Test: Sapphire Radeon HD 6870 und Radeon HD 6850 Toxic

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sapphire_radeon_hd6870_6850_toxicWas lange währt, wird endlich gut. Mehrere Wochen mussten wir auf ein Sample der Sapphire Radeon HD 6870 Toxic warten. Nun ist der flotte 3D-Beschleuniger endlich in unserer Redaktion eingetroffen. Ähnlich wie sein kleiner Bruder kann auch dieses Modell mit einem eigenen Kühlsystem, das mit zahlreichen Aluminiumfinnen, drei dicken Heatpipes und einem mittig angebrachten Axiallüfter aufwarten kann, punkten. Wie sich die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic gegen ihr kleineres Schwestermodell geschlagen hat und ob das Kühlsystem tatsächlich für Besserung gegenüber der Referenzkarte sorgen konnte, erfährt man auf den nachfolgenden Seiten.

Schon kurz nach dem Start der AMD Radeon HD 6870 und Radeon HD 6850 kündigte Boardpartner Sapphire seine beiden Toxic-Ableger der neuen Barts-Grafikkarten an. Während wir das kleinere Modell schon vor Wochen durch unseren Benchmark-Parcours jagen konnten, mussten wir auf die höherwertigere Variante noch ein bisschen länger warten. Nun trudelte sie vor wenigen Tagen endlich auch in unserer Redaktion ein. Grund für uns, den heiß erwarteten 3D-Beschleuniger gemeinsam mit dem etwas langsameren, aber preisgünstigeren Modell gegen die restlichen Grafikkarten unseres Testfeldes antreten zu lassen. Die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic verfügt serientypisch über höhere Taktraten und ein eigenes Kühlsystem. Letzteres umfasst insgesamt drei dickere Heatpipes, zahlreiche Aluminiumfinnen und einen mittig angebrachten Axiallüfter, der einen Durchmesser von 90 mm besitzt. Die Taktraten liegen nicht mehr bei 900 respektive 2100 MHz, sondern fallen jetzt mit 970 bzw. 2300 MHz deutlich höher aus, als es die US-Amerikanische Grafikschmiede eigentlich vorsieht. 

Ansonsten darf auch dieses Barts-Flaggschiff auf einen 1024 MB großen GDDR5-Videospeicher, welcher über ein 256 Bit breites Speicherinterface angebunden ist, zurückgreifen und bringt insgesamt 1120 Streamprozessoren (224 5D) mit sich. Das kleinere Modell unterscheidet sich im Datenblatt eigentlich nur innerhalb der Taktfrequenzen und Einheiten. So muss die Sapphire Radeon HD 6850 Toxic mit nur noch 960 Streamprozessoren (192 5D) und Frequenzen von 820/2200 MHz auskommen. Wie sich beide Modelle gegen die Referenz und die restlichen Grafikkarten unseres Testfeldes schlagen, versuchen wir auf den nachfolgenden Seiten zu klären. 

Beide Testkandidaten können dabei auf die altbekannte Barts-GPU zurückgreifen, die wie gewohnt im 40-nm-Fertigungsverfahren bei TSMC vom Band läuft und über 1,7 Milliarden Transistoren beherbergt. Während die Radeon HD 6870 noch mit den vollen 14 SIMD-Einheiten ausgestattet ist, besitzt die Radeon HD 6850 hingegen nur noch zwölf solcher Shadergruppierungen. Da in jeder SIMD 80 ALUs und eine Quad-TMU installiert sind, bedeutet dies in der Summe 1120 bzw. 960 Streamprozessoren und 56 bzw. 48 Textureinheiten. Beim Speicherausbau gibt es zwischen beiden Modellen keinerlei Unterschiede. Hier sind jeweils acht 128-MB-Chips auf der Platine angebracht, die insgesamt 1024 MB bereitstellen und über 256 Datenleitungen angebunden sind. Zum Einsatz kommen wie gewohnt schnelle GDDR5-Chips, die laut AMD mit mindestens 2100 bzw. 2000 MHz arbeiten sollen. An jeden der jeweils vier 64-Bit-Controller sind nicht nur zwei solche Speicherchips angeschlossen, sondern auch jeweils acht Rasterendstufen, womit es sowohl die Radeon HD 6870, als auch die Radeon HD 6850 auf 32 ROPs bringt. Die beiden Toxic-Geschwister aus dem Hause Sapphire können allerdings mit höheren Taktraten aufwarten und müssen sich nicht mit dem langweiligen Referenzkühler von AMD begnügen. Sie besitzen beide jeweils einen eigenen Dual-Slot-Kühler mit unterschiedlichen Ansätzen, auf die wir später noch näher eingehen werden.

