Test: MSI N580GTX Twin Frozr II OC

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MSI-N580-LogoSchon zahlreich wird die Twin-Frozr-III-Kühlung bei den kleineren Modellen genutzt, doch wer sich nicht für die N580GTX Lightning begeistern kann, der findet im Hause MSI auch noch einen weiteren alternativ gekühlten Vertreter der GeForce-GTX-580-Serie - die MSI N580GTX Twin Frozr II. Uns stand das OC-Modell zur Verfügung, das zusätzlich zur alternativen Kühlung auch noch mit einer gehörigen Übertaktung aufwarten kann. Wir haben uns sowohl die Kühlung als auch die Performance der Karte ausführlich angeschaut.

Gleich sechs verschiedene Modelle der GeForce GTX 580 bietet MSI an. Mit dabei sind zwei Karten im Referenzlayout, eine wassergekühlte und die bereits erwähnte Lightning, deren Test ihr in der aktuellen Hardwareluxx Printed 03-2011 findet. Ebenfalls zum Portfolio gehören zwei Twin-Frozr-II-Karten. Eine davon ist die von uns getestete N580GTX Twin Frozr II OC.

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Wir beginnen damit uns die Eckdaten der MSI N580GTX Twin Frozr II OC einmal etwas genauer anzuschauen:

Hersteller und Bezeichnung MSI N580GTX Twin Frozr II OC
Straßenpreis 405 Euro
Homepage www.msi-computer.de
Technische Daten
GPU
GF110
Fertigung 40 nm
Transistoren
3 Milliarden
GPU-Takt
823 MHz
Speichertakt
1069 MHz
Speichertyp
GDDR5
Speichergröße
1536 MB
Speicherinterface
384 Bit
Speicherbandbreite
205,2 GB/Sek.
Shader Model Version
5.0
Shadereinheiten
512 (1D)
Shadertakt
1645 MHz
Texture Units
64
ROPs
48
SLI/CrossFire
SLI

Wir haben in Sachen Architektur eine GeForce GTX 580 vor uns, bei der an der Taktschraube gedreht wurde. Hier beginnt allerdings die Verwirrung, denn MSI bewirbt die Karte mit einem GPU-Takt von 800 MHz. GPU-Z liest bei unserem Modell allerdings 823 MHz aus, was eine deutliche Steigerung gegenüber der Referenzkarte mit 772 MHz ist. Beim Speicher ein ähnliches Bild. MSI gibt 1024 MHz an, wir messen 1069 MHz. Wir haben MSI dazu befragt und können folgende Schlussfolgerung ziehen:

MSI stellte uns die Karte also mit einem GPU-Takt von 823 MHz zur Verfügung - so wie sie ursprünglich auch im Handel erscheinen sollte. Um Problemen mit einem zu hohen Takt aus dem Weg zu gehen, entschied man sich in letzter Minute allerdings für einen niedrigeren Takt. Mit 800 MHz ist die Karte nun letztendlich in den Handel gelangt. Da wir die Karte allerdings nicht mehr zur Hand haben, sind die Benchmarks der Performance mit Vorsicht zu genießen. Am besten orientiert man sich an der ASUS ENGTX580 DirectCU, die in den Benchmarks in etwa mit den Taktraten arbeitet, mit denen MSI die N580GTX Twin Frozr II OC letztendlich ausgeliefert hat.

Natürlich hat der geringere Takt auch Auswirkungen auf den Stromverbrauch und die Kühlung bzw. deren Temperaturen und Lautstärke. Wir können diese Werte allerdings nicht praxisnah nachstellen bzw. letztendlich beurteilen.

MSI_GTX580Twin_GPUZ

Nach den nüchternen technischen Daten kommen wir nun zur Karte selbst.


MSI-GTX580-1_rs

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Bereits auf den ersten Blick zu erkennen ist der Twin-Frozr-II-Kühler mit seinen zwei 75-mm-Lüftern und den nach unten ausgeführten Heatpipes. Auf die Details gehen wir später noch einmal etwas genauer ein.

MSI-GTX580-1_rs

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Die Front des PCBs wird durch den Kühler nahezu komplett verdeckt und so ist erst auf der Rückseite zu erkennen, dass MSI das Referenzlayout einsetzt. Wer eine stärkere Stromversorgung oder ein zweites BIOS für seine GeForce GTX 580 wünscht, der sollte zur N580GTX Lightning greifen.

