ausspielen kann, klären wir auf den folgenden Seiten.

Bislang ist die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged noch nicht in unserem Preisvergleich gelistet. Bei Alternate kann sie zu einem Preis von rund 370 Euro bestellt werden.

Wie immer beginnen wir damit uns die Eckdaten der POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged einmal etwas genauer anzuschauen. Besonder im Hinblick auf die bisherigen Tests der POV TGT GeForce GTX 570 1,25GB Beast Edition sowie die EVGA GeForce GTX 570 Superclocked und Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum lohnt es sich genauer hinzuschauen.

Hersteller und Bezeichnung POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged
Straßenpreis 370 Euro
Homepage www.pointofview.com
Technische Daten
GPU
GF110
Fertigung 40 nm
Transistoren
3 Milliarden
GPU-Takt
810 MHz
Speichertakt
990 MHz
Speichertyp
GDDR5
Speichergröße
2,5 GB
Speicherinterface
320 Bit
Speicherbandbreite
158,4 GB/Sek.
Shader Model Version
5.0
Shadereinheiten
480 (1D)
Shadertakt
1620 MHz
Texture Units
60
ROPs
40
SLI/CrossFire
SLI

Die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged basiert offensichtlich auf der GeForce GTX 570. Als GPU kommt daher die GF110 mit 480 Shader-Prozessoren im 1D-Design zum Einsatz. Diese arbeitet allerdings nicht mit 732 MHz, sondern mit 810 MHz, was schon eine recht deutliche Steigerung ist. Bisher hatten wir nur Modelle im Test, die auf 800 MHz ab Werk gekommen sind. Der Speichertakt beträgt 990 MHz, ist somit also "nur" 40 MHz schneller, als in der Referenzversion. Durch den höheren Speichertakt kommt die Karte auch auf eine höhere Speicherbandbreite. Diese lag vormals bei 152 GB/Sek. und kommt nun auf 158,4 GB/Sek.

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Wohl mit der größte technische Unterschied zur Standard-GTX-570 ist der mit 2560 MB doppelt so große Grafikspeicher. Er ist weiterhin über ein 320 Bit breites Interface angebunden. Bei der GeForce GTX 580 konnten wir erst mit sehr hohen Auflösungen einen Vorteil des doppelten Speichers erkennen. Für die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged erwarten wir ein ähnliches Ergebnis.

Nach den nüchternen technischen Daten kommen wir nun zur Karte selbst.


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Point of View geht in letzter Zeit vermehrt den Weg neben einer werksseitigen Übertaktung auch noch eine alternative Kühlung anzubieten. Wir können diesen Schritt nur begrüßen. Die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged setzt auf einen Kühler namens "SuperSilent TwinFreezer". Der Name soll auch gleich alle Eigenschaften der Kühlung vereinen. Wie sich die beiden 75-mm-Lüfter schlagen, werden wir bei den Messungen der Temperatur und Lautstärke sehen.

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Schaut man sich die Rückseite etwas genauer an, wird recht schnell deutlich, dass Point of View nicht nur an der Kühlung Änderungen vorgenommen hat, sondern auch am PCB selbst. Einige Komponenten sind offensichtlich ausgetauscht und/oder an anderer Stelle platziert worden. Über die recht weit herausragende Backplate und die Schrauben wird der Kühlkörper gehalten. Alle Speicherchips konnten auf der Vorderseite verbleiben. Point of View verwendet einfach Chips mit der doppelten Kapazität.

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Um die Strom- und Spannungsversorgung zu gewährleisten, setzt Point of View auf zwei 8-Pin-Anschlüsse. Dies ist auch schon beim Referenzdesign der Fall. Die 225 Watt reichen offenbar aus, um auch die ab Werk übertaktete Karte ausreichend zu versorgen.

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Hier im Bild zu sehen ist die obere Seite der Karte. Direkt in der Bodenplatte des Kühlers eingelassen sind die vier Heatpipes. Sie beginnen an dieser Stelle und enden auch hier, wie links und rechts an den kupfernen Enden zu sehen ist. Ebenfalls deutlich wird, dass die Speicherchips ohne aktive Kühlung auskommen müssen.