 

Zunächst aber kommen wir zu den Eckdaten:

Hersteller und Bezeichnung Sapphire Radeon HD 6870 Toxic
Sapphire Radeon HD 6850 Toxic
Straßenpreis 185 Euro 145 Euro
Homepage http://www.sapphiretech.com/ http://www.sapphiretech.com/
Technische Daten
GPU
Barts XT
Barts Pro
Fertigung 40 nm 40 nm
Transistoren
1,7 Milliarden
1,7 Milliarden
GPU-Takt
970 MHz 820 MHz
Speichertakt
2300 MHz 2200 MHz
Speichertyp
GDDR5 GDDR5
Speichergröße
1024 MB 1024 MB
Speicherinterface
256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite
147,2 GB/Sek. 140,8 GB/Sek.
Shader Model Version
5.0 5.0
Shadereinheiten
224 (5D) 192 (5D)
Shadertakt
970 MHz 820 MHz
Texture Units
56 48
ROPs
32 32
Pixelfüllrate
31,0 Gigapixel 26,2 Gigapixel
SLI/CrossFire
CrossFireX CrossFireX

Vergleicht man beide Toxic-Karten direkt mit den Mindestanforderungen von AMD, so fallen Pixelfüllrate und Speicherbandbreite beider Modelle aufgrund der höheren Taktfrequenzen etwas höher aus. Diese liegen jetzt bei 31,0 und 26,2 Gigapixel bzw. bei 147,2 und 140,8 GB/Sek.

AMD6870_GPU-Z AMD6850_GPU-Z

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(links die Radeon HD 6870 und rechts die Radeon HD 6850)

Die höheren Frequenzen der Sapphire Radeon HD 6870 und Radeon HD 6850 Toxic sollten die beiden Mittelklasse-Grafikkarten, welche derzeit schon für rund 185 und 145 Euro ihren Besitzer wechseln, natürlich kräftig beschleunigen. Ob aber auch der Stromverbrauch höher ausfallen wird und ob die eigenen Kühlsysteme für Verbesserungen gegenüber den jeweiligen Referenzkühlern sorgen können, erfährt man auf den nächsten Seiten.


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Rein von der Optik her hat die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic nichts mehr mit unserem Pressesample direkt von AMD gemein. Doch auch unter der Haube des eigenen Dual-Slot-Kühlers hat sich einiges getan. So sollen höhere Taktraten für eine gesteigerte Leistung sorgen.

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Kam die Referenz noch mit einem dunkel-farbigen Printed-Circuit-Board (PCB) daher, besitzt die Toxic-Variante der Radeon HD 6870 eine blaufarbige Platine. Insgesamt misst aber auch sie die gewohnten 24 cm in der Länge.

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Der verbaute Dual-Slot-Kühler kümmert sich nicht nur um den Grafikchip, sondern deckt auch die GDDR5-Speicherchips und die hitzigen Spannungswandler ab. Unter der Plastik-Abdeckung verstecken sich zahlreiche Aluminiumfinnen und drei relativ dicke Heatpipes. Der mittig angebrachte Axiallüfter misst in seinem Durchmesser 90 mm.

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Aufgrund einer maximalen Leistungsaufnahme von etwas über 151 Watt, kommt auch die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic nicht um die sonst üblichen zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker herum. Damit könnte unser Testmuster zusammen mit den 75 Watt des PCIe-Interfaces bis zu 225 Watt aus der Steckdose ziehen.


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Auf dem Dual-Slot-I/O-Shield steht eine wahre Anschlussvielfalt bereit. Hier warten neben zwei DVI-Ausgängen auch ein HDMI-Port und zwei weitere mini-DisplayPort-Anschlüsse auf ihre Verwendung.

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Im Gegensatz zur ATI Radeon HD 5870 besitzt die Radeon HD 6870 nur noch einen einzigen CrossFire-Connector und erlaubt somit nur noch einen weiteren 3D-Beschleuniger im Multi-GPU-Betrieb. Die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic macht da keine Ausnahme.