MSI-GTX580-1_rs

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An mehreren Stellen, sowohl auf der Front oder aber wie hier abgebildet auf der Kopfseite der Karte, prangert der Twin-Frozr-II-Schriftzug.

MSI-GTX580-1_rs

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Die Stromversorgung wurde komplett vom Referenzmodell übernommen und dies betrifft auch die beiden zusätzlichen Stromanschlüsse. Jeweils einmal 8-Pin- und 6-Pin-Anschluss reichen allerdings auch für die gewählten Taktraten mehr als aus.

MSI-GTX580-1_rs

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Wer mehr als eine MSI N580GTX Twin Frozr II OC in einem SLI-System betreiben möchte, der findet natürlich auch die dafür nötigen Anschlüsse. Da der Kühler nur zwei Slothöhen belegt, ist auch der Betrieb in den meisten Fällen kein Problem - ganz im Gegensatz zu so mancher Triple-Slot-Kühlung.


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Vom MSI-Schriftzug in der Slotblende einmal abgesehen, präsentiert sich diese im Referenzlayout. Dies bedeutet zweimal Dual-Link-DVI und einmal Mini-HDMI als Ausgabemöglichkeit.

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Gleich fünf Heatpipes führen aus der direkt auf der GPU sitzenden Bodenplatte heraus. Allesamt sind sie, wie auch der komplett Kühler, vernickelt. Gleichmäßig wird die Abwärme so in den großflächigen Kühlkörper verteilt und kann durch die beiden Lüfter an die Umgebung abgegeben werden.

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Wird der Kühler entfernt, sollte der Blick auf das PCB frei werden. Das ist bei der MSI N580GTX Twin Frozr II OC allerdings nur teilweise der Fall, da ein paar Komponenten und auch die Speicherchips mit einem Metallrahmen abgedeckt werden. Dies sorgt für mehr Stabilität im PCB selbst und erleichtert natürlich auch die Kühlung dieser Bauteile. Die beiden Lüfter des Kühler blasen durch den eigentlichen Kühlkörper auch auf den Metallrahmen und kühlen diesen so.

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Beim komplett vernickelten Kühlkörper und auch der massiven Basisplatte verzichtet MSI darauf die Heatpipes direkt auf der GPU aufzulegen, wie dies beispielsweise ASUS bei der DirectCu-Kühlung tut.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7 Extreme 965 wird von 3,2 GHz auf 3,875 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Testsystem  
Prozessor Intel Core i7 Extreme 965 3,2 GHz übertaktet auf 3,875 GHz
Mainboard ASUS P6T6 WS Revolution
Arbeitsspeicher Corsair XMS3 Dominator 4 GB PC3-12800U CL 7-7-7-20
Festplatte Seagate Barracuda 7200.11 320 GB
Netzteil Corsair HX1000
Betriebssystem Windows 7 64 Bit
Grafikkarten
 
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 590 (608/1215/854 MHz, 3072 MB - 1536 MB effektiv)

NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1544/1000 MHz, 1536 MB)

NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1464/950 MHz, 1536 MB)

NVIDIA GeForce GTX 560 Ti (820/1640/1000 MHz, 1024 MB)

NVIDIA GeForce GTS 550 Ti (900/1800/1026 MHz, 1024 MB)

NVIDIA GeForce GTX 480 (700/1401/924 MHz, 1536 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 470 (608/1215/838 MHz, 1280 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 465 (608/1215/802 MHz, 1024 MB)
  NVIDIA GeForce GTX 460 (675/1350/900 MHz, 1024 MB)
  NVIDIA GeForce GTS 450 (783/1566/902 MHz, 1024 MB)
AMD
AMD Radeon HD 6990 (830/830/1250 MHz, 4096 MB - 2048 MB effektiv)

AMD Radeon HD 6970 (880/880/1375 MHz, 2048 MB)

AMD Radeon HD 6950 (800/800/1200 MHz, 2048 MB)

AMD Radeon HD 6870 (900/900/1050 MHz, 1024 MB)

AMD Radeon HD 6850 (775/775/1000 MHz, 1024 MB)