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Auf der anderen Seite der Karte ist zu erkennen, wie die vier Heatpipes, die direkt auf der GPU aufliegen, nach Außen geführt werden. Sie sollen die Abwärme besser in den Heatsink transportieren und dort schneller abgeben können.

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Natürlich kann auch die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged, wie jede GeForce GTX 570 im SLI oder 3-Way-SLI betrieben werden. Dazu sind auf der Karte zwei Bridge-Anschlüsse vorhanden.

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Auch auf der Slotblende hat sich Point of View vom Referenzdesign verabschiedet. Angeboten werden zweimal Dual-Link-DVI und jeweils einmal HDMI und DisplayPort.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7 Extreme 965 wird von 3,2 GHz auf 3,875 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Testsystem
Prozessor Intel Core i7 Extreme 965 3,2 GHz übertaktet auf 3,875 GHz
Mainboard ASUS P6T6 WS Revolution
Arbeitsspeicher Corsair XMS3 Dominator 4 GB PC3-12800U CL 7-7-7-20
Festplatte Seagate Barracuda 7200.11 320 GB
Netzteil Corsair HX1000
Betriebssystem Windows 7 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1215/854 MHz, 3072 MB - 1536 MB effektiv)

NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1544/1000 MHz, 1536 MB)

NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1464/950 MHz, 1536 MB)

NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1640/1000 MHz, 1024 MB)

NVIDIA GeForce GTS 550 Ti (900/1800/1026 MHz, 1024 MB)

NVIDIA GeForce GTX 480 (700/1401/924 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 470 (608/1215/838 MHz, 1280 MB)
NVIDIA GeForce GTX 465 (608/1215/802 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTX 460 (675/1350/900 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTS 450 (783/1566/902 MHz, 1024 MB)
AMD
AMD Radeon HD 6990 (830/830/1250 MHz, 4096 MB - 2048 MB effektiv)

AMD Radeon HD 6970 (880/880/1375 MHz, 2048 MB)

AMD Radeon HD 6950 (800/800/1200 MHz, 2048 MB)

AMD Radeon HD 6870 (900/900/1050 MHz, 1024 MB)

AMD Radeon HD 6850 (775/775/1000 MHz, 1024 MB)

AMD Radeon HD 5970 (725/725/1000 MHz, 2048 MB - 1024 MB effektiv)

AMD Radeon HD 5870 (850/850/1200 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 5850 (725/725/1000 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 5830 (800/800/1000 MHz, 1024 MB)
Treiber:
NVIDIA

GeForce 275.33

AMD
AMD Catalyst 11.6

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:

Folgende Benchmarks kommen mit den genannten Settings zum Einsatz:

Futuremark 3DMark06:
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Futuremark 3DMark Vantage (PhysX aus):
- Performance
- High
- Extreme
Resident Evil 5 (Motion Blur - an, Shadow Detail - High, Texture Detail - High, Overall Quality - High):
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
H.A.W.X. 2 (DirectX 11, alles hoch bzw. ein):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Far Cry 2 (DirectX 10, Performance - Very High, Overall Quality - Optimal, alles andere High):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Unigine Heaven 2.0 (DirectX 11, Shader - High, Tesselation - Normal):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Metro 2033 (DirectX 11, Quality - High, DOF - an, PhysX - deaktiviert):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Mafia II (alles High bzw. ein, ohne Apex):
- 1680x1050 kein AA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 kein AA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 kein AA16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
STALKER (2560x1600, DirectX 11, Preset - Extreme, 4x MSAA, SSAO Mode - Default, SSOA Quality - Medium, enable Tesselation)
- Day
- Night
- Rain
- Sun
Anno 1404 (alles an/hoch, Kampagne starten und die ersten 60 Sekunden):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
Crysis Warhead (DirectX 10, Enthusiast):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
Framediagramme:
Medal of Honor (2560x1600, Grüße aus Bagram - die ersten 60 Sekunden)
Metro 2033 (2560x1600, DirectX 11, Quality - High, DOF - an, PhysX - deaktiviert)

Futuremark 3DMark06 (Standardeinstellungen):