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Beim Lieferumfang zeigt sich Sapphire etwas spendabler und legt neben dem sonst üblichen QuickStart-Guide, auch eine Treiber-CD, eine CrossFire-Brücke und zahlreiche Adapter und Kabel mit in den Karton.

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Insgesamt macht die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic bis dahin keinen schlechten Eindruck. Die höheren Taktraten und das aufwendige Kühlsystem locken die Blicke interessierter Käufer durchaus auf sich. Bevor wir uns die Grafikkarte allerdings genauer ansehen werden, werfen wir auf den nächsten beiden Seiten noch einen Blick auf das kleinere Schwestermodell.


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Schon kurz nach dem Start der beiden Barts-Ableger konnten wir einen kleinen Blick auf die Toxic-Variante der Radeon HD 6850 werfen. Nachdem wir nun auch den größeren Bruder erhalten haben, jagen wir auch dieses Modell noch einmal durch unseren Benchmark-Parcours.

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Im Gegensatz zum Referenzmodell setzt Sapphire bei seiner Radeon HD 6850 Toxic auf ein blaues PCB, das die sonst üblichen 24 cm misst. Weitere, großartige Änderungen sind an dieser Stelle nicht zu finden.

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Beim Kühlsystem geht man jedoch ganz andere Wege und setzt nicht auf einen mittig angebrachten Axiallüfter, sondern lehnt seinen Dual-Slot-Kühler an den der Referenz an. So kommen unter der Plastik-Abdeckung zahlreiche Aluminiumfinnen und mehrere Heatpipes zum Vorschein. Der Radiallüfter besitzt einen Durchmesser von 65 mm.

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Die maximale Leistungsaufnahme der Sapphire Radeon HD 6850 Toxic liegt knapp über den von AMD spezifizierten 127 Watt. Zur Sicherheit verbaute man also zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker. Damit könnte die flotte Mittelklasse-Grafikkarte bis zu 225 Watt aus dem Netzteil ziehen. Genug Reserven für Overclocking?


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Wie schon die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic kann auch der kleine Serien-Jüngling mit einer wahren Anschluss-Vielfalt glänzen. So warten auf dem Slotblech zwei DVI-Ausgänge, ein HDMI-Port und zwei weitere mini-DisplayPort-Anschlüsse auf ihre Verwendung.

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Wem die Leistung der Sapphire Radeon HD 6850 Toxic auf Dauer nicht ausreicht, der kann dank des CrossFire-Steckers einfach einen zweiten 3D-Beschleuniger hinzustecken und so von einer gesteigerten 3D-Leistung profitieren.

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Beim Lieferumfang ergeben sich keinerlei Unterschiede zur Sapphire Radeon HD 6870 Toxic. Auch hier liegen eine Treiber-CD, eine CrossFire-Bridge und alle nötigen Kabel und Adapter sowie eine Select-Club-Karte mit im Karton.

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Dank der beschleunigten Taktraten und des eigenen Kühlsystems sind höhere Frames und vielleicht auch ein gesenktes Betriebsgeräusch zu erwarten. Werfen wir nun einen genauen Blick auf die beiden Pixel-Beschleuniger.


Um auch leistungsstarke Grafikkarten ohne Limitierung anderer Komponenten testen zu können, setzen wir auf ein aktuelles Intel-Core-i7-System auf "Lynnfield"-Basis. Zusammen mit deutlich höheren Taktraten von 3,60 GHz sollte das System durchaus in der Lage sein, auch Multi-GPU-Gespanne ausreichend mit Material zu versorgen.

Testsystem
Prozessor

Intel Core i7-870 @ 3,60 GHz

Mainboard Gigabyte GA-P55 UD3 (BIOS: F5)
Arbeitsspeicher Corsair XMS3 Dominator 4 GB PC3-12800U CL 8-8-8-24 (CD4GX3M2A1600C8)
Festplatte Seagate Barracuda 7200.11 320 GB
Netzteil Tagan TG680-U33II
Betriebssystem Windows 7 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1544/2000 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1464/1900 MHz, 1280 MB)