AMD Radeon HD 5970 (725/725/1000 MHz, 2048 MB - 1024 MB effektiv)

AMD Radeon HD 5870 (850/850/1200 MHz, 1024 MB)
  AMD Radeon HD 5850 (725/725/1000 MHz, 1024 MB)
  AMD Radeon HD 5830 (800/800/1000 MHz, 1024 MB)
Treiber:
 
NVIDIA

GeForce 267.71 (für GeForce GTX 590)
GeForce 267.59 (für GeForce GTX 550 Ti)
GeForce 266.77 (für GeForce GTX 580 und abwärts)

AMD
AMD Catalyst 11.4 (für alle AMD Radeon HD 6990 und abwärts)
AMD Catalyst 8.84.2 RC2 vom 23. März (AMD Radeon HD 6790)

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:

Folgende Benchmarks kommen mit den genannten Settings zum Einsatz:

Futuremark 3DMark06:
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Futuremark 3DMark Vantage (PhysX aus):
- Performance
- High
- Extreme
Resident Evil 5 (Motion Blur - an, Shadow Detail - High, Texture Detail - High, Overall Quality - High):
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
H.A.W.X. 2 (DirectX 11, alles hoch bzw. ein):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Far Cry 2 (DirectX 10, Performance - Very High, Overall Quality - Optimal, alles andere High):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Unigine Heaven 2.0 (DirectX 11, Shader - High, Tesselation - Normal):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Metro 2033 (DirectX 11, Quality - High, DOF - an, PhysX - deaktiviert):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Mafia II (alles High bzw. ein, ohne Apex):
- 1680x1050 kein AA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 kein AA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 kein AA16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
STALKER (2560x1600, DirectX 11, Preset - Extreme, 4x MSAA, SSAO Mode - Default, SSOA Quality - Medium, enable Tesselation)
- Day
- Night
- Rain
- Sun
Anno 1404 (alles an/hoch, Kampagne starten und die ersten 60 Sekunden):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
Crysis Warhead (DirectX 10, Enthusiast):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
Framediagramme:
Medal of Honor (2560x1600, Grüße aus Bagram - die ersten 60 Sekunden)
Metro 2033 (2560x1600, DirectX 11, Quality - High, DOF - an, PhysX - deaktiviert)

Futuremark 3DMark06 (Standardeinstellungen):

Futuremark 3DMark Vantage (PhysX aus):

Resident Evil 5 (Motion Blur - an, Shadow Detail - High, Texture Detail - High, Overall Quality - High):

H.A.W.X. 2 (DirectX 11, alles hoch bzw. ein):

Far Cry 2 (DirectX 10, Performance - Very High, Overall Quality - Optimal, alles andere High):

Unigine Heaven 2.1 (DirectX 11, Shader - High, Tesselation - Normal):

Metro 2033 (DirectX 11, Quality - High, DOF - an, PhysX - deaktiviert):

Mafia II (alles High bzw. ein, ohne APEX PhysX):

S.T.A.L.K.E.R. - Call of Pripyat (2560x1600, DirectX 11, Preset - Extreme, 4x MSAA, SSAO Mode - Default, SSOA Quality - Medium, enable Tesselation)

Anno 1404 (alles an/hoch, Kampagne starten und die ersten 60 Sekunden):

Crysis Warhead (DirectX 10, Enthusiast, Frost Flythrough):

Framediagramme:


strom1

strom2

temp1

Sehr gut gefällt uns die Idle-Temperatur, die allerdings auch auf Kosten der Idle-Lautstärke geht, wie wir später noch sehen werden. Zu beachten ist auch, dass hier alle Karten sehr dicht zusammen liegen.

temp2

Auch wieder recht gut gefällt uns die Temperatur unter Last. Auch hier muss man allerdings erst einmal wieder die Lautstärke mit in Betracht ziehen.

laut1

Und bei der Lautstärke sind wir auch schon beim Hauptkritikpunkt der MSI N580GTX Twin Frozr II. Bereits unter Last dreht der Lüfter in unseren Augen zu schnell.

laut2

In den Messungen ähnlich störend wie im Idle-Betrieb verhält sich die Lautstärke unter Last. Für eine alternative Kühlung ist die MSI N580GTX Twin Frozr II einfach zu laut.