Futuremark 3DMark Vantage (PhysX aus):

Resident Evil 5 (Motion Blur - an, Shadow Detail - High, Texture Detail - High, Overall Quality - High):

H.A.W.X. 2 (DirectX 11, alles hoch bzw. ein):

Far Cry 2 (DirectX 10, Performance - Very High, Overall Quality - Optimal, alles andere High):

Unigine Heaven 2.1 (DirectX 11, Shader - High, Tesselation - Normal):

Metro 2033 (DirectX 11, Quality - High, DOF - an, PhysX - deaktiviert):

Mafia II (alles High bzw. ein, ohne APEX PhysX):

S.T.A.L.K.E.R. - Call of Pripyat (2560x1600, DirectX 11, Preset - Extreme, 4x MSAA, SSAO Mode - Default, SSOA Quality - Medium, enable Tesselation)

Anno 1404 (alles an/hoch, Kampagne starten und die ersten 60 Sekunden):

Crysis Warhead (DirectX 10, Enthusiast, Frost Flythrough):

Framediagramme:


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Der Idle-Stromverbrauch liegt auf dem für eine GeForce GTX 570 üblichen Niveau. Hier zeigt die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged keinen Ausreißer in die eine oder andere Richtung.

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Schon etwas anders sieht dies beim Last-Verbrauch aus. Hier sind die NVIDIA-Karten ohnehin immer mit einem recht hohen Verbrauch dabei (sieht man von den Dual-GPU-Karten einmal ab), wenngleich die Performance dementsprechend ebenfalls vorhanden ist. Die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged verbraucht unter den bisherigen Testkandidaten der GeForce GTX 570 am meisten, bietet dafür allerdings auch die höheren Taktraten.

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Der "SuperSilent TwinFreezer" hat mit der Abwärme im Idle-Betrieb keinerlei Probleme. Mit 42 °C messen wir einen üblichen Wert, der uns gespannt auf den Last-Wert blicken lässt. Da alle Karten hier recht dicht zusammen liegen, sehen wir noch keinen Vor- oder Nachteil für die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged.

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Unter Last kann die alternative Kühlung ihre Stärken ausspielen. Wir hatten mit der EVGA GeForce GTX 570 SuperClocked und der Zotac GeForce GTX 570 AMP! Edition bereits zwei übertaktete GeForce GTX 570 im Test, die mit der Referenzkühlung arbeiten mussten. Entsprechend waren dort die Temperaturen sehr hoch. Anders ist dies mit der POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged. Sie kann mit hohen Taktraten und einer relativ niedrigen Temperatur aufwarten.

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Für viele Nutzer der wichtigste Punkt bei den Messungen ist die Laustärke. Hier konnte uns die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged besonders positiv überraschen. Mit einem Wert von 50,6 dB liegen wir deutlich unterhalb des Referenzdesigns. Die bisherigen Retail-Testkandidaten konnten hier nicht überzeugen, da die Hersteller oftmals zu schnelle Drehzahlen des Lüfters vorsahen.

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Wieder spannend wird es bei der Lautstärke im Last-Betrieb. Hier können wir der POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged allerdings kein lupenrein gutes Ergebnis attestieren. Die Lüfter drehen natürlich auf und sorgen für eine nicht unerhebliche Geräuschkulisse. Klar muss allerdings auch sein, dass der Übertaktung hier Tribut gezollt werden muss. Unser erstes Testmuster schaffte es sogar auf 95% der Maximaldrehzahl und war kaum mehr zu bändigen. Das zweite Sample hatte die Lautstärke deutlich besser im Griff.


Mit den ersten Performance-Messungen beginnen wir im 3DMark Vantage. Der 3DMark Vantage in seiner aktuellen Version ist sehr grafikkartenlastig und damit ideal für unsere Zwecke geeignet. Um die 3D-Grafikpracht flüssig zu genießen, ist aber auch eine schnelle CPU notwendig. Der Download von 3DMark Vantage ist wie immer in unserem Download-Area möglich.