NVIDIA GeForce GTX 480 (700/1401/1848 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 470 (608/1215/1674 MHz, 1280 MB)
NVIDIA GeForce GTX 460 (675/1350/1800 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTS 450 (783/1566/184 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GT 430 (700/1400/900 MHz, 1024 MB)
AMD AMD Radeon HD 6970 (880/880/2750 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6950 (800/800/2500 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6870 (900/900/2100 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6850 (850/850/2000 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5870 (850/850/2400 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5850 (725/725/2000 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5770 (850/850/2400 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5670 (775/775/2000 MHz, 512 MB)
Treiber:
NVIDIA
GeForce 263.09
AMD
ATI Catalyst 10.10d

Ein weiterer, wichtiger Aspekt für die Leistung der Grafikkarten ist neben einem potenten Testsystem auch der verwendete Treiber. Wir setzen für unsere Tests auf die oben genannten Treiber-Versionen und belassen alle Einstellungen auf dem standardmäßigen Niveau der Hersteller - mit Ausnahme dieser Einstellungen:

Treiber-Einstellungen NVIDIA:

Treiber-Einstellungen AMD:

Auflösungen:

Antialiasing/Anistrophischer Filer:

Benchmarks:


Während die Vapor-X-Grafikkarten lediglich mit dem eigenen Kühlsystem ausgestattet sind, können die Toxic-Modelle von Sapphire zusätzlich mit höheren Taktraten punkten und sollen so eine höhere Leistung bei gleichzeitig leiserem Betriebsgeräusch ermöglichen. Letzteres ist dem Hersteller allerdings nur im Leerlauf gelungen, denn unter Last drehen sowohl die Sapphire Radeon HD 6870 als auch die Sapphire Radeon HD 6850 Toxic kräftig auf. Waren es im 2D-Betrieb noch 39,0 bzw. 40,1 dB(A), erzeugten die Lüfter unter Last schon 48,6 respektive 48,7 dB(A) und machen damit selbst einer NVIDIA GeForce GTX 480 Konkurrenz.

laut-idle

laut-last

Die höheren Taktraten zollen auch bei der Leistungsaufnahme ihren Tribut. Hier zog die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic bis zu 263 Watt aus dem Netzteil. Das Referenzlayout begnügte sich hingegen mit 211 Watt. Das kleinere Toxic-Schwestermodell wollte maximal 227 Watt haben, während die Referenz nur sehr knapp die 200-Watt-Marke verfehlte. Im Windows-Betrieb liegt die Leistungsaufnahme beider Testkandidaten nur unwesentlich höher, als bei den jeweiligen Referenzkarten.

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strom-last

Bei einer derart lauten Geräuschkulisse sollte man eigentlich meinen, dass dafür die Temperaturen auf einem angenehm kühlen Level liegen. Doch auch hier können sich beide Toxic-Kühler nur unwesentlich von der Referenz absetzen. Von gefährlich hohen Temperaturen ist man natürlich trotzdem weit entfernt. In unseren Tests wurden die Grafikchips der beiden Testkandidaten nie wärmer als 70 bzw. 68 °C.

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temp-last

Von der Sapphire Radeon HD 6870 und Radeon HD 6850 Toxic hätten wir uns bis dahin mehr erwartet. Zwar rechneten wir aufgrund der höheren Taktraten mit einer gesteigerten Leistungsaufnahme, doch auch mit einem angenehm ruhigen Betriebsgeräusch und etwas niedrigeren Temperaturen. Leider schossen unsere Testkandidaten in diesen beiden Disziplinen am Ziel vorbei. Zu hoch drehten die beiden Lüfter unserer Testmuster auf, während auch die Temperatur-Werte nur sehr geringfügig besser ausfielen. Insgesamt leider sehr ernüchternd.


Futuremarks 3DMark 06 gilt trotz seines gehobenen Alters in der Gamer- und Benchmark-Szene als der Leistungsvergleich schlechthin. Neben zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten - um unterschiedlichste Leistungsbereiche der Grafikkarten zu bewerten - bietet der Grafikkarten-Benchmark imposante und detailreiche Grafik-Sequenzen. Um die Grafikpracht auch auf dem Bildschirm umzusetzen bedienten sich die Entwickler zum Beispiel an hochauflösenden Texturen, dem Einsatz von High Dynamic Range Rendering und der Shader-3.0-Technik. Wir nutzen 3DMark 06 in verschiedenen Einstellungen und Auflösungen, um den Leser praxisnahe Ergebnisse zu präsentieren.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark 06 gelangt man über diesen Link.

