Test: Sapphire Radeon HD 5850 und Radeon HD 5830 Xtreme

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sapphire_radeon_hd_5850_5830_xtremeMit der Radeon-HD-5800-Familie ist AMD ein großer Wurf gelungen. Zwar konnten die US-Amerikaner durch die direkten Nachfolger die Effizienz weiter verbessern, doch fiel die Leistung der AMD Radeon HD 6870 und Radeon HD 6850 nicht merklich besser aus - in manchen Benchmarks sogar etwas schlechter. Ein Grund, weshalb die älteren Modelle noch immer so beliebt sind und teils sogar mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis punkten können. Das dachte sich nun auch AMD-Boardpartner Sapphire, der die ATI Radeon HD 5850 und Radeon HD 5830 in einer neuen Version wiederbelebte. Sowohl die Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme, als auch die Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme halten sich zwar strikt an die Vorgaben der US-Amerikanischen Grafikschmiede, können dafür mit den Kühlkörpern der aktuellen Grafikkarten-Modelle des Hauses punkten. Diese leisten ganze Dienste und zählen zu den leisesten Modellen ihrer Art. Wie sich die neuen - oder doch alten - Grafikkarten in unserem Benchmark-Parcours geschlagen haben, erfährt man auf den nachfolgenden Seiten.

Die ersten Grafikkarten der aktuellen 6000er-Generation konnten nicht wirklich überzeugen. Zwar zeigten sich die AMD Radeon HD 6870 und Radeon HD 6850 nochmals etwas effizienter, doch fiel die Performance nicht merklich höher, als bei ihren direkten Vorfahren aus. Im Gegenteil: In manchen Benchmarks fielen sie sogar zurück. Kein Wunder, dass die Radeon-HD-5800-Familie bei unseren Lesern und Community-Mitgliedern noch immer zu den beliebtesten Grafikkarten zählt. Hinzu kommt, dass sie inzwischen zu einem sehr attraktiven Preis über die Ladentheke geschoben werden. Das hat nun AMD-Boardpartner Sapphire dazu bewegt, die älteren Modelle in einer neuen Version auf den Markt zu werfen. Den Anfang machen die Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme und die Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme.

Sie entsprechen technisch dem jeweiligen Referenzmodell, bekamen allerdings einen Kühlkörper der neueren Generation verpasst. Dieser leistet auf den aktuellen 3D-Beschleunigern des Herstellers ganze Arbeit und schafft es nicht nur, die Grafikkarten auf einem niedrigen Temperatur-Level zu halten, sondern dabei auch noch für ein angenehm leises Betriebsgeräusch zu sorgen. Ob die neuen - oder doch alten - Grafikkarten an die Erfolge anknüpfen können und ob sich der Relaunch für Sapphire lohnen könnte, versuchen wir auf den nachfolgenden Seiten zu klären.

Sowohl die Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme, als auch die Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme können auf AMDs RV870-Chip zurückgreifen. Dieser läuft, wie alle aktuellen Grafikchips auch, im 40-nm-Verfahren bei TSMC vom Band und bringt es jeweils auf 2,15 Milliarden Transistoren. Im Großen und Ganzen unterscheiden sich beide Kontrahenten lediglich in ihren Einheiten und den Taktraten. Während das schnellere Modell von beiden auf insgesamt 1440 Streamprozessoren zurückgreifen kann, stehen dem kleinen Schwestermodell nur noch 1120 Rechenwerke zur Verfügung. Damit einher geht auch eine geringere Anzahl der Textureinheiten. Kann die Radeon HD 5850 mit 72 TMUs aufwarten, muss die Radeon HD 5830 mit 56 Texture-Mapping-Units auskommen. Dafür ist sie mit 800 MHz allerdings höher getaktet, als die 725 MHz schnelle Radeon HD 5850.

Bei der Speicherausstattung verfügen hingegen beide Modelle über die gleichen Eckdaten. Hier stehen jeweils 1024 MB GDDR5-Videospeicher bereit, dessen Speicherchips über ein 256 Bit breites Speicherinterface angebunden sind und mit 2000 MHz arbeiten. Dazu gibt es wie gewohnt noch 32 Rasterendstufen. Die Sapphire Radeon HD 5850 und HD 5830 Xtreme halten sich strikt an diese Vorgaben. Anstatt des langweiligen Referenzkühlers, setzen sie allerdings auf eigene Lösungen.