Mit den ersten Performance-Messungen beginnen wir im 3DMark Vantage. Der 3DMark Vantage in seiner aktuellen Version ist sehr grafikkartenlastig und damit ideal für unsere Zwecke geeignet. Um die 3D-Grafikpracht flüssig zu genießen, ist aber auch eine schnelle CPU notwendig. Der Download von 3DMark Vantage ist wie immer in unserer Download-Area möglich.

 
 

vantage1

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Auch die neuste Generation des 3DMark wollen wir mit in den Benchmark-Parcour aufnehmen. Beim 3DMark 11 handelt es sich um den ersten vollständigen DirectX-11-Benchmark aus dem Hause Futuremark. Aus diesem Grund macht er auch ausgiebig Gebrauch von Tesselation, Depth of Field, Volumetric Lighting und Direct Compute. Obligatorisch ist natürlich auch die Unterstützung für Multi-Core-Prozessoren mit mehr als vier Kernen. Der Download ist in unserer Download-Area möglich.

3dmark11_2_rs 3dmark11_1_rs
3dmark11_4_rs 3dmark11_3_rs

3dmark1

3dmark1

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Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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ResidentEvil3_rs ResidentEvil4_rs

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Bei Far Cry 2 handelt es sich um einen First-Person-Shooter aus dem Hause Ubisoft. Der Nachfolger des legendären Spieleklassikers basiert auf der eigens entwickelten Dunia Engine, wodurch beispielsweise dynamisches Wetter, Tag- und Nachtzyklen und eine dynamische Vegetation realisierst werden. Das Spiel nutzt Mehrkernprozessoren, unterstützt sowohl DirectX-9 als auch -10 und besitzt eine integrierte Benchmark-Funktion, mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten.


Zur Vollversion von Far Cry 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt immer wieder dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Die Fortsetzung der berühmten und mehrfach ausgezeichneten Aufbaustrategie-Serie kommt im neuen Gewand daher und heißt Anno 1404. 2009 erschienen, fesselt Ubisofts Anno 1404 den Spieler erneut und lässt ihn den Orient im 15. Jahrhundert erkunden. Das Motto hier - siedeln in Perfektion. Sämtliche Gebäude wurden noch einmal detaillierter dargestellt, das Meer bewegt sich noch realistischer, Flora und Fauna sind eine richtige Augenweide. Selbst die Mühlen hört man knarzen, Vögel fliegen umher und Rauch steigt von Feuerstellen empor. Weiterhin stehen dem Spieler größere Inseln denn je zuvor zur Verfügung, wo er eine mächtige Zivilisation errichten und neue Technologien erforschen kann. Wird der Schieberegler für die Details und Effekte ganz nach rechts geschoben, fordert Anno 1404 das System ordentlich und zeigt, was in ihm steckt.

Anno1404_4_rs Anno1404_3_rs
Anno1404_2_rs Anno1404_1_rs

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anno1

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Unigine Heaven 2.1 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

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unigine2_3_rs unigine2_4_rs

Unigine Heaven 2.1 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.


Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Eine unwirtliche und verstrahlte Umwelt, Mutanten und ständige Bedrohungen - all diese Elemente nutzen die Ex-S.T.A.L.K.E.R. Entwickler 4A Games Studios um den Spieler in die Welt von Metro 2033 zu entführen. Im Jahr 2013 hat sich die Menschheit mal wieder bekriegt und durch einen Atomschlag gegenseitig fast in die Luft gebombt. Eine Handvoll Überlebende hat sich in die Systeme der Moskauer U-Bahn zurück gezogen um dort Zuflucht zu suchen. Zum Leidwesen der Flüchtlinge ist dieser Ort nicht ihre alleinige Heimat, auch feindseelige Kreaturen, die sich an die giftige Atmosphäre gewöhnt haben, sind dort anzutreffen. Ihr Ziel: die verbleibenden Menschen ausrotten! Ob sie nun rohe Gewalt oder ausgeklügelte Taktik anwenden, es bleibt ihnen überlassen wie sie das Ziel erreichen. Wie schon bei ihrem Erstlingswerk schaffen die Entwickler eine wahnsinns Atmosphäre und lassen selbst moderne Grafikkarten an ihre Grenzen kommen.