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Futuremarks 3DMark Vantage ist der erste Vertreter der beliebten Benchmark-Serie, der auf Microsofts DirectX-10-Schnittstelle aufsetzt. Eindrucksvoll präsentiert das Benchmark-Tool, welche Möglichkeiten in der neuen Grafikschnittstelle stecken. 3DMark Vantage misst hauptsächlich die Grafikleistung des Systems. Um die Grafikpracht ohne Einschränkungen genießen zu können, muss ein aktuelles High-End-System herhalten.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark Vantage gelangt man über diesen Link.

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Die Fortsetzung der berühmten und mehrfach ausgezeichneten Aufbaustrategie-Serie kommt im neuen Gewand daher und heißt Anno 1404. 2009 erschienen, fesselt Ubisofts Anno 1404 den Spieler erneut und lässt ihn den Orient im 15. Jahrhundert erkunden. Das Motto hier - siedeln in Perfektion. Sämtliche Gebäude wurden noch einmal detaillierter dargestellt, das Meer bewegt sich noch realistischer, Flora und Fauna sind eine richtige Augenweide. Selbst die Mühlen hört man knarzen, Vögel fliegen umher und Rauch steigt von Feuerstellen empor. Weiterhin stehen dem Spieler größere Inseln denn je zuvor zur Verfügung, wo er eine mächtige Zivilisation errichten und neue Technologien erforschen kann. Wird der Schieberegler für die Details und Effekte ganz nach rechts geschoben, fordert Anno 1404 das System ordentlich und zeigt, was in ihm steckt.

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Anno1404_2_rs Anno1404_1_rs

Zur Vollversion von Anno 1404 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Mit der Battlefield-Reihe sorgen die Entwickler in unregelmäßigen Abständen immer wieder für einen neuen Hit. Mit Battlefield: Bad Company 2 ist es DICE nun besonders gut gelungen. So überzeugt der Action-Shooter nicht nur durch seine Multiplayer-Fähigkeiten, sondern vor allem auch in seiner Optik. Die hauseigene Frostbite-Engine unterstützt auch DirectX 11 und ist somit prädestiniert für unsere Benchmark-Tests.

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Colin McRae: DIRT 2 zählt nicht nur zu den ersten DirectX-11-Titeln, sondern setzt die Grafikeffekte der neuen Schnittstelle auch erstaunlich realistisch in Szene. Wir verwenden jedoch nicht die DirectX-11-Engine, sondern bisher noch Werte mit der Vorgängerschnittstelle, um eine Vergleichbarkeit mit den älteren Modellen die wir noch ohne DirectX-11 testen mussten, zu gewährleisten. Doch auch spielerisch weiß das Rennspiel zu überzeugen. So durchlebt der Spieler seine Karriere in einigen aktuellen Offroad-Events und rast über zahlreiche Schauplätze aus der realen Rennsportwelt. Ob bei hitzigen Temperaturen im tiefsten Dschungel oder aber bei angenehmen 25 Grad in der Stadt - für jeden sollte der passende Ort mit dabei sein. Unterschiedliche Renn-Disziplinen sorgen dabei für die nötige Abwechslung und erfordern einiges an Können.

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Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt stets dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Der Luftkampf hat sich weiterentwickelt, ebenso wie die Grafik-Engine, die nun massiven Gebrauch von Tesselation macht. Der Spieler muss jedes Element des modernen Luftkampfs meistern. Zuerst dringt er unentdeckt in feindlichen Luftraum ein, führt einen tödlichen Stoß aus und verschwindet, noch bevor der Gegner reagieren kann. Er nutzt überlegene Technologie, um den Gegner aus der Ferne zu schwächen und erledigt ihn dann in spannenden Dogfights. Nächtliche Überfälle und Auftanken in der Luft, sowie viele weitere Aufgaben warten auf den Spieler.

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Zur Vollversion von H.A.W.X. 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Rund um den Benchmark ist allerdings auch eine neue Diskussion entstanden. Laut einigen US-Medien hat sich AMD an diese gewendet und darum gebeten H.A.W.X. 2 nicht mit den in der Vergleich der neuen Radeon-HD-6800-Serie mit aufzunehmen. Grund sei eine fehlende Unterstützung seitens AMD und Ubisoft habe sich geweigert die nötigen Optimierungen vorzunehmen. So scheinen nur NVIDIA-Grafikkarten in der Lage Tesselation effizient nutzen zu können, was sich deutlich auf die Performance niederschlägt. Auch wir informierten AMD über die schlechten Ergebnisse, bekamen bisher aber keine offizielle Bestätigung dafür. Wir behalten die Benchmarks mit diesem Hinweis im aktuellen Artikel.