Zunächst aber kommen wir zu den Eckdaten:

Hersteller und Bezeichnung Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme
Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme
Straßenpreis 105 Euro 85 Euro
Homepage http://www.sapphiretech.com/ http://www.sapphiretech.com/
Technische Daten
GPU
RV870
RV870
Fertigung 40 nm 40 nm
Transistoren
2,15 Milliarden
2,15 Milliarden
GPU-Takt
725 MHz 800 MHz
Speichertakt
2000 MHz 2000 MHz
Speichertyp
GDDR5 GDDR5
Speichergröße
1024 MB 1024 MB
Speicherinterface
256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite
128,0 GB/Sek. 128,0 GB/Sek.
Shader Model Version
5.0 5.0
Shadereinheiten
288 (5D) 224 (5D)
Shadertakt
725 MHz 800 MHz
Texture Units
72 56
ROPs
32 32
Pixelfüllrate
23,2 Gigapixel 12,8 Gigapixel
SLI/CrossFire
CrossFireX CrossFireX

Da die Eckdaten gegenüber den jeweiligen Referenzmodellen nicht verändert wurden, liegt die Pixelfüllrate beider Grafikkarten mit 23,2 bzw. 12,8 Gigapixel auf gewohntem Niveau. Auch die Speicherbandbreite hat sich mit jeweils 128 GB/Sek. nicht verändert.

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(links die Radeon HD 5850 und rechts die Radeon HD 5830)

Damit sind keine Leistungssteigerungen gegenüber den Referenzkarten zu erwarten. Jedoch sollten die beiden Dual-Slot-Kühler die inzwischen überholten, aber noch immer sehr beliebten Grafikkarten attraktiver machen. Ob das Konzept von Sapphire tatsächlich aufgeht, erfährt man auf den nachfolgenden Seiten. Mausern sie sich etwa als Geheimtipp?


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Das erste Modell unserer beiden Testkandidaten, die Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme, entspricht im Großen und Ganzen voll den Vorgaben der Grafikschmiede. Für den Relaunch der inzwischen überholten, aber noch immer interessanten und preisgünstigen Grafikkarten, schnallte der AMD-Boardpartner allerdings das Kühlsystem der derzeit aktuellen 3D-Beschleuniger auf. 

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Die Platine der Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme misst rund 21,5 cm und erstrahlt passend zum Gesamtlayout in blauer Farbe. Vom Aufbau her ähnelt das Layout dem der Radeon-HD-6800-Familie.

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Wie bereits schon mehrfach erwähnt, verbaute Sapphire ein eigenes Kühlsystem und tauschte den langweiligen Referenzkühler der ATI Radeon HD 5850 durch den von den aktuellen Modellen der 6000er-Generation. Dieser verfügt über zwei 8-mm-Heatpipes und einen 80 mm großen Axiallüfter.

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Aufgrund der maximalen Leistungsaufnahme von 170 Watt kommt auch unser Testmuster nicht um die üblichen, zusätzlichen Stromstecker herum. Für einen reibungslosen Betrieb müssen zwei 6-Pin-PCI-Express-Stecker, die jeweils 75 Watt zur Verfügung stellen, an die Grafikkarte angeschlossen werden. Zusammen mit dem PCIe-Interface könnte der Pixelbeschleuniger also bis zu 225 Watt aus dem Netzteil ziehen.


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Auf dem Dual-Slot-I/O-Shield, dessen obere Hälfte von zahlreichen Lüftungsschlitzen durchzogen ist, steht nicht nur ein DVI-Ausgang zur Verfügung. Auch ein HDMI- und ein DisplayPort-Anschluss sind dort verbaut.

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Auch bei den CrossFire-Anschlüssen ist die Verwandtschaft der Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme zu den aktuelleren Modellen der AMD-Radeon-HD-6800-Familie zu erkennen. Konnte eine frühere ATI Radeon HD 5850 noch mit zwei CrossFire-Connectoren aufwarten, verfügt die Sapphire-Neuauflage nur noch über einen solchen Anschluss. Damit lassen sich zwei, gleichwertige Karten miteinander kombinieren.