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Metro_3_rs Metro_4_rs

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Der Luftkampf hat sich weiterentwickelt, ebenso wie die Grafik-Engine, die nun massiven Gebrauch von Tesselation macht. Der Spieler muss jedes Element des modernen Luftkampfs meistern. Zuerst dringt er unentdeckt in feindlichen Luftraum ein, führt einen tödlichen Stoß aus und verschwindet, noch bevor der Gegner reagieren kann. Er nutzt überlegene Technologie, um den Gegner aus der Ferne zu schwächen und erledigt ihn dann in spannenden Dogfights. Nächtliche Überfälle und Auftanken in der Luft, sowie viele weitere Aufgaben warten auf den Spieler.

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2K Czech, die Entwickler des ersten Mafia Spiels, sorgen auch in Mafia II für eine riesige Spielwelt voller liebevoller Details. Mit den 40ern und 50er Jahren erstreckt sich Mafia II über zwei der wohl schillerndsten Dekaden des 20. Jahrhunderts. Über 50 Autos im Stil der jeweiligen Epoche mit individuellem Fahrverhalten können gefahren werden. So lässt sich die Stadt zum Sound von Buddy Holly und Dean Martin erkunden – über 120 original lizenzierte Songs aus den 40ern und 50ern ertönen aus den Lautsprechern des Autoradios.

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Es ist gut, dass wir uns schon etwas länger von der Einheitskost der GeForce-GTX-580-Referenzkarten verabschieden konnten. In der aktuellen Hardwareluxx Printed nehmen wir 3 verschiedene Modelle unter die Lupe. Zuletzt hatten wir auch ein Modell mit 3 GB Grafikspeicher im Test und schauten uns an, wo der Nutzer vom doppelten Speicher überhaupt profitieren kann. Die MSI N580GTX Twin Frozr II OC ist erst die dritte Karte in einem Online-Vergleich hier bei uns und sie gehört mit zu den besten.

Beim Idle-Stromverbrauch liegen alle Modelle sehr dicht zusammen, die MSI N580GTX Twin Frozr II OC verbraucht hier etwas mehr als die anderen beiden Karten. Dies trifft auch für den Last-Fall zu, was allerdings den höheren Taktraten geschuldet und damit, sollte die Performance stimmen, auch annehmbar ist. Wieder sehr dicht liegen alle Karten bei den Idle-Temperaturen zusammen. Entscheidend ist also einmal mehr der Last-Betrieb. Deutlicher Gewinner ist und bleibt die ASUS ENGTX580 DirectCu II, wenngleich es der Twin-Frozr-II-Kühler schafft die GPU in einem sehr guten Temperaturbereich zu halten. Mit am wichtigsten im Zusammenhang mit einer alternativen Kühlung ist wohl die Lautstärke und hier vermuten viele auch die Paradedisziplin der MSI N580GTX Twin Frozr II OC. Diese Vorschusslorbeeren kann die Karte nicht ganz bestätigen. Wieder einmal messen wir für uns unverständlich höhere Werte im Idle-Betrieb und schaut man sich die Drehzahlen der Lüfter an, sind diese auch deutlich zu hoch gewählt. Zwar bewegen wir uns in einem sehr engen Bereich, wirklich verständlich ist dieser Umstand allerdings dadurch nicht. Unter Last kann das Modell von MSI dann zumindest die übertaktete Karte mit Referenzkühler hinter sich lassen.

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Da MSI recht aggressive Taktraten gewählt hat, schafft sie es auch mehr als ausreichend Luft zwischen sich und dem Referenzmodell aufzubauen. Auch gegenüber den übertakteten Karten ist ein gewisser Abstand vorhanden, der einen Aufpreis sicher rechtfertigt. Dieser vermutete Aufpreis wird bei MSI allerdings nicht erhoben. Das OC-Modell ist im Preis identisch mit der nicht übertakteten Karte. Nur wer das Lightning-Modell ins Auge gefasst hat, muss gut 40 Euro für ein geändertes PCB und zahlreiche OC-Features drauflegen.

Positive Aspekte der MSI N580GTX Twin Frozr II OC:

Negative Aspekte der MSI N580GTX Twin Frozr II OC:

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