2K Czech, die Entwickler des ersten Mafia Spiels sorgen auch in Mafia II für eine riesige Spielwelt voller liebevoller Details. Mit den 40ern und 50er Jahren erstreckt sich Mafia II über zwei der wohl schillerndsten Dekaden des 20. Jahrhunderts. Über 50 Autos im Stil der jeweiligen Epoche mit individuellem Fahrverhalten können gefahren werden. So lässt sich die Stadt zum Sound von Elvis Presley und Frank Sinatra erkunden – Über 120 original lizensierte Songs aus den 40ern und 50ern ertönen aus den Lautsprechern des Autoradios

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Zur Vollversion von Mafia 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Eine unwirtliche und verstrahlte Umwelt, Mutanten und ständige Bedrohungen - all diese Elemente nutzen die Ex-S.T.A.L.K.E.R. Entwickler 4A Games Studios um den Spieler in die Welt von Metro 2033 zu entführen. Im Jahr 2013 hat sich die Menschheit mal wieder bekriegt und durch einen Atomschlag gegenseitig fast in die Luft gebombt. Eine Handvoll Überlebende hat sich in die Systeme der Moskauer U-Bahn zurück gezogen um dort Zuflucht zu suchen. Zum Leidwesen der Flüchtlinge ist dieser Ort nicht ihre alleinige Heimat, auch feindseelige Kreaturen, die sich an die giftige Atmosphäre gewöhnt haben, sind dort anzutreffen. Ihr Ziel: die verbleibenden Menschen ausrotten! Ob sie nun rohe Gewalt oder ausgeklügelte Taktik anwenden, es bleibt ihnen überlassen wie sie das Ziel erreichen. Wie schon bei ihrem Erstlingswerk schaffen die Entwickler eine wahsinns Atmosphäre und lassen selbst moderne Grafikkarten an ihre Grenzen kommen.

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Zur Vollversion von Metro 2033 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Unigine Heaven 2.1 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

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Unigine Heaven 2.0 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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Auch unsere Overclocking-Tests haben wir weiter ausgebaut. Neben zahlreichen Benchmark-Diagrammen, die den Leistungszuwachs durch das Übertakten aufzeigen, messen wir nun auch, ob sich in Sachen Leistungsaufnahme und Stromverbrauch etwas getan hat. Gerade bei modernen Grafikkarten lässt sich die Betriebsspannung um einiges erhöhen, was dem Stromverbrauch keineswegs zugutekommt. 

Die werksseitigen Taktraten sind uns nicht genug und so versuchten wir noch weiter an der Taktschraube zu drehen. Große Sprünge haben wir zumindest für die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic nicht erreicht. Sie lief mit ihren 970 MHz fast schon an ihrer Leistungsgrenze, denn am Ende unserer Overclocking-Tests standen gerade einmal 985 MHz auf dem Zähler. Der verbaute GDDR5-Videospeicher zeigte sich mit 2420 MHz allerdings ein klein wenig taktfreudiger. Bei der Sapphire Radeon HD 6850 Toxic war hingegen ein bisschen mehr zu holen. Hier konnten wir die Frequenzen von ehemals 820/2100 auf nun 956/2354 MHz anheben.

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Leistungsmäßig hatte unser Overclocking wie folgt Auswirkung:

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Eines gleich vorne weg: So richtig überzeugen konnten beide Modelle nicht. Zu gering waren die Unterschiede zur Referenz und das nicht nur in Sachen 3D-Leistung, sondern leider auch im Hinblick auf die Lautstärke und Kühleffizienz der beiden Toxic-Kühler. Sofern man bei den Temperaturen ein Auge zudrückt, könnte man hier einen minimalen Vorsprung gegenüber den jeweiligen Referenzkühlern sehen. Alternativ könnte man die Ergebnisse allerdings auch unter dem Bereich der Messtoleranz laufen lassen. Was uns aber überhaupt nicht gefallen hat, war die Lautstärke. Zwar konnten sowohl die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic als auch die Sapphire Radeon HD 6850 Toxic im Leerlauf noch mit einem geringen Schallpegel von maximal 40,1 dB(A) punkten, doch drehten die 65- bzw. 90-mm-Lüfter unter Last derart laut auf, dass sie sehr deutlich aus dem geschlossenen Testsystem herauszuhören waren. Bis zu 48,7 dB(A) mussten wir messen - in unseren OC-Tests sogar bis zu 50,2 dB(A). Damit machen beide Testkandidaten selbst einer NVIDIA GeForce GTX 480 Konkurrenz.