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Beim Lieferumfang beschränkt sich Sapphire fast schon auf das Nötigste. Neben der Grafikkarte selbst liegen nur noch die üblichen Adapter für die Stromversorgung, ein Adapter von DVI auf VGA und ein QuickStart-Guide samt Treiber-CD mit im Karton. Auch eine Karte, die den Beitritt in den Sapphire Select Club erlaubt, liegt der neuen Xtreme-Grafikkarte bei.

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Leistungsmäßig sollten sich aufgrund der Standard-Taktraten und den sonst gleichen Eckdaten keinerlei Unterschiede zu einer gewöhnlichen ATI Radeon HD 5850 ergeben. Beim Kühlsystem sollte das ehemalig drittschnellste Radeon-HD-Modell deutliche Verbesserungen mit sich bringen - doch dazu später mehr. Zunächst werfen wir noch ein Blick auf die Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme.


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Zum Marktstart der neuen Xtreme-Modelle kündigte Sapphire an, auch weitere Karten der ATI-Radeon-HD-5800-Serie neu aufzulegen. Den Anfang machten allerdings zunächst die ATI Radeon HD 5850 und Radeon HD 5830. Wie ihr großer Bruder, muss sich auch die kleinere Version an die Vorgaben von AMD halten, kann dafür mit einem überarbeiteten Kühlsystem aufwarten.

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Im Gegensatz zur Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme fällt die Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme mit 24 cm etwas länger aus, verfügt aber ebenfalls über ein blaufarbiges Printed-Circuit-Board (PCB).

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Beim Kühlsystem kommt ein eigener Dual-Slot-Kühler zum Einsatz, der mit drei dicken Heatpipes, zahlreichen Aluminiumfinnen und einem 90 mm großen Axiallüfter punkten kann.

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Die ATI Radeon HD 5830 hatte einen schweren Stand. Sie brachte zwar hohe 3D-Leistung zu einem günstigeren Preis, doch diente sie AMD nur dazu, die Ausbeute der RV870-Karten hochzuhalten. Hierzu deaktivierte man teildefekte Einheiten, weshalb die Grafikkarte stark an eine ATI Radeon HD 5870 erinnerte. Sowohl die größeren Abmessungen als auch die maximale Leistungsaufnahme fallen dementsprechend höher aus, als bei der eigentlich schnelleren Radeon HD 5850. Letztere liegt bei 175 Watt und erfordert deswegen ebenfalls zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker.


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Auf der Anschluss-Seite bietet die Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme jeweils einen DVI-, HDMI- und mini-DisplayPort-Anschluss.

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Wie schon das andere Modell der Xtreme-Reihe besitzt auch die Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme einen einzigen CrossFire-Stecker. Damit lassen sich immerhin zwei 3D-Beschleuniger im Multi-GPU-Betrieb betreiben.

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Beim Lieferumfang ergeben sich keinerlei Unterschiede zur Radeon HD 5850 Xtreme. So liegen auch hier ein QuickStart-Guide samt Treiber-CD, die Select-Club-Karte und die Adapter für die Stromversorgung im Karton.

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Auch bei der Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme sind keine Leistungssprünge gegenüber einer sonst üblichen Radeon HD 5830 zu erwarten. In Sachen Lautstärke und Kühlleistung sollte das eigene Kühlsystem allerdings für Verbesserungen sorgen, schließlich zeigte sich der Referenzkühler der ATI Radeon HD 5830 nicht gerade von seiner besten Seite.


Um auch leistungsstarke Grafikkarten ohne Limitierung anderer Komponenten testen zu können, setzen wir auf ein aktuelles Intel-Core-i7-System auf "Lynnfield"-Basis. Zusammen mit deutlich höheren Taktraten von 3,60 GHz sollte das System durchaus in der Lage sein, auch Multi-GPU-Gespanne ausreichend mit Material zu versorgen.