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Auch die neuste Generation des 3DMark wollen wir mit in den Benchmark-Parcour aufnehmen. Beim 3DMark 11 handelt es sich um den ersten vollständigen DirectX-11-Benchmark aus dem Hause Futuremark. Aus diesem Grund macht er auch ausgiebig Gebrauch von Tesselation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute. Obligatorisch ist natürlich auch die Unterstützung für Multi-Core-Prozessoren mit mehr als vier Kernen. Der Download ist in unserem Download-Area möglich.

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Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Bei Far Cry 2 handelt es sich um einen First-Person-Shooter aus dem Hause Ubisoft. Der Nachfolger des legendären Spieleklassikers basiert auf der eigens entwickelten Dunia Engine, wodurch beispielsweise dynamisches Wetter, Tag- und Nachtzyklen und eine dynamische Vegetation realisierst werden. Das Spiel nutzt Mehrkernprozessoren, unterstützt sowohl DirectX-9 als auch -10 und besitzt eine integrierte Benchmark-Funktion, mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten.


Zur Vollversion von Far Cry 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt immer wieder dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Zur Vollversion von Crysis Warhead in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Die Fortsetzung der berühmten und mehrfach ausgezeichneten Aufbaustrategie-Serie kommt im neuen Gewand daher und heißt Anno 1404. 2009 erschienen, fesselt Ubisofts Anno 1404 den Spieler erneut und lässt ihn den Orient im 15. Jahrhundert erkunden. Das Motto hier - siedeln in Perfektion. Sämtliche Gebäude wurden noch einmal detaillierter dargestellt, das Meer bewegt sich noch realistischer, Flora und Fauna sind eine richtige Augenweide. Selbst die Mühlen hört man knarzen, Vögel fliegen umher und Rauch steigt von Feuerstellen empor. Weiterhin stehen dem Spieler größere Inseln denn je zuvor zur Verfügung, wo er eine mächtige Zivilisation errichten und neue Technologien erforschen kann. Wird der Schieberegler für die Details und Effekte ganz nach rechts geschoben, fordert Anno 1404 das System ordentlich und zeigt, was in ihm steckt.

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Unigine Heaven 2.1 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

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Unigine Heaven 2.1 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.


Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Eine unwirtliche und verstrahlte Umwelt, Mutanten und ständige Bedrohungen - all diese Elemente nutzen die Ex-S.T.A.L.K.E.R. Entwickler 4A Games Studios um den Spieler in die Welt von Metro 2033 zu entführen. Im Jahr 2013 hat sich die Menschheit mal wieder bekriegt und durch einen Atomschlag gegenseitig fast in die Luft gebombt. Eine Handvoll Überlebende hat sich in die Systeme der Moskauer U-Bahn zurück gezogen um dort Zuflucht zu suchen. Zum Leidwesen der Flüchtlinge ist dieser Ort nicht ihre alleinige Heimat, auch feindseelige Kreaturen, die sich an die giftige Atmosphäre gewöhnt haben, sind dort anzutreffen. Ihr Ziel: Die verbleibenden Menschen ausrotten! Ob sie nun rohe Gewalt oder ausgeklügelte Taktik anwenden, es bleibt ihnen überlassen wie sie das Ziel erreichen. Wie schon bei ihrem Erstlingswerk schaffen die Entwickler eine wahnsinns Atmosphäre und lassen selbst moderne Grafikkarten an ihre Grenzen kommen.

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Der Luftkampf hat sich weiterentwickelt, ebenso wie die Grafik-Engine, die nun massiven Gebrauch von Tesselation macht. Der Spieler muss jedes Element des modernen Luftkampfs meistern. Zuerst dringt er unentdeckt in feindlichen Luftraum ein, führt einen tödlichen Stoß aus und verschwindet, noch bevor der Gegner reagieren kann. Er nutzt überlegene Technologie, um den Gegner aus der Ferne zu schwächen und erledigt ihn dann in spannenden Dogfights. Nächtliche Überfälle und Auftanken in der Luft, sowie viele weitere Aufgaben warten auf den Spieler.