Aufgrund der doch starken, werksseitigen Übertaktung fiel die Leistung beider Modelle etwas höher aus - bei Taktsteigerungen von 45 bzw. 70 MHz jedoch keine große Überraschung. Auch in Sachen Overclocking konnte man sich nicht merklich von der Konkurrenz absetzen, doch jede Grafikkarte ist in dieser Hinsicht ein Unikat. Vor allem die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic erlaubte aufgrund ihrer schon hohen Frequenzen nur eine sehr geringe, prozentuale Übertaktung. Die Sapphire Radeon HD 6850 Toxic zeigte sich da schon deutlich taktfreudiger und machte sehenswerte 956/2354 MHz mit. Beim Lieferumfang zeigte sich Sapphire nicht ganz so spartanisch, wie andere Hersteller und legte neben dem sonst üblichen Quickstart-Guide und der Treiber-CD auch das ein oder andere Kabel mehr mit in die Kartons.

Insgesamt fällt unser Fazit zur Sapphire Radeon HD 6870 und Radeon HD 6850 Toxic ernüchternd aus: Zwei schnelle Mittelklasse-Grafikkarten, die sich unter Last leider nicht zu den Leisetretern zählen dürfen und obendrein auch nicht zu den taktfreudigsten Vertretern ihrer Art.

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Alle Daten nochmal im Überblick:

Hersteller und Bezeichnung Sapphire Radeon HD 6870 Toxic
Sapphire Radeon HD 6850 Toxic
Straßenpreis 185 Euro 145 Euro
Homepage http://www.sapphiretech.com/ http://www.sapphiretech.com/
Technische Daten
GPU
Barts XT
Barts Pro
Fertigung 40 nm 40 nm
Transistoren
1,7 Milliarden
1,7 Milliarden
GPU-Takt
970 MHz 820 MHz
Speichertakt
2300 MHz 2200 MHz
Speichertyp
GDDR5 GDDR5
Speichergröße
1024 MB 1024 MB
Speicherinterface
256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite
147,2 GB/Sek. 140,8 GB/Sek.
Shader Model Version
5.0 5.0
Shadereinheiten
280 (4D) 240 (4D)
Shadertakt
970 MHz 820 MHz
Texture Units
56 48
ROPs
32 32
Pixelfüllrate
31,0 Gigapixel 26,2 Gigapixel
SLI/CrossFire
CrossFire
CrossFire
Overclocking
GPU 985 MHz 956 MHz
Speicher 2420 MHz 2354 MHz
3DMark (Herstellertakt) 9013 Punkte
7694 Punkte
3DMark (Übertaktett) 9233 Punkte
8370 Punkte
Lautstärke (gesamt)
Idle-Modus 40,1 dB(A) 39,0 dB(A)
Last-Modus 48,7 dB(A) 48,6 dB(A)
Stromverbrauch (gesamt)
Idle-Modus 75 Watt 73 Watt
Last-Modus
263 Watt 227 Watt
Temperatur
Idle-Modus 40 °C 39 °C
Last-Modus
68 °C 70 °C

Zwar fällt die Performance beider Modelle höher, als bei der AMD-Referenz aus, doch verwehren der Sapphire Radeon HD 6870 Toxic und Radeon HD 6850 Toxic hohe Lautstärke und nur geringfügig bessere Temperaturen unseren heiß begehrten Excellent-Hardware-Award.

 

Positive Aspekte der Sapphire Radeon HD 6870 Toxic:

  • Relativ hohe Taktraten
  • Umfangreiches Zubehör

Negative Aspekte der Sapphire Radeon HD 6870 Toxic:

  • Unter Last deutlich zu laut

Positive Aspekte der Sapphire Radeon HD 6850 Toxic:

  • Relativ hohe Taktraten
  • Umfangreiches Zubehör

Negative Aspekte der Sapphire Radeon HD 6850 Toxic :

  • Unter Last deutlich zu laut

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