Testsystem
Prozessor

Intel Core i7-870 @ 3,60 GHz

Mainboard Gigabyte GA-P55 UD3 (BIOS: F5)
Arbeitsspeicher Corsair XMS3 Dominator 4 GB PC3-12800U CL 8-8-8-24 (CD4GX3M2A1600C8)
Festplatte Seagate Barracuda 7200.11 320 GB
Netzteil Tagan TG680-U33II
Betriebssystem Windows 7 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1544/2000 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1464/1900 MHz, 1280 MB)

NVIDIA GeForce GTX 480 (700/1401/1848 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 470 (608/1215/1674 MHz, 1280 MB)
NVIDIA GeForce GTX 460 (675/1350/1800 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTS 450 (783/1566/184 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GT 430 (700/1400/900 MHz, 1024 MB)
AMD AMD Radeon HD 6970 (880/880/2750 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6950 (800/800/2500 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6870 (900/900/2100 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6850 (850/850/2000 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5870 (850/850/2400 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5850 (725/725/2000 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5770 (850/850/2400 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5670 (775/775/2000 MHz, 512 MB)
Treiber:
NVIDIA
GeForce 263.09
AMD
ATI Catalyst 10.10d

Ein weiterer, wichtiger Aspekt für die Leistung der Grafikkarten ist neben einem potenten Testsystem auch der verwendete Treiber. Wir setzen für unsere Tests auf die oben genannten Treiber-Versionen und belassen alle Einstellungen auf dem standardmäßigen Niveau der Hersteller - mit Ausnahme dieser Einstellungen:

Treiber-Einstellungen NVIDIA:

Treiber-Einstellungen AMD:

Auflösungen:

Antialiasing/Anistrophischer Filer:

Benchmarks:


Wie vermutet konnten die Sapphire-eigenen Kühllösungen in Sachen Lautstärke einiges besser machen, als die altbekannten Referenzkühler der ATI Radeon HD 5850 und Radeon HD 5830. Im Leerlauf erzeugten die beiden Lüfter jeweils einen Schalldruck von 38,1 (HD 5830) bzw. 40,0 dB(A) (HD 5850). Unter Last drehten beide nur unwesentlich mehr auf und blieben mit 42,3 (HD 5830) respektive 42,8 dB(A) (HD 5850) noch immer angenehm leise. Die Pressesamples von AMD durchbrachen hier schon die 45,0-dB(A)-Marke.

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laut-last

Beim Stromverbrauch mussten wir bei beiden Modellen allerdings ein klein wenig mehr messen. Während das Referenz-Modell der ATI Radeon HD 5830 im Windows-Betrieb noch 75 Watt aus der Steckdose zog, genehmigte sich das Sapphire-Gegenstück hier schon 82 Watt. Auch beim schnelleren Modell waren es mit 78 Watt knapp zwei Watt mehr in dieser Disziplin. Unter 3D-Last waren es hingegen 238 (HD 5850) bzw. 246 Watt (HD 5830). Alle Angaben beziehen sich dabei auf das Gesamtsystem.

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Bei den Temperaturen konnten die beiden Eigenlösungen der Sapphire-Karten kräftig ihre Muskeln spielen lassen - sowohl im 2D- als auch im 3D-Betrieb blieben unsere Testmuster deutlich kühler. Die Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme als schnelleres Modell heizte sich im Last-Betrieb auf gerade einmal 63 °C auf, während ihr kleineres Schwestermodell mit 66 °C etwas wärmer wurde. Die Referenzkarten sprengten in dieser Disziplin schon die magische 70-°C-Marke.

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temp-last

Wir hatten es im Einleitungsteil schon vermutet: In Sachen Lautstärke und Temperatur lieferten unsere heutigen Testkandidaten ein deutlich besseres Bild ab, als es die Referenz-Modelle taten. Warum wir allerdings beim Stromverbrauch etwas mehr messen mussten, ist uns nicht ersichtlich. Die Messungen fallen allerdings fast auch in den Bereich der Messtoleranz und sind eigentlich nicht der Rede wert.


Futuremarks 3DMark 06 gilt trotz seines gehobenen Alters in der Gamer- und Benchmark-Szene als der Leistungsvergleich schlechthin. Neben zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten - um unterschiedlichste Leistungsbereiche der Grafikkarten zu bewerten - bietet der Grafikkarten-Benchmark imposante und detailreiche Grafik-Sequenzen. Um die Grafikpracht auch auf dem Bildschirm umzusetzen bedienten sich die Entwickler zum Beispiel an hochauflösenden Texturen, dem Einsatz von High Dynamic Range Rendering und der Shader-3.0-Technik. Wir nutzen 3DMark 06 in verschiedenen Einstellungen und Auflösungen, um den Leser praxisnahe Ergebnisse zu präsentieren.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark 06 gelangt man über diesen Link.