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2K Czech, die Entwickler des ersten Mafia Spiels, sorgen auch in Mafia II für eine riesige Spielwelt voller liebevoller Details. Mit den 40ern und 50er Jahren erstreckt sich Mafia II über zwei der wohl schillerndsten Dekaden des 20. Jahrhunderts. Über 50 Autos im Stil der jeweiligen Epoche mit individuellem Fahrverhalten können gefahren werden. So lässt sich die Stadt zum Sound von Buddy Holly und Dean Martin erkunden – über 120 original lizenzierte Songs aus den 40ern und 50ern ertönen aus den Lautsprechern des Autoradios.

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Point of View hat sich mit der TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged zum Ziel gesetzt, die schnellste und beste GeForce GTX 570 zu liefern - in allen Bereichen. Dies gelingt in vielerlei Hinsicht, aber nicht immer.

Beginnen wollen wir wie immer mit einer Betrachtung der Performance. Hier kann die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged alleine schon aufgrund des enormen Taktes von 810 MHz ab Werk punkten. Bisher lieferte kein Hersteller eine GeForce GTX 570 mit mehr als 800 MHz an uns. Auf dem Markt gibt es nur noch eine Gigabyte GeForce GTX 570 Super Overclock mit 845 MHz. In allen Benchmarks setzt sich die Karte also an die Spitze der GeForce-GTX-570-Modelle. In einigen wenigen Tests kommt sie sehr dicht an eine GeForce GTX 580 heran oder ist im Falle von Futuremarks 3DMark 11 sogar schneller.

Der doppelte Speicher macht sich erst ab einer Auflösung von 1920x1200 Pixel und mehr bemerkbar - dann aber auch nur im gemäßigtem Rahmen. In 2560x1600 Pixel werden die Vorteile gegenüber eine GeForce GTX 570 mit 1280 MB schon deutlicher, allerdings darf auch der höhere Takt nicht vergessen werden. So richtig ausspielen kann die Karte ihren Vorteil durch den Speicher aber wohl erst im Einsatz mit zwei Monitoren und einer Auflösung von etwa 3840x1200 Pixel oder im Down-Sampling.

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Schaut man sich den Stromverbrauch der POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged etwas genauer an, kann an den gemessenen Werten nichts ausgesetzt werden. Sowohl im Idle- wie auch im Last-Betrieb liegen wir auf erwartetem Niveau. Unter Last ist der Verbrauch aufgrund der Übertaktung natürlich etwas höher.

Die Kühlung der Karte hat uns in drei von vier Messungen sehr gut gefallen. Die Temperaturen sind sowohl unter Last wie auch im Idle-Bertrieb angenehm niedrig. Auch die Lautstärke im Idle-Zustand kann überzeugen. Weniger gut gefallen hat uns hingegen die Last-Lautstärke. Hier drehen die Lüfter in unseren Augen schneller, als sie dies müssten. Mit im Auge behalten werden muss allerdings auch die gebotene Performance in allzu wilden Battlefield-Gefechten spielt auch die Lautstärke unter dem Tisch nur noch eine untergeordnete Rolle.

Gerade im Hinblick auf die Temperaturen unter Last wird deutlich, dass der Nutzer auch noch einige Luft für ein eigenständiges Overclocking hat. Wir haben dies auch einmal versucht und konnten die GPU von 810 MHz auf 855 MHz beschleunigen. Beim Speicher waren immerhin 1045 MHz drin.

Mit einem Preis von 370 Euro ist die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged auf den ersten Blick sehr teuer. Die günstigste GeForce GTX 570 mit 1280 MB ist ab 235 Euro zu haben. Für 2560 MB müssen schon 310 Euro auf den Tisch gelegt werden. Für die weiteren 60 Euro Aufpreis lässt sich Point of View die werksseitige Übertaktung und die alternative Kühlung bezahlen. In unseren Augen lohnt sich die Karte also nur für den 3D-Einsatz an mehreren Monitoren sowie im Down-Sampling von Spielen.

Bislang ist die POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged noch nicht in unserem Preisvergleich gelistet. Bei Alternate kann sie zu einem Preis von rund 370 Euro bestellt werden.

Positive Aspekte der POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged:

Negative Aspekte der POV TGT GeForce GTX 570 2.5GB Ultra Charged:

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