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Futuremarks 3DMark Vantage ist der erste Vertreter der beliebten Benchmark-Serie, der auf Microsofts DirectX-10-Schnittstelle aufsetzt. Eindrucksvoll präsentiert das Benchmark-Tool, welche Möglichkeiten in der neuen Grafikschnittstelle stecken. 3DMark Vantage misst hauptsächlich die Grafikleistung des Systems. Um die Grafikpracht ohne Einschränkungen genießen zu können, muss ein aktuelles High-End-System herhalten.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark Vantage gelangt man über diesen Link.

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Die Fortsetzung der berühmten und mehrfach ausgezeichneten Aufbaustrategie-Serie kommt im neuen Gewand daher und heißt Anno 1404. 2009 erschienen, fesselt Ubisofts Anno 1404 den Spieler erneut und lässt ihn den Orient im 15. Jahrhundert erkunden. Das Motto hier - siedeln in Perfektion. Sämtliche Gebäude wurden noch einmal detaillierter dargestellt, das Meer bewegt sich noch realistischer, Flora und Fauna sind eine richtige Augenweide. Selbst die Mühlen hört man knarzen, Vögel fliegen umher und Rauch steigt von Feuerstellen empor. Weiterhin stehen dem Spieler größere Inseln denn je zuvor zur Verfügung, wo er eine mächtige Zivilisation errichten und neue Technologien erforschen kann. Wird der Schieberegler für die Details und Effekte ganz nach rechts geschoben, fordert Anno 1404 das System ordentlich und zeigt, was in ihm steckt.

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Mit der Battlefield-Reihe sorgen die Entwickler in unregelmäßigen Abständen immer wieder für einen neuen Hit. Mit Battlefield: Bad Company 2 ist es DICE nun besonders gut gelungen. So überzeugt der Action-Shooter nicht nur durch seine Multiplayer-Fähigkeiten, sondern vor allem auch in seiner Optik. Die hauseigene Frostbite-Engine unterstützt DirectX 11 und ist somit prädestiniert für unsere Benchmark-Tests.

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Colin McRae: DIRT 2 zählt nicht nur zu den ersten DirectX-11-Titeln, sondern setzt die Grafikeffekte der neuen Schnittstelle auch erstaunlich realistisch in Szene. Wir verwenden jedoch nicht die DirectX-11-Engine, sondern bisher noch Werte mit der Vorgängerschnittstelle, um eine Vergleichbarkeit mit den älteren Modellen die wir noch ohne DirectX-11 testen mussten, zu gewährleisten. Doch auch spielerisch weiß das Rennspiel zu überzeugen. So durchlebt der Spieler seine Karriere in einigen aktuellen Offroad-Events und rast über zahlreiche Schauplätze aus der realen Rennsportwelt. Ob bei hitzigen Temperaturen im tiefsten Dschungel oder aber bei angenehmen 25 Grad in der Stadt - für jeden sollte der passende Ort mit dabei sein. Unterschiedliche Renn-Disziplinen sorgen dabei für die nötige Abwechslung und erfordern einiges an Können.

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Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt stets dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Der Luftkampf hat sich weiterentwickelt, ebenso wie die Grafik-Engine, die nun massiven Gebrauch von Tesselation macht. Der Spieler muss jedes Element des modernen Luftkampfs meistern. Zuerst dringt er unentdeckt in feindlichen Luftraum ein, führt einen tödlichen Stoß aus und verschwindet, noch bevor der Gegner reagieren kann. Er nutzt überlegene Technologie, um den Gegner aus der Ferne zu schwächen und erledigt ihn dann in spannenden Dogfights. Nächtliche Überfälle und Auftanken in der Luft, sowie viele weitere Aufgaben warten auf den Spieler.

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Rund um den Benchmark ist allerdings auch eine neue Diskussion entstanden. Laut einigen US-Medien hat sich AMD an diese gewendet und darum gebeten H.A.W.X. 2 nicht mit den in der Vergleich der neuen Radeon-HD-6800-Serie mit aufzunehmen. Grund sei eine fehlende Unterstützung seitens AMD und Ubisoft habe sich geweigert die nötigen Optimierungen vorzunehmen. So scheinen nur NVIDIA-Grafikkarten in der Lage Tesselation effizient nutzen zu können, was sich deutlich auf die Performance niederschlägt. Auch wir informierten AMD über die schlechten Ergebnisse, bekamen bisher aber keine offizielle Bestätigung dafür. Wir behalten die Benchmarks mit diesem Hinweis im aktuellen Artikel.


2K Czech, die Entwickler des ersten Mafia Spiels sorgen auch in Mafia II für eine riesige Spielwelt voller liebevoller Details. Mit den 40ern und 50er Jahren erstreckt sich Mafia II über zwei der wohl schillerndsten Dekaden des 20. Jahrhunderts. Über 50 Autos im Stil der jeweiligen Epoche mit individuellem Fahrverhalten können gefahren werden. So lässt sich die Stadt zum Sound von Elvis Presley und Frank Sinatra erkunden – Über 120 original lizensierte Songs aus den 40ern und 50ern ertönen aus den Lautsprechern des Autoradios

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Zur Vollversion von Mafia 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Eine unwirtliche und verstrahlte Umwelt, Mutanten und ständige Bedrohungen - all diese Elemente nutzen die Ex-S.T.A.L.K.E.R. Entwickler 4A Games Studios um den Spieler in die Welt von Metro 2033 zu entführen. Im Jahr 2013 hat sich die Menschheit mal wieder bekriegt und durch einen Atomschlag gegenseitig fast in die Luft gebombt. Eine Handvoll Überlebende hat sich in die Systeme der Moskauer U-Bahn zurück gezogen um dort Zuflucht zu suchen. Zum Leidwesen der Flüchtlinge ist dieser Ort nicht ihre alleinige Heimat, auch feindseelige Kreaturen, die sich an die giftige Atmosphäre gewöhnt haben, sind dort anzutreffen. Ihr Ziel: die verbleibenden Menschen ausrotten! Ob sie nun rohe Gewalt oder ausgeklügelte Taktik anwenden, es bleibt ihnen überlassen wie sie das Ziel erreichen. Wie schon bei ihrem Erstlingswerk schaffen die Entwickler eine wahsinns Atmosphäre und lassen selbst moderne Grafikkarten an ihre Grenzen kommen.

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Zur Vollversion von Metro 2033 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Unigine Heaven 2.1 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

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Unigine Heaven 2.0 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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Auch unsere Overclocking-Tests haben wir weiter ausgebaut. Neben zahlreichen Benchmark-Diagrammen, die den Leistungszuwachs durch das Übertakten aufzeigen, messen wir nun auch, ob sich in Sachen Leistungsaufnahme und Stromverbrauch etwas getan hat. Gerade bei modernen Grafikkarten lässt sich die Betriebsspannung um einiges erhöhen, was dem Stromverbrauch keineswegs zugutekommt. 

Da sich die beiden Sappphire-Neuauflagen der ATI Radeon HD 5850 und Radeon HD 5830 nicht von den AMD-Vorgaben absetzen konnten, ließen wir es uns nicht nehmen, an den Taktreglern zu drehen. Große Verbesserungen konnten wir allerdings nicht erzielen. Arbeitete die Sapphire Radon HD 5850 Xtreme noch mit Taktraten von 725/2000 MHz, konnten wir am Ende unserer Overclockong-Tests stabile 880/2358 MHz erreichen. Bei der Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme waren hingegen 940 respektive 2308 MHz zu holen. Standardmäßig begnügt sich dieses Modell mit 800/2000 MHz. 

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Höhere Taktraten zollen ihren Tribut. Da wir allerdings nicht an der Spannung drehen konnten, fallen die Unterschiede nicht ganz so ins Gewicht. So erhöhten sich die Werte auf maximal 70 °C, 266 Watt und 45,2 dB(A).

 

Leistungsmäßig hatte unser Overclocking wie folgt Auswirkung:

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Obwohl sowohl die ATI Radeon HD 5850, als auch HD 5830 schon mehrere Monate auf dem Buckel haben und schon längst durch neuere Modelle der Radeon-HD-6800- und -HD-6700-Familie ersetzt wurden, zählen die beiden Pixelbeschleuniger noch immer zu den beliebtesten Grafikkarten auf dem Markt. Kein Wunder, denn mit ihnen ist AMD ein großer Wurf gelungen. Die Nachfolger konnten in Sachen Energie-Effizienz zwar weiter für Besserung sorgen, aber sich bei der Leistung nicht wirklich von ihren namentlichen Vorgängern absetzen. Aufgrund dieser Tatsache und nicht zuletzt wegen des inzwischen sehr attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses dürfte sich AMD-Boardpartner Sapphire für eine Neuauflage entschieden haben.

Dieser Schritt ist dem Hersteller besonders gut gelungen. So liefern beide Modelle hohe 3D-Leistung bei gleichzeitig guten Verbrauchswerten, wenngleich diese in unseren Tests etwas höher ausfielen. Punkten können die Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme und Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme allerdings beim Kühlsystem. Hier schnallte man die Modelle der aktuellen Grafikkarten auf und konnte so für eine angenehm ruhige Geräuschkulisse und gute Temperaturen sorgen. In unseren Tests wurden die beiden Testkandidaten nicht lauter als 42,8 dB(A) und nicht wärmer als 66 °C. Die Referenzkühler waren hier nicht ganz so gut. 

In unseren Overclocking-Tests konnten wir aus beiden Modellen noch ein wenig mehr herausholen. Mit Taktraten von 880/2358 bzw. 940/2308 MHz aber kein neuer Rekord. Punkten können beide Modelle mit einem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. So wechselt die Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme in unserem Preisvergleich aktuell schon für rund 105 Euro ihren Besitzer. Die Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme ist hingegen schon für knapp 85 Euro zu haben. Eine AMD Radeon HD 6850 und Radeon HD 6790, welche als direkte Nachfolger angesehen werden können, kosten sogar noch ein klein wenig mehr.

Nur beim Lieferumfang hätten wir uns mehr erwartet. Vielleicht wäre unser Fazit auch noch besser ausgefallen, wenn die Taktraten höher gewesen wären. Trotzdem sind wir uns sicher, dass sich die beiden Sapphire-Neuauflagen als Geheimtipp mausern könnten. Noch dazu sind die beiden Grafikkarten erst der Anfang: In Kürze sollen sich noch weitere Modelle der Serie anschließen.

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Alle Daten nochmal im Überblick:

Hersteller und Bezeichnung Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme
Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme
Straßenpreis 105 Euro 85 Euro
Homepage http://www.sapphiretech.com/ http://www.sapphiretech.com/
Technische Daten
GPU
RV870
RV870
Fertigung 40 nm 40 nm
Transistoren
2,15 Milliarden
2,15 Milliarden
GPU-Takt
725 MHz 800 MHz
Speichertakt
2000 MHz 2000 MHz
Speichertyp
GDDR5 GDDR5
Speichergröße
1024 MB 1024 MB
Speicherinterface
256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite
128,0 GB/Sek. 128,0 GB/Sek.
Shader Model Version
5.0 5.0
Shadereinheiten
288 (5D) 224 (5D)
Shadertakt
725 MHz 800 MHz
Texture Units
72 56
ROPs
32 32
Pixelfüllrate
23,2 Gigapixel 12,8 Gigapixel
SLI/CrossFire
CrossFire
CrossFire
Overclocking
GPU 880 MHz 940 MHz
Speicher 2358 MHz 2308 MHz
3DMark (Herstellertakt) 7482 Punkte
6153 Punkte
3DMark (Übertaktett) 8900 Punkte
7187 Punkte
Lautstärke (gesamt)
Idle-Modus 40,0 dB(A) 38,1 dB(A)
Last-Modus 42,8 dB(A) 42,3 dB(A)
Stromverbrauch (gesamt)
Idle-Modus 78 Watt 82 Watt
Last-Modus
238 Watt 246 Watt
Temperatur
Idle-Modus 36 °C 34 °C
Last-Modus
63 °C 66 °C

Das nicht zu toppende Preis-Leistungs-Verhältnis, die guten Temperatur- und Geräusch-Werte und die hohe 3D-Leistung lassen uns für beide Modelle unseren heiß begehrten Excellent-Hardware-Award zücken:

excellent_award

Positive Aspekte der Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme:

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Angenehm leises Betriebsgeräusch

Negative Aspekte der Sapphire Radeon HD 5850 Xtreme:

  • Spartanischer Lieferumfang

Positive Aspekte der Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme:

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Angenehm leises Betriebsgeräusch

Negative Aspekte der Sapphire Radeon HD 5830 Xtreme:

  • Spartanischer Lieferumfang

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